Rick Riordan The Son of Neptune

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Inhaltsangabe zu „The Son of Neptune“ von Rick Riordan

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  • Etwas Neues wäre mal wünschenswert

    The Son of Neptune
    Aglaya

    Aglaya

    18. July 2017 um 20:43

    Percy Jackson ist ein Halbgott. An viel mehr als seinen Namen kann er sich allerdings nicht erinnern, er hat nämlich sein Gedächtnis verloren. Zusammen mit seinen zwei neuen Freunden Hazel und Frank macht er sich auf, seine Erinnerungen zurückzuerhalten und die Welt zu retten.Nachdem im ersten Band der Reihe der Halbgott Jason die Hauptrolle gespielt hat, ist nun wieder Percy Jackson an der Reihe, der aus der gleichnamigen fünfbändigen Reihe bereits bestens bekannt ist. Ich habe den Klappentext nicht gelesen, bevor ich mit dem Hörbuch begonnen habe, und war daher ziemlich überrascht, dass Jason in diesem Band gar nicht (respektive nur in Erwähnungen von Anderen) vorkommt und stattdessen Percy wieder da ist. So wirklich begeistert davon bin ich ehrlich gesagt nicht. Ich mag zwar Percy, allerdings habe ich ihn schon fünf Bände lang begleitet und hatte mich auf etwas Abwechslung gefreut. A propos fünf Bände: es wird zwar immer wieder auf die Geschehnisse in der "Percy Jackson"-Reihe und im ersten Band der "Helden des Olymp"-Reihe angespielt, wirklich wichtig sind Vorkenntnisse zum Verständnis allerdings nicht. Auch Neueinsteiger können sich mit diesem Band gut unterhalten.Wer bereits andere Bücher von Rick Riordan über seine griechischen, römischen oder ägyptischen Götter kennt, dem wird die Handlung sehr bekannt vorkommen. Drei Jugendliche müssen unter Zeitdruck quer durch die USA reisen, um irgendeine Gottheit zu bekämpfen und damit die Welt zu retten. Da der Autor hier einen bereits altbekannten Protagonisten wählte und diesen durch einen "billigen Trick" (Gedächtnisschwund) als Neuling hinstellt, fühlte sich "Son of Neptune" mehr wie ein Reboot als wie eine Fortsetzung der Reihe an. Auch seine beiden Begleiter brachten nichts Neues. Das hübsche Mädchen Hazel, dass darunter leidet, sich von ihrem menschlichen Elternteil entfremdet zu haben, und der Nicht-Weisse Tollpatsch Frank, der sich aber als mutiger und mächtiger herausstellt, als es zu Beginn den Anschein hatte, erinnern doch stark an Annabeth und Grover. Ich hätte mir gewünscht, dass Rick Riordan mal wieder etwas Neues bringen würde, anstatt das altbekannte Schema immer wieder neu aufzuwärmen.Der Schreibstil des Autors Rick Riordan ist flüssig, teilweise aber doch etwas gar einfach gehalten. Besonders bei Dialogen ist mir das ewige "he said", "she said" negativ aufgefallen, da hätte ich mir etwas mehr Vielfalt gewünscht.Die Hörbuchversion wird von Joshua Swanson gelesen, der seine Sache gut gemacht hat. Es war sehr angenehm, im zuzuhören.Mein FazitImmer noch unterhaltsam, aber etwas Neues wäre mal wünschenswert.

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  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    The Son of Neptune
    JuliaO

    JuliaO

    31. July 2012 um 21:47

    Wie immer - TOP! Bis auf die Kane Chroniken hat mich Riordan noch mit allen Werken begeistert. Mehr davon!

    Auch wieder Top gelesen! (auch hier finde ihc ercy deutlich besser, als Kane - die Stimmen die für die Chroniken verwendet wurden sind mir einfahc unsympatisch...)