Rick Riordan The Kane Chronicles 1 - Red Pyramid

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(6)
(3)
(2)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „The Kane Chronicles 1 - Red Pyramid“ von Rick Riordan

Carter and Sadie have nothing in common but their parents: their father Dr Julius Kane, a brilliant Egyptologist, and their mother, a famed archaeologist who died under mysterious circumstances when they were young. The siblings barely know each other, but one night, their father brings them together at the British Museum. (Quelle:'Fester Einband/29.11.2010')
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "The Red Pyramid" von Rick Riordan

    The Kane Chronicles 1 - Red Pyramid
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    13. November 2011 um 16:29

    Rick Riordan bleibt den Göttern treu, wenn auch in dieser Serie nicht den griechischen, sondern den ägyptischen. Diese Reihe steht Percy Jackson in nichts nach und dürfte ebenso die Bestsellerliosten stürmen, wenn sie denn mal übersetzt wird. Auf jeden Fall lohnt sich auch die Lektüre des Orginals, die Bücher sind einfach nur witzig und man lernt noch ein bisschen über Mythologie. Als kleines Schmankerl gibt es hin und wieder Verweise auf Percy Jackson!

    Mehr
  • Rezension zu "The Red Pyramid" von Rick Riordan

    The Kane Chronicles 1 - Red Pyramid
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 10:15

    Der vierzehnjährige Carter Kane verlor schon mit 8 Jahren seine Mutter. Seitdem reist er mit seinem Vater Dr. Julius Kane, einem Ägyptologen durch die Welt. Ein bis zwei Mal mim Jahr sieht sein seine zwölfjährige Schwester Sadie, die bei ihren Großeltern mütterlicherseits in London lebt. Auch diese Weihnachten soll er Sadie wiedersehen. Doch diesmal kommt es anders als erwartet. Dr. Julius Kane sprengt bei einem magischen Experiment den Stein von Rosetta, setzt 5 ägyptische Götter frei und wird von Set in die Unterwelt verbannt. Sadie und Carter können entkommen, doch schon bald müssen sie erkennen, dass nicht nur die Götter Jagd auf sie machen, sondern auch das "House of Life", ein alter Bund ägyptischer Magier. Hier nun der erste Band der neuen Kinderbuchreihe von Rick Riodan. Nachdem er uns in Percy Jackson in die Welt der griechischen Mythologie entführte ist in dieser Reihe nun die Mythologie des alten Ägypten dran. Es gibt im Buch einige Hinweise, dass diese Geschichte in der gleichen Welt spielt die die Percy Jackson Reihe "Manhattan has [...] other gods" (S. 52). Sadies und Carters magische Welt ist in "Nomen" unterteilt, wie die Distrikte des alten Ägypten. Dennoch gibt es sehr, sehr viele Parallelen zu Percy Jackson Reihe. (Achtung kann SPOILER enthalten) Percy hat in seinen Träumen Visionen - Carter und Sadie reisen mit ihrem Ba Percy will seine Mutter aus der Unterwelt retten - Carter und Sadie ihren Vater Sowohl Percy alsauch Sadie und Carter machen in Band 1 eine Reise in die Unterwelt (mit Boot). Percy muss den Blitz bis zur Tag und Nachgleiche zurückbringen - Sadie und Carter müssen Set besiegen bevor die Demon days vorbei sind. Percys großer Oberbösewicht ist Chronos - Carters und Sadies Apophis (wie bei Stargate SG1) Percy ist der Sohn eines Gottes - Carter und Sadie sind Nachfahren der Pharaonen und "goodlings". Es werden Kinder recrutiert und ausgebildet für den großen Kampf. Auch diesmal erstaunt es, wie bunt und vielfältig die ägyptische Mythologie war, besonders die niederen Götter sind kaum bekannt, wie Selket, Shu, Shezmu und es gab deutlich mehr Pharaonen als Ramses und Echnaton, z. Bsp. Nektanebos II. Fazit: Spannend geschrieben, interessante Charaktere, aber doch ein wenig zu sehr auf der Percy Jackson Schiene was Plotentwicklung angeht.

    Mehr
  • Rezension zu "The Red Pyramid" von Rick Riordan

    The Kane Chronicles 1 - Red Pyramid
    Fletcher

    Fletcher

    24. May 2010 um 22:34

    Mit "The Red Pyramid" präsentiert Rick Riordan nach Abschluß der "Pery Jackson"-Reihe den Auftakt seiner neuen Jugendbuchserie. Diesesmal verschlägt es den Leser in die ägyptische Mythologie, wer jedoch glaubt hier einen Abklatsch von Percy Jackson zu bekommen, in dem die griechischen durch ägyptische Götter ersetzt wurden, der hat weit gefehlt! . Carter Kane reist seit dem Tod seiner Mutter vor sechs Jahren mit seinem Vater durch die Welt - von Ausgrabung zu Ausgrabung, von Museum zu Museum - und wünscht sich nichts mehr als das normale Leben seiner zwei Jahre jüngeren Schwester leben zu können. Saidie Kane ist 12 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihren Großeltern mütterlicherseits. Diese hatten das Sorgerecht für sie vor Gericht eingeklagt und seitdem sieht sie ihren Vater und ihren Bruder nur zweimal im Jahr für jeweils einen Tag. Zwar hat sie Freunde und geht normal zu Schule, doch sie würde alles dafür geben um mit ihrem älteren Bruder Carter zu tauschen und mit ihrem Vater durch die Welt zu reisen. . Nun steht kurz vor Heiligabend wieder einmal der halbjährliche Besuch des Vater-Bruder-Gespannes an, doch die Vorfreude hält nicht lange als sie sich erst verspäten und der Vater die beiden dann auch noch ins Museum schleift. Doch was Carter und Saidie dort erleben stellt die Welt, wie sie sie kannten, auf den Kopf: Magie existiert und die ägyptischen Götter sind nicht bloße Sagengestalten, sondern existieren wirklich! . Die Geschwister werden in ein Abenteuer gezogen, für das sie nicht bereit sind und betreten eine Welt, an die sie nicht recht glauben wollen. Doch um den Vater aus den Klauen eines bösartigen Gottes zu befreien tun sie sich zusammen und begeben sich auf eine gefährliche Reise von New York nach Ägypten über Paris nach New Mexiko und schweben dabei mehr als einmal in Todesgefahr. . Wie von Riordan gewöhnt wird die Geschichte in der ersten Person erzählt, jedoch erzählen Carter und Saidie im Wechsel, so daß das Buch für Jungs und Mädchen gleichermaßen geeignet ist, werden doch beide Gruppen direkt angesprochen. Die Charaktere sind mit eigenen Stärken und Fehlern gut ausgarbeitet und wirken fast lebendig. Hierzu trägt vor allem Riordans Fähigkeit die jugendliche Denkweise und die typischen Verhaltensmuster zu treffen, bei. Auch die Nebencharaktere sind sehr eigenständig, so daß deren Schicksal einem Nahe geht und man mit ihnen mitfiebert oder sie zusammen mit den Kane-Geschwistern verabscheut. Einzig die 12jährige Saidie wirkt mir manchmal ein wenig zu frühreif, obwohl ich das wohl nicht richtig einzuschätzen vermag. . Besonders gut haben mir die Beschreibungen der Magie gefallen - endlich mal ein Buch, in dem mit grafischen Beschreibungen und Zauberei nicht gegeizt wird, doch auch die geschichtlichen Hinweise, Orte und Geschehen sind gut recherchiert. Zwar gibt es ein paar kürzere Längen im Buch, doch aufgrund der Fülle des Hintergrundwissens, daß erst vermittelt werden muß, ist dies zu verzeihen und fällt bei Häufung von Abenteuern, in die die Kane-Geschwister rutschen kaum auf, bieten sie doch eher eine Verschnaufpause, denn wirklich eine Durststrecke im Spannungsverlauf. . Insgesamt "The Red Pyramid" ein gelungener Einstand in eine tolle neue Serie, welches das warten auf mehr schwer macht.

    Mehr