Ritta Jacobsson Todeswald

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Inhaltsangabe zu „Todeswald“ von Ritta Jacobsson

Endlich: Schwedenkrimsi für junge Leser! Der erste Fall für Svea Andersson: An einem kalten Novemberabend verschwindet Sveas Freundin Mikaela spurlos. Nach einigen Tagen wird die Leiche des Mädchens im Wald gefunden. Ermordet! In Svea keimt der Verdacht, dass sie den Mörder kennt. Und der Täter weiß um Sveas Vermutungen. In Schweden ausgezeichnet als bester Jugendkrimi – packend und atemlos erzählt

Spannender Krimi für jüngere. 14/15+ empfehle ich es eher nicht.

— vivimchlx
vivimchlx

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  • 1. Band der Svea-Andersson-Reihe

    Todeswald
    Kerry

    Kerry

    31. July 2016 um 21:47

    Aphrodite Svea Andersson geht in die achte Klasse und ist eigentlich eine ganz normale Schülerin. Sie kommt aus einem intakten Elternhaus und ist das einzige Kind der Familie. Ihr Vater ist Vertreter und ihre Mutter eine Künstlerin. Auf Grund der Exzentrik ihrer Mutter wurde sie mit ihrem ersten Vornamen "gesegnet", doch wird sie von allen nur Svea genannt. Svea hat einen ausgesprochen regen Geist und für sie steht fest, dass sie später Polizistin werden will. Komplettiert wird ihre Familie durch ihre Hündin Wuff.  Svea ist etwas eigen und hält mit ihrer Meinung auch nicht hinter den Berg, weswegen sie in ihrer klasse nicht unbedingt zu den Beliebten gehört, doch sie hat eine beste Freundin, mit der sie in der Schule durch dick und dünn geht. Privat sehen sich die beiden nicht, da ihre Interessengebiete sehr weit auseinander liegen. Svea verbringt ihrer Freizeit meistens mit Sport und in Begleitung von Wuff. Bei einem abendlichen Spaziergang findet sie im Wald einen verletzten Hund und erkennt sofort, es ist Glöckchen, der Hund von Linus, in den sie heimlich verliebt ist. Mit Sveas Hilfe gelingt es, Glöckchen in Sicherheit zu bringen und sie tierärztlich versorgen zu lassen, sodass sie zwar nicht von jetzt auf gleich die alte ist, doch dank Svea und Wuff hat Glöckchen überlebt und wird wieder genesen, wofür ihr Linus sehr dankbar ist. Für Svea steht fest, dass Glöckchen absichtlich verletzt liegen gelassen wurde, doch noch ehe sie ihren Verdacht auch nur äußern kann, überschlagen sich die Ereignisse, denn ihre Mitschülerin Mikaela ist nach einer heimlichen Party verschwunden. Trotz diverser Suchaktionen fehlt von dem jungen Mädchen jede Spur. Anfänglich ist die Sorge um Mikaela nicht übermäßig groß, denn sie lief bereits mehrmals von Zuhause weg, doch je mehr Zeit vergeht, desto sicherer ist man sich, dass ihr etwas passiert sein muss und tatsächlich wird im Wald, in demselben Wald, in dem Svea auch Glöckchen gefunden hat, die Leiche Mikaelas aufgefunden und es steht fest: sie wurde ermordet! Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, denn niemand hatte Grund, die Schülerin umzubringen, nur Svea hat einen Verdacht - kann es sein, dass die Verletzungen Glöckchens und die Ermordung Mikaelas im Zusammenhang stehen könnten? Da ihr niemand zuhören will, befasst sich Svea selbst mit den Ermittlungen und begibt sich dabei in große Gefahr ... Der 1. Band der Svea-Andersson-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass man als Leser zwar die Geschehnisse um Mikaela mitverfolgen kann, hier aber im Verborgenen bleibt, mit wem sie zusammen ist, als sie ermordet wird. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Besonders gut hat mir die Figur der Svea gefallen, denn diese ist anders als ihre Mitschüler und scheut sich auch nicht, dies auch auszuleben, obwohl sie weiß, dass eine Anpassung in der Klassengemeinschaft für den sozialen Status besser wäre. Doch sie hat ihren eigenen Kopf und der ist verdammt clever. Den Schreibstil empfand ich als spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir dieser Auftaktband angenehme Lesestunden bereitet hat.

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  • Todeswald, Teil 1

    Todeswald
    LeseeuleNatascha

    LeseeuleNatascha

    Hallo ihr :) Hier kommt auch schon die zweite Rezension für euch ;) Vielen lieben Dank an den Kosmos - Verlag für das tolle Buch :*** ==Ein Seva Andersson Krimi - Todeswald== ==Buchrückentext== Als der Wagen langsam neben ihr herfuhr, liefen ihr kalte Schauer über den Rücken. Sie dachte an die ewigen Reden ihrer Mutter über Mädchen, die in Autos gezerrt worden waren, und musste den Impuls bekämpfen, voller Panik davonzurennen. Vorsichtig schielte sie rüber. Nur eine einzelne Person am Steuer. Das Gesicht konnte sie nicht erkennen, aber sie hatte das unangenehme Gefühl, dass jemand sie ansah. Das Seitenfenster wurde runtergelassen. „Soll ich dich mitnehmen?“ An einem kalten Novemberabend verschwindet Sveas Freundin Mikaela spurlos. Einige Tage später findet man das Mädchen tot im Wald. Als Svea unfreiwillig in die Ermittlungen hineingezogen wird, ist sie schon bald in ein Netz aus Lügen, Indizien und gefährlichen Intrigen verstrickt. Sie beginnt zu ahnen, dass sie den Täter kennt. Und der hat verstanden, dass sie schon zuviel weiß ... ==Leseeindrücke== Es war ein wirklich sehr spannendes Buch, weswegen es auch 5 von 5 Sternen von mir bekommt :)) Das Cover finde ich passt wirklich hervorragend zum Buch, genauso wie der Titel des Buches :) Der Schreibstill hat mir sehr gut gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Das Buch war ratz fatz weggelesen :D Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und bis zum Ende hatte ich einen ganz anderen Verdacht wer Mikaela getötet hat. Es war sehr spannend und hat mich einfach mitgerissen. :)   Genau deshalb hab ich mir heute den zweiten und dritten Teil bestellt und bin schon sehr gespannt was Seva noch so alles erleben wird :)   Reihenfolge 1. Todeswald 2. Gefährliches Schweigen 3. Eiskalte Drohung 4.Schutzlos 5.Tödlicher Hass   Written by LeseueleNatascha  

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    • 6
    Floh

    Floh

    18. January 2015 um 04:34
  • Leo Löwchen 13J. Rezi zu "Todeswald"

    Todeswald
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    Verschwunden… Entführt… Ermordet… Heute habe ich für euch das Buch “Todeswald” von Ritta Jacobsson aus dem Kosmos Verlag.   Svea’s Freundin Mikaela wird seit einigen Tagen vermisst. Sie sollte abends direkt von einer Party nach Hause gehen, jedoch kam sie niemals dort an! Was ist ihr auf dem Weg nach Hause passiert? Ist sie diesen überhaupt jemals angetreten? Als der erste Schock über Mikaelas Verschwinden überstanden ist, folgt die nächste Hiobsbotschaft. Mikaelas Leiche wurde in einem naheliegenden Wald gefunden. Svea ist schockiert und weiß nicht, was sie unternehmen soll. Wer hat einen Grund, Mikaela zu töten? Als sie jedoch eher unfreiwillig zu viel mitbekommt, rutscht sie immer tiefer in das Geschehen. Nichts scheint mehr glaubwürdig, niemandem kann sie mehr vertrauen. Doch was passiert, wenn nicht nur sie dem Täter… sondern auch der Täter ihr… ganz dicht auf der Spur ist?!   Die Thematik hat mich sofort angesprochen und in ihren Bann gezogen. Mich hat es schon beim Lesen des Klappentextes in den Fingern gejuckt, die Wahrheit zu erfahren. Der Schreibstil ist schön flüssig und spannend gehalten und es macht Spaß, beim Lesen und Miträtseln. Gerade zum Ende hin musste ich einfach unbedingt weiterlesen, um zu erfahren, wie es ausgeht. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hatte genaue Bilder vor Augen, wie alles so ablaufen könnte. Sehr gut hat mir auch die Wende am Ende gefallen, da ich das wirklich nicht habe kommen sehen und schon gehörig überrascht wurde! Für Krimifans ein absolutes MUSS, aber durchaus auch etwas für die, die es bisher noch nicht sind  Ein Krimi zum Mitraten, voller Spannung, einer guten Geschichte und einem tollen Cover!!   Ich vergebe 5 von 5 Löwchens!   Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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    • 6
  • Todeswald

    Todeswald
    Buecherfreak321

    Buecherfreak321

    29. October 2013 um 15:33

    Todeswald Inhalt: An einem kalten Novemberabend verschwindet Sveas Freundin Mikaela spurlos. Einige Tage später findet man das Mädchen tot im Wald. Als Svea unfreiwillig in die Ermittlungen hineingezogen wird, ist sie schon bald in ein Netz aus Lügen, Indizien und gefährlichen Intrigen verstrickt. Sie beginnt zu ahnen, dass sie den Täter kennt. Und der hat verstanden, dass sie schon zuviel weiß ... Meinung: Am Anfang habe ich das Buch für einen guten Krimi gehalten. Aber mit der Zeit ging es immer mehr um Sveas Privatleben und um den Täter hat sie sich eigentlich gar nicht gekümmert. Svea ist immer durch Zufall auf neue Hinweise gestoßen und hat auch durch Zufall die Identität des Täters herausgefunden. Fazit: Ein Krimi indem nicht ermittelt wird, sondern alles aus Zufall passiert. Für mich sehr störend. 2/5 Sternen.

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  • Sehr spannender Schweden-Krimi für Jugendliche

    Todeswald
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 20:05

    Es ist schwierig, über dieses Buch etwas zu schreiben, ohne dabei zuviel vom Inhalt bzw die Auflösung zu verraten. Ich bin per Zufall auf die Reihe der “Svea Andersson Krimis” gestoßen und kann nur sagen, dass mir diese Zufalls-Bekanntschaft äußerst spannende Lesestunden und eine Menge Lesespass bereitet hat. Ich musste mich sehr zusammenreißen, dieses Buch nicht gleich an einem Tag zu verschlingen. Die Geschichte ist von der ersten Seite an ausgesprochen spannend. Hauptsächlich deshalb, weil einem schon sehr früh deutliche Hinweise auf den Täter gegeben werden, und dieser der jungen Detektivin bedrohlich nahe steht. Damit ist man Svea also quasi einen Schritt voraus und hat massig Gelegenheiten, um sie zu bangen, wenn sie ihren Ermittlungen nachgeht. Mir ist Svea sehr schnell sympathisch geworden mit ihrer mutigen und burschikosen Art und dem mitunter ganz schön losen Mundwerk. Es fällt umso leichter, Zugang zu Svea zu finden, da sie die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt und man so ständigen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle hat. Und in beidem geht es hoch her. Wenn man “Todeswald” unbedingt etwas vorwerfen will, könnte man sagen, dass sich Svea für eine 13jährige schon sehr professionell anstellt bei ihren Nachforschungen. Andererseits finde ich aber auch, dass das Buch dadurch sicher auch für ältere Krimi-Fans interessant sein kann. Und von einer wirklich  unrealistischen und / oder abgehobenen Teenie-Detektivin ist sie trotz gewisser Professionalität weit, weit entfernt, so dass sich junge Leser durchaus in ihr wiederfinden können. Übrigens ist “Todeswald” trotz der weiblichen Hauptrolle kein Mädchen-Buch. Hier dürfen auch krimibegeisterte Jungs zugreifen, auch sie werden sicher ihr Vergnügen an dem Buch haben. Wie schon geschrieben, hätte ich “Todeswald” am liebsten in einem Rutsch gelesen, weil es unheimlich spannend und sehr unterhaltsam und jugendlich frisch geschrieben ist. Trotzdem habe ich um einen Tag “verlängert” um länger etwas davon zu haben. Einige Punkte wirken beim Lesen zwar befremdlich -in Schweden sind nun mal ein paar Dinge anders als bei uns- aber Svea erzählt so locker davon, dass es den Lesefluss nicht bremst. Die Kapitel sind meist relativ kurz und beispielsweise Zeitungsberichte sind auch grafisch dargestellt, was den Text zusätzlich auflockert und interessant macht. Das Cover ist sehr düster gehalten und auch hier ist dem Buch nichts davon anzusehen, dass es sich um einen Roman für Jugendliche handelt. Es könnte ebensogut ein Buch für Erwachsene sein. Der “ausgefranste” Ausschnitt mit dem kräftigen Grünton ist der Blickfang am Layout. Fazit: Ein sehr spannender und unterhaltsamer Schweden-Krimi nicht nur für jugendliche Leser. Für mich das schwedische Pendant zur “Ein Krimi aus Echo Falls” – Reihe. Rundum sehr zu empfehlen! Ich werde sicher auch Band 2 “Gefährliches Schweigen” lesen.

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  • Rezension zu "Todeswald" von Ritta Jacobsson

    Todeswald
    Mone

    Mone

    29. August 2012 um 22:33

    Toller Jugendkrimi für Zwischendurch.

  • Rezension zu "Todeswald" von Ritta Jacobsson

    Todeswald
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    17. April 2012 um 22:08

    Nett ist der kleine Bruder von.... Aber nicht in diesem Fall, denn das Buch ist wirklich nett. Ein durchaus spannender Krimi für sehr junge Jugendliche, aber eben nicht für Erwachsene. Ich lese sonst gerne Jugendbücher, viele haben mich schon wunderbar unterhalten, dieses hier eher nicht. Die Figuren bleiben recht flach und das Gehabe und ständige: ich habe dich gern, ich mag dich nicht mehr, nervte mich zeitweise einfach nur noch. Die Geschichte an sich ist durchaus logisch, allerdings wurde für mich ein wenig zu viel hineingepackt und zu wenig wirklich gut verarbeitet. Eine 12jährige Leserin mag das alles spannend finden und sich vielleicht auch in den Schilderungen über erste Liebe und Schulhofstreitereien wiederfinden. Auch kann man nicht wirklich miträtseln, da immer wieder Hinweise auf neue Tatverdächtige gestreut werden und es letztlich dann aber jemand war, den man sogar nicht auf der Rechnung hatte. Das wirkte doch etwas sehr gestelzt und ich konnte damit eher weniger anfangen. Dazu kommt die wirklich unhandliche und sehr straffe Bindung des Buches, das alles läßt mich eher etwas enttäuscht zurück. Positiv bleibt die klare und schnörkellose wenig kitschige Sprache anzumerken. Allerdings war ich auch für den Witz des Buches nicht wirklich empfänglich. Ein Hund namens Wuff, löst bei mir leider wirklich keine Heiterkeit aus. Trotzdem wollte ich wissen, wie es endet und wurde streckenweise ganz ordentlich unterhalten. Für die eigentliche Zielgruppe, Jugendliche also, könnte ich mir das schon als ziemlich gutes Buch vorstellen.

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  • Rezension zu "Todeswald" von Ritta Jacobsson

    Todeswald
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2012 um 21:24

    Svea Andersson ist 13 Jahre alt, geht in die 8. Klasse und lebt mit ihren Eltern in der Nähe von Stockholm. Ihr Leben wird beherrscht vom aufkommenden Chaos der Pubertät und ist ansonsten eher durchschnittlich, wenn nicht gar als langweilig zu bezeichnen. Da verschwindet ihre Nachbarin Mikaela nach einer heimlichen Party spurlos und am gleichen Abend wird im nahen Wald ein Hund angefahren und schwer verletzt. Beim morgendlichen Spaziergang mit ihrem Hund Wuff entdeckt sie den Rottweiler und informiert seinen Besitzer Linus, der zutiefst dankbar für Sveas schnelles Handeln ist. Die zwei freunden sich an. Doch in der Schule beherrscht Mikaelas Verschwinden alles. Plötzlich wird ihre Leiche gefunden und auf einmal weiß niemand mehr, wem er was glauben soll, jeder ist irgendwie verdächtig... Ritta Jacobsson hat mit "Todeswald" den viel versprechenden Auftakt einer in Schweden sehr erfolgreichen Jugendkrimireihe geschrieben, die seit letztem Jahr auch endlich in Deutschland zu lesen ist. Mit ihrer jugendgerechten authentischen Sprache schafft sie eine ansprechende Ebene und vermischt diese mit einer spannenden Atmosphäre. Sie verpackt Themen, die Jugendliche interessieren und beschäftigen, die aber auch die junggebliebenen großen Schwedenkrimifans in ihren Bann ziehen werden. Das gesamte Buch macht viel Spaß, ist unterhaltsam und spannend. Bleibt abzuwarten, wie diese Reihe sich entwickeln wird.

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  • Rezension zu "Todeswald" von Ritta Jacobsson

    Todeswald
    IraWira

    IraWira

    02. April 2012 um 19:20

    Meine Tochter (11) las dieses Buch in einem Rutsch durch und war in der Zeit kaum ansprechbar. Sie fand es ausgesprochen spannend und fesselnd und wollte gleich wissen, ob es schon einen zweiten Band gibt. Ich selbst fand das Buch ebenfalls spannend, wobei ich einige Mal das Gefühl hatte, dass doch sehr bewusst etliche weitere Verdächtige geschaffen werden, so dass es streckenweise fast verwirrend wirkte, weil man das Gefühl hat, dass eigentlich alle Personen schuldig sein müssen. Andererseits ist das vermutlich die Situation, in der sich die Polizei auch in der Realität häufig wiederfindet - fast jeder hat etwas zu verbergen, aus welcher Motivation heraus auch immer und es ist nicht leicht, herauszufinden, was für den jeweiligen Fall relevant ist. Das Buch las sich flüssig und spannend, die Charaktere sind für mein Empfinden sehr gut dargestellt. Wie auch im echten Leben, geht über allem Schrecken über den Tod des Mädchens das Leben weiter und auch Svea, die Protagonistin des Buches, ist zwar schockiert und versucht herauszufinden, wer Mikaela umgebracht hat, hat auf der anderen Seite aber auch ihre ganz alltäglichen Probleme und Ereignisse, die sie beschäftigt halten. Sveas Suche nach Mikaelas Mörder ist nicht ungefährlich, sondern bringt auch sie in große Gefahr, als sie dem Mörder zu nah kommt. Mir gefiel, wie die Personen dargestellt wurden. Mikaelas Charakter wird dem Leser durch die Reaktionen der anderen Jugendlichen und durch Sveas Erzählungen sehr nahe gebracht. Auch Svea und die anderen Hauptpersonen werden einem im Laufe des Buches sehr vertraut. Sehr realistisch dargestellt fand ich auch die Reaktion der Schüler auf Mikaelas Verschwinden, den Unglauben, dass ihr wirklich etwas passiert sein könnte und den Umgang mit dem Wissen, dass sie tot ist.

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  • Rezension zu "Todeswald" von Ritta Jacobsson

    Todeswald
    Crazy

    Crazy

    19. February 2012 um 13:30

    Svea ist 14 und mal mehr und mal weniger mit Mikaela befreundet. Nachdem Mikaela von einer Party nicht mehr nach Hause zurück kehrt und später tot aufgefunden wir, hat sich Svea in den Kopf gesetzt, den Mörder zu finden. Dabei hilft ihr den Nachbarsjunge Linus. Dass "Todeswald" in Jugendkrimi ist, ist mir erst beim Lesen aufgefallen. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, was aber nicht störend ist. Die typischen Probleme einer 14jährigen werden ausgiebigst behandelt. Dazu gehört z. B., dass Svea sich in einen Nachbarsjungen verguckt hat und überlegt, wie sie an ihn ran kommt, obwohl sie sehr schüchtern ist. Anfangs hatte ich einen Verdacht, wer der Mörder sein würde, aber je weiter ich zum Ende kam, desto mehr wurde mir klar, dass es nicht so sein konnte, wie ich es mir überlegt habe, da es nicht ins Buch passen würde. Die Auflösung kam dann ziemlich abrupt auf den letzten 10 Seiten. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr Hinweise und vielleicht auch Irrführungen dem Buch noch ein wenig Spannung verliehen hätten. Die Charaktere waren zwar gut gezeichnet, aber irgendwie konnte man das Buch nebenbei weg lesen. Es hat mich einfach nicht berührt, was Svea dachte oder was sie tat. Das liest sich jetzt, als wenn mir das Buch nicht gefallen hätte, so war es aber nicht. Ich denke, wenn man bedenkt, dass es ein Jugendbuch ist und nicht allzuviel Verwirrungen und ausgetüftelte Verbrechen erwartet, ist es durchaus sehr gut lesbar. Ich werde mir jedenfalls den zweiten Teil auch kaufen.

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  • Rezension zu "Todeswald" von Ritta Jacobsson

    Todeswald
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 18:28

    Todeswald so heißt der hier vorliegende Debütroman aus der Svea Andersson Reihe. Todeswald verheißt schon nichts gutes und der Leser soll schnell herausfinden das es dabei um wirklich nichts gutes geht. Konzipiert ist der Roman als Jugendbuch und da setzt auch mein erster Kritikpunkt an. Ich finde den Roman einfach zu realitätsnah um ihn von Jugendlichen ohne intensive Begleitung lesen zu lassen. Das Thema ist heute aktueller den je , manches mal sind die Opfer noch ein paar Jahre jünger als dieses hier. Ich denke es ist richtig sich mit der Thematik auseinander zu setzen und der Realismus spricht für die Autorin keine Frage, aber Kinder und Jugendliche sollte man damit nicht alleine lassen. Die Figuren sind symphatisch, haben halt ihre alltäglichen Probleme die der Leser gut nachvollziehen kann und handeln so wie man es von ihrem Alter erwartet. Die Geschichte selber ist gut durchdacht , man merkt schon das sich da jemand mit der Thematik auseinander gesetzt hat. Die Handlung ist manchmal eher locker und seicht, ein anderes Mal schon spannenender aber das ist nicht anders zu erwarten bei den meisten Jugendbüchern. Die Seitenanzahl ist überschaubar und lässt keine großen Längen aufkommen. FAZIT: Solider Roman zu einem hochaktuellen Thema das aber meiner Meinung nach nicht alleine in den Hände der jungen Leserschaft gehört

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