Rita Monaldi , Francesco Sorti Das Mysterium der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Das Mysterium der Zeit“ von Rita Monaldi

Wer erfand das Abendland? Ein höchst unterhaltsamer Abenteuerroman und eine brillante literarische Spurensuche, die nebenbei die Antike als größtes Ammenmärchen der Geschichte entlarvt. Seine Bewunderer werden erfreut sein, Atto Melani, Kastrat und dereinst Abbé und Spion des Sonnenkönigs, endlich wiederzutreffen. Sie werden auch erstaunt sein, ihn hier in seinen grünen Jahren zu erleben, jung noch und verletzlich, doch schon ebenso scharfsinnig, wie man ihn aus seinen späteren Abenteuern kennt. An der Seite seines Vormundes, Secretarius des Cavaliere Sozzifanti, und gemein-sam mit seinen Schicksalsgenossen - zwei berühmten Kastraten-Sängern, vier eh-renwerten, gänzlich weltfremden Gelehrten und zwei Korsaren von höchst ungeho-belten Sitten - enthüllt er diesmal einen Betrug, der scheinbar nur für Philologen von Belang ist, in Wahrheit jedoch weitreichende Folgen hat: die Fälschung eines Groß-teils der uns überlieferten antiken Autoren. Das Römische Reich, die griechische An-tike, das alte Ägypten hätten demnach nie existiert. Platon und Aristoteles, Julius Cä-sar und Cicero entsprängen der Phantasie raffinierter Fälscher, und wir lebten heute nicht im 21., sondern eher im 18. Jahrhundert nach Christi Geburt. Kaum zu glau-ben? Und doch ist die neueste Enthüllung des berühmten Autorenduos das Ergebnis mehrjähriger fundierter Studien - brillant übersetzt in ein großes literarisches Aben-teuer. "Eine Mischung von sensationellen Archivfunden und barockem Formulieren." F.A.Z.

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    kubine

    Eine Gruppe Schiffbrüchiger, darunter Gelehrte und Kastraten, retten sich auf die Insel Gorgona im Toskanischen Meer. Dort soll sich auch der Mönch Philos Ptetès, der die Gelehrten zu sich gebeten hatte, befinden. Als ein Schriftstück gefunden wird, der diese Annahme bestätigt, außerdem eine Art Schatzkarte, sind alle aus dem Häuschen. Denn die Entdeckung des Mönchs könnte die Geschichte, wie wir sie kennen, verändern. Eine fieberhafte Suche beginnt, die so manche Überraschung birgt... Damit wäre die Handlung des Romans kurz umrissen. Wer aber das Autorenduo Monaldi & Sorti kennt, weiß, dass das nur die Rahmenhandlung ist, in der sie ihre Kenntnisse, die sie beim Recherchieren zusammengetragen haben (und die im fast 100 Seiten umfassenden Anhang näher erläutert werden), verpackt haben. Wie üblich sehr detailliert, stellenweise sehr weitschweifig, aber nichtsdestotrotz auch sehr interessant. Der Fokus liegt aber weniger in der abenteuerlichen literarischen Schatzsuche, als vielmehr in der Frage, ob es die berühmten Philosophen und antike Dichter wirklich gegeben hat und ob die Chronologie der Zeit, wie Scaliger sie geschaffen hat und die auf den Überlieferungen dieser Dichter beruht, wirklich korrekt ist. Gab es die historischen Ereignisse, die Platon,Aristoteles, Tacitus, Homer und andere niedergeschrieben haben wirklich oder sind es Fälschungen? Eine interessante These, die zum Nachdenken anregt. Immerhin gab es in der Antike noch keinen Buchdruck, alles wurde mündlich überliefert bzw. auf Pergamenten niedergeschrieben. Diese Schriftstücke wurden aber erst viel später gefunden, meist in guten Zustand. Sie wurden in den Bibliotheken der Klöster aufbewahrt und dort übersetzt und vervielfältigt, dadurch vielleicht auch (absichtlich oder unabsichtlich) verändert. Oder gar gefälscht? Darüber lässt das Autorenduo die Gelehrten, die es alle wirklich geben hat, disputieren, in eingeschobenen Notizen und Dialogen, die dem Leser die Thematik näher bringen sollen. Das wirkt mitunter recht trocken, dient aber dem Verständnis. Allerdings sollte man sich schon die Zeit dazu nehmen. Es ist kein Roman zum nebenbei lesen, nichts für Zwischendurch – und dadurch sicher auch nicht jedermanns Sache. Einen kleinen Abzug gibt es aber für die Rahmenhandlung. Das Verhalten der Protagonisten ist an mancher Stelle sehr überzogen und kaum nachvollziehbar. Kleine eingestreute Episoden lassen den geübten Krimileser stutzig werden und nehmen dadurch stellenweise den Verlauf vorweg, so dass mich manches, was sich am Ende aufklärte, nicht sonderlich überraschte. Andere kleine Sachen werden wohl erst im Folgeroman aufgelöst. Auch spielt Atto Melani eigentlich nur eine untergeordnete Rolle. Er befindet sich als Jugendlicher unter den Schiffbrüchigen , und sein scharfer Geist bricht hier und dort auch durch, aber das Hauptaugenmerk liegt vielmehr bei den Gelehrten. Trotz allem hat mir das Buch gefallen, eine pauschale Leseempfehlung möchte ich aber nicht aussprechen. Interessierte sollten vorher mal reinlesen, um Enttäuschungen zu vermeiden, denn es ist nicht leicht zu lesen. Wer sich aber darauf einlässt, wird viel zum Nachdenken haben. „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.“ (Voltaire)

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    lord-byron

    17. May 2015 um 01:16
  • Leserunde zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    DieBuchkolumnistin

    Die beiden Bestsellerautoren Rita Monaldi und Francesco Sorti sind bekannt und beliebt für ihre sorgsam ausgearbeiteten, dicken und dennoch spannenden historischen Romane. Jetzt endlich ist "Das Mysterium der Zeit" erschienen und wir suchen zusammen mit dem Aufbau Verlag 25 Testleser: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Seine Bewunderer werden erfreut sein, Atto Melani, Kastrat und dereinst Abbé und Spion des Sonnenkönigs, endlich wiederzutreffen. Sie werden auch erstaunt sein, ihn hier in seinen grünen Jahren zu erleben, jung noch und verletzlich, doch schon ebenso scharfsinnig, wie man ihn aus seinen späteren Abenteuern kennt. An der Seite seines Vormundes, Secretarius des Cavaliere Sozzifanti, und gemeinsam mit seinen Schicksalsgenossen – zwei berühmten Kastraten-Sängern, vier ehrenwerten, gänzlich weltfremden Gelehrten und zwei Korsaren von höchst ungehobelten Sitten – enthüllt er diesmal einen Betrug, der scheinbar nur für Philologen von Belang ist, in Wahrheit jedoch weitreichende Folgen hat: die Fälschung eines Großteils der uns überlieferten antiken Autoren. Das Römische Reich, die griechische Antike, das alte Ägypten hätten demnach nie existiert. Platon und Aristoteles, Julius Cäsar und Cicero entsprängen der Phantasie raffinierter Fälscher, und wir lebten heute nicht im 21., sondern eher im 18. Jahrhundert nach Christi Geburt. Kaum zu glauben? Und doch ist die neueste Enthüllung des berühmten Autorenduos das Ergebnis mehrjähriger fundierter Studien - brillant übersetzt in ein großes literarisches Abenteuer.... http://www.aufbau-verlag.de/index.php/das-mysterium-der-zeit.html ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Lust mit dabei zu sein und einzutauchen in das 18. Jahrhundert? Dann bewirb Dich doch gleich mit einem Kommentar, was Dich ausgerechnet an diesem Roman so reizt, warum Du gerne mitlesen würdest! Bewerbungsschluss ist der 18.12.2012

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  • Das Mysterium der Zeit

    Das Mysterium der Zeit

    Themistokeles

    02. October 2013 um 09:01

    Ich glaube ehrlich, dass ich bisher noch kein Buch hatte, an dem ich so lange gesessen habe, wie an »Das Mysterium der Zeit«. Insgesamt habe ich jetzt fast ein ganzes Jahr gebraucht, um das Buch endlich zu beenden. Das hing mit vielen Dingen zusammen, die ich hier auch gleich noch näher erläutern will und eins war es auf jeden Fall nicht, fehlende Zeit. Denn Zeit das Buch zu lesen hätte ich locker gehabt, wenn man sieht, was ich so alles zwischendrin noch gelesen habe, das Problem war vielmehr, dass das Buch so vollkommen anders war, als ich es erwartet hätte. Im Klappentext wird einem erzählt, dass Abenteuer passieren, dass man einem Mysterium, einem Betrug bei der historischen Zeitrechnung auf den Grund kommt und vor allen Dingen, dass es sich hier einmal um eine neue Theorie handelt. Nicht, die Theorie, dass irgendein Papst ein paar Jährchen hinzugefügt hat, nein, die ganze Antike soll eine Lüge sein. Klingt spannend, dachte ich mir und dadurch machten mir die vielen Seiten auch so gar nichts aus. Jedoch war das weit gefehlt. Spannung gab es in diesem Buch eigentlich gar keine. Die Abenteuer, die vorhanden waren, gingen durch den Schreibstil so sehr unter, dass man sie nicht wirklich als Abenteuer wahrnahm, sondern sie auch eher so wirkten, als würde man sich nur die Beschreibung durchlesen, wie man z.B. eine Pflanze zu pflegen hätte. Es war einfach langweilig, trocken und was man noch so alles nennen kann, wenn etwas einen einfach gar nicht fesselt. Dazu trug die Sprache des Romans auch noch gekonnt bei, denn man hatte ein wenig das Gefühl, dass er eigentlich um 1500 rum geschrieben worden sein muss, so gestelzt und seltsam war einfach die gesamte Form des Romans. Und ebenso seltsam waren auch die Charaktere, die man kennenlernt. Davon abgesehen, war es einfach so, dass das Hauptthema des Romans, die erfundene Antike, eigentlich so gut wie keine Rolle spielt. Es wird nach locker der Hälfte des Romans etwas angerissen, aber wirklich als wichtiges Thema, kam es mir nie vor. Nur so leicht am Rande. Es war sogar irgendwie so, dass mir die Gründe der Charaktere etwas zu tun, ihre Motiv und ihr Handeln selbst, einfach vollkommen sinnfrei erschienen, zumindest verstand ich einfach nicht, was sie sich wirklich aus der Suche, um dies es hauptsächlich zu gehen schien, versprachen. Wie man sieht, also schon ein eher seltsames Buch. Dazu kamen dann noch meine Erkenntnis, dass es sich bei mir super zum Einschlafen eignete, denn über 3 Seiten kam ich meistens im Liegen nicht hinaus, dann fielen mir sie Augen zu und das war es dann und die Tatsache, dass ich eigentlich schon von Beginn an hätte vermuten können, dass an dem Buch vielleicht etwas komisch ist. Gleich auf den ersten Seiten steht nämlich, dass die Originalfassung auf Italienisch nie veröffentlicht wurde, sondern das Buch seine Erstveröffentlichung auf Niederländisch hatte. Schon irgendwie seltsam, dass das Buch erstmal übersetzt werden musste, auch wenn die Italiener mit ihrer Kirche manchmal auch ein bisschen seltsam sind. Wer also für eine lange Zeit eine super Einschlaflektüre haben will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen, denn man hat lange etwas davon. Jedem anderen, würde ich davon aber nur sehr abraten! Ich selbst habe es auch nur bis Seite 752 gelesen, denn den ca. 100-seitigen Anhang, wollte ich mir einfach nicht mehr antun.

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  • Buchverlosung zu "Das Haus der verlorenen Düfte" von Melisse J. Rose

    Das Haus der verlorenen Düfte

    aufbauverlag

    Ihr seid auf der Suche nach schöner & spannender Urlaubslektüre? Da haben wir was für Euch! Wir brauchen in unseren Verlagsräumen Platz für das neue Herbstprogramm und haben noch 13 Exemplare vom wunderbaren Roman »Das Haus der verlorenen Düfte« von Melisse J. Rose gefunden, die wir an dieser Stelle gern verlosen möchten. Verratet uns bis einschließlich 8. Juli, zu welchem Titel/ welchen Titeln unserer aktuellen Herbstprogramms ihr Euch eine Leserunde wünscht und warum? Wir sind gespannt auf Eure Anregungen und wünschen vorab schon mal viel Glück für die Verlosung! Brit vom Aufbau Verlag

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  • Leserunde zu "Der letzte Paladin" von Richard Dübell

    Der letzte Paladin

    Richard_Duebell

    Es ist die Entscheidung über die Zukunft des Abendlandes. Es ist die größte Heldenlegende der mittelalterlichen Literatur. Es ist die bewegendste Liebesgeschichte der letzten Jahre. Das Frankenreich im Jahr 777: Unter der geschickten Führung König Karls dehnt die prosperierende Großmacht beständig ihre Grenzen aus. Doch mit dem Maurenreich jenseits der Pyrenäen stellt sich den Franken ein ernstzunehmender Feind entgegen. Auf der Reichsversammlung erhebt Karl einen der besten jungen Krieger in den Stand eines Paladins – und damit in den Kreis seiner engsten Berater und Elitekrieger. Der Name des Kriegers wird einst im gesamten Abendland gerühmt werden: Roland… Hoch oben auf einem Bergplateau in den Pyrenäen trifft derweil eine maurische Gesandtschaft auf Burg Roncevaux ein. Sie ist auf dem Weg zur Karlsburg im heutigen Paderborn, um Verhandlungen mit dem Frankenkönig zu führen. Der geheimnisvolle maurische Anführer verliert sein Herz an die junge Burgherrin Arima – und sie ihres an ihn. Arima weiß nicht, dass ihre Hand längst Roland versprochen worden ist. Als der junge Paladin und der Maure in der Schlacht auf Leben und Tod kämpfen, sind bereits Völker entzweit, Freundschaften zerstört und Herzen gebrochen worden. Doch es gibt eine verborgene Wahrheit, die den Lauf der Geschichte verändern könnte… Hier diskutieren wir in einer gemeinsamen Leserunde über "Den letzten Paladin". Folgender (ungefährer) Ablauf ist vorgesehen: 25. - 29.03. Seite 13 - 105 30. - 31.03. Forumsdiskussion 01. - 05.04. Seite 106 - 202 06. - 07.04. Forumsdiskussion 08. - 12.04. Seite 203 - 308 13. - 14.04. Forumsdiskussion 15. - 19.04. Seite 309 - 422 20. - 21.04. Forumsdiskussion 22. - 26.04. Seite 422 - 476 27. - 28.04. Abschlussdiskussion Natürlich kann jeder in seinem Tempo lesen... Der Zeitplan soll nur die gemeinsame Diskussion zeitlich etwas eingrenzen. Als besonderes Schmankerl werden unter allen in Amazon.de veröffentlichten Rezensionen aus der Leserunde 5 Download-Gutscheine für meine exklusive AmazonKindle-Novelle DER HIRTE verlost!

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    irismaria

    12. March 2013 um 10:59
    mabuerele schreibt Nebenbei bemerkt, habe ich im vergangenen Jahr ein Buch gelesen, worin behauptet wird, dass die gsamte Antike, also Plato, Aristoteles und so weiter eine Erfindung der Kirche sind!! :-))

    Ich habe es auch gelesen (hier in der Leserunde) und es klang so toll, doch dann hat es mir gar nicht gefallen.

  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    walli007

    26. April 2012 um 15:53

    Ausflug auf eine Insel Atto Melani und sein Schreiber oder wie man es nennen möchte wollen gemeinsam mit einigen anderen mehr oder weniger Gelehrten nach Paris reisen. Auf der Schiffsreise dorthin geraten sie in einen Hinterhalt. Ihr Schiff wird von Piraten gekapert und als Schiffbrüchige landet die kleine Gesellschaft auf einer der italienischen Küste vorgelagerten Insel. Hier haben sie allerlei Gefahren zu bestehen, belauern sich gegenseitig und versuchen ihre Geheimnisse zu wahren. Dazu veranstalten sie eine Schatzsuche, während derer etliche der Gefährten abhanden kommen und deren Ende sich anders gestaltet als man hätte ahnen können. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Nachdem ich mich durch mehrere Bücher dieses Autorenteams gequält habe, wovon eines ein zumindest hervorragend gelesenes Hörbuch war, habe ich hier endlich ein Buch über meinen inzwischen doch irgendwie liebgewonnenen Atto, dass mir recht gut gefallen hat und welches ich sehr kurzweilig zu lesen fand. Die Jugend des Atto wird beleuchtet, man erfährt etwas von seinem doch eher tragischen Schicksal als Kastrat und auch von seiner schon früh entwickelten Gewitztheit und Schläue. Auch ist er den Frauen nicht abgeneigt, auch wenn er es zwangsläufig am letzten Einsatz fehlen lassen muss. Dazu kommt noch diese amüsante Schatzsuche, während derer die Autoren mit vielen Details aufwarten. Die Wendungen, die sich Monaldi und Sorti ausgedacht haben, sind wahrlich interessant und lesenswert. Und am Ende warten die Autoren noch mit einer saftigen Überraschung auf. Vielleicht sollte man doch nicht gleich aufgeben, wenn einem ein erster Band nicht so liegt.

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    Cellissima

    10. April 2012 um 15:05

    Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. VOLTAIRE Die Antike als bloßes Ammenmärchen der Geschichte?! Als das Jahr 1646 sich seinem Ende zuneigt, erleidet eine Gruppe von Kastraten, Gelehrten und Korsaren Schiffbruch. Glücklicherweise kann sie sich jedoch an Land retten, nämlich auf Gorgona, eine Insel im Toskanischen Meer. Sie finden dort eine lateinische Handschrift, welche die Behauptung aufstellt, dass es sich bei den großen Werken der Klassik nur um Fälschungen handele. Die Gruppe sucht weiter, in der Hoffnung, weitere Manuskripte zu finden ... und genau dies geschieht auch. Auf diesen Manuskripten steht Ungeheuerliches - sollen das Römische Reich, die griechische Antike, das alte Ägypten tatsächlich nie existiert haben?! Sollen Platon und Aristoteles ebenso wie Cäsar und Cicero nur der Phantasie irgendwelcher gewiefter Fälscher entsprungen sein?! Leben wir tatsächlich nicht schon im 21., sondern erst im 18. Jahrhundert nach Christi Geburt ... ?! Meine Meinung Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde, wusste ich, dass es ich unbedingt lesen wollte. Es schien das perfekte Buch zu sein für Leute, die dicke Schmöker, guten Schreibstil, spannende Geschichten lieben und sich für Philosophie und die Geschichte des Römischen Reiches, der griechischen Antike etc.interessieren. Dieses Buch schien all dies in sich zu vereinen, es schien ein wahrer Schatz zu sein. Ich war mir sicher, dass es mir gefallen würde ... doch ich muss mich leider den Rezensionen meiner Vorgänger anschließen. Die Idee des Buches ist wirklich genial, sie verdient 5 Sterne - die Umsetzung leider nicht. Das Buch lässt sich, auch, wenn man gern mal anspruchsvollere Kost liest und diese gewohnt ist, nur sehr schwer lesen. Es will sich kein rechter Lesefluss einstellen. Das kostet Zeit, und das kostet leider auch Lesefreude. Es handelt sich definitiv um kein Buch für zwischendurch, sondern um eines, auf das man sich voll und ganz konzentrieren muss. Dieses Buch kann man niemals bspw. in Bus, Bahn oder Zug lesen, sondern man braucht Zeit und Ruhe dafür. Selbst wenn man die hat, kann man es aber nicht unbedingt in einem Rutsch durchlesen - ich habe immer wieder zwischendurch das Bedürfnis gehabt, was anderes zu lesen. Trotzdem habe ich ewig für das Buch gebraucht (ich glaube, dass ich nie zuvor so lange an einem Buch gelesen habe), musste mich immer wieder regelrecht zum Lesen zwingen. Das habe ich in zwei Jahrzehnten als Bücherratte noch nie erlebt! Der Leser wird mit einer wahren Flut an Namen, Daten und Fakten konfrontiert - was dazu führt, dass man irgendwann vollends den Überblick und die Lust verliert. Viele Passagen sind langatmig, überflüssig. Dazu kamen die dauernden Einschübe, die den Lesefluss, wenn er sich denn mal ansatzweise einstellen wollte, immer wieder erfolgreich unterbrochen haben ... Alles in allem ist dies eines der ganz wenigen Bücher, zu denen ich einfach keinen Zugang gefunden habe, durch die ich mich eher quälen musste. Schade, denn das Buch klang so toll! Fazit Eine tolle Idee, die aber leider unzureichend umgesetzt wurde. Schade um die zeitintensiven, mühevollen Recherchen der Autoren ... dieses Buch hätte ein ganz großer Wurf werden können!

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    nettiii

    17. February 2012 um 22:14

    Das Abenteuer um Leben und Tod beginnt nachdem die Kosaren aus dem Morgenland eine französische Galeere kentern und einige der Mitreisenden, unter ihnen auch der italienische Secretarius, sein Schutzbefohlener Kastrat Namens Atto und eine Reihe von Philologen, die Insel Gorgona erreichen. Dort kämpfen sie mit den Irren der Insel, begeben sich auf die Suche nach einem Schatz bestehend aus historisch wertvollen Schriften und hoffen auf ihre Rettung von der tückischen Insel. Doch nach und nach sterben Mitglieder der unfreiwilligen Reisegruppe und Geheimnisse werden aufgedeckt. Der Aufbau dieses Buches weicht ganz klar von anderen historischen Romanen ab. Wer eine fesselnde, spannende und zugleich informative Abenteuergeschichte aus alten Zeiten erwartet, sollte wohl besser die Finger von diesem Buch lassen. Grund hierfür ist, dass die Autoren ihre Recherchen und ihr Wissen um Personen, Geschehnisse und Schriften an allen Stellen hineinfließen lassen. So kann man sagen, dass auf 10 Seiten Rahmenhandlung gut 10-30 Seiten philosophische Dialoge, Chroniken und Aufzählungen von Daten und Fakten folgen, was das Lesen doch sehr erschwert. Dieses Buch ist kein Buch für Zwischendurch, da der Leser zum Nachdenken und exaktem lesen und verstehen aufgefordert wird. Mir persönlich war die Flut an Namen, Personen, Daten und Fakten schlichtweg für ein als Roman gekennzeichnetes Buch zu viel. Oftmals kam ich mir vor als hätte ich ein Geschichtsbuch oder ein Buch aus dem Ethikunterricht vor der Nase. Trotzdem ziehe ich den Hut vor den Autoren, da ich mir vorstellen kann wie umfangreich und aufwendig die Recherchen für dieses Buch waren. Ich kann mir vorstellen das es vielen Lesern helfen würde, wenn entsprechend im Text Verweise auf den Anhang gegeben werden um ein besseres Verständnis zu erlangen.

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    LaDragonia

    17. February 2012 um 11:02

    Zum Inhalt: November 1646. Ein sonderbares Grüppchen von Kastraten, Gelehrten und Korsaren rettet sich nach einem Schiffbruch auf die Insel Gorgona im Toskanischen Meer. Der Fund einer lateinischen Handschrift versetzt dort die Gelehrten in helle Aufregung, prangert sie doch bedeutende Werke der Klassik als lächerliche Fälschungen an. In komischer Verzweiflung irren die Schiffbrüchigen nun über das gottverlassene Eiland, die einen auf der Jagd nach Wildkatzen und Fledermäusen, um ihre leeren Mägen zu füllen, die anderen besessen von der Aussicht auf weitere Manuskriptfunde, die sich auch prompt einstellen - und Unerhörtes offenbaren. Meine Meinung: Ich persönliche denke das ich mir über diese Buch keine wirkliche Meinung bilden kann, das es sich mir von Anfang bis Ende nicht wirklich erschlossen hat. Als ich das Buch ganz am Anfang in Händen hielt, war ich begeistert, weil ich davon ausgegangen bin, damit einen richtig dicken historischen Schmöcker a la "Die Säulen der Erde" u.ä. in Händen zu halten. Aber zumindest für mich leider, wurde ich in dieser Hinsicht bitter enttäuscht. Die reine historische Geschichte um die Reisegruppe kommt mir persönlich leider viel zu kurz. Und mit den endlos langen Dialogen und Diskorsi um die Philosophen konnte ich leider überhaupt nichts anfangen. Ich bin leider mit völlig falschen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, weshalb dann halt auch meiner Enttäuschung dementsprechend groß war, und das Buch für mich persönlich ein absoluter Flop war, da ich mich regelrecht durch gequält habe. Für Menschen die mit diesen ganzen Philosphen mehr anfangen können, und sich dafür interessieren ist es bestimmt ein tolles Buch, vor allem da es wie schon der riesige Anhang zeigt wirklich sehr gut recherchiert ist. Nur gehöre ich nicht zu dieser ausgewählten Klientel.

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    irismaria

    12. February 2012 um 22:03

    Zum ersten Mal habe ich dab Buch bei einer Leserunde nicht beendet - schlicht, weil es mir nicht gefallen hat. Ich lese sehr gerne historische Romane und bin auch an Geschichte interessiert, habe sogar verschüttete Lateinkenntnisse ... eigentlich gute Voraussetzungen für dieses Buch, das in der Ankündigung auch sehr gut klang. Die Autoren erzählen die Geschichte einer bunt zusammengewürfelten Reisegruppe: der jugendlichen Kastrat Atto Melani und der Secretarius Cavaliere Sozzifanti (aus dessen sicht die Discorsi geschrieben sind), die Gelehrten Caspar Schoppe, Gabriel Naude, Louis Hardouin und Francois Guyetus. Sie gelangen in die Hände von Piraten und mit ihnen auf eine einsame Insel, wo sie sich auf die Suche nach antiken Schriften machen. Leider fand ich die Story langatmig, übertrieben und mit unnötigen Exkursen versetzt. Nicht mein Fall.

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  • Leserunde zu "1984" von George Orwell

    1984

    Madame Swann

    Im Februar lesen wir im Rahmen der Klassiker-Leserunde Orwells berühmte Dystopie "1984", die im Jahr 1949 erstmals veröffentlicht wurde. Begebt euch mit Winston Smith in den totalitären Überwachungsstaat Ozeanien. Aber vergesst nicht: Big brother is watching you ...

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2012 um 13:54

    Buchtitel: Der Titel "Das Mysterium der Zeit" kommt dem Leser auf den ersten Blick etwas mysteriös vor, wenn man allerdings das Buch gelesen hat, dann weiß man warum sich die Autoren für diesen Buchtitel entschieden haben. Für mein Befinden, spiegelt er die Geschichte des Buches wider und passt. Cover: Das Cover ist in weichen Farben gehalten und gefällt mir persönlich sehr gut. Die Abbildung mutet mittelalterlich an und passt zur Geschichte. Fazit: Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig ist und vielleicht nicht den Geschmack eines jeden Lesers trifft. Die Autoren Monaldi und Sorti haben teilweise sehr ausführlich und blumig geschrieben. Mir persönlich jedoch gefällt er sehr gut. Vor allem da der Schreibstil sehr historisch anmutet und deswegen gut zu dem Buch - der Geschichte welche ja 1646 spielt - passt. Allerdings muss ich auch sagen, dass einige Ausdrücke und teilweise auch ganze Sätze nicht historischer Natur sind und einfach zu modern verfasst sind, was nicht immer zur Geschichte passt. Inhaltlich versteht man es natürlich, aber beim Lesen stört es etwas.. zuerst ist man schön im historischen versunken und dann kommt wie aus dem nichts ein "modernes" Wort. Und dies ist auch einer meiner Kritikpunkte. Die Geschichte selbst ist interessant und teilweise auch actionreich. Spontan fällt mir da der Piratenüberfall ein. Das Buch ist mit knapp 900 Seiten sehr umfangreich und ausführlich erzählt. Und hier liegt mein zweiter Kritikpunkt. Meiner Meinung nach hätten die Autoren die Geschichte etwas knapper und zusammengefasster erzählen können. Spannung konnte deswegen nur schwer Einzug halten. Das Buch wäre interessanter, wenn der Inhalt kürzer und prägnanter verfasst worden wäre. Empfehlen tue ich das Buch vor allem für historisch Interessierte, der Leser dieses Buches sollte an historischen Fakten und Begebenheiten Interesse zeige und bereit sein, auch einen langatmigen Roman bis zum Ende zu lesen. Ansonsten könnte das Buch sehr schnell langweilen. Das Buch ist keine leichte Kost und nicht das Richtige für „entspanntes Lesen“. Der Geist des Lesers muss hellwach und aufnahmebereit sein, sonst überliest man wichtige Fakten und die Geschichte ergibt keinen Sinn mehr. Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    ForeverAngel

    08. February 2012 um 21:04

    Die Zeit ist ein Mysterium Dieser Roman ist kein leichter historischer Schinken, er befasst sich viel mehr mit geschichtlichen und philosophischen Fragen und stellt unser gesamtes Wissen grundlegend auf den Kopf. Wer es rasant und spannend mag, für den ist dieses Buch nichts, es ist viel mehr etwas für Lieber von Gedankenspielen und dem Philosophieren nach dem Lesen. Die Rahmenhandlung, in die diese Überlegungen eingebettet sind, wirken nicht immer logisch, was schade ist, aber um die Geschichte an sich soll es in dem Buch wohl auch nicht gehen. Eine Geschichte für interessierte Leser, aber kein Roman für zwischendurch. Man muss genau wissen, was man lesen will, um dieses Exemplar genießen zu können. Da ich als Freizeitlektüre eher spannungsgeladene oder romantische oder gefühlvolle Geschichten bevorzuge, war Das Mysterium der Zeit nichts für mich. Dabei bin ich sehr an philosophischen Gedanken interessiert. Wären diese in eine bessere Story verpackt gewesen, hätte mir das Gesamtpaket bestimmt besser gefallen.

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    nirak03

    04. February 2012 um 18:09

    Der Kastrat Atto Melani und der Secretarius Cavaliere Sozzifanti begeben sich auf ein Schiff welches sie nach Frankreich bringen soll. Hier soll Atto und ein weiterer Kastrat vor dem König singen. An Bord dieses Schiffes befinden sich ebenfalls Caspar Schoppe, Gabriel Naude, Louis Hardouin, Francois Guyetus, es handelt sich um Gelehrte Männer die ausgezogen sind diverse Schriften der Antike zu suchen. Ihr Schiff wird von Korsaren überfallen, sie können zwar fliehen landen aber auf der scheinbar unbewohnten Insel Gorgona. Dort stoßen sie auf Spuren eines Mönches der in Besitz von Antiken Schriften sein soll. Die Gelehrten wollen diese Schriften an sich bringen, sie wollen sie lesen und studieren. Es beginnt eine Jagd….. Der Erzählstil von Rita Monaldi war für mich sehr anstrengend zu lesen. Immer wieder gab es eine zahllose Anzahl von Fremdwörtern oder eben viele Lateinische Redewendungen die den Lesefluss immer wieder unterbrochen haben. Auf der einen Seite liest es sich wie ein Brief den eben der Secretarius seinem Schützling Atto Melani geschrieben hat. Dann gibt es aber auch immer wieder diese Passagen in denen die Gelehrten entweder das eine oder andere Schriftstück gefunden haben und lesen und darüber diskutieren oder aber sie erzählen über andere Gelehrte aus der Antike wie Cicero, oder Galileo Galilei um nur zwei zu nennen. Fand ich die Idee über die Zeit zu lesen und zu erfahren was diese Gelehrten dazu zu sagen hatten am Anfang noch spannend und interessant, änderte sich das jedoch ziemlich schnell. Viele der Begonnen Geschichten waren mir einfach zu langatmig geschrieben und konnten mich auch nicht überzeugen. Es kam bei mir eher Langeweile auf statt Spannung, auch die Rahmenhandlung der Gestrandeten konnte mich nicht überzeugen. Die Protagonisten waren für mich einfach nicht greifbar. Weder konnte ich mit ihnen mitfiebern noch hat mich ihr Handeln als solches überzeugt. Die Geschichte wurde stattdessen immer verworrener und es gab viele Passagen die ich einfach überflüssig fand. „Das Mysterium der Zeit“ hat sich für mich eher wie ein Sachbuch gelesen und nicht wie ein historischer Roman der auch mal die einzelnen Geschichten derer beleuchtet die als historische Berühmtheiten galten. Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Schade, ich hatte mir einfach mehr davon versprochen. Leider gibt es auch kein Personenregister, dieses wäre aber bei der Vielzahl der Protagonisten sehr hilfreich gewesen. Dafür gibt es aber ein Nachwort das noch einmal fast 100 Seiten lang ist und in dem Fiktion und Wahrheit von einander getrennt werden. Normaler weise lese ich so was immer sehr gern. Ich habe diesmal aber darauf verzichtet da ich froh war das eigentliche Buch beendet zu haben. Vielleicht werde ich es später noch einmal lesen. Mein Fazit: „Das Mysterium der Zeit“ war für mich einfach nicht das richtige Buch. Wer aber gern philosophische Abhandlungen liest ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Das Mysterium der Zeit" von Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

    Aleena

    02. February 2012 um 09:38

    So nun melde ich mich einfach mal zu Wort,es tut mir leid,aber ich komm in dem Buch nicht mehr weiter,ich bin bei Seite 600 steckengeblieben und ehrlich gesagt ich möchte nicht mehr weiterlesen.Ich möchte zu der Geschichte nicht viel schreiben,weil um was es nun direkt geht weiss ich gar nicht mehr.Die Gespräche dehen sich hier um Wissenschaft und historische Personen,womit ich mich nie so richtig beschäftigt habe.Ob die Erde nun rund ist oder nicht,wie die Zeit bemessen wird und wer nun welcher Ansicht ist,das war einfach zu langweilig.Alles spielt sich irgendwie nur auf einer Insel ab,die Geschichte was sie auf der Insel treiben erscheint einfach zu nebensächlich.Genau aber diese Geschichte war das einzige was mich in dem Buch vorrangetrieben hat.Das Geschaffel hab ich meist nur soo gelesen aber das meiste auch nach ein paar Seiten wieder vergessen.Mit Sicherheit hat der Autor sich viel Mühe gegeben,bei seiner Recherche und das weiss der ein oder andere Leser mit Sicherheit zu würdigen,doch meinen Geschmack traf das Buch bei weitem nicht.Ich gebe nun auf.Rein auf den Sprachstil hat der Autor sehr viel Mühe in dieses Buch gesteckt und das darf man auch loben.

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