Meine Buchbewertung:
Das Buch habe ich gern gelesen und neue Impulse erhalten im Verhalten zu meinen Kindern.
Und da alles, was für unser restliches Leben überlebenswichtig ist, sich in der allerersten Zeit ausbildet, müssen Eltern darauf achten, dass das soziale Nervensystem die nötigen Impulse bekommt und möglichst stabil und sicher reagieren kann.
-Buchzitat-
Hier bekommt man einen Einblick, wie die kleinen Menschenwesen so ticken, welche Lernerfahrung sie brauchen um ein stabiles mentales Denken zu erlangen.
Es sind die Eltern, die die Werte und Normen in der Familie festlegen, sie können das nicht dem Kind überlassen. In diesem Fall handelt es sich nicht um Manipulation, sondern um Beeinflussung
Das finde ich ein ganz wichtigen Punkt.
Ich habe auf der Straße beobachtet, als ich noch keine Kinder hatte, dass Eltern den Kindern die Entscheidung über die Richtung des gemeinsamen zu laufenden Weges selbst überlassen haben. Dann entschied es sich für einen anderen möglichen Weg als die Mutter das gedacht hatte. Nun fing sie an das Kind zu bequatschen, dass es doch besser sei den einen Weg zu laufen als den anderen usw.
Hallo? Dann entscheide doch gleich selbst, liebe Mama. Das konnte ich damals schon nicht verstehen.
Auch weinen und weinen lassen ist immer son ein sensibles Thema. Im Buch gibt es viele mögliche Wege um gut damit umzugehen. Ein Patentrezept gibt es nicht, dafür ist jedes Kind unterschiedlich. Das führt die autorin ebenfalls auf.
Es ist eine dem Menschen gegebene Möglichkeit, zu entladen. Nur der Mensch kennt Tränen. Folglich ist es ein gutes Ventil. Wenn uns tatsächlich zum Weinen zumute ist – dann sollten wir besser die Tränen fließen lassen –, denn das tut sooo gut!
Das Beste ist also in diesem Moment, gar nichts anderes zu unternehmen, als das Baby in den Arm zu nehmen und ihm zu vertrauen, dass es jetzt das einzig Richtige tut, nämlich zu weinen. Dabei kann ich ihm sagen: »Komm, ich hör dir zu – erzähl mir deinen Schmerz.« Je ruhiger und gelassener ich dabei bleibe, umso mehr helfe ich meinem Kind.-Buchzitat-
Fazit:
uga uga Tanz bei Trotzanfällen. Sie lenken durch Stampfen, Aussprache und Bewegung ab. Das muss ich selbst mal mit meinen Kindern in dieser Situation probieren.





