Rita Maria Janaczek Der Fluss, die Steine und der Tod

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Inhaltsangabe zu „Der Fluss, die Steine und der Tod“ von Rita Maria Janaczek

London im März 1992. Die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm werden aus der Themse geborgen. Die Ermittler von Scotland Yard glauben zunächst an einen Serienkiller und befürchten, dass er bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat. Doch als tatsächlich ein weiteres Kind stirbt müssen Sergeant Beverly Evans und das Team um Inspektor Sands erkennen, welch perfide Verstrickungen hinter dem Tod der Kinder stehen. Während Beverlys private Probleme immer mehr aus dem Ruder laufen, wird die Zusammenarbeit mit dem Leiter eines zweiten Teams zur Zerreißprobe. Und als ein weiteres Kind verschwindet beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. “Er stand noch immer an der Brüstung, direkt neben dem Jungen, der hilflos und blind in diesem Sack gefangen war, nichts ahnend, dass unter ihm ein nasser, eisig kalter Tod lauerte.“

sehr spannender London-Krimi - unbedingt lesen

— Wildpony

Der Krimi ist äußerst spannend geschrieben und hält einen förmlich in Atem. Ein paar überraschende Wendungen dürfen natürlich nicht fehlen und irgendwie ist man bald allen gegenüber misstrauisch...

— Nicky_G

Was die Spannung angeht: Nochmal eine Steigerung zum ersten Band!

— Sick

Ein klasse Kriminalroman der zum Ende hin immer spannender wird

— Kerstin_Lohde

Endlich! Beverlys zweiter Fall geht einem unter die Haut!

— kassandra1010

Ein spannender Krimi rund um eine bunte Ermittlertruppe des Scotland Yard.

— Wolly

Fesselnder Kriminalroman mit viel Londoner Lokalkolorit.

— esposa1969

Die perfekte Mischung aus Spannung und privaten Zügen im 2. Band der Beverly Evans-Reihe!

— Lesemaus_im_Schafspelz

Unterhaltsam, spannend, tolle Charaktere, leicht verständlicher Schreibstil - einfach Klasse!!!!!

— schidan20

Mord kann kalt sein wie das Wasser im Fluss und die Steine darin, wenn der eisige Wind menschlicher Grausamkeit darüber hinwegfegt.

— Horst_Berger

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  • Leserunde zu "Der Fluss, die Steine und der Tod" von Rita Maria Janaczek

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    RitaMariaJanaczek

    Liebe Leserinnen und Leser, liebe Krimifreundinnen und Krimifreunde, ich lade Euch herzlich zu meiner Leserunde für den zweiten Band der Beverly Evans Trilogie “Der Fluss, die Steine und der Tod“ ein. Jeder Band der Trilogie enthält einen in sich abgeschlossenen Mordfall, den die Ermittlerin Beverly Evans und ihre Kollegen von Scotland Yard bearbeiten. Gewinnen könnt Ihr 1 von 10 Taschenbüchern “Der Fluss, die Steine und der Tod“ der letzten Ausgabe mit dem alten Cover (ohne Abbildung) außerdem 1 von 5 eBook Ausgaben des selben Kriminalromans (wahlweise als mobi, pdf oder epub-Datei). Zum Inhalt: London im März 1992. Die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm werden aus der Themse geborgen. Die Ermittler von Scotland Yard glauben zunächst an einen Serienkiller und befürchten, dass er bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat. Doch als tatsächlich ein weiteres Kind stirbt, müssen Sergeant Beverly Evans und das Team um Inspektor Sands erkennen, welch perfide Verstrickungen hinter dem Tod der Kinder stehen. Während Beverlys private Probleme immer mehr aus dem Ruder laufen, wird ihre berufliche Zusammenarbeit mit dem Leiter eines zweiten Teams zur Zerreißprobe. Und als ein weiteres Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Die Gewinner der eBooks und Taschenbuchausgaben werden am 04. November benachrichtigt. Gebt bei Eurer Bewerbung bitte mit an, ob Ihr ein Printexemplar oder ein eBook möchtet. Es wäre schön, wenn die Teilnehmer der Leserunde ihre abschließende Rezension nicht nur auf Lovelybooks, sondern auch auf Amazon einstellen könnten. Ich freue mich auf Eure Bewerbungen, aktive Teilnahme, auf lebendiges Feedback und faire Resonanz. Eure Rita Maria Janaczek  

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    • 356
  • Der Fluss, die Steine und der Tod - klasse London-Krimi

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Wildpony

    30. December 2014 um 14:17

    Der Fluss, die Steine und der Tod - Rita Maria Janaczek Kurzbeschreibung Amazon: Das Ermittler-Team aus Band 1 "Das Klavier, die Stimme und der Tod" hat neue Schwierigkeiten zu meistern- privat wie beruflich. London im Jahr 1992. Die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm werden aus der Themse geborgen. Die Ermittler von Scottland Yard gleuben zunächst an einen Serienkiller und befürchten, dass er bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat. Doch als tatsächlich ein weiterres Kind verschwindet, müssen Sergeant Beverly Evans und das Team um Inspektor Sands erkennen, welch perfide Verstrickungen hinter dem Tod der Kinder stehen. Während Beverlys private Probleme immer mehr aus dem Ruder laufen, wird beruflich ihre Zusammenarbeit mit dem Leiter eines zweiten Teams zur Zerreißprobe. Und als ein weiteres Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Mein Leseeindruck: Ein super spannender London-Krimi, der mich sehr gefesselt hat.Und wenn es um den Tod eines oder mehrerer Kinder geht ist sowieso alles sehr emotional.Die Protogonisten waren mir zum Teil sehr sympatisch, aber ich habe leider nur Band 2 gelesen und kann nicht sagen, ob man ihre Charaktere in Band 1 noch mehr herausgehoben hat. Jedenfalls mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Fazit: Ein London-Krimi der mich emotional schon sehr berührt hat.Und der mich auch mit einem befriedigenden Ende zurück gelassen hat und nicht wie bei anderen Krimis wieder ins Leere hat laufen lassen. Ein flüssiger Schreibstil tut noch ein weiteres um den Spannungsbogen hoch zu halten. Daher werde ich auf jeden Fall Band 1 auch noch lesen und freue mich schon darauf. 5 Sterne für einen wirklich lesenswerten Krimi!

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  • Der Fluss, die Steine und der Tod

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Nicky_G

    19. December 2014 um 12:47

    London, 1992. In der Themse wird die Leiche eines Jungen entdeckt zusammen mit einem abgetrennten Arm. Beverly Evans und ihr Team von Scotland Yard werden zum Fundort gerufen. Als sie den Rest der zweiten Leiche finden und zudem ein dritter Junge stirbt, müssen sie ihre Ermittlungsarbeit, die bisher in Richtung eines Serientäters ging, komplett neu überdenken. Als sich die Hinweise auf ein viertes Kind verdichten und zudem der Sohn eines Kollegen entführt wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Krimi ist äußerst spannend geschrieben und hält einen förmlich in Atem. Ein paar überraschende Wendungen dürfen natürlich nicht fehlen und irgendwie ist man bald allen gegenüber misstrauisch... Bei den Charakteren hätte ich mir gerne mehr Details gewünscht, aber da es sich hierbei um den 2. Teil einer Reihe handelt und ich den 1. Teil nicht kenne, weiß ich nicht, ob das dort schon abgehandelt wurde. Beverlys Verhalten Daniel gegenüber konnte ich zu Beginn nachempfinden, aber als es zum Showdown kommt (ich will hier nicht zu viel verraten), gerät er bei ihr ziemlich in Vergessenheit, was er nicht verdient hat. Was mich beim Lesefluss gestört hat, waren die zahlreichen Druckfehler, die sich eingeschlichen hatten, wie z. B. die falsche Zeichensetzung bei wörtlicher Rede.Trotzdem hat mich der Roman unterhalten und gefesselt, weil das Verbrechen gut recherchiert ausgearbeitet wurde und man als Leser Handlungen und Reaktionen gut nachvollziehen konnte.

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  • Geht unter die Haut

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    fredhel

    17. December 2014 um 12:46

    Nachdem mich schon die erste Folge der Beverly Evans Trilogie fasziniert hat, startete ich die zweite Episode voller Vorfreude. Wieder ist das Cover sehr geschmackvoll in Schwarz-Rot-Weiß gestaltet und auch das Schriftbild des Krimis ist ausreichend groß und kontrastreich, so dass Leser mit schwächeren Augen entspannt in die Ermittlungen eintauchen können. Diesmal braucht man starke Nerven um die grausamen Morde an Kindern zu verkraften. Sergeant Beverly Evans arbeitet wieder in ihrem eingespielten Team, das um einen neuen Ermittler ergänzt wurde. Dieser Paul Manley wirkt permanent fehl am Platze und spätestens als zum Schluss seine eigene Familie in höchste Gefahr gerät, ist der Punkt erreicht, an dem man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Für Beverly läuft es nicht so glatt, denn ihr Privatleben wird durch die krankhafte Anhänglichkeit ihres Lebensgefährten schwer belastet und in ihrer Hilflosigkeit macht sie einen unüberlegten Fehler, der sich sehr negativ auf ihr Arbeitsklima auswirkt. Diese Einblicke in Bevs Leben nach Dienstschluss sind mindestens genauso spannend wie die Mordermittlungen, denn auch hier steuert alles auf eine Klimax zu. Die Autorin weiß mit Worten umzugehen und hat viel "kriminelle Phantasie", so dass ich diesen Krimi guten Gewissens als Lektüre weiterempfehlen kann.

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  • Je mehr die Menschen haben, desto mehr begehren sie.

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Sick

    London, 1992: Sergeant Beverley Evans und ihr neuer Kollege Paul Manley werden zum Ufer der Themse gerufen. Dort fanden Industrietaucher die Leiche eines Jungen und einen abgetrennten Arm. Die Identität des Toten kann nicht eindeutig geklärt werden und so gestalten sich die Ermittlungen zunächst schwierig. Zur Unterstützung wird ein zweites Team angefordert, dessen Leiter ausgerechnet Inspector Nessel ist, an den Beverley alles andere als gute Erinnerungen hat. Auch der konträre Führungsstil zu dem von Inspector Sands bereitet Schwierigkeiten. Erschwerend kommen Beverlys private Probleme mit ihrem Freund Daniel hinzu. Doch trotz allem kommen die Ermittlungen langsam in Gang und das Team findet Hinweise auf eine schier unglaubliche Tat… „Der Fluss, die Steine und der Tod“ ist der zweite Teil der Reihe um Sergeant Beverley Evans. Er setzt ein Jahr nach dem ersten Band an. Einiges hat sich in der Zwischenzeit geändert, anderes ist gleichgeblieben. Während das Ermittlerteam mit Paul Manley ein neues Mitglied erhalten hat, klebt der chauvinistische Polizeipräsident nach wie vor an seinem Stuhl. Auch die frauenverachtenden Sprüche sind nicht weniger geworden, doch Beverley steht über diesen Dingen. Ihre Arbeit ist nach wie vor das wichtigste für sie, doch unter dieser Einstellung leidet Daniel, zu dem sie schon nach ein paar Monaten der Beziehung gezogen ist. Sein Verhalten hat mich manchmal genervt und ich kann verstehen, warum Beverley es auch war. Trotzdem ist er ihr sehr wichtig und beide wollen unbedingt zusammen sein. Der Fall war zunächst recht mysteriös, später dann etwas undurchsichtig. So richtig konnte ich mir keinen Reim auf die Hinweise und Zeugenaussagen machen, was der Spannung sehr zugute kam. Verglichen mit dem ersten Band konnte ich hier eine Steigerung erkennen, weswegen mir dieser zweite Teil auch besser gefallen hat. Der Erzählstil ist gewohnt flüssig, obwohl man zu Anfang noch einmal ins kalte Wasser geworfen wird. Doch wenn man die ganzen Namen wieder auf der Kette hat, ist man schnell in der Handlung drin und kann nur schwer wieder mit dem Lesen aufhören. Die Charaktere wurden wieder schön herausgearbeitet. Über einige erfährt man etwas Neues, andere sind dieses Mal nicht so wichtig wie im ersten Teil. Die Abwechslung zwischen Fall, Privatleben und den Beziehungen der Kollegen untereinander finde ich sehr gelungen. Die Aufteilung der Kapitel in Wochentage begünstigt diese Art des Erzählens. Alles in allem habe ich Beverley wieder gerne begleitet und freue mich schon auf den dritten und (vorerst?) letzten Teil der Serie. Die Reihe um Sergeant Beverley Evans: Das Klavier, die Stimme und der Tod (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Rita-Maria-Janaczek/Das-Klavier-die-Stimme-und-der-Tod-Sergeant-Beverly-Evans-Krimis-988792903-w/rezension/1093795902/) Der Fluss, die Steine und der Tod Das Urteil, die Liste und der Tod (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Rita-Maria-Janaczek/Das-Urteil-die-Liste-und-der-Tod-1088684991-w/rezension/1155992825/)

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    • 3
  • Ein spannend geschriebener Kriminalroman

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Kerstin_Lohde

    07. December 2014 um 14:13

    Als ich das Cover gesehen habe mußte ich mich glatt daraufhin bewerben. Als ich dann das Glück hatte ein Exemplar zu gewinnen habe ich gehofft das ich nicht das Buch abbrechen muss da es vielleicht doch nicht meinen Erwartungen entspricht. Aber ich wurde mal wieder eines besseren belehrt. Das Buch ist gut geschrieben und auch nicht zu blutig. Dieser Roman wird zum Ende hin immer spannender und vor allem manche Ereignisse werden dann auch ein bißchen erklärt und man begreift manches besser. Ich würde sogar soweit gehen und sagen es sollte ein neues Genre geben, und zwar das Genre Kriminalroman mit einem Hauch Thriller drin. Das Buch ist gut ge- und beschrieben, ich würde es jedem Kriminalroman Fan empfehlen.

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  • Skurpellose Diamantenschmuggler halten das Yard auf Trapp!

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    kassandra1010

    06. December 2014 um 22:32

    Der zweite Teil um Beverly, der jungen und starken Ermittlerin des Yards. Doch dieses Mal gehen die Ermittlungen Beverly ziemlich an die Nieren. Drei tote Kinder und ein alter Mordfall ringen dem Team um Sands eine Menge Arbeit ab und als dann auch noch das Kind eines Kollegen als Geisel entführt wird ist klar, dass sie es mit einer gut planenden Truppe zu tun haben.   Wieder ein gekonnt spannender Krimi mit einer erstklassigen Ermittlerin. Ich hoffe, es folgt noch ein weiter Teil, bei dem sie endlich ihr kompliziertes Privatleben klären kann.      

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  • Fesselnder Kriminalroman

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    nodi

    03. December 2014 um 07:51

    Sergeant Beverly Evans vom Scotland Yard löst in diesem Buch bereits ihren zweiten Kriminalfall. Sie wird mit ihrem neuen Kollegen Paul Manley zu einem Leichenfund gerufen. Es handelt sich bei dem Fund um einen toten Jungen und einem abgetrennten Arm. Auch erfährt der Leser einiges aus Beverlys Privatleben, sie hat Probleme mit ihrem Freund Daniel. Zu allem Ärger wird ihr auch noch ein zweites Ermittlerteam an die Seite gestellt, mit Inspektor Nessel,  an den sie nur schlechte Erinnerungen hat. Das erste Buch um Sergeant Beverly Evans hatte ich nicht gelesen, trotzdem kam ich auch ohne die Vorkenntnisse gleich gut mit dem Kriminalroman zurecht.  Er liest sich leicht und flüssig und hat mich schon zu Beginn gefesselt. Gleich nach dem Leichenfund beginnt das Team um Beverly mit ihren Ermittlungen. Der Spannungsbogen ist stets sehr hoch, nur unterbrochen durch Beverlys etwas chaotisches Privatleben mit ihrem Freund Daniel. Dies fand ich aber überhaupt nicht störend, sondern ebenfalls sehr spannend. Die unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten machten den Krimi lebendig und zu einem kurzweiligen sehr spannenden Leseabenteuer. Durch die etwas größere Schrift und die kurzen Kapitel war der Kriminalroman sehr angenehm zu lesen und hat mich bestens unterhalten. Das Buch kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen und auf jeden Fall muss ich noch Beverlys ersten Fall lesen.

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  • der Fluss,die Steine und der Tod

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Querbeetleserin

    20. November 2014 um 08:44

    Als Beverly Evans mit ihrem Team zu einem neuen Fall gerufen wird,ahnen sie nicht,welchen grausamen Tatort sie zu sehen bekommen:ein toter Junge und ein abgetrennter Arm werden aus dem Wasser gefischt.Die Vermutung,es handle sich um Tat eines Serienmörder erweist sich jedoch schnell als falsch,geht es doch um etwas ganz anderes... Ich habe den ersten Band mit Beverly leider nicht gelesen,werde ich aber auf jeden Fall nachholen.Doch auch ohne die Vorgeschichte zu kennen,fand ich mich schnell zurecht und konnte so schnell die Personen und Hintergründe erkennen. Sehr gut gefallen haben mir als erstes der klare Schreibstil und zweitens die kurz gehaltenen Kapitel. Gleich zu Beginn werden wir mit dem Mordfall konfrontiert und es geht spannend weiter. Auch das Privatleben der Ermittler kommt nicht zu kurz,hier erleben wir die Probleme von Beverly und Daniel,die sich durch das ganze Buch ziehen und Beverly auch während der Arbeit verfolgen. Auf jeden Fall zu empfehlen und ich werde auch den letzten Fall mit Beverly und ihrem Team lesen,auch um zu erfahren,wie es mit Daniel und ihr weitergeht:-)

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  • Wofür man auch sterben kann

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Horst_Berger

    19. November 2014 um 14:17

    London 1992 Sergeant Beverly Evans und ihr neuer Kollege Paul Manley werden zu einem Leichenfund ans Ufer der Themse geschickt. Manley ist neu in Evans‘ Abteilung und mit Leichenfunden hat er bisher nichts zu tun gehabt. Entsprechend ist jetzt sein Zustand. Ein Junge von vielleicht 12 oder 14 Jahren ist in die Schraube einer Fähre geraten. Der Leichnam muss bereits länger im Wasser liegen. Das sehen die Fachleute, die vor Ort sind gleich und nehmen den Anblick nur so lange hin, wie es unbedingt nötig ist. Manley geht erst gar nicht näher ran. Er muss zuerst einmal kotzen. Die Leiche des Jungen ist nicht der einzige Fund. Es wurde auch noch ein abgerissener Arm, der nicht zur Leiche gehört, geborgen. Der tote Junge hat beide Arme noch dran, wenn auch grotesk verdreht und bestimmt mehrmals gebrochen. Die Schiffsschraube hat ganze Arbeit geleistet. Seltsam ist außerdem, was Dr. Morrow, der den aufgedunsenen Körper auf den Tisch bekommt, sofort sieht: Der Junge wurde ausgeweidet wie ein Schlachttier, und der Gedanke, dass man es hier mit einem Serien- oder Lustmörder zu tun hat, dessen abartiges Vergnügen am Töten und an sonstigen Praktiken nicht einmal den erfahrensten Ermittlern vorstellbar oder gar bekannt ist, lässt alle Beteiligten erschauern. Eine diffizile Kleinarbeit und Recherche beginnt. Und als schließlich ein weiterer Junge unter eigenartigen Umständen von einer U-Bahn getötet wird, weiß man erst, was der aufgeschnittene Körper der 1. Leiche für eine Bedeutung hat. Beverly Evans, mit häuslichen Problemen belastet, hätte eigentlich dringend eine ruhigere Arbeitsphase gebraucht. Aber daran ist gar nicht zu denken, denn je weiter die Ermittlungen fortschreiten, — man weiß inzwischen, dass es mehrere Täter sein müssen — umso schwieriger und gefährlicher wird die Arbeit. Die Täter kennen keine Skrupel. Mit höchstem Einsatz, der auch einen Schwerverletzten beim Scotland Yard fordert und einigem Glück, denn ein Außenstehender bewahrt sie alle zusammen vor einer weiteren schlimmen Tragödie, wird der Fall schließlich doch gelöst. Fazit: Rita Maria Janaczek treibt in ihrem überaus fantasievollen Krimi die Spannung auf eine grandiose Spitze, lässt diese kurz absinken, um die Geschichte dann nochmals auf einen letzten Spannungshöhepunkt hoch zu treiben. Ein bis ins Detail gut durchdachter Krimi, der uns immer wieder zwingt, weiterzulesen. Kaufempfehlung: Wenn Sie einen spannenden Lesestoff suchen, der sich nicht im Bereich weltbewegender Themen abspielt, liegen Sie mit diesem Buch richtig. Ich gebe dafür 5 Sterne.

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  • Der 2 Band einer spannenden Triologie - Nichts für Alleingänge

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Wolly

    18. November 2014 um 14:10

    Inhalt: Das Ermittlerteam des Scotland Yard rund um Beverly Evans wird zu einem neuen Fall gerufen. In der Themse wird der Leichnam eines Jungen und ein abgetrennter Arm gefunden. Die Ermittler müssen von einem Serienkiller ausgehen. Als ein weiterer Junge stirbt, fangen sie langsam an zu begreifen worum es sich bei diesem Verbrechen wirklich handelt. Es geht hier um mehr als Menschenleben. Immer weiter verstricken sich die Ermittler in neue Hinweise. Ein zweites Team von Polizisten wird zur Unterstützung beordert und macht die Arbeit für Beverly nicht einfacher. Im Gegenteil, sie trifft auf einen alten Bekannten, der ihr in äusserst schlechter Erinnerung geblieben ist. Auch im Privatleben läuft es bei Beverly alles andere als Rund. Wird sie es trotzdem schaffen den Mörder zu finden? Meinung: Der Fluss, die Steine und der Tod ist ein klassischer Krimi. Spannend, aber nicht zu blutig. Der Leser wird Teil eines Falls, der verworrener für die Polizei kaum sein könnte. Die Protagonisten sind grundverschieden, teils sympathisch, teils unausstehlich und bilden dadurch eine interessante Mischung für den Leser. Der Schreibstil ist sehr flüssig und klar gehalten. Weder zu hochgestochen, noch zu umgangssprachlich. Das Buch hat eine verhältnismäßig große Schrift, was für die Mehrzahl der Leser angenehm seien dürfte. Fazit: Ein insgesamt sehr spannender und guter Krimi. Der Stern Abzug beruht auf der Tatsache das einem ohne den ersten Teil zu kennen, hier und da Etwas fehlt. Trotzdem gute 4 Sterne für einen gelungenen Krimi.

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  • Nervenkitzel und ein Spannungsroman mit Suchtpotenzial!

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Der Fluss, die Steine und der Tod" ist der zweite Teil in der Trilogie um die Ermittlerin Beverly Evans. Inhalt: England im März 1992: In London wird die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm aus der Themse geborgen. Als sich das Team rundum die Ermittlerin Beverly Evans auf die Suche, nach dem Mörder macht, müssen sie bald erkennen, dass alles ganz anders ist als zunächst angenommen. Denn nachdem die zweite Leiche eines Kindes aufgefunden wird, müssen die Ermittler feststellen, dass die These Scotland Yards, einem Serientäter auf der Spur zu sein plötzlich ins Wanken gerät. Schon bald müssen die Ermittler erkennen, dass das Spiel des Täters viel perfider und komplexer ist, als diese zunächst annahmen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...! Meinung: Dieses Buch, welches den zweiten Teil der Kriminaltrilogie rundum die Ermittlerin Beverly Evans darstellt, war genau nach meinem Geschmack! Für eine "Thrillerliebhaberin" wie mich, sind Bücher dieses Genres, sehr schnell einfältig, denn sehr selten begegnet man neuartigen Ansätzen, die einen wirklich packen, doch die Autorin Rita Maria Janaczek schafft es mich stets zu begeistern und zu beeindrucken! Von der ersten Seite an befindet sich der Leser in einem Sog aus Spannung und menschlichen Abgründen, sofort nimmt die Geschichte an Fahrt auf und der stetig ansteigende Spannungsbogen, macht dem Leser wirklich zu schaffen, weil er das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann ! Die stets vorhandene Spannung und ein undurchschaubarer Plot machen dieses Buch zu einem großartigen Lesevergnügen, welchen an Nervenkitzel und packender Spannung kaum zu überbieten ist. Außerdem begeistern auch die Protagonisten der Geschichte, denn diese bewegen sich nie einem Stillstand zu, sondern entwickelt sich stetig weiter und gerade dieser Umstand macht die menschlichen Entwicklungen so interessant. Auch die taffe und doch sensible Ermittlerin Beverly Evans begeistert durch Menschlichkeit und fasziniert durch komplexe und gut ausgearbeitet Charakterzüge, welche noch einmal anspornen die Geschichte schneller zu verschlingen ! Mit überraschenden Wendungen gespickt und mit einem faszinierend irreleitenden Plot, weiß die Autorin mit ihren Lesern zu spielen und diese absolut in die Irre zu führen, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand diesen durchschauen könnte… Für mich eine grandiose Fortsetzung, die durch Spannung, Nervenkitzel und glaubhaft gezeichnete Charaktere besticht. Außerdem ist dieses Buch ein wahrer Pageturner, der den Leser fesselt und zu begeistern weiß ! Fazit: Mit einem routinierten und flüssigen Schreibstil und einer großen Portion Spannung, konnte mich auch der zweite Teil der Ermittler-Trilogie begeistern! Dieser Krimi schenkt dem Leser neuartige Lesestunden, denn hier werden altbekannte Mittel des Spannungsgenres mit neuartigen und überzeugenden Zutaten glaubhaft vermischt. Für mich ein wahrer Lesegenuss, der bis zum Schluss spannend bleibt. Ganz klar 5 volle Sterne für alle Krimifans, aber auch die, die diesem Genre normalerweise eher skeptisch gegenüberstehen!

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    • 2

    parden

    17. November 2014 um 06:14
  • Sergeant Beverly Evans 2. Fall

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    esposa1969

    16. November 2014 um 22:17

    Hallo liebe Leser, dieses Mal durfte ich wieder an einer  spanenden Krimi-Leserunde teilnehmen: == Der Fluss, die Steine und der Tod == Autorin: Rita Maria Janaczek == Buchrückentext: == London im März 1992. Die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm werden aus der Themse geborgen. Die Ermittler von Scotland Yard glauben zunächst an einen Serienkiller und befürchten, dass er bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat. Doch als tatsächlich ein weiteres Kind stirbt müssen Sergeant Beverly Evans und das Team um Inspektor Sands erkennen, welch perfide Verstrickungen hinter dem Tod der Kinder stehen. Während Beverlys private Probleme immer mehr aus dem Ruder laufen, wird die Zusammenarbeit mit dem Leiter eines zweiten Teams zur Zerreißprobe. Und als ein weiteres Kind verschwindet beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. “Er stand noch immer an der Brüstung, direkt neben dem Jungen, der hilflos und blind in diesem Sack gefangen war, nichts ahnend, dass unter ihm ein nasser, eisig kalter Tod lauerte.“ == Leseeindrücke: == Da ich ja bereits den Kriminalroman "Das Klavier, die Stimme und der Tod" gelesen hatte, war ich mit der Protagonistin Sergeant Beverly Evans vom Scotland Yard schnell wieder vertraut. Band 1 spielte anno 1991, dieser Band im Jahre 1992. Und gleich auf den ersten Seiten sind wir mittendrin in diesem Mordfall: Drei zerfetzte Wäschesäcke, die sich in der Schiffsschraube verfangen haben mit daran ein abgetrennter Kinder-Arm. Gleich darauf wird eine Jungen-Leiche aus der Themse gefischt. Seargeant Beverly Evans vom Scotland Yard, sowie ihr Ermittlerteam gehen von einem Serienmord aus. Immer tiefer verstrickt sich der Fall bis es abermals ein Kinder-Opfer gibt und ein weiteres Kind verschwindet. Beverly Evans und das Team rund um Inspektor Sands müssen erkennen, welche perfiden Verstrickungen hinter dem Tod der Kinder stehen... Dieser Kriminalroman las sich packend und fesselnd. Neben der Rahmenhandlung rund um den Mord an den Kindern spielt Beverlys Privatleben mit ihrem sehr vereinnahmenden Freund Daniel eine immense Rolle. Als Nebenhandlung fast ebenso spannend wie die Tat. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mit Beverly ermittelt, gemutmaßt, verdächtigt und kombiniert. Als sehr augenfreundlich empfand ich die angenehm große Schrift und auch die Kapitellänge bzw. -kürze. Auch dass - wie bereits im letzten Roman - auch hier wieder chronologisch verlaufend das Datum als Kapitel die Zeit angibt. Insgesamt war dieser Kriminalroman mit Londoner Lokalkolorit angenehm und fesselnd zu lesen und sehr gerne vergebe ich 5 von5 Sternen!! Herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte! © esposa1969

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  • Spannung pur in London

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    Lesemaus_im_Schafspelz

    16. November 2014 um 17:52

    März 1992: Aus der Themse werden die Leiche eines Jungen sowie ein separater, abgetrennter Arm geborgen. Was zunächst wie die Tat eines „normalen“ Serienkillers aussieht, führt die Beverly Evans und ihre Ermittlerkollegen in unerwartete Verstrickungen. Als noch ein weiterer Junge ums Leben kommt sowie ein vierter spurlos verschwindet, wird schnell klar, dass es um Leben und Tod geht… Mit „Der Fluss, die Steine und der Tod“ liegt hier der zweite Band der Beverly Evans-Reihe vor. Rita Maria Janaczek versteht es, die Handlung so beginnen zu lassen, dass auch neue Leser sich gut einfinden können in die Personalstruktur des Scotland Yard. In medias res wird man direkt ins Geschehen hinein katapultiert, kann ihm trotz der permanenten Rasanz aber sehr gut folgen, da es nicht zu kompliziert wird. Manchem Leser mögen die vielen Namen vielleicht etwas verwirrend erscheinen, jedoch „kannte“ ich die meisten schon aus dem ersten Band und hatte somit einen netten Heimvorteil. Nicht nur auf beruflicher Ebene, sondern auch im Privatleben Beverlys geht es rund: Ihre Beziehung zu Daniel wird auf eine harte Probe gestellt, auch ihre Mutter und Schwester erhalten wieder einen kleinen Nebenschauplatz im passenden Rahmen. Janaczek fesselt den Leser mit einem perfekt konstruierten Spannungsbogen, legt hier und da auch mal falsche Fährten und leitet uns damit in die Irre – perfekt, um immer wieder für neue überraschende Wendungen zu sorgen! Die erneut eher kurzen Kapitel sind echt pageturner, theoretisch könnte man jeweils nach einigen Seiten das Buch aus der Hand legen – es klebt jedoch in meinen Fingern bis zum Schluss…. Es war kaum daran zu denken, das Buch mal zur Seite zu legen, viel zu neugierig war ich, wie es weiter- und letztlich ausgeht! Rita Maria Janaczek ist es mit dem zweiten Band mindestens ebenso gelungen mich zu fesseln, wie sie es schon mit dem ersten Band geschafft hat! Hier kann ich nicht anders, als eine uneingeschränkte Leseempfehlung an jeden Krimifan auszusprechen! Danke für ein paar tolle Lesestunden!

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  • Beverly Evans 2. Fall

    Der Fluss, die Steine und der Tod

    schidan20

    14. November 2014 um 16:01

    "Der Fluss, die Steine und der Tod" ist das 2. Band der Beverly Evans-Trilogie von der Autorin Rita Maria Janaczek. Erschienen im Machandel-Verlag. Inhalt: Im März 1992 werden aus der Themse die Leiche eines Jungen und ein abgetrennter Arm geborgen. Kurze Zeit später wird noch ein weiteres Kind ermordet. Seargeant Beverly Evans und das Team rund um Inspektor Herold Sands von Scotland Yard kümmern sich um den Fall. Zunächst wird angenommen es handelt sich um einen Serientäter, aber bald müssen die Ermittler erkennen, welch perfiden Verstrickungen hinter dem Tod der Kinder stehen. Zitat: "Er stand noch immer an der Brüstung, direkt neben dem Jungen, der hilflos und blind in diesem Sack gefangen war, nichts ahnend, dass unter ihm ein nasser, eisig kalter Tod lauerte." Meine Meinung: Die Story des Buches ist wirklich sehr gut. Zuerst wurde man in die Irre geleitet, aber es wurde dann toll aufgeklärt, um was es wirklich geht. Die Spannung war vom Anfang an vorhanden und hat sich dann bis zum Ende hin auch noch gesteigert. Genau wie es bei einem guten Krimi sein soll. Die Charaktere, wie z.B. Beverly Evans kennt man schon aus dem 1. Band. Auch sie hat sich weiterentwickelt. Außerdem macht die Autorin aus ihr eine Heldin, die auch zwischenmenschliche Probleme hat, wie jeder von uns. Herold Sands ist mir sowieso ans Herz gewachsen. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig. Die Kapiteleinteilung ist so auch in Ordnung. Fazit: Ein super unterhaltsames Buch, extreme Spannung, tolle Charaktere - der 2. Band hat mich noch mehr überzeugt, als schon der erste. Darum auch wieder 5 Sterne von mir.

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