Rita Maria Janaczek Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

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Inhaltsangabe zu „Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)“ von Rita Maria Janaczek

London 1991. In einem einsam gelegenen Haus in Kingston wird die Leiche einer Frau mit zugenähtem Mund gefunden. Augenblicklich drängen sich den Ermittlern von Scotland Yard Parallelen zu einem vergangenen Fall auf, der fast zwei Jahre zuvor ungelöst zu den Akten gelegt wurde. Sergeant Beverly Evans, ihre Vorgesetzten und Kollegen verfolgen schon bald zwei heiße Spuren, die sie nach Birmingham und West Bromwich führen. Doch ebenso schnell geraten die Ermittlungen ins Stocken. Scotland Yard beauftragt den jungen Psychologen Daniel Fleming, das Team bei der Suche nach dem Täter zu unterstützen, und Beverly entwickelt mehr als nur berufliches Interesse für diesen Mann. Dann überschlagen sich die Ereignisse, und Beverly gerät in einen Strudel, der sie sowohl dienstlich als auch privat an die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit bringt. Auszug: Patricia blätterte mit ihren schlanken Fingern in den Unterlagen. "Hier ist es: Er kam aus dem Haus gerannt und war über und über mit Blut beschmiert. Ich sah auch an seinem Gesicht, dass etwas Furchtbares geschehen sein musste. Er hatte den Jungen an der Hand. Nehmen Sie den Jungen. Nehmen Sie den Jungen mit, hat er immer wieder gerufen. Und holen Sie die Polizei. Carla ist tot. Dann bin ich mit dem Kind losgelaufen. Daniel hat nicht geweint. Er hat auch nichts zu mir gesagt. Er hat sich nicht umgesehen. Es war schrecklich. Dann sind wir angekommen. Den Rest wissen sie ja. ... Das war's." Patricia schaute auf, und Stanton kniff die Augen zusammen. "Sie haben ihn festgenommen, weil er voller Blut war?", fragte er irritiert. "Vielleicht hat er sie gefunden, vielleicht hat er nur versucht ihr zu helfen?" "Das könnte sein, Frank Harwood war Arzt", fuhr Henderson fort und warf einen Blick zu Bill. "Allerdings", sie stockte einen Moment, "Carlas Mund wurde mit einer chirurgischen Nadel zugenäht, die mit ziemlicher Sicherheit aus seinem Notfallkoffer stammte."

Authentische und interessante Figuren und ein spannender Mordfall!

— Moonie

Düsterer britischer Krimi

— traumfaengerinTizi

Auf jeden Fall mehr als lesenswert! Vielen Dank für ein tolles Buch voller Spannung!

— Lesemaus_im_Schafspelz

Ein spannendes Buch, das Lust auf mehr macht. Ich freue mich auf die weiteren Bücher der Autorin

— Topolina92

London in den Neunzigern des vergangenen Jahrhunderts, ein weiblicher Sergeant, ein Psychopath und jede Menge Vorurteile.

— pschade

Spannung und Verdächtigungen aus den eigenen Reihen....

— kassandra1010

Gute Mischung aus Krimi und (Frauen)Roman, in dem in einer nicht allzu entfernten Zeit Frauen ihre freie Berufswahl noch verteidigen mussten

— Sick

Ein wahrer Genuss für Leser des Spannungsgenres,aber auch für welche die es noch werden wollen. Denn hier ist Hochspannung garantiert !

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt, oft mitgezittert und kann diesen Kriminalroman jedem der Psychokrimis mag ans Herz legen.

— esposa1969

Kurzweilig, spannend, teilweise überraschendes Ende, hat mir wirklich gut gefallen :-)

— schidan20

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Die Kinder

Gruselig, flüssig und doch nur Gut

Bucherverrueckte

Sag kein Wort

Extrem krass und abgefahren. Stalking wie es schlimmer nicht geht. Etwas brutal und menschenunwürdig

Renken

Fiona

Eine super Polizistin mit keiner, oder zu vielen, Identitäten.

Neuneuneugierig

Geheimnis in Rot

"Familienzusammenführung an Weihnachten" ... und ein Mord...

classique

Bruderlüge

Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

Kreuzschnitt

Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

RubyKairo

  • Rezensionen
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  • Themen
  • Nicht mein Fall

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Aglaya

    23. May 2017 um 20:48

    Nach dem Auffinden einer Frauenleiche entdeckt Scotland Yard Verbindungen zu einem früheren Fall. Die Polizistin Beverly Evans macht sich auf die Suche nach dem Serientäter…Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht der Protagonistin Beverly erzählt. Leider konnte ich mit ihr nicht viel anfangen. Polizistin zu werden war schon immer ihr Lebensziel, sie nahm sogar medizinische Hilfe in Anspruch, um die körperlichen Voraussetzungen zu erfüllen, doch nun, da sich ihr Traum erfüllt hat, denkt sie an nichts Anderes als an Männer. Sie begegnet kaum einem, mit dem sie nicht sofort ins Bett steigen möchte, oder es bereits getan hat. Die wenigen, von denen sie nichts will, stehen dann aber umgekehrt auf sie und können mit der Abweisung nicht umgehen. Das wurde mir schnell zu viel. Zudem konnte ich mich mit ihrer Angewohnheit, ständig mit verheirateten Männern eine Affäre anzufangen (und sich dann selbst zu bemitleiden, dass sie den Typen nicht für sich haben kann), überhaupt nicht anfreunden.Die Handlung dreht sich eher nebensächlich um den Kriminalfall, der für meinen Geschmack zudem viel zu schnell und zu einfach gelöst wurde. Der Hauptfokus liegt aber auf Beverlys Privatleben – und ihren Männergeschichten. So fehlte es für meinen Geschmack bald an der Spannung.Der Schreibstil der Autorin Rita Maria Janaczek ist einfach gehalten mit kurzen, stellenweise abgehackt wirkenden Sätzen. Diese 3-5-Wort-Sätze verhinderten bei mir ein flüssiges Lesen. Mein Fazit"Männerverschlingende" Protagonistin, zu wenig Krimi. Nicht mein Fall.

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    • 2
  • Spannendes Krimidebüt

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Moonie

    Das Klavier, die Stimme und der Tod ist erster Band einer Reihe um die Scotland Yard Kommissarin Sergeant Beverly Evans, eine zierliche aber willensstarke Frau. Sie soll zusammen mit ihrem Team den Mord an Sheila Moreno aufklären, die mit zugenähtem Mund in ihrer Wohnung gefunden wird. Es gibt bereits einen ähnlichen Fall, der vor Jahren nicht aufgeklärt werden konnte und ziemlich schnell fällt der Verdacht nahe, dass es bald einen weiteren Mord dieser Art geben wird, denn es scheint die Handschrift eines Serientäters zu sein. Für die Ermittlungen wird Beverly unter anderem der Psychologe Daniel Fleming zur Seite gestellt, der sie allerdings nicht nur beruflich interessiert. Die Aufklärung des Mordfalls bleibt von der ersten Seite an spannend, bis zu dem überraschenden Finale am Ende, ich war lange nicht sicher, wer der Täter ist und auch die anderen kleineren Rätsel in der Geschichte wusste ich nicht so recht zu lösen, die Autorin und natürlich Beverly haben immer wieder verschiedene Spuren verfolgt. Am besten haben mir die Figuren gefallen, vor allem Beverly und Daniel, mit denen ich auch in Bezug auf ihr Privatleben mitgefiebert habe. Aber auch die anderen Kollegen fand ich gut gezeichnet, sie erwachen beim Lesen richtig zum Leben. Der Stil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Auf jeden Fall ein gelungenes Debüt! Der Krimi hat seine düsteren Stellen, viel Spannung und interessante Figuren.  

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    • 4
  • Gelungener britischer Krimi mit interessanter Ermittlerin

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    traumfaengerinTizi

    08. September 2014 um 15:10

    Im März 1991 wird Sergeant Beverly Evans zu einem Tatort gerufen, wo die Leiche von Sheila Moreno liegt, die auf bestialische Weise ermordet wurde. Noch dazu erinnern die Tatumstände frapierend an einen anderen Mordfall vom vergangenen Jahr. Gelingt es Beverly den Mörder zu fassen, bevor er sein nächstes Opfer auswählt? Und welches Geheimnis verbirgt Daniel Fleming, der als neuer Kollege nicht nur das Täterprofil erstellt, sondern auch eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Beverly ausübt? Das Klavier, die Stimme und der Tod ist ein rundum gelungener Krimi mit interessant gestalteten Figuren, einem beklemmenden Mordfall, der immer wieder neue unvorhergesehene Wendungen nimmt, und daneben noch genügend anderen Handlungssträngen, die zusammen ein faszinierendes Netz ergeben, das den Leser gefangen nimmt. Einzig, dass fast alle Beziehungen, die Beverly hat, ob familiäre, kollegiale oder Liebesbeziehungen, negativ behaftet sind, stört ein wenig, vor allem, da der leicht selbstironische Humor fehlt, der z.B. die Melancholie in den "Inspector Jury"- Romanen von Martha Grimes erträglich macht. Allerdings stört dies den Lesegenuss nur am Rande, so dass mit vier Sternen eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden kann.

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  • Spannung pur und eine sympathische Ermittlerin laden ein....

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Lesemaus_im_Schafspelz

    London 1991: In einem einsam gelegenen Haus wird die Leiche einer Frau gefunden, die die Ermittler des Scotland Yard schnell an einen alten, bislang ungelösten Fall erinnern wegen einer unverkennbaren Parallele: Beiden Frauen wurde der Mund zugenäht! Da der erste Fall leider ohne ein Ergebnis ad acta gelegt wurde, stehen Sergeant Beverly Evens und ihre Kollegen vor einem Rätsel, das schnell gelöst werden muss… Rita Maria Janaczek versteht es, den Leser direkt mit der ersten Seite gefangen zu nehmen und nicht mehr loszulassen. Zu Beginn ihrer Krimiserie rund um Beverly Evens stellt sie diese und ihre Kollegen zunächst vor. Anfangs möchte man oft den Kopf schütteln über die Protagonistin, da sie die unglaubliche Gabe hat, sich grundsätzlich die falschen Männer zu angeln, doch genau dieser Aspekt macht irgendwie auch menschlich. Ihre vermeintlichen Schwächen verleihen ihr eine gewisse Authentizität, die auf jeden Fall das Interesse weckt. Auch ihre Ermittlerkollegen hat man unvermittelt vor dem geistigen Auge, trotz ihrer Vielzahl. Es macht viel Spaß, sie alle kennenzulernen, auch wenn man direkt von den Grausamkeiten des Fallen mit eingenommen wird. Sprachlich brilliert Janaczek, es gibt nichts, was mir störend aufgefallen wäre, im Gegenteil: keine nervigen Wiederholungen, statt dessen detailgetreue Schilderungen der örtlichen Begebenheiten, der Ereignisse sowie der Protagonisten – so macht Lesen Freude! Darüber hinaus besticht dieser Krimi durch einen derart perfekt konstruierten Spannungsbogen, dass es wirklich schwer fällt, das Buch überhaupt noch aus der Hand zu legen – ab einem gewissen Punkt war mir persönlich es gar nicht mehr möglich. Das muss ein Autor erst einmal schaffen – Respekt, Frau Janaczek! Auch die Einblicke in Beverlys Privatleben lassen meines Erachtens die Spannung nicht sinken, ihre Person wird dadurch nur noch interessanter und lebendiger. Es spricht schon für sich, dass meine Schwester, die bis dato kein Fan von Krimis in gedruckter Fassung war, nun schon vollster Vorfreude auf den zweiten Band der Serie blickt (vorher: „Das Buch musst du lesen, das ist soo genial gut…!“ – „Aber ich mag doch gar keine Krimis….“; nachher: „Schwester, wir wollten essen…“ - *Buch nicht mehr aus der Hand leg* „Oh mein Gott, ist DAS spannend, wie geht es weiter, ich MUSS es JETZT wissen…….“)! Was will ich noch viele Worte verlieren, lest selbst! Es ist es definitiv wert! Volle 5 Sterne, etwas anderes steht gar nicht zur Diskussion! Ein Dankeschön für dieses gelungene Werk!

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    • 2

    Floh

    01. September 2014 um 04:49
  • Ein Serienkiller mit eigener Note wird gefasst...

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Topolina92

    20. August 2014 um 21:54

    Nachdem ein Mordfall 1991 nicht von der Hand zu weisende Parallelen zu einem Fall, welcher bereits vor mehreren Jahren ungelöst zu den Akten gelegt wurde, gehen die Ermittler von Scotland Yard von einem Serientöter aus. Sergeant Evans und ihre Kollegen machen sich auf die Suche nach dem Serienkiller, der seinen Opfern den Mund zunäht, und nehmen den Leser mit auf die nervenaufreibende Jagd... Bereits am Anfang des Buches wird der Leser in die Story gezogen. Der Krimi ist ab der ersten Seite spannend und lädt zum Miträtseln ein. Die Autorin versteht es gut, die Charaktere und besonders die Hauptperson, Sergeant Evans, so darzustellen, dass man sich gut hineinversetzen und mitfiebern kann. Es fällt einem leicht, sich mit ihr zu identifizieren, da man auch einen Einblick in ihr Privatleben erhält. Doch nun zu Story an sich:Man wird direkt in die neuesten Geschehnisse hineingeworfen. Die Erzählung ist spannend und meiner Meinung nach voller überraschender Wendungen, mit denen man anfangs nicht rechnet. Der Erzählstil ist locker, und dennoch weder seicht noch langweilig. Mir persönlich ging es vor allem so: "Ah, wird das wohl doch der gewesen sein" "Ach nein, vielleicht doch er??!" "Nein!!" *schnell weiterles* Ein packendes Buch, das man ab einem gewissen Punkt nicht mehr aus der Hand legen kann. Nur zu empfehlen.

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  • Leserunde zu "Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)" von Rita Maria Janaczek

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    RitaMariaJanaczek

    Liebe Leserinnen und Leser, liebe Krimifreundinnen und Krimifreunde, ich lade Euch herzlich zu meiner Leserunde für den ersten Band der Beverly Evans Trilogie “Das Klavier, die Stimme und der Tod“ ein. Jeder Band der Trilogie enthält einen in sich abgeschlossenen Mordfall, den die Ermittlerin Beverly Evans und ihre Kollegen von Scotland Yard bearbeiten. Mit der Antwort zu folgender Frage könnt Ihr Euch bewerben: Was würdet Ihr tun, wenn ihr Euch an jemanden verloren habt, und dieser jemand steht plötzlich unter Mordverdacht? Wäre alles, was Ihr miteinander hattet, gestorben? Gewinnen könnt Ihr 1 von 10 Taschenbüchern “Das Klavier, die Stimme und der Tod“ der letzten Ausgabe mit dem alten Cover (ohne Abbildung) außerdem 1 von 5 eBook Ausgaben des selben Kriminalromans (wahlweise als mobi, pdf oder epub-Datei). Zum Inhalt: London im März 1991. In einem einsam gelegenen Haus in Kingston wird die Leiche einer Frau mit zugenähtem Mund gefunden. Augenblicklich drängen sich den Ermittlern von Scotland Yard Parallelen zu einem vergangenen Fall auf, der fast zwei Jahre zuvor ungelöst zu den Akten gelegt wurde. Sergeant Beverly Evans, ihre Vorgesetzten und Kollegen verfolgen schon bald zwei heiße Spuren, die sie nach Birmingham und West Bromwich führen. Doch ebenso schnell geraten die Ermittlungen ins Stocken. Scotland Yard beauftragt den jungen Psychologen Daniel Fleming, das Team bei der Suche nach dem Täter zu unterstützen, und Beverly entwickelt mehr als nur berufliches Interesse für diesen Mann. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Beverly gerät in einen Strudel, der sie sowohl dienstlich, als auch privat an die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit bringt. Die Gewinner der eBooks und Taschenbuchausgaben beginnen am 20. April mit der Leserunde. Es wäre schön, wenn die Teilnehmer der Leserunde ihre abschließende Rezension nicht nur auf Lovelybooks, sondern auch auf Amazon einstellen könnten. Ich freue mich auf Eure Bewerbungen, aktive Teilnahme, auf lebendiges Feedback und faire Resonanz. Eure Rita Maria Janaczek

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    • 263
  • Das Klavier, die Stimme und der Tod

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    SLovesBooks

    18. June 2014 um 11:01

    Beschreibung: London im März 1991. In einem einsam gelegenen Haus in Kingston wird die Leiche einer Frau mit zugenähtem Mund gefunden. Augenblicklich drängen sich den Ermittlern von Scotland Yard Parallelen zu einem vergangenen Fall auf, der fast zwei Jahre zuvor ungelöst zu den Akten gelegt wurde. Sergeant Beverly Evans, ihre Vorgesetzten und Kollegen verfolgen schon bald zwei heiße Spuren, die sie nach Birmingham und West Bromwich führen. Doch ebenso schnell geraten die Ermittlungen ins Stocken. Scotland Yard beauftragt den jungen Psychologen Daniel Fleming, das Team bei der Suche nach dem Täter zu unterstützen, und Beverly entwickelt mehr als nur berufliches Interesse für diesen Mann. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Beverly gerät in einen Strudel, der sie sowohl dienstlich, als auch privat an die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit bringt. Meine Meinung: Ein sehr spannender Krimi, der den Leser in Atem hält und eine Mordermittlung, die sehr nervenaufreibend ist. Die Charaktere können durch ihre Authentizität und ihre Interaktion miteinander vollends überzeugen. Sie sind gut ausgearbeitet und man kann ihre Verhaltensweisen gut nachvollziehen. Es ist auch für jeden Geschmack etwas dabei, da die Protagonisten nicht unterschiedlicher sein könnten. Der Krimi ist gut zu lesen, die Sprache ist insgesamt flüssig und stringent. Die sprachliche Gestaltung unterstützt auch den Spannungsaufbau. Insgesamt ein gelungener Roman, der an der ein oder anderen Stelle mal einen kleinen Spannungseinbruch hat, den aber schnell wieder ausgleicht und den Leser weiter mitzieht.

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  • Krimi mit psychologischenm Tiefgang

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    pschade

    27. May 2014 um 17:37

    Eine junge Frau, die in London als Sergeant ihren Job macht und dabei mit allzu menschlichen Problemen zu kämpfen hat. Nicht nur der psychothische Killer macht ihr und ihrem Team das Leben schwer. Auch mit dem Verhältnis zu den Kollegen, ihrer Familie und sich selbst bringt die Autorin Rita Maria Janaczek ihre Heldin öfters an ihre Grenzen. Es gibt die überraschende Wende und auch Nachdenkliches in dem Roman “Das Klavier, die Stimme und der Tod“. Für mich war es ein leichtes Lesevergnügen, einer Zwischenmahlzeit ähnlich, bei der man kurzfristig seinen Appetit und Hunger stillen kann.

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  • Mit Nadel und Faden.....

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    kassandra1010

    25. May 2014 um 11:16

    Ein auf Klaviere fixierter Mörder näht seinen Opfern die Münder zu. Beverly, eine nicht gerade beliebte Ermittlerin beim Yard setzt alles dran, diesen Killer zu schnappen. Die Ermittlungen gehen drunter und drüber und es scheint selbst in der eigenen Einheit ein Teammitglied zu geben, welches nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist.   Die Spur führt Beverly zu einem Psychologen, der nicht nur alleine an diesem Fall interessiert ist….   Spannung von der ersten Seite an!

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  • Schweigen ist Gold...

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Sick

    London, 1991: Beverly ist eine von nur wenigen Frauen bei der Mordkommission von Scotland Yard und wird dementsprechend zumeist nicht besonders ernst genommen. Ihre Jugend und ihr elfenhaftes Aussehen tun ihr Übriges. Doch sie ist ehrgeizig, klug und lässt sich nicht alles gefallen. Im März wird ihr Team zu einem grausamen Mord gerufen. Einer alleinstehenden Frau wurde der Mund zugenäht und einen ähnlichen Fall gab es nur einige Monate zuvor. Bei den Ermittlungen werden sie von einem Psychologen unterstützt, der ein Profil des Täters erstellt, Dabei stellt sich heraus, dass sie noch viel tiefer in der Vergangenheit graben müssen... Dies ist der erste Teil der Beverly-Evans-Reihe und in diesem lernt man schon recht gut die einzelnen Ermittler kennen. Zwar muss man sich am Anfang einige Namen merken, aber mit der Zeit kristallisieren sich die wirklich wichtigen Figuren heraus. Dadurch, dass es so unterschiedliche Charaktere sind, kommt man auch nicht in Verwechslungsgefahr. Dieser Umstand macht auch einen großen Teil der Geschichte aus. Warum macht Beverleys Teamleiter Harold Sands so ein großes Geheimnis um sein Privatleben? Wie fügt sich die neue Ermittlerin Patricia ins Team ein? Und wieso erlaubt es der Chief Inspector, dass Hank Miller, der nie etwas Konspiratives zu den Untersuchungen beiträgt, aber dafür die ganze Zeit an der Flasche hängt und blöde Sprüche klopft, trotzdem an den Mordermittlungen teilnehmen darf? Diese Fragen werden über das Buch verteilt geschickt beantwortet, was zum Teil etwas länger dauert, weil die Geschichte aus Beverlys Sicht geschrieben ist. So wird auch ihr Privatleben näher beleuchtet, das aber noch Spielraum für die Fortsetzungen lässt. So gerät der Mordfall manchmal in den Hintergrund, aber die spannende Erzählweise und die realitätsnahen Figuren machen das wieder wett. Zusammenfassend ist es eine gute Mischung aus Krimi und Frauen- bzw. Gesellschaftsroman, der einen in eine nicht allzu ferne Zeit versetzt, in der Frauen noch für ihre freie Berufswahl kämpfen und sie verteidigen mussten. Wer kein Problem damit hat, dass häufiger das Privatleben der Protagonistin vor den eigentlichen Kriminalfall gestellt wird, der wird diese Geschichte gerne lesen. Wenn man allerdings einen reinen Krimi erwartet, der wird wohl eher enttäuscht werden. Die Reihe um Sergeant Beverley Evans: Das Klavier, die Stimme und der Tod Der Fluss, die Steine und der Tod (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Rita-Maria-Janaczek/Der-Fluss-die-Steine-und-der-Tod-1090581044-w/rezension/1125589077/) Das Urteil, die Liste und der Tod (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Rita-Maria-Janaczek/Das-Urteil-die-Liste-und-der-Tod-1088684991-w/rezension/1155992825/)

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    • 2
  • Ein spannender und herausragender Lesegenuss !

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: London im März des Jahres 1991: In einem abgelegenen Haus in Kingston , wird die Leiche einer jungen Heilpraktikerin tot aufgefunden . Doch die aufgefundene Frauenleiche kam nicht einfach so ums Leben , denn ihr Mund wurde grauenvoll zugenäht ,etwa um sie zum Schweigen zu bringen ?! Das Team um Sergeant Beverly Evans und ihre Kollegen von Scotland Yard stehen vor einem Rätsel , denn bereits vor zwei Jahren wurde eine Frauenleiche mit denselben Merkmalen aufgefunden ... Doch dieser Fall wurde ungelöst zu den Akten gelegt ! Wer steckt hinter den beiden Morden und weshalb lies sich der vermeintliche Serienkiller zwei Jahre Zeit, um erneut zuzuschlagen ? Sergeant Beverly Evans steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe , doch auch privat läuft es alles andere als gut . Als  der neue Psychologe Daniel Fleming zum Team hinzustößt , gerät der Fall in eine ganz neue Richtung und schon bald kann sich Sergeant Beverly Evans nicht mehr sicher sein , wer Freund und wer Feind ist ...! Meinung: Die Geschichte beginnt von der ersten Seite an sehr spannend und einnehmend . Die Autorin Rita Maria Janaczek versteht es auf perfekte und mitreißende Art , die Spannung und vor allem die düstere Atmosphäre Londons in den Vordergrund der Geschichte zu stellen und gerade dadurch wirkt dieser Kriminalroman so einnehmend und mitreißend , sodass man ihn kaum aus der Hand legen kann . Die düstere Atmosphäre hüllt den Leser förmlich ein und nimmt ihn mit durch einen Fall der so mysteriös und spannend konstruiert wurde, dass man bis zu Letzt in einer Verwirrung steckt , wer der Täter sein könnte . Der Spannungsaufbau ist grandios gesetzt und dargestellt , dieser Kriminalroman beginnt zwar bereits spannend , doch was im Laufe der Geschichte geschieht , stellt alles andere in den Schatten ... Obwohl der ansteigende Spannungsbogen im Vordergrund der Geschichte liegt , hat die Autorin ein sehr tolles Gespür dafür , authentische sehr nahbare und einzigartige Charaktere zu erschaffen . Denn neben der perfekt ausgefeilten Spannung , sind auch die Charaktere ein wahres Highlight dieses Kriminalromans. Die Protagonisten sind kein Abbild anderer , sondern stehen ganz für sich allein und lassen den Leser auf mitreißende Art mitfiebern. Der Leser schlägt sich vom ersten Augenblick auf die Seite der sympathischen und taffen Ermittlerin Beverly Evens. Die trotz ihrer großen Kompetenz , durch ihre menschliche und teils nicht ganz so perfekte Art glänzen kann . Die Autorin gewährt uns sehr nahbare Einblicke , in das Innenleben ihrer Charaktere und verliert dabei nie den Blick für spannende und atmosphärische Momente , die den Leser packen und begeistern können. Die Autorin verknüpft so viele wichtige und ausschlaggebende Komponenten , die einen hervorragenden Kriminalroman ausmachen und jede einzelnen davon ist perfekt umgesetzt . Das Ende oder besser gesagt , das dramatische Finale , spart nicht an Emotionalität , Spannung und Gänsehautgarantie . Ein Ende eines grandiosen Kriminalromans , der lange Lesestunden garantiert . Fazit : Ein Kriminalroman welcher mich komplett für sich begeistern konnte! Die Autorin spart nicht mit spannenden und düsteren Szenen  dieser Kriminalroman ist  ein Buch bei dem sicherlich keine Langeweile aufkommen wird . Ein wahrer Genuss für Leser des Spannungsgenres , aber auch für welche, die es noch werden wollen. Denn dieses Buch bietet Spannung auf höchstem Niveau! Außerdem glänzt der Schreibstil der Autorin , durch eine einnehmende Präzision und den ausgefeilten und emotionalen Stil ! Ein großer Lesegenuss , den ich jedem Leser nur wärmstens empfehlen kann !

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    • 6
  • Sergeant Beverly Evans ermittelt

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Karin_Kehrer

    Im Londoner Stadtteil Kingston wird in einem einsam gelegenen Haus die Leiche einer Frau mit zugenähtem Mund gefunden. Parallelen zu einem ähnlichen Fall vor zwei Jahren drängen sich auf und Scotland Yard beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Bald gibt es zwei Verdächtige, doch die Suche nach ihnen gestaltet sich äußerst mühsam. Sergeant Beverly Evans hat nicht nur mit nervtötender Kleinarbeit und sexistischen Anfeindungen eines Kollegen zu kämpfen sondern auch mit ihrem chaotischen Privatleben. Sie ist hoffnungslos in ihren verheirateten Kollegen Harold Sands verknallt, hat deshalb eine Beziehung mit ihrem ebenfalls verheirateten Kollegen Edward begonnen, der jedoch plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben ist. Als Scotland Yard den Psychologen Daniel Fleming zur Ermittlungsarbeit hinzuzieht, stürzt sie sich Hals über Kopf wider besseren Wissens erneut in eine Affäre. Doch Daniel ist nicht der, der er vorgibt zu sein ... Wie bereits aus der Inhaltsangabe ersichtlich, geht es in dieser Story eigentlich nur am Rande um die grausamen Frauenmorde. Im Mittelpunkt steht eher das Privatleben von Sergeant Beverly Evans. Was durchaus nicht uninteressant ist, denn sie ist ein kontroverser Charakter. Eine Frau, die ihren Selbstwert verzweifelt in einem starken Partner sucht, sich in Affären stürzt, wirkt auf den ersten Eindruck nicht sonderlich sympathisch und ich hatte einige Mühe, mit ihr klar zu kommen. Aber sie entwickelt sich durchaus weiter und ich bin neugierig, wie sie das in den nachfolgenden zwei Bänden bewerkstelligt. Der Fall selbst ist eher überschaubar und mein Anfangsverdacht hat sich bewahrheitet. Allerdings wartet zum Schluss doch noch eine überraschende Wendung auf den Leser. Die Ermittlungsarbeit wird sehr realistisch geschildert. Einige kleinere "Schönheitsfehler" beeinträchtigten mein Lesevergnügen: Manche Abschnitte erinnern sprachlich sehr an Liebesromane, mit dem Klischee des schönen jungen Helden und die Heldin mit dem wallenden hüftlangen roten Haar scheint mir auch ein wenig übertrieben. :-) Allerdings fiel mir die Liebesszene dann positiv auf. Sie kommt ohne jegliches Pathos und Gefühlsduselei aus. Fazit: Eher Charakterstudie als Kriminalfall, die noch ein wenig Schliff vertragen hätte, mit durchaus spannenden Momenten. Man darf auf die nächsten Bände gespannt sein!

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    • 3
  • Ein Krimi voller Überraschung

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2014 um 09:05

    1991. Eine Frauenleiche, mit zugenähtem Mund wird in London aufgefunden. 2 Jahre früher wurde eine Frau auf die gleiche Weise getötet und der Fall wurde nie gelöst. Ein Team wird zusammengestellt um diese Fälle zu lösen. Zu diesem Team gehört auch Sergeant Beverly Evans. Der Fall ist allerdings nicht Ihr einziges Problem. Konflikte im Team und private Probleme gibt es dort auch noch zu bewältigen. Für diesen Fall wird Daniel Flemming als Psychologe hinzu gezogen. Beverly verliebt sich, doch Flemming ist nicht der, den er ausgibt zu sein. Er verbirgt ein großes Geheimnis. Der Schreibstil von Rita M Janaczek ist sehr flüssig und daher sehr leicht zu lesen. Man fliegt regelrecht durch dieses Buch. Vom ersten Abschnitt an wird hier eine Spannung aufgebaut, die sich bis zum Ende des Buches aufrecht hält. Sämtliche Personen werden hier sehr gut beschrieben und man kann sich jede Charaktere sehr gut vorstellen. Mich hat besonders begeistert, dass man immer wieder bröckchenweise Antworten auf Fragen bekommt, allerdings rückte in einem die nächste Frage schon wieder in den Vordergrund, dadurch ist in diesem Buch die Spannung von Anfang bis Ende garantiert. Ich habe bei diesem Krimi sehr oft mitgebibbert und ich wurde sehr gut unterhalten. Fazit: Sehr unterhaltsam, unbedingt zu empfehlen und volle Sternenzahl.

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  • Ein Fall für Beverly Evans

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    esposa1969

    09. May 2014 um 00:04

    Hallo liebe Leser, heute stelle ich euch diesen Kriminal-Roman vor, welcher in London spielt und den ich im Rahmen einer Leserunde lesen durfte. == Das Klavier, die Stimme und der Tod == Autorin: Rita Maria Janaczek == Buchrückentext: == London im März 1991. In einem einsam gelegenen Haus in Kingston wird die Leiche einer Frau mit zugenähtem Mund gefunden. Augenblicklich drängen sich den Ermittlern von Scotland Yard Parallelen zu einem vergangenen Fall auf, der fast zwei Jahre zuvor ungelöst zu den Akten gelegt wurde. Sergeant Beverly Evans, ihre Vorgesetzten und Kollegen verfolgen schon bald zwei heiße Spuren, die sie nach Birmingham und West Bromwich führen. Doch ebenso schnell geraten die Ermittlungen ins Stocken. Scotland Yard beauftragt den jungen Psychologen Daniel Fleming, das Team bei der Suche nach dem Täter zu unterstützen, und Beverly entwickelt mehr als nur berufliches Interesse für diesen Mann. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Beverly gerät in einen Strudel, der sie sowohl dienstlich, als auch privat an die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit bringt. == Leseeindrücke: == Wir werden direkt zu Beginn der Story nach London anno 1991 katapultiert, wo eine Leiche gefunden wurde, deren Mordhandschrift an einem Mord 20 Monate zuvor an der Laurie Hardie erinnert. Schön finde ich auch, dass es eine ErmittlerIN ist, die hier die Fälle löst Sergeant Beverly Evans, 29 Jahre alt, aber wohl sehr engagiert. Der Täter hat den Mund des Opfers zugenäht, auch scheint er ein Faible für Klaviermusik zu haben, denn nicht nur dieses Opfer, sondern auch das zuvor besaß ein Klavier. Daher rührt auch der Buchtitel. Zwei Tatverdächtige sind schnell ausgemacht. Beverly Evans und ihr Kollege Sand geraten immer mehr in Gefahr, wobei letztere sogar niedergestochen wird und Evans sich in eine Liaison mit ihrem Kriminalpsychologen verliert…. Vom ersten Abschnitt an, war dieser Kriminalroman fesselnd und die Spannung stieg und stieg. Die Ermittlerin - auch wenn sie Pech mit Männern hat - ist eine toure und engagierte Frau und äußerst sympathisch. Sämtliche Protagonisten sind charakterlich gut vorstellbar beschrieben.Zweit Tatverdächtige ziehen sich durch den Krimi wie ein roter Faden, aber dennoch bleibt die Spannung erhalten, weil auch andere Personen etwas zu verbergen haben. Das Ende fand ich sehr schlüssig und perfekt aufgelöst. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt, oft mitgezittert und kann diesen Kriminalroman jedem der Psychokrimis mag ans Herz legen. Vielen Dank für´s Lesen! by esposa1969

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  • Leserunde "Das Klavier, die Stimme und der Tod"

    Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans- Krimis)

    schidan20

    08. May 2014 um 18:43

    Nach anfänglicher Eingewöhnung - wegen der zahlreichen Protagonisten - habe ich sehr schnell ins Buch gefunden. Das Buch handelt von Beverly Evans, Sergeant bei Scotland Yard, einer starken Frau, die einige Probleme mit Männern hat (da sie sich immer für die falschen entscheidet). Aber in ihrer Arbeit geht sie voll auf und die macht sie auch richtig gut. Den Fall löst sie fast im Alleingang. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Freue mich schon sehr auf das nächste Band, werde ich gerne wieder lesen. 

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