Rihito Takarai , Miryu Masaya Bride of the Fox Spirit

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Inhaltsangabe zu „Bride of the Fox Spirit“ von Rihito Takarai

Shin verfolgt das Unglück. Ohne Dach über dem Kopf und ohne Arbeit läuft er ziellos durchs Leben und landet zufällig in dem Schrein eines Fuchsgeists. Leckere Opfergaben stehen bereit und er isst sich satt. Nichts ahnend äußert Shin einen dummen Wunsch, der sein Leben verändern soll: Denn er besitzt die Macht der Worte und verhindert damit aus Versehen die Hochzeit zwischen Ginrei, dem Fuchsgeist des Schreins und seiner zukünftigen Gemahlin. Ginreis Wut ist unermesslich. Wie kommt Shin aus der Nummer nur wieder raus?

Eine interessante Fantasygeschichte mit guten Ideen, doch nur angedeutetem Boys-Love-Anteil. Schade, aber nicht unbedingt schlecht.

— LiehsaH

Leider kein BL, wie deklariert, dafür aber ganz passable Fantasy

— Maya-chan

Lustig, fesselnd und berührend. Ich habe gelacht und mitgefiebert. Wirklich ein spitzen Manga!

— Kaito

Süßer BL-Fantasy-Manga im gewohnt filigranen Artwork. Absolut empfehlenswert, auch wenn der BL-Aspekt nicht ausgereizt wird.

— YouyaLo

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  • Von Boys Love nur eine Spur ...

    Bride of the Fox Spirit

    LiehsaH

    28. October 2017 um 14:50

    Das Cover ist super! Die Farben passen gut zusammen, obwohl sie ziemlich kräftig sind. Außerdem ist die Zeichnung an sich einfach schön.Der Titel passt zur Geschichte. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass so mancher Manga-Fan den Band in der Hand hatte und erst beim Cover gemerkt hat, dass es Boys Love ist. Mit einer Braut verbindet man eben doch eher eine Frau, nicht wahr? Das ist übrigens auch einer der Kritikpunkte an der Geschichte: Warum benutzt man den Ausdruck "Braut", wenn zwei Männer heiraten? Das finde ich den homosexuellen Männern gegenüber unfair, weil man sie dadurch in die Rolle der Frau presst, obwohl beide männlich sind.Der Zeichenstil ist sehr schön anzusehen. Ich finde es so angenehm, wenn in einer Boys-Love-Geschichte nicht ständig mit Blümchen und verweiblicht aussehenden Figuren gearbeitet wird. Natürlich sehen auch Rihito Takarais Männer sehr schön aus, aber nicht so weiblich wie die Wortwahl im Titel vermuten ließe. Auch die Hintergründe und ganz besonders die Füchse gefallen mir!Damit wären wir auch schon beim Kern der Geschichte: der Handlung. Fuchsgeister bzw. generell die japanischen Mythen sind sehr spannend. Dazu dann noch die für mich neue "Macht der Worte" - eine coole Mischung. Auch die Geschichte an sich ist gut aufgebaut. Die Charaktere sind stimmig und interessant genug, um die Story am Laufen zu halten. Denn letzten Endes basiert alles auf ihnen: Ohne Shin und seine Macht wäre diese Handlung nicht möglich gewesen. Ebenso ist es an ihm, seinen Fehler wieder auszubaden. Da spielen wenige äußere Einflüsse herein, es geht hauptsächlich um Shins Entwicklung. Die ist den beiden Verantwortlichen sehr gut gelungen. Sie haben ihre Botschaft vermitteln können.Kritikwürdig ist jedoch, dass der Manga als Boys Love deklariert wird, aber dieser Teil eher am Rande vorkommt. So entstehen zwar Gefühle zwischen Shin und Ginrei, aber es wird nie geklärt, ob sie von beiden Seiten wahrgenommen werden. Auch sonst gibt es keine Annäherung der beiden, ich erinnere mich nicht mal an einen Kuss. Deswegen würde ich eher dazu tendieren, diese Geschichte als Fantasy mit einem homosexuellen Hauptcharakter einzustufen. Zwar bevorzuge ich grundsätzlich eher die ruhigen, innigen Liebesgeschichten. Doch wenn diese Liebe so diffus ist... Man hätte auf den Band eher "Fantasy" schreiben sollen, auch wenn er dann vielleicht von Lesern in die Hand genommen werden würde, die für Homosexualität nichts übrig haben. Bei "Black Butler" wird auch mit Boys-Love-Anspielungen kokettiert, aber die Geschichte würde niemand in dem Genre verorten, oder?Fazit:Dieser Manga ist schön gezeichnet, besitzt eine nette Handlung und interessante Charaktere. Selbst für mich war der Boys-Love-Anteil leider ein wenig zu gering. Trotzdem würde ich den Manga weiterempfehlen!

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  • Leider kein BL sondern Fantasy

    Bride of the Fox Spirit

    Maya-chan

    08. November 2014 um 15:19

    Die Story: Achtung: Dieser Abschnitt der Bewertung kann Spoiler enthalten! Als Shin sich vor dem Regen in einen nahegelegenen Schrein flüchtet, weiß er noch nicht, was ihm gleich passieren wird. Denn in dem Schrein feiert gerade der Fuchsgott Ginrei seine Vermählung mit seiner Verlobten. Durch eine unbedachte Äußerung von Shin, der die Macht der Worte besitzt, ist Ginrei jedoch plötzlich nicht mit seiner geliebten Füchsin, sondern mit Shin verheiratet. Klar, dass der Fuchsgott das überhaupt nicht lustig findet! Gemeinsam müssen die beiden nun einen Weg finden, um den Bund wieder zu lösen. Doch es gibt da noch jemanden, der Ginrei gerne für sich hätte und den beiden ihre Mission dadurch erheblich erschwert. Der Zeichenstil: Der Zeichenstil ist schön und klar und man kann alle Charaktere gut voneinander unterscheiden. Meine Meinung: Leider hält die Geschichte nicht so ganz das, was sie verspricht. Mir erschließt sich nicht, warum Bride of the Fox Spirit unter BL gelistet wird und überall in den Regalen dort einsortiert ist, denn ich habe leider keinen einzigen BL Aspekt feststellen können. Shins Gefühle für Ginrei sind rein freundschaftlicher Natur und Ginrei selbst steht eindeutig auf Frauen. Auf dem Heft ist auch keine entsprechende Kennzeichnung zu finden. Ich würde sagen, der Manga ist eher dem Fantasy-Genre zuzuordnen. Die Idee der Story ist gut und hätte sicher viel Platz für eine schöne Boys Love Geschichte geboten. So ist es jedoch nur eine eher mittelmäßige Fantasy Story geworden. Meiner Meinung nach löst sich die Geschichte viel zu einfach und zu unkompliziert auf. Da hätte man mehr rausholen können. Schade ...

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  • Bride of the Fox Spirit von Rihito Takarai / Miryu Masaya

    Bride of the Fox Spirit

    YouyaLo

    30. July 2014 um 09:25

    Fantasy / Boys Love Manga. Erschienen 2014 bei Tokyopop Rezension von Youya Lo Inhalt: Abgebrannt und obdachlos irrt Shin durch das Leben, bis der Hunger ihn eines Tages an den Schrein des Fuchsgeistes Ginrei treibt. Dort plündert er nicht nur die köstlichen Opfergaben, sondern sprengt auch noch ungewollt die Hochzeitszeremonie des Fuchsgeistes, die soeben stattfindet. Denn Shin besitzt die Macht der Worte; wann immer er einen Wunsch ausspricht, erfüllt sich dieser. Nur weiß Shin das nicht, als er die unbedachte und wenig ernst gemeinte Bemerkung äußert, selbst die Braut des Fuchsgeistes sein zu wollen. Meinung: Der Handlungsaufbau verläuft langsam und sorgfältig. Zu Beginn lernt der Leser Shin als glückloses, verlorenes Schäfchen kennen. Shin betrachtet das Leben konsequent negativ; er hegt sogar den Verdacht, dass ein böser Fluch für seinen Mangel an Erfolg verantwortlich sein muss. Vielleicht deshalb ist ihm nie klar geworden, dass er über eine besondere Fähigkeit verfügt. Geschweige denn, wie weit diese ihn im Leben bringen könnte, wenn er eine etwas positivere Einstellung dazu hätte. Erst als Shin den Fuchsgeist Ginrei und dessen Braut, die Fuchsfee, gegen sich aufbringt, beginnt er, für ein Ziel zu kämpfen. Und das nur, weil sein Überleben davon abhängt. In Abenteuern, in denen er schier unlösbare Aufgaben bewältigt, wächst jedoch sein Selbstvertrauen. Ebenso wie der Glaube an diese kostbare Gabe, die er besitzt. Außerdem entwickelt er Gefühle für Ginrei, an den er sich – zunächst ungewollt – mit seinem Wunsch gebunden hat. Denn nun ist Shin seine Braut. Für das Wohl des Fuchsgeistes mobilisiert der sonst mutlose Shin ungeahnte Kräfte. So gelingt es ihm, den Drachengott zu beschwören, um Ginrei vor dem Ertrinken zu retten, und als Suehime Tsukiusagi, das Mondkaninchen, die Seele des Fuchsgeistes stiehlt, ist es Shin, der sich auf den Weg macht, sie wiederzubeschaffen. Nach und nach wird auch die Persönlichkeit des Fuchsgeistes deutlicher. Erscheint er zunächst als strahlendes aber oberflächliches Wesen, welches von der Mangaka Rihito Takarai zudem noch als sehr attraktiv dargestellt wird, so zeigt sich nach und nach auch Ginreis schöner Charakter: der Fuchsgeist ist großzügig, geduldig und liebevoll. Er behandelt nicht nur die jungen und schwachen Füchse seines Rudels mit Umsicht und Fürsorge, sondern auch Shin. Ihn behält der Fuchsgeist auch dann noch in seiner Nähe, als die Verlobung, die Shin mit seinem unbedachten Wunsch heraufbeschworen hat, endlich gelöst ist. Das Artwork ist ebenso zauberhaft wie makellos. Rihito Takarai setzt Miryu Masayas Story im altbewährten, unverkennbar filigranen Zeichenstil meisterhaft um. Die Akteure sind leicht zu unterscheiden. Und nicht nur aufgrund ihrer anatomischen Unterschiede, wie etwa dem Vorhandensein von Fuchsmerkmalen, denn sie haben klar erkennbare, eigene Gesichtszüge und grenzen sich zusätzlich durch Feinheiten in den Details, zb. im Kleidungsstil, von einander ab. Sie sind gewohnt schlank, beinahe schlaksig und ihre Minen ausdrucksstark. Die Sprache ist auch in der Übersetzung aus dem japanischen Original den Charakteren gut angepasst. So klingt der stylishe Fuchsgott naturgemäß so cool wie er aussieht. Seine Braut, die elegante Fuchsfee, drückt sich etwas gewählter aus. Und nicht einmal die Geisterkatze, die nur als Randfigur auftritt, kann aus ihrer Haut; ihre Sätze enden immer wieder gern mit einem “miau”.   Zu den Künstlern: Rihito Takarai ist den deutschsprachigen Manga-Fans schon seit ihrer Serie “Only the flower knows” und dem Zweiteiler “Seven Days” bekannt und wird für ihren feinen Zeichenstil geschätzt. Miryu Masaya ist für das Szenario von “Bride of the Fox Spirit” verantwortlich und hat damit den 4. Platz des Szenario-Wettbewerbs von Wings gewonnen.   Fazit: “Bride of the Fox Spirit” begeistert das Auge des Manga-Lesers mit Rihito Takarais üblicher, meisterhaft graziler Zeichenkunst. Der Handlungsverlauf beschreibt die Entwicklung der Protagonisten auf leicht nachvollziehbare und unterhaltsame Weise. Die Einstufung in die Kategorie “Boys Love” könnte allerdings die Hoffnungen mancher eingefleischter BL-Fans ein wenig enttäuschen, denn Shin verliebt sich zwar in den Fuchsgeist, seine Gefühle gelangen aber nicht wirklich an die Oberfläche. Zudem heiratet Ginrei wie geplant die Fuchsfee Meno. Andeutungen über die Art seiner Gefühle für Shin bleiben spärlich, hauchfein und laufen (vorerst?) ins Leere. Womit sich für den Fan die hoffnungsvolle Frage stellt, ob hier möglicherweise eine Fortsetzung geplant ist. Tokyopop empfiehlt den Manga für Leser ab 15 Jahren. Geeignet ist er aufgrund seiner Fantasy-Elemente natürlich vor allem für Freunde dieses Genres. Lesenswert ist er sicher auch für Shojo-Fans. Der mystische Aspekt wird verständlich dargestellt und die Entwicklung der Charaktere steht im Vordergrund. Da die Handlung der Story im emotionalen Bereich sehr offen bleibt, erscheint sie in dieser Hinsicht unvollendet. Eine Fortsetzung ist allerdings nicht ausdrücklich angekündigt, deshalb ziehe ich in der Gesamtbewertung einen halben Punkt ab und vergebe 4,5 Sterne für den Manga. Bride of the Fox Spirit Preis: 7, 95 Euro Seiten: 228 Alter: 15 Jahre + ISBN: 978-3-8420-1000-0

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