Rita Falk Grießnockerlaffäre

(368)

Lovelybooks Bewertung

  • 322 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 6 Leser
  • 45 Rezensionen
(172)
(135)
(55)
(5)
(1)

Inhaltsangabe zu „Grießnockerlaffäre“ von Rita Falk

Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit dem Barschl zu tun hatte, war der Franz. Nun war der Tote ausgerechnet sein direkter Vorgesetzter und absoluter Erzfeind. Blöderweise handelt es sich bei der Mordwaffe auch noch um Franz's "Hirschfänger" Sieht also nicht gut aus für den Eberhofer!

Ein leckeres Schmankerl mit ein bischen Krimi dazwischen.

— Synapse11

Typisch Eberhofer...sau lustig und unterhaltsam...

— aga2010

Sehr unterhaltsam.

— evafl

Ich finde diese Reihe mittlerweile gut auch wenn ich mit dem bayrischen Dialekt meine Schwierigkeiten habe

— Kerstin_Lohde

Guter Krimi aber manchmal könnt ich den Eberhofer auf den Mond schießen

— Caroas

Geil, wie immer!

— Amilyn

Der Eberhofer - Immer wieder spaßig.

— Janina84

Dieser regionale Kultkrimi aus der Provinz ist wieder TOP!

— sommerlese

Der Eberhofer mal wieder in Hochform.

— xknutschix

Der Eberhofer und der Birkenberger sind echt ein altes Ehepaar, aber es macht Spaß

— Buchgeheimnis

Stöbern in Krimi & Thriller

Eine Leiche kommt selten allein

Unterhaltsamer englischer Krimi, der Landhausidylle und Vorweihnachtszeit stimmig vereint.

Bibliomarie

Geheimnis in Rot

So stelle ich mir typischen englischen Krimi aus den 20er Jahren vor. Kann ich mir gut als alten schwarz/weiß Film vorstellen

Gelinde

Oxen. Das erste Opfer

Spannender Fall, interessanter geschichtlicher Hintergrund, gut geschrieben - ich freue mich auf Teil 2!

miah

Die Prater-Morde

Sarah Pauli setzt wieder ihre Spürnase ein, jedoch fehlte mir diesmal das Okkulte und der Lokalkolorit. In der MItte etwas spannungsarm

tinstamp

Was wir getan haben

Die Geschichte hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen, ist aber nicht wirklich schlecht. Vorhersehbar, aber definitiv gut geschrieben.

eulenmatz

Die Brut - Die Zeit läuft

Sie sind immer noch da... und sie spinnen den Leser ein mit ihren Fäden und zwingen immer weiter zu lesen- spannend- freu mich auf Band 3

Buchraettin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Geschichten vom Franz… Eberhofer.

    Grießnockerlaffäre

    evafl

    06. September 2017 um 11:57

    Der Barschl, ein Vorgesetzter vom Franz, wird umgebracht. Und da kommt es dick für den Franz, denn er konnte noch nie gut mit ihm, so dass er nun Tatverdächtiger Nummer eins ist. Außerdem geht es daheim bunt zu, denn die Oma erlebt wohl ihren dritten Frühling und lässt so ihre Familie ein wenig im Stich, wenn’s um das Essen geht. Von Rita Falk kenne ich bereits einige Bücher, entsprechend kannte ich ihren Schreibstil und die generelle Geschichte um den Franz Eberhofer schon. Vom Schreibstil her ist es sehr angenehm zu lesen, eine locker-leichte Lektüre, nie großartig schwierig von irgendwelchen Begriffen her, nichts kompliziert geschrieben. Auch diese Geschichte war wieder so wunderbar unterhaltsam und lustig, durchaus aber auch spannend, öfter auch mal zum Kopf schütteln (Mensch, Franz!). Für mich war es wieder ein großes Lesevergnügen, durch den Mord und sonstige Unklarheiten im Leben vom Franz war es wirklich spannend und teilweise auch fast ein wenig undurchsichtig, so dass erst nach und nach hier Licht ins Dunkel kam. Oftmals sind im Buch auch bayrische Begriffe eingebaut und natürlich wunderbare Gerichte von der Oma, was das Ganze noch lesenswerter macht. Die Begriffe sind meiner Ansicht nach gut verständlich, ansonsten aber auch ganz hinten noch einmal aufgeführt und erläutert, damit man sie überall versteht. Ebenso ganz zum Schluß findet man einige der tollen Rezepte, die im Buch genannt sind, entsprechend kann man nach dem Lesegenuss dann in den Essensgenuss kommen. Ein wirklich unterhaltsamer und lustiger Heimatkrimi, das sind die Geschichten von Rita Falk rund um den Eberhofer Franz für mich. Und auch bei der Grießnockerlaffäre wurde ich nicht enttäuscht. Ein spannender Krimi, gewürzt mit viel Humor und toller Lebensart, dem gewissen Pfiff, einfach unterhaltsam zu lesen. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung. 

    Mehr
  • [Rezension #51] Griessnockerlaffäre

    Grießnockerlaffäre

    KiraNear

    01. September 2017 um 00:31

    Name: GriessnockerlaffäireAutor: Rita FalkGenre: Heimatkrimi, Slice of LifePreis: € 14,90 [D] | € 15,40 [A]Seiten: 240 SeitenSprache: DeutschErscheinungsjahr: 2012ISBN: 978-3-423-24942-3Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KGRückentext:"Eberhofer. Kommen Sie raus!", tönt es durchs Megaphon. Ein Höllenlärm ist das. Da stehen also sechs Hanswursten vom SEK in unserem Hof, die MP im Anschlag. "Sind Sie der Kommissar Eberhofer?" - "Der bin ich. Und ich trag weder Handgranaten bei mir, noch haben wir hier Tretmienen vergraben. Jedenfalls nicht, wo Sie stehen. Also: Was soll das alles?" Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Wieder ein Eberhoferband, mit einem neuen Fall und einem neuen Toten. Nur dass dieses Mal der Eberhofer selbst als Verdächtiger dasteht, da er als letzter mit dem Todesopfer gesehen wurde, als es noch am Leben war. Und das Gespräch ist nicht gerade positiv verlaufen, zumal im gesamten Polizeirevier bekannt ist, dass er und das Mordopfer sich nicht groß verstehen ... was ihm natürlich nicht vom Ermitteln abhängt, immerhin ist er der einzige Verdächtige und die Kollegen aus Landshut kommen auch nicht so recht weiter.Doch auch hier stehen die Ermittlungen nicht an der vordersten Stelle, was hier jedoch daran liegt, dass der Eberhofer dieses Mal nicht so viel Unterstützung erwarten kann, eben durch die Tatsache, dass er der einzige Verdächtige ist. Dass er nach kurzer Zeit wieder rausdurfte, nachdem sie ihn mitgenommen hatten, liegt auch nur daran, dass ihm der Richter Moratschek geholfen hat. Auch hier enthielt das Buch wieder sehr unterhaltsame Momente, wie der, als die Oma gleich mit verhaftet wurde, da sie sämtlichen SEK-Beamten ans Schienbein getreten hat. Sie sah gar nicht ein, dass man ihren Bub einfach so mitnimmt.Zum Fall selbst, ab der Hälfte war es halbwegs klar, aber die Eberhoferfälle sind nie sonderlich groß oder verdreht bis zum Geht-Nicht-Mehr. Aber es ist mal eine nette Abwechlsung, außerdem käme es weitaus seltsamer rüber, wenn mitten im Kuhdorf das komplizierteste Verbrechen der Welt geplant wird. Warum schwer, wenn es auch einfach geht? Hier war ich mir mal nicht zu 100% sicher, wer der Täter sein könnte. War auch mal eine nette Abwechlsung. Leseprobe:Die Beerdigung von der Oma ist an einem Donnerstag. Es ist nieselig und grau, und wir stehen bis zu den Knöcheln im Friedhofs-Baz. Trotzdem ist beinah die ganze Gemeinde gekommen. Aber sie war halt auch äußerst beliebt, die Oma, das muss man schon sagen. Einige weinen direkt Rotz und Wasser. Und da fragt man sich natürlich, wie man derartig weinen kann, wenn jemand kurz vor seinem Hundersten stirbt? Ist das nicht eher ein Grund zum Feiern? Erst recht, wo doch die Oma seit kurzem ein Pflegefall war. Wie hätte denn bitte schön ihre Zukunft ausgesehen? In einem Altenheim? Oh, Verzeihung, "Seniorenresidenz" nennt man das ja jetzt. Wobei ich mich frage, welche Alten dort noch residieren. "Vegetieren" würd es wohl viel besser treffen. Und das ... das hätte die Oma wirklich nicht verdient. Auf gar keinen Fall. Sie hatte ein langes und würdiges Leben und soll dann auch in Würde sterben, gell. Aber jetzt bin ich abgeschweift.Wie gesagt, es ist fast die ganze Gemeinde hier anwesend, und ich halte die Susi untergehakt. Pausenlos laufen ihr Tränen übers Gesicht, und weil sie natürlich wieder mal kein Taschentuch dabeihat, schnieft sie auch ständig mit der Nase. Was aber weiter niemanden stört, die meisten hüsteln und schnäuzen ohnehin. Fazit:Der Band hier war mal ein wenig anders, vor allem dadurch, dass Eberhofer als Hauptverdächtiger nicht so viel ermitteln durfte wie er wollte. Ironischerweise hatten seine Kollegen aber nicht so viel ermittelt wie sie sollten, daher hatte er es am Ende doch noch etwas leichter. Auch wenn ihm nicht so viel Hilfe wie sonst üblich zur Verfügung stand. Mir hat auch der Band wieder viel mehr Spaß gemacht beim Lesen, wie auch oben erwähnt war ich mir dieses Mal nicht ganz so sicher, wer der Mörder sein könnte. Trotzdem bleibt es für Dorfverhältnisse realistisch. Ich hatte mal ein anderes Buch mit einer Mordverschwörung drin und die passte da so gut wie gar nicht rein ... insgesamt bekommt das Buch hier von mir 4 Rubine.

    Mehr
  • Und wieder ein gut geschriebener Ebehofer Krimi der mich fesseln konnte

    Grießnockerlaffäre

    Kerstin_Lohde

    21. August 2017 um 11:13

    Auf diesen Eberhofer Krimi war ich gespannt denn ich habe die Reihe mit Leberkäsjunkie begonnen. Somit war ich gespannt ob mir die restlichen Bände bzw die restliche Reihe auch zusagt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch vor lauter Spannung kaum aus der Hand legen. Somit werde ich demnächst mit Band 1 der Reihe beginnen. Eine gut geschriebene Krimi Reihe um einen kauzigen Polizisten.

    Mehr
  • Es ist der 4. Band der Fälle von Eberhofer Franz.

    Grießnockerlaffäre

    Caroas

    04. July 2017 um 18:52

    Eberlhofer wird des Kollegenmordes verdächtigt, erfährt nebenbei das der Besucher der Oma ein Verwandter ist (nur welcher lasse ich offen) und klärt auf seine ruppige Art den Fall auf. Ich habe das Buch verschlungen.Fazit Die Geschichte ist gut geschrieben, die Oma und die Familie haben das Kommando.Mittlerweile habe ich mich mit der Figur Eberhofer angefreundet und kann über diesen zwischenmenschlichen Dodel auch mal lachen.

    Mehr
  • Sehr unterhaltsamer 4. Teil mit dem Eberhofer

    Grießnockerlaffäre

    Livres

    14. April 2017 um 17:18

    Der urige Dorfpoliszist Franz Eberhofer geniesst auch im 4. Teil der Reihe von Rita Falk sein Leben im beschaulichen Niederkaltenkirchen. Kein Wunder, dass er gar nicht begeistert ist, wenn er zur Krankheitsvertretung nach Landshut abkommandiert wird. Vor allem, weil er den dortigen Vorgesetzten Barschel so gar nicht leiden kann. Doch ausgerechnet dieser Barschel wird ermordet aufgefunden. Und die Tatwaffe ist auch noch Eberhofer’s Hirschfänger. Da sieht es erst mal gar nicht gut für ihn aus. Und so nimmt er ebenfalls die Ermittlungen in diesem Mordfall auf.Auch im vierten Teil der Reihe ist Rita Falk eine tolle Mischung aus Humor, Regionalkrimi und unverwechselbaren Personen gelungen. Besonders die urigen Charaktere sind es, die den besonderen Reiz der Rita-Falk-Bücher ausmachen: Allen voran die schwerhörige Oma, der kiffende Papa, dessen guter Kumpel und Richter Moratschek und natürlich Eberhofer’s Freund Birkenberger sorgen immer wieder für Lacher und urkomische Szenen. Christian Tramitz setzt den lieben Eberhofer gekonnt in Szene und seine Stimme passt wunderbar zu Franz Eberhofer. Auch den Dialekt und die Mundart spricht er wunderbar, so dass man beim Hören immer wieder in ein Lachen oder Kichern ausbricht.Ein wirklich unterhaltsames Hörbuch, das sehr gut z.B. für eine lange Autofahrt geeignet ist!

    Mehr
  • Der Franz, der kann's

    Grießnockerlaffäre

    Amilyn

    26. March 2017 um 20:09

    Ja, Herrschaftszeiten! Da hat der Franz in Niederkaltenkirchen alle Hände voll zu tun mit Verkehrsunfällen und Selbstmordversuchen und Hast-du-nicht-gesehen, da schlitzt's dem verhassten Barschl von der PI Landshut, wo der Franz zwecks Schwangerschaftsvertretung auch noch aushelfen muss, die Kehle von einem zum anderen Ohr auf. Eine Sauerei ist das, das kann man kaum glauben. Aber da ist der Franz auch noch plötzlich der Hauptverdächtige. Wenn man da ja praktisch gezwungen wird, sich das Ermitteln anzufangen, dann ist eins glasklar: der Franz hat einen Stress!Ach, der Franz, der ist schon einer meiner absoluten Lieblinge, auch wenn er's mit der Treue bei der Susi irgendwie nicht so eng sieht. Ich tät's ihm ja nicht verzeihen, und auch ganz allgemein hat der Franz nicht nur positive Seiten, gell. Aber trotzdem isser ein ganz Fescher.Und nicht nur beim Liebesleben vom Franz kriegt man im vierten Fall vom Eberhofer wieder einiges an Einblicken, diesmal sage und schreibe sogar von der Oma. Die kriegt nämlich auch noch Besuch, und das macht akkurat viel Spaß, das kann man sagen. Obwohl's ja schon eine Geschichte war, dass man sich fast das Flennen anfängt. Da hätt' ich auch schon gerne was näheres drüber gelesen, vielleicht sogar eine ganz eigene Geschichte. Ob da die Falknerin mal Lust hat? Ich würd's ja sofort lesen, keine Frage.Jedenfalls, ich hab halt den vierten Fall ganz schnell gelesen, ging ja nicht anders. Klar, am Anfang, da ist's halt etwas gewöhnungsbedürftig immer wie der Franz so erzählt, aber dann flutscht's wie nur was. Und zum Lachen hat's auch wieder viel gegeben, das ist ja schon fast peinlich, wenn einem da einer beim Lesen zuguckt. Die Ermittlungen laufen hier ja auch wieder nicht ganz so zackig, da hat der Franz ja auch gar keine Zeit für. Darum geht's ja bei den Büchern auch gar nicht so richtig. Wenns denn trotzdem die ganze Zeit ans Weiterlesen denkst, da hat's Dich halt gepackt, gell. Fazit: Mei, der Eberhofer, der ist hier wieder im Dauerstress. Und der komische Besuch von der Oma bringt's die tolle Abwechslung zum unbürokratischen Ermitteln wegen dem Mord am Arschl, äh, Barschl. Da haut's die Sterne nur so raus: 5 Stück gleich, das muss man sich mal vorstellen!

    Mehr
  • Nicht so stark

    Grießnockerlaffäre

    Eonaramar

    20. February 2017 um 17:54

    Leider hat da die Autorin etwas geschwächelt. Lacher waren dabei, aber man hat deutlich gemerkt das die Idee fehlt.
    Franz kam an sich auch recht lustlos rüber, nur die Sprüche konnten noch das Buch meines erachtens retten

  • Jede Menge Affären

    Grießnockerlaffäre

    sommerlese

    10. January 2017 um 09:47

    Der Provinzkrimi "*Grießnockerlaffäre*" von Autorin "*Rita Falk*" aus dem Jahr 2012 ist der vierte Band der Eberhofer Reihe. Die Reihe umfasst inzwischen 8 Bände, die im "*dtv Deutschen Taschenbuchverlag*" erscheinen. Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit dem Barschl zu tun hatte, war der Franz. Nun war der Tote ausgerechnet sein direkter Vorgesetzter – und absoluter Erzfeind. Blöderweise handelt es sich bei der Mordwaffe auch noch um Franz’ Hirschfänger. Sieht also nicht gut aus für den Eberhofer! (Klapptext) "Und schon haben sich die zwei am Krawattl. Ich persönlich lehn mich erst mal zurück und schau mir das ein Weilchen an. Vier Fäuste für ein Halleluja - Schwangerschaftsgymnastik dagegen. Wie aber mein Bierglas ins Wanken gerät, muss ich mich einmischen." Zitat Seite 152 Genau so ist er, der Eberhofer! Der ist so was von unangenehm, dass er schon wieder sympathisch ist. Und Franz wäre nicht Franz, wenn nicht sein Jargon vor bayrischen Kraftausdrücken nur so strotzen würde. So gibt es seiner Meinung nach auch wieder jede Menge Volldeppen, Kampfweiber, Verwaltungsschnepfen und lebende Fleischpfanzerl in seiner nächsten Umgebung. Wer hier noch auf Wortsuche ist, findet sicher noch einige Beleidigungen mehr. So kennen wir den Franz, er ist halt, wie er ist! Auch wenn er inzwischen vom Dorfpolizisten zum Kommissar aufgestiegen ist, ändert das ja nichts an seinem Naturell und man muss ihn trotz all seiner Unarten dennoch mögen. Dieses Mal gerät Franz selbst in Verdacht, seinen verhassten Kollegen Barschl gelyncht zu haben. Bei der Befragung der Witwe, die früher Prostituierte war, erliegt Franz seinen niederen Trieben. Überhaupt gibt es jede Menge Affären in diesem Buch. Rita Falk hat mich mal wieder zum Lachen gebracht. Ich bin ausgesprochener Fan der Familie Eberhofer und habe daher gern verfolgt, was sich hier so alles abspielt. Speziell die Oma und die kleine "Sushi" haben es mir besonders angetan. Die Kriminalfälle sind nun wirklich nicht die schwierigsten und auch eher vorhersehbar. Aber die Art und Weise der Aufklärung, bei der Franz Freund Rudi Birkenberger mal wieder einen großen Anteil hat, überrascht mich immer wieder aufs Neue. Bei dieser Reihe tragen die speziellen Charaktere zur guten Unterhaltung bei. Einfache Gemüter mit bayrischem Sturschädel machen diese Krimireihe so kurzweilig und amüsant. Ein Glossar und einige Rezepte aus Oma Lenis Kochbuch ergänzen das Buch. Denn das Essen kommt auch dieses Mal in Niederkaltenkirchen nicht zu kurz. Frei nach der Devise vom Franz: Erst essen, dann ermitteln! Na denn: Mahlzeit!

    Mehr
  • Einfach mal lachen...

    Grießnockerlaffäre

    Buchgeheimnis

    11. September 2016 um 10:22

    Man muss oft schmunzeln und bekommt oft Hunger die Rezepte der Oma sind einfach lecker! 

  • Grießnockerlaffäre

    Grießnockerlaffäre

    Schnecke210

    05. August 2016 um 17:25

    Schön frech, lustig und sehr bayrisch geschrieben. Hat mir sehr sehr gut gefallen. Macht Laune auf mehr.

  • Wo ist da bloss der Herr Eberhofer hineingeraten?

    Grießnockerlaffäre

    dreamily1

    Der Kollege Stopfer von Landshut heiratet, da darf der liebe Herr Eberhofer natürlich nicht fehlen. Auch ist der weitverbreitete Barschl (Dienstleiter von Landshut), der von vielen hinter seinem Rücken liebevoll Arschl genannt wird, mit dabei. Am Ende des Festes lässt der Barschl alle blasen, leider mit Erfolg, denn jeder hat so viel getrunken das der Führerschein weg ist. Dem Eberhofer schmeckt das gar nicht und haut dem Barschl eine rein. Am nächsten morgen wird der Barschl tot aufgefunden. Was ja nicht soo tragisch wäre, wenn er nicht ausgerechnet mit dem Hirschfänger vom Eberhofer ermordet wäre und der Eberhofer, nachdem "Zusammenstoss" nach dem Fest, als Hauptverdächtiger gilt...sogar als einziger Verdächtiger...Wie kommt der Herr Eberhofer da nur wieder raus oder war er es wirklich??Ich mag Krimis, aber ich gebe zu ich lese sehr selten solche Krimis. Habe einiges vom Kommisar Eberhofer gehört und wollte mich nun endlich selbst überzeugen. Glaube ein gutes Buch für zwischendurch trifft es ganz gut. Es unterhält, hat etwas Spannung, und der Humor bleibt auch nicht auf der Strecke...auch ernstere Themen wie z.B. die Krebserkrankung und so von Oma's Paul wird gut erzählt. Nur es hat mich halt nicht direkt vom Hocker gerissen. Einerseits tat ich mir manchmal auch schwer mit dem Dialekt...war eben doch mein erstes solches Buch. Manche Begriffe werden aber im Buch erklärt und im Internet steht es wohl noch ausführlicher. Zudem gibt es noch ein paar Rezepte die mit witzigen Kommentaren von der Autorin versehen sind. Insgesamt ein gutes Buch und ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, würde gerne 3,5 vergeben aber gibt es ja leider nicht. Die Art vom Eberhofer gefällt mir, dieses ernste und doch witzige und liebevolle macht ihn sympathisch, daher entscheide ich mich mal für 4 mit kleinem Haken hihi ;-)

    Mehr
    • 3
  • Verdächtige Umstände

    Grießnockerlaffäre

    Buchgespenst

    Vermissen wird ihn wohl niemand – den Barschel. Seines Zeichens Vorgesetzter der Polizei in Landshut, verhasster Korinthenzähler unter Kollegen und ein Dorn im Fuße des Kommissar Franz Eberhofer. Dumm nur, dass Eberhofer unter Tatverdacht steht und das LKA daran auch nichts ändern möchte. Da muss er wohl wieder mal selber ran. Der vierte Band der witzigen Krimireihe und Eberhofer muss sein kriminalistisches Talent mal wieder unter Beweis stellen. Leider sehr viel schwächer als seine Vorgänger. Der Fall dümpelte nebenher, konzentriert wird sich auf eine Reihe unmotivierter Bettszenen in die der Protagonist beinahe gegen seinen Willen stolpert – sehr standhaft widersteht er allerdings nicht. Details bleiben dem Leser zum Glück erspart. Auch der Humor kommt mir zu kurz. Schade, ich habe viel mehr erwartet. Die ersten drei Bände haben mich begeistert. Allerdings bleiben die restlichen Charaktere cool, es gibt auch immer wieder mal was zu lachen und so bleibt das Buch für mich ein guter, wenn auch schwächerer, Teil der Reihe. Lesenswert, doch als Neueinsteiger würde ich mit den ersten Büchern anfangen.

    Mehr
    • 3
  • Gemütlich, vorhersehbar und gut bayrisch

    Grießnockerlaffäre

    Ritja

    14. April 2016 um 18:26

    Ausgerechnet ein Vorgesetzter von Franz wird ermordet und er steckt knietief im Schlamassel. Soll der doch den Arschel, pardon Barschel, gelyncht haben. Wer glaubt denn so etwas? Die Landshuter Kollegen. Ausgerechnet. Bevor er nichts macht, klärt er lieber den Mord selber auf und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten und entdeckt, dass der verhasste Chef auch so seine Heimlichkeiten hatte. Und die Barschelwitwe ist auch nicht zu verachten. So ein richtiger Feger und so gibt’s prompt Ärger mit der Susi.  Zuhause wird es auch enger, denn die Oma hat Besuch und der bleibt. Sehr zum Leidwesen seines Vaters. Die Eifersucht im Hause Eberhofer ist neu und untypisch bei dem sonst so entspannten Vater. Aber die Oma lässt hier keine Luft ran. Ihr Besuch bleibt und die Küche ist nun auch ab und zu kalt. Gott sei Dank ändern sich manche Dinge nicht – die Semmeln vom Simmerl sind immer noch gut und machen zudem satt. Aber nicht nur der Besuch ist da, sondern auch der Leopold mit der Sushi. Auf den Leopold könnte aber der Franz verzichten, aber die Familie kann man sich halt nicht aussuchen.   Es sind nicht die kompliziertesten Fälle (vorhersehbar) oder die vielschichtigsten Charaktere (eher das einfache Gemüt), aber es ist kurzweilig, amüsant und herrlich bayrisch und irgendwie mag man ja den Franz und seine Geschichten.

    Mehr
  • A Nockerl i a Provinznestl

    Grießnockerlaffäre

    StMoonlight

    27. May 2015 um 19:53

    Kurz gesagt ist das Cover sehr ländlich. Mit der Milchkanne und dem Lebkuchenherz hat es einen bayrischen Touch - und schreckte mich sofort ab. Auf Grund von Farbe und Aufmachung dachte ich es würde sich um einen Kitsch-Frauenroman oder etwas ähnlich gruseliges handeln. So verbannte ich das Buch erst einmal ins Regal. Doch irgendwie zog es mich doch magisch an, so dass ich es nach einigen Tagen doch wieder heraus holte. (Es sein kurz erklärt das ich dieses Buch nicht gekauft, sondern gewonnen habe.) Endlich las ich auch mal etwas genauer worum es überhaupt geht und siehe da: Kein Frauenroman, sondern ein Krimi. (Okay ja, dass eine schließt das andere nicht aus.) Blöderweise handelt es sich nicht um den ersten Teil einer Reihe. - Eigentlich mag ich es nicht, irgendwo mittendrin anzufangen. Lieber von A nach B, ganz geordnet. In diesem Roman kommt zwar ab und eine Anspielung auf vorangegangen Ereignisse vor, allerdings wird sie dem Leser kurz erklärt. Ich hatte nicht das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben. Das Buch gehört zwar zu einer Reihe, ist aber unabhängig. >>> ACHTUNG! SPOILER!!! <<

    Mehr
  • Gelesen || "Griessnockerlaffäre" von Rita Falk

    Grießnockerlaffäre

    Nelly87

    17. March 2015 um 12:55

    Erster Satz Die Beerdigung von der Oma ist an einem Donnerstag. Inhalt Dieses Mal ist mal richtig was geboten in Niederkaltenkirchen und auch in der Umgebung. Zunächst einmal gibt es da natürlich die Beerdigung von der Oma, aber Gott sei Dank, nicht von der Eberhofer Oma. Nein, der Susi ihre Oma ist leider verstorben. Und dann kommt auch noch der Stopfer an und will seine Walburga heiraten. Doch auch in Eberhofers vierten Fall muss es natürlich irgendwo was kriminalistisch zu ermitteln geben. Daher gibt es auch dieses Mal wieder einen Toten, aber nicht irgendeinen. Ein Kollege vom Eberhofer von der PI Landshut, der Barschl, mit dem der Franz aber so gar nicht ausgekommen ist, wird nach der Hochzeit vom Stopfer mit aufgeschlitzter Kehle gefunden. Das Problem an der ganzen Sache: zunächst einmal wurde der Franz als letztes mit dem Opfer gesehen, dann war allgemein bekannt, dass der Barschl und der Eberhofer sich nicht ganz grün miteinander sind, aber das Schlimmste: die Tatwaffe gehört auch dem Franz. Daher ist es wenig verwunderlich, dass plötzlich das SEK vor dem Saustall steht und Eberhofer plötzlich zum Hauptverdächtigten aufgestiegen ist... Meine Meinung Ich hab mich tierisch auf dieses Buch gefreut. Wer meinen Blog verfolgt, weiß, dass ich die ersten drei Teile der Reihe innerhalb kürzester Zeit verschlungen, um nicht zu sagen, inhaliert habe. Und "Griessnockerlaffäre" hat meiner Meinung nach das tollste Cover, daher hab ich mich unglaublich auf der Buch gefreut. Außerdem ist die Grundidee mal was neues: der schrullige Kommissar selbst im Fadenkreuz von Ermittlungen. Man kann Frau Falk auf jeden Fall nicht nachsagen, dass sie sich nichts Neues einfallen lässt. Also stürzte ich mich auch auf diesen Teil der Reihe. Der Einstieg in das Buch war ein Schock für mich. Ich meine, wer die Bücher kennt und sich den oben zitierten ersten Satz anschaut, der kann mich verstehen. Die Eberhofer Oma ist für mich überhaupt immer das Beste an den Büchern gewesen und dann auf einmal Beerdigung. Meine Güte, was ist mir ein Brocken vom Herzen gefallen, als dsich dann recht schnell rausstellte, dass es sich gar nicht um DIE Oma handelt, sondern um die von der Susi. Und der Stopfer, Eberhofers Kollege aus der PI Landshut, der diesem im Fall Höpfl (Band 2) helfend zur Seite gestanden ist, überrascht mit seiner "Man-soll-die-Feste-feiern-wie-sie-fallen-Einstellung", indem er kurzerhand seine Verlobung mit der Walburga bekannt gibt. Dabei hat mir wirklich gut gefallen, dass die Fälle zwar immer in sich geschlossen sind, aber doch hier und da wieder kleine Fetzen aus den Vorgänger-Büchern auftauchen. Alles andere würde andernfalls doch sehr kontruiert wirken.Trotz Schock über die Beerdigung hab ich direkt wieder in die Geschichte reingefunden, konnte mir sofort wieder die Charaktere vorstellen und die Geschichte hat mich wieder voll in ihren Bann gezogen. Dann aber kam ganz schnell Ernüchterung auf. Nachdem ich jetzt drei Rezensionen lang die Bücher in den Himmel gelobt habe, musste ja irgendwann der Absturz kommen. Tja, und hier ist er. Und leider Gottes war es noch nicht mal die Handlung, die mich so gestört hat, sondern meine eigentlich über alles geliebten Charaktere. Es war furchtbar, mitanzuschauen, welche Entwicklung meine Lieblinge in "Griessnockerlaffäre" nehmen. Beginnen wollen wir doch mal wieder mit dem Eberhofer Franz himself. Er ist immer noch ein Kaliber für sich, immer noch sagt er, was er denkt und immer noch schert er sich wenig darum, was andere darüber denken. Soweit, so bekannt... Aber dieses Mal war er mir mit seiner Art einfach nur unsympathisch. Versteht mich bitte nicht falsch, ich mag es, wenn Menschen das sagen, was sie auch denken und damit eben auch mal anecken. Es geht eigentlich auch weniger darum, was er sagt. Weil es macht nämlich einen Unterschied, ob man sagt, was man denkt, ohne sich dabei davon einschüchtern zu lassen, was andere davon denken und ob man Dinge tut, die einfach keinerlei Rücksicht nimmt, ob man dadurch andere verletzt. Ich komm ein wenig ins Schwafeln. Was ich sagen will: dem Eberhofer seine Ignoranz ist mir auf den Nerv gegangen. Da fährt er nach Italien, um sich seine Susi wieder zu holen, ärgert sich, dass diese nicht den Boden anbetet, auf dem der Herr Kommissar wandelt, schläft aber selbst mit allem, was annährend einen Puls hat. Und als Krönung feiert man die ganze Nacht gemeinsam mit dem Flötzinger und dem Simmerl, um eine Vasektomie zu feiern, immerhin kann der Flötzinger jetzt gedankenlos alles flachlegen, ohne Angst haben zu müssen, dass er noch mehr Kinder in die Welt setzt. Von den Affen hat keiner auch nur einen Funken Respekt vor ner Frau. Dafür gehört ihnen von der Oma mal ordentlich vors Schienbein getreten. Aber das Problem: die Weiber sind ja keinen Deut besser. Trotz gravierender Anhaltspunkte, muss der Eberhofer nur sagen "ich hab mit der Frau nicht geschlafen" und die Susi, die dusselige Kuh (ich kann es nicht anders sagen), lächelt, fährt dem Franz liebevoll durch die Haare und sagt "ok, ich glaub dir natürlich". Ja, hallo? Oder die Flötzingers Mary... Ich kann gar nicht mehr zählen, wieviele Frauen deren ihr Gatte in den letzten Büchern außerehelich beschlafen hat. Und das auch noch nicht mal leise, still und heimlich, nein... Schön öffentlich beim Simmerl in der Kneipe, wo es ja in Niederkaltenkirchen kein Schwein mitbekommt. Aber die Mary, die treu-doofe Tomate, nimmt ihn jedes Mal wieder daheim auf und zur Krönung lässt sie sich dieses Mal sogar nochmal schwängern. Ja, den Weiber gehört's ja nicht anders!! Warum mich das alles so aufregt? Bisher war ich von der Reihe deshalb begeistert, weil Niederkaltenkirchen überall sein kann. Jeder, der auf dem Dorf aufgewachsen ist, kann sich in die Reihe einfühlen. Zwar war die ganze Atmosphäre von Anfang an etwas überspitzt, aber das hat eben das Witzige an der Geschichte ausgemacht. Aber als jemand, der auf nem Dorf aufgewachsen ist, muss ich sagen: SO ist es auf gar keinen Fall, noch nicht mal mit den schönsten Übertreibungen kommt man dahin. Einziger Lichtblick war mal wieder die Oma. Dazu brauch ich ja nicht mehr viel sagen, man kennt sie zwischenzeitlich. Schön war vor allem, dass sie in diesem Band eine eigene Geschichte bekommen hat, wobei auch diese etwas ausbaufähig gewesen wäre. Die Krimi-Geschichte aus diesem Teil hatte meiner Meinung nach das beste Potential. Sie hatte einen guten Hintergrund und hätte mich absolut begeistern können, wenn Rita Falk dieses Potential ausgeschöpft hätte. Zwar ist der Eberhofer-Leser gewohnt, dass der Krimi eine eher untergeordnete Rolle spielt, aber dieses Mal taucht er fast nicht auf. Auch der Umstand, dass der Franz selbst Hauptverdächtigter ist, geht total unter. Schade, schade, schade.... Und weil ich grad so schön in Fahrt bin, meckere ich auch noch am Schreibstil rum. Der hat sich nämlich verändert. Dabei bin ich mir grad nicht sicher, ob das jetzt ein schleichender Prozess war oder ob das vor allem im vierten Teil der Fall war. Auf jeden Fall ist es mir dieses Mal aufgefallen, weil: keine kurzen Sätze mehr. Für mich hat es sich angefühlt, als hätten sich die Gedankengänge vom Eberhofer total verändert. Und dadurch war es auch nicht mehr so witzig. Es fiel mir unglaublich schwer, Zitate für meine Rezension zu finden. Dabei hatte ich bei den Vorgängern seitenweise Auswahl und tat mir unglaublich schwer, mich zu entscheiden. Dieses Mal: suchen nach nem Strohhalm. Schlussworte Eindeutig der schwächste Teil der Eberhofer-Reihe. Da gibt's für mich gar keinen Zweifel. Und obwohl ich viel zum Meckern hatte und mich auch nur partiell unterhalten gefühlt habe, muss man der Autorin zugestehen, dass es bei jeder Reihe einmal einen Ausreißer gibt. Das war eben der von Rita Falk. Da der Kriminalfall an sich nicht schlecht war, wenn auch etwas zu kurz gekommen, und die Geschichte von der Oma mich mitten ins Herz getroffen hat, gebe ich drei Sterne (gerade noch so). Hoffentlich war es wirklich nur EIN Ausreißer. Trotzdem werde ich bis zum nächsten Teil etwas Zeit ins Land streichen lassen...

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks