Rick Yancey Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo

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Inhaltsangabe zu „Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo“ von Rick Yancey

Als Schüler von Dr. Pellinore Warthrop hat Will Henry sein Leben der Monstrumologie gewidmet: dem Studium von Monstern. Aber als Dr. Warthrop die Existenz des mythischen Wendigo beweisen will, gerät Wills Welt aus den Fugen. Will und der Doktor müssen die Einöden Kanadas durchqueren. Und dabei entdecken sie eine Wahrheit, die viel schrecklicher ist, als sie sich je hätten träumen lassen -

Die erste Hälfte ist etwas schleppend und nicht nur beklemmed, sondern auch langatmig. Ab der Mitte des Buches jedoch, wird's faszinierend.

— AllerleiRausch
AllerleiRausch

Meiner Meinung nach deutlich schwächer als der erste Teil. Trotz allem ein solides Buch.

— Waldkauz
Waldkauz

Super! Noch düsterer und erdrückender als der erste Teil.

— Catniss
Catniss

Es hat viele Namen und ist in vielen Kulturen vertreten. Es frisst und wird doch niemals satt. Es ist der Wendigo, und es ist das neuste ...

— Splashbooks
Splashbooks

Gute Fortsetzung des ersten Bandes und definitiv wieder nix für Kinder.

— Virginy
Virginy

Die Reise, die man mit diesem Buch unternimmt, ist noch finsterer und blutiger als im ersten Band. Schaurige Details nehmen vor dem inneren

— Lesen_ist
Lesen_ist

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  • Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo, besprochen von Götz Piesbergen

    Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
    Splashbooks

    Splashbooks

    20. January 2015 um 09:29

    Mit Der Monstrumologe schrieb der Autor Rick Yancey einen gelungenen Kinder- und Jugendroman, der zwar stellenweise zu blutig war, aber insgesamt doch eher überzeugte. Inzwischen sind hierzulande bereits die Teile 2 und 3 der vierteiligen "Trilogie" erhältlich. Teil 4 wird mit dem Namen "The Final Descent" am 10. September dieses Jahres in den USA herauskommen. Dr. Pellinore Warthrop ist Monstrumologe, das heißt, er studiert Monster. Doch als er erfährt, dass sein einstiger Mentor den Wendigo jagen lässt, hält er dies für idiotisch. Seiner Meinung nach existiert diese Kreatur nicht. Doch dann macht er sich ebenfalls auf den Weg, allerdings um einen Freund zu retten, der im Auftrag des Mentors das Wesen jagt. Gemeinsam mit seinem Assistenten Will Henry, einem zwölfjährigem Jungen, begibt er sich in die Einöde Kanadas. Doch was er dort entdeckt, ist der pure Horror. Zwar können sie den Freund des Doktors retten. Doch zu welchem Preis? Haben sie, ohne es zu wollen, das Monster in die zivilisierte Welt gebracht? Nach dem europäischen Monster des letzten Romans wendet sich Rick Yancey dieses Mal einer indianischen Kreatur zu. Die Rede ist vom Wendigo, einem menschenfressenden Wesen. Gemäß der Mythologie handelt es sich hierbei um ein Wesen, welches immer hungrig ist und dessen Hunger nie gestillt werden kann. Rick Yancey verbindet diese Kreatur mit der Vergangenheit von Dr. Warthrop. Man erfährt viel Neues über ihn, unter anderem dass er gemeinsam mit einem Freund unter einem Abraham von Hellrung gearbeitet hat, ehe es zu einem Zerwürfnis zwischen den Parteien kam. Doch jetzt erfährt der Doktor, dass sein Freund in der kanadischen Wildnis verschollen ist, und wird von seiner ehemaligen Geliebten um Hilfe gebeten. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/18407

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  • "Wir sehen uns nie so, wie wir wirklich sind..."

    Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
    Virginy

    Virginy

    17. November 2014 um 12:27

    Auch im zweiten Teil begleiten wir wieder Will Henry und den Monstrumologen. Diesmal erhalten sie seltenen Besuch, eine Frau, die schönste, die Will in seinem Leben gesehen hat. Muriel heißt sie, ist die Frau von Warthrops bestem Freund John Chanler und bittet die beiden, nach ihrem Mann zu suchen, der sich in den Wäldern Kanadas auf die Suche nach dem Wendigo gemacht hatte, einem Wesen, das der Doktor für einen Mythos hält. Der Wendigo frißt und frißt und wird niemals satt, so ist er ständig auf der Suche nach neuen Opfern. Nicht sonderlich über den Besuch erfreut, wirft Warthrop sie kurzerhand raus, macht sich aber bereits am nächsten Tag mit Will auf den Weg. Am Ausgangspunkt von Johns Expedition suchen sie nach seinem Führer, aber der ist seitdem verschwunden und so begnügen sie sich mit einem Freiwilligen, der in den Wäldern aufgewachsen ist. Der Weg durch die Wälder ist hart und nach ein paar Tagen findet Warthrop nachts eine Leiche, aufgespießt auf einem Baum und schrecklich verstümmelt, der Führer von John Chanler. Am nexten Tag treffen sie auf einen Indianerstamm, der wie Walthrop richtig vermutet John versteckt hält, nachts wagen sie mit ihm die Flucht. Doch John ist in einer schrecklichen Verfassung, nicht bei Sinnen, unverständliches Zeug vor sich hinbrabbelnd, vom Wendigo berührt, hatten die Indianer gesagt. Der Doktor muß seinen Freund durch den Wald tragen, das Essen geht zur Neige, Schnee setzt ein und zu allem Übel werden sie von einem Wesen mit gelben Augen verfolgt. Als dann auch noch der Führer verschwindet, scheint die Lage aussichtslos, doch Will, Warthrop und John finden einen Weg zurück in die Zivilisation. Und wenig später taucht Muriel erneut auf, um dem Doktor mitzuteilen, das das, was er aus der Wildnis zurückbrachte nicht ihr Mann gewesen ist... Auch der zweite Band sieht wieder toll aus, es gibt ganzseitige Bilder und, wie schon im ersten, kleinere von medizinischen Utensilien. Man trifft auf einige bekannte Persönlichkeiten dieser Zeit, wie z.B. Thomas Edison, Alexandre-Gustave Eiffel und Algernoon Blackwood, welche dem Buch einen gewissen realistischen Touch geben.   Für Kinderhände ist dieses Buch übrigens noch weniger geeignet als der erste Teil, denn es geht hier etwas blutiger zu. Mich haben beide Bände des Monstrumologen gut unterhalten, ich freue mich auf den dritten und vergebe 4 Sterne.

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  • Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo - Rick Yancey

    Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    09. August 2014 um 15:36

    Klappentext Es ist alt. Uralt sogar. Und es kommt, dich zu fressen. Als Schüler von Dr. Pellinore Warthrop hat Will Henry sein Leben der Monstrumologie gewidmet: dem Studium von Monstern. Aber als Dr. Warthrop die Existenz des mythischen Wendigo beweisen will, gerät Wills Welt aus den Fugen. Will und der Doktor müssen die Einöden Kanadas durchqueren. Und dabei entdecken sie eine Wahrheit, die viel schrecklicher ist, als sie sich je hätten träumen lassen. Meine Meinung Dies ist das zweite Buch in der Monstrumologe-Reihe von Rick Yancey.  Im Prolog befinden wir uns im Jahr 2009, wo der Autor mit »der Vorleserin« im Seniorenheim spricht, in dem William James Henry seine letzten Jahre verbrachte. Nach dem Leser und veröffentlichen von den ersten drei Notizbücher von Will Henry, versucht der Autor noch immer mehr über den Mann herauszufinden. Es gibt noch 10 dicke Notizbücher die eine fantastische Geschichte erzählen, die Geschichte von William James Henry. In den ersten 3 Notizbüchern erzählt Will Henry von Ereignissen, die im Frühjahr des Jahres 1888 stattfanden. Jetzt ist es fast Winter im gleichen Jahr. William Henry ist Vollwaise. Sein Vater hat als Assistent von Doktor Pellinore Warthrop gedient, bis er starb und der Doktor nahm William Henry nach dem Tod seiner Eltern bei sich auf. Seither ist er der Assistent und unentbehrlich für Doktor Warthrop. Doktor Warthrop ist Monstrumologe und die ersten Begegnungen mit monströsen Wesen hat Will Henry im Frühjahr bereits hinter sich. Derzeit arbeitet der Doktor an einer Erwiderung, die er vor das Kolloquium der Monstrumologischen Gesellschaft halten will. Der Präsident, Abram von Helrung, will einen Antrag vorbringen um Vampire, Werwölfe und ähnliche Wesen einzubeziehen in das Verzeichnis der anomalen Spezies. Für Warthrop undenkbar, da solche Wesen in seinen Augen gar nicht existieren und nur ein Mythos sind. Eines Abends läutet es an der Tür und dort steht die wunderschönste Frau, der Will Henry in seinem Leben begegnet ist, und er ist doch 131 Jahre alt geworden, behauptet er. Muriel Chanler ist dem Doktor nicht unbekannt und sie hat ein großes Anliegen. Ihr Ehemann ist in den Wäldern Kanadas verschwunden wo er auf der Suche nach dem Lepto lurconis, dem Wendigo, war, um dessen Existenz zu beweisen. Warthrop vermutet Abram von Helrung hinter dieser unsinnigen Suche nach einem Mythos, der nicht existiert. Er sagt Muriel, dass er nichts für sie tun kann, und schickt sie fort. Und doch bricht er tags darauf auf, um seinen ehemals besten Freund John Chanler zu suchen. Doktor Warthrop ist noch immer der eigensinnige Mensch, der er im ersten Band war. Doch ist er auch anders, etwas weicher, etwas weniger egoistisch. Er zeigt Gefühle. Während die Geschichte sich entwickelt erfahren wir langsam immer mehr aus seiner Vergangenheit. Das Verständnis für sein Verhalten wächst. Er wird langsam doch sympathisch. Und Will Henry bedeutet ihm mehr als er zugeben möchte. William Henry begleitet den Doktor auf seiner Mission in den Wäldern Kanadas, um John Chanler zu finden. Eine Reise voller schrecklicher Gefahren und unerklärlicher Ereignisse. Was sie dort entdecken, ist entsetzlich und furchterregend, nicht wirklich geeignet für die Augen eines 12 jährigen Jungen. Aber er ist für den Doktor unentbehrlich und Dr. Pellinore Warthrop ist alles, was er hat. Der Schreibstil ist wie im ersten Buch in einer eher gehobenen Sprache mit Wörtern, wie »ephemer«, »Residuum«, »anthropomorphisieren«. Die Ausdrucksweise ist, wie im ersten Band, an die damalige Zeit angepasst. In einer dichten, finsteren Atmosphäre werden Szenerie und Charaktere so detailreich beschrieben, dass man sich dort wähnt, alles sieht, riecht, schmeckt und hört. Charaktere, die unverwechselbar sind in ihrem Aussehen, ihren Eigenarten und ihren Persönlichkeiten. Nach der an Wahnsinn grenzenden Reise durch Kanadas Wildnis wiegt man sich fast schon in Sicherheit und es geht weiter nach New York zum jährlichen Treffen der Monstrumologen. Doch, Sicherheit ist ein trügerisches Bild. Und John Chanler lehrt einem, dass das Leben Scheiße ist! Wie in Dantes Fluss aus Exkrementen. Die Reise, die man mit diesem Buch unternimmt, ist noch finsterer und blutiger als im ersten Band. Schaurige Details nehmen vor dem inneren Auge Gestalt an und das Monster unter dem Bett, oder im Schrank, wird fast real. Eine eindrucksvolle Horrorgeschichte mit phänomenalen Charakteren, die für mich noch immer nicht für Jugendlichen unter 16 Jahren geeignet ist, noch weniger als der erste Band. Hier werden Albträume wahr, Albträume, die man sich selbst gar nicht ausdenken kann.

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  • Willkommen in deinem persönlichen Alptraum

    Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
    Resaa

    Resaa

    04. May 2014 um 18:21

    "Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo" besticht zuerst durch das wunderschön gestaltete Cover. Illustrationen dieser Art zieren das ganze Buch und teilweise komplette Seiten. Die Geschichte von Will Henry, der sich mit seinem 'Vormund', dem Doktor der Monstrumologie aufmacht um ein Monster zu finden, an welches der Doktor gar nicht glaubt bietet Grusel und Grausen beinahe von der ersten bis zur letzten Seite. Zunächst schlagen sich die beiden durch die umwirkliche Wildnis Kanadas, verlieren dabei ihren Führer und fühlen sich ständig verfolgt von den gelben Augen. Doch Doktor Warthrop bestreitet die Existenz des Wendigo - einer Kreatur, die immer hungrig und auf der Suche nach Nahrung ist, jedoch immer hungriger wird, je öfter sie ihren Hunger stillt. Er soll seine Opfer durch den Wind rufen, bis sie freiwillig zu ihm kommen und zu ihm werden. Tatsächlich gelingt es Will Henry und Dr.Warthrop dessen Freund John Chanler zurück zu bringen, jedoch ist er fortan nicht mehr derselbe. Eine Reihe von Morden geschieht, alle verschuldet durch eben diesen Freund Chanler. Eine ganze Reihe von Monstrumologen findet sich daraufhin zusammen, um John Chanler - oder das, was aus ihm wurde - zu jagen und zu töten. Warthrop hingegen vertritt weiterhin vehement seine Meinung - Chanler wurde nicht zum Wendigo, leidet lediglich an einer unbekannten Krankheit. Doch egal wie laut, boshaft oder logisch der Doktor argumentiert, der Suchtrup macht sich auf den Weg. Unter ihnen Will Henry, der sich plötzlich vom Wind gerufen fühlt... Anfangs fiel es mir etwas schwer, mich in den Schreibstil hineinzufinden, jedoch zog mich die Geschichte nach und nach in ihren Bann. Der Mythos des Wendigos, des leibhaftigen Hungers ließ mich nicht mehr los. Was mit besonders gefiel, war, dass die düstere und im Verlauf auch immer trostloser werdende Stimmung ab und an aufgelockert wurde. Dazu trug vorallem die Figur der Lilly bei. Alles in allem ist die Geschichte anders, als alles, was ich bisher gelesen habe. Und zwar anders auf eine gute Weise. Mehrmals dachte ich beim Lesen daran, dass dieses Werk sich gut als Unterrichtslektüre eignen würde, da die Figuren sehr vielschichtig sind und die ganze Geschichte mehr als nur eindeutig zu verstehen ist. Was mein Leseglück etwas getrübt und auch zum Abzug eines Sterns geführt hat, waren das erste und das letzte Kapitel. Sie passten meiner Meinung nach nicht zum Rest der Geschichte und wirkten mehr wie ein mühevoller Versuch, der fantastischen Geschichte des Monstrumologen und des Wendigos etwas Realität zu geben.

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  • Rezension zu "Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo" von Rick Yancey

    Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    03. January 2013 um 19:06

    Wow, ich wurde wieder überrascht. Nach dem ersten Teil dachte ich ja nicht das es noch grausiger geht, aber anscheinend habe ich mich getäuscht. Der Monstrumologe und sein Assistent Will Henry jagen erneut ein grausames Monster. Leider muss ich auch gestehen, das es ein paar langatmige Stellen gab, doch das brauchte man auch teilweise nach den ekligen und blutigen Details. Auch der Schreibstil war diesmal wieder sehr geradlinig und flüssig. Er schreibt auch bis ins letzte Detail. Auch diesmal sind sie hinter einem Monster her, wie aus dem Titel schon bekannt, dem Wendigo. Doch existiert er überhaupt? Stimmt das was in den Legenden über ihn erzählt wird? Nun wenn ihr dieses Buch lest dann werdet ihr es herausfinden. Ich behaupte, ja es gibt Monster, und die leben auch bei uns in der Nachbarschaft. Als ich dieses Buch gelesen habe, erschrak ich bei jedem Geräusch, Geknackse, so sehr war ich in die Geschichte versunken. In tiefen Wäldern bei Schnee und Eis, ich fühlte den Wind der durch die Fenster strömte. Ich hörte die Herzen höher schlagen. Fühlte die Angst, die dieses Wesen verbreitete. Doch bei allem hatte ich nicht damit gerechnet, wer der Wendigo wirklich ist. Und das es doch so viele Monstrumologen gab, die sich auf die Suche machten. Viele Menschen starben, grausam und gequält. Ich bewundere Will Henry, der so einiges in seinen jungen Jahren mit machen musste und trotzdem sehr alt wurde. Vielleicht machte ihn die Erfahrung in seiner Jugend so stark. Heißt es nicht das Leben ist hart, doch wir sind härter? Irgendwie habe ich mich so mit Will Henry verbunden gefühlt. Was bedeutet, der Autor hat mich berührt, in meiner Seele, in meinem tiefsten Inneren. Ich habe ein paar Mal zwischendurch überlegt mal ein bißchen zu pausieren. Doch die Neugier ließ weiterlesen, obwohl ich schon manchmal leichte Übelkeit spürte. Also wer gerne mal was über das Leben und Monster lesen will, sollte (wenn möglich, der Reihe nach) die Bücher über den Montrumologen lesen. Naja eigentlich ist Will Henry der Protagonist, aber der Doktor gehört halt einfach dazu.

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