Rita Mae Brown

 4 Sterne bei 1,451 Bewertungen
Autorin von Schade, dass du nicht tot bist, Rubinroter Dschungel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rita Mae Brown

Rita Mae Brown, geboren 1944 in Hanover/Pennsylvania, wuchs in Florida auf. Sie studierte in New York Anglistik und Filmwissenschaft und begründete dort die Student Homophile League. 1973 erschien ihr erstes Werk "Rubinroter Dschungel". Rita Mae Brown lebt heute auf einer Farm in Charlottesville, Virginia.

Neue Bücher

Morgen, Katze, wird's was geben

 (1)
Neu erschienen am 12.10.2018 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

Die Maus zum Gärtner machen

Erscheint am 25.01.2019 als Hardcover bei List Verlag.

Alle Bücher von Rita Mae Brown

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Schade, dass du nicht tot bist

Schade, dass du nicht tot bist

 (89)
Erschienen am 01.01.1994
Rubinroter Dschungel

Rubinroter Dschungel

 (73)
Erschienen am 06.07.2018
Virus im Netz

Virus im Netz

 (62)
Erschienen am 01.01.1998
Rache auf leisen Pfoten

Rache auf leisen Pfoten

 (54)
Erschienen am 01.03.2003
Herz Dame sticht

Herz Dame sticht

 (55)
Erschienen am 01.01.1999
Da beisst die Maus keinen Faden ab

Da beisst die Maus keinen Faden ab

 (49)
Erschienen am 12.04.2007
Die Katze im Sack

Die Katze im Sack

 (49)
Erschienen am 01.05.2005
Die Katze lässt das Mausen nicht

Die Katze lässt das Mausen nicht

 (48)
Erschienen am 01.09.2004

Neue Rezensionen zu Rita Mae Brown

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Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

Unterhaltsamer Auftakt der Katzenkrimis
tragalibrosvor 17 Tagen

Die Posthalterin Harry, neugierig, freundlich und allseits beliebt, lebt derzeit in Trennung von ihrem Ehemann Fair. Doch zu ihren persönlichen Problemen, gesellen sich weitere, durchaus ernstere, als eine Leiche im beschaulichen Ort Crozet auftaucht. Harry mischt sich, gemeinsam mit ihrer Tigerkatze Mrs. Murphy und Corgi-Dame Tee Tucker, in die Ermittlungen zum Mordfall ein. 

Als eine weitere Leiche gefunden wird, gerät auch Harry in Gefahr...

Nun habe ich endlich den allerersten Band der Katzenkrimis von Rita Mae Brown gelesen! 
Wie nach den anderen Bänden zu erwarten, die ich bisher gelesen habe, ist auch dieser erste Teil unterhaltsam. 

Auch in diesem Buch haben mich die Charaktere wieder schnell für sich gewinnen können. Die Autorin arbeitet zwar mit einigen Klischees, dennoch wirken die Akteure durchaus sympathisch und recht gut gelungen. 
Natürlich darf man hier auch die außergewöhnliche Charakterisierung der beiden Haustiere von Harry nicht vergessen. Hund und Katze sind in diesem Buch, wie auch in den anderen, fast wie Fabelwesen dargestellt, haben eigenständige, sehr kluge Gedanken und können sich untereinander und mit anderen Tieren unterhalten, abgesehen natürlich von den Menschen... 
Die beiden Damen helfen ihrer Besitzerin bei den Ermittlungen, wo sie es nur können und sind begeisterte Spurensucher. 

Die Handlung ist, im Gegensatz zu den Charakteren, nicht sonderlich originell. Der Krimi ist nur mäßig spannend, wenn auch sehr unterhaltsam. Für mich gab allerdings es immer mal wieder Längen, die den sonst so angenehmen Lesefluss beeinträchtigen. Zudem werden nicht alle offenen Fragen zum Ende der Geschichte restlos geklärt, was ich wirklich schade finde. Hier fehlte mir etwas Input, sodass man die Beweggründe der Täter besser hätte verstehen können.

Trotzdem kann das Buch mit einem schönen und sehr einfachen, schnörkellosen Schreibstil punkten, sodass man jedes Kapitel schnell lesen kann. 
Auch die Beschreibungen der Autorin, seien es die Handlungsorte oder die Handelnden selbst, sind gut gelungen und geben der Erzählung einen gewissen Schwung. 

Aber trotzdem... 
Ich möchte für den ersten Teil der Katzenkrimis mit drei von fünf Sternen bewerten. (Note: Gut)
Obwohl die Idee sehr originell ist und auch im Großen und Ganzen gut umgesetzt wurde, ist der Inhalt bzw. der Plot recht durchschnittlich und spielt nicht in der obersten Liga der Kriminalgeschichten. 
Für entspannte und unaufgeregte Unterhaltung für Zwischendurch ist "Schade, dass du nicht tot bist" durchaus zu empfehlen. Wer allerdings einen atemlos spannenden und actiongeladenen Krimi sucht, ist hier schlecht beraten. 

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Rezension zu "Ruhe in Fetzen" von Rita Mae Brown

Schöne Unterhaltung für den Nachmittag
tragalibrosvor 18 Tagen

In der Kleinstadt Crozet, sonst so beschaulich und idyllisch, herrscht Aufregung. Erst zieht jemand neues in die Stadt, ein Blair, ein ehemaliges Model, dann werden plötzlich Leichenteile gefunden. 
Die neugierige Posthalterin Harry und ihre Katze Mrs. Murphy können nicht stillhalten und beginnen heimlich Nachforschungen anzustellen...


Ich habe schon sehr, sehr lange keinen der Katzekrimis mehr gelesen und habe mich spontan zum Kauf entschlossen, als ich das Buch gesehen habe. 
Dummerweise habe ich nicht darauf geachtet, dass es sich bei diesem Krimi um den zweiten Teil der Mrs. Murphy-Reihe handelt, doch dies stellte sich beim Lesen als unproblematisch heraus, da die Autorin auf den ersten Seiten alle Handelnden kurz beschreibt. 

Die Protagonisten von Rita Mae Brown sind ausgesprochen sympathisch. Die Menschen, ebenso wie die Tiere. Zwar gibt es immer mal wieder klischeehafte Darstellungen, hier sind beispielsweise die "Reichen" zu nennen, die hier äußerst snobistisch wirken, dennoch hat man schnell seine Lieblinge unter den Personen. Natürlich stehen auch Mrs. Murphy, Tee Tucker, eine Corgi-Hündin, und einige andere tierische Protagonisten im Mittelpunkt der Handlung. Sie werden beinahe wie Fabelwesen charakterisiert, sind schlau, frech und sehr gesprächig. Dies gibt dem Krimi einen gewissen Humor, der mir ebenfalls gut gefällt.

Was die Handlung betrifft, so ist sie zwar spannend, dennoch nicht das beste, was das Genre zu bieten hat. Im Grunde sind die Bücher der Autorin mit britischen Cosy-Krimis vergleichbar. Es passiert handlungstechnisch nicht besonders viel und die eine oder andere Länge schleicht sich in die Geschichte, doch alles in allem ist "Ruhe in Fetzen" gute Unterhaltung für zwischendurch. 

Mein Fazit lautet deshalb: vier von fünf Sterne! 
Die tierischen Protagonisten geben dem Buch das gewisse Etwas, die Charaktere sind sympathisch und die Handlung, wenn auch recht einfach gestrickt, mit spannenden Momenten versehen. 
Für den Nachmittag, nach einem anstrengenden Arbeitstag, die ideale Unterhaltung. 

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kassandra1010s avatar

Rezension zu "Die Katze lässt das Mausen nicht" von Rita Mae Brown

Eine halbe Million Dollar....
kassandra1010vor einem Monat

In zehnten Teil der Südstaatenkrimireihe rund um Crozet ermittelt natürlich wieder Sneaky Pie mit Ihren Katzen- und Hundefreunden.

Der Frühling ist endlich da und alle atmen auf. Der Winter war lang und eisig kalt. Die Natur beginnt aufzublühen und reißt Mensch und Tier beim ersten Sonnenstrahl mit.

Doch diese wohlige Atmosphäre währt nicht lange. Die erste Leiche lässt natürlich nicht lange auf sich warten und ausgerechnet die alte Miranda Hoggendobber gerät mit ihrem alten Ford in Verdacht, etwas mit dem toten Mechaniker zu tun zu haben.

Miranda, Harrys Ersatzmutter wehrt sich gegen die Verdächtigungen und wird dabei natürlich tatkräftig unterstützt. Der Fund einer halbem Million Dollar wirft daraufhin ein ganz anders Licht auf den Fall und auf den nächsten Toten.

Was Sneaky Pie schon längst vermutet und ein toter Specht heraufbeschwört, gerät ausgerechnet Harry in das Visier des Killers.

Die Fälle um Sneaky Pie und ihre Freunde sind für Serienfans einfach ein Muss! Man genießt diese Geschichten rund um Crozet, die vollbepackt mit alten Südstaatentraditionen, Menschlichkeit und dem Leben mit der Natur sind. Rita Mae Brown schafft es stets erneut, dem Leser vor Augen zu führen, dass tatsächlich nicht alles Gold ist, was glänzt und das Geld immer noch die Welt regiert.

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Zusätzliche Informationen

Rita Mae Brown wurde am 28. November 1944 in Hanover, Pensylvania (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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