Rita Falk Dampfnudelblues

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Inhaltsangabe zu „Dampfnudelblues“ von Rita Falk

Gerade läuft s für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: "Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz

Auch der zweite Teil der Eberhofer-Reihe ist wirklich eine runde Sache.

— Seitenglanz

Gute Fortsetzung

— -Bitterblue-

Ein leichter Krimi der gut unterhält-

— Caroas

Auch der zweite Teil war wieder sehr unterhaltsam!

— 0Soraya0

muss sagen wenn man sich an den Schreibstil und Dialekt gewöhnt hat,ist es ein recht amüsantes Krimi...

— aga2010

So lustig, dass die Menschen, in deren Beisein ich das Buch las, es danach auch lesen wollten.

— Synapse11

Die witzigste Mordgeschichte ever.

— Katja8797

Wie auch schon im ersten Teil konnte mich der Eberhofer wieder voll in seinen Bann ziehen! Toll!

— Buchschmankerl

Gefiel mir besser als das erste Buch. Habe mich an den eigenartigen Stil wohl gewöhnt. Krimi ist es dennoch keiner.

— svenskaflicka

I mog den Eberhofer!

— Mrs-Jasmine

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  • Eine weitere Eberhofer-Story!

    Dampfnudelblues

    Seitenglanz

    10. January 2018 um 12:06

    „Dampfnudelblues“ geschrieben von der Autorin Rita Falk ist der zweite Band ihrer Erfolgsreihe um Franz Eberhofer. Wie schon bei der der Rezension von „Winterkartoffelknödel“ erwähnt, habe ich dieses Buch für eine Lese-Challange im Jahre 2016 gekauft. Die genaue Aufgabenstellung kann ich euch jetzt leider nicht mehr benennen, doch es war eine lange Suche, bis ich endlich „Dampfnudelblues“ von Rita Falk gefunden hatte. Und so kam ich dann zur gesamten Reihe. Die Sprache und Wortwahl. Wie auch beim ersten Teil dieser Provinzkrimireihe hatte ich sehr viel Freude beim Lesen. Franz Eberhofer hat bei mir schon eine Art Kultstatus. *grins* Sein ruhiges, sarkastisches, lustiges Wesen ist einfach mitreißend. Auch im zweiten Band hat die Autorin auf den letzten Seiten ein Glossar, zum besseren Verständnis der bayrischen Sprache, und leckere Rezepte aus dem Kochbuch von der Oma, anno 1937, eingefügt. Das Thema. Dieses Buch ist wirklich kein gewöhnlicher Krimi. Neben den Mordfällen, die Herr Eberhofer, lösen soll, bekommt man auch viel aus seinem Umfeld, auf schreiend komische Weise, mit. Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen der mal eine etwas andere Art von Krimi lesen möchte. Es lohnt sich sehr und ich denke, auch ihr werdet eure Freude damit haben. Taschentücher für die Lachtränen bereitlegen! Ja, dass lasse ich genauso stehen, wie auch schon beim ersten Band geschrieben. Denn genauso ist es!!! Der Schreibstil von Rita Falk hat in ihrer Provinzkrimireihe absoluten Wiedererkennungswert. Man nimmt eines der Franz Eberhofer Krimis in die Hand, und selbst wenn man das Cover und alles nicht sehen würde, wüsste man sofort, in welchem Buch man steckt. Rita Falk hat eine ganz tolle Art Ihre Leser mit Witz und Mordfällen zu verwöhnen. Die Protagonisten: Franz Eberhofer ist ein sehr gemütlicher und launischer Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Er lebt in dem alten Schweinestall, welcher umgebaut wurde, auf dem Hofe seiner Familie. Zu seiner Familie gehören seine Oma und sein Vater. Ab und an bekommt der Hof auch besuch von seinem gehassten Bruder, Leopold. Ja, die beiden sind wie Feuer und Wasser. *grins* Und auch die große Liebe von Franz spielt eine Rolle. Doch lest selbst … Fazit: Auch der zweite Teil der Eberhofer-Reihe ist wirklich eine runde Sache. *freu* Ich bin in diese ersten beiden Bücher total verliebt. Sie sind kurz und knackig und bringen jedem Leser ein paar lustige und angenehme Lesestunden. Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • Hörbuchrezension

    Dampfnudelblues

    -Bitterblue-

    19. November 2017 um 09:34

    Nachdem ich den ersten Teil nur gut fand, bin ich trotzdem kurz darauf in einer Franz-Eberhofer-Sucht verfallen. Den zweiten Teil hatte ich innerhalb weniger Tage durch, sogar zu Hause musste ich die Geschichte einfach weiter hören. Den zweiten Fall von Franz Eberhofer fand ich etwas spannender, wenn auch ohne Nervenkitzel. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass diese Bücher eher etwas für zwischendurch sind. Etwas leichtes und seichtes, mit etwas Humor und ein wenig Spannung.   Als Person wurde mir der Provinzpolizist etwas sympathischer, man lernte auch eine nette Seite kennen, auch wenn er sich sehr dagegen gesträubt hatte. Eine gute Mischung aus privater Geschichte und Kriminalfall. Ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil.

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  • "Stirb, du Sau!"- Der zweite Fall für Eberhofer

    Dampfnudelblues

    Lese-Krissi

    29. September 2017 um 17:53

    Aufmachung des BuchesDie Aufmachung von „Dampfnudelblues“ ist ähnlich zu dem ersten Teil der Eberhofer-Reihe. Dieses Mal gibt es einen grünen Hintergrund mit einem hängenden Geweih. Auf der rot-weiß karierten Tischdecke liegt ein Schnuller (sicher von der „Sushi“) und ein Bierkrug steht auf dem Tisch. Eine blutige Hacke ist in den Tisch gerammt. Dieses Indiz auf dem Cover verweist darauf, dass es sich um einen Krimi handelt. Die anderen Gegenständige zeigen auf, dass es aber keine düstere Geschichte sein wird.Inhalt Dorfpolizist Franz Eberhofer aus Niederkaltkirchen ermittelt wieder – auf eigene Faust!Bei dem unbeliebten Schulrektor Höpfl wurde „Stirb, du Sau!“ an die Hauswand gemalt und kurze Zeit später wird er als vermisst gemeldet. Eberhofer übernimmt den Vermisstenfall, doch bald wird Höpfl von einem Zug erfasst und Eberhofer muss sich den Leichenüberresten des Rektors annehmen. War es Selbstmord oder Mord? Eberhofer geht dem Fall, mehr heimlich, nach. Hilfe erhält er wieder mal von seinem Ex-Kollegen Birkenberger. Schon bald wird Franz klar, dass mehr hinter Höpfls Tod stecken muss als ein einfacher Suizid.Meine Meinung Vor kurzem erst hab ich das erste Buch der Eberhofer-Reihe gelesen. Nun folgte auch schon Teil 2 mit „Dampfnudelblues“. Schon schnell musste ich wieder über den Erzählstil aus Franz‘ Sicht lachen. Rita Falk schreibt einfach in einer Art bei der man als Leser Lachfalten bekommen kann. Die Sichtweise von Eberhofer ist aber auch einfach köstlich.Es ist toll erneut an Eberhofers chaotischen Leben teilzuhaben. Wieder mit von der Partie ist natürlich die taube Oma mit ihren köstlichen Gerichten. Wobei – in diesem Buch lässt die Oma ihren Enkel Franz auch hin und wieder „verhungern“. Sie ist nämlich sauer, wie Franz die Susi behandelt! Franz, mit seiner Bindungsunfähigkeit, vergrault die Susi nämlich zunächst nach Italien und schließlich in die Arme eines Anderen. Ob Franz‘ Liebesleben noch in Bezug auf Susi zu retten ist, steht wohl in den Sternen. Die Oma ist jedenfalls zutiefst enttäuscht, aber natürlich kocht sie schon bald wieder leckersten Mahlzeiten für ihren Bub.Des Weiteren trifft man auch wieder auf den Eberhofers Rest der Familie: der Beatles liebende Vater und Franz‘ Bruder Leopold. Der Leopold hat inzwischen eine thailändische Freundin und ein Baby namens Uschi. Sie wird allerdings schon bald nur noch von Franz „Sushi“ genannt. Eberhofers Freunde/Bekannte dürfen klarerweise auch in diesem Teil nicht fehlen. Mit dabei ist natürlich der Simmerl mit seiner Metzgerei. Sein Sohn Max wird auch schon bald vom Eberhofer verhört, was sehr witzig dargestellt ist. Außerdem geht Eberhofer immer noch beim Wolfi gemeinsam mit Flötzinger und Simmerl auf ein Bier. Wobei Bier bei Flötzinger und Simmerl hierbei nicht mehr ganz korrekt ist – sie machen eine Art Diät und trinken eher Apfelschorle… Eberhofer bekommt bei den beiden bald einen „Lachflash“ und ich konnte auch nur über ihre Gesundheitsmethode grinsen. Da es sich bei dem Buch um einen Krimi handelt, passiert natürlich auch noch etwas neben den dörflichen Alltäglichkeiten. In diesem Buch stirbt ein unbeliebter Schulrektor. Zunächst ist nicht klar, ob es sich hierbei um einen Selbstmord oder Mord handelt. Bei einem Mord gäbe es aber genug Verdächtige. Eberhofer beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn nachdem er vor einiger Zeit fälschlicherweise ein Großaufgebot mit allem Pipapo berufen hat und sich der Fall als harmlos herausgestellt hat, wird ihm mal wieder nicht wirklich viel von Moratschek und Co. zugetraut. In Landshut schließt Franz Freundschaft mit seinem Kollegen Karl und in München findet er einen Verbündeten in der Gerichtsmedizin. So kann Eberhofer dann gemeinsam mit Birkenberger in dem Fall ermitteln. Sein Ex-Kollege schickt er allerdings zwischenzeitlich nach Italien um der Susi hinterher zu spionieren. Franz‘ Charakter ist eine Klasse für sich. Ich muss immer wieder über seine Auffassungen und Gedanken schmunzeln. Er erkennt schnell, dass hinter Höpfls Todesfall mehr steckt. Aber im Privatleben schnallt er einfach kaum etwas. In Susi sieht er eine lockere Beziehung, als sie allerdings nach Italien reist und dann auch noch sich verliebt, ist Eberhofers Laune im Keller. Er würde aber nie zugeben, dass er vielleicht doch eifersüchtig ist, weil er die Susi gern hat. Lieber konzentriert er sich auf sein schmutziges Auto.Auch in diesem Roman dürfen ein lustiges Glossar und ein paar Rezepte der Oma nicht fehlen. Mir gefällt die Eberhofer-Reihe bisher sehr gut. Ich finde es toll, dass diese Krimi-Reihe nicht zu ernst und düster sondern mit viel Humor geschrieben ist. Da macht dann auch eine Leiche die Geschichte nicht weniger amüsant.„Dampfnudelblues“ hat mir sogar von der Geschichte noch besser gefallen als Teil 1 und ich habe das Gefühl noch mehr gelacht zu haben.Mein Fazit Es war toll erneut Eberhofer und Co. zu treffen und das Leben mit Todesfall in Niederkaltkirchen mitzuerleben. Dieses Mal habe ich gefühlsmäßig noch mehr gelacht als beim ersten Buch. Deshalb gebe ich „Dampfnudelblues“ fünf Sterne. Lachfalten beim Lesen sind garantiert.

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  • [Rezension #49] Dampfnudelblues

    Dampfnudelblues

    KiraNear

    01. September 2017 um 00:29

    Name: DampfnudelbluesAutor: Rita FalkGenre: Heimatkrimi, Slice of LifePreis: € 14,90 [D] | € 15,40 [A]Seiten: 256 SeitenSprache: DeutschErscheinungsjahr: 2011ISBN: 978-3-423-24850-1Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG Rückentext:Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz … Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Ich muss zugeben, zwischen dem ersten und den zweiten Band ist doch eine kleinere Zeit vergangen und doch war ich relativ schnell in der Geschichte wieder drin. Sowohl der Charakter, als auch die Nebencharaktere haben starken Wiedererkennungswert, selbst, wenn sie selbst nur im Hintergrund mit dem Franz agieren. Die Geschichte beginnt auch mit der typischen flotten Art und Weise, wie man sie auch aus den anderen Bänden kennt. Ebenso ist mir der Dialekt, mit dem die Geschichte aus Franz' Sicht erzählt wird, wieder mehr als vertraut und ich kann verstehen, wenn jemand sagt: Nein, mich spricht das absolut nicht an.Der Fall selbst ist wieder interessant bzw noch interessanter als der Fall aus dem ersten Band, auch wenn es gegen Mitte des Bandes schnell klar wird, wer der Täter sein könnte und auch, was das Motiv des Täters sein könnte. Dennoch ist es interessant herauszufinden, wie das Opfer nun auf den Gleisen gelandet ist und warum genau. Das Zwischenmenschliche spielt in den Eberhofer-Geschichten auch eine sehr große Rolle, so ist es kein Wunder, dass wir auch hier wieder viel von seinen Fehlgriffen bezüglich seiner "Freundin" Susi lesen. Oder aber von seiner Oma, die aufgrund ihres schlechten Gehörs alle zusammenschreit oder auf der Schnäppchenjagd ist. Von seinem Vater, der am liebsten nur Gras raucht und die Beatles hört und von seinem Bruder. Welcher bei seinen Besuchen auch seine neueste Frau inkl. Kind anschleppt. Zuerst mag Franz das Mädchen nilcht, aber ironischerweise mag die kleine "Sushi" ihn lieber als ihren Vater. Man kann das Buch auch für sich lesen, man benötigt kaum Vorkenntnisse aus dem ersten Band, allerdings macht es das in wenigen Punkten leichter. Manche Dinge, wie die Rivalität zwischen Franz und seinem Bruder, werden noch einmal kurz geschildert, sodass man nicht vollkommen im Dunklen tappt.Am Ende gibt es wieder ein Glossar, mit der Übersetzung gewisser Wörter und ein paar Kochrezepten der Oma. Leseprobe:STIRB, DU SAU!, steht auf dem Höpfl seiner Hauswand. Ärgerlich. Und nicht nur für den Höpfl.Weil, wenn am Montag in aller Herrgottsfrüh das verdammte Telefon läutet, noch dazu das dienstliche, dann ist das halt scheiße. Erst recht vor dem Frühstück.Dran ist eben der Höpfl. Der Höpfl wohnt hier am Dorfrand, ist Rektor in der Realschule und er will jetzt, dass ich komm.Sofort.Weil es natürlich meine Aufgabe ist, bin ich quasi schon unterwegs.Zwei Marmeladensemmeln und die Eier mit Speck, die mir die Oma brät, müssen dann leider reichen. Für den Früchtequark bleibt keine Zeit."Was ist jetzt mit dem Quark?", schreit mir die Oma hinterher, grad wie ich zur Tür raus will. Weil sie schon seit Jahrens nichts mehr hört, deut ich bloß auf die Uhr und meine Waffe und sie kapiert's. Fazit:Wie auch bei den anderen Bänden muss man die Erzählart, wie auch den Dialekt mögen. Oder zumindest lesen wollen, denn sonst hat man wahrlich keine Freude an dem Buch. Da ich zwar mal für zwei Jahre in einem Dorf gewohnt habe, allerdings nicht in einem bayerischen, kann ich nicht sagen, wie das Leben hier in den Dörfern so ist. Wie authentisch die Bewohner rübergebracht werden oder wie groß die Unterschiede sind. Auch kenne ich mich zu wenig mit der bayerischen Polizei aus, zumindest hatte ich zum Glück kaum Kontakt mit ihnen. Allerdings kann ich sie bisher, wie ich so mitbekommen habe, ob nun direkt oder indirekt als recht kompetent in Erinnerung, was der Eberhofer Franz nun nicht wirklich ist^^°Dennoch, obwohl er sich gerne mal wie ein Depp oder ein Riesenrindvieh aufführt, ist es unterhaltsam, seine Geschichten zu lesen und diese hier gehört eindeutig mit dazu. Es ist einfach erfrischend, mal eine andere Sichtweise zu sehen, auch wenn ich sie nicht immer verstehe. Wie auch im Vorgängerband und auch den späteren Bänden spielt der Krimiteil zu 50% eine Rolle, auch das muss man mögen. Wer jetzt CSI: Miami oder derartiges erwartet, der ist hier falsch. Wer aber gerne mal einen Lokalkrimi mit leichtem Fremdschäm- und Unterhaltungsfaktor mag, der ist hier richtig. Ich hatte jedenfalls wieder richtig viel Spaß, auch wenn der Hauptcharakter wie gesagt öfters mal ein Depp ist und vergebe dem Buch 4 Rubine.

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  • Wie erwartet!

    Dampfnudelblues

    Manuela_Prien

    31. August 2017 um 11:30

    Wie auch schon Winterkartoffelknödel sehr gut zu lesen.
    Die Geschichte um Susi und Franz drum herum nicht zu langatmig gehalten,es geht vorrangig um den Fall.
    Wie auch schon im ersten Teil sehr witzig geschrieben,man kann viel lachen.

  • Franz Eberhofer Teil 2

    Dampfnudelblues

    schennie23

    13. July 2017 um 14:37

    Titel: Dampfnudelblues Autor : Rita Falk Reihe: Franz Eberhofer Teil: 2 ISBN: 9783423213738 Erscheinungsjahr: 2011 Art: Taschenbuch Preis: 8,95€ Inhalt: Stirb, du Sau! So prangt es in roter Farbe an Höpfels Haus. Der Dienststellenleiter von der PI Landshut ruft an: Realschulrektor Höpfl ist nicht zum Unterricht erschienen. Ich soll da jetzt mal hinfahren und nachsehen. >>Stirb, du Sau!<<, schießt es mir durch den Kopf. Und ich ahne nix Gutes.... Fazit: Die Reihe ist für mich einfach der Knaller. Die Sprüche, und dann das man sich alles so bildlich vorstellen kann, einfach zum schießen. Langweilig wird es hier auf keinen Fall, auch beim zweiten Teil der Reihe bleibt kein Auge trocken. ;-)

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  • Es ist der 2. Band der Fälle von Eberhofer Franz.

    Dampfnudelblues

    Caroas

    24. June 2017 um 21:59

    Der Schuldirektor wird als vermisst gemeldet, er taucht zwar auf aber dann ist er tot, vom Zug überfahren – Mord oder Unfall? Beliebt war er bei niemanden. Der schlecht gelaunte Kommissar Eberharter auch nicht wirklich. Trotz seiner eher muffigen und „ich könnte ihn würgen“ Art klärt er den Fall auf, zusammen mit seinem Freund und Ex-Kollegen Rudi. Fazit Die Geschichte ist gut geschrieben, die Oma und die Familie haben das Kommando.Mittlerweile habe ich mich mit der Figur Ebernharter angefreundet und kann über diesen zwischenmenschlichen Dodel auch mal lachen.

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  • Leiche, Leberkäs und etwas Liebe

    Dampfnudelblues

    Duffy

    19. April 2017 um 10:44

    Sogenannte "Regionalkrimis" oder wie hier "Provinzkrimi", erfreuen sich, warum auch immer, einer stetigen Beliebtheit. Der Markt wurde damit überschwemmt, kein Kaff, das nicht einen eigenen Ermittler hätte. So existiert auch viel Treibgut dabei, so richtige Gewinner gab es nur am Anfang, als die Idee, zumindest hier in Deutschland, neu war. Die Engländer hatten natürlich die Nase vorn, auch die Italiener konnten punkten.Rita Falk hat schon reichlich Erfahrung und ihr Ermittler Eberhofer ist der Prototyp des Dorfermittlers (Niederkaltenkirchen mit Mittelstadtanschluss), der seine Schäfchen alle kennt, auch schon mal eine Kleinigkeit durchgehen lässt und die Oma im Stau zum Lidl fährt und dabei die Schusswaffe sehen lässt. Eine kleine Romanze hat der gelegentliche Knurrer auch am Laufen, die sich dann wegen seines eigenbrödlerischen Charakters von selbst erledigt. Ein bisschen ist die Figur Komareks Polt angelehnt, ohne allerdings dessen Menschlichkeit, Wärme und Weisheit zu vermitteln. Eberhofer isst auch gern, vorzugsweise Leberkäs, aber auch alles andere, Hauptsache von Oma.Die Ermittlungen, die er anlässlich des Todes eines ungeliebten Schuldirektors führt, geraten so manches Mal in den Hintergrund, wenn der kiffende Papa oder der cholerische Bruder samt neuer Thai-Frau und Baby auftauchen, auch ansonsten ist das alles nicht so wichtig, natürlich wird der Mord fast nebenbei aufgeklärt und alles ist so, wie erwartet.Georges Stil ist gewollt kurz, knackig, provinziell eben, alle sind kurz angebunden, alle so dörflich, alles eigentlich so friedlich, man fühlt sich an die Zeiten des Königlich-Bayerischen Amtsgerichts erinnert.Das ich mich nun "vor Lachen nicht mehr ruhig halten konnte", kann ich nicht behaupten. Das alles ist routiniert geschrieben mit einer humoresken Grundstimmung, die allerdings nicht zum herzlichen Lachen führt, sondern dazu, immer schneller zu lesen.Federleichte Kost, nicht schlecht (in diesem Genre gibt es sehr viel böseres), aber vollkommen harmlos und nach dem Zuklappen des Buches schon vergessen. Eine Fortsetzung kann man sich sparen. Aber der Erfolg gibt der Autorin recht und das sei ihr gegönnt. Zur rechten Zeit mit dem rechten Buch anzukommen, das muss man auch erst mal schaffen.

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  • gewöhnungsbedürftig aber recht amüsant

    Dampfnudelblues

    aga2010

    19. January 2017 um 09:00

    Nachdem ich das erste Buch gelesen habe..hab ich für mich entschieden das das nix für mich ist mit den Dialekt und das ganze ist nicht so mein Fall. Aber, das zweite Buch " Dampfnudelblues " von Rita Falk hab ich doch gelesen. ..Franz der Polizist der wieder nach Hause straffversetzt wurde und jetzt in dem Dorf sein Dienst antritt, muss sich wieder um ein Mord kümmern.Nebenbei wieder die Alltäglichen Probleme mit seiner " doch 7oder nicht Freundin ", mit seiner total verrückten Familie und den Nachbarn.Durch sein etwas merkwürdigen erscheinen und Sinn für Humor mit den typischen Dialekt löst er wieder erfolgreich den Fall. Franz ist ein richtiges Schlitzohr. ..man gewöhnt sich mit der zeit an ihn. ..ich bin immer noch ein wenig irritiert und zwiegespalten. ..man muss glaub ich ein Liebhaber von Provinzkrimis sein um solche Bücher zu mögen. .jedoch wie gesagt nach den ersten Buch hab ich mir gesagt ist nix für mich und doch den zweiten Teil gelesen  

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  • Dampfnudelblues

    Dampfnudelblues

    buecherwuermli

    03. January 2017 um 14:13

    Titel: DampfnudelbluesAutor: Rita FalkSeitenzahl: 253Verlag: dtvKappentext:"STIRB, DU SAU!" So prankt es in roter Farbe and Höpfls Haus. Der Dienststellenleiter von der P1 Landshut ruft and: Realschulrektor Höpfl ist nicht zum Unterricht erschienen. Ich soll da jetzt mal hinfahren und nachsehen. "Stirb, du Sau!" schiesst es mir durch den Kopf. Und ich ahne nix Gutes...Cover:Wieder sehr bayrisch mit Bierkrug und Hackebeil:-)Ich habe das erste Buch von Rita Falk schon sehr gemocht und musst mir natürlich auch den zweiten Band von Komissar Eberhofer holen. Das Buch ist wieder sehr flüssig geschrieben und mittlerweile habe ich mich an den doch etwas anderen Schreibstil gewöhnt. Der Krimi oder der Kriminalfall ist spannend erzählt. Man fiebert mit Komissar Eberhofer mit. Auch der Witz kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Und die Charaktere des Buchen muss man einfach ins Herz schliessen. Ganz besonders die Oma. Auch in diesem Buch ist wieder ein Glossar und Kochrezepte der Oma. Das hat mich schon im ersten Band positiv überrascht. Allerdings hoffe ich,  das es  im Laufe der Buchreihe ein Happy End für den Eberhofer und seine Susi gibt:-)Meine Meinung:Ein tolles Buch das mit herrlich zwischendurch lesen kann. Und Lust auf die anderen Bücher der Reihe macht!

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  • Genau so gut wie der erste Teil

    Dampfnudelblues

    Mrs-Jasmine

    03. November 2016 um 18:01

    Wieder lustig und unterhaltsam! I mog den Eberhofer einfoch! 😀

  • Macht Spaß!

    Dampfnudelblues

    Buchgeheimnis

    11. September 2016 um 10:14

    Manchmal möchte man dem Franz einfach unter die Arme greifen, aber er bekommt es dann jedoch immer irgendwie hin.

  • Gute Mischung aus Humor und Krimi

    Dampfnudelblues

    Jisbon

    30. August 2016 um 23:56

    Von "Dampfnudelblues" kannte ich bereits den Film, den ich mochte und der mich gut unterhalten hat. Nun habe ich auch das Buch gelesen; es ist wie sein Vorgänger eine nette Lektüre für zwischendurch, wobei ich sagen muss, dass es mir etwas besser gefallen als der erste Band. Dies liegt hauptsächlich daran, dass ich mich mittlerweile schon an die Erzählart gewöhnt habe und deshalb von Anfang an Spaß an der Geschichte hatte; außerdem hatte ich das Gefühl, dass diesmal der Krimiaspekt ein bisschen mehr im Mittelpunkt stand, was mir gut gefallen hat. Der Fall war ganz interessant und, zumindest für mich, weniger vorhersehbar. Es ist zwar nach wie vor eher eine humorvolle Erzählung mit schrulligen Figuren und Beschreibungen des Lebens in der Provinz, aber für mich war der Krimianteil dennoch besser als im ersten Band. Ich fand die Mischung aus Humor und Krimi ist gelungen; am Ende gab es sogar eine Szene, bei der ich lachen musste. Die Charaktere haben sich ebenfalls ein bisschen weiterentwickelt und die Erzählungen aus Eberhofers Familienleben waren unterhaltsam. Ich bin schon gespannt, wie es mit den Figuren weitergehen und welchen Fall Eberhofer im dritten Band aufklären wird.

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  • Dampfnudelblues

    Dampfnudelblues

    jackdeck

    25. July 2016 um 12:28

    Das Buch lässt sich gut und locker lesen und ist als Urlaubslektüre sehr gut empfehlbar. Allerdings bedient das Buch für meinen Geschmack etwas zu sehr das Klischee vom etwas vertrottelten Bayern, der zwischen freizeit-orientierter Arbeitshaltung, dem steten Bier-Fluss durch die Kehle, dem geballten Genuss von Leberkäs-Semmeln und einem gesunden Tiefschlaf hin- und hergerissen ist.Worum geht es? Der durchaus ambitionierte Dorfpolizist Eberhofer, der noch bei seinem etwas schrägen und kiffenden Vater sowie der recht patenten Oma (im ausgebauten Saustall, kein Scherz) lebt, wird in seiner dörflichen Idylle durch ein Graffiti an der Hauswand des Schulrektors gestört. Das Graffiti meint Stirb, Du Sau!". Kurze Zeit danach ist der Rektor tot, die Kriminalisten aus Landshut gehen von Selbstmord aus, aber Eberhofer ermittelt. Das Ganze führt ihn in die Tiefen der Schwulen- und Stricherszene, nebenbei nervt die Familie und die Freundin ist mit einem Italiener auf und davon. Alte Freundschaften werden gepflegt, v.a. beim Bier, Nordic-Walker als Stockenten verunglimpft, aber........am Ende ist der Fall gelöst. Hut ab! Erzählt wird die ganze Geschichte von Franz Eberhofer selbst, was den ganz eigenen Stil des Buches ausmacht. Da er nicht besonders helle und noch weniger diplomatisch ist, sagt er immer genau das, was er gerade denkt, was nicht immer gut ankommt. So auch z.B. nicht bei Susi, seiner Jugendliebe, mit der er immer mal wieder ein Techtelmechtel hat. Die hat nun aber genug von ihm und verabschiedet sich nach Italien. Das kann Franz dann doch nicht ganz auf sich sitzen lassen und er wird aktiv.Ein wirklicher Provinzkrimi mit deftigem Humor, aber auch feinsinniger Ironie. Gute und entspannende Unterhaltung.

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  • Sehr humorvoll

    Dampfnudelblues

    margit83

    11. June 2016 um 14:36

    Weil mir Winterkartoffelknödel so gut gefallen hat, habe ich gleich den 2. Teil angefangen zu lesen. Die witzigen Situationen gehen nicht aus. Ich habe mich köstlich amysiert und innerhalb kurzer Zeit hatte ich das Buch zu Ende gelesen. Ich freue mich schon auf den 3. Teil.

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