Schade, dass du nicht tot bist

von Rita Mae Brown und Sneaky Pie Brown
4,0 Sterne bei88 Bewertungen
Schade, dass du nicht tot bist
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Humorvoller Südstaaten-Krimi

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Ein ganz witziges Kriminalroman, in dem Tiere (Katzen und Hunden) eine wichtige Rolle spielen. Keine besondere grosse Überraschung am Ende,

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Inhaltsangabe zu "Schade, dass du nicht tot bist"

Crozet, Virginia: eine kleine Stadt, in der es sich so angenehm lebt und die dennoch ihre mörderischen Geheimnisse hat ...

Der Ort hat seit kurzem eine neue Postmeisterin, Mary Minor «Harry» Haristeen, Mitte Dreißig. Niemanden stört es, daß sie ihre Tigerkatze Mrs. Murphy und ihren Hund Tee Tucker mit zur Arbeit nimmt. Und es stört auch keinen, daß Harry die eingehenden Postkarten liest, ehe sie sie auf die Postfächer verteilt.

Eines Tages auch die, auf der ein steinerner Grabengel zu sehen ist und auf der steht «Schade, daß Du nicht tot bist». Als der Adressat Kelly Craycroft, der erfolgreichste Geschäftsmann in Crozet, tot aus seinem Zementmischer gezogen wird, wird sie mißtrauisch. Aber da ist Mrs. Murphy, die hellwache Tigerkatze, längst als Ermittlerin unterwegs ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499134036
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:281 Seiten
Verlag:Rowohlt Tb.
Erscheinungsdatum:01.01.1994
Das aktuelle Hörbuch ist bei RCA, N.Y. erschienen.

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    Martin-Martials avatar
    Martin-Martialvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein ganz witziges Kriminalroman, in dem Tiere (Katzen und Hunden) eine wichtige Rolle spielen. Keine besondere grosse Überraschung am Ende,
    Katzen und Hunde!

    Ein ganz witziges Kriminalroman, in dem Tiere (Katzen und Hunden) eine wichtige Rolle spielen. Keine besondere grosse Überraschung am Ende, jedoch kann sich gut lesen lassen. Von der selben Autorin gibt es auch "Rubinroter Dschungel", hat mir an sich besser gefallen, obwohl die Stories meilenweit voneinander entfernt sind. Hier also 3 Sterne, verdient keine 4!

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    Glimmerfees avatar
    Glimmerfeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

    01. Schade, dass du nicht tot bist
    o2. Ruhe in Fetzen
    03. Mord in Monticello
    04. Virus im Netz
    05. Herz Dame sticht
    06. Tödliches Beileid
    07. Die Katze riecht Lunte
    08. Rache auf leisen Pfoten
    09. Mord auf Rezept
    10. Die Katze lässt das Mausen nicht
    11. Maus im Aus
    12. Die Katze im Sack
    13. Da beißt die Maus keinen Faden ab
    14. Die kluge Katze baut vor
    15. Eine Maus kommt selten allein
    16. Mit Speck fängt man Mäuse
    17. Die Weihnachtskatze
    18. Die Geburtstagskatze
    19. Hiss of Death
    20. The Big Cat Nap
    21. Mausetot

    Eine beschauliche Kleinstadt in Virginia, wo jeder noch seinen Nachbarn kennt und das Verbrechen lediglich Erzählungen aus den Medien sind, ist das Zuhause der Postlerin Mary Minor Harristeen, die nur Harry gerufen wird. Sie lebt dort zusammen mit ihrer Katze Mrs. Murphy und ihrem Corgi Tee Tucker. Harry und ihre unspektakuläre Scheidung von Fair sind zur Zeit der größte Skandal, den das Städtchen zu bieten hat, bis der Bauunternehmer Kelly tot in einer Betonmischmaschine gefunden wird und es sehr schnell klar ist, dass dies kein Unfall war. Mit viel Spürsinn machen sich Harry, Mrs. Murphy und Tee Tucker daran, ihre eigenen Ermittlungen aufzunehmen.

    Ein richtig schöner Krimi, dem es weder an Spannung noch an Humor fehlt. Ob man möchte oder nicht, man muss Harry und ihre beiden tierischen Freunde einfach ins Herz schließen. Anfangs haben mich die vielen Personen, die im Postamt eintrudeln etwas verwirrt, aber es gab Vorne im Buch ein Personenregister, das mir sehr nützliche Dienste erwies. Kaum hatte ich die Personen im Kopf, stand dem Vergnügen nichts mehr im Wege. Sehr gut haben mir auch die Einblicke in die Konversation und Gedankenwelt von Mrs. Murphy, Tee Tucker und der dicken Katze Pewster gefallen. Es ist der Autorin gut geglückt, das plötzliche Unbehagen und das schleichende Misstrauen, dass sich gegen nette Nachbarn und Bekannte richtet, die man schon ein Leben lang kennt und die alle als mögliche Täter in Betracht kommen.

    Mich konnten Mrs. Murphy, Tucker und Harry völlig überzeugen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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    Krinkelkrokens avatar
    Krinkelkrokenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

    Schade, dass du nicht tot bist von Rita Mae Brown
    ******
    Zitat: „Manchmal frage ich mich, warum ich mich mit ihr abgebe“, klagte Mrs. Murphy. „Fang bloß nicht wieder damit an. Ohne Harry wärst du verloren.“ „Sie ist gutherzig, das geb ich ja zu, aber herrje, sie ist so begriffsstutzig.“ „Das sind sie alle“, pflichtete Tucker ihr bei.
    ******
    Inhalt: In Crozet, einer Kleinstadt in Virginia, USA, wird eine zerstückelte Leiche in einem Zementmischer gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um Kelly Craycroft, den vermögendsten Geschäftsmann des Ortes. Postmeisterin Mary Minor Harristeen, genannt Harry, beginnt in der Sache zu ermitteln- mit tatkräftiger Unterstützung ihrer beiden Lieblinge, Tigerkatze Mrs. Murphy und Corgihündin Tee Tucker. Harry entdeckt einen Zusammenhang zwischen dem Mord an Kelly und einer Postkarte, die dessen Tod scheinbar mit einem Friedhofsbild und dem vielsagenden Text „Schade, dass du nicht hier bist“ ankündigte. Während das Trio sich durch einen gesellschaftlichen Sumpf aus kleinstädtischer Borniertheit, bissigem Tratsch und menschlichen Abgründen kämpft, geschieht ein zweiter Mord – und auch diesmal ging eine Drohung per Postkarte voraus. Der Amateurdetektivin Harry wird klar, dass es sich bei dem Mörder um einen der Dorfbewohner handeln muss und bringt mit dieser Vermutung die vermeintliche Kleinstadtidylle in Aufruhr. Kurz darauf bekommt auch Harry eine Postkarte...
    ******
    Bewertung: Erzählerin des Kriminalromans ist, wie aus dem Prolog hervorgeht, die Katze der Autorin Rita Mae Brown, Sneaky Pie, die eine gewisse Ähnlichkeit zur tierischen Protagonistin Mrs. Murphy aufweisen soll. Was wohl originell gemeint war, wirkt konstruiert und oberflächlich.
    Die Handlungslinie ist verworren statt stringent, die vielen Personen (deren Namen sich überflüssigerweise oft ähneln) bleiben flach und die Protagonistin glänzt mit einer grenzenlosen Naivität. Verstrickungen der dörflichen Ränkespiele werden bis ins Detail erörtert, was leider zum Nachteil der Spannung gereicht.
    Die Dialoge und Verhaltensweisen der tierischen Ermittler wirken insgesamt unglaubwürdig. Obwohl die ihnen in den Mund gelegten Worte teilweise nachvollziehbar sind und ansatzweise das von Menschen hineininterpretierte Verhalten widerspiegeln könnten, fehlt eine reflektierte Verarbeitung der Inhalte: Eine Katze, die einem Menschen vorwirft, er würde sich im Leben nicht mit dem in ihren Augen Wesentlichen (Schlafen, Nahrung, Paarung) zufrieden geben und deshalb unglücklich sein ist noch akzeptabel. Eine Katze, die Maulwürfe in drei Teile zerfetzt, um ihrer Herrin einen Hinweis auf den Mord zu geben, den diese aber nicht versteht, weil Menschen ja ach so dumm sind, oder eine Katze die per Schreibmaschine einen Roman zustande bringt, strapaziert selbst die Toleranzgrenze eingefleischter Katzen- und Tierliebhaber. Leider ermitteln die Tiere weiterhin nicht annähernd so viel, wie die Vermarktung der Serie verspricht. Sie agieren im Hintergrund und tragen letztlich nicht zur Lösung des Falles bei.
    Die Oberflächlichkeit der Handlung wird mit einem überaus schlechten Sprachstil abgerundet. Es mag an der deutschen Übersetzung liegen, aber die Satzkonstruktionen sind - schmeichelhaft formuliert - unkonventionell und störend. Die einfache Wortwahl trägt nicht unbedingt zu einer Steigerung des Niveaus bei.
    Zu guter Letzt enttäuscht der Mangel an humoristischen Szenen: Der geistreiche und ironische Witz, der als markantes Merkmal der Buchserie gepriesen wurde, entpuppte sich als aufgesetzte Albernheit.
    ******
    Fazit: Ob Katzenliebhaber oder nicht - wer einen intelligenten, vielschichtigen und halbwegs spannenden Kriminalroman erwartet, sollte von Rita Mae Browns „Schade, dass du nicht tot bist“ die Finger lassen. Zunächst verspricht der Band mit seinen nicht einmal 300 Seiten ein kurzweiliges Lesevergnügen, doch man wird entdecken, dass die zähe Handlung, der schlechte Stil und die oberflächlichen Dialoge jede Ortszeitung in den Schatten stellen. Also liest man aus Aktualitätsgründen doch besser die Ortszeitung.
    ******
    Info: Bei dem Roman „Schade, dass du nicht tot bist“ handelt es sich um Mrs. Murphys ersten Fall. Mittlerweile umfasst die Serie 18 Bände. Die Autorin hat zahlreiche weitere Bücher neben der Serie veröffentlicht.
    ******
    Daten:
    Verlag: Rowohlt
    Erscheinungsdatum: 1992
    Sprache: Deutsch
    Originalsprache: Englisch („Wish you were here“, 1990)
    Größe: 18,8 x 11,4 x 2 cm
    ISBN-10: 3499134039
    ISBN-13: 978-3499134036

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    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

    Es ist Mrs. Murphys erster Fall. In Crozet, einer Kleinstadt in Süden der USA lebt Harry mit ihrer Tigerkatze Mr. Murphy und dem Hund Tucker. Harry leitet die Poststelle - ein Ort, wo Klatschereien und Gerüchte ihren Ausgang nehmen. Doch die Kleinstadtidylle bekommt Risse, als man Kelly tot in einem Betonmischer findet. Er soll nicht der letzte Tote bleiben ..
    Und Harry gerät mitten in die Ermittlungen ...
    Doch nicht nur die Menschen ermitteln. “...Harry ist klug, aber sie hat einen schlechten Riecher. Ihre Ohren sind auch nicht besonders. Menschen können sich nicht sehr schnell bewegen...“ Das ist nur einer der Kommentare von Mrs. Murphy. Und wie bringt man Menschen die tierischen Erkenntnisse bei?
    Ein Katzenkrimi, mit sanfter Ironie geschrieben, der außerdem noch spannend ist - so lässt sich das Buch charakterisieren. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass es liebevoll illustriert ist.

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    Gerneleserinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

    Ein Mann kommt auf sehr ekige Weise ums Leben. Zuerst entdecken die Tiere eine heiße Spur - sie haben einfach die besseren Spürnasen/Instinkt... Allen voran Mrs. Murphy!
    Ein Krimi, in dem Tiere untereinander sprechen - etwas ungewohnt für einen Krimifan, aber mir gefällt es . Es machte mir jedenfalls Spaß mitzufiebern und den Täter zu erraten.
    Als Leser bleibt man geistig stets dabei, zieht seine Schlüsse selbst und nichts bleibt im Unklaren. Besonders gefällt mir der Witz der Autorin und die liebevolle Darstellung ihrer Figuren - auch das Kleinstadtleben wird hin und wieder liebevoll aufs Korn genommen (Klatsch/Tratsch/Seitensprünge etc.).
    Ein gutes Buch vorm Schlafen gehen und für Regennachmittage. Allerdings eher leichte Unterhaltung, ohne Tiefgang, aber das kann ja auch mal ganz gut sein.

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    Pelusavor 10 Jahren
    Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

    Die Katzenkrimis von R.M. Brown sind etwas besonderes, ok etwas einfach gestrickt, aber wunderbar zu lesen, denn auch wenn die Tier hier ein Wörtchen "mitzureden" haben, sind die Bücher nicht kitschig und eine schöne Lektüre zwischen zwei anspruchsvollen Büchern.

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    NannyOggs avatar
    NannyOggvor 11 Jahren
    Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

    Die Katzenkrimis von R. M. Brown sind immer eine nette, kuschelige Krimi - Lektüre.

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    almas avatar
    almavor 11 Jahren
    Rezension zu "Schade, dass du nicht tot bist" von Rita Mae Brown

    wie immer bei RMB eine knuffige, schnellkonsumierbare Katzenkrimi geschichte - humorvolle Lektüre:
    Mary Minor "Harry" Harristeen, Dauerprotagonistin aller Crozez-Krimis von Rity und Sneaky und Postmistress in Crozet, schummelt beim Postgeheimnis nur all zu gern und das schon seit Jahren - hätte sie mal lieber nicht getan, denn in letzter Zeit häufen sich die Todesfälle und merkwürdiger weise haben alle vorher eine (von ihr gelesen und für merkwürdig befundene] Postkarte mit ominösen Ankündigungen bekommen - Harry geht die Düse und im lauschigen Crozet fliegen mal wieder die Fetzen.
    Klar dass da nur Katzenkraft helfen kann -- kittycrime wie immer nett aber nix besonderes.
    Unterhaltung pur eben.

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    verena scotts avatar
    verena scottvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Humorvoller Südstaaten-Krimi
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