Rick Yancey Der Monstrumologe

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(1)
(3)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der Monstrumologe“ von Rick Yancey

Monstrumologie: 1. Das Studium von Kreaturen, die sich dem Menschen gegenüber grundsätzlich böswillig verhalten und deren Existenz von der Wissenschaft nicht anerkannt ist. Meist handelt es sich um Wesen, die man dem Reich der Mythen und Legenden zuordnet 2. Die Jagd auf solche Lebewesen New Jerusalem, 1888: Der Waisenjunge Will Henry arbeitet als Assistent des kauzigen Dr. Warthrop, der sich auf ein ganz besonderes Gebiet spezialisiert hat: Er ist Monstrumologe, das heißt, er studiert Monster und macht notfalls Jagd auf sie. Eines Tages macht ein Grabräuber einen schrecklichen Fund: eine Leiche, in die sich ein zahnbewehrtes Monster verbissen hat. Der Doktor weiß, diese Monsterart ist äußerst gefährlich, da sie Menschen tötet und sich rasend schnell vermehrt...

Wenn ich noch einmal "Will-Henry" höre, schreie ich :( Gute Idee, aber die Monster sind eklig und mir erschließt sich der Sinn nicht.

— cybersyssy
cybersyssy

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

spannende Geschichte, allerdings etwas zu fad und langgezogen

Anni59

The Girl Before

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Die Story hat mich durchweg umgehauen! Spannend bis zum Schluss - Unbedingt lesen !!!!

rosaazuckerwatte

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wenn ich noch einmal "Will-Henry" höre, ...

    Der Monstrumologe
    cybersyssy

    cybersyssy

    ... schreie ich. ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Von diesem Buch hatte ich mir viel versprochen - es klingt so interessant, faszinierend und anders. Jedoch bin ich sehr enttäuscht. Die Figuren sind eindimensional und handeln die komplette Story über hübsch gemäß ihrem Klischee. Jede dritte direkte Rede wird mit „Will-Henry“ beendet und das nervt unheimlich. Als wenn der Junge, der eh nur das tut, was man ihm sagt, seinen Namen nicht kennen würde. Die Schreibweise ist recht einfach und lässt sich flüssig lesen. Die Monster allerdings wurden echt so eklig beschrieben, dass ich mein Kopfkino und die Detailverliebtheit Yanceys verfluchte. Spannung kam für mich nicht auf - es kam mir eher wie eine Aneinanderreihung von Handlungen, die beschrieben wurden, vor. Trotz der detaillierten Beschreibungen, sprang der Funke nicht über und ich war einfach nur froh, als das Hörbuch beendet war. Christoph Wortberg hat prima gelesen, doch er konnte das Ganze nicht retten und so vergebe ich den Pflichtstern. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ 1888: Der Junge Will Henry ist ein Waisenkind und arbeitet als Assistent des kauzigen Dr. Warthrop. Der gute Doktor hat sich auf ein ganz besonderes Gebiet spezialisiert: Er ist Monstrumologe, das heißt, er studiert Monster und macht Jagd auf sie. Eines Abends kommt ein Grabräuber zu Will und dem Doktor ins Labor. Er hat einen schrecklichen Fund gemacht: eine Leiche, in die sich ein Monster verbissen hat. Der Doktor weiß, diese Monsterart ist äußerst gefährlich, da sie Menschen tötet. Und die einzigen, die nun zwischen diesen Bestien und den Menschen stehen, sind der Doktor und der kleine Will.

    Mehr
    • 6
  • Rezension zu "Der Monstrumologe" von Rick Yancey

    Der Monstrumologe
    Belladonna

    Belladonna

    25. November 2010 um 08:14

    Beschreibung: Wir befinden uns im Jahre 1888 in New Jerusalem. Der nun schon gealterte Will Henry erzählt aus seiner Zeit bei dem kauzigen Dr. Warthrop, welcher sich auf ein ganz besonderes aus ausergewöhnliches Gebiet spezialisiert hat. Dr. Warthrop ist mit Leib und Seele Monstrumologe, er studiert die gruseligsten Monster und macht auch Jagd auf eben diese. Eines Tages stößt der Doktor auf ein äußerst zahnbewehrtes Monster, einen Antropophagen, und der Verdacht keimt auf das sich noch mehr Geschöpfe dieser Spezies in New Yerusalem befinden könnten und gegen diese gilt es sich zu wehren... Meine Meinung: Cover und Kurzbeschreibung des Hörbuches "Der Monstrumologe" haben mich eindeutig neugierig auf mehr gemacht, und ich ging mit hohen erwartungen ans hören. Man kommt schnell in die Geschichte von Will Henry und Dr. Warthrop, einen ziemlich kauzigen Charakter der bei mir sogleich ein Stein im Brett hatte. Rick Yancey hat mit "Der Monstrumologe" zwar einen spannenden und nicht ganz so blutigen Dark Fantasy bzw. Horror Fantasy Roman geschaffen der einen unterhält. Ich hatte mir wegen der Aufmachung des Hörbuchs jedoch etwas ganz anderes unter dem Titel vorgestellt, mehr Abwechslung und evt. eine Protion Humor. So jedoch muss ich sagen, dass mich nur die schön gezeichneten Figuren, besonders Will Henry der sich im Verlauf des Buches stetig weiterentwickelt, begeistern konnten. Der Schauspieler Christoph Wortberg verlieh diesem Hörbuch seine Stimme, die zu den Figuren super passte. Man konnte sich fast bildlich Will Henry und Co. vor sich sehen und in die finstere, monsterbewährte Zeit eintauchen. Leider konnte der Spreche die nicht allzu fesselnde Geschichte für micht nicht ganz wett machen. "Der Monstrumologe" ist im ganzen gesehen eine schöne Geschichte, mit tollen Charakteren, bei der mich jedoch das gewisse Etwas eindeutig noch gefehlt hat. Für gruselige Abende ist jedoch gegen dieses Hörbuch nichts einzuwenden. Meine Bewertung: Handlung: 2,5 Sterne Charaktere: 4 Sterne Sprecher: 3,5 Sterne Hörspaß: 3,5 Sterne Gesamteindruck: 3 Sterne

    Mehr
  • Rezension zu "Der Monstrumologe" von Rick Yancey

    Der Monstrumologe
    KatrinVonSaiten

    KatrinVonSaiten

    22. November 2010 um 11:36

    Erzählt aus der Sicht des, inzwischen gealterten, Will Henry, entführt „Der Monstrumologe“ ins New Jerusalem des Jahres 1888 und wartet ab der ersten Minute mit einer schaurigen Atmosphäre und eigenwilligen Charakteren auf. Nachdem ein menschenähnliches Monster auf dem Seziertisch des Monstrumologen landete, kommt der Verdacht auf, eine ganze Population der betreffenden Spezies könnte sich in der Umgebung aufhalten. Zwar werden im Buch einige recht schauderliche und eklige Sachverhalte geschildert, der Autor greift hierbei aber nicht auf eine wertende Sprache zurück. Was in sogenannten Splatterromanen noch „zerfetzt“ wäre, ist hier „abgetrennt“ und erzeugt so eher eine nachvollziehbare Faszination des Bösen, als eine massenwirksame Beschreibung irgendwelcher Zombies. Auch wenn ich mir aufgrund von Cover und Klappentext zunächst etwas ganz anderes unter dem Inhalt des Buches vorgestellt hatte (eher im Jugendbereich angesiedelt), war ich überrascht, wie viel Tiefgang zwischen den Strängen der Haupthandlung Platz fand. Will Henry ist ein äußerst reflektierter Protagonist, der sich Fragen über seine Person und die Menschen in seinem Umfeld stellt. Auch die anderen Charaktere haben sehr eigene Ansichten und lassen Raum um sich in ihren Ansichten wieder zu erkennen oder sich eben an ihnen zu stoßen. Schauspieler Christoph Wortberg liest sehr authentisch und schafft es, die Atmosphäre des Buches auf den Hörer zu übertragen. Insgesamt ein, auf eine interessante Weise, schauerliches Buch, das einen monströsen Berufszweig vorstellt. Man muss sicher in Stimmung für ein solches Buch sein, hat man sich aber darauf eingelassen, lohnt es sich wirklich.

    Mehr