Rike Moor

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen

Neue Bücher

Kataria / Im Schatten des Jaotar
 (2)
Neu erschienen am 09.09.2018 als Taschenbuch bei epubli.

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Rike MoorKataria / Im Schatten des Jaotar
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Kataria / Im Schatten des Jaotar
Kataria / Im Schatten des Jaotar
 (2)
Erschienen am 09.09.2018
Rike MoorKataria / Die schwarzen Steine
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Kataria / Die schwarzen Steine
Kataria / Die schwarzen Steine
 (2)
Erschienen am 21.02.2017
Rike MoorIm Schatten des Jaotar
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Im Schatten des Jaotar
Im Schatten des Jaotar
 (1)
Erschienen am 27.01.2017
Rike MoorDie schwarzen Steine
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Die schwarzen Steine
Die schwarzen Steine
 (0)
Erschienen am 27.01.2017

Neue Rezensionen zu Rike Moor

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Annabos avatar

Rezension zu "Kataria / Die schwarzen Steine" von Rike Moor

Bildgewaltig!
Annabovor 6 Monaten

Inhalt:
Nachdem die Manori die Jagd nach den Jaotar mit unerwarteten Ereignissen beendet haben, zählt nur noch eines. Sie wollen einfach nur noch nach Hause und ihre Verwandten wieder sehen. Doch es kommt alles anders wie geplant, denn Zuhause erwartet sie das größte Chaos und viele Gefahren. Denn ihr Zuhause ist längst nicht mehr das was es einst war. Verdorbenes Makra breitet sich aus…

Meinung:
„Die schwarzen Steine“ ist der zweite Band der „Kataria“ – Reihe von Rike Moor. Der Titel passt sehr gut, das Cover dagegen ist nicht ganz mein Ding, aber die Farbe gefällt mir. Sprachlich gefällt mir die Geschichte sehr gut und passt ziemlich gut zum Setting. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider nicht gerade leicht, ich wusste einfach nicht mehr ganz genau was alles in Band 1 passiert war, das erschwerte mir das Lesen vor allem zu Beginn. Mit der Zeit kam ich immer besser zurecht und habe letztendlich gut in die Geschichte gefunden. Inhaltlich gefiel mir auch dieser Band wieder sehr gut. Es gab Spannung und Dramatik, Aufregung und Ruhe, aber auch ein paar emotionale Szenen. Besonders gut gefielen mir auch hier wieder die Beschreibungen, sehr bildhaft und detailliert um das Kopfkino anzustoßen. Auch die Thematik rund um das Makra, die verschiedenen Geister, Gut und Böse, und natürlich die schwarzen Steine fand ich sehr interessant und gefiel mir gut. Auch die Kampfszenen fand ich gut und gelungen beschrieben. Das Ende des Buches war ziemlich offen, da ist ein dritter Teil ein Muss, damit wir erfahren wie alles ausgeht. Viele Dinge wurde geklärt und gelöst, aber einige Fragen bleiben und ich bin gespannt, ob das alles in einem dritten Band noch geklärt werden wird.

Die Geschichte wird wie Band 1 aus Nairis und Yriels Sichten erzählt, zwei Manori, die sich in diesem Band sehr langsam und sanft näher kommen. Die Manori sind sehr faszinierende Figuren mit einem sehr interessanten Aussehen und Fähigkeiten. In diesem Band liegt das Augenmerk auch ein bisschen auf der Beziehung zwischen Yriiel und Nairi, welche ich sehr süß fand und schön zu lesen war.

Nairi ist eine sehr süße und sanfte Protagonistin, die eher ruhig, zurückhaltend und schüchtern ist. Aber wie sagt man so schön: stille Wasser sind tief. Sie verbirgt größere Kräfte und Fähigkeiten als man und vor allem als sie selbst denkt. Mir gefiel vor allem die Annäherung zu Yriiel sehr gut, sehr süß und sehr ruhig. Eine ganz süße Person!

Yriiel ist ein kleiner Krieger, der aber auch eine sehr sensible und sanfte Seite verbirgt. Und trotzdem voller Mut und Selbstbewusstsein. Der Zusammenhalt der Manori-Völker ist super beschrieben und hat mir gut gefallen. Insgesamt sind Yriiel und die anderen Manori ganz interessante Charaktere und Figuren.

Fazit:
Eine bildhafte Fortsetzung über das faszinierende Volk der Manori, über das Gute und das Böse und dem ewigen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit! Eine gute Mischung aus Ruhe und Aufregung, sowie einer kleinen sich anbahnenden Romanze und dramatischen Szenen! Im Großen und Ganzen ein schöner zweiter Band!

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Mareike_Oikils avatar

Rezension zu "Kataria / Im Schatten des Jaotar" von Rike Moor

Story und Weltenbau überzeugen
Mareike_Oikilvor 7 Monaten

Yriiel und Nairi heißen die Protagonisten dieses ersten Bandes der Kataria-Reihe. Sie gehören zwei Stämmen der Manori an, ein Volk, das in riesigen Baumstädten im Regenwald lebt und eine strenge Gesellschaftsordnung hat, aber ebenso von gegenseitigem Verständnis lebt. Als Späher Spuren von Jaotaren, gefährlichen Raubtieren, finden, begeben sich zwei Gruppen aus beiden Stämmen auf die Jagd nach ihnen. Dazu gehören natürlich auch Yriiel und Nairi. Gleichzeitig werden die Manori aber auch von Albträumen und seltsamen Wesensveränderungen heimgesucht, die auch der Jagdgruppe sehr zu schaffen machen. Nairis geheime Fähigkeiten scheinen mehr damit zu tun zu haben und auch Yriiel ist bald tiefer in die Angelegenheit verstrickt. Gemeinsam mit einigen Verbündeten stellen sie sich einem Feind, der ihnen bis dahin vollkommen fremd gewesen ist.


Charaktere:
Yriiel gehört innerhalb der Manori den Kriegern an. Da sein Vater eine hohe Stellung im Stamm bezieht, ist es für ihn nicht verwunderlich, als er einer derjenigen ist, der für die Jagdgruppe ausgewählt wird. Er wirkt als Charakter recht besonnen im Gegensatz zu manch anderen Kriegern, aber auch teilweise etwas arglos und unerfahren, was wohl in erster Linie auf sein fehlendes Wissen im Umgang mit Magie zurückzuführen ist. Er beschützt diejenigen, die ihm wichtig sind, ist gewissenhaft und mutig.
Nairi ist eine Späherin und besitzt damit weniger kämpferische Fähigkeiten. Dafür findet sie sich aber hervorragend im Regenwald zurecht und lässt sich darüber hinaus im Geheimen und gegen die Stammesregeln in Magie ausbilden. Für sie kommt es überraschender, für die Jagd ausgewählt zu werden. Ihren Charakter kennzeichnet, dass es nicht mag, von ihrer überfürsorglichen Mutter eingeschränkt zu werden, außerhalb ihres festen Freundeskreises anderen Manori gegenüber distanziert ist und sich viele Gedanken über Magie, die Vorgänge innerhalb des Stammes und vielen anderen Dingen macht. Sie ist in sich gekehrter als Yriiel, aber ebenso entschlossen, die Ihren zu beschützen.
Die beiden Protagonisten kommen sehr sympathisch rüber, man kann sich schnell in ihre Denkweise einfühlen. Mir persönlich haben noch etwas stärkere Charakterzeichnungen gefehlt, die sie besser auszeichnen, aber auch so wirkten sie nicht zu blass und ihre Entscheidungen waren größtenteils nachzuvollziehen.
Andere wichtige Charaktere sind zum Beispiel Landir, der Nairi ausbildet, dem Yriiel aber misstrauisch gegenübersteht, Nairis Mentor Kantaro und Yriiels Vater Aedres. Neben Yriiel und Nairi mochte ich Kantaro sehr, obwohl er aufgrund gewisser Umstände nur vereinzelt auftritt, sowie Nairis Freunde. Im Großen und Ganzen haben die Charaktere die Kultur der Manori gut rübergebracht und konnten überzeugen.

Story:
Besonders gut haben mir die überall mal mehr und mal weniger verstreuten Erklärungen zur Kultur der Manori gefallen, ihren Besonderheiten und den Eigenheiten des Regenwaldes. So entstand eine interessante, fantastische Welt, die viel Potential bietet. Es tauchten eigene Kreaturen und Pflanzen auf und das Bild des Urwaldes wurde sehr lebendig vermittelt. Die Umgebungsbeschreibungen sind nicht ausgeartet; ich konnte mir alles gut vor Augen führen.
Ein weiterer interessanter Aspekt waren die psychologischen Ereignisse und Konflikte, vor denen die Gruppe durch die Albträume und deren Auswirkungen gestellt wurden. Man hat von Anfang an gemerkt, dass die Jagdgesellschaft nicht unter den besten Bedingungen aufbricht und von Anfang an mit unterschiedlichen Problemen fertig werden musste. Stellenweise traten diese nach meinem Geschmack etwas zu rasch hintereinander auf, sodass das eine schon beinahe vergessen wirkte und so manche Reaktionen der Anwesenden nicht ganz nachzuvollziehen waren. Die Kämpfe haben aber trotzdem Spannung reingebracht, ebenso wie die Gespräche, auf der die persönliche Ebene ablief.
Der Feind, der sich erst recht spät und damit überraschend als konkrete Wesen zu erkennen gibt, erscheint in diesem Buch noch recht blass und ungreifbar. Die Gegner tauchen scheinbar aus dem Nichts und ohne erkennbaren Grund auf, wobei die Manori die Auswirkungen schon lange vorher spüren. Ihre Motivation ist noch nicht ganz klar, allerdings denke ich, dass sich das noch klären wird. Das Magiesystem konnte überzeugen und auch die Bedrohung und Gefahren kamen als solche rüber und waren ernst zu nehmen.

Sprache/ Stil:
Am Schreibstil ist kaum etwas auszusetzen, man kann allem gut folgen und die Beschreibungen sind gut gewählt. Manchmal wirken die Dialoge etwas gestelzt, was aber auch an der Art und Weise der Manori liegen kann, miteinander respektvoll zu kommunizieren. An den passenden Stellen wurde das dann auch wieder aufgehoben, sodass trotzdem alles authentisch wirkte.

Fazit:
"Im Schatten des Jaotar" hat mich dank der spannenden Story gefesselt und die konstruierte Welt konnte mich überzeugen. Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und werde bald auch den zweiten Teil lesen, gespannt, wie es mit Yriiel und Nairi weitergehen wird und welch neuen Bedrohungen sie sich stellen müssen. Uneingeschränkte Leseempfehlung!

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anra1993s avatar

Rezension zu "Kataria / Die schwarzen Steine" von Rike Moor

Gute Fortsetzung
anra1993vor einem Jahr


Wie bereits bei der letzten Rezension zu Band 1 bemängelt, finde ich die Schrift auf dem Cover etwas ungünstig, da sie schwierig zu lesen ist. Ansonsten mag ich die Farbe sehr gerne. Die Autorin schreibt weiterhin auf einem guten Niveau und konnte mich wieder auf eine Reise mit Nairi und Yriiel nehmen. Diese entwickeln sich im Laufe des Buches weiter und kommen nicht nur ihrer Bestimmung näher, sondern wie bereits in Band 1 angedeutet, ebenso sich selbst. 
Nachdem viele Ereignisse in Band 1 geschehen sind, hatte ich natürlich hohe Erwartungen an den zweiten Teil und ich wurde nicht enttäuscht. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und Nairi und Yriiel müssen sowohl zusammen als auch getrennt Missionen bestreiten, die ihr Leben kosten könnten. Die Autorin stellt auf interessanter Weise dar, wie beide diese neuen Gefahren erleben. Mir hat gut gefallen, dass wieder neue Wesen meinen Weg gekreuzt haben und ich nicht absehen konnte, wie die Geschichte enden wird. 
Spannungsmäßig hat dieser Teil ebenfalls etwas zu bieten. Glaubte ich, dass eine Gefahr gebannt war, stand bereits die nächste vor der Tür. So wurde dieser Teil größtenteils nicht langweilig und auch die Liebe hat ihren kleinen Platz gefunden. 

Fazit
Auch diesen Teil habe ich gerne gelesen. Die Spannung war überwiegend gegeben und die Charaktere sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Ich kann euch die Reihe empfehlen. Allerdings solltet ihr Band 1 gelesen haben. 

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