Rita M Janaczek Der Fluss, die Steine und der Tod

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Inhaltsangabe zu „Der Fluss, die Steine und der Tod“ von Rita M Janaczek

Das Ermittler-Team aus Band 1 "Das Klavier, die Stimme und der Tod" hat neue Schwierigkeiten zu meistern- privat wie beruflich. London im Jahr 1992. Die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm werden aus der Themse geborgen. Die Ermittler von Scottland Yard gleuben zunächst an einen Serienkiller und befürchten, dass er bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat. Doch als tatsächlich ein weiterres Kind verschwindet, müssen Sergeant Beverly Evans und das Team um Inspektor Sands erkennen, welch perfide Verstrickungen hinter dem Tod der Kinder stehen. Während Beverlys private Probleme immer mehr aus dem Ruder laufen, wird beruflich ihre Zusammenarbeit mit dem Leiter eines zweiten Teams zur Zerreißprobe. Und als ein weiteres Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Spannender, reiferer zweiter Teil der Beverly-Evans Trilogie!

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer

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    Der Fluss, die Steine und der Tod
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    14. December 2014 um 13:12

    Als in der Themse die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm gefunden wird, müssen Sands und Beverly ran. Doch bald schon wird noch eine weitere Leiche gefunden. Warum werden die Jungen getötet? Es dauert eine Weile bis die Ermittler auf die richtige Spur kommen. Aber die Täter sind mit allen Wassern gewaschen und schrecken vor nichts zurück. Das ist eine spannende Geschichte, die uns hier geboten wird. Obwohl es viele Verdächtige gibt, ist bis zum Schluss nicht klar, wer wirklich hinter den Morden steckt. Einige der Protagonisten sind uns ja schon aus dem Buch „Das Klavier, die Steiner und der Tod“ bekannt. Dazu kommt auf der Ermittlerseite der sympathische Paul Manley, der erkennen muss, dass die Mordkommission doch nicht sein Fall ist. Beverly lebt inzwischen mit Daniel zusammen, aber seine Ängste und Beverlys Beruf machen das Zusammenleben schwierig. Als Lucilla wieder auf der Bildfläche auftaucht, ist Sands voreingenommen, denn er ist nach wie vor davon überzeugt, dass sie ihr Mann getötet wurde. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Die Geschichte ist überzeugend aufgebaut.  Ein unterhaltsamer und spannender Krimi!

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    Der Fluss, die Steine und der Tod
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    23. November 2014 um 09:07

    London, März 1992: Die Leiche eines Jungen und der abgetrennte Arm eines zweiten Kindes werden aus der Themse geborgen. Zunächst glaubt die Polizei an einen Serienmörder, doch dann stirbt noch ein Kind. Die Obduktion bringt die wahren Absichten der Täter ans Licht.  Beverly Evans muss mit ihren Kollegen gegen einen Drahtzieher ermitteln, der immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Zusätzlich wird sie auch noch mit Intrigen und Machtspielen im Polizeiapparat konfrontiert und ihre Beziehung mit Daniel entwickelt sich zum Fiasko.  Dann verschwindet ein weiteres Kind und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt ... Auch im zweiten Teil der Trilogie um die Londoner Polizistin Sergeant Beverly Evans geht es um grausame Morde - diesmal an Jungen.  Auch wenn der Drahtzieher dem Leser bald bekannt ist - hier hätte ein wenig mehr Raffinesse vielleicht nicht geschadet - entwickelt sich doch am Ende noch eine spannende Verfolgungsjagd.  Beverlys Beziehung zum Psychologen Daniel Fleming, der unter massiven Ängsten zu leiden hat, nimmt wieder einigen Raum ein, gestaltet sich aber durchaus interessant und nachvollziehbar.  Ich hatte auch den Eindruck, dass die Charaktere und ihr Zusammenspiel im Vergleich zum ersten Band reifer geworden sind. Der Schreibstil hat sich für mich zum Positiven verändert - er ist jetzt härter und dem Genre angepasster.  Negativ aufgefallen sind mir die gerade in den letzten zwei Kapiteln gehäuft auftretenden "das-" und "dass-"Fehler und die kleingeschriebene Anrede "Sie", die sich durch das ganze Buch zieht.  Obwohl die Story in sich abgeschlossen ist, würde ich auf jeden Fall empfehlen, den ersten Band zu lesen, um die Entwicklung der Charaktere mitverfolgen zu können. Fazit: Psychologisch gut begründete Krimiunterhaltung mit kleinen Schönheitsfehlern!

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