Der letzte Stern

von Rick Yancey 
2,7 Sterne bei3 Bewertungen
Der letzte Stern
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Rantangos avatar

Sehr gut gelesen. Sehr spannendes Finale. Für mich gab es ein unerwartetes Ende.

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Inhaltsangabe zu "Der letzte Stern"

Das grandiose Finale der Bestseller-Trilogie
Sie kamen, um uns zu vernichten: die 'Anderen', eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ...
Eine fesselnde Geschichte ums Überleben - gelesen von Merete Brettschneider, Julia Nachtmann, Achim Buch und Philipp Baltus.
Laufzeit: 670 min

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783844524949
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Der Hörverlag
Erscheinungsdatum:03.10.2016
Das aktuelle Buch ist am 16.10.2017 bei Goldmann erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    zazzless avatar
    zazzlesvor 2 Monaten
    Ein Abschlussband, der leider nicht überzeugen kann

    Meine Rezension findet ihr auch auf:
    https://mrspaperlove.blogspot.com 

    „Der letzte Stern“ ist der Abschlussband der „Die 5. Welle“-Trilogie von Rick Yancey. Ich habe im November 2016 bereits schon einmal den Versuch gewagt, diesen dritten Teil zu lesen, bin aber kläglich gescheitert, weil ich einfach nicht mehr in die Geschichte reingefunden habe. Damals habe ich zu meinem Abbruch geschrieben: „So verwirrend, dass es keinen Spass mehr gemacht hat und ich das Buch nach der Hälfte abbrechen musste. Schade :/“
    Jetzt, knapp anderthalb Jahre später, wollte ich dem Abschlussband noch einmal als Hörbuch eine zweite Chance geben, da ich es schade fand, die Reihe unvollendet zu lassen – erst recht, nachdem mich der erste Band damals so begeistert hatte.
    Ich habe mir noch einmal eine Zusammenfassung des zweiten Bandes durchgelesen, bevor ich mit „Der letzte Stern“ begonnen hatte und war schon dann überrascht, wie wenig mir in Erinnerung geblieben ist. Trotzdem wollte ich mich davon nicht entmutigen lassen und habe munter darauf losgehört.

    Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und ist in 4 Teile eingeteilt – jeder Teil entspricht dabei einem Tag, bevor die Menschheit endgültig von der 5. Welle vernichtet werden soll. Perspektivenwechsel finde ich normalerweise sehr aufschlussreich, um verschiedene Sichtweisen zu erleben und somit Dinge zu erfahren, die eine Person allein gar nicht wissen oder miterleben kann. Obwohl die Sprecher sich abwechseln und zu Beginn von jedem Kapitel der Namen des Charakters genannt wird, aus dessen Perspektive gerade erzählt wird, hatte ich bis zuletzt Mühe, den Überblick zu behalten und nicht den Faden zu verlieren. Erschwert wurde das Ganze durch den Umstand, dass ein und derselbe Charakter manchmal zwei verschiedene Namen hat. Einmal wird beispielsweise aus der Sicht von „Nugget“ erzählt, aber von seiner Schwester wird er weiterhin als „Sam“ angesprochen. Ich kann den Grund dafür nachvollziehen, denn für sie, ist er trotz des Weltuntergangsszenarios immer noch „ihr“ Bruder Sam, aber trotzdem hat es das Zuhören erheblich erschwert.

    Irgendwann kam es dann, wie es kommen musste: Ich habe komplett den Faden verloren. Die Erzählweise von Rick Yancey war in diesem Buch einfach viel zu verwirrend und leserunfreundlich gewählt… oder vielleicht passiert auch gefühlt gar nichts und das war der Grund, weshalb ich mit meinen Gedanken nicht bei der Handlung bleiben konnte. So oder so: Ich konnte einfach keinen Zugang zu Cassie und ihren Freunden finden.

    Der Schlussteil ist dann zwar wieder packender und endlich passiert das, worauf man solange gewartet hat – und dabei geht Yancey nicht zimperlich mit seinen Hauptcharakteren um – aber für mich war es schon zu spät, um der Story noch etwas abgewinnen zu können. Ich musste am Ende sogar noch einmal eine komplette Zusammenfassung des Buches auf Wikipedia lesen, um durchzublicken, was da während des gesamten Buches alles passiert ist. Und selbst dann fand ich die Handlung (bis auf den Schluss) nicht überzeugend.

    Fazit:
    Leider ein sehr enttäuschendes Ende für eine Trilogie, die so vielversprechend verloren hat. Die Grundidee mit der 5. Welle bzw. der Zerstörung der gesamten Menschheit durch Aliens wäre sehr vielversprechend gewesen. Aber leider verliert sich Yancey nach dem ersten Band irgendwo selbst in seinen Visionen und Ideen, was es für den Leser sehr anstrengend macht, der Handlung zu folgen. Das hätte deutlich spannender umgesetzt werden können. Und auch wenn ich das (Hör-)Buch dieses Mal immerhin (mehr oder weniger) zu Ende gehört habe, bleibe ich bei meiner Bewertung von 2 Sternen.

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    Rantangos avatar
    Rantangovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr gut gelesen. Sehr spannendes Finale. Für mich gab es ein unerwartetes Ende.
    Geniales Ende einer sehr guten Reihe

    Rick Yancey hat mit dem letzen Teil dieser Triologie ein sehr gutes Ende gesetzt.

    Die letzen überlebenden der Gruppe um Clarissa haben sich noch immer in dem sicheren Haus verkrochen. Evan wartet derweil auf die Kapsel die ihm zum Mutterschiff zurückbringt. Die Zeit läuft, bis zur fünften und letzten Welle die auch noch die letzten Überlebenden vernichten soll. Ben sucht Ringer und Tea Cup, ohne zu Ahnen das Ringer verändert wurde. Letzen Endes bleibt es an Clarissa und Ringer die Welt zu Retten.

    Alles in allem ein wirklich gelungenes Finale. Mit einem Ende mit dem ich nicht gerechnet hätte. Ein Höhrbuch das ich nicht weg legen wollte. Spannend und gut gelesen und nur zu empfehlen.

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    Martina_1704s avatar
    Martina_1704vor 4 Monaten

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