Rike Bartlitz , Annette Eickert Die fünf Perlen

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Inhaltsangabe zu „Die fünf Perlen“ von Rike Bartlitz

In den Wirren des Osmanischen Reiches 1821 betritt Konstantinos Kanaris die Eremitenhöhle des Ajios Prodhromos Klosters in Gortis. Im Jahre 2005 erkundet die Archäologin Katharina Evens die Höhle und findet eben diesen verletzten Konstantinos Kanaris. Konstantinos benötigt fünf Perlen einer längst ausgestorbenen Muschelart, um in seine Zeit zurückkehren zu können. Die Suche nach den Perlen führt Katharina und Konstantinos nicht nur durch mehrere Länder, sondern kreuzt auch immer wieder die Wege und Machenschaften des skrupellosen ägyptischen Kunstsammlers Abduhl Ibn Melekk, der ihnen fortwährend in die Quere kommt. Für beide beginnt ein spannendes Abenteuer auf Leben und Tod. Zwar geht es hier um einen Zeitreisenden, man könnte also meinen um „Fantasy“, aber die Autorin versteht es, die Geschichte in der heutigen Zeit spielen zu lassen, so dass es sich viel mehr um eine romantisch-spannende Geschichte handelt, die den Leser so sehr in ihren Bann zieht, dass sie förmlich nach Fortsetzung“ schreit.

"Guter Auftakt einer neuen Zeitreise Serie."

— leseratte69
leseratte69

Ein wunderschöner und spannender Roman über einen Zeitreisenden. Toll.

— astridkorten
astridkorten

Ein Roman, der spannend ist und gleichzeitig verzaubert

— JavaDewa
JavaDewa

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    Die fünf Perlen
    leseratte69

    leseratte69

    19. November 2015 um 17:16

    Klappentext In den Wirren des Osmanischen Reiches 1821 betritt Konstantinos Kanaris die Eremitenhöhle des Ajios Prodhromos Klosters in Gortis. Im Jahre 2005 erkundet die Archäologin Katharina Evens die Höhle und findet eben diesen verletzten Konstantinos Kanaris. Konstantinos benötigt fünf Perlen einer längst ausgestorbenen Muschelart, um in seine Zeit zurückkehren zu können. Die Suche nach den Perlen führt Katharina und Konstantinos nicht nur durch mehrere Länder, sondern kreuzt auch immer wieder die Wege und Machenschaften des skrupellosen ägyptischen Kunstsammlers Abduhl Ibn Melekk, der ihnen fortwährend in die Quere kommt. Für beide beginnt ein spannendes Abenteuer auf Leben und Tod. Zwar geht es hier um einen Zeitreisenden, man könnte also meinen um „Fantasy“, aber die Autorin versteht es, die Geschichte in der heutigen Zeit spielen zu lassen, so dass es sich viel mehr um eine romantisch-spannende Geschichte handelt, die den Leser so sehr in ihren Bann zieht, dass sie förmlich nach Fortsetzung“ schreit. Über die Autorin Ulrike Bartlitz, die eigentlich Rike heißen sollte, wurde am 19.06.1958 in Essen geborenn. Seitdem gibt sie sich viel Mühe groß zu werden. Sie besuchte die Realschule , machte eine Ausbildung als Groß,- Außenhandelskauffrau und arbeitete viele Jahre lang für ein großes Kommunikationsunternehmen in Düsseldorf. Dank Ihrer Mutter entdeckte sie schon früh ihre Liebe zu Büchern. Vor allem zu Märchen, die sie fast schon Wort für Wort wiedererzählen konnte, noch bevor sie selbst lesen lernte. Zum Schreiben kam sie, als ihr eines Tages die alten Schulreferate ihrer Tochter, über Griechenland und Ägypten in die Hände fielen. Sie beschloss beide Länder in einer Geschichte zu vereinen. Für die möglichst exakte Schilderung der Handlungsorte hat sie in Reiseführern und Bildbänden recherchiert. Ihr Genre ist die Fantasy. Die fünf Perlen ist der literarische Erstling von Ulrike Bartlitz. Wenn ihre Zeit es erlaubt, hört sie gern klassische Musik und malt.(Aqryl auf Leinen) Ulrike Bartlitz ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter und lebt in Essen. Meine Meinung Story Ich habe das Buch von der Autorin Rike Barlitz als Rezensionsexemplar bekommen und fand das Cover und die Gestaltung schon mal recht ansprechend. Als Leser wird man auch sofort mitten ins Geschehen katapultiert, was mir gut gefallen hat. Die Geschichte liefert dem Leser eine Menge Einblicke in die Geschichte Griechenlands. Die Handlung ist größtenteils spannend, aber hat leider für meinen Geschmack auch einige Längen. Dennoch bietet das Buch dem Leser eine gute Mischung aus Spannung, gut recherchierter Geschichte und natürlich darf auch die Liebe nicht zu kurz kommen. Für ein Erstlingswerk ist wirklich viel Potenzial vorhanden. Die Idee mit der Zeitreisen wird mir aber im Moment von zu vielen Autoren angeboten. Schreibstil Das Buch lässt sich an sich sehr leicht und flüssig, wenn nur die ganzen Personen und Städtenamen nicht gewesen wären. Damit hatte ich so meine Probleme und es hat mich mächtig gestört. Deswegen hätte ich mir einen Glossar gewünscht. Ansonsten gefiel mir die ausdrucksstarke und bildhafte Schreibweise. Charakter Die Charaktere waren sehr glaubhaft und authentisch. Man mag sie, den einen mehr, den anderen weniger. Dennoch habe ich zu keinem eine engere Bindung aufbauen können und konnte sie nicht so wirklich an mich heran lassen. Zudem fiel es mir schwer, die ganzen Namen zu sortieren. Mein Fazit Ein gute Auftakt einer neuen Zeitreise- Buchreihe mit sehr viel Potenzial. Das Buch ist spannend und bis auf die komplizierten Namen leicht zu lesen. Die Handlung ist spannend und mit sehr viel Liebe, bis ins kleinste Detail gestaltet, was manchmal schon zu viel des Guten war. Ich vergebe gute drei von fünf Sternen.

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  • Unterhaltsam und sehr gut recherchiert

    Die fünf Perlen
    monja1995

    monja1995

    20. July 2014 um 19:35

    Mein Umriss: Januar 2011 in Hamburg. Katharina Evens bekommt unerwarteten Besuch von Noel Dawud, einem Kunstdetektiv, der nach Informationen darüber sucht, was der Ägypter Abduhl ibn Melekk nach Ägypten geschmuggelt hat. Katharina beginnt daraufhin die Geschichte zu erzählen, in deren Verlauf es zur Begegnung mit Konstantinos Kanaris kommt, den Katharina am Asklepios Heiligtum und dort genauer in einer Höhle des Ajos Prodhromos Klosters, verletzt und verwirrt findet. Bald stellt sich heraus, dass Konstantinos ein Zeitreisender aus dem Jahr 1821 ist und fünf Perlen benötigt, um wieder in seine Zeit zurück reisen zu können. Auf der Suche nach diesen Perlen kommt es zu mehreren gefährlichen Situationen für Katharina und Konstantinos. Besonders gefährlich für Katharina und Konstantinos ist der reiche Ägypter Abduhl ibn Melekk, der die beiden von Griechenland nach Ägypten verschleppt. Mein Eindruck: Die Autorin Rike Bartlitz verpackt das Thema Zeitreisen hier sehr spannend in eine temporeiche Geschichte, die den Leser von Anfang an fesselt. Sehr spannend stellt sie die Begegnung mit dem Thema Zeitreisen an sich dar, indem sie eine alte Griechin über ihre Erfahrung damit erzählen läßt. Natürlich trifft Katharina auf einen Zeitreisenden, dem eine bedeutende Biografie in der Vergangenheit auf den Leib geschrieben wurde. Daher hat man als Leser die ganze Zeit über das Gefühl, sich von diesem Mann irgendwann verabschieden zu müssen. Aber erst entführt einen Rike Bartlitz zusammen mit Katharina und Konstantinos nach Ägypten und dort weiter in das Anwesen von Melekk mitten in der Wüste, von wo es scheinbar kein Entkommen gibt und wo die beiden erfahren, warum sie von diesem Mann festgehalten werden. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt die Autorin ihre Protagonisten und erweckt sie damit zu Personen, die man sich optisch und charakterlich zu 100% vorstellen kann. Die Geschichte ist in der Ich-Form geschrieben, da es sich ja um die Erzählung von Katharina, dem Kunstdetektiv gegenüber handelt. Leider stellte ich hier jedoch diverse Dinge fest, die nicht ganz passen. Keine Frau und auch kein Mann würde in so einer Ermittlungsgeschichte jemals preisgeben, wann und wie sie mit ihrem Partner oder Freund sexuellen Verkehr hatte. Vor allem ist es nicht üblich, sich über das Wie so detailreich wie hier mehrfach geschehen, auszulassen. Ebenso erzählt Katharina über die Suche ihrer Tochter nach ihr und geht haarklein darauf ein, was wer gesagt oder getan hat und eben auch hier über das erste sexuelle Erlebnis und wie dies bei ihrer Tochter ablief. Dieses Abschweifen in die Erotikschublade fand ich hier nicht passend und eben auch unlogisch, was ihre Tochter betrifft. Denn keine Mutter sitzt bei diesem Erlebnis auf der Bettkante ihrer Tochter. Auch ist es eher unwahrscheinlich, dass eine Tochter ihrer Mutter das so detailreich erzählt, wie es hier getan wurde. Die Flucht innerhalb Ägyptens hat Bartlitz logisch und absolut glaubwürdig dargestellt, ebenso das Überleben inmitten des Sandsturmes in der Wüste. Auch die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Ägypter ist absolut glaubhaft und realistisch beschrieben. Am Ende der Geschichte lässt Rike Bartlitz Fragen offen, die auf einen zweiten Band hoffen lassen. Mein Fazit: Trotz der von mir erwähnten Stolperstellen ein kurzweiliges Buch, das nach diesem unterhaltsamen Erstling auf mehr hoffen läßt Danke: Vielen herzlichen Dank an Rike Bartlitz dafür, dass Du mir das Buch und das Cover in Dateiform zur Verfügung gestellt hast

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  • Ein historisch basierender Roman voller Abenteuerlust

    Die fünf Perlen
    superkeks94

    superkeks94

    27. February 2014 um 10:55

    Durch unsere Facebookseite werden nun auch immer mehr Autoren auf unseren Blog aufmerksam. Daher durfte ich mich mit dem Erstlingswerk der Autorin "Rike Bartlitz" als Rezensionsexemplar auseinandersetzen.Schon mal soviel, wer gerne historisch basierte Romane liest, ist hier genau richtig.Denn der Roman wartet mit sehr viel Geschichte des Osmanischen Reiches auf und versetzt seine Leser einige Jahrhunderte zurück. Zwar spielt die Handlung doch in unserer Zeit, das Vergangene ist hierbei aber nicht unwesentlich. Katharina Evens ist Archäologin und reist mit ihrer Tochter Debby zu einer Ausgrabung nach Griechenland. Die Beiden freuen sich auf die gemeinsame Mutter-Tochter Zeit und sind gespannt, was sie alles entdecken werden. Mit dem Fund, den sie dann aber machen, hat so niemand gerechnet.Nicht fern vom Ausgrabungsort, in einer Höhle beim Ajios Prodhromos Klosters in Gortis entdeckt Kate einen verletzten, merkwürdigen Mann und pflegt diesen gesund. Konstantinos stammt aber aus dem Jahre 1821 und ist einer von vielen Zeitreisenden - aber der Einzige der noch nach seiner Ankunft in dieser Höhle überlebt hat.Debby hat währenddessen einen Freund gefunden und fühlt sich an Wassilios Seite sichtlich wohl. Dessen Großmutter weiß auch mehr über den ungewöhnlichen Gast zu berichten.Auch wenn Kate ihn bald am liebsten nicht mehr gehen lassen würde, so steht doch fest, dass Konstantinos zurück in seine Zeit muss. Die Legende der fünf Perlen besagt, dass ein Zeitreisender für eine exakte Zeitreise alle 5 benötigt. Wassilios Großmutter besitzt auch vier davon, aber die fünfte, die schwarze Perle, fehlt.So beginnen Kate und ihr mittlerweile liebgewonnener Freund Tino die Suche quer durch viele Länder und geraten dabei immer wieder in Schwierigkeiten mit einem ägyptischen Kunstsammler namens Abduhl Ibn Melekk.Dieser kennt kein Pardon und für Kate und ihren Freund geht es bald um Leben und Tod.Werden sie die letzte Perle noch finden? Kann Konstantinos wieder nach Hause zurückkehren? Zu allererst möchte ich mich erstmal bei der Autorin bedanken, ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen zu haben und mich gleichwegs entschuldigen, dass die Rezension leider ein wenig auf sich warten ließ (sogar meine Freizeit ist häufig zu überplant.)Ich finde die Geschichte sehr interessant und finde es sehr toll das der geschichtliche Bezug in der Handlung immer wieder gegeben ist - so lernt man noch was nebenbei ;)!Weiter sind die Charaktere sehr liebevoll und detailgetreu geschildert, wirken somit lebendig und der Leser kann sich gut in die Personen hineinversetzen.In manchen Situationen hätte ich mir jedoch etwas mehr Ernsthaftigkeit gewünscht, denn ich denke wenn man gerade einen Zeitreisenden gefunden hat, ist einem bestimmt nicht zum Lachen zumute, oder manche Gedanken, wie beispielsweise wie es weitergehen soll, müssten einem doch früher in den Sinn kommen.Bis auf solche Kleinigkeiten lässt sich das Buch sehr schön lesen und man fiebert bei der Suche nach der letzten Perle förmlich mit.Das Debüt ist auf jeden Fall gelungen - wir freuen uns auf mehr!

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