River Jordan

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River JordanWas ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten
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Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

Neue Rezensionen zu River Jordan

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Buchperlentauchers avatar

Rezension zu "Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten" von River Jordan

Gebet für fremde Menschen
Buchperlentauchervor 4 Jahren

"Wie religiös sind sie?" River Jordan antwortet offen: "Nicht sehr". Sie ist auch nicht die geborene Missionarin für Straßeneinsätze. Trotzdem fasst sie sich ein Herz und geht auf fremde Menschen zu. So sagt sie zum Beispiel: "..Ich bete jeden Tag für einen Fremden, der mir auffällt, und heute sind Sie diese Person. Ich werde einfach an Sie denken und heute Abend ein extra Gebet für Sie sprechen." Zuerst wollt ich dieses Buch gar nicht lesen. Dann habe ich es trotzdem getan und na ja. Sie schildert gute berührende Begegnungen. Auf der anderen Seite hatte ich hin und wieder das Gefühl, etwas ernster hätte sie die Sache doch nehmen können. 

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Arwen10s avatar

Rezension zu "Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten" von River Jordan

Gebet für Andere, eine schöne Idee
Arwen10vor 5 Jahren

Die Autorin River Jordan ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Als diese als Sodat gleichzeitig im Ausland stationiert werden, weiß sie vor lauter Sorgen nicht wohin. Das bringt sie auf die Idee, zu beten und so denkt sie an all die Mütter und Frauen in vergleichbarer Situation. Daraus erwächst der Vorsatz, ein Jahr lang für Fremde zu beten. Jeden Tag begegnet sie verschiedenen Menschen und derjenige, der ihr aus welchen Gründen auch immer auffällt ist ihr "Fremder" des Tages und bekommt das Gebet des Tages.

Eine wirklich schöne Idee finde ich, jeden Tag für einen bestimmten Menschen zu beten. Im Laufe des Buches merkt die Autorin, wie sich Ihre Einstellung zu ihren Mitmenschen ändert, wie sie die Menschen in ihrer Umgebung anders wahrnimmt. Sie geht auch anders auf ihre Mitmenschen zu. Besonders toll fand ich die einzelnen Sätze und Sprüche, die jedem Kapitel vorangesetzt wurden. Die Gedanken fand ich manchmal tiefgehender als das zu lesende Kapitel.

Mir hat in dem Buch ein wenig die Sicht der Menschen gefehlt, für die sie gebetet hat. Ein Teil ihrer Geschichte. Viel zu oft steht die Autorin mit ihren Gefühlen im Vordergrund. Nur ganz wenig erfährt man auch von den Folgen ihres Gebetes. Das sind ja mindestens 365 Menschen und bestimmt hat sie mehr als einen wiedergetroffen. Ansonsten bietet das Buch eine gute Anregung, selbst mal aktiv zu werden. Mehr zu beten ist für alle gut und die Folgen, wenn viele beten würden, könnte man bestimmt sehen. So bleibt es erstmal eine Ausnahme in unserer schnellebigen Zeit, wo jeder erstmal auf sich schaut und dem Nächsten wenig Beachtung schenkt.

Fazit: Ein Vorsatz zum Nachmachen ! So können wir ein wenig die Welt verändern mit wenig Mitteln, unserer Zeit und unserem Gebet.


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Rilanas avatar

Rezension zu "Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten" von River Jordan

Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten
Rilanavor 5 Jahren


Zum Inhalt

"Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten", beschreibt in kurzen, immer nur wenige Seiten umfassenden Kapiteln, wie sich die Autorin River Jordan, mit einem ganz besonderen Neujahrsvorsatz auseinandersetzt.

Obwohl River selbst gerade eine schwere Zeit durchmacht, nimmt sie sich für das neue Jahr vor, jeden Tag für einen anderen Fremden zu beten. Dies fällt River zuerst nicht leicht, besonders weil sie irgendwann den Drang verspürt, ihren "Fremden des Tages" mitzuteilen, dass sie für sie beten wird und dabei nach einem "besonderen Gebetsanliegen" fragt. Gerade für jemanden wie River ist das kein einfacher Vorsatz, denn sie ist eine eher introvertierte Autorin, die sich gerne zurückzieht.

Diese Entscheidung führt aber zu vielen emotionalen Momenten, die River nachhaltig beeinflussen. Sie erfährt nicht nur die Namen ihrer Fremden, sondern nimmt sich auch immer öfter die Zeit, sich die Geschichten anzuhören, die hinter den "besonderen Gebetsanliegen" stecken.

Jede der Geschichten, die River erzählt ist etwas ganze Besonderes. Das kommt einerseits durch die emotionalen Hintergründe, andererseits durch die angenehme Erzählweise der Autorin.

Es ist immer wieder schön, sich abends einfach mal in Ruhe hinzusetzen und ein paar der Kapitel zu lesen. Man muss sich aber darauf gefasst machen, dass dies ein Buch ist, das man nicht nur schnell mal eben nebenbei lesen kann. Die Geschichten von "Rivers Fremden" sind anrührend und regen einen immer wieder zum Nachdenken an.

Fazit

"Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten" ist ein ganz besonderes Buch, in dem das Thema "Beten" auf eine ganz eigene Weise behandelt wird. Dadurch, dass die Autorin selbst von eigenen Erlebnissen berichtet, bekommt der Leser sehr private Einblicke in diese sehr einzigartige Situation.
Ein wunderschönes Buch, dass ich jedem wärmstens empfehlen kann, der offen ist für Geschichten über Gott, Gebet, Nächstenliebe, Angst, Trauer und vieles mehr.

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Gespräche aus der Community

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Sonnenblume1988s avatar

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer weiteren neuen Leserunde einladen: Das Buch „Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten“ von River Jordan  ist eine Neuerscheinung des christlichen SCM-Hänssler-Verlages, der für die Leserunde drei Freiexemplare bereitstellt. Vielen Dank an den Verlag und für die Unterstützung der Leserunde.   

                                                           

„Ein verrückter Neujahrsvorsatz? River Jordan betet jeden Tag für einen fremden Menschen, der ihr irgendwo begegnet. Zum Beispiel die Frau, die an Selbstmord denkt und sich fragt, ob sich überhaupt jemand für ihre Geschichte interessiert ... River Jordan fällt es nicht leicht, wildfremde Menschen anzusprechen, doch sie erlebt erstaunliche und berührende Momente. Die vielen kurzen Erlebnisse helfen, Menschen mit anderen Augen zu sehen. Sie machen Mut, auf Gottes Wirken im Alltag zu vertrauen.“
                                    

Bitte bewerbt euch bis zum 25. November 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr euch auch vorstellen könntet, so wie River Jordan für fremde Menschen zu beten.

Hier findet ihr einen Link zur Leseprobe:

http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/scm-haenssler/redaktion/PDFs/Leseprobe_Was_passierte_als_ich_anfing_fuer_fremde_menschen_zu_beten.pdf

Da es bei Leserunde immer wieder zu Problemen kommt, beachtet bitte vor der Bewerbung folgende Punkte:

1.      Ihr sollt nach dem Eintreffen das Buch gemeinsam mit den anderen Gewinnern lesen, die Abschnitte in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eine Rezension verfassen.

2.      Die Links zu der Rezension werden im Thread gepostet. Die Rezension wird auf mindestens einer weiteren Plattform (vorzugsweise die Homepage des Verlages, Amazon…) veröffentlich, der Link dazu wird ebenfalls im Thread gepostet.

3.      Die Rezension sollte weder abgeschrieben noch auf zwei Sätze beschränkt sein, sondern sich an folgenden Leitlinien orientieren: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

4.      Bitte sagt bei Problemen oder Verzögerungen ohne Aufforderung SiCollier, Arwen10 oder mir Bescheid.

Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine große Rolle.

Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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Letzter Beitrag von  Arwen10vor 5 Jahren
Danke, dass du dich gemeldet hast und Danke für die Rezension.
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Sonnenblume1988s avatar

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer weiteren neuen Leserunde einladen: Das Buch „Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten“ von River Jordan  ist eine Neuerscheinung des christlichen SCM-Hänssler-Verlages, der für die Leserunde drei Freiexemplare bereitstellt. Vielen Dank an den Verlag und für die Unterstützung der Leserunde.  

„Ein verrückter Neujahrsvorsatz? River Jordan betet jeden Tag für einen fremden Menschen, der ihr irgendwo begegnet. Zum Beispiel die Frau, die an Selbstmord denkt und sich fragt, ob sich überhaupt jemand für ihre Geschichte interessiert ... River Jordan fällt es nicht leicht, wildfremde Menschen anzusprechen, doch sie erlebt erstaunliche und berührende Momente. Die vielen kurzen Erlebnisse helfen, Menschen mit anderen Augen zu sehen. Sie machen Mut, auf Gottes Wirken im Alltag zu vertrauen.“
                                    

Bitte bewerbt euch bis zum 25. November 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr euch auch vorstellen könntet, so wie River Jordan für fremde Menschen zu beten.

Hier findet ihr einen Link zur Leseprobe:

http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/scm-haenssler/redaktion/PDFs/Leseprobe_Was_passierte_als_ich_anfing_fuer_fremde_menschen_zu_beten.pdf

Da es bei Leserunde immer wieder zu Problemen kommt, beachtet bitte vor der Bewerbung folgende Punkte:

1.      Ihr sollt nach dem Eintreffen das Buch gemeinsam mit den anderen Gewinnern lesen, die Abschnitte in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eine Rezension verfassen.

2.      Die Links zu der Rezension werden im Thread gepostet. Die Rezension wird auf mindestens einer weiteren Plattform (vorzugsweise die Homepage des Verlages, Amazon…) veröffentlich, der Link dazu wird ebenfalls im Thread gepostet.

3.      Die Rezension sollte weder abgeschrieben noch auf zwei Sätze beschränkt sein, sondern sich an folgenden Leitlinien orientieren: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

4.      Bitte sagt bei Problemen oder Verzögerungen ohne Aufforderung SiCollier, Arwen10 oder mir Bescheid.

Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine große Rolle.

Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

 

 

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