Rita Pohle Manchmal wär ich gern mein Hund

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Inhaltsangabe zu „Manchmal wär ich gern mein Hund“ von Rita Pohle

Ein tierisches Plädoyer für mehr Lebensfreude! Hunde folgen immer ihrem Instinkt und nehmen das Leben, wie es kommt: Sie trinken, wenn sie durstig sind, fressen, wenn sie hungrig sind, und schlafen, wenn sie müde sind. Können wir uns von den Vierbeinern vielleicht so manches abschauen, um besser mit unseren alltäglichen Problemen und Situationen zurechtzukommen? Für ein Mehr an Lebensqualität und Lebensfreude? Rita Pohles aufmunternde Botschaft lautet: Was Hunde können, das können wir auch!

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  • Der Hund und ich

    Manchmal wär ich gern mein Hund
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    22. February 2016 um 12:59

    Die Autorin Rita Pohle hat sich dem Thema Hund angenommen. Mit klaren Worten bringt sie zu Papier, wie Hunde ticken.  Der Mensch neigt dazu, den Hund zu vermenschlichen.  Die Autorin weiß, dass ihr Hund auch korrupt ist, denn die Entscheidung zwischen ihr und einem Menschen mit Leberwurst, würde wohl eher nicht zu ihren Gunsten ausfallen. Sie stellt aber auch klar, dass der Mensch viele Sachen auch vom Hund lernen kann. Das fängt schon mit der sprichwörtlichen Treue des Hundes an. Als Leser erfährt man auch, wie die Autorin zu ihren Hunden kam. Vom ersten war es nicht weit bis zu einem vierten und letztendlich zu einem Katzenzuwachs.  Sie erzählt viel von ihren eigenen Hunden, wie sie in Urlaub fahren und wie sie diese versucht zu erziehen. Dass einer ihrer Hunde eine Macke hat, die Musik betrifft, brachte mich zum schmunzeln. Hätte er sich doch fast vor Angst vor einem Straßenmusikanten ins Hafenbecken gestürzt mit ihr als Anhängsel. Schmunzeln musste ich jedoch noch des öfteren, denn bei dem Unfug, den ihre Hunde betrieben, kann man gar nicht anders.  Rita Pohle hat es auch aufgegeben, nach dem Warum zu fragen. Warum rennt der Hund jetzt 10 min um mich herum? Das kann man auch auf Aspekte im Leben der Menschen übertragen. Warum ist das oder das nicht passiert? Es sind Fragen, die die Vergangenheit betreffen, sie sind aus und vorbei, gewesen. Die Autorin ist ruhiger geworden durch die Hunde, was nicht heißt, dass sie nicht auch mal schreit, jedoch mit der Gewissheit, dass der Hund das sowieso nicht versteht. Also kann man sich seine Puste sparen. Bis zur Erkenntnis, dass nicht mehr alles kontrollierbar ist, ist es dann auch nicht mehr weit. Die Autorin hat gemäß ihren Worten die Perfektion aus ihrem Leben gelassen und stattdessen die Gelassenheit an sich herangelassen. Als Leser erfährt man ebenso, warum Hunde ihre Vorbilder sind und wie Harmonie im Zusammenleben mit Hunden funktioniert. Ebenso erklärt sie, was es heißt "Leben wie ein Hund" Viele Einblicke und die Erkenntnisse aus ihrem Zusammenleben mit ihren Hunden erfährt man in diesem kleinen Büchlein. Oftmals musste ich schmunzeln, aber viele ihrer Aspekte lassen einen auch nachdenken. Ich fühlte mich gut unterhalten mit dem Buch. Es war für mich als Katzenmensch mal etwas völlig anderes, vieles aus der Perspektive eines Hundes zu sehen. Für Hundemenschen ist es ein aufschlussreiches Buch, wie auch für alle anderen Menschen.

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