Rita Mae Brown

 4 Sterne bei 1.456 Bewertungen
Autorin von Schade, dass du nicht tot bist, Rubinroter Dschungel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rita Mae Brown

Rita Mae Brown, geboren 1944 in Hanover/Pennsylvania, wuchs in Florida auf. Sie studierte in New York Anglistik und Filmwissenschaft und begründete dort die Student Homophile League. 1973 erschien ihr erstes Werk "Rubinroter Dschungel". Rita Mae Brown lebt heute auf einer Farm in Charlottesville, Virginia.

Neue Bücher

Die Maus zum Gärtner machen

Erscheint am 25.01.2019 als Hardcover bei List Verlag.

Alle Bücher von Rita Mae Brown

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Schade, dass du nicht tot bist

Schade, dass du nicht tot bist

 (89)
Erschienen am 01.01.1994
Rubinroter Dschungel

Rubinroter Dschungel

 (74)
Erschienen am 06.07.2018
Virus im Netz

Virus im Netz

 (62)
Erschienen am 01.01.1998
Herz Dame sticht

Herz Dame sticht

 (55)
Erschienen am 01.01.1999
Rache auf leisen Pfoten

Rache auf leisen Pfoten

 (54)
Erschienen am 01.03.2003
Da beisst die Maus keinen Faden ab

Da beisst die Maus keinen Faden ab

 (49)
Erschienen am 12.04.2007
Die Katze im Sack

Die Katze im Sack

 (49)
Erschienen am 01.05.2005
Die Katze lässt das Mausen nicht

Die Katze lässt das Mausen nicht

 (48)
Erschienen am 01.09.2004

Neue Rezensionen zu Rita Mae Brown

Neu

Rezension zu "Rache auf leisen Pfoten" von Rita Mae Brown

Ein Klassentreffen mit bitterem Ende
kassandra1010vor 5 Tagen

Der achte Teil der Sneaky Pie Brown Ermittlerserie führt uns wieder in das beschauliche kleine Städtchen Crozet. Hier, wo sich Fuchs und Hase noch Gute Nacht sagen und wo Südstaatenerziehung Voraussetzung für ein menschliches Miteinander ist, passiert dennoch hin und wieder ein Mord.

Ein Klassentreffen steht an und wer kennt das nicht. Fragen über Fragen überschatten das freudige Ereignis. Düstere Drohbriefe erreichen das Team und Harry, die Postbeamtin mit viel Herzblut gerät in das Visier des Killers.

Nach zwanzig Jahren fällt es selbst Harry schwer, hier Freund von Feind und vermutlichem Killer zu trennen. Doch sie ermittelt natürlich nicht alleine. Tatkräftig wird sie von Mrs. Murphy, Pewter und von dem Corgie Tucker unterstützt, die stets den richtigen Riecher haben.

Rita Mae Browns Krimireihe eignet sich hervorragend für Serienjunkies. Man fiebert von Fall zu Fall mit den Charakteren und gewinnt auch den Südstaatenflair lieb. Man sehnt sich nach einem guten Glas Gin und dem klassischen Bourbon. Mit Harry begibt mach sich mitten hinein in das kleine Städtchen Corzet und somit in die südlichen Ausläufer der Apalachen und den Blue Ridge Mountains.

Eine Reise nach Crozet und Umgebung ist definitiv eine kleine Reise wert und man stellt fest, das Brown sehr wohl die Vorteile einer Südstaatengemeinschaft, egal wie klein diese sein mag, zu schätzen weiß und macht dem Leser schnell klar, das in Virginia das Wort Tradition stets auch immer zu etwas verpflichtet.

Ein weiterer spannender Fall rund um Harry und ihr Fellnasenermittlerteam.

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Rezension zu "Ruhe in Fetzen" von Rita Mae Brown

Mrs. Murphy, Tucker und Simon auf Mörderjagd im Schnee
anchsunamunvor 7 Tagen

„Ruhe in Fetzen – Ein Fall für Mrs. Murphy“ von Rita Mae Brown & Sneaky Pie Brown ist ein amüsanter Krimi, der bereits im Juli 1998 im Rowohlt Verlag erschienen ist, mir aber erst jetzt in den Hände fiel.

Die Idylle in der gemütlichen Kleinstadt Crozet wird jäh gestört als Tee Tucker, der Corgie von Mary Minor Harristeen, kurz Harry genannt, eine abgehackte Hand entdeckt. Mrs. Murphy, Harrys Katze und die beste Freundin von Tee Tucker,  wittert sofort ein Verbrechen, das natürlich schnellstens aufzuklären ist. Gemeinsam mit Tucker und Harry unterstützt die scharfsinnige Katze die Ermittlungen der örtlichen Polizei, wobei ihr besonders der neue Nachbar, ein schöner junger Mann, in den sich ihr Frauchen ein bisschen verguckt hat, scheint äußerst verdächtig zu sein.

Als ich das Buch in die Hand bekam, fielen mir sofort die wunderschönen Katzenbilder auf und da ich Katzenkrimis liebe, wurde ich neugierig auf den Inhalt.

Mir gefällt besonders die fröhliche Schreibweise der Autorin. Während des Lesens fühlte ich mich in die dörfliche Idylle der Kleinstadt Crozet hinein versetzt. Die einzelnen Figuren mit all ihren Eigenheiten und Macken sind mir richtig ans Herz gewachsen. Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten, die Personen zu sortieren und alles zu verstehen, doch das gab sich recht schnell, auch dank der Vorstellung der Mitwirkenden am Anfang des Buches. Man erkennt die versnobten Reichen genauso wie den Rest dieser Kleinstadt. Dreh- und Angelpunkt ist wohl das Postamt. Die Charaktere der einzelnen Personen sind gut herausgearbeitet und jeder ist erkennbar. Die Spitznamen passen wirklich. Crozet ist die typische Kleinstadt, wo jeder jeden kennt und wo natürlich auch der Klatsch und Tratsch gang und gebe ist. Das ist wunderbar getroffen, genauso kenne ich es.

Für einen Katzenkrimi fand ich allerdings, dass die Tiere ein wenig zu kurz gekommen sind. Da hatte ich schon ein wenig mehr erwartet, auch wenn sie trotzdem das Tüpfelchen auf dem i sind und natürlich retten sie die Situation. Das Ende war durchaus überraschend und gut erklärt.

Für die abendliche Unterhaltung oder ein paar gemütliche Lesestunden auf dem Balkon ist das auf jeden Fall die richtige Wahl, für Katzenfans sowieso. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht und ich liebe die Bilder.

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Rezension zu "Morgen, Katze, wird's was geben" von Rita Mae Brown

- Danke Nicole -
Lesezeichenfeevor 19 Tagen

Fee erzählt vom Buch:

Es ist mal wieder richtiger Winter und so schneit es ständig. Es folgt eine Spendengala nach der anderen und ein Mensch stirbt. Harry und Mrs. Murphy stecken ihre Nase wieder in Angelegenheiten, die sie nichts angehen.


Fee´s Meinung:

Ich bin seit zig Jahren ein Fan dieser Serie und als die Reihe um Sister Jan rauskam sah es ja aus, als würde diese Serie sterben. Ich hab Band 1 gelesen und fand die Geschichte nicht so toll. Irgendwie ging es wohl auch den anderen Fans so und nun hab ich festgestellt, dass es wieder einige Bände gibt, die ich noch nicht kenne.

Was mir an diesem Buch schon immer sehr gut gefällt ist, dass vorne ein Inhaltsverzeichnis mit den handelnden Personen und Tieren drin ist, mit ein paar Stichwörtern. Und hinten dürfen dieses Mal außer Sneaky Pie, auch Tucker und Pewter noch ihre Gedanken zufügen.

Mir gefallen die Cover der Bücher eigentlich immer sehr gut. Aber ich hab sie irgenwann vertauscht, weil sie einfach nicht mehr zusammenpassten. Sie haben sich mit der Zeit auch verändert. Vielleicht gibt es auch eine(n) andere(n) Zeichner(in)?

Auch in diesem Band gab es wieder massig Gesellschaftskritik. Das finde ich ok, dies in ein Buch zu verarbeiten und es passt auch zur Geschichte.

Was ich seltsam fand war, wo blieben Big Mim, Tante Tally und Miranda? Eine Spendengala ohne Big Mim und Tante Tally und dazu noch vieles mit Kirchen und Miranda fehlt? Also das ist total unglaubwürdig. Das kann nicht sein und sie fehlten mir sehr. Irgendwie war das Buch damit anders als sonst. Man konnte nicht mit so vielen Leuten ein Wiedersehen feiern wie sonst.

Tiermässig, war alles gut besetzt. Odin kam dazu. Und zwei Hunde waren auch dabei. Wobei ich finde, die Tiere haben nicht so eine große Rolle gespielt, ohne Odin wären sie kaum der Rede wert. Irgendwie ist Mrs. Murphy immer weniger die Hauptperson. Und die Tiere können sich Harry nicht mehr so toll mitteilen. Seit Fair wieder mit Harry zusammenwohnt, sind die Tiere eher Nebensache. Das finde ich etwas schade. Wobei es Harry natürlich zu gönnen ist, keine Frage!

Sonst war alles wie sonst. Spannend, so dass ich nicht vorher wusste, wer was war. Es gab zwei Stränge (nein, mehr erzähle ich nicht!) und somit war es noch spannender. Das ganze ist sehr gut geschrieben und ich finde, dass das auch sehr gut übersetzt ist. Bei Janet Evanovich habe ich nicht immer das Gefühl. Das ist – meiner Meinung nach - bei Ullstein besser gelöst.

Was ich mir wünschen würde? Dass Mrs. Murphy und Pewter wieder mehr Raum bekommen bzw. Platz im Buch. Und dass Big Mim und Co wieder dabei sind. Und dass Harry wieder einen Job bekommt. Es war einfach so schön mit ihr und Miranda im Postamt. Genau das fehlt diesem Band irgendwie.

Meine (Lesezeichenfees) Meinung:

Ich liebe diese Geschichten, ohne Frage und trotz der Kritik gibt’s von mir 4 Sterne und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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Zusätzliche Informationen

Rita Mae Brown wurde am 28. November 1944 in Hanover, Pensylvania (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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