Rick Riordan The Battle of the Labyrinth

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Inhaltsangabe zu „The Battle of the Labyrinth“ von Rick Riordan

Percy Jackson isnt expecting freshman orientation to be any fun. But when a mysterious mortal acquaintance appears on campus, followed by demon cheerleaders, things quickly move from bad to diabolical. In this latest installment of the blockbuster series, time is running out as war between the Olympians and the evil Titan lord Kronos draws near. Even the safe haven of Camp Half-Blood grows more vulnerable by the minute as Kronoss army prepares to invade its once impenetrable borders. To stop them, Percy and his demigod friends must set out on a quest through the Labyrinth - a sprawling underground world with stunning surprises at every turn. Full of humor and heart-pounding action, this fourth book promises to be their most thrilling adventure yet.

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  • {Rezension} The Battle of the Labyrinth - Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    rosebud

    rosebud

    10. September 2015 um 18:04

    Originalrezension: The emotional life of books MEINE MEINUNG: Nach dem tollen dritten Band The Titan’s Curse konnte ich nicht lange warten und musste fast direkt danach auch The Battle of the Labyrinth lesen. Ich muss sagen, es hat mich definitiv nicht enttäuscht, meiner Meinung nach ist es sogar noch besser als The Titan’s Curse! Ich muss ja sagen, dass ich Percy mit jedem Buch mehr mag, was wahrscheinlich einfach daran liegt, dass er älter wird und sich langsam meinem Alter nähert und ich mich so einfach mehr mit ihm identifizieren kann. So macht es auch gleich viel mehr Spaß, die Abenteuer mit ihm zu erleben, und es passiert auch immer seltener, dass ich seine Handlungen als nicht altersgerecht empfinde. Besonders gut an The Battle of the Labyrinth hat mir gefallen, dass die Handlung so vielschichtig ist. Man hat mehr als nur einen Handlungsstrang, so vieles passiert nebeneinander, dass es dem Leser nie langweilig wird. Auch merkt man richtig, wie der Autor einen Plan von seiner Geschichte hat und nicht einfach nur drauf los schreibt. Sie wirkt nämlich komplett durchdacht ohne irgendwelche Logikfehler, aber dennoch ist sie nicht steif und vorhersehbar. Was ich allerdings ein bisschen vermisse, ist diese ganz eigene Note, die der Schreibstil von Rick Riordan immer hatte. Nun, sie ist nicht ganz verschwunden, dennoch ist sie immer weniger wahrnehmbar. Vielleicht mag es auch daran liegen, dass ich mich einfach an sie „gewöhnt“ habe und sie deshalb nicht mehr so wahrnehme? Oder daran, dass sie nicht mehr so richtig zu dem älter gewordenen Percy passt? Mal sehen, wie sich das im fünften und letzten Band der Reihe weiterentwickeln wird. Der Schreibstil ist nichtsdestotrotz ein wirklich guter Schreibstil. Gekonnt selbstsicher führt der Autor den Leser durch die Geschichte, nimmt ihn bei der Hand, lässt ihn in den Kopf unseres Protagonisten Percy schauen und die Geschichte aus seiner Perspektive erleben. Was sich jedoch definitiv weiterentwickelt hat, ist die Spannung. Sie wird von Buch zu Buch größer und wenn ich den ersten Teil noch leicht aus der Hand legen konnte, so konnte ich mich vom vierten Teil nur noch sehr schwer lösen. Gut gefallen hat mir auch der Wandel, der einer der Protagonisten durchgemacht hat. Zu Beginn des Buches war er einfach noch ein kleiner Kotzbrocken und am Ende des Buches habe ich ihn in mein Herz geschlossen. So eine Wandlung nachvollziehbar darzustellen, verlangt dem Autor einiges ab. Rick Rioardan hat es allerdings mit Bravour gemeistert, sodass ich in keinem Moment an der Echtheit des Vorganges gezweifelt habe. Mit dem Ende des Buches wird die eigentliche Handlung auch abgeschlossen, jedoch ist sie so ausgelegt, dass sie von Natur aus sehr offen ist, sodass das Ende zwar - meines Erachtens - kein richtiger Cliffhanger ist, aber den Leser dennoch nach dem letzten Band greifen lässt. MEIN FAZIT: Zusammenfassend kann man also sagen, dass ich langsam aber sicher zu einem kleinen Fan der Percy Jackson and the Olympians Reihe heranwachse, denn auch The Battle of the Labyrinth konnte mich wieder überzeugen und auch ein kleines bisschen (sehr) begeistern. Ich mag Percy von Buch zu Buch immer mehr und auch die Handlung nimmt meiner Meinung immer mehr an Spannung zu. Dass dabei Rick Rioardans Schreibstil ein weniger unter geht, ist schade, aber fällt zum Glück beim allgemeinen Leseerlebnis nicht so ins Gewicht. So kann ich zurecht behauptet, dass The Battle of the Labyrinth der Teil der Reihe ist, der mir bisher am besten gefallen hat, und dass ich mich wirklich auf den abschließenden fünften Teil freue!

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  • Rezension zu Percy Jackson and the Battle of the Labyrinth

    The Battle of the Labyrinth
    Julia^-^

    Julia^-^

    05. October 2013 um 16:16

    Nachdem Percy mal wieder in einer neuen Schule unschuldig etwas in die Luft jagd, erwarten ihn neue Schwierigkeiten im Camp. Per Zufall entdecken er und Annabeth den Zugang zu Daedalus' Labyrinth. Ab da nimmt alles seinen Lauf, denn durch diesen Zugang könnte der Feind kommen. Percy und seine Freunde müssen in das Layrinth und sich dessen Gefahren stellen. Ich kann mich nur wieder wiederholen! Sehr  schön auf englisch zu lesen und auch wundervoll geschrieben! Ein Buch nicht nur für Kinder. Ich LIEBE diese Reihe. Percy ist ein wundervoller Humorvoller Protagonist. Ich kann es nur empfehlen!

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  • Percy Jackson die 4.

    The Battle of the Labyrinth
    kornmuhme

    kornmuhme

    22. June 2013 um 20:49

    Mit "Percy Jackson and The Battle of the Labyrinth" legt Rick Riordan seinen 4. und vorletzten Roman um die Abenteuer und Kämpfe des jungen Halbgottes Percy Jackson vor - und kann wieder auf (fast) ganzer Linie überzeugen! Diesmal müssen Percy, Annabeth, Grover und Tyson in das irre Labyrinth des Daedalus hinabsteigen, um zu verhindern, dass der abtrünnige Luke seinem Herrn und Meister Kronos den Weg zur Zerstörung von Camp Halfblood ebnet. Doch die Aufgabe ist alles andere als leicht, Percy und Co. müssen einige Umwege, Gefahren und Rückschläge in Kauf nehmen. Zusätzlich ist da noch Nico di Angelo, der Sohn des Totengottes Hades, und es ist überhaupt nicht klar, auf wessen Seite er sich schlagen wird ...   Meinung: Ich mag Percy einfach :-)! Er ist so herrlich ironisch und kommentiert zwischendurch immer wieder seine Erlebnisse mit trockenem Humor. Wieder einmal jagt er seine Schule in die Luft, wieder einmal sind die gruseligsten Monster hinter ihm her. Und wieder einmal muss er alles geben, um sein geliebtes Camp Halfblood zu schützen und Luke nebst dem wiedererwachenden Kronos im Zaum zu halten. Dabei wird er tatkräftig von seinen altbekannten und -bewährten Freunden unterstützt: dem Satyrn Grover (immer noch auf seiner Mission, den verschollenen Gott Pan zu finden), Annabeth (der klugen, manchmal etwas hochnäsigen Tochter Athenas) und Tyson (seinem zyklopischen, einfach gestrickten, aber herzlichen Halbbruder). Kurz: Alle sind wieder mit dabei! Der Ort dieses Abenteuers ist diesmal spannend gewählt: Es ist das vertrackte Labyrinth des genialen Daedalus, und eigentlich kann man sich dort nur verirren. Es ist einfach klasse, was der Autor sich hier hat einfallen lassen. Überhaupt ist das ein wirklich großer Pluspunkt dieser Reihe: der Einfallsreichtum! Allein die Tatsache, den Olymp und die Götter gleich mit in die moderne Welt nach New York zu verpflanzen! Es macht einfach Spaß, sich auf all die Neuinterpretationen der griechischen Mythologie einzulassen! Einen Stern Abzug bekommt das Buch jedoch von mir, und zwar aufgrund der Tatsache, dass viele Konflikte und Gefahren oftmals zu schnell und unkompliziert aufgelöst werden. Percy entkommt natürlich jeder Gefahr, immer unbeschadet und heil. Ebenso seine Gefährten. Zwar wird es hin und wieder recht eng, aber die Situationen werden auch schnell wieder aufgelöst und auf geht es zum nächsten turn. Die gleiche Kritik geht in Richtung Charaktere: Auch hier lösen sich Spannungen zu leicht auf, Einsichten kommen zu glatt, Lösungen werden schnell gefunden und umgesetzt. Die einzelnen Bücher der Reihe sind auch nie wirklich umfangreich, sie umfassen ca. 350 Seiten (engl. Ausgaben), da muss man dann wohl Abstriche machen. Zur englischen Ausgabe kann ich so viel sagen, dass sie wirklich gut zu lesen sind, das Englisch ist recht einfach, die Sätze kurz, und mit einem halbwegs guten Schulenglisch und einem kleinen Wörterbuch kommt man gut zurecht! Fazit: Ein überzeugender 4. Band, der mit einem fiesen Cliffhänger aufhört! 4 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "The Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    JuliaO

    JuliaO

    31. July 2012 um 21:54

    1 Percy Jackson: Diebe im Olymp /The Lightning Thief
    2 Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen/The Sea of Monsters
    3 Percy Jackson: Der Fluch des Titanen/The Titan's Curse
    4 Percy Jackson: Die Schlacht um das Labyrinth /The Battle of the Labyrinth
    5 Percy Jackson: Die letzte Göttin/The Last Olympian

    Direkt im Anschluß die neue Reihe:
    1 The Lost Hero
    2 The Son of Neptune
    3 The Mark of Athene

  • Rezension zu "The Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    Papillion

    Papillion

    23. December 2011 um 10:44

    Percy Jackson-witzig wie eh und je! Die Geschichte war wie immer sehr spannend und unterhaltsam, leider auch viel zu kurz. Percy,Grover,Tyson und Annabeth erleben wieder viele Abenteuer im Labyrinth und begegnen vielen Monstern, wie immer.Dabei ist das immer witzig verpackt durch Percys Randkommentare. Endlich entdeckt Percy auch einmal seine romantische Seite, jedoch kann man leider noch nicht sagen für wen denn letztendlich. Da wäre zum einen Annabeth und Rachel, eine Sterbliche die durch den "Mist" sehen kann. Für wen wird sich Percy im fünften Band entscheiden? (Ich hoffe ja Annabeth ;))

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  • Rezension zu "The Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    Nele

    Nele

    28. August 2010 um 12:05

    Percys erster Tag an seiner neuen Schule (die Schule an der der Freund seiner Mutter Lehrer ist) geht in die Hose. Er trifft das mysteriöse sterbliche Mädchen vom Hoover Damm wieder und wird von einer vampirähnlichen Kreatur angegriffen. Zurück in Camp Half-Blood erfährt er, dass die Armee des Bösen einen Weg ins Camp gefunden hat - durch das Labyrinth des Dädalus. Also begeben sich Percy und seine Freunde auf ein neues Abenteuer - mitten hinein in das Labyrinth aus dem kaum einer lebend wieder herauskommt. ... Percy Jackson ist so wunderbar unterhaltsam und fantasievoll. Ab und zu ein wenig albern, aber das lockert das alles auf und macht es noch sympathischer und lesenswerter. Schade, dass die Reihe bald zu Ende ist!

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  • Rezension zu "The Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 17:38

    Auch der vierte Teil begeistert wieder mit griechischen Sagengestalten - hier begegnen uns Calypso, Dädalus und Ikarus und das berühmte Labyrinth.. So langsam wird es eng für Percy - Kronos scheint kurz davor zu sein, sich wieder zu erheben und zum finalen Kampf zu blasen. Der alte Fiesling hat noch eine Rechnung offen mit den Göttern und auch wenn diese sich nicht allzu sehr um ihre Halbblut-Kinder kümmern - diese versuchen doch auch weiterhin tapfer, den Olymp zu bewahren und Kronos und seine Monsterarmee zu zerstören. Eine weitere Sage wird eingebaut: Das berühmte Labyrinth aus dem Theseus nur mit Hilfe des Fadens von Ariadne fand. Dieses Labyrinth hat viele Ein- und Ausgänge und einer davor liegt auf dem Gelände des Half-Blood Camps. Natürlich haben die Bösen davon schon Kenntnis und suchen nun mit Hilfe von Ariadnes Faden den richtigen Weg. Percy und seine Freunde müssen sich selbst auf ins Labyrinth machen und seinen Erfinder, Dädalus finden, von dem sie sich Hilfe erhoffen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Kronos wird von Minute zu Minute stärker.. Was für ein spannendes Buch! Wieder werden viele Fäden gesponnen, viele Geschichten erzählt und doch wird es so geschickt gemacht, dass man es bis zum Schluss nicht aus der Hand legen kann, aus Angst was zu verpassen. Einfach nur fantastisch und daher erneut 5 Sterne von mir für Percy und seine Olympians!

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  • Rezension zu "The Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 10:51

    Im letzten Winter kämpften Percy und Annabeth auf dem Berg Tamalpais gegen Luke, ihren ehemaligen Freund und Kameraden. Luke überlebte seinen Sturz aus 15 Metern Höhe und segelt wieder mit seinem monsterverseuchten Luxusliner Prinzessin Andromeda durch die Weltmeere. In seinem goldenen Sarg an Bord des Schiffes setzt sich Kronos immer noch Stück für Stück zusammen und schmiedet einen neuen perfiden Plan. Das Labyrinth des Daedalus erstreckt sich unter den ganzen USA. Mit Hilfe des Labyrinthes kann man binnen kurzer Zeit große Strecken zurücklegen und heimlich große Monsterarmeen verlegen. Da ist es natürlich besonders praktisch, dass auch Camp Half-Blood einen Eingang zum Labyrinth besitzt, so kann der magische Schutzwall, der die Camper beschützt, unterirdisch umgangen werden. Das einzige, was Luke und Kronos von ihrer Invasion abhält ist, dass das Labyrinth nur mit Hilfe von Ariadnes Faden navigiert werden kann. Für Percy, Annabeth, Grover und Tyson beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Wem wird es zuerst gelingen Daedalus Werkstatt zu finden und Ariadnes Faden zu finden? Ist Camp Half-Blood verloren? Diesmal bedient sich der Autor geschickt der Sage um Daedalus und sein Labyrinth gewürzt mit ein wenig Reise des Odysseus, um Percy sagenhafte Abenteuer erleben zu lassen. Wer jemals geglaubt hatte sich in der griechischen Sagenwelt zumindest ein wenig auszukennen, wird in diesem Band feststellen, dass die griechischen Sagen farbenprächtiger und fantasievoller sind als so manche heutige Fantasyliteratur. Percy kämpft gegen empousai (den griechischen Vorläufer der modernen Vampire), Kampe (ein Monster, das sich Lovecraft nicht besser hätte ausdenken können), begegnet Calypso auf der Insel Ogygia. Ich war schockiert, ich habe kaum Ahnung von griechischer Mythologie (obwohl ich die klassischen Sagen durchaus gelesen habe). Von den meisten Viechern hatte ich noch nie gehört, aber es gibt sie tatsächlich! Geschickt webt der Autor Episoden der echten Daedalussage und anderer Sagen ein, so dass der junge Leser ganz nebenbei noch ein wenig klassische griechische Mythen vermittelt bekommt. Ich habe zwar immer noch ein Problem damit die USA als die führende westliche Kultur anzusehen, der die Götter folgen würden, aber eine lustige Idee ist es allemal. Fazit: Dieser Band ist wirklich rasant! Endlich wird geklärt wie es kommt, dass Athena so viele Halbblutkinder haben kann. Kronos erwacht. Rachel aus Buch 3 hat noch eine wichtige Rolle und die Suche nach Pan bringt eine wichtige Wendung. Diese Serie muss von vorneherein, Buch für Buch vorgeplant gewesen sein, so wie alles ineinandergreift. Eine äußerst gelungene Kinderbuchreihe, dich ich auch Erwachsenen wärmstens empfehlen kann. Die Reihe: Band 1: The Percy Jackson and the Olympians, Book One: Lightning Thief (Percy Jackson & the Olympians) Band 2: The Percy Jackson and the Olympians, Book Two: Sea of Monsters (Percy Jackson & the Olympians) Band 3: The Percy Jackson and the Olympians, Book Three: Titan's Curse (Percy Jackson & the Olympians) Band 4: The Percy Jackson and the Olympians, Book Four: Battle of the Labyrinth (Percy Jackson & the Olympians) Band 5: The Percy Jackson and the Olympians, Book Five: Last Olympian (Percy Jackson & the Olympians)

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  • Rezension zu "The Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    09. July 2010 um 18:43

    Der vierte Band der großartigen Reihe von Rick Riordan, der mit gewohntem Witz, Spannung und der einen oder anderen Überraschung. Ziemlich schade, dass es insgesamt nur 5 Bände gibt!

  • Rezension zu "The Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    18. April 2010 um 23:10

    Inhalt: Diesmal fliegt die Schule, auf die Percy eigentlich gehen soll, noch während der Sommerferien in die Luft - und natürlich ist Percy in den Augen aller Schuld und er muss fliehen. Im Camp Half-Blood angekommen finden er und Annabeth einen Eingang ins Labyrinth des Daedalus. Auch Luke soll sich in dem unterirdischen Irrgarten herumspazieren und nach Ariadnes Faden suchen, um mithilfe dieses Fadens den Weg ins Camp zu finden. Also steigen Percy, Annabeth, Grover, Tyson und später auch die Sterbliche Rachel Dare ins Labyrinth herab, um ihrem Erzfeind zuvor zu kommen... Meinung: Dieser Teil ist wie jeder andere der bisherigen Percy-Saga. Man erkennt immer deutlicher gewisse Muster, nach denen die Bücher aufgebaut sind, was einem einen Hauch an Lesefreude nimmt. Schließlich erwartet man bei so einer Serie vielleicht einen gewissen Fortschritt und nicht das In-den-alten-Fußstapfen-treten. Sonst aber war ich begeistert von Percys viertem Abenteuer. Es ist rasant, witzig, liebevoll satirisch, und einfach cool, auch wenn sich schon im Verlauf abzeichnet, dass es langsam aufs Finale zusteuert und das zieht einen gewissen düsteren, sehr ernsten Unterton mit sich, den man in Band 1 noch nicht bemerkte, aber der sich langsam aber sicher durch den Verlauf der Saga weiter aufgebaut hat. Die Spannung flacht im letzten Kapitel stark ab - wie sagt man so schön? Die Ruhe vor dem Sturm. Das Vibrieren des Wassers im Glas. Wie auch immer - auf jeden Fall freue ich mich auf den letzten Band, mit allem was er bieten wird. Enttäuschen wird er mich bestimmt nicht (;

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  • Rezension zu "Percy Jackson and the Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    Aki

    Aki

    25. March 2010 um 21:00

    Dieses Mal schafft es Percy sogar noch vor Schulbeginn, die neue Schule in die Luft zu sprengen und flieht zusammen mit Annabeth ins Camp Halfblood. Dort wartet auf ihn ein neuer Schertkampftrainer, der ihm sehr suspekt vorkommt. Percy erfährt recht schnell, daß Luke einen neuen Weg sucht, um ins Camp zu kommen und dieser Weg führt über das uralte Labyrinth und angeblich kann der, der Ariadnes Faden findet, daß Labyrinth ohne Probleme durchqueren. Percy, Annabeht, Grover und Tyson machen sich auf den Weg, den Faden vor Luke zu finden. Wie seine Vorgänger ist das Buch spannend. Es führt neue Charaktere ein und mit dem Wachsen der Figuren, wird auch die Geschichte erwachsener. Es geht mehr zur Sache. Die englische Ausgabe ist leicht zu lesen und zu verstehen. Auch wenn man das eine oder andere Wort nicht kennt, so kann man doch aus dem Kontext alles verstehen.

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  • Rezension zu "Percy Jackson and the Battle of the Labyrinth" von Rick Riordan

    The Battle of the Labyrinth
    Fletcher

    Fletcher

    18. March 2010 um 16:48

    Es ist noch vor Beginn der Sommerferien und Percy hat die nächste Schule in Brand gesteckt, obwohl er sie erst im Herbst besuchen soll. Natürlich ist das nicht seine Schuld, aber als junger Halbgott muß man damit rechnen jederzeit von Ungeheuern angegriffen zu werden. Das dies ausgerechnet wieder vor Rachel, einem jungen Mädchen, daß er in seinem letzten Abenteuer am Hoover Staudamm kennengelernt hat, geschehen muß, ist nur typisch Percys Glück. Und damit geht es in einen fast schon typischen Start in den Sommer: Percy auf der Flucht vor der Polizei und Annabeth als Weggefährtin. . Im Camp Halbblut warten dann auch schon die nächsten Überraschungen auf Percy: Sein Halbbruder Tyson besucht ihn für den Sommer, Luke will mit Kronos Armee das Camp angreifen, Grover soll die Lizenz für die Suche nach Pan entogen werden, sollte er nicht binnen einer Woche keine Beweise von seiner Behauptung über Pans erscheinen vorlegen können und Annabeth verhält sich sehr abweisend, seit die Rachel getroffen hat. . Doch zuerst muss sich auf den Angriff auf das Camp konzentriert werden. Ein Verräter wird vermutet und ein Eingang in das Labyrinth, ein uraltes Netz aus Fallen und Gängen, daß sich über die ganze Welt erstreckt, wird im Camp gefunden. Sollte es Luke gelingen seine Armee durch das Labyrinth zu führen, würden alle Schutmaßnahmen umgangen werden... . Und so machen sich Annabeth, Grover, Pery und Tyson um ein neues auf, die Welt zu retten. Ob Percy jedoch jeh seine Gefühle für Annabeth begreift, oder deren abweisendes Verhalten, bleibt abzuwarten... . Wieder einmal spannend, kurzweilig, lustig und phantasievoll führt Rick Riordan unsere Helden durch das Labyrinth des Minotaurus auf der Suche nach dem Erbauer des Gebäudes, Daedalus. Die einzelnen Abenteuer sind dabei wieder einmal hervorragend beschrieben und mit einigen kleinen Seitenhieben auf die tatsächlichen Mythenhelden. . Wer jetzt schon nicht mehr warten will, soll ruhig zur englischen Ausgabe greifen. Die Sprache ist einfach gehalten und leicht zu verstehen, ein extrem großer Wortschatz ist nicht von Nöten.

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