Rika Yokomori Tokio Girl

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Inhaltsangabe zu „Tokio Girl“ von Rika Yokomori

Saya ist neunzehn Jahre alt und studiert an einer renommierten Universität in Tokio. Sie ist getrieben von einer unersättlichen Gier nach Leben, und so stürzt sie sich in wechselnde Liebesbeziehungen, verbringt ihre Nächte in Kneipen und auf Partys, in Spielhöllen und im Kino. Eines Tages macht sie die Bekanntschaft mit dem charismatischen Takeshi und verliebt sich leidenschaftlich in ihn. Die Welt scheint ihr zu Füßen zu liegen, und Saya ist überzeugt, den Mann ihres Lebens gefunden zu haben. Doch Takeshi ist ein notorischer Spieler und Womanizer, ein Mann, dem kein Abgrund fremd ist – und Saya erkennt, dass sie aufwachen muss, wenn sie ihre Seele retten will …

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  • Rezension zu "Tokio Girl" von Rika Yokomori

    Tokio Girl
    CocuriRuby

    CocuriRuby

    22. September 2011 um 03:06

    Zugegeben, eine hochspannende, actionszenenlastige Geschichte ist es nicht.
    Aber dennoch verfügt das Buch über viel Tiefgang und Unterhaltungswert. Außerdem bietet es einen Einblick in das Leben einer jungen Japanerin.

  • Rezension zu "Tokio Girl" von Rika Yokomori

    Tokio Girl
    Masklady

    Masklady

    30. July 2011 um 22:33

    Inhalt: Saya ist neunzehn Jahre alt und studiert an einer renommierten Universität in Tokio. Sie ist getrieben von einer unersättlichen Gier nach Leben, und so stürzt sie sich in wechselnde Liebesbeziehungen, verbringt ihre Nächte in Kneipen und auf Partys, in Spielhöllen und im Kino. Eines Tages macht sie die Bekanntschaft mit dem charismatischen Takeshi und verliebt sich leidenschaftlich in ihn. Die Welt scheint ihr zu Füßen zu liegen, und Saya ist überzeugt, den Mann ihres Lebens gefunden zu haben. Doch Takeshi ist ein notorischer Spieler und Womanizer, ein Mann, dem kein Abgrund fremd ist – und Saya erkennt, dass sie aufwachen muss, wenn sie ihre Seele retten will … (Quelle: Amazon) Zitat: "Für mich war Bogey das Gleiche wie für Linus bei den Peanuts die Schmusedecke: das Liebste auf der Welt, dessen Fehlen mich unruhig werden ließ, etwas, das mich wärmte, von dem ich mich nur schwer trennen konnte und das ich am liebsten überall hin mitschleppte. Meine Kuscheldecke Bogey, das schönste Gefühl auf meiner Haut. Der Name traf meine nur schwer zu beschreibende Liebe perfekt. Dass sich diese Decke später einmal wie ein nasser Sack anfühlen würde, hätte ich mir damals nicht vorstellen können. Ich war erst neunzehn, Bogey fast vierzig. Und er war ein großer Spieler." Mein Tipp, weil: ...Tokio GIRL zwar nicht die große Weltliteratur ist, mich aber dennoch bewegt hat. In das exotische Wie und Warum eines japanischen Mädchens zu sehen hat mir großen Spaß gemacht und obwohl das Buch auch seine Längen hat, ist die Geschichte des naiven Mädchens, dass sich immer wieder hinhalten lässt und langsam erwachsen wird wunderbar ehrlich. Die Story ist sensibel und langsam. Große Action oder einen beeindruckenden Showdown sucht man vergeblich. Aber die kleinen Wendungen und Windungen sind es, die mir das Lesen so angenehm gemacht haben. Der Erzählstil ist offen und bitter realistisch. Es wird auch bei expliziten Szenen kein Blatt vorgenommen. Deshalb ist das Buch erst ab einem Alter von 16, 17 Jahren zu empfehlen. Fazit: Saya sucht nach sich selbst und wie wir alle wissen, ist das ein langsamer Prozess, der erst nach vielen Fehlern und Jahren Früchte trägt. Wer ein etwas anderes Buch für zwischendurch sucht, und das auch noch zum kleinen Preis, der sollte bei Tokyo GIRL auf jeden Fall zuschlagen.

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