Rita Falk Weißwurstconnection

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Inhaltsangabe zu „Weißwurstconnection“ von Rita Falk

Niederkaltenkirchen goes future!
Ein Luxus-Spa-Hotel öffnet seine Pforten, und die Hälfte der Dorfbevölkerung tobt. Als kurz darauf auch noch eine Leiche ausgerechnet in einer Marmorbadewanne dort liegt, muss der Eberhofer freilich wieder ran. Ganz egal, wie geschmeidig es mit der Susi grad läuft. Leider ist der Birkenberger Rudi momentan ein wenig verpeilt – was den Franz vor eine schwere Entscheidung stellt. Bleibt zu hoffen, dass zumindest er den Überblick behält. Oder verrennt er sich dieses Mal tatsächlich ein bisschen?

ich lese einfach immer wieder gerne von diesem doch recht unkonventionellen Team und deren Methoden...

— laurilein24

wie immer gut zum lesen

— carlinda

lustig wie immer - typisch Eberhofer!

— Petzi_Maus

schön kurzweilig und immer ein breites Grinsen beim Lesen

— sandra97

Wie immer - lustig geschrieben und leicht zu lesen!

— baerin

Tolles Buch - mit herrlich, symphatischen Romanfiguren.

— Inara_8

Habe alle Bände von Kommissar Eberhofer gelesen. Was soll ich sagen, wie immer: Lustig, unterhaltsam, einfach klasse.

— tinisheep

Eberhofer ist Kult!

— Stups

Man sollte aufhören, wenn es am Schönsten ist...

— schmidtnachim

Der Eberhofer war mal echt lustig, aber die Qualität nimmt seit dem 4. Band stetig ab. Und auch sein 8. Fall ist nicht besser.

— sofalxx

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  • Holt den Eberhofer der Familienalltag ein?

    Weißwurstconnection

    Isar-12

    23. November 2017 um 07:51

    "Weißwurstconnection" ist der achte Fall aus der Eberhofer-Reihe von Rita Falk. Diesmal muss der Kommissar Eberhofer im neu eröffneten Luxushotel ermitteln. Soll natürlich diskret vonstatten gehen, aber natürlich hat der Flurfunk funktioniert und ganz Niederkaltenkirchen weiß schnellstens Bescheid. Unterstützt vom Birkenberger Rudi, seinem Freund und Ex-Kollegen, macht er sich auf die Tätersuche. Bei dieser Reihe steht für mich eigentlich nie der Krimi im Vordergrund. Viel mehr liegt der Reiz und das Lesevergnügen in der Skurrilität der Protagonisten inmitten Niederbayerns. Die Geschichte lebt von ihnen und ihren Handlungen. So bereiten sie auch diesmal wieder einige Lacher. Aber trotzdem schleicht sich bei mir langsam eine kleine Abnutzungserscheinung ein. Obwohl ich diese Reihe von Beginn an gelesen und die Entwicklung der Figuren immer gern begleitet habe, kehrt ein wenig Lesealltag ein. Zum Beispiel der Leopold, Eberhofers Bruder, zeigt sich auf einmal wegen dem geplanten Doppelhaus in voller Eintracht, manche wichtige Protagonisten wie der Papa oder die Panida erscheinen diesmal nur am Rand. Da fehlen mir ein wenig die alten Konfrontationen. Als Stichworte für eingefleischte Eberhofer-Leser sage ich nur "Schleimsau" und "Beatles". Ich empfinde diesen Band zwar wieder besser als den Vorgänger "Leberkäsjunkie", aber zu alter Form läuft der Eberhofer auch diesmal nicht mehr auf. Neu war auch der Cliffhanger am Ende, vielleicht läutet der eine Art Abschluss im neunten Band ein. In Summe für mich ein ordentlicher Band aus der Reihe, aber es fehlt das letzte Quäntchen.

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  • [Rezension #59] Weisswurstconnection

    Weißwurstconnection

    KiraNear

    05. November 2017 um 00:36

     Name: WeisswurstconnectionAutor: Rita FalkGenre: Heimatkrimi, Humor, HeteroPreis: € 15,90 [D] | € 16,40 [A]Seiten: 303 SeitenSprache: DeutschErscheinungsjahr: 2016ISBN: 978-3-423-26127-2Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG Klappentext:"Was fällt Ihnen eigentlich ein, Eberhofer, ha? Diese arme Witwe praktisch am offenen Grab nach einer Geliebten des Verstorbenen zu fragen? Haben Sie eigentlich noch alle Latten am Zaun?", fragt der Bürgermeister - zugegeben - etwas aufgebracht. Gut, der Zeitpunkt für die Frage war nicht vielleicht der beste. Aber der Tote in der Badewanne von diesem Luxus-Spa-Hotel ist ja auch nicht der einzige Stress für Eberhofer. Da ploppt auf einmal diese depperte Idee von der Oma mit der Doppelhaushälfte hoch,, in der ausgerechnet Leopold, die alte Schleimsau, eine Rolle spielt; der Birkenberger rollt im hellblauen Ladea zu den Esoteriktagen in Niederkaltenkirchen vor - und weit und breit kein verdammter Tatverdächtiger in Sicht. Da kann man schon mal danebenlangen beim Verhör mit der Witwe. Und ob der Birkenberger in seinem momentanen "Lebe - liebe - lache!" - Zustand dem Franz eine große Hilfe bei den Ermittlungen sein wird? Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Auch hier ist wieder der eigenwillige Humor, wie man ihn bereits aus den anderen sieben Bänden kennt, vorhanden. Man muss ihn mögen oder auch nicht. Was mir jedenfalls richtig gut gefallen hat, ist, dass der Franz sich wieder mit der Susi vertragen hat. Es kann sein, dass mich hier meine Erinnerung trügt, aber ich glaube, das ist mehr off-screen als im letzten Buch passiert. Jedenfalls gibt es nicht mehr die kurzen Kontrollbesuche, in welchen er seinen Sohn sehen kann, sondern ganz normal und öfters. Das hat mir richtig gut gefallen. Was mir nicht so gut gefällt, ist dagegen die Tatsache, dass er immer noch nicht über seinen Schatten springen und sich endlich dazu entschließen kann, mit ihr eine richtige Beziehung anzufangen und wenigstens mit ihr zusammenzuziehen. Dass die anderen da langsam immer mehr Druck aufbauen, kann ich mehr als gut verstehen. Sie müssten ja nicht heiraten, aber gemeinsam wohnen und sich abwechselnd um den Sohn zu kümmern sollte meiner Meinung nach schon drin sein. Gut, ich würde auch nicht unbedingt mit dem Leopold eine Doppelhaushälfte teilen wollen, aber dann hätte ich wenigstens die Panida und die Sushi, damit auch zwei Verbündete. Udn wenn der Leopold eh die ganze Zeit in der Buchhandlung ist, dann sieht man ihn auch nicht so oft.Apropos halbe Sachen: Leider kommt auch das Buch hier vor wie etwas, was nichts Ganzes ist, aber auch nichts Halbes. Wie bereits in einem älteren Band werden hier zu viele Handlungen auf einmal behandelt bzw gleich gewichtet und so kommt nichts davon wirklich gut zur Geltung. Da hätten wir die Haupthandlung mit dem Toten, dann die Angelegenheit mit der Doppelhaushälfte, das mit der namensgebenden Weisswurstconnection und ein paar andere, kleinere Nebenhandlungen. Leider leidet der Fall darunter und auch wenn die Eberhofer-Krimis nie wirklich stark ernstzunehmende Krimis sind, so hat es hier leider einen faden Beigeschmack. Der Ausgang ist positiv für Eberhofer, das ist gut, aber der Verlauf ist dann doch etwas zu sachte. Das Ende wird ein wenig wie von einer "Deus ex Machina"- Maschine ausgespuckt, davor dümpelt das Ganze eher vor sich hin. Auch der Teil mit dem Vater wird leider zu wenig beachtet, erst ist er weg und zack, steht er auf einmal da und erzählt nicht wirklich, was passiert ist. Erinnert mich an die alten Pokémonfolgen, in der Rocko bei Professor Ivy ist und dann einfach wieder zur alten Gruppe zurückgeht, ohne zu erzählen, was da jetzt genau passiert ist.Ansonsten war das Buch wie immer sehr gut zu lesen und hat trotz der Schwächen immer noch Spaß gemacht. Es gibt zwar noch eine Sache, die mich "stört", die werde ich allerdings aus Spoilergründen nicht weiter erwähnen. Sagen wir einfach, die Sache ist der Grund, weshalb ich mich auf das nächste Buch freue und froh darüber bin, dass ich nicht seit 2016 darauf warte, sondern erst seit vorgestern. Leseprobe:"Schau, schau, der Eberhofer, so früh schon raus aus den Federn?", fragt der Simmerl recht freundlich und wischt sich seine Wurstfinger an der Schürze ab."Schaut ganz danach aus", sagt ich und sondiere derweil schon mal die aktuellen Angebote. Ich bin der einzige Kunde hier, was aber um diese Uhrzeit auch wirklich kein Wunder ist."Aber wennst mich fragst, dann wärst besser noch ein bisserl liegen geblieben", sagt er weiter, und jetzt muss ich ihn notgedrungen einmal kurz anschaun. "Ja, wirklich, müd schaust aus heut, Franz. Hast nicht gut geschlafen, oder was?""Ich hab überhaupt gar nicht geschlafen", murmle ich mehr so vor mich hin, muss dabei aber grinsen."Ach, sag bloß, geht's dir etwa auch so", fragt der Simmerl, während er ein Riesentrumm Gelbwurst durch seinen Schneider jagt. "Ich weiß nicht, aber mit jedem verflixten Jahr, wo ich älter werd, da schlaf ich schlechter und schlechter. Und dann steht ich ja oft schon um halb vier auf und bin den ganzen Tag lang wie gerädert. Hm. Aber ich kann mich erinnern, die Inge Meysel, die hat ja seinerzeit, also schon vor etlichen Jahren, da hat die schon in einem Interview erzählt, dass sie nur noch höchstens drei oder vier Stunden schlafen kann jede Nacht.""Soso."Der Simmerl. Die Einfalt in Person. Echt. Wobei man jetzt zu seiner Ehrrettung vielleicht schon sagen muss, dass, wenn man mit der Gisela verheiratet ist, dann wünscht man sich wahrscheinlich des Nächtens sowieso nix sehnlicher wie einen todesähnlichen Schlaf oder so. Einfach, weil sie sich so allmählich von einem lustigen Möpschen in ein hochexplosives Ölfass zu verwandeln droht. Woran das liegt, kann ich noch nicht einmal ahnen. Fakt ist aber, dass es so ist.Und wie auf Kommando wird jetzt die schwere Tür zum Schlachthaus aufgerissen, und der Schädel der werten Metzgersgattin erscheint höchstpersönlich dort im Türrahmen. Der hochrote Schädel, muss mann ihn wohl der Genauigkeit halber nennen. Fazit:Das Buch hat mir schon gefallen, aber die Tatsache, dass sich keiner der Storystränge gefühlt wirklich bis zum Ende durchzieht, ist doch ein wenig enttäuschend. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen, dass man den Teil überspringen kann, nein, im Gegenteil. Dennoch gehört er für mich zu einen der schwächeren Teile der Reihe. Was mich aber nicht daran hindert, dass ich mich schon auf den nächsten Band freue, der angeblich nächstes Jahr erscheinen oder zumindest angekündigt werden soll. Insgesamt vergebe ich dem Buch 4 Rubine.

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  • lustig wie immer - typisch Eberhofer!

    Weißwurstconnection

    Petzi_Maus

    16. August 2017 um 15:06

    In der Badewanne von Zimmer 103 des neuen Niederkaltenkirchener Spas wird eine Leiche entdeckt.Die Hotelleitung will, dass dies nicht an die Öffentlichkeit gelangt, da eine große Mehrheit gegen den Bau des Hotels war.Kommissar Franz Eberhofer in seiner typischen Form steht manchmal beim Ermitteln auf der Leitung, also muss ihm wieder mal sein Freund Rudi Birkenberger helfen.Und der Fall entwickelt sich ganz anders, als man zuerst dachte... Man trifft alle alten Bekannten wieder und zwei neue Personen: Eberhofers Sohn Paul, der in diesem Buch bereits 1 Jahr alt ist, und die neue Bedienung Sanni. Mal sehen, ob sie in den folgenden Büchern weiter vorkommt. Mit hat der trockene Humor vom Eberhofer wie immer sehr gut gefallen, das Buch lässt sich locker und flott lesen, und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!

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  • Wie immer - witzig geschrieben!

    Weißwurstconnection

    baerin

    13. July 2017 um 22:27

    Diesmal hat es der Franz Eberhofer mit einer Leiche in der Badewanne des neu eröffneten Hotels Heimatwinkel zu tun. Natürlich klärt er auch diesen Fall mit Hilfe seines alten Kumpels Rudi Birkenberger, der in diesem Fall ein bisschen neben sich steht. Die Oma sorgt wie immer in ihrer Familie dafür, dass keiner verhungert - die Rezepte stehen im Anhang. Mit seiner Susi und dem kleinen Paulchen läuft es ganz gut und so wäre der Franz ganz zufrieden, wenn da nicht noch sein Bruder Leopold wäre, der ausgerechnet in seinem heiligen Schweinestall seinen Geburtstag feiern will ... Dieser neue Band ist ebenso wie seine Vorgänger witzig geschrieben und lässt sich leicht und schnell lesen.

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  • Wie immer ein Vergnügen!

    Weißwurstconnection

    Stups

    19. March 2017 um 08:50

    Ich habe mich sehr auf den neusten Fall vom Eberhofer gefreut und wie immer ist es ein wahres Vergnügen diese Buch zu lesen. Man wird immer wieder von Lachsalven geschüttel (z.B. er war barfuß bis zum Hals). Auch finde ich diese alten bayrischen Worte sehr erfrischend. Wer verwendet noch Kanapee, Klapperler, Schnacksln usw.Der Fall an sich ist für mich eigentlich Nebensache, eine richtige Aufklärung sieht anders auf. Wer soetwas lesen will, ist hier an der falschen Adresse. Es ist eher eine Provinz-Krimi-Komödie der feinsten Art.Das Zusammenspiel zwischen den Freunden Franz, Simmerl, Flötzinger und hier auch wieder der Paul ist von Missverständnissen und Ironie, Witz und Charme nur so durchzogen und muss bei dieser Reihe sein. Der Papa glänzt ja leider fast nur durch Abwesenheit, aber die Oma macht diese wieder wett.Das Buch endet mit einem riesigen Chliffhänger und man mag sich diese gar nicht im Detail ausmalen.Schreibstil, Kapitelaufteilung, Personenbeschreibungen .... haben mir durchweg gefallen.Also 5 von 5 Sternen.

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  • Der Franz und i – des passt scho!

    Weißwurstconnection

    numinala

    10. March 2017 um 15:17

    Nu steht das neue Hotel in Niederkaltenkirchen tatsächlich kurz vor der Eröffnung – das Probewochenende läuft und was passiert? Stimmt, nix gutes. Einer der Testgäste flackt tatsächlich tot in der Badewanne. Das ist ja mal ein guter Einstand. Von daher muss alles unheimlich diskret ablaufen. Niemand, wirklich niiiiemand darf ein Sterbenswörtchen davon erfahren – auf jeden Fall nicht so schnell und schon gar nicht in Verbindung mit dem neuen Hotel. Der Eberhofer Franz gibt wirklich sein Bestes. Und doch…. falls es sich dabei um eine unnatürliche Todesursache handelt, darf den Ermittlungen nichts im Wege stehen. Obwohl es doch gerade so gut mit der Susi und dem Paulchen läuft… aber der Birkenberger Rudi ist ja auch noch da, zwar ein wenig neben der Spur, aber wann ist er das mal nicht? ;0) Fazit Der Franz und i – des passt scho! Das Einzige, was ich an den Büchern dieser Reihe überhaupt nicht mag: Kaum fängt man an sie zu lesen, hat man es auch schon durch… seufz. So auch dieses Mal wieder. Frau Falk hat einfach eine Art zu schreiben, dir mir unheimliches Lesevergnügen bereitet – fluffig, witzig, mit skurrilen Charakteren, die sich genauuuu so verhalten, dass man eigentlich ein Dauergrinsen während des Lesens trägt. Obwohl… in diesem Band ist etwas anders…. Zum einen steht der Fall mehr im Vordergrund als sonst und ich muss ehrlich sagen, das die Lösung des Ganzen mich … ja… betroffen gemacht hat… seufz. Gut gemacht, durchdacht, unerwartet, einfach klasse! Zum Cliffhänger sag ich jetzt mal nichts…. außer vielleicht… man ist der gemein… ich hoffe nicht…. aber nee… geht ja gar nicht… oder…? Auf jeden Fall bin ich schon richtig gespannt darauf, wie es weitergeht und hoffe, dass es nicht so lange dauert… bei dem Cliffhanger! :0) Wie gehabt: Meine Empfehlung habt Ihr, wenn ihr es unblutig, witzig, rasant und einfach klasse mögt! Viele Grüße von der Numi

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  • Langsam wird´s fad

    Weißwurstconnection

    gaby2707

    05. March 2017 um 18:35

    Unruhe im neuem Super-Spa-Hotel Heimatwinkel in Niederkaltenkirchen, als der Gast von Zimmer einhundertunddrei Manuel Degen von einem Zimmermädchen tot in der Badewanne gefunden wird. Da Kommissar Franz Eberhofer mit seinen Ermittlungen allein nicht weiter kommt, engagiert er kurzum seinen Spezl und Privatdetektiv Rudi Birkenberger. Trotz der Zusammenarbeit dauert es dem Bürgermeister des kleinen Ortes aber immer noch zu lange, bis ein Ergebnis vorzuweisen ist. Und das fällt so ganz anders aus, wie es sich Franz und Rudi gedacht haben. Es ist wie nachhause kommen und gute Freunde besuchen, wenn ich mit dem Lesen der Geschichten aus Niederkaltenkirchen beginne. Franz, seine Freundin Susi mit dem gemeinsamen Söhnchen Paul; sein Bruder Leopold mit Frau Panida und Töchterchen "Sushi", und Oma Leni – alle habe ich seit einigen Jahren schon in mein Herz geschlossen. Wenn ich dort in Wolfis Kneipe den Metzger Simmerl und den Gas-Wasser-Heizungspfuscher Flötzinger treffe, fühle ich mich wie daheim. Jeder von Ihnen hat sein Päckchen zu tragen, aber kiener lässt sich unterkriegen. Ob ich mit der neuen Bedienung Sanni anfreunden kann, werden wir noch sehen. Zum Schluss gibt es auch wieder ein paar Rezepte aus Omas Kochbuch zum Nachkochen und ein Glossar, wo einige bayerische Begriffe erklärt werden. Trotz allem bin ich von den Geschichten aus Niederkaltenkirchen nicht mehr so begeistert wie am Anfang. Der zu lösende Kriminalfall konnte mich nicht mehr begeistern, die privaten Probleme gleiten langsam ins langweilige ab. Irgendwie tut sich nichts mehr – und das finde ich schade.

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  • Lustig und spannend!

    Weißwurstconnection

    Anjaxxx

    22. February 2017 um 09:51

    Schön, endlich wieder Neuigkeiten vom Franz, der Susi, dem Rudi und vor allem der Oma. Die ist mir ja die liebste. Alles läuft fast schon wie geschmiert zwischen dem Frank und der Susi und allgemein in Niederkaltenkirchen. Doch der Schein trügt!   Im neu erbauten Hotel, welches ja eigentlich eh kaum einer im Ort haben wollte, wird eine Leiche gefunden. Alles steht Kopf und der Franz versucht mal wieder zu ermitteln. Das macht er wieder auf seine liebenswürdige, tollpatschige und lustige Art und Weise. Natürlich stößt auch bald der Rudi wieder mit dazu und sorgt für noch mehr Wirbel.   Ich konnte hier wieder das ganze Buch hindurch herzlich lachen und war natürlich nicht nur gespannt, wer denn hier der Täter ist, sondern vor allem was im Dorf und bei den Eberhofers so neues passiert. Da wurde ich wieder nicht enttäuscht, die Charaktere sind mittlerweile so ausgereift, das es da einfach wirklich über jeden mittlerweile neues und interessantes zu berichten gibt. Ich mag sie ja auch wirklich alle.    Der Fall an sich war auch diesmal wieder recht spannend, ich konnte mir dann relativ zeitig denken worauf das alles hinauslaufen wird, dennoch gab es einige Fragen und die haben echt Spannung aufkommen lassen. Das Ende war diesmal allerdings kein Ende, sondern eher ein offener Anfang, der mich gar nicht schlafen lassen wollte.   Zwar hätt ich gerne gewusst was der "Täter" für eine Strafe bekommen hat, vielmehr allerdings MUSS ich jetzt wissen, wie und ob es denn nun mit dem Franz weitergeht....!?

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  • Typischer Eberhofer

    Weißwurstconnection

    Dragonassassin

    13. February 2017 um 17:37

    Nach dem Leberkäsjunkie ist Komissar Eberhofer wieder da. Es gibt einen Toten im Hotel, das so unerwünscht ist in Niederkaltenkirchen. Also muss der Franz wieder an die Arbeit. Gemeinsam mit dem Rudi ermittelt er ganz diskret, damit es um das neue Hotel keine Skandale gibt. Und das, obwohl der Franz auch privat alle Hände voll zu tun hat. mit der Susi, und dem Paul und dem Leopold.  Obwohl ich ansich kein Krimileser bin, gefallen mir die Eberhofer-Bücher sehr gut. Rita Falk schreibt wie auch schon in den Vorgängern sehr flüssig und amüsant.  Der aktuelle Fall zeichnet sich jetzt zwar nicht durch unerträgliche Spannung aus, dafür aber durch Witz und Charaktere mit absolutem Wiedererkennungswert.  Auch alt bekannte Running Gags wie die Oma und ihr Spar-tick kommen nicht zu kurz. Der Papa vom Franz weilt derweil in Spanien, wodurch er einfach ein bisschen abgeht, was die Autorin aber recht gut durch die übrigen Charaktere wieder auffängt.  Wer allerdings mit den bayrischen Bräuchen und Ausdrücken so gar nicht vertraut ist, der wird beim Lesen auf ein paar Stolperfallen treffen. Anders als die letzten Bücher endet die Weißwurstconnection mit einem Cliffhänger, der geradezu nach Fortsetzung schreit. Doch dadurch empfand ich das Ende, im Gegensatz zu den Vorgängern als ziemlich abrupt. Alles in Allem kann man sagen, dass der neue Falk-Krimi eine leichte Lektüre nebenbei ist, die erneut mit typisch bayrischem Humor überzeugen konnte.

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  • Eberhofers achter Fall

    Weißwurstconnection

    MrsFoxx

    05. February 2017 um 15:00

    Klappentext: Niederkaltenkirchen goes future! Ein Luxus-Spa-Hotel öffnet seine Pforten, und die Hälfte der Dorfbevölkerung tobt. Als kurz darauf auch noch eine Leiche ausgerechnet in einer Marmorbadewanne dort liegt, muss der Eberhofer freilich wieder ran. Ganz egal, wie geschmeidig es mit der Susi grad läuft. Leider ist der Birkenberger Rudi momentan ein wenig verpeilt – was den Franz vor eine schwere Entscheidung stellt. Bleibt zu hoffen, dass zumindest er den Überblick behält. Oder verrennt er sich dieses Mal tatsächlich ein bisschen? Der Franz ermittelt nun schon zum achten Mal in seinem Heimatdorf Niederkaltenkirchen, unterstützt wird er wie immer vom Birkenberger Rudi. Und kämpft sich nach wie vor vom Frühstück bis zum Abendessen mit ein paar Leberkässemmeln vom ortsansässigen Metzger durch. Dass es sich mit der Susi wieder eingerenkt hat und er sein Söhnchen Paul abgöttisch liebt, heißt aber noch lange nicht, dass er mal Nägel mit Köpfen machen will. Logischerweise ist bei Rita Falks Eberhofer-Krimis nicht das Verbrechen im Vordergrund sondern eher das Dorfleben im fiktiven Niederkaltenkirchen, jedoch war diesmal der Mordfall für mich sehr an den Haaren herbeigezogen und für aufmerksame Leser auch gleich gelöst. Die Autorin punktet zwar auch im achten Teil mit ihrem unvergleichlichen Schreibstil, leider hat der Franz auf meiner Sympathiepunkte-Skala diesmal einige Federn lassen müssen. Die Weisswurstconnection kann seinen Vorgängern leider nicht das Wasser reichen. Fazit: Diesen Teil hat der Franz bei mir leider nicht gerockt. Für eingefleischte Fans natürlich ein Muss, ansonsten aber leider keine Leseempfehlung von mir. Schade! Reihenfolge: 01. Winterkartoffelknödel 02. Dampfnudelblues 03. Schweinskopf al dente 04. Grießnockerlaffäre 05. Sauerkrautkoma 06. Zwetschgendatschikomplott 07. Leberkäsjunkie 08. Weißwurstconnection

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    • 6
  • Wieder viel besser ...

    Weißwurstconnection

    Pat82

    01. February 2017 um 09:22

    Ein Toter im Hotel und Niemand sollte was mit bekommen ... ja mit Eberhofer und Co. doch etwas schwieriger... Nachdem ich den letzten Teil von Rita Falk eher schwach fand, war ich von diesem wieder begeistert. Der alte Humor ist zurück und man erkennt Eberhofer wieder als den Alten. Der Schreibstil ist locker flockig, lässt sich extrem leicht lesen. Die witzigen Passagen wirken nicht aufgesetzt und bringen einem zum Schmunzeln und sogar die Ermittlung macht Spass. Mich konnte Rita, mit diesem band, wieder von ihrer reihe überzeugen.

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  • Ebenhofer eben!

    Weißwurstconnection

    ScheckTina

    28. January 2017 um 16:06

    Und wieder ein gelungener Ebenhofer-Provinzkrimi. Auch der achte Fall von Franz Ebenhofer lässt nichts offen. Eine chaotische Ermittlung die unter der Hand laufen soll. Und dazu noch das Wohnproblem seiner Herzdame Susi. Und wie immer weiß das ganze Dorf bescheid, nur der Franz, der steht mal wieder auf der langen Leitung. Der Schreibstill ist wie immer leicht und lustig. Und zu Schluss wird der Fall abgeschlossen und es herrsche Friede, Freude, Eierkuchen. Nur leider nicht dieses mal. Franz und sein Busenfreund Rudi stürzen mit ihrem Wagen eine Klippe herunter. Also können wir schon auf den nächsten Fall gespannt sein. Ich bin es auf jeden Fall.

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  • Hörbuchrezension!

    Weißwurstconnection

    Daniel_Allertseder

    27. January 2017 um 17:52

    Meine Meinung   Ich mag die Krimis von Rita Falk rund um Franz Eberhofer. Auch der neueste Teil durfte natürlich nicht fehlen – doch diesmal anders wie sonst; kein Buch, sondern ein Hörbuch!   Sehr gerne gelauscht habe ich dem spannenden Hörbuch „Weisswurstconnection“ aus dem DAV-Verlag. Der Sprecher, Christian Tramitz, welcher eine Koryphäe in Sachen humorvolle Verkörperung ist, hat das Hörbuch zu einer facettenreichen Unterhaltung gemacht! Jeder Charakter hat seine eigene Stimme erhalten, und so wurde das Hörbuch zu einer authentischen Lektüre zum Hören. Tramitz las in einem angenehmen Tempo und die Kapitellängen waren vollkommen in Ordnung. Das Hörbuch enthält 7 CDs und hat eine Dauer von etwa 8 ½ Stunden.   Der Fall an sich war typisch für Rita Falk. Auch, wenn man nicht mehr viel Kreatives erwarten darf, so war ich doch überrascht über diesen verwirrenden Fall, der mich aber trotzdem gefesselt hat. Auch schön ist zu erfahren, wie es mit den Charakteren, wie der Oma, dem Rudi, dem Simmerl, der Susi etc. weitergeht, denn, wenn man diese Protagonisten seit dem ersten Teil kennt und liebt, so schreckt man doch hoch, wenn jemandem etwas passiert, und freut sich, wenn jemandem etwas Schönes passiert. Was etwas schade war, ist, dass Rita Falk immer wieder dasselbe Schema anwendet: Erst ein Mord, dann der Franz, einige Verdächtige, viele Probleme mit der Susi, der Oma und dem Leopold, dann eine kleine Spur, die erweist sich als falsch, wieder Probleme mit der Familie, nochmals eine Spur, dann kommt der Rudi, und mit dem wird dann per Zufall der Mord aufgeklärt. Schade, dass Falk von diesem Grundriss nicht abweicht, und dass etwas komplett Unerwartetes passiert. Aber die Autoren müssen selbst wissen, wie sie ihre Bücher plotten – auf jeden Fall aber war das Buch wiedermal eine gute Fortsetzung! ​ Fazit   Ein sehr gutes Hörbuch, welches durch Christian Tramitz, welcher unglaublich gut liest, unterhaltsam und spannend ist. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

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  • Wie immer humorvoll und macht wie jeder Eberhof-Band s o o o hungrig!

    Weißwurstconnection

    Sammyandme_

    15. January 2017 um 17:40

    {ausgelesen: Rita Falks "Weisswurstconnection"} {zum Buch:} Erschienen im dzv-Verlag als broschierte Ausgabe, 304 Seiten dick und für 15,90€ zu bekommen. {Darum gehts:} Nun gibt es also doch ein Wellnesshotel in Niederkaltenkirchen und gleich nach Eröffnung dümpelt bereits eine Leiche in der todschicken Badewanne. Der Eberhofer Franz wird in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gerufen um den guten Schein des "Heimatwinkels" zu wahren. Aber war das nun überhaupt Mord? Oder Selbstmord? Der Eberhofer ermittelt ganz fachmännisch in alle Richtung, nicht zuletzt mit tatkräftiger Unterstützung des Birkenberger Rudi... {Meine Meinung:} Wie immer sind es zwar nicht die kniffligsten Mordfälle in Rita Falk's Provinzkrimis, aber darum geht es ja auch gar nicht, vielmehr glänzen diese mit bayrischer Kultur, liebevoller Umschreibung der Charaktere, sauguad'n Essen und den üblichen Dorfratsch'n. Ich mag ihren Schreibstil sehr, liebe alle ihre Bücher und bestelle ein jedes {samt ungelesenen Klappentextes} vor 😍

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  • Mord in der Badewanne

    Weißwurstconnection

    buchjunkie

    12. January 2017 um 21:31

    Ich mag ja den Franz Eberhofer, aber ein Krimi war das kein bisschen. Eher beschauliche Geschichten aus Niederkaltenkirchen. Dort gibt es ja seit neuestem den „Heimatwinkl“, ein großes Wellness Hotel. Und in diesem wird eine Leiche in einer Badewanne aufgefunden , alles deutet auf Mord hin. Eberhofer ermittelt und wird wieder unterstützt von seinem Kumpel Birkenberger. Und das war es dann auch schon mit Krimi! Stattdessen gibt es Ehekrisen , einen Faschingszug und Leopolds Geburtstag. Nette Geschichten, aber überhaupt nicht spannend! Manche Gags waren auch schon uralt und abgedroschen. Als Buch hätte ich es sicher nicht zu Ende gelesen. Ich habe aber das Hörbuch gehört, dass von Christian Tramitz hervorragend gelesen wird. Er gibt wirklich jeder Figur seine eigene Stimme. Es ist eine Freude ihm zuzuhören. Und dem Franz gönne ich jetzt, dass er ruhiger wird, mit der Susi und seinem Paulchen zusammen zieht und friedlich arbeiten kann. Und nur, wenn er mal wieder einen wirklich spannenden Fall aufzuklären hat, werde ich mich ihm wieder widmen. Buchreihen müssen ja nicht endlos werden! Rita Falk kann es besser!

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