Leberkäsjunkie

von Rita Falk 
4,0 Sterne bei241 Bewertungen
Leberkäsjunkie
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (175):
Zirbis avatar

Kurzweiliger, sympathischer Krimi - überzeugt durch Charme/Humor und weniger durch Spannung.

Kritisch (14):
CorinaBocks avatar

Offensichtlich der falsche Einstieg in die "Eberhofer-Serie"...

Alle 241 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Leberkäsjunkie"

Cholesterin, Brandanschlag und Brutpflege
Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma: Die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon. Und dann noch dieser grausame Mord an einer Frau in der Pension von der Mooshammer Liesl. Warum wollte man sie so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423216623
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:13.01.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.01.2016 bei Der Audio Verlag erschienen.

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne87
  • 4 Sterne88
  • 3 Sterne52
  • 2 Sterne12
  • 1 Stern2
  • Sortieren:
    Zirbis avatar
    Zirbivor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Kurzweiliger, sympathischer Krimi - überzeugt durch Charme/Humor und weniger durch Spannung.
    Franz goes Veggie ::-)

    Franz wird plötzlich "gsund"  - das passt ja gaaaar nicht. Aber gut, ist lustig und irgendetwas besonderes wurde ja bisher in jedem Buch eingebaut. 

    Nach wie vor mag ich die Reihe - auch wenn mir Susi und Franz ihr "on off" Ding teilweise etwas zu viel wird. 

    Totzdem muss ich sagen, konnte ich auch in diesem Teil der Eberhofer Reihe immer wieder schmunzeln und war einfach ENTSPANNT. Auch nett, oder? Man muss ja nicht immer in Anspannung sein. 

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Soerens avatar
    Soerenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Dem Franz und der Geschichte gehen langsam die Luft aus
    Dem Franz und der Geschichte gehen langsam die Luft aus

    Im siebenten Band sieht es für Franz Eberhofer recht übel aus. Seine Susi ist zwar zurück, will aber nichts von ihm wissen. Das Haus der Mooshammerin ist niedergebrannt, weshalb die nervige Klatschbase mit den Eberhofers unter einem Dach wohnt. Die Hotelbaupläne in Niederkaltenkirchen sind ebenfalls nicht vom Tisch und sorgen für gewaltigen Unmut im Ort. Und dann sind die Cholesterinwerte vom Franz so hoch, dass ihn der Arzt auf Diät setzt. Es passiert also mächtig viel im „Leberkäsjunkie“-Roman. Vielleicht zu viel. Die Kapitel fallen deutlich längere als früher aus und sind dazu auch irgendwie ernsthafter. Die skurrilen Charaktere und Situationen sind zwar immer noch vorhanden, treten aber allmählich in den Hintergrund. Kurioserweise wirkt die Geschichte dadurch trotzdem nicht unbedingt viel tiefgründiger. Was auf die Fallermittlungen ebenfalls zutrifft. Franz und Rudi gehen zwar einigen Spuren nach, doch dies alles wirkt relativ halbherzig.
    Aber das passt zum ganzen Buch. Ich hatte das Gefühl, dass Franz Eberhofer nicht nur in der Geschichte, sondern generell langsam die Luft auszugehen schien. Was auch verständlich ist, da irgendwann eben alle Gags und witzigen Szenarien mal durchgespielt sind. Daher bin ich gespannt, ob Rita Falk das Ruder im nächsten Mal noch einmal herumreißen kann oder es weiter abwärts geht …

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    ElbPsis avatar
    ElbPsivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Achtung Spoiler! Nach den beiden letzten Bänden (Paul und Paulchen) gibt es im privaten keine wirklichen Höhepunkte mehr.
    NKK-Krimi

    Achtung Spoiler!
    Nach den beiden letzten Bänden (Paul und Paulchen) gibt es im privaten keine wirklichen Höhepunkte mehr.
    Auch der Fall plätschert vor sich hin.
    Das Buch lässt sich gut lesen und auch das Thema "Hotel in NKK" wird erneut aufgegriffen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Mommy201s avatar
    Mommy201vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mord im beschaulichen Niederkaltenkirchen - wie gewohnt locker, phasenweise auch etwas langatmig.
    Alles Käse, oder was?

    Der Inhalt

    Cholesterin, Brandanschlag und Brutpflege
    Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma: Die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon. Und dann noch dieser grausame Mord an einer Frau in der Pension von der Mooshammer Liesl. Warum wollte man sie so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.


    Mein Fazit

    Mit gewohnt witzigen Sprüchen führt uns Rita Falk durch diesen Fall. Für mich persönlich hätten manche Kapitel gar nicht so lang sein müssen und mich hätte es auch nicht gestört, wenn die Autorin in einigen Absätzen nicht so detailiert auf die gesundheitlichen Probleme des ermittelnden Franz eingegangen wäre, nehmen sie doch an einigen Stellen die Spannung aus dem Ganzen heraus.

    Trotzdem ein absolut lesenswertes Buch und perfekt für diese Jahreszeit.

    Bis dahin sage ich Servus und bis bald,

    Eure Happy Mommy

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    KiraNears avatar
    KiraNearvor einem Jahr
    [Rezension #61] Leberkäsjunkie

    Name: Leberkäsjunkie
    Autor: Rita Falk
    Genre: Regionalkrimi, Humor
    Preis: € 15,90 [D] | € 16,40 [A]

    Seiten: 317 Seiten
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsjahr: 2016
    ISBN: 9783-423-26085-5
    Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG

    Klappentext:
    Schwere Zeiten für den Eberhofer. Franz' Cholesterinwerte sind so hoch wie seine Laune im Keller. Dr. Brunnermeier rät: dringend auf Entzug! Das bedeutet: keine Warmen vom Simmerl, statt Schlemmerorgien bei der Oma nur noch Kaninchenfutter auf dem Teller. Nein, danke. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling. Knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, in denen der Franz den kleinen Paul sehen darf, da kennt die Susi kein Pardon. Dabei hat der Franz sich nicht nur kopfüber in seinen Sohn verknallt, sondern auch einmal mehr in die Susi ...

    Und ausgerechnet jetzt steht er vor dem schwierigsten Fall seiner Ermittlerkarriere: Eine Tote im Fremdenzimmer von der Mooshammer Liesl, mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Wer ist diese Unbekannte? Und warum sie jemand auf so grausame Weise aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf. Natürlich nicht ohne seinen Birkenberger ...

    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
    Uff, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich sagen soll. Oder genauer gesagt, ich weiß, was ich sagen will, aber nicht genau, wie. Die letzten paar Bände davor haben mir sehr gut gefallen, diesen hier kann ich leider nicht mit dazuzählen. Er hat im Gegensatz zu den anderen ein wenig geschwächelt, denn beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass hier irgendwas fehlen würde. Es gibt im Buch grob gesagt vier Themen: Der Mord, der Hotelbau im Dorf, Susi inkl. Sohn und dann noch das mit der Gesundheit. Auch wenn alle vier Themen zusammenhängen, kommt dieses Zugehörigkeitsgefühl nicht immer auf. Auch habe ich das Gefühl, dass jedes Thema doch etwas zu oberflächlich behandelt wurde, so wirkt das Buch ein wenig überladen und daher vermutlich auch das Gefühl, dass hier etwas fehlen würde. Es geht zwar tief in die Themen hinein, aber man hätte ruhig noch tiefer gehen können. Während sich das eine oder andere Thema quasi in der Luft auslöst und das etwas zu kurz/zu spontan, werden andere Themen gar nicht richtig geklärt. Es wird nicht richtig erklärt, warum der Franz nun Probleme mit dem Kreislauf etc hat, es wird nur eine Vermutung aufgestellt, danach tut sich aber nichts mehr. Franz geht nach wie vor nicht nochmal zum Arzt und dieser sagt immer nur: Kommen Sie doch mal wieder wegen ihren Werten vorbei. Ob es nun wirklich am Cholesterin liegt oder an was anderem, wird nicht wirklich geklärt. Einmal gibt es ein Gespräch zwischen Franz und dem Arzt, aber um was es in dem Gespräch geht, wird nur leicht am Ansatz erwähnt und wird danach vergessen.

    Auch der Fall selbst kommt ein wenig zu kurz, was hier deutlich mehr auffällt als in den Vorgängerteilen und es ist ein wenig schade. So wirkt es, als wäre der Fall noch schnell mit reingequetscht worden, damit er überhaupt da ist. Um seine Anwesenheitspflicht zu erfüllen. Franz ermittelt sehr sehr wenig in dem Fall, hier hat fast alles nur der Rudi gemacht. Welcher auch immer mehr vergisst, besonders wichtige Dinge wie den Tatort absichern. Er schiebt es auf seine Gesundheit und auf seine privaten Probleme, aber ob er das nur so sagt oder ob es wirklich daran liegt, das kann ich nicht beurteilen. Ich hoffe, dass der nächste Band dann wieder besser sein wird und dass sich auch sowohl das mit dem Arzt, als auch mit der Susi endlich mal klären lässt. Hoffentlich findet er dann auch wieder zu seiner alten Form zurück. Zumal sein Zuständigkeitsbereich noch nicht geklärt ist, ob er nun weiterhin in München eingeteilt ist oder doch wieder für Niederkaltenkirchen zuständig ist. So ist es das ganze Buch leider nichts halbes (bzw dreifviertel), aber auch nichts ganzes. Natürlich sind wie immer ein Glossar zum Übersetzen und ein paar Rezepte mit dabei. Und sogar ein Schlusswort vom Franz!


    Leseprobe:
    "Bei der Mooshammerin brennt's, Bub", schreit mich die Oma vom Türrahmen her an, dass ich beinah vom Kanapee flieg. "Jetzt komm schon, steh auf und zieh dir was an!"

    "Ich bin bei der Polizei, Oma, das weißt doch, und nicht bei der Feuerwehr. Außerdem ist München jetzt mein Revier und nicht Niederkaltenkirchen", schrei ich aus meinen Federn her zurück und fuchtle dabei auch noch mit Händen und Füßen, weil die Ohren von der Oma seit geraumer Zeit eher dekorative Zwecke erfüllen als funktionale. Ich schauf auf den Wecker, es ist Viertel nach zwei. Der Ludwig liegt vor mir am Boden und blickt von der Oma zu mir und wieder zurück, gähnt einmal tief durch, dreht sich ab und schläft seelenruhig weiter. Hund müsste man sein.

    "Bei der Mooshammerin brennt's, Franz", brummt jetzt auch noch der Papa, grad wie er zur Türe reinschlurft.

    "Und was, bitte schön, soll ich da machen? Drüberpieseln, oder was?", frag ich ehrlich genervt und setze mich auf. "Herrschaftszeiten, bin ich denn hier für alles verantwortlich!?"

    "Ja, hinfahren vielleicht, immerhin bist ja bei der Polizei", sagt er weiter und krault dem Ludwig übern Schädel.

    "Du sagst es, bei der Polizei und nicht bei der Feuerwehr. Vielleicht rufst du einfach mal bei denen an, was meinst?"

    "Die sind schon vor Ort."

    "Dann ist ja alles paletti, oder`?" Und jetzt raus hier, ich muss in drei Stunden zum Dienst", knurr ich noch so, leg mich wieder nieder und zieh mir die Decke übern Kopf. Die zwei verziehen sich nörgelnd, und dann kehrt endlich wieder Ruhe ein. Aus der Ferne kann ich durchs Fenster hindurch das Blaulicht erkennen. Das ist schön, irgendwie beruhigend, wie es so leuchte und kreist, und schon schlaf ich wieder ein. Allerdings wohl nur ein paar Atemzüge lang. Weil dann läutet mein Telefon. Es ist zum Verrücktwerden in diesem Kaff hier, es geht praktisch zu wie am Stachus. Der Ludwig sendet mir vorwurfsvolle Blicke. Ich schau ihn kurz an und zuck mit den Schultern.

    "Hm?", grunze ich in den Hörer.

    "Eberhofer", kann ich unseren werten Herrrn Bürgermeister sofort eindeutig erkennen. "Sie müssen umgehend kommen, bei der Mooshammerin brennt's!"


    Fazit:
    Das Buch hat schon Spaß gemacht, aber leider ein wenig mehr als die letzten Vorgänger. Manche Frage ist hier einfach zu offen geblieben, manche Dinge wurden eher nach dem Husch-Husch-Motto behandelt und andere blieben gefühlt ganz auf der Strecke. Jetzt setze ich meine Hoffnungen auf den nächsten Band, dass es darin wieder besser sein wird. Überspringen würde ich den Band nicht, auch wenn nicht viel bewegendes passiert, aber er gehört auch mit dazu. So gebe ich dem Band insgesamt 3 Rubine.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    sommerleses avatar
    sommerlesevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Auch wenn ich mich amüsiert habe, der Eberhofer schwächelt etwas, gesundheitlich und literarisch.
    Eberhofer schwächelt

    "Leberkäsjunkie" ist der siebte Teil von Rita Falks Provinzkrimireihe um Franz Eberhofer. Die Reihe erscheint bei der dtv Verlagsgesellschaft.

    In Niederkaltenkirchen gibt es bei der "Mooshammerin Liesl" einen Hausbrand, sie war aber gerade im Urlaub. Ihr Pensionsgast Saskia Grimm verbrannte bei dem Feuer jedoch. Allerdings stellt sich bald heraus, dass Saskia vorher ermordet wurde und das Feuer nur zum Vertuschen gelegt wurde. Liesl findet bei den Eberhofers ein neues Notquartier, Franz ist alles andere als erfreut. Als Tatverdächtiger wird die Schwarze Perle des FC Rot-Weiß Kaltenkirchen, der angolanische Fußballer Buengo verhaftet. Natürlich möchte der Bürgermeister nicht auf diesen torstarken Spieler verzichten und holt Franz wieder aus München zum Ermitteln nach Niederkaltenkirchen zurück.

    Ich bin bekennender Fan vom Eberhofer und dieser Krimireihe. Zu gern lese ich von den mir bekannten schrulligen Charakteren und begleite Franz bei seinen Ermittlungen. Wie er seine Fälle aufklärt, ist immer wieder eine große Überraschung, denn seine Methoden sind alles andere als geniale Aufklärungsarbeit. Meistens hilft ihm sein alter Spezi Rudi Birkenberger dabei. 

     

    Beim vorliegenden Mord an der jungen Saskia Grimm hat Franz eine harte Nuss zu knacken, doch er kann sich kaum auf den Fall konzentrieren, denn er ist richtig krank. Er hat starke Schmerzen, seine Cholesterinwerte sind extrem hoch und so wird er vom Arzt auf eine fleischlose, gesunde Diät gesetzt. Dabei sind Schweinsbraten, Speckknödel und Leberkäse Franz Lieblingsgerichte. Aber auch die Oma, sonst immer ein Garant der fleischlastigen Küche, zieht mit dem behandelnden Arzt an einem Strang und serviert zum Frühstück Smoothies, mittags Gemüsecurry und lauter gesunde Sachen. Franz ist verzweifelt, doch den Weg zum Simmerl findet er allemal. 

    Diese Diätversuche, vor allem aus der Sicht vom Franz, haben mich sehr amüsiert. Auch die Sache mit Franz Papa hat Schwung in die Geschichte gebracht, er wandelt jetzt auf Freiersfüßen und Franz erkennt ihn kaum wieder. Die anderen skurrilen bekannten Figuren wie Flötzinger und Simmerl Junior sorgen ebenfalls für Wiedersehensfreude beim Lesen.

    In diesem Krimis geht es vermehrt um das Privatleben vom Franz, wir lernen seinen Sohn Paul kennen, der mit Mutter Susi die Freitagnachmittage gemeinsam mit Franz verbringt. Mehr Familienleben ist aber nicht vorgesehen und so lebt Franz eigentlich immer noch wie ein Junggeselle in seinem Saustall.

    Die Krimihandlung benötigt einige Anlaufzeit und auch dann kommt sie nur schwer in Gang. Die Auflösung ist unwiderlegbar, ich hätte mir mehr Spannung gewünscht und die Erzählkraft verebbt auch ein wenig in Franzens Ernährungsproblem.  

     

    Alles in allem ein unterhaltsamer Krimi mit dem gewohnten Lokalkolorit und den bekannten Figuren.

    Kommentare: 2
    100
    Teilen
    Kerstin_Lohdes avatar
    Kerstin_Lohdevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gut geschriebener Krimi der auch regional beheimatet ist aber ich habe es nicht so ganz mit dem bayrischen Dialekt
    Ein neuer Fall für den Komissar Eberhofer

    Das Buch ist der erste Eberhofer Krimi den ich komplett bis zum Ende durch gelesen habe. Denn ich wurde von der ersten Seite an gefesselt. Dadurch kann man sich schon denken dass es spannend bis zum Schluß gewesen ist. Somit werde ich so nach und nach den andren Eberhofer Krimi's doch noch mal eine Chance geben. Wer gerne gut geschriebene Regionalkrimi's liest, ist hier genau richtig.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Vom Niveau hat es sich wieder gefangen, aber der Witz ist noch nicht zurück.
    Zwischen den Stühlen

    Der Eberhofer hat es nicht leicht. Hals über Kopf in seinen Sohn Paul und aufs Neue in seine Susi verliebt, kann er weder seine Angebetete davon überzeugen es noch mal mit ihm zu versuchen noch die Oma (und seinen Arzt) davon ihm einen anständigen Schweinebraten statt Gemüsepapps vorzusetzen. Währenddessen bekommt er es auch noch mit einem Mordfall zu tun. Ausgerechnet bei der Mooshammer-Liesl – und da die örtliche Fußballgröße just zur Spielzeit unter Verdacht gerät, sind sich alle einig, dass der Eberhofer jetzt auch wieder für Niederkaltenkirchen zuständig ist.

    Ein unterhaltsamer neuer Fall und endlich mal wieder ein Eberhofer der Spaß macht. Das Niveau hat wieder Einzug gehalten. Keine unmotivierten Frauengeschichten mehr, aber der Fall dümpelt eigentlich ziemlich vor sich hin. Der Fokus liegt mal wieder auf den Geschichten Drumherum, die das Buch auch retten. Den Witz und die Originalität der ersten Bände vermisse ich jedoch immer noch.

    Alles in allem 4 Sterne für einen sympathischen Kommissar, die coole Oma und das liebenswerte Niederkaltenkirchen.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    CorinaBocks avatar
    CorinaBockvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Offensichtlich der falsche Einstieg in die "Eberhofer-Serie"...
    Hm...

    Eines vorweg: dies war das erste Buch, das ich von Rita Falk gelesen habe, und offenbar der falsche Einstieg, um an der "Eberhofer-Serie" Gefallen zu finden.

    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir - er ist flüssig, humorvoll und den bayerischen Dialekt "hört" man direkt beim Lesen!
    Leider fand ich die Geschichte ein bisschen seicht und die Hauptfigur, den Franz, stellenweise unsympathisch bis unfähig. Ein Polizist, der SO recherchiert und arbeitet, ist tatsächlich auf den Zufall angewiesen, um einen Fall aufzuklären...

    Die Mordgeschichte an sich war nicht "unspannend", aber das Ende irgendwie flach. Ich hatte die Mooshammerin schon schwer in Verdacht, einen Unfall vertuscht zu haben - letzten Endes war sie aber doch nur die Nutznießerin.

    Alles in allem wird Franz Eberhofer wohl nicht nochmal Einzug in mein Schlafzimmer finden. ;)

    Kommentare: 1
    2
    Teilen
    KerstinThs avatar
    KerstinThvor 2 Jahren
    Sehr unterhaltsamer Fall für den Eberhofer Franz

    Bei der Mosshammerin brennts und der Eberhofer muss seinen Schlaf opfern! Als Franz Eberhofer beim Gasthaus der Liesl Mooshammer ankommt wird er mit einer Brandleiche konfrontiert. Die, so Eberhofer, wie Omas Schweinsbraten riecht. Bei der Brandleiche handelt es sich aber nicht um die Mooshammerin, die verweilt nämlich gerade auf Wellness in Bad Wörishofen. Sondern um die junge, hübsche Untermieterin. Sie wurde erschlagen und mit Brennpaste eingerieben! Der erste Tatverdächtige ist ausgerechnet der maximal pigmenteierte Fußballgott vom Rot-Weiß-Niederkaltenkirchen. Nun ist es an Eberhofer, diesen Mord aufzuklären. Natürlich wird er wieder von Rudi Birkenberger unterstützt! Doch zwischendurch wird Eberhofer dann auch noch sterbenskrank! … zumindest fast.

     

    Auch dieser Eberhofer-Krimi ist wieder sehr unterhaltend, auch wenn die Ermittlungen doch recht langsam starten. Wieder einmal geht es viel um die Essgewohnheiten des Eberhofers. Doch auf so lustige und unterhaltende Weise, dass es nicht langweilt. Und zu guter Letzt verliebt sich auch noch der alte Eberhofer. Ich finde anfangs den bayrischen Dialekt immer etwas schwierig zu lesen, doch nach einigen Kapiteln ist man wieder drin. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, da ich es mag, dass die abgebildeten Dinge auch etwas mit dem Inhalt zu tun haben. Der Titel ist auch wieder klasse und wird im Text aufgegriffen. Wie gewohnt befinden sich am Ende des Buches wieder die Rezepte von der Eberhofer Oma, die während der Handlung gekocht wurden. Dieses Buch ist für Eberhofer-Fans ein Muss, aber auch super für Einsteiger geeignet, da wichtige Episoden aus der Vergangenheit kurz wiederholt werden (für Neulinge, wie auch Vergessliche).

    Kommentieren0
    3
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Marina_Nordbrezes avatar

    Fragefreitag mit Rita Falk

    Wer denkt, auf dem Land ist das Leben still und friedlich, der kennt Rita Falk nicht! In ihren Provinzkrimis aus dem bayerischen Niederkaltenkirchen lässt sie den kauzigen Kommissar Franz Eberhofer bereits zum siebten Mal in Folge in gewohnt bodenständiger und humorvoller Art und Weise zu Mord und Totschlag ermitteln. 
    Nutzt die Chance und stellt Rita Falk heute all die Fragen zu ihren Regionalkrimis, die euch unter den Nägeln brennen. Mit etwas Glück könnt ihr eines von fünf Exemplaren von "Leberkäsjunkie" gewinnen. 

    Mehr zum Buch:
    Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl - die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon. Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.

    Mehr zur Autorin:

    Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich 2010 mit ihrem ersten Provinzkrimi um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer, "Winterkartoffelknödel", in die Herzen der Leser geschrieben. Ihre Kindheit verbringt Rita Falk in Oberbayern, wo sie bei ihrer Großmutter aufwächst. Auch als Erwachsene ist sie ihrer Heimat treu geblieben und lebt heute mit ihrem Mann und drei Kindern in Landshut. Vor allem ihre Kindheitserfahrungen lassen die Geschichten um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer so authentisch wirken. Rita Falk gelingt es, Orte, Handlung und Protagonisten detailgetreu und mit einer gehörigen Portion Humor zum Leben zu erwecken. Dabei beweist sie natürlich gleichzeitig Sachkenntnis und Zuneigung zu ihrer Heimat.

    Heute habt ihr die Gelegenheit Rita Falk all die Fragen zu stellen, die euch unter den Nägeln brennen! 

    Zusammen mit dtv vergeben wir unter allen Fragestellern 5 Exemplare von "Leberkäsjunkie".

    Wir wünschen euch viel Spaß beim Fragefreitag!
    Zur Buchverlosung

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks