River Jordan Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

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Inhaltsangabe zu „Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten“ von River Jordan

Ein verrückter Neujahrsvorsatz? River Jordan betet jeden Tag für einen fremden Menschen, der ihr irgendwo begegnet. Zum Beispiel die Frau, die an Selbstmord denkt und sich fragt, ob sich überhaupt jemand für ihre Geschichte interessiert ... River Jordan fällt es nicht leicht, wildfremde Menschen anzusprechen, doch sie erlebt erstaunliche und berührende Momente. Die vielen kurzen Erlebnisse helfen, Menschen mit anderen Augen zu sehen. Sie machen Mut, auf Gottes Wirken im Alltag zu vertrauen.

Ein Jahr lang für fremde Menschen beten. Diesen Neujahrsvorsatz hat sich River Jordan gesetzt.

— Buchperlentaucher

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— esposa1969

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  • Gebet für fremde Menschen

    Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Buchperlentaucher

    16. March 2015 um 19:53

    "Wie religiös sind sie?" River Jordan antwortet offen: "Nicht sehr". Sie ist auch nicht die geborene Missionarin für Straßeneinsätze. Trotzdem fasst sie sich ein Herz und geht auf fremde Menschen zu. So sagt sie zum Beispiel: "..Ich bete jeden Tag für einen Fremden, der mir auffällt, und heute sind Sie diese Person. Ich werde einfach an Sie denken und heute Abend ein extra Gebet für Sie sprechen." Zuerst wollt ich dieses Buch gar nicht lesen. Dann habe ich es trotzdem getan und na ja. Sie schildert gute berührende Begegnungen. Auf der anderen Seite hatte ich hin und wieder das Gefühl, etwas ernster hätte sie die Sache doch nehmen können.

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  • Gebet für Andere, eine schöne Idee

    Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Arwen10

    12. March 2014 um 14:32

    Die Autorin River Jordan ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Als diese als Sodat gleichzeitig im Ausland stationiert werden, weiß sie vor lauter Sorgen nicht wohin. Das bringt sie auf die Idee, zu beten und so denkt sie an all die Mütter und Frauen in vergleichbarer Situation. Daraus erwächst der Vorsatz, ein Jahr lang für Fremde zu beten. Jeden Tag begegnet sie verschiedenen Menschen und derjenige, der ihr aus welchen Gründen auch immer auffällt ist ihr "Fremder" des Tages und bekommt das Gebet des Tages. Eine wirklich schöne Idee finde ich, jeden Tag für einen bestimmten Menschen zu beten. Im Laufe des Buches merkt die Autorin, wie sich Ihre Einstellung zu ihren Mitmenschen ändert, wie sie die Menschen in ihrer Umgebung anders wahrnimmt. Sie geht auch anders auf ihre Mitmenschen zu. Besonders toll fand ich die einzelnen Sätze und Sprüche, die jedem Kapitel vorangesetzt wurden. Die Gedanken fand ich manchmal tiefgehender als das zu lesende Kapitel. Mir hat in dem Buch ein wenig die Sicht der Menschen gefehlt, für die sie gebetet hat. Ein Teil ihrer Geschichte. Viel zu oft steht die Autorin mit ihren Gefühlen im Vordergrund. Nur ganz wenig erfährt man auch von den Folgen ihres Gebetes. Das sind ja mindestens 365 Menschen und bestimmt hat sie mehr als einen wiedergetroffen. Ansonsten bietet das Buch eine gute Anregung, selbst mal aktiv zu werden. Mehr zu beten ist für alle gut und die Folgen, wenn viele beten würden, könnte man bestimmt sehen. So bleibt es erstmal eine Ausnahme in unserer schnellebigen Zeit, wo jeder erstmal auf sich schaut und dem Nächsten wenig Beachtung schenkt. Fazit: Ein Vorsatz zum Nachmachen ! So können wir ein wenig die Welt verändern mit wenig Mitteln, unserer Zeit und unserem Gebet.

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  • Leserunde zu "Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten" von River Jordan

    Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer weiteren neuen Leserunde einladen: Das Buch „Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten“ von River Jordan  ist eine Neuerscheinung des christlichen SCM-Hänssler-Verlages, der für die Leserunde drei Freiexemplare bereitstellt. Vielen Dank an den Verlag und für die Unterstützung der Leserunde.                                                                „Ein verrückter Neujahrsvorsatz? River Jordan betet jeden Tag für einen fremden Menschen, der ihr irgendwo begegnet. Zum Beispiel die Frau, die an Selbstmord denkt und sich fragt, ob sich überhaupt jemand für ihre Geschichte interessiert ... River Jordan fällt es nicht leicht, wildfremde Menschen anzusprechen, doch sie erlebt erstaunliche und berührende Momente. Die vielen kurzen Erlebnisse helfen, Menschen mit anderen Augen zu sehen. Sie machen Mut, auf Gottes Wirken im Alltag zu vertrauen.“                                      Bitte bewerbt euch bis zum 25. November 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr euch auch vorstellen könntet, so wie River Jordan für fremde Menschen zu beten. Hier findet ihr einen Link zur Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/scm-haenssler/redaktion/PDFs/Leseprobe_Was_passierte_als_ich_anfing_fuer_fremde_menschen_zu_beten.pdf Da es bei Leserunde immer wieder zu Problemen kommt, beachtet bitte vor der Bewerbung folgende Punkte: 1.      Ihr sollt nach dem Eintreffen das Buch gemeinsam mit den anderen Gewinnern lesen, die Abschnitte in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eine Rezension verfassen. 2.      Die Links zu der Rezension werden im Thread gepostet. Die Rezension wird auf mindestens einer weiteren Plattform (vorzugsweise die Homepage des Verlages, Amazon…) veröffentlich, der Link dazu wird ebenfalls im Thread gepostet. 3.      Die Rezension sollte weder abgeschrieben noch auf zwei Sätze beschränkt sein, sondern sich an folgenden Leitlinien orientieren: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf 4.      Bitte sagt bei Problemen oder Verzögerungen ohne Aufforderung SiCollier, Arwen10 oder mir Bescheid. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine große Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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  • Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Rilana

    12. January 2014 um 19:07

    Zum Inhalt "Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten", beschreibt in kurzen, immer nur wenige Seiten umfassenden Kapiteln, wie sich die Autorin River Jordan, mit einem ganz besonderen Neujahrsvorsatz auseinandersetzt. Obwohl River selbst gerade eine schwere Zeit durchmacht, nimmt sie sich für das neue Jahr vor, jeden Tag für einen anderen Fremden zu beten. Dies fällt River zuerst nicht leicht, besonders weil sie irgendwann den Drang verspürt, ihren "Fremden des Tages" mitzuteilen, dass sie für sie beten wird und dabei nach einem "besonderen Gebetsanliegen" fragt. Gerade für jemanden wie River ist das kein einfacher Vorsatz, denn sie ist eine eher introvertierte Autorin, die sich gerne zurückzieht. Diese Entscheidung führt aber zu vielen emotionalen Momenten, die River nachhaltig beeinflussen. Sie erfährt nicht nur die Namen ihrer Fremden, sondern nimmt sich auch immer öfter die Zeit, sich die Geschichten anzuhören, die hinter den "besonderen Gebetsanliegen" stecken. Jede der Geschichten, die River erzählt ist etwas ganze Besonderes. Das kommt einerseits durch die emotionalen Hintergründe, andererseits durch die angenehme Erzählweise der Autorin. Es ist immer wieder schön, sich abends einfach mal in Ruhe hinzusetzen und ein paar der Kapitel zu lesen. Man muss sich aber darauf gefasst machen, dass dies ein Buch ist, das man nicht nur schnell mal eben nebenbei lesen kann. Die Geschichten von "Rivers Fremden" sind anrührend und regen einen immer wieder zum Nachdenken an. Fazit "Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten" ist ein ganz besonderes Buch, in dem das Thema "Beten" auf eine ganz eigene Weise behandelt wird. Dadurch, dass die Autorin selbst von eigenen Erlebnissen berichtet, bekommt der Leser sehr private Einblicke in diese sehr einzigartige Situation. Ein wunderschönes Buch, dass ich jedem wärmstens empfehlen kann, der offen ist für Geschichten über Gott, Gebet, Nächstenliebe, Angst, Trauer und vieles mehr.

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  • toller Schreibstil, tolles Thema!

    Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Sonnenblume1988

    03. January 2014 um 20:31

    Neujahrsvorsätze werden gewöhnlich nach einer Woche wieder gebrochen. Doch Autorin River Jordan setzt ihren Vorsatz ein Jahr lang um. Sie betet jeden Tag für einen fremden Menschen. Dabei erlebt sie erstaunliche Begegnungen und beeindruckenden Geschichten, die sie auf Rat ihres Mannes niedergeschrieben hat. Beim Einkaufen, beim Essen im Restaurant oder während einer Autopanne: Jeden Tag wird River  Jordan auf Menschen aufmerksam, die ihre „Fremden des Tages“ sind. Sie überwindet ihre Schüchternheit und spricht die Personen an. Sie fragt nach ihrem Namen und erkundigt sich, ob die Menschen ein besonderes Gebetsanliegen haben. Dabei macht River Jordan überwiegend positive Erfahrungen. Die Menschen sind gerührt davon, auserwählt zu sein. Das Buch besteht aus über siebzig kurzen, voneinander unabhängigen Kapiteln, in denen die Autorin von ihren Begegnungen erzählt. Oft fließen philosophische Gedanken mit in die Texte ein, die, ebenso wie die kurzen Zitate am Anfang des Kapitel, zum Nachdenken anregen. Es ist jedoch nicht missionarisch oder aufdringlich geschrieben. River Jordan beschreibt sich selber als „nicht besonders gütig, geistig oder erleuchtet“. Doch Gott scheint ihr zu zeigen, für welche Menschen sie beten soll. Denn auch ihr selber bleibt das Auswahlverfahren des „Fremden des Tages“ ein Rätzel. River Jordan glaubt an die Kraft des Gebetes. Ihr Vorsatz prägt sie und sie entwickelt eine starke Sensibilität für die Nöte der fremden Menschen. Sie ist während des Lesens durch ihr Durchhaltevermögen, ihren Mut und ihren starken Glauben zu einem echten Vorbild geworden. Ein schönes, nachdenklich stimmendes Buch über einen Vorsatz, der zum Lebensstil wird.

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  • Spirituelles Lesen

    Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    esposa1969

    16. December 2013 um 01:12

    Hallo meine liebe Leser, Freunde und Bewerter, ich hatte bei lovelybooks abermals das große Vergnügen an einer Leserunde dieses Buches teilzunehmen: == Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten [Gebundene Ausgabe] == == Buchrückentext: == Ein verrückter Neujahrsvorsatz? River Jordan betet jeden Tag für einen fremden Menschen, der ihr irgendwo begegnet. Zum Beispiel die Frau, die an Selbstmord denkt und sich fragt, ob sich überhaupt jemand für ihre Geschichte interessiert ...  River Jordan fällt es nicht leicht, wildfremde Menschen anzusprechen, doch sie erlebt erstaunliche und berührende Momente. Die vielen kurzen Erlebnisse helfen, Menschen mit anderen Augen zu sehen. Sie machen Mut, auf Gottes Wirken im Alltag zu vertrauen. == Produktinformation: == Gebundene Ausgabe: 288 Seiten, Verlag: Scm Hänssler; Auflage: 1., Aufl. (21. August 2013), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3775154787, ISBN-13: 978-3775154789, Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 2,8 cm == Das Cover: == Auch das Cover ist sehr ansprechend, als stünde man als einer der wenige Menschen in einer schwarz-weisen Welt da. == Mein Leseeindruck: == Ich selbst bin ein sehr gläubiger Mensch und bete oft - für mich und auch für andere, daher hat mich dieses Buch sehr gefangen genommen. Was als Neujahrsvorsatz begann, zieht sich durch Revers Leben wie ein roter Faden: Geschichten von Menschen, für die River beten möchte. Die jeweiligen Kapitel sind nur wenige Seiten lang, so dass man jede der einzelnen Lebensgeschichten gut auf sich wirken lassen kann. Ich bin nun bis zum Ende des Buches durch, musste aber immer wieder inne halten, weil ich nicht einfach nur lese, sondern auch in mich gehe und die jeweiligen Kapitel/ Erlebnisse an mich ranlasse. Dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch, welches man nicht einfach nur liest, sondern auch verstehen lernen muss und zwischen den Zeilen lesen muss.  Der Schreibstil ist flüssig und berührt. Ich vergebe gerne 5 von 5 Sternen, weil es mal ein ganz anderes, aber sehr besonderes Buch ist. == Das Cover: == Auch das Cover ist sehr ansprechend, als stünde man als einer der wenige Menschen in einer schwarz-weisen Welt da. Vielen Dank für´s Lesen!! by esposa1969

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  • Rezension zu Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten

    Cysiay

    15. December 2013 um 02:24

    Ein verrückter Neujahrsvorsatz? River Jordan betet jeden Tag für einen fremden Menschen, der ihr irgendwo begegnet. Zum Beispiel die Frau, die an Selbstmord denkt und sich fragt, ob sich überhaupt jemand für ihre Geschichte interessiert ... River Jordan fällt es nicht leicht, wildfremde Menschen anzusprechen, doch sie erlebt erstaunliche und berührende Momente. Die vielen kurzen Erlebnisse helfen, Menschen mit anderen Augen zu sehen. Sie machen Mut, auf Gottes Wirken im Alltag zu vertrauen. (Quelle: Klappentext) Dies ist ein etwas anderes Buch. Ein Buch von Nächstenliebe, Innehalten, berührenden Momenten und Selbstreflektion. Es handelt sich um keine normale Art von einer Roman, sondern eher um einen Erfahrungsbericht von erlebten. Man wird weniger stark als erwartet mit dem Leid von anderen Menschen belastet, sondern es geht hauptsächlich wirklich um die Reaktionen der Menschen, als River Jorden diese ansprach, mit den Worten „Ich bete jeden Tag für einen Fremden und heute bist du meine Fremde“. Dazu muss ich sagen, es ist vermutlich der passendste Titel der Welt für ein Buch. Alles in allem hat River Jordan einen unglaublichen Schreibstil. Es kommt mir vor als würde ich mit ihr in einem Café sitzen und sie würde mir ihr Erlebtes von Angesicht zu Angesicht erzählen. Was mir tatsächlich in dem Buch stark fehlte war Spannung, die gab es leider überhaupt nicht. „Was, wenn es eigentlich genauso sein muss? Das Fremde uns seltsame Geschenke mitbringen, Geschenke, die ungeöffnet bleiben wenn wir nie Kontakt aufnehmen? Was, wenn die ungesehenen Dinge - das Staunen, der Ratschlag, die Führung, die wir brauchen - beinahe in Reichweite wären, in der Hand eines Fremden, und nur darauf warteten, dass wir sie berühren?“ ( S. 142) Dieses Buch ist bewegend und stimmt sehr nachdenklich. Tatsächlich regt es zur aktiveren Selbstreflektion an. Tut es wirklich so weh, kurz innezuhalten und einem Menschen zu sagen das man für ihn, vor dem zu Bett gehen verstärkt beten wird? Tut es so weh sich 5 Minuten pro Tag zu nehmen, um den Tag von einem anderen Menschen zu verbessern? Was hält uns ab, einen fremden Menschen einfach mal zu Umarmen? Vermutlich ist das alles in dieser schnellen Welt so nicht mehr realisierbar, denn man hat ja nie Zeit, oder man hat keine Lust, mit der Begründung man hätte auch genügend eigene Probleme. „Ja, ich habe für diese Frau gebetet, wirklich. Ich habe gebetet, dass sie einem besseren Menschen begegnet als mir. Jemanden mit der Geduld, ihr zuzuhören, jemanden, der sich die Zeit nimmt, sie wirklich anzuhören. Und ich habe gebetet das ich häufiger selbst solch ein Mensch sein kann.“ ( S. 150) River Jordan hat mich mit diesem wirklich tollen Buch zu Tränen gerührt und deswegen möchte ich es wirklich gerne weiterempfehlen. Von mir erhält „Was ich erlebte, als ich anfing, für fremde Menschen zu beten“ 79 von 100 Punkten und somit 4 von 5 Sternen.

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