Rita Falk Winterkartoffelknödel

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Inhaltsangabe zu „Winterkartoffelknödel“ von Rita Falk

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...

Witzige Story mit schrägen Charakteren!

— SweetSecret33
SweetSecret33

Ich hoffe die restlichen Bände der Serie lesen sich genauso!

— 0Soraya0
0Soraya0

Immer wieder herrlich unterhaltsam

— Kelo24
Kelo24

Ein uriger Typ, dieser Eberhofer

— ulliken
ulliken

zieht sich wie Kaugummi aber hat trotzdem etwas..liest sich gut,aber keine Spannung...hat mich nicht vom Stuhl gerissen..

— aga2010
aga2010

Trifft leider nicht wirklich meinen Geschmack...

— LiMa1405
LiMa1405

Krimi mit viel bayrischem Charme und Witz!

— Nina_De
Nina_De

Durch Zufall in einem Buchladen gefunden...und seitdem kein einziges Buch von Rita Falk verpasst.

— FrancisK
FrancisK

Saukomisch.

— Katja8797
Katja8797

Für mich ein absoluter Volltreffer!

— Buchschmankerl
Buchschmankerl

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  • Irrwitziger Provinz Krimi

    Winterkartoffelknödel
    SweetSecret33

    SweetSecret33

    14. May 2017 um 15:34

    Das Cover und der witzige Titel verspricht einen lustigen Provinz Krimi und der Klappentext führte schließlich dazu das ich das Buch kaufte.Der Polizist Franz Eberhofer wurde von der Münchner Polizei in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt. Dort genießt er die Ruhe und verbringt neben seinen Streifzügen die meiste bei Zeit Wolfi auf ein Bier oder bei seiner tauben Großmutter am Küchentisch. Die Ruhe wird abrupt unterbrochen als es zu merkwürdigen Todesfällen kommt. Franz muss ran und ermitteln und gerät dabei ganz schön ins schwitzen.Die Autorin lässt Franz Eberhofer selbst erzählen,mit viel Charme und Witz nimmt er seine Ermittlungen auf. Die Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und die durchweg sympathischen Charaktere sorgen dafür das man schnell in die Story hineinfindet. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen.  Die Ermittlungsmethoden von Franz haben mich mehr als einmal zum lachen gebracht. Und auch seine wirklich schräge Großmutter mit ihren ganz eigenen speziellen Macken hat mich köstlich amüsiert.FazitEin durchweg irrwitziger Provinz Krimi mit schrägen Figuren der mir sehr viele schöne Lese Stunden beschert hat und den ich gerne weiterempfehle!

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  • Ein uriger Typ, dieser Eberhofer

    Winterkartoffelknödel
    ulliken

    ulliken

    13. March 2017 um 18:52

              Rita Falk beschreibt hier einen urigen Polizisten, der in seinem Heimatdorf gleich mehrere Morde aufklären muss. Natürlich sehen mehrere wichtige Männer, wie der Bürgermeister von Niederkaltenkirchen und der Richter Moratschek diese Morde erst mal gar nicht als solche, sondern als Unglücksfälle. Doch Eberhofer, der hierher strafversetzt würde, weil seine Waffe oft zu locker sitzt, ermittelt trotzdem. Unterstützt wird er von seinem Freund und ehemaligen Kollegen Birkenberger, der jetzt als Privatdetektiv tätig ist. Eberhofer wohnt auf dem familiären Hof im Saustall, näheres im Buch. Ich glaube nicht, dass er da jemals wegzieht, denn er wird von seiner stocktauben Oma nach Strich und Faden verwöhnt. Insbesondere das Essen seiner Oma beschreibt er so gut, dass ich mich mit an den Tisch setzen möchte.Die Sprache des Eberhofer, das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, ist nicht meine, doch ich sehe ihn vor mir und höre ihn. Ich musste häufig lachen.Rita Falk hat Rezepte im Anhang aufgeführt, die Franz Eberhofers Oma aufgeschrieben hat.Die Autorin ist Ehefrau eines Polizeibeamten.        

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  • Ist quasi vor der Tür!

    Winterkartoffelknödel
    Eonaramar

    Eonaramar

    20. February 2017 um 17:51

    Unglaublich aber wahr: Ich bin Fan von der Franz Ebenhofer Reihe!
    Wohne nicht weit weg von Landshut und kenne die Gegend und Ihre Bewohner dort. Und ja: Bayern hat nen Schuss ab.

    Musste sehr viel lachen, da ich vieles Selbst kenne. Aber der Band hätte länger gehen können!

  • Provinzkrimi

    Winterkartoffelknödel
    buecherwuermli

    buecherwuermli

    13. December 2016 um 13:33

    Autor: Rita FalkTitel : WinterkartoffelknödelSeitenzahl : 220Verlag : dtvCover:Urig Bayrisch..mit KuckucksuhrKappentext:Zuerst ist da die Sache mit der Frau vom Sonnleitnergut. Erstklassige Sahneschnitte. Ruft an beim Eberhofer Franz, dem einzigen Polizisten in Niederkaltenkirchen, mitten in der Nacht, praktisch hysterisch. Also: hin und ermitteln. Und dann die seltsame Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister) : Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht...Ich hab mir das Buch gekauft weil es mir im Internet ständig über den Weg gelaufen ist und ich den Titel richtig Klasse fand. Aber ich muss zugeben das ich den Erzählstil am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig fand. Was sich aber nach ein paar Seiten wieder gegeben hab.Während ich das Buch gelesen habe musste ich das ein oder andere mal herzlich lachen:-) Die Hauptpersonen des Buches sind sehr sympahtisch und man muss sie einfach gerne haben. Besonders Oma:-) Man kann sich gut in den Alltag einen kleinen Dorfes hineinversetzen! Genau so habe ich mir immer die Personen vorgestellt die in einem kleinen Dorf in Bayern leben.Für mich als Nicht-Bayer war es toll das es am Ende des Buches ein Glossar mit den wichtigsten Ausdrücken gab:-) Und als besonderes Highlight Rezepte von Oma aus dem Jahr 1937. Fand ich sehr toll und werde auch mal eines ausprobieren.Fazit:Ein tolles Buch und ein spannender Kriminalfall. Ich kann die Reihe der Autorin wärmstens empfehlen...

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  • [Rezension #025] Winterkartoffelknödel

    Winterkartoffelknödel
    KiraNear

    KiraNear

    30. November 2016 um 21:32

    Name: Winterkartoffelnknödel - Ein ProvinzkrimiAutor: Rita FalkGenre: Krimi, Humor, RegionalesPreis: €9,95 [D], €10,30 [A]Seiten: 220, dazu gibt es noch ein Glossar und ein paar RezepteSprache: DeutschISBN: 978-3-423-21330-1 Rückentext:Der erste Fall für Franz Eberhofer, Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen, ist ein ganz bizarrer: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. und wer weiß, was dem noch bevorsteht ... Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Ich muss ehrlich sagen, als ich das Buch gekauft habe (vor etwa einem halben Jahr), hatte ich weder den Klappentext gelesen, noch überhaupt gewusst, worum es in dem Band geht. Ich hab das Buch nur geholt, da ich auf Youtube den Trailer zu "Schweinskopf al dente" gesehen habe und dann neugierig auf die Buchreihe wurde. Da ich allerdings nicht irgendwo anfangen wollte, da der Schweinskopfband bereits der dritte Band ist, habe ich mich für den ersten Band entschieden. Allerdings ist das Buch dann auf meinem Stapel der Schande und damit auch in Vergessenheit geraten. Erst letzte Woche, als ich nachgucken wollte, was ich als nächstes lesen werde, habe ich mich dann für das Buch hier entschieden, einfach, weil ich mir dachte, dass ich es auch endlich mal lesen könnte. Dass ich es allerdings an einem Tag durchlesen werde, hätte ich jetzt nicht gedacht. Am Anfang war ich von dem Schreibstil leicht abgeschreckt, denn normal, wenn mal ein Buch liest, sprechen die Leute zwar im Dialekt, aber der Rest des Textes ist in einem "sauberen" Hochdeutsch. Das ist hier allerdings nicht der Fall. Zwar wird hier nicht groß bayerisch geredet, wie manche das jetzt vermuten (also nicht wie hier), sondern es gibt ein paar Begriffe hier und da und sonst es eher der Satzbau. Mir kam es auch manchmal ein wenig komisch vor, aber dann fiel mir ein/auf, dass ich auch manchmal so rede. Zwar komme ich aus Bayern, genauer gesagt Oberbayern, allerdings habe ich bisher nur in Städten gewohnt, daher kann ich nicht viel bzw gar nichts zum Landleben hier in Bayern sagen. Irgendwie hat er mich an den Kluftinger aus Erntedank erinnert, aber das Gefühl war dann doch recht schnell weg. Zwar ist der Eberhofer auch ein wenig schrullig, allerdings ist er das auf eine viel sympathischere Art als der Kluftinger. Gut, dem werde ich zwar noch eine Chance geben, aber darum geht es ja jetzt nicht. Eine lange Zeit lang dachte ich, dass das Buch jetzt weder sonderlich aufregend noch lustig ist. Gut, dass es nicht groß lustig ist, das ist auch mein jetziger Eindruck, aber dass es nicht so mega-extrem-spannend ist, fand ich gar nicht so schlecht. Es war entspannend, und hat Spaß gemacht, sonst hätte ich es ja nicht gelesen. Auch ist mir aufgefallen, dass es in so vielen Krimis darum geht, dass sie einfach nur sehr spannend und sehr verdreht sein müssen. Hauptsache Spannung! Hauptsache die Story ist so verdreht, dass keiner mehr mitkommt! Allerdings sind das die Punkte, die mich mittlerweile vom Thriller-Regal verjagen. Denn es muss immer hochspannend, atemberaubend und pulskillend sein. Dadurch kam mir das öfters künstlich vor, sowohl die Beschreibung, als auch die künstlichen Spannungen. Und dass die Polizei, besonders auf dem Land, nicht wie CSI Miami drauf ist, finde ich mittlerweile entspannender. Viel lieber lese ich solch ruhigen Geschichten, als welche, in denen sich Super-Ermittlungen und Actionszenen die Klinke geben. Lieber etwas, das einem realistischer vorkommt, als vom 10. Psychopathen, der for the lulz killt oder vom 20. CSI-Klon. Der Charakter und die Schreibart sind sicherlich nicht für jeden was, aber das kann man eigentlich über jedes Buch sagen. Aber das ist definitiv eins, bei dem ich sagen kann: Ja, das ist nicht für jeden. Leseprobe (die ersten 10 Sätze):Ich geh heute also zum Simmerl (Dienstag Schlachttag: Blut- und Leberwürste). Ja, und da ist dann wieder diese Pelzmütze vor der Tür gelegen. Direkt vor der Eingangstür zur Metzgerei liegt eben diese Mütze. Ich weiß gar nicht, ob ich schon davon erzählt hab. Nein, wahrscheinlich nicht.Also: das war am Mittwoch (oder Donnerstag - egal), jedenfalls bin ich wie immer mit dem Ludwig meine Runde gegangen. Wir haben da eins-fünfundzwanzig gebraucht, für eine Eins-siebzehn-Runde, was aber hier keine Rolle spielt. Freilich ist der Ludwig wie immer brav vor mir her getrottet und hat auf einmal was aufgespürt. Ist dann ein paar Schritte voraus, hat was vom Boden aufgehoben und dem Herrle brav vor die Füße gelegt. Das war wie gesagt eine Pelzmütze. Fazit:Das Buch ist sicherlich nicht für jeden was, aber mir hat es recht gut gefallen und ich denke, ich werde mir auch die Filme irgendwann (vllt sogar schon nächstes Jahr?) ansehen. Auch habe ich Interesse an den weiteren Bändern, allerdings werde ich sie mir aus Platzgründen wohl eher fürs Kindle holen. Ja, das wären dann eher E-Book-KandidatenEs ist nicht perfekt, bei weitem nicht, aber es ist entspannend und was ist an entspannenden Büchern, die einem gefallen und die einem beim Lesen Spaß machen, falsch? Eben, nichts. Und Lesen soll ja Spaß machen. Dass ich es heute auf meiner Zugfahrt inkl. Umsteigen und auf den nächsten Zug warten gelesen habe, lag nicht daran, dass ich die Zeit rumbekommen wollte, sondern weil ich es mochte. Insgesamt gebe ich dem Buch 4 Rubine, wobei ein halber Rubin daher kommt, dass es in Bayern spielt. Ja, das ist für mich immer ein positiver Punkt ;-)

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  • Eines von Vielen...

    Winterkartoffelknödel
    LiMa1405

    LiMa1405

    19. November 2016 um 14:52

    Regionalkrimis sprießen ja bekanntlich in letzter Zeit wie die Pilze aus dem Boden - und auch hier versucht erneut eine Autorin auf diesen generell doch recht erfolgreichen Zug mit aufzuspringen... Auf dem Cover wird das Buch folgendermaßen angepriesen: "'Winterkartoffelknödel' ist der erste Fall für Franz Eberhofer - und ein hundsgemeiner Provinzkrimi". Ich für meinen Teil hoffte beim ersten Lesen, dass es der erste und zugleich auch der letzte Fall für den Dorfpolizisten aus Niederkaltenkirchen ist... Jedoch sollte ich mich da täuschen. Mehrere Bücher folgten und auch Verfilmungen sind meines Wissens erfolgt.Nicht nur inhaltlich gesehen, sondern auch sprachlich betrachtet ist das Buch nicht gerade das was man unter großer Literatur versteht. Kurze, knappe Sätze mit deutlicher Dialektfärbung sind zwar sehr lesefreundlich, tragen aber nicht unbedingt positiv zum Niveau des Buches bei... Wirklich schade!Eines der wenigen Bücher, die ich nach der Hälfte abgebrochen habe...

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  • Unterhaltsam und lustig

    Winterkartoffelknödel
    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    03. November 2016 um 17:57

    Beim lesen hörte ich den Bayrischen Dialekt! Einfach sympathisch! Unterhaltsam und voller trockenem Humor! Der Krimi an sich ist meines Erachtens zweitrangig aber das störte mich überhaupt nicht!

  • Lustig

    Winterkartoffelknödel
    Buchgeheimnis

    Buchgeheimnis

    11. September 2016 um 10:01

    Man gewinnt den Herrn Eberhofer einfach lieb...

  • Unterhaltsamer Provinzkrimi

    Winterkartoffelknödel
    KerstinTh

    KerstinTh

    03. September 2016 um 15:54

    Mit „Winterkartoffelknödel“ beginnt die Krimi-Reihe um Franz Eberhofer. Franz Eberhofer wohnt zusammen mit seinem Hund Ludwig bei seinem Vater und seiner Oma, die so gut wie taub ist. Eigentlich ist in dem beschaulichen Dorf Niederkaltenkirchen nie etwas Spektakuläres los. Doch nun ergeben sich innerhalb von wenigen Wochen einige Unfälle mit Todesfolge. Bei den Toten handelt es sich um Mitglieder der Familie Neuhofer. Zunächst erliegt der Vater, gelernter Elektromeister, einem Stromschlag. Kurze Zeit später findet man die depressive Mutter erhängt an einem Baum. Und zu guter Letzt wird der älteste Sohn von einem Container im eigenen Garten erschlagen. Es bleibt nur noch der jüngere Sohn Hans übrig. Und dieser verkauft nun das Haus inklusive Grundstück an einen Tankstellenbetreiber. Eberhofer kommt dies spanisch vor und vermutet, dass Hans seine Familie auf dem Gewissen hat. Hat er damit Recht? Sehr unterhaltsame und witzige Ermittlungen warten auf den Leser. Der Krimi wird aus Sicht von Franz Eberhofer in der Ich-Form erzählt, dadurch weiß man immer nur das, was auch Eberhofer selbst weiß. Deshalb kann man meist nicht schon Wendungen im Verlauf des Geschehens erahnen. Meiner Meinung nach, standen bei diesem Krimi mehr der Witz und der Unterhaltsgehalt im Vordergrund, als die eigentliche Ermittlungsarbeit. Dies hat aber keinen Einfluss darauf, dass es sich um einen guten Krimi handelt. Packende Spannung trat auch nicht auf, dies wurde aber durch den hohen Gehalt an Witz wieder wettgemacht. Alles in allem ein super Reihenstart.

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  • Ganz unterhaltsam

    Winterkartoffelknödel
    Jisbon

    Jisbon

    30. August 2016 um 15:36

    Ich muss sagen, dass ich zu Beginn einige Probleme mit "Winterkartoffelknödel" hatte. Die Erzählart ist gewöhnungsbedürftig (auch wenn ich keine Verständnisprobleme hatte, ein ähnlicher Dialekt wird auch hier gesprochen) und auch die Figuren sind sehr spezielle Charaktere, zu denen ich erst keine Bindung aufbauen konnte. Nach ungefähr 100 Seiten hatte ich mich aber an den Schreibstil gewöhnt und danach hat die Lektüre des Buches auch Spaß gemacht.Die Krimi-Handlung spielte, zu meiner Enttäuschung, nur eine untergeordnete Rolle und der Fall war auch vorhersehbar, aber Eberhofer (ein meiner Meinung nach sehr authentisch geschriebener Charakter) war mir sympathisch und seine Erzählungen aus seinem Leben und seiner Familie waren unterhaltsam. Ich musste ein paar mal schmunzeln und der Humor hat wett gemacht, was ich in Bezug auf den Krimi vermisst habe. Insgesamt ist "Winterkartoffelknödel" ein ganz nettes Buch. Von den Einstiegsschwierigkeiten abgesehen hat es mir gefallen und es ist eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Deshalb gibt es 3,5/5 Sternen.

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  • Ich liebe den bayrischen Dialekt

    Winterkartoffelknödel
    kidcat283

    kidcat283

    27. August 2016 um 10:36

    Wir lernen den Franz kennen, den Eberhofer. Er ist Polizist in Niederbayern. Er wohnt zusammen mit seiner Familie, sprich, der Papa, der Beatles Fan ist, die Oma, die trotz ihrer Fast-Taubheit noch ordentlich auf den Putz hauen kann und zu guter Letzt, der Leopold, sein Bruder, der einen Buchladen betreibt. Franz hat eigentlich ein chilliges Leben, denn er geht zur Arbeit, kommt nach Hause, die Oma kocht, er geht Abends auf ein Bier mit dem Wolfi aus usw. Aber irgendwann muss der Franz in einer Sache ermitteln, die mit mehrern Todesfällen in einer Familie zu tun hat. Erst stirbt der Vater, danach die Mutter, der eine Bruder und dann bleibt nur noch Einer übrig. Was steht dem noch bevor und was hat das Ganze auf sich. Ein humorvoller Krimi mit bayrischen Dialekt und manchmal üblen Ausdrücken. Meine Meinung: Ich fange mal wieder mit dem Cover an. Das ist wunderschön. Farblich passt alles total gut zusammen. Da ich in Franken wohne und den fränkischen Dialekt sehr mag, dazu noch Krimis, musste ich diese Buchreihe einfach anfangen. Dies ist also Band 1. Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass es besser ist, bei so einer Reihe am Anfang zu beginnen, damit man die Charaktere kennenlernt. Und das war in dem Fall auch gut so, denn man lernt die ganze Familie kennen. Die Oma ist zwar fast taub, kann aber an den Lippen ablesen, wenn einer sich über sie lustig macht und schreit dann den ganzen Laden zusammen mit irgendwelchen Schimpfworten. Auch die anderen Familienmitglieder haben ihre Eigenarten und möchten kennengelernt werden. Es war sehr amüsant zu lesen, Krimi war auch dabei, allerdings nicht so hardcore. Ich bin sehr gespannt auf den Zweiten Band, den ich mir natürlich schon besorgt habe.

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  • Winterkartoffelknödel

    Winterkartoffelknödel
    jackdeck

    jackdeck

    25. July 2016 um 12:22

    Winterkartoffelknödel ist der erste Provinzkrimi um Franz Eberhofer, den Polizisten aus Niederkaltenkirchen. Franz Eberhofer hat ursprünglich in München zusammen mit dem Rudi Birkenberger Dienst verrichtet, der Birkenberger wurde jedoch aus dem Dienst suspendiert und der Eberhofer nach Niederkaltenkirchen in sein Heimatdorf versetzt, wo es bislang ruhig und beschaulich zuging. Der Eberhofer lebt mit seiner Oma und seinem Vater auf einem Hof in Niederbayern, dreht mit seinem Hund Ludwig immer die gleiche Spazierrunde, und mißt sein allgemeines Befinden an der Dauer der täglichen Spazierrunde. Vorbei ist es mit der ruhigen Idylle, als es zu mysteriösen Todesfällen rund um das Sonnleitnergut kommt. Eberhofer nimmt die Ermittlungen auf und wird dabei von Birkenberger unterstützt, der zwischenzeitlich sein Auskommen in München als Privatdedektiv, vornehmlich mit der Beschattung untreuer Ehemänner, gefunden hat. Der Austausch zwischen diesen beiden findet regelmäßig bei der Einnahme gemeinsamer Mahlzeiten statt, wobei die beiden wie ein altes Ehepaar wirken. So zeigen die Figuren im Laufe der Handlung immer weitere für sie typische Verhaltens- und Handlungsmuster, die man ihnen immer mehr abnimmt und sie bleiben sich auch treu dabei. Zum Schluss kennt man sie alle und ganz besonders ihre speziellen Macken.Die Oma hat zum Beispiel die Angewohnheit, sämtliche Angebote der Gegend nicht nur zu kennen, sondern sie auch noch zu kaufen. Da gibt es schon einmal für Oma, Sohn und Enkel die gleichen roten Moonboots und andere erheiternde Einkäufe zu bestaunen. Ganz klar, dass dabei ein wunderbares Kopfkino beim Lesen abläuft und man häufig lachen muss.Auch sind die bayrischen Männer hier so beschrieben, dass jeder Rockzipfel verlockend ist und so wundert es dann nicht, dass der Eberhofer seinen Fall vor lauter Verlockungen nicht gleich klar durchschaut. Erst sein alter Polizeikumpel muss ihn immer wieder mit der Nase auf die Spuren stupsen, bis es dann endlich auch bei Franz ganz deutlich klingelt. Ich habe das bekommen, was mir versprochen wurde: Sehr gute Unterhaltung, somit erhält das Buch von mir wohlverdiente 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese bzw. höre. :-)

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  • Bei dieser derben Sprache schüttelt es mich

    Winterkartoffelknödel
    peedee

    peedee

    11. July 2016 um 13:36

    Franz Eberhofer, Band 1: Der Eberhofer Franz musste seinen Dienst in München quittieren und schiebt nun in Niederkaltenkirchen, seinem Heimatdorf, eine ruhige Kugel: Gassigänge mit Ludwig, auf ein Bier zu Wolfi, Essen bei der fast tauben Oma, sich ärgern über den ewig Beatles hörenden Vater. Da kommt eine Neue ins Dorf – und fällt somit schon mal negativ auf –, die Mercedes Dechampes-Sonnleitner, Erbin des Sonnleitnergutes. Und durch einen Kranunfall kommt einer der Neuhofer-Brüder ums Leben. Schon dessen Eltern sind auf komische Weise verstorben. Eberhofer vermutet einen Dreifachmord durch den verbliebenen Neuhofer-Bruder… Erster Eindruck: Ein wirklich tolles Cover mit der karierten Tischdecke, den zwei Kaffee-Namenstassen (Oma und Franz), die Kuckucksuhr… und die Handschellen. Auch der Titel ist wirklich witzig. Ich war sehr gespannt auf die Autorin und auf diese Reihe, da mir natürlich die vielen tollen Covers ins Auge gestochen sind, ich humorvolle Krimis mag und ich immer wieder Gutes über diese Bücher gehört habe. Nun denn, also steht auf meinem (Lese-)Menü „Winterkartoffelknödel“. So weit, so gut. Aber nun folgt leider schon meine grosse Ernüchterung: Das Buch liest sich zwar flüssig und das Bayerische kommt gut heraus, aber – und es tut mir von Herzen leid – der Schreibstil ist so gar nicht meiner. Es passiert eigentlich gar nichts Interessantes – zumindest nicht bis Seite 54 –, es wird nur vom Ludwig, Wolfi oder der tauben Oma gesprochen. Franz fährt ein bisschen durch die Gegend, kehrt wieder bei Wolfi ein, kauft etwas beim Simmerl, die Oma kocht Schwammerlsuppe oder ein saures Lüngerl, der Vater hört immer nur Beatles. Franz erschiesst den Plattenspieler seines Vaters mit seiner Dienstwaffe, nur damit er keine Beatles-Songs mehr hören muss (Pech gehabt, der Vater hat noch einen Kassettenrekorder). Das finde ich ja schon mal total daneben. Dann vergisst er seine Waffe zu Hause und fährt auf einen Einsatz. Mir gefällt die Sprache leider so gar nicht; hier ein paar Beispiele: Leopold, Franz‘ Bruder, wird von ihm als „Schleimsau“ betitelt, der Handwerker Flötzinger ist ein Spanner und will die Mercedes „bumsen“, Franz spricht von der „Rumänenschlampe“, „Rotzglocken“, der „buckligen Verwandtschaft“ und seine Schwägerin Roxana steckt ihm die Zunge in den Hals („in Rumänien hat sie gelitten, jetzt lebt sie gut – dank ihrer Titten“). Aber das Schlimmste ist ja, als er den Kranunfall von dem einen Neuhofer-Bruder kommentiert: „[…] und – platsch –, weg war er. Flach wie ein Pfannkuchen. Oder Palatschinken, wie die Tschechen sagen […].“ Über seine Vermutung des Dreifachmordes spricht er einfach zu Hause am Esstisch, nur um damit seinen Bruder zu beeindrucken, was aber leider erfolglos ist. Franz schreckt auch vor Erpressung nicht zurück: Da Flötzinger, der „Gas-Wasser-Heizungs-Pfuscher“ (Zitat Franz), durch das Spannen eine Straftat begangen hat, müsste er ihn anzeigen. Aber er sieht davon ab, wenn der Flötzinger umgehend seine Heizung repariert. Fazit: Nach der Seite 54 musste ich das Buch abbrechen; ich werde weder mit Franz noch seiner Geschichte warm. Somit ist diese Reihe für mich leider schon beendet, schade. Durch den Buchabbruch kann ich nur 1 Stern vergeben.

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    • 2
  • enttaeuschend ...

    Winterkartoffelknödel
    CurlyPepz

    CurlyPepz

    14. June 2016 um 14:48

    Naja ... also ich bin schon etwas enttaeuscht von diesem Buch. Ich hatte so viel Gutes gehoert, und mich richtig darauf gefreut es zu lesen. Einmal angefangen wurde mir schnell klar das es wirklich nichts fuer mich ist. Ich hatte mir ein paar mal ueberlegt es abzubrechen, habe es aber doch durchgezogen. Ab und zu musste ich ein bisschen schmunzeln, doch das war es auch schon. Ich hatte wirklich mehr erwartet ... aber ich bin vielleicht einfach nicht der bayrische Humor-Typ

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    • 2
  • Lustiger Krimi

    Winterkartoffelknödel
    margit83

    margit83

    11. June 2016 um 14:30

    Ich fand das Buch sehr lustig geschrieben, vor allem liebe ich den bayrischen Humor. Kaum zu glauben, wie viele witzige Situation hier Rita Falk eingefallen sind.

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