Rita Monaldi Die Zweifel des Salaì

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Inhaltsangabe zu „Die Zweifel des Salaì“ von Rita Monaldi

Macht und Verschwörung im Rom der Päpste Im Jahr 1501 reist der junge Salaì, Adoptivsohn von Leonardo da Vinci, mit seinem Stiefvater nach Rom. Während Leonardo dem Studium der antiken Bauwerke nachgeht, treibt sich Salaì auf den Straßen herum und gerät an eine Gruppe von Deutschen, die sich höchst merkwürdig benehmen: Prälaten, Bankiers und Literaten, die mit allerlei Fälschungen die größte Revolution aller Zeiten vorbereiten. Doch erst als ein päpstlicher Skribent blutig ermordet wird, erkennen Stiefvater und Sohn, dass sie selbst in großer Gefahr schweben …   «Monaldi & Sorti – das neue italienische Autorenduo von internationalem Rang.» faz

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    Die Zweifel des Salaì
    Zhunami

    Zhunami

    04. November 2013 um 19:24

    Eigentlich möchte ich über dieses Buch gar nicht viele Worte verlieren. Ich bin mir nicht ganz sicher, was genau der Autor mit diesem Machwerk bezwecken wollte. Hatte es zu Beginn noch den Anschein, als würde es sich bei dem Buch um ein längst vergessenes, altes Tagebuch handeln, so löst sich diese Illusion recht schnell in Luft auf. Man hätte wirklich viel aus der Geschichte um Leonardo da Vinci und seinen Ziehsohn machen können - so ist es einfach nur peinlich und ein wahrer Krampf, es wirklich bis zum Ende zu lesen. Definitiv keine Leseempfehlung von mir.

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  • Rezension zu "Die Zweifel des Salaì" von Rita Monaldi

    Die Zweifel des Salaì
    Zhunami

    Zhunami

    16. October 2012 um 19:28

    Über dieses seltsame Buch musste ich mich wirklich mehr als wundern. Es kommt als ein Tatsachenbericht daher, eine Sammlung von Briefen, die der Ziehsohn Leonardo da Vincis an seinen Patron schreibt und diesen über allerlei Verschwörungen und Verrat informiert, die er in Rom erlebt. An sich wäre das eine interessante Sache gewesen, wenn das Ganze nicht so furchtbar geschrieben wäre. Das lässt sich vielleicht noch verkraften, wenn man bedenkt, dass es sich um Original-Briefe handelt, die ein halbwegs ungebildeter Mensch vor etlichen Jahrhunderten geschrieben hat. Fakt ist - den Ziehsohn Salai hat es nie gegeben (wohl aber den Schüler da Vincis), und auch die angeblichen Briefe hat es nie gegeben. Alles in allem hat sich da anscheinend ein Autor mit seinen merkwürdigen Fantasien ausgetobt. Lohnt sich nicht wirklich.

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  • Rezension zu "Die Zweifel des Salaì" von Rita Monaldi

    Die Zweifel des Salaì
    smutcop

    smutcop

    11. September 2010 um 00:17

    So, sowas habe ich noch nicht geschrieben: Man mische Pippi Langstrumpf und "Die Bekenntnissse des Hochstaplers Felix Krull", mit fundiertem Wissen über Leonadro da Vinci und das beginnende 16 Jh und fertig. Unerträgliche Wiederholungen, langatmige Schwachsinnigkeiten und im Nachwort ein paar Portionen Häme Rtg Dan Brown, runden dieses Werk ab. Die pro Seite oftmals vorkommenden Anspielungen auf Brüste ( Melonen, Äpfelchen oder Mozarella) erheitern nur anfangs. Von den Darstellungen des GV ( hier "Dienste") genannt ganz zu schweigen. Ich bin "Mann" und kein Kostverächter aber das hier... geht gaaaarnich. Einen Stern für die Recherche, einen für die Idee, die ist cool..

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