Rita Mae Brown Die Tennisspielerin

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Inhaltsangabe zu „Die Tennisspielerin“ von Rita Mae Brown

Ein Tennis-Roman! Die brillante Romanautorin Rita Mae Brown erzählt von den Intrigen hinter den Kulissen des Berufstennis und dem Kampf zweier Rivalinnen. Hier fliegen nicht nur die Bälle durch die Luft, sondern auch Pointen. »Neben dem Tennisspiel steht das Privatleben der Heldin im Mittelpunkt des Romans. Immer wieder wurden Spekulationen angestellt, inwieweit Carmens Geschichte mit der Biographie Martina Navratilovas übereinstimmt. Die Autorin lebte mehrere Jahre mit dem Tennisstar zusammen ... Lesenswert wird der Roman nicht nur durch das spannende Spielen um Siege, Titel und Reichtum, sondern hauptsächlich durch die Konflikte um die Aufrechterhaltung der Selbstachtung. Denn obwohl die lesbischen Freundschaften seit langem in der Öffentlichkeit bekannt sind, werden sie immer noch diskreminiert und verheimlicht.« (Norddeutscher Rundfunk)

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  • Die Tennisspielerin

    Die Tennisspielerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    In diesem Buch werden spannende Matches und viele interessante Dinge aufgezeigt, die im Hintergrund passieren, ohne dass der Zuschauer davon etwas mitbekommt. Rita Mae Brown hat die menschlichen Seiten feinfühlig umschrieben und Realitäten in ihrer ganzen Härte erfasst. Sie macht sehr deutlich, was es in dieser Gesellschaft heißt, homosexuell zu sein. Da muss niemand ein Spitzensportler sein, um das nachvollziehen zu können. Für dieses Buch gilt nicht: Wer Tennis nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Ganz im Gegenteil. Wer Rita Mae Browns andere Bücher gelesen hat, sollte sich darauf einstellen, dass dieses hier anders ist. Was aber nicht bedeutet, dass es weniger gut ist! Die Tennisspielerin ist ein Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite mit Spannung gelesen werden kann. Ich jedenfalls hab mich zu keiner Zeit gelangweilt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2014 um 14:22
  • Rezension zu "Die Tennisspielerin" von Rita Mae Brown

    Die Tennisspielerin
    alma

    alma

    02. April 2007 um 09:51

    Für mich eines der weniger gelungenen Bücher der RMB, aber nicht, weil es schlecht geschrieben wäre (im Gegeteil, Profi wie immer fühlte ich mich von ihr blendend unterhalten) sondern weil der Bezug fehlte. Irgendwie hatte ich das Gefühl RMB versucht, den frauenfeindlichen Tenniszirkus, eine grundsätzliche Abhängigkeitsdiskussion, einen Generationskonflikt, Ihre Beziehung zu Navratilova und eine persönliche Abrechnung in ein kurzes Romanheftchen zu packen und mit dem Bindeglied "rasant geschrieben" zusammen zu schnüren. Das hat sie in Ihrer umfangreichen Autobiographie viel authentischer und vor allem amüsanter hingekriegt! Kein schlechtes Buch, nicht langweilig oder oberflächlich, aber für RMB wirklich unterste Grenze - profillos irgendwie und nicht zu Ende gedacht. Es sei denn ich hab das alles falsch verstanden und es war pure Ironie, dan bitte ich um Verzeihung.

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