Rindert Kromhout Brüder für immer

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Inhaltsangabe zu „Brüder für immer“ von Rindert Kromhout

„Wenn ich vor dir sterbe“, sagte ich, „werde ich ein Buch über dich schreiben.“ „Wenn ich vor dir sterbe“, sagte Julian, „dann habe ich keinen Bruder mehr.“ Quentins Buch hält der Leser in den Händen. Er schreibt über die Kindheit mit seinem Bruder Julian, bis dieser in den Spanischen Bürgerkrieg zieht. Vom englischen Landleben der zwanziger und dreißiger Jahre, den Künstlern, die in ihrem Haus ein und aus gehen und von einem schrecklichen Geheimnis, das ans Licht kommt und alles verändert. Brüder für Immer beruht auf wahren Begebenheiten und realen Personen. Quentin, Julian und ihre kleine Schwester Angelica waren die Kinder der Malerin Vanessa Bell. Vanessa und ihre Schwester Virginia Woolf waren zentrale Figuren der sogenannten Bloomsbury Group, einer bunten Gemeinschaft von Künstlern, die Anfang des vorigen Jahrhunderts in England wohnten und wirkten.

Mich hat das Buch inspiriert vielleicht ein bisschen von der Mentalität der Protagonisten selber in mein Leben einzubauen und auch mal was v

— Luise_4

Für die eigentliche Zielguppe meiner Meinung nach nicht geeignet kann der Roman durchaus historisch interessierte Leser begeistern.

— Susen-Gudrun

Interessante Welt rund um die Bloomsbury Group

— Schnuck59

Obwohl ein Jugendroman könnte jeder, der sich historisch interessiert, gefallen an dem Roman finden.

— HikoWb

Wunderbares Buch

— Murksy

Sehr einfühlsam und nicht "nur" ein Jugendbuch!

— Fiordilatte

Eine unbeschwerte Kindheit und eine spannende Art zu leben! Das würde ich auch heute jedem Kind wünschen.

— miro76

Sogar nachdem man das Buch beiseitegelegt hat, wirkt es nach. Es vermittelt das Lebensgefühl dieser besonderen Familie.

— flinnn

Eins meiner Lese-Highlights dieses Jahres!

— Nicky_G

Eine wunderbare Geschichte über eine wunderbare Familie....

— kaha38

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  • inspirierend und unterhaltsam

    Brüder für immer

    Luise_4

    03. September 2017 um 22:06

    "Brüder für immer" von Rinder Komhout handelt von einer ungewöhnlichen Kindheit in einer Familie die sehr fortschrittlich für die Zeit ist und aber immer noch als wunderlich gelten würde. Der Roman spielt von 1925 bis 1937 südlich von London. Er handelt in erster Linie von den beiden Brüdern Quentin und Julian, die eine unbeschwerte Kindheit haben und mit der Alter auf Grund von verschiedenen Interessen immer mehr auseinander leben. Aber es handelt auch von der Familie und deren Dynamik. Den Eltern Vanessa und Clive die getrennt leben, sich aber lieben und auch noch verheiratet sind. Von Duncan, der mit der Mutter und seinem festen Freund David zusammen lebt. Und Angelica, die kleine Schwester der beiden Brüder. Außerdem gibt es Vanessas Schwester Virginia mit ihrem Mann. Virginia ist Autorin und für Quentin ein großes Vorbild und seine Mentorin. Diese Familie führt ein Leben wie es ihnen gefällt und was sie selbst am glücklichsten macht. Ich fand es gleichsam inspirierend und unterhaltsam von dem Familienleben zu leben. Da das Buch in der Ich-Perspektive von Quentin geschrieben wurde, kommt wie ich finde sehr gut seine bisweilen sehr große Naivität hervor, aber auch seine Neugierde. Es wird sehr gut festgehalten, wie ein Kind über Dinge aller Art denken würde, besonders am Anfang des Buches, wo Quentin noch sehr jung ist. Obwohl der Roman keinen klaren Spannungsbogen hat, war ich immer gefesselt und nie gelangweilt.Mich hat das Buch inspiriert vielleicht ein bisschen von der Mentalität der Protagonisten selber in mein Leben einzubauen und auch mal was verrücktes zu machen, wenn ich glaube, dass es das Beste ist. 

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  • Gelungene Darstellung der Bloomsbury Group

    Brüder für immer

    mona_lisas_laecheln

    07. February 2017 um 11:46

    Quentin wächst mit seinem Bruder Julian und seiner kleinen Schwester Angelica wohl behütet im Kreise der Künstlerfamilie rund um seine Mutter Vanessa Bell und der Schriftstellerin Virginia Woolf auf. Auch er selbst möchte einmal Schriftsteller werden und das Buch erzählt über das Leben und die Welt der 1920er und 1930er Jahre aus Quentins Sichtweise. Ich habe von der Bloomsbury Group bisher noch nichts gehört und fand die Schilderungen und Hintergründe rund um die Gruppe sehr interessant, vor allem aus Quentins Blickwinkel, der die Dinge aus heranwachsender Sicht vielleicht nicht immer sofort verstanden hat und nach und nach verarbeitet hat. Zu Beginn konnte mich das Buch zunächst noch nicht fesseln, es plätscherte so dahin, mir fehlte aber der rote Faden und die Kindheitsgeschichten fand ich zunächst nicht ansprechend, weshalb ich mich zum weiterlesen ein wenig zwingen musste. Je älter Quentin und sein Bruder Julian wurden, desto mehr begannen sie das damalige Zeitgeschehen und ihre Lebenssituation inmitten der Künstler zu verarbeiten und das Buch wurde im Laufe der Lektüre spannender für mich. Die Veränderungen in Quentins Gedankengängen fand ich hier sehr gelungen. Für ein Kinder- oder Jugendbuch fand ich die Geschichte schon fast etwas zu ernst. Vier Sterne vergebe ich aber auf jeden Fall für die gut recherchierten und präsentierten historischen Hintergründe und die gelungene Darstellung der Bloomsbury Group und ihrer Zeit.

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  • Wenn Heldenbilder Risse kriegen...

    Brüder für immer

    Aspasia

    05. February 2017 um 15:30

    Ich bin ein Fan der legendären Bloomsbury Group, jener Truppe von vielseitig begabten Malern, Kunstkritikern, Verlegern, Schriftstellern und Wissenschaftlern um die Schwestern Virginia und Vanessa Stephen, ihren Ehemännern, Liebhabern, Freundinnen und Freunden, die Anfang des 20. Jh. zusammen arbeiteten, feierten, liebten und stritten. Die für diese Freiheit ganz sie selbst sein zu dürfen kämpften, einen Kampf, der ihnen wichtig war als Künstler und Mensch. Ihr Einfluss auf die Bildende Kunst, die Literatur und die Gesellschaft in England und darüber hinaus ist beispielhaft. Sie sind wegweisend für viele Künstlergenerationen nach ihnen. Dieser Jugendroman des preisgekrönten niederländischen Schriftstellers Rindert Kromhout will einen Einblick geben in die Welt dieser verschworenen Künstlergemeinschaft, deren Ansichten, Wertevorstellungen und Lebensformen von denen ihrer Zeitgenossen abwichen und die Stolz auf ihr Anderssein waren. Kromhout erzählt die Geschichte der Familie Bell aus der Perspektive des jüngsten Sohnes der Malerin Vanessa Bell und ihres von ihr in Freundschaft getrennt lebenden Ehemann es und Verlegers Clive. Quentin, schon als Kind ein ambitionierter Autor und Chronist seines Umfelds, heute als renommierter Kunsthistoriker, Kritiker, Autor und als „der Virginia Wolfs Biograph“ anerkannt, hat mit 17 Jahren seinem idealistischen, älteren Bruder Julian kurz vor dessen freiwilligen Eintritt in den Spanischen Bürgerkrieg versprochen, sollte er dort sterben, ein Buch über ihn zu schreiben. Dieses fiktionale, literarische Denkmal für den geliebten Bruder und besten Freund ist der vorliegende Jugendroman. Der zum Abschied geschworene und Titel gebende Ausspruch „Brüder für immer“ erzählt das Leben der Familie in Charleston Farmhouse. In dieses malerische, aber komfortlose Landhaus in der Grafschaft Sussex sind die Brüder und ihre jüngere Schwester, Angelika, mit ihrer Mutter und Duncan Grant, einem homosexuellen Malerkollegen, gezogen, als Quentin 6 Jahre alt war. Der Ort befindet sich nur wenige Kilometer von Monk’s House, in dem Tante Virginia Wolf, eine heute weltbekannte Schriftstellerin der klassischen Moderne, mit ihrem Mann, Leonard, lebt. Mit ihm zusammen führt sie den Hogarth Press Verlag, der ihre und Bücher von Freunden wie E.M. Forster verlegt, deren Bucheinbände wiederum von Vanessa gestaltet werden. Quentin erzählt rückblickend von den 12 Jahren, die er als Bewohner in dieser doch sehr eigenen Welt, in der die Kinder zum kritischen Denken und künstlerischer Entfaltung ermutigt werden, in der der Papa in London lebt und mit seinen Freundinnen zu ihnen zum Essen kommt, in der die Erwachsenen und Kinder gemeinsam stundenlang Theater spielen und Männer Männer lieben, gelebt hat. Er erkennt mit zunehmenden Alter, dass seine „erweiterte“ Familie anders ist als die der anderen, und dass sie es der Welt außerhalb auch nicht unbedingt einfach macht sie zu verstehen. Er begreift, dass das Paradies seiner Kindheit, auch eine Art Kokon war. Als die in der Ferne heraufziehenden politischen Veränderungen in Europa in seine Welt eindringen und seine familiäre Helden auch nur Fehler behaftete Menschen sind, die ihren eigenen Ansprüchen nicht immer gerecht werden können, erkennt er, dass zum Erwachsenwerden auch Veränderung, ob gewollt oder ungewollt, gehören, und dass die nie ganz schmerzfrei sind. Ich finde Kromhout gelingt es gut den jugendlichen Leser an Quentins persönlicher Entwicklung teilhaben zu lassen, durch seine Augen einen Blick auf sein bohemienhaftes, künstlerisches und freigeistiges Umfeld zu werfen, die Ideale vertraten, die heute immer noch aktuell sind. Bemerkenswert finde ich die altersgerechte Darstellung der Zusammenhänge der politischen Veränderungen in Europa. Mir persönlich fehlen aber Informationen zur Besonderheit des künstlerischen Schaffens der Gruppe. Den erläuternden Anhang finde ich unbefriedigend, wenn er denn Interesse an den historischen Personen wecken soll, hätte ich gerne mindestens Kurzbiographien gelesen. Außerdem hätte ich mir noch etwas Bild- und Kartenmaterial gewünscht. Zu guter Letzt frage ich mich und vielleicht auch der ein oder andere jugendliche Google-Nutzer, trotz zugestandener literarischer Freiheit des Autors, warum gerade Julians schriftstellerische Leistung, keine Erwähnung findet.

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  • Brüder für immer

    Brüder für immer

    Susen-Gudrun

    15. December 2016 um 14:45

    Quentin und Julian sind Brüder. Und als Julian in den Spanischen Krieg zeiht, versprechen sich die beiden Brüder, dass der der länger leben sollte, ein Buch über seinen Bruder schreiben soll. Als Julian stirbt, hält Quentin sein Versprechen und schreibt ein Buch über Julian, sich selber und die restliche Familie. Es ist eine verworrene Geschichte, über die Künstlerin und Mutter Vanessa , ihren homosexuellen Freund Duncan und noch einige mehr. Was eigentlich eine interessante Geschichte sein könnte, wird leider teilweise extrem langatmig und emotionslos erzählt und konnte mich nicht so recht begeistern und die einzelnen Figuren wurden so für mich nicht lebendig. Daher kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die eigentliche Zielgruppe, nämlich Jugendliche, ihre Freude an dem Buch haben. Wer sich allerdings mit den historischen Figuren auskennt und geschichtlich interessiert ist, dem könnte der Roman durchaus gefallen, auch wenn er nicht zur Zielgruppe gehört. Von mir eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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  • "Denkt immer darüber nach, was ihr selbst wollt und meint."

    Brüder für immer

    Schnuck59

    06. December 2016 um 14:36

    In „Brüder für immer“ schreibt Rindert Kromhout eine Geschichte über die Neffen Quentin und Julian von Virginia Woolf und deren Kindheit im Umfeld der Bloomsbury Group. Rindert Kromhout wurde 10958 in Rotterdam geboren, lebt und schreibt jetzt in Amsterdam. Er hat über hundert Bücher in vielen Genres veröffentlicht, die in viele Sprachen übersetzt wurden und gewann zahlreiche Preise. Ein Besuch von Monk‘s House und von Charleston hat den Autor verzaubert. Er wollte die Geschichten über die spannenden Bewohner mit ihrer besonderen Art zu leben schreiben. Das Buch sollte keine Biografie werden, sondern eine Geschichte mit wahren und ausgedachten Ereignissen und Gesprächen deren Welt skizzieren. Das Buch ist aus der Perspektive von Quentin geschrieben. Er hat seinem älteren Bruder versprochen ein Buch über ihn zu schreiben wenn dieser stirbt. Deren unbeschwerte Kindheit, ihre Verbundenheit, das Lebensgefühl dieser besonderen Familie und die interessante Welt rund um die Bloomsbury Group werden lebendig und liebevoll beschrieben. Die Atmosphäre im Landhaus Charleston mit dem ungewöhnlichen und freien Lebensstil der Familie Bell gibt einen guten Einblick über das Leben der Künstlerfamilie in den zwanziger und dreißiger Jahren. Der Schreibstil ist detailreich und verbindet reale Personen mit fiktiven Geschichten. Es geht um Kunst, Kreativität, erste Liebe, Familie, Freundschaft, Philosophie und Politik. Der Leser erfährt viel über die Gedanken und Gefühle von Quentin, kann in seine Welt eintauschen. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet. Viele Nebencharaktere rund um den Kreis der Bloomsbury Group werden erwähnt und machten mich neugierig darauf mehr von ihnen und ihrer progressiven und damals neuartigen Lebensart zu erfahren. Das Buch ist als ein Jugendbuch zwischen 12 und 15 angegeben. Für mich ist es eher ein Buch für Erwachsene, bei dem im Klappentext die Verbindung zur Bloomsbury Group erwähnt werden sollte. 

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  • Brüder für immer – realitätsbezogene Geschichte, deren Umsetzung mich nicht vollkommen überzeugt

    Brüder für immer

    Tiffi20001

    18. November 2016 um 18:55

    Klappentext:Julian und Quentin sind Brüder, aber auch beste Freunde. Als Julian in den Krieg zieht, verspricht Quentin ihm: Wenn du stirbst, dann schreibe ich ein Buch über dich. Dieses Buch hält der Leser in den Händen.Quentin schreibt über die zwölf Jahre, die bis zu Julians Tod vergehen, über seine berühmte Mutter Vanessa Bell und deren Schwester, Virginia Woolf.Es ist eine unbeschwerte Kindheit in einer freigeistigen Umgebung. Bis eine Lüge ans Licht kommt, die alles verändert. Buchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „Brüder für immer“ das Foto zweier Jugendlicher vor einem Feld und ist überwiegend in Sepia-Tönen gehalten worden.Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich zum einen die Farbgestaltung sehr gelungen finde. Die Sepia-Töne sind ungewöhnlich und fallen gerade deswegen sofort ins Auge, was ich gut finde. Auch das Foto macht sofort neugierig und vermittelt beim Betrachten des Covers gleich eine bestimmte Atmosphäre. Ich mag es persönlich immer sehr gerne, wenn man auf Buchcovern die Charaktere des Buches kennenlernt, was ich auch hier gelungen finde. Zudem gefällt mir auch, dass dabei eine Rückansicht der beiden Jugendlichen gewählt wurde. Der Titel hat mich ebenfalls sofort angesprochen und auch die gelbe Schriftfarbe passt gut, da dadurch ein gelungener Kontrast zum Hintergrund entsteht, sodass das Buch sofort Interesse weckt.Der Klappentext ist ebenfalls interessant geschildert, sodass ich neugierig auf das Buch geworden bin. Auch die Länge des Textes finde ich sehr passend und angenehm.Insgesamt gesehen eine sehr gelungene Buchgestaltung, die zum Lesen des Buch animiert. Leider muss ich aber auch sagen, dass ich aufgrund dieser Buchgestaltung mit etwas falschen Erwartungen an das Buch gegangen bin. Eigene Meinung:Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht, sodass ich auch auf die Geschichte gespannt war. Leider muss ich aber sagen, dass mich das Buch nicht vollkommen überzeugen konnte. Der Einstieg in das Buch ist mir leider nicht so gut gelungen, da ich den Beginn relativ zäh fand, aber auch im Anschluss konnte mich die Handlung leider nicht wirklich fesseln. Die Grundthematik an sich hätte mich jedoch sehr interessiert und ich habe darauf gehofft, eine spannende und emotionale Geschichte zu lesen, zumal das Buch ja anscheinend von wirklichen Personen handelt und ich solche Geschichten sehr gerne lese. Leider wurde aber für mich vor allem das Thema des Krieges nicht genügend ausgeschöpft und anstatt dessen wurden meiner Meinung nach überwiegend nur Nebensächlichkeiten in Form von episodischen Geschichten erzählt, bei denen mir aber insgesamt der rote Faden gefehlt hat. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich aufgrund der Aufmachung des Buches eine völlig andere Handlung erwartet hatte, sodass ich denke, dass das Buch bei einer anderen Erwartungshaltung auf jeden Fall Freude beim Lesen machen kann. Die Figuren des Buches waren mir persönlich dann leider auch relativ unsympathisch und ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen, was das Lesen des Buches für mich schwierig gemacht hat. Ich hätte mir gewünscht, dass die Charaktere besser ausgearbeitet worden wären und ich dadurch einen stärkeren Bezug zu ihnen hätte aufbauen können. Dennoch finde ich generell interessant, dass es sich bei einem Teil der Figuren um wahre Personen handelt und gut gefallen an ihnen hat mir auch, dass die ganze Familie sehr künstlerisch begabt ist. Zudem sind auch einige der Ortschaften des Buches real, was ich bei Büchern immer sehr spannend finde. Die Sprache des Buches konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, da ich sie zum Teil etwa langatmig fand und bei mir persönlich dadurch kein wirklicher Lesefluss aufgekommen ist. Fazit:Ein Buch mit einer interessanten Grundgeschichte über real existierende Figuren, das mich jedoch leider in der Umsetzung nicht vollkommen überzeugen konnte. Dennoch kann ich es für Interessierte der Kunstszene und episodischen Familiengeschichten empfehlen. Autor:Rindert Kromhout, geboren 1958 in Rotterdam, veröffentlichte seine erste Geschichte im Alter von 19 Jahren in einem Kindermagazin. Bis heute sind von ihm über hundert Bücher in vielen Genres erschienen. Kromhouts Bücher sind in viele Sprachen übersetzt worden und gewannen zahlreiche Preise. Der Autor lebt und schreibt in Amsterdam.Allgemeine Infos:Titel: Brüder für immerAutor: Rindert KromhoutVerlag: mixtvisionSeitenzahl: 256Preis: 14,90 EURISBN: 978-3958540682

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  • Brüder für immer

    Brüder für immer

    HikoWb

    13. November 2016 um 13:55

    " Wenn du vor mir stirbst (...), schreibe ich ein Buch über dich" (Seite 5). Mit diesem Satz beginnt sozusagen der Roman Brüder für immer von Rindert Kromhout. Und mit diesem Satz ist auch gleich klar, dass Julian tot ist und Quentin, sein Bruder, ein Versprechen eingelöst hat.Und so erzählt der jugendliche Quentin, der mit seiner Mutter, der Künstlerin Vanessa Bell, deren homosexuellem Freund Duncan Grant und seinen Geschwistern Angelica und Julian zusammen lebt,  seine interessante Familiengeschichte. Leider teilweise in sehr langatmigen Passagen und emotional nicht ansprechend. Und so kann ich kann mir nicht vorstellen, dass die eigentliche Leser-Zielgruppe, nämlich Jugendliche ab 12 Jahren, tatsächlich Freude an diesem Roman hat, und mit den eigentlich historischen Figuren und ihren biographischen Fakten klar kommt. Darum leider nur eine eingeschränkte Leseempfehlung von mir, was die eigentliche Zielgruppe betrifft. Wer allerdings historisch interessiert ist, könnte unabhängig vom Alter, Gefallen an dem Roman finden.

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  • Spektakuläres Buch

    Brüder für immer

    jolene013

    11. November 2016 um 12:04

              Julian und Quentin sind aller beste Freunde. Ihre Freundschaft beschütz sie in den schweren Zeiten in dem die beiden Leben. Den es herrscht Krieg    und    die beiden geben sich ein   Versprechen: wenn der andere in der Krieg muss und dort stirbt wird der Überlebende ein Buch über      seinen    besten Freund schreiben.                                                                                                                                                                                   Dieses buch hält der Leser in der Hand. Denn Julian stirbt und sein bester Freund hält selbstverständlich sein Versprechen. Quentin schreibt über die zwölf Jahre , die bis zu Julians Tod vergehen.           

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    • 2
  • Wunderbare Erzählkunst

    Brüder für immer

    Murksy

    06. November 2016 um 15:42

              Vorneweg: man merkt dem Autor seine große Erfahrung und Übung im Erzählen an. Das Buch ist durchweg schlüssig unterhaltsam und herrlich geschrieben. Man ist sofort in der Welt zu Kriegszeiten gefangen, erlebt das scheinbar sorgenfreie Aufwachsen der beiden Jungen, die sich mit Alltagsproblemen genauso herumschlagen müssen, wie mit der großen Weltpolitik, die bald ihr aller Leben verändern wird. Der teilweise biografische Roman um die skurrile Verwandtschaft der berühmten Schriftstellerin Virginia Woolf läßt einen nicht los, fasziniert mit lebhaften Charakteren, als auch einer poetischen Erzählung, die so leicht daher kommt, wie ein warmer Windhauch im Süden Englands. Als dann die scheinbar heile Welt der freidenkenden Familie durch eine Lüge entzaubert wird, leidet man mit den Jungen mit und kann den Schmerz buchstäblich greifen. So muss große Literatur sein!       

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  • Vermischung von Historie und Fiktion

    Brüder für immer

    Fiordilatte

    04. November 2016 um 18:07

    England in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen: In einem abgelegenen Landhaus in Sussex wachsen drei Geschwister in einer behüteten, wenn auch ungewöhnlichen Umgebung auf. Ihre Familie ist "anders". Es handelt sich dabei um Künstler. Maler. Schriftsteller. Intellektuelle. Eine klassische Familienstruktur mit Vater-Mutter-Kind ist Ihnen fremd, Homosexualität ist kein Tabu. Der niederländische Autor, Rindert Kromhout, vermischt gekonnt Historie mit Fiktion, denn er berichtet über Künstler, die es wirklich gegeben hat. Die Geschichte dieser seltsamen Familie wird von einem ihrer Kinder, Quentin, über mehrere Jahre und aus seiner Perspektive erzählt. Besonders wichtig ist ihm das Verhältnis zu seinem Bruder Julian. Dabei erfährt der Leser bereits auf der ersten Seite, wie die Geschichte ausgehen wird. "Wenn du vor mir stirbst", sagte ich, "schreibe ich ein Buch über dich." Besonders überzeugend ist Kromhouts Einfühlsamkeit: Er passt die Sprache des Buchs an das Alter seines Erzählers an und glänzt zwischendrin immer wieder mit Anregungen in der Erziehung der Brüder, die nicht nur die Protagonisten zum Nachdenken auffordern. Dabei werden wesentliche Dinge wie die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens, das skeptische Hinterfragen von Gegebenheiten und der fragile Zusammenhalt einer noch so gefestigten Familie thematisiert. "Brüder für immer" ist nicht nur ein Jugendbuch. Es ist traurig, unterhaltsam, lehrreich und kurzweilig zugleich.

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  • eine freigeistige Kindheit

    Brüder für immer

    miro76

    31. October 2016 um 21:55

    „Abenteurer bringen es im Leben weiter“ sagte Julian. „Aber Schriftsteller leben länger“, sagte ich. „Wenn du vor mit stirbst“ sagte ich, „schreibe ich ein Buch über dich.“ (S. 5) Und so erzählt uns Quentin, Sohn von Vanessa Bell und Neffe von Virginia Woolf, von seiner Kindheit in Charleston mit seinem Bruder und besten Freund Julian. Die Jungs dürfen in einer einzigartigen Atmosphäre aufwachsen. Charleston bietet ihnen Raum, sich zu entfalten und die Erwachsenen um sie bieten ihnen alles, was nötig ist um selbständig zu werden. Umgeben von Künstlern und Freigeistern werden sie zu eigenständig denkenden jungen Erwachsenen. Quentin erkennt schon früh, dass er schreiben will und seine Tante unterstützt ihn dabei. Julian fühlt sich mehr und mehr zur Politik hingezogen. Der Kommunismus zieht ihn in seinen Bann und Hitlers Aufstreben weckt den Widerstand in ihm. Nach einem Familienstreit, der Julian sehr zusetzt, meldet er sich freiwillig, um im spanischen Bürgerkrieg zu kämpfen. Rindert Kromhout beschreibt uns Charleston so plastisch, dass wir uns vorstellen können, durch dieses eigensinnige Anwesen zu streifen, die bemalten Wände zu berühren und das Baumhaus im Garten zu erklimmen. Vanessa Bell lebte hier mit ihrem homosexuellen Freund, dem Maler Duncan Grant. Die beiden arbeiteten zusammen und inspirierten sich gegenseitig. Immer wieder lebten vorübergehend andere Künstler ihrer Zeit bei ihnen in Charleston. Ihr Haus war immer offen. Dieses Umfeld und diese Art der Erziehung würde ich auch heute jedem Kind wünschen zum wachsen und gedeihen. Man vergisst beim Lesen völlig, dass diese Leute vor fast einem Jahrhundert gelebt hatten. Ihr Umgang mit Sexualität, mit Gesellschaft und Strukturen ist sogar für unsere Zeit noch sehr modern und aufgeschlossen. Ich bin restlos begeistert von diesem Buch und dem Stück Weltsicht, dass es uns bietet. Es regt zum Nachdenken an und hilft vielleicht ein bisschen mit, unseren Kindern etwas mehr Weitblick mitzugeben. Ich empfehle es uneingeschränkt einfach allen. Es vermittelt uns: „ ,Geh immer deinen eigenen Weg. Mach dir deine eigenen Gedanken. Lauf nie hinter der Masse her.’ Es ist eine Lebensweisheit, die wir heute, knapp ein Jahrhundert später, nicht oft genug wiederholen können.“ (im Nachwort S. 299)

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    • 2
  • Wunderschöner Eindruck des Lebensgefühls einer Künstlerfamilie

    Brüder für immer

    flinnn

    29. October 2016 um 16:01

    Quentin wächst zusammen mit seinem Bruder Julian in einer Künstlerfamilie auf. Die fiktive Biografie erzählt die Kindheit der beiden in den Jahren von 1925 bis 1937. Die Brüder leben bei ihrer Mutter, der Malerin Vanessa Bell, die mit dem homosexuellen Künstler Duncan zusammenlebt, auf dem Landhaus Charleston. Wenig entfernt wohnt die Schwester ihrer Mutter, die berühmte Schriftstellerin Virginia Woolf. Die Kindheit ist unbeschwert, kreativ geprägt und behütet. Doch dieser freigeistige Lebensstil kommt einem noch heute sonderbar vor – in den 20er Jahren erst recht. Die ansässige Bevölkerung beäugt die Familie äußerst misstrauisch.   Rindert Kromhout hat ein sehr lesenswertes Jugendbuch geschrieben. Er legt dabei seinen Fokus auf das Lebensgefühl der Familie Bell. In dem ganzen Buch passiert eigentlich nicht viel, trotzdem wird dem Leser nicht langweilig, denn die Geschichte fesselt einen durch den lockeren Schreibstil und die Eindrücke von Quentin. Auch philosophische Fragen werden aufgeworfen, geschichtliche Ereignisse angerissen, auch Ehrlichkeit, Freundschaft und Umgang mit Andersartigkeit werden behandelt, so ist das Buch auch pädagogisch wertvoll für junge Leser – dabei ist es definitiv keineswegs trocken. Aber auch Erwachsene können diesen Roman mit Freude lesen.   Sogar nachdem man das Buch beiseitegelegt hat, wirkt es nach. Es vermittelt das Lebensgefühl dieser besonderen Familie – wer allerdings Action möchte, wird enttäuscht sein.   Ich danke dem Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar.    

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  • Brüder für immer – Fantasiereich-fiktive Biographie von Quentin Bell

    Brüder für immer

    Nicky_G

    28. October 2016 um 12:49

    „Mach das, woran du glaubst und sollte das Unwahrscheinliche geschehen, dass du keinen Erfolg hast, dann bereue es nicht. (S. 217) Julian nimmt seinem Bruder Quentin ein Versprechen ab: wenn ich vor dir strebe, schreibst du ein Buch über mich, über uns mit dem Titel „Brüder für immer“. Dieses Versprechen hat Quentin eingelöst und liegt nun vor uns. Natürlich ist das fiktiv, aber die Personen und das Umfeld von Charleston hat es wirklich gegeben. Julian und Quentin waren die Söhne von Vanessa Bell, Malerin und Schwester der Schriftstellerin Virginia Woolf. Das ungewöhnliche Lebensmodell, das sie sich ausgesucht haben, ist Grundlage für die Kindheit der beiden Jungen und ihrer Schwester Angelica. Es ist freigeistig und künstlerisch, fantasievoll und kreativ. Rindert Kromhout erzählt aus Quentins Sicht locker und schafft es, die Fiktion in die Wirklichkeit zu integrieren, so dass man meint, zwischen den Figuren zu stehen, weil es genauso hätte passiert sein können. Dass er dabei freizügig mit Daten und Personen umgeht, sei seiner schriftstellerischen Freiheit geschuldet, was er auch im Nachwort zugibt. Die Kindheit wird liebevoll beschrieben, so dass man sich am liebsten selber Gummistiefel anziehen und in Pfützen springen möchte. Mit leisen Worten werden Geschehnisse und Anekdoten verträumt erzählt, wobei der Vorstellungskraft keine Grenzen gesetzt sind. Deshalb kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Mitglieder der Bloomsbury-Gruppe genauso so agiert und reagiert haben könnten. Dass ihre außergewöhnlichen Lebenseinstellungen und für die Zeit offenen und kontroversen Ansichten aus Sicht des Jungen Quentin beschrieben werden, ist ungewöhnlich, passt aber gut in diese künstlerischen Kreise hinein. Auch die Nebenfiguren wie Lytton Strachey oder Lady Ottoline werden interessant und mit verbleibendem Eindruck wiedergegeben. Informiert man sich im Internet über sie, wird man das Gefühl nicht los, dass nicht nur die Darstellungen ihrer Äußerlichkeiten treffend gezeichnet werden, sondern auch ihre Charaktere frappant entwickelt wurden. Zuweilen hört es sich an, als wären Anekdoten gesammelt und hier wiedergegeben worden, was lebendig und ungekünstelt wirkt. Die kindliche Naivität, die schwierige Themen wie z. B. Faschismus auf eine begreifbare Ebene lenkt, ist erfrischend. Dennoch werden sie – vor allem durch den Vater und Julian – nicht ausgespart, sondern lehrreich erläutert und umsichtig entfaltet.

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    • 5
  • Wundervoll!

    Brüder für immer

    BubuBubu

    27. October 2016 um 14:12

    Der Erzähler der Geschichte ist der junge Quentin Bell. Er und sein Bruder sind die Kinder von Clive und Vanessa Bell. Die Geschichte handelt von der chaotischen Künsterlfamilie Bell. Der Vater, Clive, lebt in London, die Mutter, Vanessa zieht mit ihren beiden Söhnen aufs Land. Mit von der Partie ist ihr neuer Freund Duncan und die kleine  Tochter von Vanessa, Angelica. Außerdem ist ein weiter Freund der Familie mit in das Landhaus gezogen.  Das Haus ist farbenfroh eingerichtet und die Kunst steht an erster Stelle. Nachbarn und Einwohner des Dorfes finden die neuen Mitbewohner sehr skurill. Die Kinder merken selbst nicht, dass ihre Familie anders ist und nicht so lebt wie eine konventionelle Familie Anfang des 20. Jahrhunderts. Auch die berühmte Tante Virginia Woolf spielt eine wichtige Rolle. Quentin hat seinem Bruder versprochen ein Buch über ihn zu schreiben, wenn dieser stirbt. Julian beschließt nämlich, als Quentin zwölf Jahre alt ist, in den Krieg zu ziehen. Die Geschichte soll das Werk darstellen, welches Quentin nach Julians Tod verfasst haben soll. Die Protagonisten um die Bloomsbury - Group haben wirklich gelebt. Das Buch hat biogragfische Anteile, erhebt aber keinerlei Anspruch auf die Wahrheit. Ich wurde nach nach Buch ziemlich neugierig und habe mir gleich die Biografe von Virginia Woolf gekauft, welche von dem "echten" Quentin Bell verfasst worden ist. Das Buch ist für Kinder und Jugendliche ab zwölf. Allerdings habe ich mich mit meinen 23-Jahren super wohlgefühlt mit diesem Buch. Ich kann es auch jedem Erwachsenen empfehlen, der gerne über die Familie etwas lesen möchte oder generell Coming of Age Geschichten liest. Abgesehen vom Inhalt, wirkt das Cover meiner Meinung nach auch nicht wie ein typisches Kinder beziehungsweise Jungendbuch. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man weiß das der fiktive Quentin die Geschichte schreibt, als er bereits älter ist. Allerdings geht die Kindlichkeit nicht verloren, da er in der Geschichte oft ernste Fragen auf kindliche Weise stellt und er altersgerechte Antworten bekommt. Dadurch können auch Leser den ernsten Hintergrund und die Geschehnisse rund um den Krieg und Faschismus verstehen. Der Roman spiegelt die künsterliche Aufbtuchtimmung der 20/30-Jahre wieder. Wir erfahren viel mehr als nur die Beziehung zwischen den beiden Brüdern. Ich hatte sehr viel Spaß am Lesen und das Interesse an den Künstlern dieser Zeit wurde in mir geweckt. Das Buch hat alles zu bieten, was einen guten Roman ausmacht.

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  • Ergreifend....

    Brüder für immer

    kaha38

    23. October 2016 um 11:28

              Cover und Titel des Buches sind sehr schön gestalten und sehr passend. Nun zu der Geschichte. Ich habe etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden. Nicht wegen des Schreibstiles, der war ganz gut, sondern weil ich mich lange gefragt habe was denn die Geschichte nun mit dem Tod des Bruders zu tun hat. Klar wurde ein wenig von dem Verhältnis zwischen Quentin und seinem Bruder Julian erzählt, aber wirklich ergriffen war ich davon nicht. Für mich stand eher das gesamte Familienleben der Familie Bell im Vordergrund, ihrer Lebensweise und den Menschen die dort ein und aus gingen. Aber die Geschichte der beiden Brüder wurde für meinen Geschmack nur nebenbei gestreift. Aber ab ca der Mitte hat mich das Buch total gepackt. Ich wünschte ich wäre Teil dieser freien, unkonventionellen Familie, habe jeden davon lieb gewonnen und war auch teilweise tief berührt. Und auch dann ergab der Titel des Buches Sinn für mich, ich war, als ich die Geschichte fertig gelesen und das Buch beiseite gelegt habe, wirklich sehr berührt. Ein tolles Buch!        

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