Ritta Jacobsson Eiskalte Drohung

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Inhaltsangabe zu „Eiskalte Drohung“ von Ritta Jacobsson

In Sveas Umgebung werden mehrere Mädchen überfallen, die Svea täuschend ähnlich sehen. Haben es die Täter in Wirklichkeit auf Svea abgesehen? Als sich auch noch Droh-Mails und seltsame Telefonanrufe häufen, bekommt Svea langsam Angst. Hat es etwas mit ihrer Aussage gegen die Erpresserbande zu tun? Will die Gruppe sie einschüchtern? Allein am See gerät Svea in tödliche Gefahr...

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  • 3. Band der Svea-Andersson-Reihe

    Eiskalte Drohung
    Kerry

    Kerry

    16. October 2016 um 21:59

    Svea hat eine starke Persönlichkeit und diese braucht sie auch, denn in nächster Zeit muss sie gegen die Erpresser aus ihrer Schule aussagen. Sie ist nicht bereit, die Täter davonkommen zu lassen! Sie haben so viele Menschen geschädigt, ihnen muss ein Riegel vorgeschoben werden. Eigentlich ist Svea in ihrer Situation nicht allein, eigentlich!, denn immer mehr Opfer entschließen sich, keine Aussage machen zu wollen. Schnell muss Svea, die später Polizistin werden will, feststellen, dass Erpresser am Werk sind. Doch es bleibt nicht bei Erpressungen. Als Svea eines abends mit ihrem Vater Joggen geht und ihn kurzfristig aus den Augen verliert, hat sie das Gefühl, dass sie verfolgt wird und tatsächlich ist dort jemand, der ihr folgt. Zu einer Konfrontation kommt es jedoch nicht und Svea vergisst den Vorfall beinahe, jedoch nur so lange, bis sie erfährt, dass im selben Waldgebiet ein Mädchen, dass ihr äußerlich ähnelt, zu dem Zeitpunkt, als Svea vor Ort war, schwer verletzt wurde. Ob sie überleben wird, steht nicht fest und in Svea kommt der Verdacht auf, dass der Täter es eigentlich auf sie abgesehen hatte. Als wäre das nicht alles schlimm genug, wird gegen Svea auch noch massiv Cyber-Mobbing betrieben, was darin mündet, dass sie sich sogar eine neue E-Mail-Adresse zulegen muss. Doch da ist jemand, der es gut mit ihr zu meinen scheint, denn dieser "Liam" unterstützt sie (wenn auch in digitaler Form) und gibt ihr Tipps, wie sie mit der ganzen Situation umgehen soll. Tatsächlich ist Liam ihr in dieser Zeit eine große Stütze und Svea beginnt, sich in den Unbekannten zu verlieben, doch Svea lässt auch Vorsicht walten, im Gegensatz zu ihrer besten Freundin Jo. Auch diese hat im Internet einen interessanten Jungen kennengelernt und will sich im realen Leben mit ihm treffen. Svea ist alles andere als angetan von der Idee und beschließt, auf ihre Freundin (auch ohne deren Wissen) aufzupassen. Doch was sie dann erleben, damit hätte keine von ihnen gerechnet ... Der 3. Band der Svea-Andersson-Reihe! Der Plot des Buches wurde spannend erarbeitet. Hier wird deutlich dargestellt, unter welchem Druck Schüler geraten können, wenn sie versuchen, sich selbst treu zu bleiben und das Richtige zu tun. Im Gegensatz zu den übrigen Beteiligten in der Geschichte, gibt Protagonistin Svea nicht dem Druck nach, sondern behauptet sich und muss auch noch ein Auge auf ihre beste Freundin haben, die sich in eine gefährliche Situation bringt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders hervor sticht wieder Protagonistin Svea, die sehr eigensinnig ist und die trotz Drohungen nicht davon abweicht, dass in ihren Augen richtige zu tun. Ihre beste Freundin Jo hingegen ist etwas naiv und vermag es im Taumel der Verliebtheit nicht, einen klaren Kopf zu bewahren. Sie ist das typische Teenager-Mädchen, das wir glaube ich alle kennen. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd beschreiben, sodass sich abschließend sagen kann, dass mir dieses Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Zuviel Moral

    Eiskalte Drohung
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 20:07

    Da ist er also, Sveas 3. Fall. Nachdem mir “Todeswald” sehr gut gefallen hat, hat “Tödliches Schweigen” in meinen Augen bereits einen Rückschritt dargestellt, wenn auch keinen allzu großen. Den kann ich dafür nun “Eiskalte Drohung” bescheinigen. Es gibt nämlich etwas, das mir eine Serie, die ganz nach einer tollen Jugendkrimi-Reihe aussah im Nu verleidet: wenn man moralische Themen zum Mittelpunkt macht, die aber gleichzeitig auch einen deutlichen Schwachpunkt darstellen. Mobbing war es in “Tödliches Schweigen”, Fremdenhass und die Gefahren des Internts sind es nun in “Eiskalte Drohung”. Ohne Zweifel Themen, die die anvisierte Altersgruppe an Lesern betreffen und ansprechen dürften, aber ich für meinen Teil hatte mir von der “Svea”-Reihe einfach ganz normale, sehr spannende Krimis erwartet. So wie es eben mit “Todeswald” losging. Doch das ist nicht das einzige Manko von “Eiskalte Drohung” Grundsätzlich beginnt die Story vielversprechend. Man ist sofort mittendrin und schon nach wenigen Seiten erwartet einen eine spannende und unheimliche Szene. Zudem hat mir die Idee, mit der Handlung an die Story aus Band 2 anzuknüpfen prima gefallen. So steht Svea und ihren Freunden bald die Verhandlung wegen der Erpresserbande aus Band 2 bevor. Alles sieht danach aus als lägen dort die Gründe für die neuen seltsamen Vorkommnisse. Ich wünscht Rita Jacobsson wäre dieser Idee gefolgt, zumal sie Spannung versprach, interessant und vor allem logisch war. Was soll es da, plötzlich einen neuen Handlungsstrang aus dem Hut zu zaubern? Nur um dem moralischen Anspruch gerecht zu werden, den sie Reihe offenbar an sich hat? Meine Hochachtung: wenn ja, scheitert genau daran die ganze Chose! Der weitere Verlauf wirkt kontruiert und unlogisch. Von Spannung kann keine Rede mehr sein. Vielleicht hat auch Svea das erkannt und deshalb keine Lust auf Ermittlungen. Von Detektivarbeit kann jedenfalls kaum eine Rede sein. Ganz selten mal eine Szene, sonst steht Svea meist daneben, wenn etwas passiert, oder ist zufällig vor Ort, wenn sich Zusammenhänge ergeben. Und oft genug blickt sie auch mal gar nichts. Wo sind ihr Mut, ihre Intelligenz und die Spürnase? Verschüttet unter Massen an Privatleben? Gut möglich, denn Sveas Familie und Freunde spielen in dieser Band eine größere Rolle als es eigentlich nötig gewesen wäre. Und das sage ich, wo ich mich speziell für Sveas chaotisches Liebesleben sehr begeistern kann! Mit 239 Seiten ist “Eiskalte Drohung” nicht gerade ein Wälzer. So hatte ich es an einem Tag ausgelesen. Es liest sich leicht und flüssig. Würde sich die Geschichte nicht so verrennen, hätte sie sicher auch Spass gemacht. So habe ich mich mehrmals dabei ertappt, wie ich versucht war, hier und da einen Absatz zu überspringen. Look und Covermotiv versprechen mehr als die Story hält. Düster wie es sich für einen Krimi gehört, und ein Motiv im Mittelpunkt das obendrein auch noch einen Schuss Action andeutet. Wenn es nur so wäre… Fazit: Moralisch-pädagogisch in allen Ehren, aber bitte nicht auf Kosten der Geschichte Denn die wirkt dadurch mühsam zusammengestrickt, konstruiert, unlogisch und unspannend. Wäre mir Svea als Charakter nicht so sympathisch, hätte ich die Serie nach Band 3 aufgegeben. So bekommt sie aber noch eine weitere Chance, in der Hoffnung, dass es da wieder mehr Richtung “Todeswald” geht.

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  • Rezension zu "Eiskalte Drohung" von Ritta Jacobsson

    Eiskalte Drohung
    baronessa

    baronessa

    19. October 2011 um 18:52

    Svea will gegen Erpresser in ihrer Schule aussagen. Dann werden sie und ihre Familie bedroht. In der unmittelbaren Umgebung passieren Unfälle mit Mädchen, die eine Ähnlichkeit mit ihr aufweisen. Svea hat Angst, denn sie denkt, dass die Unfälle ihr gelten. Gleichzeitig bekommt sie bedrohliche Mails. Sie ändert auf Anraten eines ihr unbekannten Jungen ihre Mailadresse. Sie schreiben sich und Svea gibt beim Chatten ihre Vorsicht auf. Immer mehr zieht sie den Jungen in ihr Vertrauen, aber dennoch bleibt die Angst in ihr. Auch ihre Freundin hat beim Chatten einen Jungen kennengelernt und möchte sich mit ihm treffen. Svea findet das nicht gar nicht gut und versucht ihre Freundin zu warnen. Aber sie schlägt ihre Warnung in den Wind. Das Buch ist ein schwedischer Krimi für Jugendliche. Superinteressant und spannend. Leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte spiegelt die heutige Generation wieder und gibt einen Einblick in das Teenieleben unserer Jugendlichen. Nicht nur für Jugendliche geeignet, sondern auch für Erwachsene. Denn hier können sie erfahren, was und womit sich unsere Jugend beschäftigt. Das Cover passt hervorragend dazu, denn es spiegelt die Geschichte wieder. Ein superklasse Jugendbuch und wirklich empfehlenswert.

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