Rinaldo Hopf Mein schwules Auge 10. Das schwule Jahrbuch der Erotik

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Inhaltsangabe zu „Mein schwules Auge 10. Das schwule Jahrbuch der Erotik“ von Rinaldo Hopf

Jede Menge schwule Lust in Text und Bild, ein wahres Kaleidoskop an aufregenden Obsessionen. Von Männern und Körpern, ihren Fetischen und Sex. Ein Thema der Juniläumsausgabe: Sex und Glück. Macht Sex glücklich. Nur zu zweit, oder dürfen es auch ein paar Männer mehr sein? Erotische Abenteurer und Exoten jeder Couleur, darunter Starfotografen und -Autoren sowie neue Talente. Das Magazin Box schrieb: Mein schwules Auge ist eines der geilsten Bücher mit Anspruch! Zum Thema: Was bedeutet Glück für den einzelnen, für das Paar, für die schwule Community? Sind wir glücklicher geworden angesichts von Homo-Ehe und fortschreitender gesellschaftlicher Emanzipation? Erleben wir durch die Verfügbarkeit wirksamer HIV-Therapien nach Jahren der Einschränkung, Angst und Unsicherheit gerade eine zweite sexuelle Revolution? Gibt es Glück nur zu zweit, nur für den Moment? In der Gruppe? Oder auch allein? Macht Sex glücklich? Wann macht Sex glücklich, und für wie lange? Was brauchen wir, um glücklich oder wenigstens zufrieden zu sein, um Befriedigung und Erfüllung zu erlangen? Muss es immer gleich der Traummann sein? Was ist uns im Leben wirklich wichtig, was sollte es vielleicht sein? Wer oder was verwehrt uns, glücklich zu werden? Wie erleben und begegnen wir dem Gegenteil von Glück: der Trauer und Einsamkeit, der Ausgrenzung und Diskriminierung, dem Hass von anderen und auf andere. Mit welchen Kämpfen und Revolten sorgen wir für das Glück von heute oder von morgen? Diesen Fragen gehen in der neuen Ausgabe des erfolgreichen Jahrbuchs rund 100 Autoren und internationale Künstler in ihren exklusiven Beiträgen nach und präsentieren ihre Sicht auf schwule Utopien, erotische Träume und die Wirklichkeit. Ein sinnliches Kaleidoskop mit Fotografien, Zeichnungen und anderen künstlerischen Arbeiten sowie mit Interviews, Essays und Reportagen, Erzählungen und Gedichten über das kleine, private Glück, über sexuelle und romantische Glücksmomente, über Glücksritter und Unglücksraben, über Orgasmen, Ekstase und sexuelle Grenzüberschreitungen.
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  • Leserunde zu "Gleich, Liebes, gleich ist das Essen fertig: 18 erotische Rezepte" von Jannis Plastargias

    Gleich, Liebes, gleich ist das Essen fertig
    J_Walther

    J_Walther

    Erotik und Essen - Genuß und Lust - ein zeitloses Thema! Zusammen mit dem Herausgeber Jannis Plastargias laden wir Euch zu einer Leserunde dieser Anthologie ein. Der Größenwahnverlag stellt 5 Taschenbücher und 5 eBooks zur Verfügung. Die Anthologie enthält Beiträge bekannter Autoren, wie Justin C. Skylark, Raik Thorstad, S. A. Urban, C. Dewi, Silke Porath u.v.a. - viele Autoren werden sich an der Leserunde beteiligen. Mehr Infos und Leseprobe hier:  Verlag Inhalt: Kennst du das? »Liebe geht durch den Magen« sagt man, und du zerbrichst dir schon seit Tagen den Kopf darüber, was du an Leckerem kochen sollst! Du hast ein Ziel: sie/ihn zu verführen, und schon das Essen soll deine erotischen Absichten enthüllen. Bald ist sie/er da. Sorgfältig den Salat d´amour auf die Teller anrichten, die Spargelcremesuppe de luxe noch mal probieren – ja, heiß ist sie und lecker – der Backofen ist abgeschaltet, du schaust nochmal, ob der Braten nicht eine zu dunkle Kruste bekommen hat – ob ihr/ihn die Nuss-Karamell-Sauce dazu schmecken wird? – spätestens beim Dessert muss sie/er dich küssen, deswegen hast du Quarkcreme mit Schuss vorbereitet – Alkohol ist immer gut – es klingelt – oh Gott, sie/er ist da – schnell noch einen Schluck nehmen – habe ich das richtige Outfit? – es klingelt nochmal, lange Schritte führen dich zur Tür, mit zitternden Händen machst du auf, und zwei große, verliebte Augen – ach, endlich, dieser Blick! – schauen dich erwartungsvoll an. In dieser 2. Queer-Anthologie stellt Jannis Plastargias ausgesuchte Geschichten vor, die sinnlich, frivol, überraschend, aber auch traurig sind, Erzählungen über Menschen, die versuchen, mit erotischen Rezepten den Partner zu verführen – oder ihn zu töten, auf jeden Fall ihr kulinarisches Handwerk beherrschen und meistens in der Küche zu finden sind. Um Irritationen vorzubeugen: - im Mittelpunkt der meisten Geschichten stehen homosexuelle/ transidente oder anderweitig queere Figuren - es sind Kurzgeschichten - es geht um Erotik und Sinnlichkeit im weiteren Sinne Schreibt in Eure Bewerbung bitte, ob ihr eBook oder Paper bevorzugt. Wir freuen uns auf Eure Beteiligung!

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