Rita Falk Schweinskopf al dente

(459)

Lovelybooks Bewertung

  • 401 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 6 Leser
  • 72 Rezensionen
(218)
(165)
(60)
(14)
(2)

Inhaltsangabe zu „Schweinskopf al dente“ von Rita Falk

Wird wohl wieder nichts mit dem hammermäßigen Frühstück bei der Oma. Und das bloß, weil Richter Moratschek diesen Schweinskopf in seinem Bett gefunden hat. Dr. Küstner, wegen Mordes zu 15 Jahren Haft verurteilt, ist saudummerweise aus dem Gefängnis geflohen. Und eins ist klar: Hannibal Lecter ist ein Scheißdreck gegen den Küstner. Der Moratschek macht sich vor Angst ins Hemd aber muss er deshalb ausgerechnet zu Papa Eberhofer fliehen? Und wer ist bitte dieser "Cousin", mit dem Moratscheks Gattin in Bad Wörishofen gesehen wurde? Mysteriöse Dinge geschehen in Niederkaltenkirchen ...

Tolle Fortsetzung, bisher mein Lieblingsband

— -Bitterblue-

Wie immer ein typischer Rita Falk Fall. Immer wieder gerne :)

— valle87

Der dritte Fall,somit mein drittens Buch... So langsam gewöhnt man sich an den Provinzkrimi und den Eberhofer.. Recht amüsant zu lesen..

— aga2010

Ein Schweinekopf im Bett und ein schlecht gelaunte Komissar. Ein leicht lesbarer Krimi.

— Caroas

Ich kann es nicht erwarten, den nächsten Teil in Händen zu halten. Wieder sehr unterhaltsam geschrieben!

— 0Soraya0

Überraschend unterhaltsam! Aber für wahre Krimi-Fans wohl er nichts - zu wenig Mord und Totschlag :-)

— Kristin84

Tolles Buch!! Ich mag den Eberhofer einfach:-)

— buecherwuermli

Knaller

— Katja8797

I mog den Eberhofer

— Mrs-Jasmine

Die Story dümpelt so vor sich hin, alle Charaktere sind etwas lustlos, es gibt keine großartige Spannung. War okay, aber nicht so mein Fall.

— Pessimon

Stöbern in Krimi & Thriller

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Spannende, dunkle Abgründe.

Grossstadtheldin

Die perfekte Gefährtin

Grandioser Reihenauftakt!

Lotta22

Tausend Teufel

Authentisch, spannend und der interessante Schauplatz Dresden 1947

faanie

Dominotod

Klassische Ermittlungsarbeit der Polizei mit flacher Spannungskurve und zu wenig schwedischer Atmosphäre. Leider nur Durchschnitt.

jenvo82

Stille Wasser

Spannend bis zum Schluss.

Himmelsblume

Fiona

Komplexer Fall, komplexe Hauptfigur. Insgesamt überzeugender Krimi.

Gulan

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Dieser Sauschädel ist verdorben

    Schweinskopf al dente

    awogfli

    08. September 2017 um 10:04

    Von meinem zweiten Rita Falk Roman, den ich vor allem deshalb gelesen habe, weil im September drei Teile im Fernsehen gesendet werden, war ich noch weniger angetan als von meinem ersten. Irgendwie erinnert die Eberhofer-Serie ja sehr frappant an den Bullen von Tölz. Die Parallelen wie die Mutterfixierung eines Mannes im bereits fortgeschrittenen Alter - im Schweinskopf ist es die Oma - das Amigo-Gehabe der bayrischen Landbevölkerung, das granteln..., sind einfach sehr offensichtlich. Wobei meiner Meinung nach der Bulle von Tölz um mehrere Klassen besser konzipiert ist. Da kämpft der Benno Berghammer mit Sarkasmus und stoischer Sturheit auf sehr amüsante Art gegen Amigo-Tendenzen von Mutti, Kirche, Politik und alten Freunden wie dem Strizzi Toni Rampold. Im Eberhofer-Roman ist es aber der Polizist und die Hauptindentifikationsfigur selbst, die zu solchen Amigo-Anwandlungen tendiert. Wenn ich einen Heizungsinstallateur, der einfach auf Grund von zu vielen Aufträgen eine Woche keine Zeit für mich hat, durch die Androhung von Anzeigen dazu zwinge, mir sofort bis nach Mitternacht zu Diensten zu sein, dann ist das nicht mehr im entferntesten witzig sondern nur noch schäbiger Amtsmissbrauch. Der ganze bayrische Witz verpufft bei mir auf jeden Fall sehr kläglich, vor allem weil er extrem primitiv niveaumäßig maximal auf Fußknöchelhöhe daherkommt. Ein kiffender beatleshörender Vater mit seinem neuen Richterfreund und ein ungeliebter Bruder mit der süßen Nichte machen das Sauerkraut zum Schweinskopf auch nicht mehr fett. Auch der Plot - und Ihr meine Buchfreunde wisst ja, dass ich fast schon zwanghaft plotorientiert bin - dümpelt nur so gähnend langweilig dahin. Alles ist schon von Anfang an klar, der Täter, die sehr einfallslosen Wendungen, da hilft es auch nix, wenn die Autorin zweimal den Schauplatz wechselt und auch den Gardasee in einem sehr entbehrlichen Intermezzo in die Handlung einführt. Also krimimäßig ein voller Rohrkrepierer.Und die Sprache! - was habe ich mir bei der Rezension des letzten Romans eigentlich gedacht, diese zu loben - ist stilistisch schon extrem primitiv. Das kann nun natürlich auch ein gewolltes Stilmittel sein - ist es wahrscheinlich auch - aber in der völligen verbalen Armut sollten auch ein paar kreative Wendungen, Bonmots und Weisheiten drinnen sein, um mit so kultigen simplen Aussagen wie in den Wolf-Haas-Romanen konkurrieren zu können. Simplizität muss außergewöhnlich daherkommen, ansonsten ist das Geschreibsel statt ungekünstelt einfach nur besch**(eiden) und kunstlos. Kein einziges Post-It ziert das Buch, also hat mir keine einzige verbale Konstruktion wirklich gefallen. Fazit: Sehr unterdurchschnittlicher bayrischer Regional-Krimi, da habe ich in letzter Zeit vor allem sprachlich und plotmäßig wesentlich besseres gelesen wie z.B. Volksfest. Auf den so vielgerühmten bayrischen Charme (woher kommt eigentlich die Idee, dass grantelnde bauernschlaue Landeier charmant seien) falle ich ohnehin nicht rein. Die Filmkritik folgt noch an dieser Stelle, aber da hat es mir bereits während des Trailers die Nackenhaare aufgestellt, wieviele Österreicher dem Publikum fäaschlicherweise als Bayer verkauft werden. Und ja - meine lieben Deutschen Freunde - man hört sehr deutlich den Unterschied zwischen dem bayrischen und dem österreichischen Idiom, es sei denn, die Leute wohnen im Innviertel direkt an der Grenze ( z.B. in Braunau am Inn) Diese sprachliche Mogelpackung stört mich derart, dass ich mir meine Haarwurzeln einzeln ausreißen möchte.

    Mehr
    • 12
  • [Rezension #50] Schweinskopf al dente

    Schweinskopf al dente

    KiraNear

    01. September 2017 um 00:30

    Name: Schweinskopf al denteAutor: Rita FalkGenre: Heimatkrimi, Slice of LifePreis: € 14,90 [D] | € 15,40 [A]Seiten: 256 SeitenSprache: DeutschErscheinungsjahr: 2011ISBN: 978-3-423-24892-1Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KGRückentext:Es ist angerichtet - Der dritte Fall für den Eberhofer Franz!Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt. Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Das Buch hier hat leider ein wenig geschwächelt, was die Story angeht - was ich beim Lesen leider bereut habe und schade fand. An sich war die Idee gar nicht schlecht: Der Richter findet wie im Film "Der Pate" einen blutigen Tierkopf in seinem Bett und fürchtet sich nun um sein Leben. Er hat einen Mörder ins Gefängnis gebracht und dieser trachtet ihm nun nach dem Leben. Allerdings war die Gefahr nicht so stark präsent, wie es der Rückentext und der Richter selbst klarmachen wollen. Dagegen schafft er es, sich selbst durch die Einnahme von Drogen und anderen Dingen selbst ins Krankenhaus zu verfrachten.Was den Fall angeht, gerät er leider etwas zu sehr in den Hintergrund, so wirkt das Ganze ein wenig unglaubwürdig - die Art, wie der Fall allerdings abgeschlossen wurde, gefällt mir dagegen sehr gut. Auch die zwischenmenschlichen Dinge bleiben nicht auf der Strecke, es geht hauptsächlich darum, dass der Hauptcharakter es nicht schafft, Nägel mit Köpfen zu machen und seine Beziehung zu seiner Susi zu befestigen. Auf irgendeine Art und Weise etwas ernstes daraus zu machen. Daher ist sie nach Italien abgezogen und so muss Franz hinterher, um sie zurückzubekommen. Der Schreibstil bzw der Erzählstil ist nach wie vor der Gleiche, aber leider hat mich das Buch nicht so stark überzeugt wie die anderen. Für mich ist es leider bisher der schwächste Band der Reihe ... aber gut, dass muss es ja auch mal geben.Spaß beim Lesen hatte ich schon und ich kann mir vorstellen, dass mir der Band später irgendwann richtig gut gefällt. Nur irgendwie ... ich weiß nicht, was hier gefehlt hat, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass irgendwas wichtiges fehlen würde.Was mir dagegen gefallen hat, war die Andeutung, dass zwischen Franz' Vater und dem Moratschek mehr sein könnte als Freundschaft, ob nun gewollt oder nicht. Den Punkt hätte ich tatsächlich interessant gefunden, würde es aber auch nicht schlimm finden, wenn ich mich geirrt hätte. Leseprobe:So ein Stern komm gut, ganz klar. Natürlich nur, wenn er in Silber ist. Nein, Gold kommt noch besser. Hab ich aber nicht. Was ich hab, ist Silber. Seit gestern. Seit gestern hab ich einen einzigen silbernen Stern auf jedem meiner Schulterstücke. Und ein silbernes Mützenband.Einwandfreie Sache.Ein silberner Stern ist tausendmal besser als vier grüne. Und so einen silbernen hab ich jetzt. Dank der Beamtenreform. Da ist ihnen einmal wirklich was Gutes eingefallen, den Herren Gschaftel und Huber, wo die wunderbaren Reformen machen. Eher so was wie Einfrierung der Gehälter oder Streichung des Urlaubsgeldes. Aber diesmal - astreine Sache.Ich steh so vorm Spiegel und bin ziemlich zufrieden. Erstklassiger Stern. In Silber. Wobei man sagen muss: Wenn das Licht aus der Dielenlampe drauf fällt, glänzt er ganz leicht golden. Aber nur ganz leicht. Was freilich wurst ist, weil: er schaut auch so gut aus. Reißt die miese erbsengrüne bayerische Uniform unglaublich raus. Wir hier unten in Bayern müssen halt aus wirtschaftlichen Gründen immer noch diese kackefarbenen Fetzen auftragen. Nicht etwa so, wie die anderen Kollegen bundesweit, die in elegantem Blau auf Verbrecherjagd gehen. Nein. Wir machen das in Kacke. Was freilich dann schon auch wieder vernünftig ist. Ja, wirklich. Wir halten eben unser Geld noch zusammen, gell. Und hauen's nicht für personifizierte Eitelkeiten auf den Kopf. Fazit:Irgendwie find ich es schade, aber wie gesagt hat mich der Band nicht so sehr überzeugt wie die anderen Bücher. Nicht nur, dass irgendwas, was ich nicht greifen kann, gefehlt hat (ich vermute mal die Spannung bzgl. des Falles). Auch habe ich hier und da das Gefühl gehabt, dass sich die Story oder Teile der Handlung wiederholen. Sein Vater und der Richter werden immer wieder dabei erwischt, wie sie Drogen nehmen und die Beatles hören. Zumindest wird es immer wieder und wieder erwähnt. Andererseits muss ich fairerweise zugeben, dass die gesamte Reihe aus Franz' Sicht geschrieben wird und da er das leider Nacht für Nacht erleiden darf, ist es auch kein Wunder, dass die abendlichen Erlebnisse der beiden älteren Herren des öfteren wieder erwähnt werden. Was mir gefallen hat, dass Franz nicht so lange fackelt, als es darum ging, die Susi zurückzuholen. Aber ja, insgesamt finde ich es schade, dass der Fall nur ganz am Ende so richtig spannend wurde ... Nicht, dass die anderen Bücher das sonst auch sind, aber irgendwie hat mir die gefühlte Abwesenheit des Täters den Fall doch etwas zu langweilig werden lassen. Insgesamt bekommt das Buch von mir 3 Rubine.

    Mehr
  • Es ist der 3. Band der Fälle von Eberhofer Franz.

    Schweinskopf al dente

    Caroas

    24. June 2017 um 21:52

    Ein Schweinskopf wird im Bett vom Richter gefunden, als die Spurensicherung kommt ist der weg. Ein Psychopath bedroht den Richter und keiner glaubt ihm. Der schlecht gelaunte Kommissar Eberharter auch nicht wirklich. Trotz seiner eher muffigen und „ich könnte ihn würgen“ Art klärt er den Fall auf, zusammen mit seinem Freund und Ex-Kollegen Rudi. Fazit Die Geschichte ist gut geschrieben, die Oma und die Familie haben das Kommando.Mittlerweile habe ich mich mit der Figur Ebernharter angefreundet und kann über diesen zwischenmenschlichen Dodel auch mal lachen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 23.10.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  13                           22                     79,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                       38                         100                   287,00€Nelebooks                            422                        703                      152,30€ulrikeu                                      81                          50                      30,00€Oanniki                                    27                          38                      25,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     126,80€ Kurousagi                             374                        251                     -2,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

    Mehr
    • 278
  • Schweinskopf al dente

    Schweinskopf al dente

    Eonaramar

    20. February 2017 um 17:53

    Das ist mit abstand mein Liebling in der Reihe.
    Es ist immer wieder lustig, besonders den gewohnten Heimat Humor zu lesen.
    Aber 'Stirb du Sau!' gab meinen armen Lachmuskeln endgültig den Rest :)

  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

    Mehr
    • 1271
  • Buchverlosung zu "Schweinskopf al dente" von Rita Falk

    Schweinskopf al dente

    Fannie

    Hallo Ihr Lieben, ich verlose ein Taschenbuch von "Schweinskopf al dente". Dazu müsst Ihr nur eine klitzekleine Quizfrage beantworten. Eure Chancen stehen sehr gut, denn im Lostopf ist noch viiiieeeel Platz. :-) Bitte beantwortet die Quizfrage in einem Kommentar unter diesem Beitrag. Wie heißt der Hund der Familie Eberhofer? A) Max B) Ludwig C) Seppl

    • 36
  • Hm,...

    Schweinskopf al dente

    Mrs-Jasmine

    03. November 2016 um 18:18

    ...hat sich für mich diesmal nicht so toll gelesen wie Teil 1 und 2. Finde einfach dass der Eberhofer und sein Leben mehr im Vordergrund stehen als der Krimi. Der "Schmäh" bleibt gleich und auch der trockene Humor was mir wiederum gut gefallen hat!

  • Schweinskopf al dente

    Schweinskopf al dente

    jackdeck

    25. July 2016 um 12:42

    In Niederkaltenkirchen und Umgebung ist es ja jetzt nicht so, dass da das Verbrechen tobt. Daher erweckt der Fall vom Dr. Küstner natürlich größes Aufsehen, denn der hat immerhin seine Gattin des Geldes wegen aus dem Weg geräumt. Bei seiner Verhandlung, die natürlich nur der Moratschek himself führen kann, führt sich der Doktor auf wie ein Verrückter. Mit Franz Eberhofers Worten: schlimmer als der Hannibal Lecter. Das Urteil wird gesprochen: mehrere Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Doch dann täuscht der Küstner einen Herzanfall vor und verschwindet dabei spurlos. Da bekommts der Moratschek natürlich mit der Angst zu tun, denn der Küstner hat ja schon im Gerichtssaal lauthals angekündigt, dass er den Moratschek auch noch kriegt. Als dann plötzlich ein Schweinskopf auf dem Bett des Richters gefunden wird, dreht der natürlich völlig durch. Jetzt muss der Eberhofer nicht nur schauen, wie er den Abgängigen wieder in Verwahrung bekommt, sondern muss auch noch die Leibwache für den Richter geben. Dass der sich dabei mit dem Franz seinem Papa anfreundet und die beide mit den Beatles, Rotwein und hier und da ein kleines bisschen Cannabis ihre Jugend wieder aufleben lassen, macht den Job auch nicht einfacher. Und als wär er damit nicht schon genug beschäftigt, verlangt plötzlich auch noch Gott und die Welt (und allen voran die Oma), dass der Franz die Susi aus Italien zurückholt. Es ist also wieder was geboten in Niederkaltenkirchen... Rita Falk hat es wieder einmal geschafft, dass ich beim Lesen nicht nur Schmunzeln, sondern richtig lachen musste. Ich bin ein absoluter Fan von dem Eberhofer Franz und seiner Familie. Ganz besonders gefreut hat mich, dass sein Bruder Leopold mit seiner Frau Panida und der kleinen Sushi viel Zeit bei den Eberhofers verbracht hat. Seine Oma war natürlich mal wieder die Beste! Auch was sich sonst so im Privatleben von Franz tut, fand ich sehr interessant und amüsant. Ich habe mich gefreut, dass Charaktere, die ich von den vorherigen Büchern liebgewonnen habe, nun wieder auftauchen.Mittlerweile habe ich den Franz und die übrigen Dorfbewohner schon zum dritten Mal begleitet und ich habe sie alle schon in mein Herz geschlossen. Ich stehe mit ihnen in der Metzgerei vom Simmerl, sitze auf ein Feierabend-Bier beim Wolfi und begleite den Franz auf seiner Laufrunde mit seinem Hund Ludwig.Bei Rita Falk wird die Geschichte nicht allein durch die Krimi-Elemente vorangetrieben, sondern vor allem durch die persönlichen Inhalte und was so im Leben des schrulligen Dorfpolizisten, der jetzt natürlich Kommissar ist, passiert.Ich bin sehr gespannt, wie es im Leben all dieser tollen Menschen weitergeht und hoffe, dass Rita Falk noch viele weitere Krimis über den Eberhofer Franz schreibt. Und bis dahin werde ich hoffentlich noch viele Leute davon überzeugen, dass die Bücher von Rita Falk sich auf jeden Fall lohnen!

    Mehr
  • Schlecht.

    Schweinskopf al dente

    Knihomol

    01. May 2016 um 10:49

    Wenn sie aus ihren Büchern Ausländer raus lassen würde, weil sie keine Ahnung hat von dem Land, über das sie schreibt, dann wäre es ein schönes Buch. 
    Ich verstehe wirklich nicht, dass sie jemand dabei unterstützt und ihre Bücher heraus gibt.

  • Ein saulustiges Lesevergnügen

    Schweinskopf al dente

    sommerlese

    20. April 2016 um 18:00

    "*Schweinskopf al dente*" ist der dritte Band der Franz Eberhofer Reihe von Autorin "*Rita Falk*". Der Krimi erschien 2011 bei "*dtv*". Franz Eberhofer ist zum Kommissar befördert worden und hammermäßig stolz auf seinen silbernen Stern. Richter Moratschek wird von einem Psychopathen verfolgt und bedroht. Sicherheitshalber zieht er beim Vater vom Franz ein, dort ist die Sicherheit durch Franz gewährleistet und die gute Verpflegung durch die Oma. Als dann auch noch Leopold samt Familie auf dem Hof Urlaub macht, reicht es Franz und er fährt zur Susi nach Italien. "Wenn ich meine Todesart einmal selber bestimmen könnte, würd ich gern in der Oma ihrer Biersoße ersaufen." (Zitat vom Franz Seite 203) Es geht mal wieder hoch her in Niederkaltenkirchen. Franz ist endlich befördert, er trägt jetzt einen silbernen Stern - astreine Sache, findet er. Als erste Amtshandlung mit Stern muss Franz dann bei einer Zwangsverheiratung ein Machtwort sprechen. Die junge Frau sieht zwar unverhältnismäßig häßlich aus, aber wo kämen wir denn da hin. Sein Hauptfall besteht aber darin, Richter Moratschek vor einen entlaufenen Mörder zu beschützen. Als ein blutiger Schweinskopf in Moratscheks Bett als Warung gefunden wird, beginnt die Sache richtig bedrohlich zu werden. Moratschek nistet sich beim Vater vom Franz ein und die beiden werden ganz enge Freunde. Ab und zu zwickt Franz schon mal die Sehnsucht nach der Susi und als Leopold mit seiner Sippe auf dem Hof Urlaub macht, fährt Franz halt zur Susi. Sie soll sich mit ihrem Luca Toni-Verschnitt auch nicht mehr so gut verstehen. Auf jeden Fall hatte ich wieder eine Menge Spaß mit Franz, seiner derben Ausdrucksweise, seiner Vorliebe für die "Sushi" und für seine Freßattacken. Die Oma hat wieder gekocht, wie immer einfach hammermäßig: es gibt Rahmgulasch, Kartoffelsalat und Lauchgemüse. Dazu hält die Autorin auch wieder ein Rezept original von der Oma parat. Rita Falks Schreibstil ist gewohnt flüssig und humorvoll. Die bayrische Ausdrucksweise kommt lustig rüber und unterhält wunderbar. Ein paar spezielle Begriffe sind in einem Glossar näher erklärt. Verständnisprobleme hatte ich gar keine. Die Charaktere sind schrullig wie man sie kennt und auch ihre Marotten haben sie (glücklicherweise) noch nicht abgelegt. Oma mit ihrem Faible für Sonderangebote und ihrer Schwerhörigkeit, ihre zwei Sargnägel: Franz und sein Vater, der weiterhin kifft, was das Zeug hält. Wenn man die anderen Bände kennt, kehrt man zurück in eine bekannte Familie. Für Neulinge der Reihe aber auch kein Problem, man lernt sie wieder von ihrer besten Seite kennen. Die Krimihandlung ist schon wichtig für die Handlung, kann man aber getrost als Nebenhandlung verbuchen. Hier stehen die schrägen Figuren im Vordergrund und das ist auch gut so. Einwandfreie Sache, würde Franz wohl sagen! Ein lustiger Provinzkrimi mit einem wunderbaren Franz. Einfach ein Sauspaß für unterhaltsame Stunden.

    Mehr
  • Eine gute Urlaubslektüre

    Schweinskopf al dente

    Wildcat

    20. December 2015 um 14:19

    Vorabinformation: Es handelt sich um Band 3 um den Kommissaren Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Meine Meinung zum Inhalt: Dieses Buch eignet sich perfekt als Urlaubslektüre. Es ist lustig und leicht geschrieben, man muss nicht allzu viel mitdenken und kann getrost mittendrin abbrechen und anschliessend leicht wieder in die Lektüre hineinfinden. Die Charaktere sind alle etwas eigen, versprühen aber auch alle einen eigenen Charme. Der Kommissar ist etwas tollpatschig aber auf seine Art sehr liebenswürdig. Fazit: Einfach eine nette Lektüre für den Urlaub oder für Zwischendurch.

    Mehr
  • Ein Provinzkrimi mit Humoreinschlag

    Schweinskopf al dente

    Lerchie

    20. September 2015 um 13:57

    Franz Eberhofer ist zum Kommissar befördert worden und natürlich  ist er entsprechend stolz auf die silbernen Sterne auf seinem Jackett. Sein Bruder Leopold, mit dem sich Franz nicht so arg gut versteht,  ist zu Besuch und beschließt, Ferien auf dem Bauernhof zu machen. Und wo? Natürlich auf dem elterlichen Bauernhof. Das passt Franz gar nicht…. Die Özdemirs wollen ihre Tochter zwangsverheiraten, und das ist bei uns nicht erlaubt. Das Mädchen hat Anzeige ertattet, denn der Bräutigam ist ihr zu alt. Franz kümmert sich darum…. Franz muss bei den Kollegen aus Landshut aushelfen. Es geht um eien Mordfall. Und der mutmaßliche Mörder muss bewacht werden. Er wird auch verurteilt, kann jedoch durch einen miesen Trick fliehen…. Der Küstner – der verurteilte Mörder – hat dem Richter Moratschek gedroht. Nun soll Franz den Moratschek bewachen. Doch erst als plötzlich ein Schweinskopf auf Moratscheks Bett landet, nimmt dieser die Sache richtig ernst und bekommt Angst. Doch Franz weiß einen Ausweg…. Die Susi, Freundin von Franz, ist vor einiger Zeit mit einem Italiener abgehauen und seine Freunde verlangen von Franz, dass er sie zurückholt. Doch Franz war schon einmal unverrichtetet Dinge in Italien… Warum passt Franz der Besuch seines Bruders nicht? Was tut Franz, um dem türkischen Mädchen zu helfen? Wieso kann der Mörder entkommen? Wie hat er dem Moratschek gedroht? Was tut Franz um diesen zu beschützen?  Wird Franz noch einmal nach Italien reisen, um die Susi zurückzuholen? Und Wird ihm das gelingen? Werden sie den Küstner wieder einfangen können? Alle diese Fragen und noch viel mehr beantwortet dieses Buch.   Das Buch ließ sich leicht uns flüssig lesen. Dass ich öfter schmunzeln musste, blieb nicht aus. Aber es ist trotz des bayrischen Dialekts, der immer mal wieder durchscheint, doch recht spannend. Diese heiteren Szenen haben das Ganze etwas aufgelockert. Franz Eberhofer kommt von einem Dorf, und so spricht er halt auch des Öfteren. Doch das tat der vorhandenen Spannung keinen Abbruch. Ich habe das Buch gerne gelesen und es hat mich auch gut unterhalten. Ein Provinzkrimi eben. Er hat mir sehr gut gefallen.

    Mehr
  • Super!

    Schweinskopf al dente

    Daniel_Allertseder

    14. September 2015 um 20:44

    Meine Meinung Das Buch habe ich während meines Dubai-Urlaubes in der prallen Sonne am Meer gelesen. Der dritte Teil war ebenso wie die ersten Beiden lustig und sau komisch. Man kann eigentlich nie viel über einen Band von Rita Falk schreiben, weil sie immer wieder gleich sind! Lustiger Einstieg mit Geschichten von Eberhofer und seine derzeitigen Probleme. UND er ist nun endlich Kommissar. Glückwunsch, sag ich! Ich gönn’s ihm! Der neue Fall mit diesem Psychopathen war mal was anderes. Auch, wenn man nicht viel darüber gelesen hat. Moratscheck und der Papa von Eberhofer kamen mir zusammen irgendwie schwul vor, mit ihrem Getue. Das Oberniedlichste war, als die Sushi endlich mal Wanz oder Ogiwanz gesagt hat. Also das war ja saulustig! Ebenso die Oma und ihrer Wallfahrt und die Sache mit dem Kuchen. Die Wortwahl und ihr Gebrülle strapazierten meinen Lachmuskel. Wenn Falk die Essensbeschreibungen kommen lässt, bekomme ich selbst mordsmäßigen Hunger. Weil, man kennt ja die vielen Gerichte. Noch dazu, weil ich in einem arabischen Land war und da nur Lamm oder vegetarische Gerichte bekam. Das Ende war – bezogen wegen diesem Psychopathen – ein guter Einfall, aber nix besonderes. Schön finde ich, dass die Susi wieder da ist, und dass sogar ganz zum Schluss wieder die Vorschau auf das nächste Buch kam. Macht Falk schon gut. Werde mir auch den Nächsten kaufen!  Fazit Wiedermal gelungen und absolut lesenswert! Lustig und auch kurzweilig zugleich. Wenn man in das Buch drin ist, meint man, man sieht eigentlich einen Film. Das Cover war exzellent, und die Zusatzseiten mit Rezepten und dem Glossar haben mir gefallen! Toller Band!

    Mehr
  • eberhofer sucht moratscheks peiniger

    Schweinskopf al dente

    harry11111

    10. September 2015 um 19:46

    rita falk in bestform, das nächste wird zwetschgendatschikimplott

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks