Grießnockerlaffäre

von Rita Falk 
4,3 Sterne bei408 Bewertungen
Grießnockerlaffäre
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Lieblingsbuchstatus! Könnte ich mehr als fünf Sterne geben, würde ich es tun! :-)

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Nach wie vor eine Lesefreude mit dem Wohlfühlfaktor "Heimat".

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Inhaltsangabe zu "Grießnockerlaffäre"

Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit dem Barschl zu tun hatte, war der Franz. Nun war der Tote ausgerechnet sein direkter Vorgesetzter und absoluter Erzfeind. Blöderweise handelt es sich bei der Mordwaffe auch noch um Franz's "Hirschfänger" Sieht also nicht gut aus für den Eberhofer!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423214988
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.02.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.11.2012 bei Der Audio Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Zirbis avatar
    Zirbivor einem Monat
    Kurzmeinung: Also, wenn das nicht ein Krimi fürs Herz ist ?!? Einfach nett!
    Herzallerliebst

    Zuerst muss ich wirklich sagen, als klassischen Krimi würde ich die neue Geschichte vom Eberhofer Franz jetzt nicht gerade bezeichnen. Aber trotzdem lohnt sich ein Blick in das Buch und auch ein zweiter und ein dritter. Denn es hat einfach viel Herz, Charme und eine absolut rührende Geschichte im Hintergrund. Natürlich sind die "Fälle" vom Franzl jetzt nicht das Highlight in der Krimi-Thriller-Szene - muss aber auch nicht sein. Tut es nicht manchmal einfach gut, ein seichten dahinplätschernden Krimi  zu lesen? Ein bisschen was zum Schmunzeln? Ein nettes Gespräch hier, eine nette Begegnung da und zwischendrin ein bisschen Polizeiarbeit. Ich find, es ist alles eh immer so gruselig und jedes Buch versucht sich durch Abscheulichkeit und Thrill zu übertrumpfen - so empfinde ich es manchmal. Schneller, Höher, Weiter - Gewaltvoller, Schrecklicher, Obszöner... 
    Dabei tut es einfach auch gut, mal was nettes zu lesen - das öffnet das Herz und schont vor allem die Nerven :-) 

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    Lio-naras avatar
    Lio-naravor 6 Monaten
    Der bekannte bayrische Charme von Eberhofer und Co. schlägt wieder zu.

    Man glaubt es kaum, aber Eberhofer hat einen Feind! Den Leiter der Landshuter Polizei, Barschl. Die beiden zanken sich, so oft und so heftig sie können und werden dabei auch mal handgreiflich. Beide.

    Als Barschl ermordet wird, steht die gesamte Polizei vor dem Saustall vom Eberhofer und nimmt diesen fest. Dank dem Richter Moratschek, der ja seit dem Band 3 der Reihe in Eberhofers Schuld steht, ist dieser schnell wieder auf freiem Fuß und nimmt die Ermittlungen im Fall Barschl auf. Heimlich natürlich, da er als Hauptverdächtiger nicht recherchieren darf.

    Mit im Boot sind die üblichen Verdächtigen: Die Susi, der Rudi und auch der Stopfer Karl.

    Rita Falks üblicher bayerischer Dorfcharme ist ungebrochen. Mit dem aus den anderen Bänden bekannten Witz und Stil beschreibt die Autorin den nicht immer ganz legalen und leichten Weg Eberhofers in Richtung Fallaufklärung. Die Kollegen in Landshut landen immer wieder in Sackgassen und kommen letztendlich dem Mörder nicht auf die Spur. Eberhofer löst fast im Alleingang den Fall und zudem noch einen weiteren Mord.

    Nebenbei erfährt man einiges über die Familie Eberhofer und besonders die Geschichte der Oma wird erweitert. Das ist schön. Denn die Oma ist ja in den Büchern allgegenwärtig und die Seele des ganzen Dorfes. Die bekannten weiteren Charaktere im Dorf sind auch wieder mit dabei und werden durch zwei Ärzte erweitert.

    Ein ganz klein wenig kommt es mir so vor, dass Rita Falk mit den Nebenhandlungen den Haupterzählstrang füllen möchte. Da sie – falls dem so ist – dies aber mit viel Herz und Seele vornimmt, habe ich auch diese Teile des Buches verschlungen. Mir gefallen die Handlungen zur Erweiterung der Dorfbewohner und besonders auch die Geschichte der Oma. Das alles gibt der Reihe wieder einen Schub und man möchte gleich mit dem nächsten Band weiter lesen.

    Fazit: Rita Falk bleibt sich treu und lässt Eberhofer und Co. weitere Dorfabenteuer erleben. Sie erweitert und vertieft bekannte Charaktere und deren Geschichten. Das Buch hat wie seine Vorgänger Herz, Nieren und Seele und versetzt einen in Sekundenschnelle im Kopfkino nach Niederkaltenkirchen. Eine wunderbare Ablenkung vom Alltag!

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Der vierte Band hat mich wieder richtig gepackt! Einfach superklasse geschrieben und wie immer sehr, sehr komisch.
    Mega Buch!

    „Griessnockerlaffäre“ geschrieben von der Autorin Rita Falk ist der vierte Band ihrer Erfolgsreihe um Franz Eberhofer.

    Was soll ich sagen … Natürlich ist nach dem dritten Buch von Rita Falk und Ihrem Dorfpolizisten Franz Eberhofer auch der vierte Band ein muss. Auch wenn Franz Eberhofer pro Buch in sich abgeschlossene Fälle bearbeitet, so ist es dennoch von Vorteil beim ersten Band zu beginnen und in Reihenfolge zu lesen, denn das Dorfleben spielt von Buch zu Buch weiter …

    Die Sprache und Wortwahl. Es bleibt spannend und schreiend komisch! Franz Eberhofer ist und bleibt einfach spitze! Wie auch in den anderen Büchern findet Ihr auf den letzten Seiten ein Glossar und ein paar Rezepte aus dem Kochbuch von der Oma, anno 1937.

    Das Thema. Da wird doch wirklich der Eberhofer verdächtigt?! Ich sage euch einwandfreie Sache dieses Buch. *lach* Habe selten soooooo bei einem Buch gelacht! Eine super Idee der Autorin Herrn Franz Eberhofer als Verdächtigen hinzustellen. Ist er denn wirklich nur Verdächtiger? Oder vielleicht doch der Täter?! Lest es selbst!

    Der Schreibstil von Rita Falk hat in ihrer Provinzkrimireihe absoluten Wiedererkennungswert. Man nimmt eines der Franz Eberhofer Krimis in die Hand, und selbst wenn man das Cover und alles nicht sehen würde, wüsste man sofort, in welchem Buch man steckt. Rita Falk hat eine ganz tolle Art Ihre Leser mit Witz und Mordfällen zu verwöhnen.

    Die Protagonisten:
    Franz Eberhofer ist ein sehr gemütlicher und launischer Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Er lebt in dem alten Schweinestall, welcher umgebaut wurde, alleine auf dem Hofe seiner Familie. Zu seiner Familie gehören seine Oma und sein Vater. Ab und an bekommt der Hof auch besuch von seinem gehassten Bruder, Leopold. Ja, die beiden sind wie Feuer und Wasser. *grins* Und auch die große Liebe von Franz spielt eine Rolle. Doch lest selbst …

    Fazit:
    Der vierte Band hat mich wieder richtig gepackt! Einfach superklasse geschrieben und wie immer sehr, sehr komisch. *grins* Ganz klare Empfehlung von mir an euch!

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    -Bitterblue-s avatar
    -Bitterblue-vor 10 Monaten
    Franz Eberhofer - Mörder und Komissar?

    Band 4 der Reihe. Ich suchte Hörbuch für Hörbuch und kann schon nicht mehr genau sagen wo der eine Band aufhört und der nächste beginnt.

    Eine tolle Idee, dass dieses mal Eberhofer selbst in den Kreis der Verdächtigen rutscht und er mit neuen Hindernissen zu kämpfen hat.
    Aber wie immer überzeug er mit Witz, Mut und ein wenig "Arschigkeit".

    Als Sprecher konnte man niemand besseren als Christian Tramitz wählen. Wie immer großartig gesprochen.

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    evafls avatar
    evaflvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr unterhaltsam.
    Geschichten vom Franz… Eberhofer.

    Der Barschl, ein Vorgesetzter vom Franz, wird umgebracht. Und da kommt es dick für den Franz, denn er konnte noch nie gut mit ihm, so dass er nun Tatverdächtiger Nummer eins ist. Außerdem geht es daheim bunt zu, denn die Oma erlebt wohl ihren dritten Frühling und lässt so ihre Familie ein wenig im Stich, wenn’s um das Essen geht.

    Von Rita Falk kenne ich bereits einige Bücher, entsprechend kannte ich ihren Schreibstil und die generelle Geschichte um den Franz Eberhofer schon. Vom Schreibstil her ist es sehr angenehm zu lesen, eine locker-leichte Lektüre, nie großartig schwierig von irgendwelchen Begriffen her, nichts kompliziert geschrieben.

    Auch diese Geschichte war wieder so wunderbar unterhaltsam und lustig, durchaus aber auch spannend, öfter auch mal zum Kopf schütteln (Mensch, Franz!). Für mich war es wieder ein großes Lesevergnügen, durch den Mord und sonstige Unklarheiten im Leben vom Franz war es wirklich spannend und teilweise auch fast ein wenig undurchsichtig, so dass erst nach und nach hier Licht ins Dunkel kam.

    Oftmals sind im Buch auch bayrische Begriffe eingebaut und natürlich wunderbare Gerichte von der Oma, was das Ganze noch lesenswerter macht. Die Begriffe sind meiner Ansicht nach gut verständlich, ansonsten aber auch ganz hinten noch einmal aufgeführt und erläutert, damit man sie überall versteht. Ebenso ganz zum Schluß findet man einige der tollen Rezepte, die im Buch genannt sind, entsprechend kann man nach dem Lesegenuss dann in den Essensgenuss kommen.

    Ein wirklich unterhaltsamer und lustiger Heimatkrimi, das sind die Geschichten von Rita Falk rund um den Eberhofer Franz für mich. Und auch bei der Grießnockerlaffäre wurde ich nicht enttäuscht. Ein spannender Krimi, gewürzt mit viel Humor und toller Lebensart, dem gewissen Pfiff, einfach unterhaltsam zu lesen.

    Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung. 

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    KiraNears avatar
    KiraNearvor einem Jahr
    [Rezension #51] Griessnockerlaffäre

    Name: Griessnockerlaffäire
    Autor: Rita Falk
    Genre: Heimatkrimi, Slice of Life
    Preis: € 14,90 [D] | € 15,40 [A]
    Seiten: 240 Seiten
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsjahr: 2012
    ISBN: 978-3-423-24942-3
    Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG

    Rückentext:
    "Eberhofer. Kommen Sie raus!", tönt es durchs Megaphon. Ein Höllenlärm ist das. Da stehen also sechs Hanswursten vom SEK in unserem Hof, die MP im Anschlag. "Sind Sie der Kommissar Eberhofer?" - "Der bin ich. Und ich trag weder Handgranaten bei mir, noch haben wir hier Tretmienen vergraben. Jedenfalls nicht, wo Sie stehen. Also: Was soll das alles?"


    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
    Wieder ein Eberhoferband, mit einem neuen Fall und einem neuen Toten. Nur dass dieses Mal der Eberhofer selbst als Verdächtiger dasteht, da er als letzter mit dem Todesopfer gesehen wurde, als es noch am Leben war. Und das Gespräch ist nicht gerade positiv verlaufen, zumal im gesamten Polizeirevier bekannt ist, dass er und das Mordopfer sich nicht groß verstehen ... was ihm natürlich nicht vom Ermitteln abhängt, immerhin ist er der einzige Verdächtige und die Kollegen aus Landshut kommen auch nicht so recht weiter.
    Doch auch hier stehen die Ermittlungen nicht an der vordersten Stelle, was hier jedoch daran liegt, dass der Eberhofer dieses Mal nicht so viel Unterstützung erwarten kann, eben durch die Tatsache, dass er der einzige Verdächtige ist. Dass er nach kurzer Zeit wieder rausdurfte, nachdem sie ihn mitgenommen hatten, liegt auch nur daran, dass ihm der Richter Moratschek geholfen hat. Auch hier enthielt das Buch wieder sehr unterhaltsame Momente, wie der, als die Oma gleich mit verhaftet wurde, da sie sämtlichen SEK-Beamten ans Schienbein getreten hat. Sie sah gar nicht ein, dass man ihren Bub einfach so mitnimmt.
    Zum Fall selbst, ab der Hälfte war es halbwegs klar, aber die Eberhoferfälle sind nie sonderlich groß oder verdreht bis zum Geht-Nicht-Mehr. Aber es ist mal eine nette Abwechlsung, außerdem käme es weitaus seltsamer rüber, wenn mitten im Kuhdorf das komplizierteste Verbrechen der Welt geplant wird. Warum schwer, wenn es auch einfach geht? Hier war ich mir mal nicht zu 100% sicher, wer der Täter sein könnte. War auch mal eine nette Abwechlsung.


    Leseprobe:
    Die Beerdigung von der Oma ist an einem Donnerstag. Es ist nieselig und grau, und wir stehen bis zu den Knöcheln im Friedhofs-Baz. Trotzdem ist beinah die ganze Gemeinde gekommen. Aber sie war halt auch äußerst beliebt, die Oma, das muss man schon sagen. Einige weinen direkt Rotz und Wasser. Und da fragt man sich natürlich, wie man derartig weinen kann, wenn jemand kurz vor seinem Hundersten stirbt? Ist das nicht eher ein Grund zum Feiern? Erst recht, wo doch die Oma seit kurzem ein Pflegefall war. Wie hätte denn bitte schön ihre Zukunft ausgesehen? In einem Altenheim? Oh, Verzeihung, "Seniorenresidenz" nennt man das ja jetzt. Wobei ich mich frage, welche Alten dort noch residieren. "Vegetieren" würd es wohl viel besser treffen. Und das ... das hätte die Oma wirklich nicht verdient. Auf gar keinen Fall. Sie hatte ein langes und würdiges Leben und soll dann auch in Würde sterben, gell. Aber jetzt bin ich abgeschweift.
    Wie gesagt, es ist fast die ganze Gemeinde hier anwesend, und ich halte die Susi untergehakt. Pausenlos laufen ihr Tränen übers Gesicht, und weil sie natürlich wieder mal kein Taschentuch dabeihat, schnieft sie auch ständig mit der Nase. Was aber weiter niemanden stört, die meisten hüsteln und schnäuzen ohnehin.



    Fazit:
    Der Band hier war mal ein wenig anders, vor allem dadurch, dass Eberhofer als Hauptverdächtiger nicht so viel ermitteln durfte wie er wollte. Ironischerweise hatten seine Kollegen aber nicht so viel ermittelt wie sie sollten, daher hatte er es am Ende doch noch etwas leichter. Auch wenn ihm nicht so viel Hilfe wie sonst üblich zur Verfügung stand. Mir hat auch der Band wieder viel mehr Spaß gemacht beim Lesen, wie auch oben erwähnt war ich mir dieses Mal nicht ganz so sicher, wer der Mörder sein könnte. Trotzdem bleibt es für Dorfverhältnisse realistisch. Ich hatte mal ein anderes Buch mit einer Mordverschwörung drin und die passte da so gut wie gar nicht rein ... insgesamt bekommt das Buch hier von mir 4 Rubine.

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    Kerstin_Lohdes avatar
    Kerstin_Lohdevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich finde diese Reihe mittlerweile gut auch wenn ich mit dem bayrischen Dialekt meine Schwierigkeiten habe
    Und wieder ein gut geschriebener Ebehofer Krimi der mich fesseln konnte

    Auf diesen Eberhofer Krimi war ich gespannt denn ich habe die Reihe mit Leberkäsjunkie begonnen. Somit war ich gespannt ob mir die restlichen Bände bzw die restliche Reihe auch zusagt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch vor lauter Spannung kaum aus der Hand legen. Somit werde ich demnächst mit Band 1 der Reihe beginnen. Eine gut geschriebene Krimi Reihe um einen kauzigen Polizisten.

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    Caroass avatar
    Caroasvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Guter Krimi aber manchmal könnt ich den Eberhofer auf den Mond schießen
    Es ist der 4. Band der Fälle von Eberhofer Franz.

    Eberlhofer wird des Kollegenmordes verdächtigt, erfährt nebenbei das der Besucher der Oma ein Verwandter ist (nur welcher lasse ich offen) und klärt auf seine ruppige Art den Fall auf. Ich habe das Buch verschlungen.

    Fazit
    Die Geschichte ist gut geschrieben, die Oma und die Familie haben das Kommando.
    Mittlerweile habe ich mich mit der Figur Eberhofer angefreundet und kann über diesen zwischenmenschlichen Dodel auch mal lachen.

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    Livresvor 2 Jahren
    Sehr unterhaltsamer 4. Teil mit dem Eberhofer

    Der urige Dorfpoliszist Franz Eberhofer geniesst auch im 4. Teil der Reihe von Rita Falk sein Leben im beschaulichen Niederkaltenkirchen. Kein Wunder, dass er gar nicht begeistert ist, wenn er zur Krankheitsvertretung nach Landshut abkommandiert wird. Vor allem, weil er den dortigen Vorgesetzten Barschel so gar nicht leiden kann. Doch ausgerechnet dieser Barschel wird ermordet aufgefunden. Und die Tatwaffe ist auch noch Eberhofer’s Hirschfänger. Da sieht es erst mal gar nicht gut für ihn aus. Und so nimmt er ebenfalls die Ermittlungen in diesem Mordfall auf.
    Auch im vierten Teil der Reihe ist Rita Falk eine tolle Mischung aus Humor, Regionalkrimi und unverwechselbaren Personen gelungen. Besonders die urigen Charaktere sind es, die den besonderen Reiz der Rita-Falk-Bücher ausmachen: Allen voran die schwerhörige Oma, der kiffende Papa, dessen guter Kumpel und Richter Moratschek und natürlich Eberhofer’s Freund Birkenberger sorgen immer wieder für Lacher und urkomische Szenen.
    Christian Tramitz setzt den lieben Eberhofer gekonnt in Szene und seine Stimme passt wunderbar zu Franz Eberhofer. Auch den Dialekt und die Mundart spricht er wunderbar, so dass man beim Hören immer wieder in ein Lachen oder Kichern ausbricht.
    Ein wirklich unterhaltsames Hörbuch, das sehr gut z.B. für eine lange Autofahrt geeignet ist!

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    Amilyns avatar
    Amilynvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Geil, wie immer!
    Der Franz, der kann's

    Ja, Herrschaftszeiten! Da hat der Franz in Niederkaltenkirchen alle Hände voll zu tun mit Verkehrsunfällen und Selbstmordversuchen und Hast-du-nicht-gesehen, da schlitzt's dem verhassten Barschl von der PI Landshut, wo der Franz zwecks Schwangerschaftsvertretung auch noch aushelfen muss, die Kehle von einem zum anderen Ohr auf. Eine Sauerei ist das, das kann man kaum glauben. Aber da ist der Franz auch noch plötzlich der Hauptverdächtige. Wenn man da ja praktisch gezwungen wird, sich das Ermitteln anzufangen, dann ist eins glasklar: der Franz hat einen Stress!


    Ach, der Franz, der ist schon einer meiner absoluten Lieblinge, auch wenn er's mit der Treue bei der Susi irgendwie nicht so eng sieht. Ich tät's ihm ja nicht verzeihen, und auch ganz allgemein hat der Franz nicht nur positive Seiten, gell. Aber trotzdem isser ein ganz Fescher.


    Und nicht nur beim Liebesleben vom Franz kriegt man im vierten Fall vom Eberhofer wieder einiges an Einblicken, diesmal sage und schreibe sogar von der Oma. Die kriegt nämlich auch noch Besuch, und das macht akkurat viel Spaß, das kann man sagen. Obwohl's ja schon eine Geschichte war, dass man sich fast das Flennen anfängt. Da hätt' ich auch schon gerne was näheres drüber gelesen, vielleicht sogar eine ganz eigene Geschichte. Ob da die Falknerin mal Lust hat? Ich würd's ja sofort lesen, keine Frage.


    Jedenfalls, ich hab halt den vierten Fall ganz schnell gelesen, ging ja nicht anders. Klar, am Anfang, da ist's halt etwas gewöhnungsbedürftig immer wie der Franz so erzählt, aber dann flutscht's wie nur was. Und zum Lachen hat's auch wieder viel gegeben, das ist ja schon fast peinlich, wenn einem da einer beim Lesen zuguckt. 


    Die Ermittlungen laufen hier ja auch wieder nicht ganz so zackig, da hat der Franz ja auch gar keine Zeit für. Darum geht's ja bei den Büchern auch gar nicht so richtig. Wenns denn trotzdem die ganze Zeit ans Weiterlesen denkst, da hat's Dich halt gepackt, gell. 


    Fazit: Mei, der Eberhofer, der ist hier wieder im Dauerstress. Und der komische Besuch von der Oma bringt's die tolle Abwechslung zum unbürokratischen Ermitteln wegen dem Mord am Arschl, äh, Barschl. Da haut's die Sterne nur so raus: 5 Stück gleich, das muss man sich mal vorstellen!

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