Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen

von Rick Riordan 
4,5 Sterne bei173 Bewertungen
Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen
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Neue Kurzmeinungen

_AnhsWorldOfBooks_s avatar

Ein super Ergänzungsband für begeisterte Fans der griechischen Mythologie und ,selbstverständlich, von Percy Jackson selbst!

ElizaRochforts avatar

Lustig, clever und eine erfrischende Erzählung der griechischen Göttersagen! Wer den Charakter Percy mag, wird hiermit sicher Spaß haben!

Alle 173 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen"

Wer könnte die griechischen Göttersagen besser nacherzählen als der Sohn des Poseidon höchstpersönlich? Percy Jackson haucht den alten Klassikern turbulentes Leben ein und gibt ganz neue Einblicke in den Alltag auf dem Olymp. Mit einem Augenzwinkern berichtet er unter anderem davon, wie Athene ein Taschentuch adoptiert, Persephone ihren Stalker heiratet und Zeus sie alle umbringt. Ein urkomisches Leseerlebnis für jeden, der Spaß an griechischer Mythologie hat – und für alle anderen garantiert auch!
Alle Bände der Percy-Jackson-Serie:Percy Jackson – Diebe im Olymp (Band 1) Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen (Band 2) Percy Jackson – Der Fluch des Titanen (Band 3) Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth (Band 4) Percy Jackson – Die letzte Göttin (Band 5)Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Sonderband)
Percy Jackson erzählt: Griechische GöttersagenPercy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen
Und dann geht es weiter mit den »Helden des Olymp«!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551556615
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:12.01.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.01.2016 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    GinnyChases avatar
    GinnyChasevor einem Monat
    Kurzmeinung: Witzig,humorvoll, viel Sarkasmus. Für Percy Jackson-Fans ein muss!
    Lernen mit Spaß

    Percy erzählt die Mythen einfach super locker und man hat total lust weiterzulesen. Seine Kommentare und einfach seine witzige Art machen das Buch zu einem Meisterwerk. Aber auch für Leute, die Percy Jackson nicht kennen ist das Buch gut geeignet, da die Mythen wirklich gut und detailiert geschildert werden.

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    Literatur-Universums avatar
    Literatur-Universumvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Antike Bildung für Jung und Alt
    Imposantes Werk - geeignet für jung und alt

    Selten hat ein Jugendbuch so viel geschichtlichen Hintergrund mit solch einer Leichtigkeit verbinden können. Die griechische Mythologie ist nicht nur interessant, wegen der vielen lustigen und ästhetischen Geschichten, sondern auch, weil sie unser heutiges Wissen über viele Elemente der Welt bereichert hat.
    Dieses Buch frischt das Wissen für die Erwachsenen auf und stimuliert es und potenziert es mit Sicherheit, während es für die Jugend als ein phänomenales Werk für antike Kultur und Geschichte dient.
    Es ist sehr zu empfehlen und natürlich auch zu berücksichtigen, dass viele Dinge infantil aus der Sicht von Percy Jackson beschrieben werden und die Geschichten eine Innovation und Ideenanalogie seiner Abenteuer verknüpft.

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    Chianti Classicos avatar
    Chianti Classicovor 8 Monaten
    Rezension: Percy Jackson erzählt - Griechische Göttersagen von Rick Riordan

    In "Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen" von Rick Riordan lernen wir die zwölf Olympier und ihre Geschichten besser kennen.

    Wie der Titel schon verrät, ist Percy Jackson der Erzähler. Jede der zwölf olympischen Gottheiten bekommt sein eigenes Kapitel, aber auch die Geschichten von wichtigen Bonusgottheiten, wie Persephone oder Hades werden in diesem Buch dargestellt.

    Locker und lustig führt Percy den Leser durch die Anfänge der Titanen, bis hin zu deren Sturz und dem Aufschwung der Olympier. Wir lernen Zeus, Hera, Demeter, Poseidon, Hestia, Athene und Co. näher kennen. Ihre größten Siege, aber auch ihre schlimmsten Momente. Und auch viele ihrer Kinder werden erwähnt, wenn sie eine wichtige Rolle in der Geschichte gespielt haben.

    Ich mag die griechischen Gottheiten wirklich gerne und die Bücher von Rick Riordan ebenfalls, sodass mich sehr darauf gefreut habe, mehr über die Hintergründe der Götter zu erfahren!
    An manchen Stellen hat sich das Buch etwas gezogen, auch weil es wirklich viele Informationen liefert. Aber durch Percy als Erzähler war es eben auch sehr humorvoll verpackt und so habe ich die knapp fünfhundert Seiten doch wirklich schnell gelesen!

    Fazit:
    "Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen" von Rick Riordan ist ein wunderbares Buch, wenn man mehr über die Geschichten und Hintergründe der griechischen Götter erfahren möchte.
    Durch Percy Jackson als Erzähler waren die vielen Informationen humorvoll verpackt, auch wenn es an manchen Stellen doch etwas gezogen hat. Mir hat es insgesamt aber sehr gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

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    LaLectures avatar
    LaLecturevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Typisch Percy Jackson: Informativ, vor allem aber humorvoll
    Typisch Percy Jackson: Informativ, vor allem aber humorvoll

    Inhalt

    Dieses Buch enthält Sagen über griechische Götter und Titanen von der Erschaffung der Welt über die Rebellion des Kronos bis hin zu den Geschichten der großen olympischen Götter. Erzählt werden sie von Percy Jackson, dem Protagonisten der gleichnamigen Buchreihe, in seiner flapsigen Teenager-Art.



    Meinung


    Wenn man Kindern und Jugendlichen griechische Mythologie nahebringen, sie aber nicht mit trockenen Texten von Homer langweilen möchte, dann dürften die „Percy Jackson“-Bücher genau das Richtige sein, wobei dieser Extraband hier keine Ausnahme bildet.
    Im Gegensatz zu den sonstigen Büchern ist dieses Buch allerdings kein Roman sondern wie ein Sachbuch aufgemacht und erzählt in einzelnen, nicht direkt zusammenhängenden Kapiteln, von der Geschichte griechischer Götter, wobei jedes Kapitel einem Gott bzw. Titanen gewidmet ist.

    Trocken ist das aber keinesfalls, denn auch hier spielt wieder typischer Percy Jackson-Humor eine große Rolle. In lockerer, jugendlicher Sprache beschreibt Percy die Ereignisse und kommentiert sie zum Teil („Und jetzt wird’s richtig krass“, „Voll eklig, oder?“), wie es ein Teenager möglicherweise tun würde.
    Besonders hervorheben möchte ich hier die Kapiteltitel, die genau wie in der ursprünglichen Buchreihe äußert unterhaltsam gewählt sind, beispielsweise „Apollo singt, tanzt und erschließt Leute“, „Persephone heiratet ihren Stalker“ oder „Zeus killt sie alle“. Man kann sich richtig gut vorstellen, dass ein Sechzehnjähriger die Geschichten so flapsig zusammenfassen würde.

    Viele Dinge erklärt er auch scherzhaft mit modernen Mitteln wie z.B. Facebook oder Handys, was unterhaltsam sein kann, aber auch voraussetzt, dass den Leser*innen bewusst ist, dass solche Technik damals noch nicht existierte und es sich hierbei um einen Scherz des Autors handelt.
    Daher würde ich „Percy Jackson erzählt griechische Göttersagen“ auch nur dann empfehlen, wenn man bereits ein gewisses historisches Wissen besitzt oder es mit Kindern gemeinsam liest, denen man diese Scherze erklären kann, da es sonst als „Sachbuch“ nicht allzu viel taugt.

    Anmerken möchte ich außerdem, dass es in dem Buch trotz der Tatsache, dass es vom Stil her eher für Kinder konzipiert ist, zu einigen Gewaltdarstellungen kommt, die sich nicht vermeiden lassen, wenn man griechische Mythologie nacherzählt. Da also z.B. Titanen mit einer Sense zerstückelt und Babys in Oberschenkel eingenäht werden, würde ich das Buch erst ab einem gewissen Alter, 12 z.B., empfehlen.


    Fazit

    Ein, vor allem für eine jüngere Zielgruppe (ab 12) unterhaltsamer, Querschnitt durch die griechische Mythologie in flapsigem Teenagerstil und mit gutem Humor und modernen Scherzen gespickt.

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    Blubb0butterflys avatar
    Blubb0butterflyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessant. So hat man die griechischen Götter noch nie erlebt.
    „Percy Jackson erzählt griechische Göttersagen“ von Rick Riordan

    Eckdaten
    Carlsen Verlag
    16,99 €
    ISBN: 978-3-551-55661-5
    Übersetzung: Gabriele Haefs
    2016
    496 Seiten

    Cover
    Das Cover finde ich kindlicher als die von den Hauptbüchern. Ist aber immer noch gut.

    Inhalt (Klappentext)
    Wer könnte die griechischen Göttersagen besser nacherzählen als der Sohn des Poseidon höchstpersönlich? Percy Jackson poliert die alten Klassiker auf und gibt ganz neue Einblicke in den Alltag auf dem Olymp. Denn er weiß aus sicherer Quelle, wieso Hermes in die Erziehungsanstalt kommt, Athene ein Taschentuch adoptiert und Demeter sich in Kornzilla verwandelt.

    Meinung
    Als Percy Jackson-Fan ist dieses Buch ein Muss gewesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Klar, ich liebe die griechischen Göttersagen und lese da alles, was es darüber gibt, unheimlich gerne! Aber irgendwie fand ich dieses Buch nur ganz in Ordnung. Die Hauptbücher sind auf jeden Fall besser. Dieses Buch soll wahrscheinlich auch nur so eine weitere Quelle des Wissens sein. ^^
    Rick Riordans Schreibstil ist wie immer locker und leicht zu lesen. Es ist insgesamt auch sehr unterhaltsam, aber umgehauen hat es mich jetzt nicht.

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    traumrealistinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein typischer Riordan/ Percy Jackson - ich habe es geliebt!
    Eine fantastische Mischung aus witzig und informativ

    Ja, was soll ich sagen? Ich war schon immer ein Fan von Rick Riordans Humor und Schreibstil und das hat sich auch in diesem Werk nicht geändert. Einer der ersten Punkte über die ich mich wahnsinnig amüsieren konnte waren die Kapitelüberschriften, die sehr Percy-Jackson-like waren. Um ein paar Beispiele zu nennen, damit auch diejenigen die die Reihe nicht gelesen haben verstehen was ich meine:  Athene adoptiert ein Taschentuch Artmeis lässt das Todesschwein los Die Titel geben also schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was im folgenden Kapitel passieren wird und waren dabei zum Teil herrlich absurd, sodass man sich echt fragt, was zur Hölle gleich passiert. Genialer Schachzug, wie ich finde.

    Erzählt werden die Sagen wie der Titel sagt von Percy Jackson höchstpersönlich und das ist einfach nur richtig unterhaltsam. Angefangen damit, weil er zu einigen Göttern ja selbst ein gutes oder weniger gutes Verhältnis hat und das eben in die Erzählungen einfließt. Es empfiehlt sich also zumindest die Percy Jackson Reihe zu lesen, wenn man einige Anspielungen verstehen möchte, besser wäre es noch auch Helden des Olymp gelesen zu haben. 
    Besonders gut gefallen haben mir die Bezüge, die immer wieder zur Gegenwart gezogen werden. Nicht nur, dass sie mich immer wieder auf's neue zum Lachen gebracht haben (und das tue ich beim Lesen dann doch recht selten), sie machen das Buch, das ja vor allem eher jüngere Leser ausgerichtet ist, sehr lesenswert für die Zielgruppe. Die Art wie Riordan das ganze erzählt funktioniert einfach wahnsinnig gut. Er verwendet Dialoge, was das ganze weniger trocken macht, lässt jemanden/ Percy erzählen und nimmt allgemein einfach alles und jeden auf die Schippe. 
    Ich für meinen Teil hatte mit diesem Buch sehr viel Spaß und habe echt Tränen lachen müssen. Und das beste: Ich habe auch noch etwas über die griechische Götterwelt gelernt. Viele von den Sagen kannte ich schon (Danke Lateinunterricht!) oder zumindest zum Teil, aber es war dennoch auch recht viel Neues dabei, sodass ich nicht das Gefühl hatte die ganze Zeit etwas zu lesen, das ich eigentlich schon kenne. 
    Zu jedem Gott gibt es kürzere Abschnitte in denen verschiedene Sagen angesprochen werden und die den Charakter des jeweiligen Gottes skizzieren, sodass man am Ende einen groben Überblick über all die wichtigen olympischen Götter hat sammeln können. 
    Mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch ist, dass ich es ziemlich lang finde. Während ich die erste Hälfte noch in einem Stück verschlungen habe, hat sich die zweite Hälfte deutlich länger hingezogen und das lag nicht daran, dass ich das Buch nicht immer noch gut fand oder die Götter uninteressanter wurden. Das war nicht der Fall. Am Anfang hat mich nur die Art wie die einzelnen Sagen erzählt wurden noch mehr überrascht und begeistert, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr wurde einem natürlich klar nach was für einem Schema die einzelnen Erzählungen ablaufen und das hat dafür gesorgt, dass ich die zweite Hälfte recht schleppend fand. 
    Nichtsdestotrotz ist Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen ein ganz wunderbares Werk mit dem ich wahnsinnig viel Spaß hatte! Ich kann es jedem nur ans Herz legen, der die Percy Jackson Reihe mochte oder sich zumindest ein wenig für griechische Mythologie interessiert. Auf diese Art habe ich Sagen noch nie gelesen und obwohl ich am Anfang etwas skeptisch war, ob dieses Buch etwas für mich ist, konnte es mich fast vollkommen überzeugen - deshalb steht Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen jetzt auch ganz oben auf meiner Leseliste!

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    carrie-s avatar
    carrie-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mythologie mal anders - witzig, brutal und schamlos
    Mythologie mal anders - witzig, brutal, schamlos - perfekt für Mythologiemuffel!!

    Erster Satz:

    Ich hoffe ich bekomme hierfür ein extradickes Lob.

     

    Meine Erwartungen:

    Ich liebe die zwei Percy Jackson Filme (die ja leider nicht mehr fortgeführt werden). Daher habe ich mir die komplette Buchreihe besorgt. Über eine Youtuberin bin ich dann auf die Göttersagen gekommen und wollte diese unbedingt lesen bevor ich mich der Buchreihe widme – ist bestimmt nicht schlecht ein bisschen Hintergundwissen zu haben.


    Das Cover:
    Das Cover gefällt mir ziemlich gut. Es sind ein paar Götter darauf zu sehen und auch Percy Jackson selbst.

     

    Der Schreibstil:

    Das Buch ist so geschrieben, als würde Percy Jackson selbst dem Leser die Geschichten erzählen. Was ziemlich cool war, vorallem mit Percys Humor und Kommentaren dazwischen.
    Eine erfrischend andere Idee von Rick Riordan.

     

    Die Charaktere:
    In diesem Fall kann ich nicht wirklich was über die Charaktere schreiben. Vorgestellt werden in diesem Buch unter anderem Zeus, Apollo, Aphrodite, Atheme, Ares, Hermes, Hades etc.

     

    So wirklich sympatisch ist keiner von denen – schockierenderweise fand ich Hades sogar noch am harmlosesten ^^

     

    Meine Meinung:

    Ich fand es extrem toll von Percy diese Geschichten erzählt zu bekommen. Er hat alles so locker und lustig rübergebracht. Er hat seine eigene Meinung immer wieder mal reingeworfen und das Ganze mit Scherzen und lustigen Kommentaren seinerseits aufgelockert. Solche Dinge zu lesen in einem normalen Mythologiebuch wäre mir viel zu langweilig gewesen – mit Percy jedoch ist es sogar für Mythologiemuffel eine absolute Leseempfehlung.

     

    Teilweise bin ich dagesessen und dachte so neee im Ernst? Die spinnen doch alle die Götter ^^

     

    Aber lasst euch nicht täuschen von der eher kindlicheren Aufmachung des Buches – es geht teilwese sehr blutig und brutal zu in diesem Buch.

     

    Es ist ein wirklich unterhaltsames Buch – auch wenn ich relativ lange dran gesessen bin – man liest halt mal hier ein Kapitel und mal da.

     

    Durch die lockere Erzählweise kommt man superschnell rein. Die Heldensagen habe ich auch schon hier liegen - aber ich werde noch etwas warten bis ich mich auf diese stürze.

     

    Fazit:

    Mythologie mal anders – witzig, blutrünstig und schamlos.

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    GrueneRonjas avatar
    GrueneRonjavor einem Jahr
    Lesenswert für alle Fans

    Wer die Percy Jackson Reihe gelesen hat, und vielleicht auch noch die Helden des Olymp, der muss schon ein wirklich großer Fan von Percy sein. Ich mag den kleinen Chaot jedenfalls total. Und wenn er Göttersagen erzählt, kann das ja nur sehr unterhaltsam sein. Und was soll ich sagen? Es ist genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.

    Percy ist einfach ein sehr witziger Erzähler, der die griechischen Göttersagen nicht nur leicht verständlich erzählt, sondern auch mit so viel Witz, dass man die Absurdität einiger Geschichten nicht übersehen kann. Auch seine Kommentare sind einfach zum Brüllen komisch. Ehrlich, ich kann mich nicht erinnern, wann ich bei diesem Thema jemals so gelacht habe. Ich kenne die Göttersagen eher aus dem Lateinunterricht, aber die von Percy hätten mir vermutlich auch auf Latein gefallen.

    Zuerst erzählt Percy, woher die Götter eigentlich kommen. Also die Weltgeschichte aus Sicht der Griechen. Und dann erzählt er so grob die wichtigsten Errungenschaften, Eigenschaften und Geschichten der 12 Götter. Dabei spart er nicht an schmutzigen Details. Eben sehr unterhaltsam. Und ein wenig bezieht er sich auch, aber nur in Nebensätzen, auf seine eigenen Abenteuer. Aber spoilerfrei, und eigentlich nur zu verstehen, wenn man die Reihe gelesen hat.

    Also alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen, wenn man sich für Göttersagen interessiert. Es gibt auch noch Percy Jackson erzählt griechische Heldensagen. Aber das Buch habe ich leider noch nicht.

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    Jisbons avatar
    Jisbonvor einem Jahr
    Unterhaltsam und informativ

    Ich kann das Buch Fans der "Percy Jackson"-Reihe nur empfehlen. Selbst wenn man die griechischen Göttersagen in ihrer klassischen Form bereits kennt, lohnt sich diese Lektüre. Sie werden in einer Art erzählt, die man von Percy erwarten kann. Er benutzt Vergleiche aus der Popkultur, nimmt kein Blatt vor den Mund und kritisiert in seinen Augen dummes Verhalten scharf, aber dabei bleibt die Geschichte immer unterhaltsam. Sie konnte mich zum Lachen bringen, ist dazu jedoch auch informativ -  einige der Erzählungen und Mythen kannte ich tatsächlich noch nicht und es war interessant, mehr über Percys dysfunktionale, sehr weit verzweigte Familie zu erfahren, die beispielsweise auch das Goldene Vlies enthält. Wie sagt er so schön?

    "Deshalb sollte man nicht zu sehr darüber nachdenken, wer aus den griechischen Mythen alles zur Familie gehört. Sonst verliert man am Ende den Verstand." (bei 46,3%) 
    Das Buch enthält einige Anspielungen aus Ereignisse der "Percy Jackson"-Reihe und (glaube ich) auch von "Helden des Olymp", aber man kann das Buch auch so lesen, wenn man einen unterhaltsamen, schonungslos offenen Einblick in die griechische Mythologie bekommen möchte.

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    JuliaSchus avatar
    JuliaSchuvor 2 Jahren
    Wunderbar lehrreich und lustig zugleich! Phänomenal!


    Die griechische Mythologie ist ein überaus interessantes Thema. Geschichte hat mich schon immer fasziniert, nicht umsonst wählte ich dieses Fach als Studiengang. Meine größten Leidenschaften gelten noch immer der alten Geschichte – den Pharaonen, den Römern und den Griechen. Wie viel Wahrheit steckt in den Sagen und den Geschichten? Was ist von den riesigen Tempelanlagen übrig geblieben? Alles, was mit diesen Themen zusammenhängt, verschlinge ich. Und deshalb habe ich auch die Percy Jackson-Reihe geliebt. Für mich ist der humorvolle Percy ein wahrer Held und er erzählt Abenteuer wie kein zweiter. Die Idee, diesen Halbgott die griechischen Göttersagen erzählen zu lassen, fand dementsprechend sofort Anklang bei mir. Und ich muss sagen, dass ich selten etwas so informatives und gleichzeitig lustiges gelesen habe. „Percy Jackson erzählt griechische Göttersagen“ ist ein absoluter Muss für Fans der griechischen Mythologie und für jeden, der einfach gerne lacht. Ein großartiges Buch!


    Klappentext
    Wer könnte die griechischen Göttersagen besser nacherzählen als der Sohn des Poseidon höchstpersönlich? Percy Jackson haucht den alten Klassikern turbulentes Leben ein und gibt ganz neue Einblicke in den Alltag auf dem Olymp. Mit einem Augenzwinkern berichtet er unter anderem davon, wie Athene ein Taschentuch adoptiert, Persephone ihren Stalker heiratet und Zeus sie alle umbringt. Ein urkomisches Leseerlebnis für jeden, der Spaß an griechischer Mythologie hat – und für alle anderen garantiert auch!


    Meinung
    In diesem Buch befinden sich um die 20 Kurzgeschichten über die olympischen Gottheiten. Percy stellt nacheinander die griechischen Götter, ihre Sagen, Erlebnisse und Heldentaten vor. Dazu gehören natürlich auch all ihre Schandtaten, Vergewaltigungen und Affären. Denn, oh ja…die Götter sind keine Kinder von Traurigkeit. Schon in der Percy-Jackson-Reihe habe ich immer den Humor des Protagonisten geliebt.  Und der herrscht hier in jeder Geschichte vor. Percy erzählt die griechischen Sagen so unglaublich lustig nach, dass ich mehrfach laut lachen musste. Ich habe das Buch mit meinem Freund gemeinsam vorgelesen. Wenn man den Geschichten lauscht, ist es glaube ich noch einmal lustiger, da die Betonung so gut zur Geltung kommt. Ich liebe es, wie Percy die Taten kommentiert, besonder die, die heute wenig Sinn machen, in der Mythologie aber so niedergeschrieben sind.
    Man lernt bei diesem Buch unglaublich viel. Hat man vorher die PJ-Bücher gelesen, erkennt man viele mythologische Wesen wieder. Man lernt mehr über die einzelenen Götter und ihre Geschichten. Vieles kann man sich besser erklären. Außerdem erweitert man sein Allgemeinwissen. Als ich vor einer Weile die Odyssee gelesen habe, fragte ich mich zum Beispiel des Öfteren, warum Athene immer „Pallas Athene“ genannt wird – hier erfuhr ich es. In diesen lustiges Stil ist unglaublich viel Wissen verpackt und es macht Spaß zu lesen und zu lernen. Die griechischen Götter haben echt lustige und gleichzeitig verstörende Sachen abgezogen. Unglaublich, an was Menschen so glauben können…
    Der Stil von Rick Riordan ist altbekannt gut und lustig. Natürlich ist das Vokabular umgangssprachlich und nicht immer den Gottheiten gerecht. Manchmal werden sie wie Idioten dargestellt, aber Percy hat schon noch eine Menge Respekt. Ganz besonders lustig fand ich das Anfangskapitel, in dem Kronos Geschichte erzählt wird. Ich konnte mich vor Lachen kaum noch halten. Aber eigentlich amüsiert man sich in jedem Kapitel. Egal ob über Poseidons überhebliche Aktionen, Hades Trotteligkeit, Hermes diebische Raubzüge oder Artemis Männerhass. Ich liebe jede einzelne Geschichte und habe viel Wissen aus dem Buch mitgenommen. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Aber Achtung, die Götter haben manchal auch wirklich schlimme Sachen gemacht…






    Fazit
    Das Buch beginnt mit dem Satz: 
    "Ich hoffe ich bekomme hierfür ein extradickes Lob“ (S. 9) 
    Und genau das muss ich jetzt aussprechen. Percy Jackson bekommt als Erzähler der griechischen Göttersagen ein extradickes Lob, denn dieses Buch ist unterhaltsam, lehrreich und absolut humorvoll. Ein wahres Highlight, dem ich gern fünf Spitzenschuhe gebe. Wer ist nochmal der Gott des Tanzes? Ach, nun gut…Apollo kann sie als Gott der Musik sicher auch gebrauchen...

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