Rick Yancey Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Der Monstrumologe und die Insel des Blutes“ von Rick Yancey

Dr. Warthrop ist auf der Jagd nach einem legendären Monster, das die Fachwelt als den "Heiligen Gral" der Monstrumologie bezeichnet. Er lässt Will Henry in New York zurück und nimmt stattdessen einen neuen Assistenten mit. Monatelang hört
Will nichts vom Doktor. Dann kehrt eines Tages der Assistent zurück, mit einer schrecklichen Nachricht: Der Doktor ist tot. Will traut dem Assistenten nicht über den Weg und macht sich selbst auf die Suche nach seinem Lehrmeister. Seine
Reise führt ihn nach Socotra. Die Insel des Blutes, wo roter Regen vom Himmel fällt -

Die Spannung vom Schreibstil zerstört. Schade um die Story.

— TanteGhost

Ein tolles Buch, wenngleich auch sehr tiefsinnig und doppeldeutig gehalten. Regt zum Nachdenken an.

— AllerleiRausch

Wieder ein gutes Buch. Allerdings fand ich, dass es sich in der Mitte ziemlich zog.

— Catniss

Wie immer gelungene Fortsetzung um Will Henry und seinen Doktor

— Virginy

Will Henry ist alleine. Er wurde von Dr. Warthrop gegen seinen Willen in New York zurückgelassen. Und jetzt soll der Doktor tot sein? Das ..

— Splashbooks

Hat mir mal wieder sehr gut gefallen! Bin unglaublich gespannt auf den nächsten und letzten Teil!!! ♥

— MosquitoDiao

Obwohl nicht ganz so gut wie Band 2, ist dieses Buch doch eine lesenswerte Fortsetzung der Reihe.

— Lesen_ist

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    Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

    Virginy

    18. September 2015 um 12:21

    Nachdem ein Fremder ein Paket bei Doktor Warthrop abgeliefert hat, ist für Will nichts mehr, wie es einmal war. Der Inhalt ist ein Geflecht aus menschlichen Leichenteilen, hergestellt von einem legendärem Monster, einem Wesen, das Warthrop auf einen Schlag unsterblich machen würde, sollte er es finden. Aber irgendwie läuft alles schief. Erst verwandelt sich der Überbringer selbst in ein Monster und greift Will an, dabei infiziert er ihn, der Doktor hackt ihm kurzentschlossen den Finger ab, damit sich die Infektion nicht ausbreitet und dann macht sich dann mit seinem neuen Assistenten klammheimlich allein auf die Suche und läßt Will Henry zurück. Dem ist der Neue an der Seite seines Doktors von Anfang an suspekt und als nach Monaten ein Telegramm von ihm eintrifft, in dem steht,das Warthrop tot sei und er sich nur mit Mühe retten konnte, ist Will Henry klar, das er lügt. Er will den Doktor unbedingt finden und retten. Auf der anderen Seite führt er gerade ein Leben, das er vorher nicht gekannt hat, er wohnt inzwischen bei der Familie von Warthrops ehemaligem Lehrer Dr. von Helrung, es gibt regelmäßig Essen und er wird nachts nicht aus dem Bett geholt, um seltsame Tote zu untersuchen, trotzdem sehnt er sich nach dem alten zurück. Als der Assistent zurückkehrt, um von Tod des Doktors zu berichten, wird er kurzerhand in den Keller verschleppt, gefesselt und verhört und gesteht, das Walthrop gar nicht tot ist, sondern in einer Irrenanstalt in England festsitzt, das erste Ziel einer langen Reise steht also fest... Ja, ich habe mich auf eine Rückkehr zu Will Henry und seinem Doktor gefreut, ich habe beide ins Herz geschlossen. Während Will immer mehr seine kindliche Unschuld verliert, blitzen bei dem so herzlos wirkendem Warthrop immer mal wieder Gefühle durch, er sorgt sich um seinem Schützling, auch wenn er das ungern zugibt. Dafür war die Monsterjagd in diesem Band eher schmückendes Beiwerk und irgendwie auch nicht so richtig überzeugend. Trotzdem hat mich dieser Band wieder begeistert, auch wegen der wie immer tollen Aufmachung. Ein bißchen wehmütig werde ich mich bald an den vierten und letzten Teil machen, ich weiß jetzt schon, dass mir das "Mach fix, Will Henry" fehlen wird...

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  • Der Monstrumologe und die Insel des Blutes, besprochen von Götz Piesbergen

    Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

    Splashbooks

    20. January 2015 um 09:28

    "Der Monstrumologe und die Insele des Todes" ist der dritte Band von Rick Yanceys "Der Monstromuloge"-Reihe. Ein vierter Band wird unter dem Titel "Der Monstrumologe und das Drachen-Ei" am 15. Januar erscheinen. Es gibt so etwas wie einen heiligen Gral der Monstrumologen. Eine Kreatur, die so flüchtig ist, dass sie dem Reich der Gerüchte zugewiesen werden könnte. Wenn es da nicht wenige, aber deutliche Hinweise auf ihre Existenz geben würde. Und schon bald taucht ein weiterer bei Dr. Warthrop auf. Für ihn ist es ein weiterer Anlass, auf Monsterjagd zu gehen. Doch für seinen Assistenten Will sind die Dinge dieses Mal anders. Dieses Mal wird er zurückgelassen und der Doktor nimmt einen neuen Assistenten mit. Einem, den Will nicht vertraut. Und tatsächlich scheinen sich seine Befürchtungen zu bewahrheiten, als der neue Assistent alleine zurückkommt und vom Tod Dr. Warthrops berichtet. Will will dies nicht wahrhaben und beginnt, nach seinem Mentor zu suchen. Wie kann man die Beziehung zwischen Dr. Warthrop und Will bezeichnen? Es ist die von Meister und Schüler? Oder die von zwei Abhängigen, die ohne einander nicht existieren können? Zumindest war in den letzten Bänden klar, dass ohne Will Dr. Warthrop schon längst an seinen Gemütsschwankungen eingegangen wäre. Doch als Leser hat man die letzten Bände auch die Passivität von Will bemängeln müssen. Widerstandslos hat er die Marotten seines Mentors ertragen und ihn auch auf seinen Jagden begleitet. Die ihn nicht unbeschädigt zurückließen, wie seine körperlichen und seelischen Narben bewiesen. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21229/der_monstrumologe_und_die_insel_des_blutes

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  • Der Monstrumologe und die Insel des Blutes - Rick Yancey

    Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

    Lesen_ist

    25. August 2014 um 20:12

    Klappentext Dr. Warthrop ist auf der Jagd nach einem legendären Monster, das die Fachwelt als den »Heiligen Gral« der Monstrumologie bezeichnet. Er lässt seinen Gehilfen Will Henry in New York zurück und nimmt stattdessen einen neuen Assistenten mit. Für den jungen Will bricht eine friedvolle Zeit an, ganz ohne mitternächtliche Sezierstunden, rasante Fluchten und Monster. Monatelang hört er nichts vom Doktor. Dann kehrt eines Tages der Assistent zurück, mit einer schrecklichen Nachricht. Will traut dem Assistenten nicht über den Weg und macht sich selbst auf die Suche nach seinem Lehrmeister. Seine Reise führt ihn zur Insel des Blutes, wo roter Regen vom Himmel fällt. Meine Meinung Wir befinden uns im Prolog im Jahr 2010, wo unser Autor weiterhin die dicken Notizbücher von William James Henry liest und veröffentlicht. Er und der Direktor des Seniorenheims, wo Will Henry dann schlussendlich gestorben ist, haben die Hoffnung, dass sich jemand meldet, der Will Henry kannte. Tatsächlich meldet sich eine Frau aus New York dessen Tochter eines seiner bereits veröffentlichen Bücher in der Schule gelesen hat. Es besteht die Möglichkeit, dass es doch noch Verwandte gab! Im ersten und zweiten Band wurden jeweils 3 Notizbücher veröffentlicht. In diesem Band sind es 4, was auch erklärt, wieso dieses Buch um einiges dicker ist. Aber dieses Abenteuer ist auch um einiges länger. Wir befinden uns nun in Februar des Jahres 1889. An einem eisigen kalten Februarabend erscheint ein Mann an der Tür, Mr. Wymond Kendall, und er bringt ein Paket für den Doktor. Allerdings erwartet er ein Gegengift von Warthrop. Es dauert ein bisschen, bis die Verwirrung sich legt und dem Doktor wird klar, wem er diesen Besuch und das wertvolle Paket zu verdanken hat: John Kearns. Kearns haben wir im ersten Band bereits kennengelernt. Der arme Mr. Kendall ist schwer krank und ihm wurde weisgemacht, dass Doktor Warthrop ein Gegenmittel gegen das Gift hat, das ihn langsam tötet. Das ist leider nicht der Fall, es gibt kein Gegengift. Im Paket befindet sich eine Art Nest, ein Nidus, hergestellt von einem Monster, das noch nie von einem Menschen gesehen worden ist. Das Nest wird vom Speichel zusammengehalten, Pwdre ser, und dies ist hochgiftig. Das Monster nennen sie nur Magnificum. Klingt alles sehr mysteriös, ist es auch. Dem Monster werden viele Fähigkeiten zugesprochen, eine erschreckender als die andere. Aber niemand weiss es wirklich, und schon gar nicht, wie das Magnificum aussieht. Warthrop fährt nach New York, von wo aus er sich auf die Jagd nach diesem Monster begibt. Will Henry nimmt er mit nach New York, aber dann lässt er ihn zurück, was Will Henry so gar nicht passt. Er lässt ihn in der Obhut von Dr. Abram von Helrung. Doktor Warthrop hat sich einen neuen Assistenten genommen für diese Jagd. Einen gewissen Thomas Arkwright. Hier bekommt man mit, wie enorm groß das Ego von Warthrop ist! Er lässt sich umschmeicheln von Arkwright, wird geblendet von seinen Lobpreisungen und sieht nicht, was Will Henry sieht. Das hat Folgen. Viel später im Buch gibt es die perfekte Beschreibung von Doktor Pellinore Warthrop: "Man mag ihn verrückt nennen. Man mag ihn als eitel und selbstsüchtig und arrogant und jeder normalen menschlichen Empfindung beraubt verurteilen. Man mag ihn zur Gänze abtun als einen Narren, der von seinem eigenen Ehrgeiz und Stolz geblendet war. Aber man kann nicht sagen, dass Pellinore Warthrop nicht vor allem vollends vollkommen lebendig war." Besser kann man Warthrop gar nicht beschreiben. Es ist ein einmaliger Charakter, der aber auch aus seinen Fehlern lernt! Man könnte auch glauben, dass ihm nichts liegt an Will Henry, und dann merkt man, dass er ihn doch liebt wie einen eigenen Sohn. Obwohl ich diese Reihe extrem gerne gelesen habe bisher, und den nächsten Band ganz sicher lesen werde, war dieser Band mir etwas zu philosophisch und streckenweise einfach zu sehr in die Länge gezogen. Die Zeit, die Will Henry in New York verbringt, ist eher langweilig, bis auf sein Gefühl, das ihm sagt: Irgendwas stimmt nicht mit Arkwright. Die Reise die Warthrop und Will unternehmen ist diesmal sehr lange, die »Insel des Blutes« liegt südlich des Jemen, und es gibt sie wirklich. Natürlich heißt sie anders. Will Henry ist nicht mehr der Junge, der er im Band Eins war. Er ist kein Unschuldiger mehr. Er lässt mich teilweise nach Luft schnappen angesichts dessen, was er bereit ist zu tun. Man könnte fast sagen, wo Warthrop etwas weicher wird, wird Will Henry härter. Das Ende dieser Reise bringt eine Entdeckung, die ich nicht erwartet hatte, Warthrop allerdings auch nicht. Obwohl es keine Ungereimtheiten gibt und eigentlich wirklich alles passt, fand ich die eine »Rettung« etwas zu viel des Guten. Obwohl nicht ganz so gut wie Band 2, ist dieses Buch doch eine lesenswerte Fortsetzung der Reihe. Es gibt unerwartete Gefahren, Feinde und auch Freunde, wo man sie vielleicht nicht erwartet hätte. Und nun warte ich ungeduldig auf Band 4.

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  • am ende unspektakulär...

    Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

    MonaMayfair

    11. June 2013 um 21:15

    ...und darum gibt es nur drei von fünf monsterchen.
    umschlag und die seiten sind super schön gestaltet - aber das hilft der geschichte auch nicht weiter. sie ist interessant und spannend geschrieben. aber am ende ist es so ein larifari-ende

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