Rino Mizuho Die Schokohexe , Band 1

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Inhaltsangabe zu „Die Schokohexe , Band 1“ von Rino Mizuho

Hast du einen Wunsch, der dir unmöglich erscheint und auf natürlichem Wege niemals in Erfüllung gehen kann?
Aber es gibt jemand, der dir diese Wünsche und noch viel mehr erfüllen kann: Die Hexe und Chocolatierin, Chocola Aikawa betreibt eine Konditorei mit magischer Schokolade, welche jede Sehnsucht wahr werden lassen kann. Doch für Naschen zahlt man immer einen Preis - für jeden Wunsch, der Wirklichkeit wird, verliert man sein Liebstes.

Tolle Zeichnungen, hatte es leider sehr schnell durch.

— laurasworldofbooks

Schöne Stories, toll gezeichnet, aber schnell sehr vorhersehbar

— Wolfhound

Gehört nicht zu meinen Favoriten.... eher langweilig.... leider.....

— Redrose91

super Auftakt einer Mangareihe . bin gespannt wie es weiter geht!

— Sabi95

Musste mich erst reinlesen. Wenn die Folgebände auch so gestaffelt sind, dann weiß ich nicht, ob ich es weiterlese.

— Rieke93

Besser als ich dachte. Tiefgründige, kleine Kurzgeschichten, die allesamt abgeschlossen sind. Wahrscheilich ändert sich das aber noch? ^^

— FairyOfBooks

Interessant, aber etwas zu lose Sammlung an diversen Geschichten. Hoffe das ändert sich im nächsten =)

— Yuyun

nich so meins....

— loulan

Die Idee von dem Manga ist wirklich schön, doch sehe ich eine riesen große Schwierigkeit, nämlich die Spannung.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Mein erster Manga.Band2 Muss her

— Glimmerchen

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  • Die Schokohexe , Band 1

    Die Schokohexe , Band 1

    laraundluca

    22. July 2017 um 11:03

    Inhalt: Hast du einen Wunsch, der dir unmöglich erscheint und auf natürlichem Wege niemals in Erfüllung gehen kann? Aber es gibt jemand, der dir diese Wünsche und noch viel mehr erfüllen kann: Die Hexe und Chocolatierin, Chocola Aikawa betreibt eine Konditorei mit magischer Schokolade, welche jede Sehnsucht wahr werden lassen kann. Doch für Naschen zahlt man immer einen Preis - für jeden Wunsch, der Wirklichkeit wird, verliert man sein Liebstes. Meine Meinung: Nachdem ich vor kurzem an mein erstes Manga herangewagt habe, das mich allerdings nicht überzeugen konnte, mein Sohn aber seitdem in ein regelrechtes Manga-Fieber verfallen ist, habe ich mich aufgrund des schönen Covers und des Titels doch dazu verführen lassen und mich an diesen ersten Teil herangewagt. Allerdings fällt mir die Bewertung nicht leicht, da sie einfach nicht mit Büchern zu vergleichen sind. Als Comicreihe aber unterhaltsam für zwischendurch. Der Zeichenstil gefällt mir ganz gut, auch wenn ich nicht viel Ahnung davon habe. Vor allem die Schokohexe finde ich schön und detailliert ausgearbeitet. Besonders gut gefällt mir, dass diese Manga-Reihe in mehrere kleine in sich abgeschlossene Episoden unterteilt ist. Jede Geschichte hat andere Protagonisten, ein anderes Setting und ein anderes Thema, nur die Schokohexe Chocola Aikawa und ihr Schokoladen spielen immer eine Rolle. So kann man immer mal schnell zwischendurch eine kleine Geschichte lesen. Für die besondere Schokolade, die Wünsche erfüllt, muss jeder Kunde auch etwas wichtiges hergeben. Jedes Schokostück hat seinen Preis. Der muss allerdings nicht immer für jeden schlecht sein und ist abhängig vom Charakter der Personen. Jede Geschichte hat ihre Moral. Jede Person bekommt das, was sie verdient. Alles ist schwarz und weiß, gut und böse. Es gibt nichts dazwischen. Hier siegt die Gerechtigkeit, wenn auch teilweise mit harten, grausamen und gruseligen Bandagen. Nichts für schwache Nerven, weshalb ich die Altersangabe ab 12 Jahren doch etwas tief gegriffen finde. Interessant finde ich, dass Chocola Aikawa eigentlich nur eine untergeordnete Rolle spielt. Man erfährt über sie persönlich nichts, außer ihrem ausgeprägten Sinn für GErechtigkeit. Sie hat einen Kater, der Kakao heißt und führt den Schokoladenladen. Sie ist sehr mysteriös und geheimnisvoll. Eine süße Verführung für Zwischendurch, eine nette Unterhaltung. Mir gefällt die Reihe ganz gut, vor allem die kurzen Episoden. Fazit: Ein interessanter und magischer Manga, der mir gut gefallen hat.

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  • Chocolat Noir

    Die Schokohexe , Band 1

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2014 um 22:16

    Der Manga "Die Schokohexe - Almond Kiss" raus gebracht von dem Carlsen Manga Verlag ist ein Mystery Manga. Ich habe schon den Anime oder eher den OVA gesehen, wodurch ich schon ein bisschen wusste, was auf mich zu kommt. Zur Story allgemein: Es geht um den Schokoladen Laden "Chocolat Noir", welcher von der "Hexe" Chocola Aikawa und ihrer Katze Kakao betrieben wird. Sie handelt mit Schokolade, welche einen, einen Wunsch erfüllt, doch ist der Preis für die Schokolade ziemlich hoch. Der Preis, den die Leute einzahlen müssen, ist von Person zu Person unterschiedlich. Zur Story detailliert: Zur detaillierten Story kann man leider nicht so viel sagen, da es alles Kurzgeschichten sind, die sich um diesen Schokoladen Laden handelt. Es hat immer das gleiche Konzept: Einem Mädchen (Ja, es ist immer ein Mädchen, bis jetzt) passiert was schlechtes, sie geht zu dem Laden und wünscht sich was. Dadurch, dass Mädchen Nummer eins keinen schlechten Grund für ihren Besucht hat ist der Preis die schlechte Eigenschaft aus ihrer Vergangenheit. Natürlich gibt es immer eine Gegenspielerin (einmal einen Gegenspieler), welche/r auch zum Laden geht und voller Hass sich etwas wünscht. Diese Person verliert dann wirklich was wertvolles, wodurch ihr Traum nie wieder erfüllt werden kann. (Zählt das schon als Spoiler?) Bewertung der Story: Die Idee an sich gefällt mir sehr gut. Die Idee, dass Schokolade Wünsche erfüllen kann ist sehr interessant. Ich habe es mir schon beinahe gedacht, dass es in Kurzgeschichten enden wird und damit bin ich immer ziemlich kritisch. Das Problem dabei ist, dass man die Charaktere nicht lange genug kennen lernt, bzw sie nicht lange genug auftreten, als das der Leser einen richtigen Eindruck von ihnen bekommen kann. Die einzige Person, die immer wieder auftaucht ist die Ladeninhaberin Chocola Aikawa und ihre Katze. Doch auch diese Person kann der Leser (jedenfalls im ersten Band) noch nicht richtig Kennenlernen, weil sie eigentlich nur die Schokolade verkauft. Zu den Zeichnungen: Das Cover hat mich schon sehr angesprochen, weil ich das Mädchen darauf ziemlich mysteriös finde, genauso wie der Hintergrund, welcher nun nicht so viel verrät. Wenn man in den Inhalt sieht, dann sind da die Zeichnungen auch noch ganz ordentlich. Mit der Kleidung wurde sich wirklich mühe gemacht, genauso damit, dass die Mädchen immer anders aussehen, mit Frisur und Kleidung. Natürlich ähneln sich die Hauptpersonen sich in jeder Geschichte, dass ist eben der Zeichenstil. Was mich persönlich immer noch nervt, ist der Lichtfleck in den Augen von dem Mädchen. Ich finde der zu groß, wodurch man denkt, dass sie weinen und an manchen Stellen ist es insgesamt unpassend, ich finde das einfach nur störend. Außerdem finde ich es nicht so gut, dass die ganzen Mädchen, mit Ausnahme von Chcola Aikawa und wenn sie geschockt oder hinterlästig sind, diesen Lichtfleck haben. Dadurch sollen die Augen wohl noch niedlicher sein, ich finde das nicht so ganz gut gelungen. Außerdem finde ich es ein bisschen schade, dass der Hintergrund nicht so detailliert gezeichnet wurde, stattdessen ist aber, der Hintergrund, wenn die Personen die Schokolade essen wirklich schön. Zeichnungen Bewertung: Ich finde dieses Zusammenspiel, dass die Charaktere auf der einen Seite so kindlich / niedlich aussehen und auf der anderen dann so Psycho sein können richtig schön. Das erinnert mich an den ersten Teilen von "Scary Lessons." Ich finde das sind so schöne Gegensätze und die kommen wirklich gut rüber. Fazit: Die Zeichnungen sind wirklich gelungen. Ebenso ist die Story auch sehr schön. Beides passt ganz gut zusammen, doch dieser Klick, dass es perfekt ist, fehlt ein bisschen. Die Story ist noch nicht zu gruselig genug, als dass die Zeichnungen mit ihrer Niedlichkeit einen Ausgleich bieten können. Eigene Meinung: Der Manga hat mir gefallen. Er ist interessant und hat Spaß gemacht ihn zu lesen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mich da durch zwängen musste, wie es bei einigen anderen schon war. Die Idee von dem Manga ist wirklich schön, doch sehe ich eine riesen große Schwierigkeit, nämlich die Spannung. Ich habe das Gefühl oder die Befürchtung das die Story sich immer wieder wiederholt und der Manga dadurch an Spannung und man das Interesse verlieren kann.

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  • Charakter-Karussell

    Die Schokohexe , Band 1

    Seitenfetzer

    25. August 2014 um 11:37

    Die Schokohexe, diesen Manga wollte ich auch schon vor einer Weile lesen und nun hatte ich doch tatsächlich das Glück, dass jemand mir die eigene Ausgabe anvertraut hat. Was mich an dem Manga besonders reizte, war das Artwork des Covers. Doch man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen, weswegen nun der Klappentext folgt: Besuch doch mal meinen Laden! Ich erfülle dir auch deinen innigsten Wunsch. Doch dafür musst du mir etwas Kostbares zurückgeben… Chocola Aikawa ist die Chocolatierin im Schoko-Laden >>Chocolat Noir<<, welcher deine Wünsche in Erfüllung bringt. Was wird aus den bekümmerten Menschen, die Chocola besuchen? Eine zartbittere Mystery-Story! Beginnen wir mit dem Zeichenstil. Allein schon an diesem wird sehr klar deutlich, dass es sich um einen Manga für Mädchen handelt. Einerseits wurde recht viel Wert auf Details gelegt, beispielsweise bei Chocolas Kleidung, andererseits sind die Bilder auch nicht zu sehr mit Details überladen. Generell ist der Stil der süß gehalten. Süße Mädchen, tendenziell eher feminine Typen und das alles garniert mit großen, deutlichen Augen, vielen Lichtdarstellungen, die dem ganzen nochmals einen betont verträumten Anstrich verpassen, und als krönenden Abschluss weiche Kontraste, die für eine nach Manga-Maßstäben recht hohe Stofflichkeit sorgen. Und es ist gut, dass der verträumte Zeichenstil quasi schon “Ich will nur von Mädchen gelesen werden!” kreischt, denn auch der Inhalt ist wohl alles andere als auf das männliche Publikum zugeschnitten. Wie der Klappentext verrät, spielt Chocola Aikawa eine wichtige Rolle, ist aber in den einzelnen Kapiteln dennoch die Nebenrolle. Jedes der fünf Kapitel des Manga behandelt eine jeweils andere Geschichte, die zwar in den verschiedensten Szenerien wie Musik-Business, Mode-Branche, Schule oder Eiskunstlauf-Galas, welche auch auf die weibliche Leserschaft zugeschnitten sind, ist in seinem Grundaufbau gleich: Es gibt fast immer zwei Mädchen, die ursprünglich nichts miteinander zu tun haben, Freundinnen sind oder sich anfreunden, wobei eine von ihnen die Gute und eine die Böse ist. Die Böse fügt der Guten in irgendeiner Form Schaden zu, weswegen die Gute Chocola aufsucht und dort von ihr Hilfe nimmt. Im Gegenzug nimmt Chocola noch irgendwas Schlechtes des guten Mädchens, wie z.B. die Erinnerung an ihre Probleme, sodass sich die Situation des guten Mädchens verschlechtert. Das böse Mädchen kann damit nicht umgehen, sucht auch Rat bei Chocola, wird von ihr jedoch als Lohn in irgendeiner Form bestraft. Von Chocola selbst erfährt man leider so gut wie gar nichts, was ich persönlich sehr schade finde, ist sie doch die gemeinsam mit ihrem Kater Kakao die einzige Person, die nicht mit jedem Kapitel verschwindet. Dennoch ist sie mir nicht unsympathisch, was schonmal gute Voraussetzungen für einen Hauptcharakter sind. Denn obwohl über sie kaum etwas bekannt wird, ist sie wohl sowas wie eine Mischung aus Frau Holle und böser Hexe. Eine Mischung, die auf Dauer interessant werden könnte. Nach dem ersten Band erkennt man also ein gewisses Muster in den Kapiteln. Zudem ist der Manga extremst an Mädchen orientiert und eine richtige Handlung, von der man denkt, sie könne sich nach und nach in der kompletten Reihe fortsetzen, ist auch noch nicht erkennbar. An dieser Kinderkrankheit leidet jedoch wohl so mancher Manga, weswegen ich letzteres verschmerze. Alles in Allem hat mich der erste Band von Die Schokohexe durchaus gut unterhalten und es war auch mal ganz interessant, etwas richtig “girliehaftes” lesen zu können, zumal der Zeichenstil und ganz besonders die charakterliche Darstellung von Chocola mir durchaus gefallen haben. Dennoch ist vom Plot her noch viel Platz nach oben, weswegen es vorerst nur 3 von 5 Sternen gibt.

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  • Die Schokohexe - kling lecker... langweiliges Muster.

    Die Schokohexe , Band 1

    Chimiko

    15. January 2014 um 12:08

    Zeichenstil Wie es sich für einen Shoujo-Manga gehört, besticht 'Die Schokohexe' durch niedliche Figuren, große Augen und bezaubernden Accessoires. Die Hintergründe sind im Verhältnis zu anderen Shoujo-Manga oft eher etwa schlichter, bestechen aber durch die gekonnte Nutzung von Rasterfolien. Protagonistin Chocola hebt sich von den anderen Figuren ab, da sie grundsätzlich dunkler gestaltet und vor allen Dingen ihre Kleidung etwas von einer Gothic Lolita hat. Zusammen mit ihrem Laden hat sie einen viktorianischen Hauch - wenn auch die Light-Version davon. Und jetzt noch zur Hauptsache: die Leckereien. Diese sind wirklich sehr ansprechend gestaltet und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, zumindest mir ;) Meine Meinung Zuerst mal muss ich sagen, dass ich hier zwiegespalten bin: Der Manga ist so angelegt, dass die Geschichten in sich abgeschlossen sind. Das finde ich an sich ja sehr gut, weil so dieser Kaufzwang nicht besteht, der ja bei vielen Mangareihen automatisch aufkommt. Aber andererseits fehlt mir dadurch der etwas persönlichere Touch und der Hintergrund zur Protagonistin Chocola. Sie bleibt durch diese abgeschlossene Gestaltung sehr mysteriös, da man kaum etwas über sie erfährt. Was weiß ich nun über Chocola? Sie besitzt einen niedlichen Kater namens Kakao. Sie hat ein Laden voller Leckereien. Und sie hat durchaus einen ausgeprägt Sinn für Gerechtigkeit. Sie kann ihre Schokolade verzaubern. Und das wars auch schon. Ich finde es immer schade, wenn die eigentlich Protagonisten praktisch nichts über sich preisgeben. Dennoch ist diese Einteilung mit in sich abgeschlossenen Geschichten doch sehr ansprechend. Cliffhanger-Gefahr besteht hier somit definitiv nicht! Jede kleine Story ist mit einer kleinen moralischen Keule ausgestattet, so dass jeder bekommt, was er verdient. Gerechtigkeit durch Schokolade und Pralinen. Ich finde die Beschreibung, dass jeder sein Liebstes verliert, nicht ganz korrekt: Jeder Kunde von Chocolat muss einen Preis zahlen, doch ist dieser nicht immer der Schlechteste oder schädlich. Es ist eindeutig eine sehr moralische Geschichte, die deutlich die Grenzen zwischen Schwarz und Weiß aufzeigt und keine Grauzonen zulässt. Für mich persönlich wäre auch Grau zwischendurch ganz interessant gewesen... Bei der Verarbeitung der Carlsen-Manga bin ich leider immer sehr kritisch, da diese oft nicht so gelungen ist. Auch hier reicht das Cover nicht einmal über die normalen Seiten rüber und nach einem Mal Lesen ist schon eine deutliche Lesekerbe zu sehen. Man muss es einfach sagen: Die Qualität ist nicht so gut wie die anderer Mangaanbieter.  Fazit Dieser Manga besticht mit seinen bezaubernden Shoujo-Zeichnung, doch für mich persönlich fehlt der größere Zusammenhang und die Geschichte von Chocola - vielleicht ergibt sich dies jedoch noch in den weiterführenden Bänden.

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  • Hätte besser sein können ...

    Die Schokohexe , Band 1

    buchverliebt

    13. November 2013 um 18:05

    Die Schokohexe klingt nach einem zuckersüßen Manga-Erlebnis, doch ist nicht zu vergessen, dass die Süße von Schokolade oftmals auch bittere Zutaten zu verstecken weiß. Und so ist es auch in dieser Geschichte, denn Chocola Aikawas Schokolade erfüllt zwar wünsche, doch scheint vor allem wichtig zu sein aus welchem Grund besagter Wunsch in Erfüllung gehen soll und die Folgen können verheerend sein ... "Meine Schokolade ist nicht billig.""Also für die Erfüllung ... verliere ich etwas?""Ganz genau. Beim einen ist es Reichtum, beim anderen Jugend ... einer hat gar ein Körperteil eingebüßt." Dass die Geschichte erst für Leser ab 12 Jahren empfohlen ist, ist in "Die Schokoladenhexe" auf jeden Fall erkenntlich. Es ist das Gute und das Böse. Es ist Liebe und Hass. Es ist Großzügigkeit und Habgier. Rino Mizuho legt außerdem einen besondere die Chocolatierin spiel hierbei eigentlich sogar eine recht untergeordnete Rolle und scheint, neben ihrer Schokolade, das einzige Bindeglied zwischen den Kapiteln/Geschichten. All das verleiht dem ganzen etwas sehr kurzatmiges. Der Zeichenstil der Autorin ist noch sehr unbedarft. Es fallen vor allem Fehler in der Perspektive auf und auch die Hände der Charaktere sind nicht immer perfekt - oft zu klein. Doch nicht alles an den Zeichnungen ist schlecht, es sind vor allem die großen Augen und prächtigen Haare, die Rino Mizuho ganz dem bekannten Shojo-Stil angepasst hat.  Alles in allem eine nette Lektüre, aber nichts was ich persönlich weiter verfolgen werde. Die kurzgeschichtenähnlichen Kapitel, sowie der noch recht fehlerhafte Zeichenstil gefallen mir nur mäßig und dennoch ist die Idee der verzauberten Schokolade im wahrsten Sinne des Wortes sehr süß.

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  • Leider anders als erwartet...

    Die Schokohexe , Band 1

    LineLine

    18. October 2013 um 22:02

    Der Zeichenstil ist okay. Die Figuren sind nach Kindchenschema gezeichnet. Besonders gut sind die Charaktere gelungen, die später durchdrehen. Diese sehen teilweise richtig krank aus.Ich muss gestehen, dass ich mir etwas anderes von dem Manga erhofft hatte. Ich hätte nicht gedacht, dass der Manga nur Kurzgeschichten enthält. Es taucht zwar in jeder Geschichte Chocola Aikawa auf, aber die Geschichten haben an sich nichts miteinander zu tun. Ich dachte, dass man auch einen Einblick in das Leben von Chocola erhält und sieht, wie sie zum Beispiel die Schokolade zubereitet. Pustekuchen!Jede Geschichte ging ungefähr über 40 Seiten, was viel zu kurz war, um sich mit den Charakteren anzufreunden oder Spannung aufzubauen. Die Charaktere waren alle samt naiv und haben viel zu unüberlegt gehandelt. Alle Geschichten liefen nach dem gleichen Schema ab. Jemand hat ein Problem, kommt in den Laden, kauft und isst ein Produkt und muss mit den Konsequenzen leben.Ich würde empfehlen die Geschichten nicht nacheinander sondern einzeln zu lesen, sonst schläft man ein. Die Zeichnerin hat am Ende des Mangas geschrieben, dass sie sich davor fürchtet Gruselgeschichten zu schreiben. Ich bin sehr anfällig für gruselige Sachen, aber die Geschichten haben mich total kalt gelassen. Ich glaube, noch nicht mal ein Grundschüler würde sich davor gruseln.Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

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