Rita Schäfer Fremdbestimmt

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Fremdbestimmt“ von Rita Schäfer

"Fremdbestimmt" ist der autobiographische Roman der iranstämmigen Deutschen, Rita Schäfer, die die Doppelmoral einer Migrationsgeneration durch ihre eigenen Erlebnisse in ihrem Geburtsland Iran, sowie den Neuanfang in Deutschland schildert. Humorvoll und mit Herz erzählt sie die Höhen und Tiefen in ihrem Leben und wie dicht Freude und Trauer, Hoffnung und Verzweiflung, beieinander liegen. Eine Story, in der viel Spannung und Überraschung steckt.

Das Buch „Fremdbestimmt Die Suche nach einer Heimat“ von Rita Schäfer gehört inzwischen zu meinen Lieblingsbüchern.

— seelenmuse
seelenmuse

eine rührende Biographie, die unter die Haut geht. Mehr kann man nicht erleben, stärker kann man nicht sein.

— Lilien33
Lilien33

Stöbern in Biografie

Für immer beste Freunde

vom Wert und der Wirkungskraft einer Freundschaft

MiniBonsai

Eine Liebe so groß wie du

Emotional und sehr gut!

Daniel_Allertseder

Streetkid

Ein gutes Buch - doch ich habe mehr erwartet

PollyMaundrell

Gegen alle Regeln

grossartig geschrieben, wie ein spannender Roman

mgwerner

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

Humorvoll und locker leicht geschrieben! Sehr sympathische Autorin und interessante Lektüre.

Bucheule

Dichterhäuser

Ein großartiges Geschenk an alle, die Literatur & ihre Dichter lieben/besser kennenlernen wollen. Diese Fotos! Ein wahres Fest fürs Auge!

Wedma

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine Autobiografie, die unter die Haut geht

    Fremdbestimmt
    seelenmuse

    seelenmuse

    04. May 2017 um 19:14

    Das Buch „Fremdbestimmt Die Suche nach einer Heimat“ von Rita Schäfer gehört zu jenen Werken, welchem ich gern Zeit schenkte, weil die Handlung einfach fesselnd ist und der Leser in eine andere Welt geführt wird, von der einerseits nur sehr wenig bekannt ist und andererseits ein Europäer sich ein Leben im Iran kaum vorstellen kann.Dieses Werk lehrt nicht nur, sondern erschüttert zugleich, weil die wahre Geschichte erzählt, wie in einem einst modernen Land plötzlich der Krieg ausbricht und die Menschen jeden Tag an der Angst um die Familie, speziell um ihre Kinder, nahezu zerbrechen.Die Menschen werden ihrer Rechte und Freiheit beraubt, Männer verlieren ihren Job, Frauen und Mädchen müssen sich verschleiern.Die Kinder können all das nicht verstehen und ihre Eltern können ihnen das nicht erklären.Der einzige Ausweg besteht in der Flucht in ein anderes Land, ohne zu wissen, wie das Leben in einer fremden Kultur aussehen wird.Diese interessante und sehr emotionale Geschichte beschreibt Rita Schäfer in einem sehr guten Stil, der dem Leser das Gefühl vermittelt, sich mitten im Geschehen zu befinden.Die Autorin schildert ihren eigenen Weg als sie mit 16 Jahren den Iran allein verlässt, nach Deutschland kommt und sich in einer unbekannten und fremden Welt orientieren und zurecht finden muss.Während des Lesens realisierte ich ganz bewusst, welches Schicksal hinter diesen bewegten Zeilen steckt und ich kann nur meinen großen Respekt vor dieser mutigen Frau äußern, die so viel Hoffnung, Geduld, Sehnsucht, Mut und Freude zugleich aufbrachte, um eine neue Heimat zu finden und wie sie versuchte ihre verlorene Kindheit zu verarbeiten.Als ich das Buch beendet hatte, fragte ich mich, was denn die Heimat für uns Menschen wirklich bedeutet und ich bin zugleich sehr dankbar für mein Leben.„Fremdbestimmt Die Suche nach der Heimat“ ist ein großartiges Werk, welches sich hautnah in der Gegenwart befindet und ein Muss für jeden Leser ist, der sich mit den Themen Integration, Kulturunterschiede, Religion, Demokratie, Frieden und Menschlichkeit auseinandersetzen möchte und kann.Es ist ein Buch für jeden Menschen, denn der Mensch allein bestimmt das Sein.

    Mehr
  • wunderbares Buch

    Fremdbestimmt
    Lilien33

    Lilien33

    18. January 2017 um 14:53

    Von Anfang an bis zum Schluß bietet dieses Buch Spannung, Hofnung, Freude aber auch Trauer. Belehrend und ermahnend, gerade für eine Gesellschaft, die nicht kontrastreicher sein kann.