Ridley Pearson Die letzte Lüge

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Lüge“ von Ridley Pearson

Umberto Alvarez kennt nur noch ein Ziel: Die Eisenbahngesellschaft, die er für den Tod seiner Familie verantwortlich macht, zur Rechenschaft zu ziehen. Und um dies zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht. Zugunglücke mit katastrophalen Folgen erschüttern fortan die amerikanische Öffentlichkeit. Der Ex-Polizist Peter Tyler wird beauftragt, Alvarez das Handwerk zu legen. Doch schon bald muss er erkennen, dass der Gesuchte alles andere als ein skrupelloser Terrorist ist ...

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  • Rezension zu "Die letzte Lüge" von Ridley Pearson

    Die letzte Lüge
    Sarah-the-1

    Sarah-the-1

    28. June 2012 um 14:52

    Definitiv eins der langweiligsten Bücher,das ich in letzter Zeit gelesen habe.Langatmig,spannungslos und mit viel zu vielen überflüssigen (Landschafts- und Situations-) Details gespickt - vermutlich einfach mit der Absicht,die Seiten zu füllen.Besonders gestört hat mich die permanente Präsentation von neuen Figuren.Anfangs hatte ich wirklich Probleme nachzuvollziehen wer nun nochmal wer war.Weiterhin genervt haben mich die ganzen technischen Computer- und Eisenbahndetails.Sie sollten wohl alles verständlicher machen - ich dagegen verstand nur "Bahnhof"!Ich wollte Spannung,Thrill und Nervenkitzel - aber ganz sicher keine Erklärungen über Balgverbindungen oder detailgetreue Informationen darüber,wie man computertechnisch die Verbindungen in einem Hightech-Zug manipuliert.! Und das kleine Techtelmechtel,das sich zwischen Tyler und Priest ergeben hat,ist auch vollkommen überflüssig.Entweder,der Autor hätte sich da mehr reingehängt und zumindest dort irgendwie Spannung erzeugt - oder die Liebesgeschichte gleich ganz rauslassen können.So war es jedenfalls nichts Halbes und nichts Ganzes. Die Erzählperspektive wechselt jeweils zwischen dem Attentäter Umberto Alvarez und dem Ex-Ermittler Peter Tyler,dies fand ich einen der wenigen positiven Aspekte an diesem Buch.Man kann sich gut in Alvarez hineinversetzen - jeder,der einen oder mehrere geliebte Menschen verliert - und das auf so eine Art und Weise - würde wohl zumindest mit Rachegedanken spielen.Sie auch in die Tat umzusetzen steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt,aber seine Verzweiflung,Ohnmacht,Wut und Vergeltungsgelüste waren sehr gut nachvollziehbar und einleuchtend.So kommt man das ein oder andere Mal selber ins Grübeln hinsichtlich der eigenen Moral und der Frage nach Gerechtigkeit. Doch auch diese Aspekte konnten meine doch recht negative Meinung von dem Buch nicht in eine positive verwandeln,ich kann dem Buch nur 2 Sterne geben - und die auch nur für die Figur des Umberto Alvarez,der Rache für den Tod seiner kleinen Familie übt.Wobei ich mich nach wie vor frage,wie ein einzelner Mann den kompletten Rachefeldzug so detailliert und fehlerlos planen und umsetzen konnte...für mich wirklich sehr unrealistisch und unglaubwürdig,aber okay.Vielleicht bin ich einfach eine zu starke Realistin für so ein Buch!

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