Rip Gerber Pharma

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Inhaltsangabe zu „Pharma“ von Rip Gerber

Wenn Pflanzen zur tödlichen Waffe werden<br /><br />Im tiefsten brasilianischen Urwald werden Menschen plötzlich von Pflanzen attackiert: Eine riesige Venusfliegenfalle verschlingt eine Touristin und die Wissenschaftlerin Susan wird von einer wild wuchernden Schlingpflanze fast erwürgt. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Ben untersucht sie die mutierten Pflanzen – und kommt einem fürchterlichen Geheimnis auf die Spur …<br /><br />• Ein rasanter Wissenschaftsthriller von erschreckender Aktualität<br />• Der Autor ist selbst Biochemiker und hat lange in der Pharmabranche gearbeitet<br /><br />

Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich konnte nicht mehr von dem Buch lassen. Super spannend! Ein MUSS!

— alinab
alinab

Thriller in der Pflanzenwelt

— Armillee
Armillee

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  • Wenn Pflanzen zur tödlichen Waffe werden

    Pharma
    Armillee

    Armillee

    04. June 2014 um 12:08

    Pharma  - ein Geschichte, die sich im brasilianischen Urwald abspielt. Es geht um gefährliche Forschung, Drogen, Manipulation, Mord, Gewalt und angestrebte Weltherrschaft über den Arzneimarkt. Nebenbei geht es bei den Protagonisten um private Hintergründe. Da ist zum Beispiel Dr. Ben Maxwell, der nach der Scheidung seinen 14jährigen Sohn Jack kaum sieht. Als er wegen einer Präsentation nach Virginia fliegt, wo sein Arbeitgeber den Standort der Firma ChemGen hat , muss er Jack für 2 Wochen mit nach Amazonien zurück nehmen. (Jack ist ein Compi-Spezi, der sich überall reinhacken kann). Obwohl ich lieber Bücher mit realistischen Hintergründen lese, die Romanfiguren keine Tiefe hatten und obwohl es zum Finale mehr als phantastisch wurde, gebe ich dieser Geschichet 4 Sterne für ein flüssigen Plot und die Infos zum Regenwaldproblem. Wer sich zudem für die fachlichen Bezeichnungen in Forschung und Pflanzenwelt interessiert, kommt hier auf seine Kosten.

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  • Rezension zu "Pharma" von Rip Gerber

    Pharma
    cvcoconut

    cvcoconut

    07. March 2012 um 14:31

    Nichts in der Natur ist so gefährlich, wie das, was der Mensch geschaffen hat. Am Anfang der Geschichte wird eine harmlose Touristin von einer riesigen Venusfliegenfalle angegriffen. Eine Pflanze, die es dort nicht geben dürfte, geschweige denn in dieser Größe. Wie es zu dem Phänomen kommen konnte, wird man langsam als Leser rangeführt. Man taucht immer tiefer in die Geschichte mit ein. Auch die ganzen wissenschaftlichen Dinge sind so gut erklärt, dass man es auch als Laie versteht. Es sind zwar immer mal wieder ein paar lahme Kapitel, aber meist recht kurz gehalten. Dafür wir es dann gleich wieder richtig spannend.

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  • Rezension zu "Pharma" von Rip Gerber

    Pharma
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 20:00

    und meine Vermutung hat sich mit diesem Buch noch irgendwie bestätigt :-) Rip Gerber inszeniert mit Pharma eine neue Welt des sogenannten Öko-Thrillers. Wobei der Thriller bis jetzt wohl in Ansätzen erlesbar war aber den Thriller-geprägten und vorallendingen verwöhnten Leser nicht aus den Schuhen befördern wird. Dafür bleibt alles irgendwie zu flach. Die Personen eine Handvoll an der Zahl bleiben ohne Tiefgang und nähergehende Persönlichkeit, alles wird dem guten Plot ( oder dem der er werden sollte) geschuldet. Insgesamt bleibt die Personenzahl übersichtlich, die Namen gehen leicht von der Zunge und sind einprägbar, so kann man der Geschichte problemlos folgen. Neue Personen die im Laufe der Geschichte die Bühne betreten können das Ruder leider auch nur kurzfristig rumreißen, ein wirklich knallharter Thriller wird es wohl nicht werden. Die Geschichte selber hat durchaus Potenzial soviel lässt sich zumindestens schreiben. Hin und wieder waren gute Szenen dabei , der Leser wird verwöhnt um anschließend schon wieder fast verhöhnt zu werden so langsam dümpelt dann die Geschichte stellenweise dahin. Das der Autor sich in den langweiligeren Passagen in Nebenschauplätzen verliert, ok das ist dann sozusagen das I-Tüpfelchen. Viel wird am Anfang nicht über die Umstände und die eigentlichen Vorkommnisse geschrieben, hier sah ich für den Rest des Buches eindeutig Potenzial,das sich aber auch nur mäsig bewahrheitet hat. Gegen Ende des Buches, im letzten Drittel gewinnt die Story nochmal an Fahrt aber leider auch nicht in dem Maße als das man von mehr als einem durchschnittlichen Buch sprechen kann. FAZIT: Netter Roman, der meiner Meinung nach aber kein Thriller und bestenfalls als durchschnittlich zu bezeichnen ist. Der nachfolgende Roman Killervirus wird jedenfalls nicht mein Regal schmücken.

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  • Rezension zu "Pharma" von Rip Gerber

    Pharma
    mabuerele

    mabuerele

    Der berühmte Biochemiker Michael Petersen wird in einer Tiefgarage umgebracht. Es gelingt ihm, eine kurze Nachricht in seiner Jackentasche zu hinterlassen. Gleichzeitig werden im brasilianischen Regenwald zwei Touristen von einer fleischfressenden Pflanze attackiert. Susan und Ben, die im Urwald eine Forschungsstation betreiben, versuchen, die Rätsel zu lösen. Gleichzeitig hat Ben private Probleme. Er musste seinen Sohn mit in den Urlaub nehmen. als Computergenie hatte er sich in fremde Rechner gehackt. Außerdem will die Konzernzentrale die Forschungseinrichtung wegen Erfolglosigkeit schließen, da es ihnen nicht gelungen ist, aus Urwaldpflanzen Heilmittel herzustellen. Ein gut gemachter Wissenschaftskrimi, kein Spitzenprodukt, aber flott zu lesen und voller interessanter Einfälle. Die Grenzen und Schattenseiten der Gentechnologie, aber auch des menschlichen Profitstrebens werden ausgelotet. Die verschiedenen Charaktere, ihr Umgang miteinander und ihre unterschiedliche Weltsicht geben dem Buch zusätzliche Würze. Wer sich für eine Mischung aus Thriller und Wissenschaft interessiert, dem ist das Buch zu empfehlen. Der wissenschaftliche Teil ist allerdings meiner Meinung nach etwas flach geraten.

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  • Rezension zu "Pharma" von Rip Gerber

    Pharma
    Heike110566

    Heike110566

    15. July 2010 um 19:35

    Der us-amerikanische, 1962 geborene Autor Rip Gerber ist ausgebildeter Diplom-BioChemiker, war für den CIA tätig und arbeitete 20 Jahre lang in der High-Tech-Branche. 2006 veröffentlichte er in den USA seinen ersten Roman "Pharma". Beim Lesen des Science-Thrillers fällt auf, dass Gerber tatsächlich umfangreiches Sachwissen rund um die Biologie hat und dazu sich auch gut im Bereich der Computer- sowie der Biotechnologien auskennt. Hinzu kommt ein gehöriges Quantum an Verschwörungs- und Verbrechensphantasien, wie man sie bei einem ehemaligen CIA-Agenten auch durchaus annehmen kann. Eigentlich die besten Voraussetzungen dafür, dass auch ein hochkarätiger Top-Thriller dabei herauskommen könnte. Aber: am Ende bleibt bei mir doch ziemliche Enttäuschung dann zurück. Der US-Pharmakonzern ChemGen betreibt im brasilianischen Regenwald eine Station. Die Wissenschaftler dort forschen nach medizinischen Wirkstoffen in Regenwald-Pflanzen. Drei Jahre zuvor stießen ihre Vorgänger dort auf einen Wirkstoff gegen Progerie, einer Krankheit bei der die Betroffenen überdimensional schnell altern. Aber die Forscher vernichteten plötzlich dann alle Dateien und Informationen dazu und verschwanden von der Bildfläche, ohne dass jemand weiß, was aus ihnen wurde. In dem Regenwald-Gebiet kommen auch hin und wieder Touristen vorbei. Zwei Touristinnen verschwinden eines nachts aus ihrem Lager. Sie geraten dabei in eine Schlucht und werden von einer riesengroßen Venusfliegenfalle, die eigentlich nur in Nordamerika wächst, angefallen. Kurz darauf wird eine der Wissenschaftlerinnen aus dem Regenwaldlabor von einer anderen Pflanze, die ebenfalls dort nicht wachsen dürfte, angehriffen. - Ein kleiner brasilianischer Junge findet durch Zufall einen Jeep nahe der besagten Schlucht, wobei eine Ampulle von dem Zeug kaputt geht, was auf der Ladefläche sich befand, und der Junge mit dem Inhalt in Berührung kommt. Danach bekommt er starken Juckreiz und einen Hauausschlag, der wie Moos aussieht. Was geht hier vor? Ja, der Roman war spannend. Sehr spannend. Und die letzten hundert Seiten las ich regelrecht in atemloser Angespanntheit. Dies lag aber weniger daran, dass ich diesen Teil besonders gelungen empfand, sondern vielmehr deswegen, weil sich die Situation um die Sympathieträger der Story derart zuspitzte, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es für diese ausgeht. Was unheimlich spannend geschrieben war, war aber auch völlig aus der Luft gegriffen, unrealistisch, pures Horror-Szenario auf einfachstem Unterhaltungsniveau - aber nicht mehr. Während Gerber in den ersten 2/3 des Buches unheimlich viel Fachwissen einarbeitet und dabei auch biologische und biochemische Vorgänge erläutert im Text, dabei aber immer auch eine interessante Story spannend erzählt, setzt er im letzten Teil des Thrillers dann auf ein völlig anderes Konzept, nämlich dieses oben beschriebene Horror-Szenario. Ich empfand diesen Stilbruch durch den Autor dann auch als sehr schade und enttäuschend. War ich nach den ersten 2/3 noch der Meinung, dass dieser Roman durchaus 4 Sterne von mir bekommen könnte, blieb am Ende dann doch der Standpunkt: mehr als drei Sterne geht auf keinen Fall.

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  • Rezension zu "Pharma" von Rip Gerber

    Pharma
    Hellfire

    Hellfire

    27. March 2010 um 14:18

    Spannend bis zum Schluss

  • Rezension zu "Pharma" von Rip Gerber

    Pharma
    Kasha

    Kasha

    07. August 2009 um 13:25

    einfacher Schreibstil, einfache Handlung - etwas, das man gut mal nebenbei lesen kann - nicht sehr anspruchsvoll

  • Rezension zu "Pharma" von Rip Gerber

    Pharma
    Jibrile

    Jibrile

    11. July 2009 um 23:45

    An sich ein gutes Buch, spannend verfasst, gut zu lesen auch wenn es hin und wieder einige Längen aufweist. Eines der Hauptthemen ist das unglaublich schnelle Wachstum einer Venusfliegenfalle, welches von Forschern im Dschungel untersucht wird. Darum spinnen sich viele Nebengeschichten, wie eine Vater-Sohn-Geschichte, die seit Jahren gestört, dann aber wundersamerweise durch zwei Wochen Urwald und Lebensgefahr plötzlich gegenteilig ist; ein riesiger Pharmakonzern, der ganz andere Dinge mit den Ergebnissen der Wissenschafter plant und ein ansässiger Drogenbaron mit seinem ganz eigenen "Problem" spielt ebenfalls eine Rolle. Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, doch durch diese ganzen Nebengeschichten und vor allem durch das Ende wird das Buch ziemlich verworren und an manchen Stellen sogar unsinnig. Spannend ist's trotzdem und wer nicht zuviel Wert auf Sinn legt ;-) dem kann ich es ans Herz legen.

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