Rick Riordan The Heroes of Olympus - The Blood of Olympus

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Inhaltsangabe zu „The Heroes of Olympus - The Blood of Olympus“ von Rick Riordan

Though the Greek and Roman crew members of the Argo II have made progress in their many quests, they still seem no closer to defeating the earth mother, Gaea. Her giants have risen - all of them - and they're stronger than ever. The gods, still suffering from multiple personality disorder, are useless. How can a handful of young demigods hope to persevere against Gaea's army of powerful giants? As dangerous as it is to head to Athens, they have no other option. They have sacrificed too much already. And if Gaea wakes, it is game over . . . (Quelle:'E-Buch Text/07.10.2014')

Ein gelungener Abschluss der Reihe - schade, dass es schon wieder vorbei ist!

— mona_lisas_laecheln
mona_lisas_laecheln

Es ist einfach sooo toll! Wie eigentlich alle Percy Jackson Bücher!

— EvaBookLover
EvaBookLover

Tolles und schönes Ende einer fantastischen Reihe! Werde das letzte Buch im Oktober auch nochmal auf Deutsch lesen.

— Wingnut89
Wingnut89

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    The Heroes of Olympus - The Blood of Olympus
    mona_lisas_laecheln

    mona_lisas_laecheln

    31. July 2016 um 23:05

    Auch die zweite Halbgötter-Reihe rund um Percy Jackson und die griechische (und dieses mal auch römische) Mythologie nimmt ihr Ende: Die angeschlagene Crew der Argo II muss sich im Höhepunkt ihres Kampfes den Titanen und der erwachenden Erdgöttin Gaia stellen. Gaia plant die moderne Zivilisation und somit die Welt der Halbgötter zu zerstören und die sieben Freunde müssen alle ihre Kräfte aufbringen, um einen Krieg zwischen dem römischen und griechischen Halbgöttern zu verhindern und ihre Mission zu erfüllen. Das Buch war definitiv ein gelungener Abschluss der "Heroes of Olympus"-Reihe. Der Schreibstil war wieder sehr unterhaltsam und fesselnd und ich bin nur so über die Seiten geflogen. Der Perspektivenwechsel zwischen den Figuren ist sehr gelungen und man erhält Einblicke in die inneren Gedankengänge der einzelnen Charaktere und kann auch ihre jeweilige Entwicklung mit verfolgen. Die Charaktere sind einem mittlerweile sehr ans Herz gewachsen und man fiebert mit den Halbgöttern mit, deren Aufgaben immer schwerer und immer unmöglicher zu werden scheinen. Ich kann gar nicht sagen, wenn ich von den Halbgöttern am liebsten mag, da sie alle für sich gelungene Figuren sind. Aufgefallen ist aber, dass Annabeth und Percy dieses mal ein wenig in den Hintergrund treten, was voll in Ordnung ist. Nur am Schluss hätte man sich vielleicht noch einen ausführlicheren Abschied von den beiden gewünscht. Der Humor kommt definitiv nicht zu kurz, am besten fand ich die Unterwasserszene rund um die Göttin Kym, oder auch den Kampf mit der Göttin Nike. Letzten Endes bekommt man doch ein gelungenes (und vielleicht schon fast zu glattes) Happy End. Der Autor ist seinem Stil definitiv treu geblieben, da man seine Art mittlerweile kennt blieben zwar große Überraschungsmomente aus, die Bücher von Rick Riordan finde ich aber trotzdem toll und kann ich nur weiterempfehlen.

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  • 'To storm or fire the world must fall' ... Das Finale einer göttlichen Buchreihe!

    The Heroes of Olympus - The Blood of Olympus
    Sardonyx

    Sardonyx

    In Demigods we trust! Der Endkampf gegen Gaia, der olympische Showdown im Wettlauf gegen die Zeit, gegen Riesen und unzählige Feinde. Nach der steinzerrüttelnden Schlacht im Haus des Hades und Percys und Annabeths Befreiungs aus dem Tartarus sind die sieben Halbgötter der endzeitlichen Prophezeiung um Gaias Auferstehung wieder vereint. Vereinte Stärke, vereinter Kampf mit geteiltem Leid. Ihr Weg mit der Argo II führt nun nach Griechenland, wo die Götter ihre tiefsten Wurzeln verankert haben und das Blut zweier Halbgötter - Mädchen und Junge - die Erde von Gaias Erwachen benetzen soll, ehe die Zerstörerin der Welt ihre Augen irdenen Zornes aufschlägt. Percy, Jason und die anderen fünf Halbgötter treten unaufhaltsam dem Ende ihrer Fahrt gegenüber, um Earth Mother aufzuhalten. Aber es ist härter, als sie es wirklich erwartet hätten; Feinde lauern ihnen überall auf, sie selbst zweifeln an ihrer Stärke, die Götter sind nicht sehr verlässlich als Hilfe und so glorios wie Nike (nicht die Schuhmarke ... die Göttin!) Die Prätorin Reyna von Camp Jupiter, der Satyr Hedge und der Sohn des Hades, Nico di Angelo, nehmen auf sich den gefährlichen Weg, die goldene Statue der Athena Parthenos aus Europa ins Campf Half-Blood zu bringen. Nico leidet dabei am meisten wegen dem schnellen, aber kräftezehrenden Schattenreisen. Je öfters er durch die Schatten springt, umso gestaltloser wie ein Geist wird er. Jeder weitere Sprung könnte für ihn bedeuten, sich auf immer in Schatten aufzulösen. Unbedingt aber muss die Athena Parthenos ins Camp der griechischen Halbgötter gebracht werden, um den Krieg zwischen Römern und Griechen aufzuhalten. Octavian von Camp Jupiter will pünktlich zum 1. August alles im Camp Half-Blood dem Erdboden gleich machen, ehe die Monster der Römer alles vernichten werden. Eine Schlacht genau zu Gaias Auferstehung, die wie eine lustige Party geschmissen wird. Eine Party des grausamen Todes, um sich politisch korrekt auszudrücken. ... Because Gaia was the earth, and earth was awake. So viel auf der göttlichen Weltuntergangs-To-Do-Liste. Eine unerbitterliche Deadline bis zum Tage des Festes der Hoffnung, wenn Gaia jegliche Hoffnung zertrümmert. Eine goldene Statue ist dagegen nur ein Streichholz in einer riesigen Höhle unter der Erde, der Sieg nur eine schwache Hoffnung, wie wen die finstersten Schatten sich selbst überwinden und der Tod brennend das Leben fortträgt. Nico gritted his teeth. 'Demigod blood.The blood of Olympus.' Der letzte, aufopferungsvolle Funken Hoffnung soll aber nie vergessen werden, selbst nicht in den dunkelsten Herzen ... Ich werde nun nicht sentimental Tränen vergießen, das wäre ein absoluter No-Go. Ich werde nicht, aber ... Nein, dass eine so exorbitant (guter Begriff, den merk ich mir) großartige Reihe nun zu Ende ist, lässt mich mit gemischten Gefühlen zurck. Das Ende von ,,The Hereos of Olympus" verpasste mir einfach einen Zeus'schen Blitzschlag der Sprachlosigkeit. Ich habe mich während all den Büchern gefreut, gelacht, gelitten, gehofft, mitgefiebert ... Ähm, ich weiß einfach nicht, was ich noch alles dazu sagen soll! Wären alle Figuren hier aus Fleisch und Blut gewesen, hätte ich sie einen nach den anderen in eine Umarmung nach Frank Zhang, Sohn des Mars, gedrückt. Und nicht mehr losgelassen! Rick Riordans Bücher infizieren mich immer aufs Neue hoffnungslos mit Lesewut. So oft schon habe ich beschrieben, was seine Bücher so einzigartig macht.Jedoch bin ich kein Papagei, der alles wiederholt, deshalb nur eine deutliche Empfehlung, untermalt mit strengem Gesichtsausdruck und silbenbetonendem Klopfen: Entdeckt selbst die Götterwelten, ich werde nicht als Tourguide dastehen, lest selbst! Im Ernst habe ich zuerst überlegt, diese Rezension auf Englisch zu schreiben. Aber das war mir dann zu doof. Nicht, dass meine Noten schlecht sind, das sind sie keinesfalls - auf Deutsch geht das einfach besser, überzeugende Rezensionen zu schreiben. ,,The Blood of Olympus" ist als 5. Band von ,,Helden des Olymp" noch nicht im Deutschen erschienen (aber im Herbst/ Oktober 2015 höchstwahrscheinlich!). Nach ,,Das Haus des Hades" war es also ein sehr, sehr guter Rat, den fünften Band im Original zu lesen. Und siehe da, ich hab's mir unter den Nagel gerissen - aus erster Hand genau das Super-Finale, welches ich erwartet habe! Besonders tiefen Eindruck hat bei mir nun der Sohn des Hades hinterlassen, mehr, als ich es fiktiven Buchgestalten zugetraut habe und in meinem Kopf jede Menge Nachdenken ausgelöst hat. Würde man mich nun fragen, wie viele Sterne ich vergebe, wäre meine erste Reaktion mit hunderttprozentiger Wahrscheinlichtkeit: sich auf den Oberschenkel hauen und lachend am Boden herumrollen über so eine Frage. Ich will 100 Sterne vergeben, die Zahl 5 ist nichtig, es sollen hunderte Sterne sein, wie die juwelenglänzenden Sterne über dem Camp Half-Blood Hill! Nun 100 Sterne für den spannendsten Reihenabschluss, den ich bisher in diesem Jahr gelesen habe!

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    • 5
  • Bad Blood

    The Heroes of Olympus - The Blood of Olympus
    oberhuukeksi

    oberhuukeksi

    12. January 2015 um 22:00

    * * * SPOILER * * * FESTUS LEBT!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das musste meinerseits zu allem erstmal gesagt werden. Ich liebe diesen mechanischen Monsterdrachen. Ich bin wie immer ein bisschen hin und her gerissen, gerade, wenn es um den letzten Band einer Reihe geht. Generell muss ich sagen, ich habe mehr Blutiges und Heftiges erwartet. Der Endkampf kam doch ein wenig lasch rüber. Rick Riordan fehlte hier ein wenig der Mut. Ich wollte natürlich eigentlich nicht, dass Leo stirbt, aber das war alles so vorhersehbar. Ich habe auch am Ende nicht erwartet, dass er wirklich tot ist. Dieses ganze Zusammenspiel finde ich sehr schade. Ein bisschen Spannung war da, doch mir fehlte das Dramatische, der Pfiff. Der Kampf bei den Amazonen war für mich noch der Erbittertste, so dass Gaia als Endgegner dagegen letztendlich nicht anstinken konnte. Zu den Charakteren: Piper war für mich bisher eher eine Hintergrundfigur, doch plötzlich rückte sie unheimlich in den Vordergrund. Ich habe den Eindruck, sie und Jason haben Annabeth und Percy irgendwie ersetzt. Womöglich waren es plötzlich zu viele Charaktere, zu wenig Zeit das Buch zu schreiben? Reyna konnte sich in diesem Band beweisen, doch am besten hat sich Nico hervor. Er hat sich wirklich positiv entwickelt, was ich nie gedacht hätte. Was soll ich sagen? Wenn man ehrlich ist, handelte es sich bei Percy Jackson und den Helden des Olymps immer um dieselbe Geschichte. Die Anfänge der zweiten Reihe fand ich großartig, doch irgendwie konnte der Schluss an Action nicht mitziehen und ist nicht ganz mit den Charakteren gewachsen. Rick Riordan hat für diesen Oktober eine Neuerscheinung angekündigt. Wieder dreht es sich um Götter. Ich hoffe, egal, wer dort mitspielt und um welche Charaktere es sich dreht, dass er mutiger wird. * * * SPOILER ENDE* * *

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  • Rezension zu "The Blood of Olympus" von Rick Riordan

    The Heroes of Olympus - The Blood of Olympus
    Kiwi_93

    Kiwi_93

    08. November 2014 um 13:02

    Inhalt Den sieben Halbgöttern steht eine schwere Entscheidung bevor. Auf welchem Weg sollen sie versuchen nach Olympus zu gelangen? Auf beiden Wegen stehen ihnen Herausforderungen und Gegner bevor doch nur auf einem Weg können sie es auch bis an ihr Ziel schaffen um zu verhindern das Gaia erweckt wird. Doch ist Olympus wirklich ihr Ziel? Und können sie zusätzlich noch verhindern, dass Octavian einen Angriff auf Camp Halbblut beginnt? Nico, Reyna und Coach Hedge sind zwar mit der Athena Parthenos auf dem Weg aber das Schattenreisen droht Nico aufzulösen und zu allem Überfluss hat ihnen Gaia auch noch einen gefährlichen Jäger auf die Fersen gesetzt. Es ist wieder einmal an den jungen Halbgöttern das unmögliche zu schaffen, sonst wird die Welt wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Meine Meinung Es ist wieder eine wahnsinnig phantastische und abenteuerliche Geschichte die in diesem Buch erzählt wird und ich kann es kaum fassen, dass Rick Riordan nach zehn Büchern immer noch schafft noch nicht erwähnte Götter und Ungeheuer vorkommen zu lassen. Wieder gibt es viele Wendungen und ganz ehrlich, wer die ersten neun Bücher gelesen hat, den werde ich wohl nicht mehr von den vorzügen dieser Reihe überzeugen müssen. ;) Ein bisschen Schade fand ich, dass dieses Buch nicht aus der perspektive aller sieben Halbgötter geschrieben wurde. Auf die Perspektiven von Percy, Annabeth, Frank und Hazel muss man leider verzichten. Es wird aber auch sehr viel aus der Perspektive von Reyna und Nico erzählt, somit bekommt man auch ihre Seite mit und erfährt, was für Schwierigkeiten sich da auftun. Das Ende war wieder einmal grandios eingefädelt. Fazit Ein gelungener Abschluss.

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  • The Heroes of Olympus 05 - The Blood of Olympus von Rick Riordan

    The Heroes of Olympus - The Blood of Olympus
    sarah_westermann

    sarah_westermann

    09. October 2014 um 09:48

    Format: Kindle Edition Dateigröße: 3275 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 519 Seiten Verlag: Puffin (7. Oktober 2014) Inhalt: Sieben Halbgötter, eine furchtbare Prophezeiung und nicht mal mehr zwei Wochen Zeit. Werden Percy, Annabeth, Jason, Piper, Frank, Hazel und Leo es schaffen die Welt zu retten und Gaias Erwachen zu verhindern? Der Weg nach Athen ist voller Gefahren und Monster die nur darauf wartenn sie alle zu töten... Meine Meinung: Rick Riordan hat sich mit diesem fünften und letzten Band der Reihe wahrlich selbst übertroffen, auch wenn die ein oder andere Wendung vorhersehbar war. Dank seiner Dialoge habe ich oft Tränen gelacht während ich las.

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