Roald Dahl Charlie und die Schokoladenfabrik

(162)

Lovelybooks Bewertung

  • 157 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 0 Leser
  • 27 Rezensionen
(92)
(58)
(11)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl

Willy Wonka stand ganz allein in dem großen offenen Fabriktor. Seine Augen waren ungewöhnlich lebhaft. Plötzlich machte er ein paar komische kleine Tanzschritte, breitete die Arme aus und rief: «Willkommen, meine kleinen Freunde! Willkommen in der Schokoladenfabrik!» Der geheimnisvolle Willy Wonka öffnet zum ersten Mal die Tore seiner Schokoladenfabrik. Charlie kann es kaum fassen, dass er als eines der fünf glücklichen Kinder, die eine Goldene Eintrittskarte gewonnen haben, dort hineindarf. Denn Willy Wonka macht nicht nur die köstlichste Schokolade – er ist der beste Süßigkeitenerfinder aller Zeiten! Aber Charlie hätte nie gedacht, welche verrückten Abenteuer ihn in Wonkas Schokoladenfabrik wirklich erwarten würden ...

Ich liebe die Geschichte :-) Das Buch hätte allerdings noch länger sein können.

— Sookie85
Sookie85

schokoladig, süß und mit viel Fantasie

— Anneja
Anneja

Ein Klassiker, der auch heute noch hochaktuell ist. Witzig, einfallsreich, gesellschaftskritisch. Eine fantastische Geschichte.

— black_horse
black_horse

originelle und wundervolle Geschichte voller Phantasie

— Buchmagie
Buchmagie

Ein fantastischer Klassiker, der unglaublich viel Spaß macht zu lesen! Willy Wonka und Charlie sind etwas ganz Besonderes!

— Raven
Raven

Ich liebe die Bücher von Roald Dahl! Charlie und Schokoladenfabrik, war sooo schön...

— Fulden
Fulden

Stöbern in Kinderbücher

Kaufhaus der Träume - Das Rätsel um den verschwundenen Spatz

Eine spannende Zeitreise zurück in die Jahrhundertwende

kruemelmonster798

Wer fragt schon einen Kater?

Herrlich unterhaltsam!

Immeline

Nickel und Horn

Eine witzige, spannende und abenteuerliche Geschichte zum Vor- und selberlesen

Kinderbuchkiste

Henry Smart. Im Auftrag des Götterchefs

Spannung, Action, Tempo & Humor – Mit Henry Smart bekommt nun auch die deutsche Mythologie ihren Platz in den Reihen moderner Jugendbücher

BookHook

Penny Pepper auf Klassenfahrt

Mit Penny&Co erleben wir hier einen besonders spannenden und gruseligen Fall. Klassenfahrt zu einer Gruselburg, was für ein Abenteuer!

CorniHolmes

Bloß nicht blinzeln!

Ein zauberhaftes Mitmach-Bilderbuch

dermoerderistimmerdergaertner

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Willy Wonka, Welt bester Schokoladenhersteller

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Anneja

    Anneja

    09. July 2017 um 13:42

    Eine eigene Schokoladen-, nein besser Süßigkeitenfabrik zu besitzen, deren Erzeugnisse man selbst erstellt und wann immer man will probieren kann, stellt wohl den Traum vieler dar. Auf Grund meiner momentanen Buch vs. Film-Aktion nahm ich mich nun auch diesem Buch an und fand es sehr unterhaltend.Wer die Filme von 1971 und 2005 gesehen hat, der weiß eigentlich schon um was es im Buch geht. Da aber Buch und Film sich gerne unterscheiden, erlebt man im Buch teils andere Dinge als wie in den Filmen.Am Anfang lernen wir alle Personen einmal kennen und dürfen eine zeitlang das traurige Leben von Charlie Bucket erleben, dessen Familie so arm ist, das sie sich kaum richtig ernähren können. Doch eines Tages erscheint, in der Zeitung, ein Aufruf, von niemand anderes als Willy Wonka. Dieser verrät das unter der Hülle seiner Schokoladentafeln 5 goldene Eintrittskarten versteckt wären. Ein Rausch an Schokoladeneinkäufen beginnt und die ersten 4 Karten werden sehr schnell gefunden. Dies verfolgt Charlie mit seiner Familie und sie hoffen das er die letzte Karte findet. Da er allerdings nur eine Tafel im Jahr bekommt, stehen die Chancen dafür nicht gerade hoch und es kommt wie es kommen muss. In der Tafel ist kein Ticket. Zwar wird mit Hilfe von einem seiner Großväter eine 2. Tafel gekauft aber auch diese bringt nicht das erhoffte Glück. Schließlich findet er das Ticket, weil er auf der Straße Geld findet. Was dann folgt dürfte vielen bekannt sein. Charlie darf in die Schokoladenfabrik und erlebt dort das Abenteuer seines Lebens, welches sein Leben für immer verändern wird.Zuerst wäre hier die Familie Bucket aufzuzählen, welche aus Herrn und Frau Bucket, ihrem Sohn Charlie und den Großeltern Josef, Josefine, Georg und Georgine besteht. Zum Teil störte es mich das Charlie's Eltern keine Vornamen bekamen. Sie redeten sich grundsätzlich mit Herr Bucket und Frau Bucket an, was doch sehr befremdlich war. Sei es drum, die Familie an sich war sehr liebenswert und gerade Charlie weckte schnell mein Interesse. Es war traurig zu erlesen wie schlecht es ihm und seiner Familie ging und wie sie hartnäckig für ihr Leben kämpften. Das Großvater Josef schon 93 sein sollte und sich trotzdem noch bester Gesundheit erfreute, war für mich als Erwachsene, etwas zweifelhaft. Da es sich hier aber um Kinderbuch handelte, hatte ich diesen Punkt schnell mit einem Lächeln abgetan.Die Kinder die, die Schokoladenfabrik besuchen durften hießen Augustus Glubsch, Veruschka Salz, Violetta Beauregarde, Micky Schießer und natürlich Charlie selbst. Zuerst musste ich doch etwas grinsen als ich die Namen der Kinder las. Auch ihre Beschreibungen lasen sich ausgesprochen witzig und entlockten mir weitere Grinser. Besonders Micky Schießer hatte es mir angetan, da sein Name tatsächlich zu seinem Charakter passte.Wer kennt sie nicht, Willy Wonka und seine Umpa-Lumpas. Auf beide war ich sehr gespannt und wurde schließlich auch nicht enttäuscht. Hier ärgerte ich mich besonders die Filme schon vor Jahren gesehen zu haben, da die Darstellung von Willy Wonka und denen der Umpa-Lumpas überhaupt nicht mit derer im Film vergleichbar waren.Die Bilder im Buch, halfen denen auf die Sprünge, die sich die Figuren nicht so ganz vorstellen konnten.Es ist ein Kinderbuch, mehr muss man dazu kaum sagen. Ich selbst empfand den Schreibstil etwas huckelig aber doch sehr einfach. Der Autor, Roald Dahl, hatte ein gutes Gespür für die wichtigen und die unwichtigen Details und schaffte trotzdem ein eklare Linie im Buch. Natürlich wird nicht immer alles erklärt, aber genau dies ist wohl auch gefragt um sich selbst diese Welt vorzustellen. Allgemein staunte ich immer wieder über den Einfallsreichtum von Herrn Dahl. Egal ob lustige Räume in der Fabrik oder die Lieder der Umpa-Lumpas, alles sprühte nur so vor Fantasie und erweckte das Kind in mir. Das Buch ist mit 160 Seiten nicht gerade dick und lässt sich auf Grund einer doch größeren Schrift erstaunlich schnell lesen. Ich selbst, hatte das Buch innerhalb von ein paar Stunden durch, obwohl ich jedes Wort in mich aufsog.Das Cover der älteren Ausgabe wirkte auf mich fast etwas gruselig. Gerade die Augen der Kinder wirkten sehr eindringend und ließen mich leicht erschaudern. Schön fand ich allerdings dass das Cover gezeichnet war. Gerade bei Kinderbüchern finde ich dies sehr ansprechend.Die aktuelle Ausgabe des Buches wirkt um einiges farbenfroher und konnte mich mehr begeistern. Da aber zwischen den Büchern fast 20 Jahre liegen, ist es nur verständlich das man das Buch, trotz des hohen Alters, zeitgemäß anbieten möchte.Auch als Erwachsene genoss ich das Buch und ließ mich dazu hinreißen in Kindheitserinnerungen zu schwelgen. Das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen und ist wohl für Erwachsene als auch für Kinder gedacht.

    Mehr
  • Ein lohnenswerter Kinderklassiker

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    black_horse

    black_horse

    04. January 2017 um 21:57

    Im Zusammenhang mit dem letztlich von uns gelesenen Buch "Mac Motz und die rotzgrüne Zuckerwatte" von Rüdiger Bertram, habe ich diesen mehr als 50 Jahre alten Klassiker von Roald Dahl herausgeholt, denn Bertram hat in seinem Buch Bezug auf Dahls Geschichten und Figuren genommen.Beide Bücher haben Parallelen: eine sehr arme Familie mit einem hungrigen Kind in einer schäbigen Hütte auf der einen Seite, auf der anderen Seite einen reichen Fabrikbesitzer ohne Erben. Hier Schokolade, da Zuckerwatte. Hier die Suche nach dem "Guten" im Kind, dort die Suche nach der Güte im Mann.In diesem Buch erwarten Charlie und 4 andere Glückskinder, die eine EIntrittskarte in die Schokoladenfabrik des magischen Willi Wonka gewonnen haben. Während der Fabrikbesitzer die Kinder durch die Herrlichkeiten seiner Süßigkeiten-Wunderwelt führt, verschwindet ein Kind nach dem anderen, weil sie in ihrer Gier oder ihrem Übermut alle Warnungen in den Wind schlagen. Übrig bleibt Charlie, der mit staunenden Augen und offenem Mund stiller Beobachter ist.Der Autor strotzt nur so vor überbordenden fantastischen Verrücktheiten und spart dabei nicht an Kritik an zügellosen Kindern. Das ist wohl ein zeitlos aktuelles Thema. Und so lässt sich das Buch lesen, als wäre es gestern erst geschrieben.Fazit: Ein wirklich lohnenswerter, kurzweiliger, fantastisch-witziger Klassiker, der keineswegs angestaubt wirkt.

    Mehr
  • originelle und wundervolle Geschichte voller Phantasie

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Buchmagie

    Buchmagie

    26. September 2016 um 12:49

    Rezi zu „Charlie und die Schokoladenfabrik“ Autor: Roald Dahl Genre: Kinderbuch ab 8 Jahren Verlag: Rowohlt Klapptext: „Willy Wonka stand ganz allein in dem großen offenen Fabriktor. Seine Augen waren ungewöhnlich lebhaft. Plötzlich machte er ein paar komische kleine Tanzschritte, breitete die Arme aus und rief: «Willkommen, meine kleinen Freunde! Willkommen in der Schokoladenfabrik!» Der geheimnisvolle Willy Wonka öffnet zum ersten Mal die Tore seiner Schokoladenfabrik. Charlie kann es kaum fassen, dass er als eines der fünf glücklichen Kinder, die eine Goldene Eintrittskarte gewonnen haben, dort hineindarf. Denn Willy Wonka macht nicht nur die köstlichste Schokolade – er ist der beste Süßigkeitenerfinder aller Zeiten! Aber Charlie hätte nie gedacht, welche verrückten Abenteuer ihn in Wonkas Schokoladenfabrik wirklich erwarten würden ...“   Meinung: Die Bücher des Autoren Roald Dahl zählen mittlerweile schon zu den Klassikern und sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr wegzudenken. Auch mit dieser Geschichte, der Geschichte des Jungen Charlie Bucket, deren Leben von Hunger und Armut und einem großen Traum geprägt ist erobert er wieder die Herzen der Kinder. Voller Phantasie lässt er die Kinder in die Welt der Schokoladenfabrik eintreten und überzeugt mit einer originellen und wundervollen Geschichte. Hinter einer märchenhaften, facettenreichen Kulisse lässt er seine Protagonisten Abenteuer erleben, die die Kinder einfach mitreißen muss. Die einzelnen Charakter sind  sehr abwechslungsreich und auch sehr gegensätzlich dargestellt worden und bringen den Lesern an vielen Stellen zum schmunzeln. Dabei ist der Schreibstil gut verständlich, schnell und leicht zu lesen.  Auch ich habe mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und kann es nur empfehlen.

    Mehr
  • Charlie und die Schokoladenfabrik

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Fulden

    Fulden

    03. July 2016 um 17:35

    Das CoverDas Cover finde ich super gestaltet. Man sieht als erstes Charlie Bucket der, seine goldenen Eintrittskarte in die höhe hält und ihm gegenüber ist Willy Wonka. Beide lächeln sich an und sehen sehr glücklich aus. Um die beiden herum, sind Süßigkeiten verstreut.Der TitelDer Title ist typisch Kinderbuch. Kurz und knapp, sagt dieser mir worum es geht und wer die Hauptperson im Buch ist.Der InhaltEs geht um einen jungen namens Charlie Bucket, welcher mit seinen zwei Omas und zwei Opas und seine Mama und seinem Papa in einem kleinen Haus wohnen. Familie Bucket ist sehr arm, sodass alle fast verhungern. Charlie selbst hat es schwer, da er in einem Dorf wohnt, wo die größte Schokoladenfabrik auf der Welt ist und er jeden morgen mit leerem Magen daran vorbei laufen muss.Eines Tages wird in der Zeitung verkündet, dass Willy Wonka, fünf Kinder, in seine Fabrik einlädt. Mit denen er die Fabrik besichtigt. Als Charlie, dass hört wünscht er sich, dass er einer der fünf Kinder ist, leider bekommt dieser aber nur einmal im Jahr eine Tafel Schokolade und das zu seinem Geburtstag.In der Tafel von seinem Gebräustag ist keine goldene Eintrittskarte und auch nicht in der, die er mit dem Ersparten von Großvater Josef kauft.Als Charlie an einem Tag draußen herumläuft und halb verhungert ist, findet er auf der Straße einen ganzen Dollarschein. Er rennt in den erstbesten Laden und kauft sich dort eine Tafel Wonkaschokolade und schlingt sie sofort herunter. Als er noch Hunger hat kauft er sich eine zweite Tafel und findet in dieser die letzte der fünf goldenen Eintrittkarte.Sofort rennt er damit nach Hause und zeigt sie seine Eltern.Am nächsten Tag ist es schon soweit, Großvater Josef und Charlie machen sich auf den Weg in die Fabrik, wo die anderen Kinder mit ihren Eltern schon warten.Um Punkt zehn Uhr ist es soweit, die Tore öffnen sich und alle werden von Herrn Wonka begrüßt und in die Fabrik begleitet.....Mein FazitIch liebe die Bücher von Roald Dahl. Auch hier hat er es geschafft mich komplett in die Fantasywelt zu entführen und am liebsten wäre ich da geblieben.Ich finde den Schreibstil und auch die Wortwahl, von Dahl am besten, klar es ist ein Kinderbuch, aber die Wörter sind so gewählt, dass es keine Schwierigkeiten gibt alles zu verstehen!BuchpreisIch weiß nicht wirklich ob für 195 Seiten, 6,95€ angebracht sind. Ich selbst habe das Buch gebraucht bei ReBuy gekauft für 2,99€, was wirklich ein Schnäppchen war.

    Mehr
  • Eine Welt voller Süßigkeiten

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Raven

    Raven

    29. June 2016 um 00:21

    Das Buch "Charlie und die Schokoladenfabrik" von Roald Dahl ist ein Klassiker der Kinderbuchliteratur und 160 Seiten lang mit vielen, schönen Illustrationen. Charlie ist ein sehr armer Junge. Er bekommt nur einmal im Jahr zu seinem Geburtstag eine Tafel Schokolade. Jeden Tag geht er an Wonkas Schokoladenfabrik vorbei und sehnt sich nach all den tollen Süßigkeiten. Das Tor ist leider immer verschlossen. Doch Willy Wonka hat in diesem Jahr eine tolle Aktion geplant. Er versteckt 5 goldene Eintrittskarten in seinen Schokoladentafeln und die Kinder die die Karte finden dürfen seine Fabrik besichtigen und bekommen danach ein Leben lang Süßigkeiten geliefert. Charlie hat bald Geburtstag. Ob er vielleicht eine Karte in seiner Schokolade findet? Das Buch Charlie und die Schokoladenfabrik, welches bereits zu den Kinderbuchklassikern zählt ist mit unglaublich viel Fantasie und Gefühl geschrieben. Roald Dahl schafft es die jungen und alten Leser in seinen Bann zu ziehen. Man hat mit Charlie schreckliches Mitleid und wünscht ihm von Herzen ein Wunder. Die Fabrik von Willy Wonka ist ein Schlaraffenland mit unglaublich tollen Süßigkeiten. Ich wünsche mich an so einen wundervollen Märchenort. Nachdem ich den Film gelesen habe, musste ich natürlich auch das Buch lesen und ich bin absolut begeistert. Fazit: Ein gefühlvolles Kinderbuch mit Witz und Fantasie welches man unbedingt lesen sollte!

    Mehr
  • Ein sehr schönes Kinderbuch

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Tinkabeerchen

    Tinkabeerchen

    25. December 2015 um 13:49

    Dieses kleine Buch stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste, dank den Glimmerfeen, denn vorher wusste ich gar nicht, dass es zu dem Film eine Buchvorlage gibt. Zu Weihnachten habe ich das Buch bekommen und es dann auch direkt verschlungen. Es ist ein echt süßes Kinderbuch, dass märchenhaft geschrieben und liebevoll illustriert ist. Damit trifft es genau meinen Geschmack. Ich mag Kinderbücher, in denen auch kleine Lehren versteckt (oder weniger) versteckt sind. Vielleicht ist es ein bisschen brutal, aber hey, es ist eine märchenhafte Erzählung, da darf das so sein. Wer den Film gesehen hat und ihn mochte, dem wird bestimmt auch dieses Buch gefallen. Willy Wonka ist mit Johnny Depp wirklich perfekt besetzt worden. Im Buch wurde die Figur richtig plastisch und auch die anderen Figuren schienen wirklich real. Schade fand ich, dass der kleine Charlie ein bisschen im Hintergrund verschwand und erst zum Schluss wieder richtig auftauchte. Fazit: ❤❤❤❤❤/❤❤❤❤❤Ein sehr schönes Kinderbuch, das man bestimmt auch gut vorlesen kann. Es macht Spaß, auch als Erwachsener und ich werde sicherlich noch versuchen, an weitere Bücher von Roald Dahl zu kommen. Hoffentlich ist Willy Wonka auch dabei ^^

    Mehr
  • Eintauchen in die bunte Welt von Willy Wonka!

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Sommerregen

    Sommerregen

    19. August 2015 um 19:14

    Charlie Bucket, der Held dieser Geschichte, lebt in sehr armen Verhältnissen. Das kleine Haus am Stadtrand bewohnt er zusammen mit seinen Großeltern väterlicherseits, Großvater Josef und Großmutter Josefine, seinen Großeltern mütterlicherseits, Großvater Georg und Großmutter Georgine und natürlich seinen Eltern. Sein Vater, der in einer Zahnpastafabrik die Deckel auf die befüllten Tuben schraubt, verdient für diesen großen Haushalt einfach zu wenig. Aber als die Fabrik dann auch noch schließen muss, brechen noch härtere Zeiten an. Das Geld reicht vorne und hinten nicht; zu essen gibt es morgens lediglich Brot mit Margarine, mittags Kartoffeln mit Kohl und zum Abendessen Kohlsuppe. Der noch wachsende Charlie ist besonders hungrig, doch möchte er niemals Essen von seinen Verwandten annehmen, wenn sie es ihm anbieten. Nur einmal im Jahr können sich die Eltern etwas Teureres leisten: Zu seinem Geburtstag schenken sie ihrem Sohn eine Tafel Schokolade. Jedoch nicht einfach nur Schokolade, sondern Schokolade von Willy Wonka. Dessen weltberühmte Fabrik befindet sich in der Stadt, in der auch Charlie wohnt. Jedes Jahr freut sich Charlie auf sein Geschenk, das er sich hart einteilt. Der Junge hat den großen Traum einmal in seinem Leben hinter die dicken Mauern der zauberhaften Schokoladenfabrik sehen zu dürfen. Die Fabrik verströmt einen unwiderstehlichen Schokoladenduft und ist mindestens 50 mal so groß wie andere Schokoladenfabriken. Nie sieht man jemanden ein- oder ausgehen. Zu groß ist die Gefahr der Spionage für den genialen Erfinder von weit über 200 Sorten gefüllter Schokoriegel. Somit ist Charlies Wunsch zugleich ganz nah und doch so unerreichbar weit entfernt.. Eines Tages jedoch rückt Charlies Traum ein ganzes Stück näher: Der Erfinder der Leucht-Lutscher für die Nacht, der Erschaffer des Zungenleims für geschwätzige Eltern, der Entwickler der Karamellen für Zahnlöcher, der einzigartige Willy Wonka lädt 5 Kinder ein, seine wundersame Fabrik zu besichtigen. Doch eines weiß die Familie sicher: Charlies Chancen sind geschwindend gering- fast überhaupt nicht vorhanden. Um zu gewinnen muss man schließlich eine der weltweit 5 Goldenen Eintrittskarten, die sich in jeder Willy Wonka-Schokolade verbergen können, finden. Überall werden die Schokoladentafeln aufgekauft. Und siehe da: Der erste glückliche Gewinner steht fest! Augustus Glupsch ist neun Jahre alt und verbringt fast den ganzen Tag damit, Schokolade in sich hineinzustopfen. Kurz darauf wird die zweite Eintrittskarte gefunden- die verwöhnte Veruschka Salz bekommt schließlich alles, was sie sich wünscht. Die nächste Gewinnerin ist Violetta Beauregarde, ein Mädchen, das ununterbrochen Kaugummi kaut, wofür sie auch schon zahlreiche Preise erhalten hat. Groß war die kurzfristige Umstellung auf Schokolade. Nun bleiben nur noch zwei Goldene Eintrittskarten übrig. Als der 9jährige Micky Schießer- ein Junge der nichts als Fernsehen und Spielekonsolen im Kopf hat- die vorletzte Karte findet, gibt Charlie die Hoffnung fast auf. Aber der liebe Charlie hat Glück und findet die letzte Goldene Eintrittskarte! Großvater Josef, der mit seinen 96 1/2 Jahren der Familienälteste ist, erklärt sich sofort bereit Charlie bei der Besichtigung zu begleiten. Und dann ist der Tag des großen Ereignisses gekommen: Willy Wonka, ein kleiner Mann mit pechschwarzem Schnurbart, einem schwarzen Zylinder, flaschengrüner Hose und pflaumenblauem Wrack, sowie perlgrauen Handschuhen und einem lebhaften und fröhlichen Gesicht, heißt seine Gäste mit einer Stimme hell wie eine Flöte willkommen. Für Charlie beginnt eine aufregende Reise in eine völlig fremde Welt voll von Umpa-Lumpas und schrägen Erfindungen mit einer wunderbaren Überraschung am Ende... Dieses Kinderbuch ist einfach großartig! Mit Kreativität und Humor werden Wert- und Moralvorstellungen vermittelt, ohne dass jemals der Zeigefinger erhoben würde. Es macht auch als Jugendlicher sehr viel Spaß, in die zuckerstangenbunte Welt der Süßwarenfabrik abzutauchen und neue Erfindungen zu entdecken. Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und gegensätzlich, sowie mit viel Witz gezeichnet, sodass man beim Lesen immer wieder zum Schmunzeln gebracht wird. Es ist auch toll, wie gut durchdacht die Geschichte ist und die vielen Wortneuschöpfungen beeindrucken gleichermaßen. Auch konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen, da das nächste Kapitel immer zu sehr lockte. Ich kann dieses Buch wirklich wärmstens weiterempfehlen, da es bei Groß und Klein für vergnügsame Lesestunden sorgt. Es hat mich sehr begeistert- toll!

    Mehr
  • Rezension zu "Charlie und die Schokoladenfabrik"

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    ElkeK

    ElkeK

    07. July 2015 um 06:00

    Inhaltsangabe: Charlie Bucket lebt mit seinen Großeltern und den Eltern in einem kleinen Haus am Stadtrand. Seine Familie ist sehr verarmt und nur sein Vater hat Arbeit, um wenigstens etwas Geld nach Hause zu bringen. Doch es gibt täglich Kohlsuppe und im Winter müssen sie ständig frieren. Jeden Tag, wenn Charlie zur Schule geht, kommt er an Willy Wonkas Schokoladenfabrik vorbei. Er nimmt dann eine Prise Schokoladen-Duft. Sonderbar ist allerdings, das niemand dort hinein- oder hinaus geht. Die Schornsteine jedoch qualmen und somit ist klar, die Fabrik arbeitet. Eines Tages verkündet Willy Wonka, das er fünf goldene Tickets in den Tafeln versteckte. Das Kind, was ein solches Ticket findet, darf mit den Eltern die Schokoladenfabrik besuchen und bekommt lebenslang Süßigkeiten geschenkt. Alle Welt kauft Schokolade und tatsächlich finden vier Kinder die Tickets. Das fünfte Ticket bleibt fast bis zum Schluß verborgen, aber durch eine göttliche Fügung erhält er das Ticket und steht am nächsten Tag mit seinem Großvater vor den Toren von Willy Wonkas Schokoladenfabrik. Er ahnt nicht, das er den aufregendsten Tag seines Lebens erleben wird. Mein Fazit: Das Büchlein hat nur 160 Seiten, aber diese habe ich verschlungen seit Sonntag abend. Das Buch ist voller Magie und Zauber und so manches Mal dachte ich auch an Harry Potter, die Namen der Süßigkeiten sind einfach zu ausgefallen. Das Buch hat natürlich große moralische Aufhänger, aber diese sind liebevoll und kindgerecht verpackt, das jedes Kind diese verstehen kann. Es ist ein wunderbares Buch voller Phantasie und sollte große Beachtung finden. Ich finde das Buch toll und kann es nur weiter empfehlen. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2006.

    Mehr
  • hörenswert

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Kerstin-Scheuer

    Kerstin-Scheuer

    14. June 2015 um 14:31

    Normalerweise lese bzw. höre ich bewusst keine (Hör-)Bücher, zu denen ich nur die Verfilmung kenne. Dem Film zu schauen, nachdem ich das Buch gelesen habe, mag ja noch gehen, aber andersrum schränkt es meine Fantasie zu sehr ein. Denn ich übernehme fast immer automatisch die Filmsettings und –figuren, statt mir auf Grund der Beschreibungen im (Hör-) Buch ein eigenes Bild zu machen. Für Lieblingsfilme mache ich dann aber doch gerne einmal eine Ausnahme. So kam es, dass ich am letzten Samstag während des Wohnungsputzes „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl hörte und dabei fast so viel Spaß hatte wie mit dem Film. Einzig Sprecher Ulrich Noethen gefiel mir nicht ganz so gut. Worum geht es? Charlie lebt mit seinen Eltern und Großeltern in sehr armen Verhältnissen. Süßigkeiten wie Schokolade sind ein Luxus, den sich die Familie nur zu Charlies Geburtstag leisten kann. Als die Schokoladenfabrik von Willy Wonka in der Nachbarschaft nach langer Zeit wieder mit der Produktion anfängt, ist die Aufregung groß, denn nie sieht man Arbeiter. Fünf Kinder aber sollen die Möglichkeit zu einer Fabrikbesichtigung bekommen. Es grenzt an ein Wunder, dass es Charlie gelingt, eine der goldenen Eintrittskarten zu finden, die hierzu in den Schokoladenpackungen versteckt sind. Zusammen mit seinem Großvater und 4 weiteren Kindern und deren Eltern darf er Willy Wonkas verrücktes Schokoladenreich betreten. Warum habe ich es gelesen? Die Verfilmung dieses Kinderbuchklassikers von Tim Burton mit Johnny Depp als Willy Wonka ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Zu meiner großen Schande muss ich aber gestehen, dass ich die Buchvorlage bislang nicht kannte. (Ich wusste lange Zeit nicht einmal, dass es eine gibt.) Diesen beinahe schon skandalösen Zustand wollte ich unbedingt ändern. Wie gefiel mir das Hörbuch? Ich finde es ja immer schwierig, ein Buch erst dann zu lesen, nachdem ich bereits den Film gesehen habe. Dann gelingt es mir meist nicht, mir ein eigenes Bild von den Figuren und Handlungsorten zu machen. Stattdessen sehe ich immer die Filmsettings und Schauspieler vor meinem geistigen Auge agieren. Das war zwar auch diesmal der Fall; bei einem Lieblingsfilm stört mich das aber nicht. Tatsächlich ist der Film erstaunlich nah an der Buchvorlage. Burton änderte nur einige unwesentliche Details. So findet Charlie die goldene Eintrittskarte im Buch z.B. erst bei der vierten Tafel Schokolade, während es im Film die zweite ist. Die wesentlichste Veränderung ist wohl, dass Mickey Schießer in Burtons Version ein Computerspiele-Fan ist, während er im Buch ein Fernsehnarr mit einer Vorliebe für Spielzeugwaffen ist. Allerdings schrieb Roald Dahl „Charlie und die Schokoladenfabrik“ auch schon 1969, als Computerspiele noch kein Thema unter Kindern und Jugendlichen war. „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ist ein Kinderbuchklassiker, dessen Botschaft sich auch an Erwachsene richtet. Die fünf Kinder sind stereotypisch aufgebaut und haben jeweils nur einen hervorstechenden Charakterzug: Augustus Glupsch ist gierig und maßlos, Veruschka Salz verwöhnt, Violetta Beauregarde ehrgeizig und stur und Mickey Schießer fernsehsüchtig und fasziniert von Gewalt. Allesamt werden als sehr unangenehm dargestellt. Im Laufe der Fabrikbesichtigung passieren ihnen Unfälle. Damit wird im Nachhinein immer deutlich gemacht, dass diese auf ihre negativen Verhaltensweisen zurückzuführen sind, so dass eine eindeutige Botschaft vermittelt wird. Aber Roald Dahl lässt auch die Eltern nicht aus der Verantwortung. So wird nach jedem Unfall auch erklärt, dass es die nachgiebige, inkonsequente, mangelnde Erziehung der Eltern ist, die ihre Kinder zu dem macht, was sie sind. Dies ist es, was mir an dieser Geschichte am besten gefällt. Sie zeigt Kindern auch, dass Erwachsene auch nicht immer alles richtig machen, und erinnert gleichzeitig die Eltern an ihre Verantwortung. Einziger Wermutstropfen dieses Hörbuchs ist der Sprecher. Ulrich Noethen ist hier für meinen Geschmack keine besonders glückliche Wahl. Er liest sehr nüchtern und mit nur wenig Intonation. Noethens Vortrag wirkt dadurch schnell langweilig und nur wenig abwechslungsreich. Er schafft es nicht, den einzelnen Figuren eine jeweils individuelle Stimme zu verleihen. Gerade für ein Kinderbuch hätte ich mir einen lebendigeren, fröhlicheren Vortrag gewünscht. Kerstin-Scheuer.de

    Mehr
  • Ein Vorlesetraum

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    TanyBee

    TanyBee

    26. January 2015 um 09:50

    Ich habe das Buch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ zum ersten Mal vor ungefähr 20 Jahren gelesen, im Englischunterricht. Ich war so begeistert davon, dass ich nach und nach viele Bücher von Roald Dahl las, auch die Kurzgeschichten für Erwachsene gefallen mir sehr. Nun ist meine Tochter 6 Jahre alt und ich dachte, jetzt ist sie alt genug, um es ihr vorzulesen.   Kurz zum Inhalt: Charlies ist ein 9 Jähriger Junge und seine Familie ist so arm, dass alle vier Großeltern in einem Bett schlafen müssen.  Es gibt nicht genug zu essen für alle und jeden Tag muss Charlie auf dem Schulweg an Willy Wonkas Schokoladenfabrik vorbei gehen, wo es so herrlich duftet. Die Schokoladenfabrik umgibt ein großes Geheimnis, denn niemand geht je hinein oder hinaus. Umso größer ist die Aufregung, als eines Tages bekannt gegeben wird, dass 5 goldene Tickets verlost werden und somit 5 Kinder die Chance erhalten werden, die Fabrik zu besichtigen. Die Tickets sind in Wonka Schokolade versteckt, und so stehen die Chance schlecht für Charlie, denn er bekommt nur einmal im Jahr, zu seinem Geburtstag, eine Tafel Schokolade. Aber wer weiß, vielleicht hat er ja Glück?   Ich lese meiner Tochter viel vor, aber bei kaum einem Buch hat sie bisher so begeistert mitgefiebert wie bei diesem.  „Mama, nur noch ein Kapitel, es ist grade sooooo spannend!“   Roald Dahl übertreibt gerne, und das ist genau das richtige für Kinder. Wenn das Innere der Fabrik beschrieben wird, werden Kinderträume wahr. Besonders gut gefallen haben meiner Tochter die Gesänge der Umpa-Lumpas, die ich natürlich auch singen musste.   Ein tolles Buch und eine absolute Freude zum Vorlesen, für Kinder und Erwachsene. Kann man in jedem Alter lesen, sobald das Kind einem Text folgen kann bei dem nicht auf jeder Seite ein Bild ist.

    Mehr
  • Wer hier nicht Hunger auf Schokolade bekommt...

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    stefanie_sky

    stefanie_sky

    26. September 2014 um 12:50

    Der kleine Junge Charlie lebt mit seiner Familie in einem kleinen, heruntergekommenen Haus. Die Familie hat kaum Geld für die tägliche warme Mahlzeit. Da ist Schokolade beinahe schon purer Luxus. Als der Fabrikant Willy Wonka ein Gewinnspiel ins Leben ruft, bei dem vier Kinder eine Besichtigung seiner sagenumwobenen Schokoladen-Fabrik als Preis ergattern können, werden die Läden auf der ganzen Welt nahezu überrannt. Auch Charlie wünscht sich den Gewinn mehr als alles andere. Allerdings sieht er auch nicht große Chancen für sich. Wie durch ein Wunder bekommt er jedoch eines der goldenen Tickets und darf feststellen, dass die Fabrik nicht nur ein Ort mit viel Süßigkeiten ist, sondern auch voller Fantasie. Einiges scheint hier jedoch nicht mit rechten Dingen zu zugehen. Somit kommt die Frage auf, warum Willy Wonka ausgerechnet jetzt ein paar Kinder in seine Fabrik lässt, wo er doch seit etlichen Jahren niemanden mehr über die Schwelle seiner Tore gelassen hat. Alleine die Ideen, die in dem Buch stecken sind klasse. Die Kinder, die bei dem Gewinnspiel als glückliche Sieger hervorgehen, könnten unterschiedlicher nicht sein. Somit darf man sich hier nicht nur auf ein witziges und spannendes Abenteuer freuen, sondern auch ein Buch das Kindern versucht die richtigen moralischen Werte zu vermitteln ohne dabei allzu wertend zu sein.  Der gleichnamige Film von Tim Burton ist eigentlich sogar noch besser als das Buch, aber dennoch sollte man sich diesen Lesespaß nicht entgehen lassen. Egal ob man nun jung oder alt ist.

    Mehr
  • Der Traum eines kleinen Jungen geht in Erfüllung

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Bookadvice

    Bookadvice

    23. May 2014 um 14:08

    Wer den Film kennt, kennt auch das Buch. Trotzdem müsst Ihr es unbedingt lesen. Charlies Geschichte ist wunderschön. Charlie ist ein sehr bescheidener, guetherziger Junge. Seine Familie besteht aus Mutter, Vater und den vier Grosseltern die nur noch im Bett sitzen können. Jeden Abend bekommt Charlie die Geschichten von Willy Wonka erzählt. Sein Traum ist es, hinter die dicken Mauern der Schokoladenfabrik zu schauen. Und dieser geht auch in Erfüllung. Zusammen mit vier anderen Kindern darf er einen Tag lang die Schokoladenfabrik besuchen. Mit einer Überraschung am Ende, die Charlie sich nicht mal träumen getraut hätte.

    Mehr
  • Ein Klassiker der Kindergeschichten

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Marcsbuecherecke

    Marcsbuecherecke

    29. April 2014 um 10:34

    Inhalt: Charlies Familie ist sehr arm. Charlie lebt zusammen mit seinen Eltern und seinen Großeltern in einem kleinen Haus am Rande der Stadt. Seine Großeltern sind uralt und liegen immer zu viert in ihrem Bett. Die Familie peinigt oft der Hunger und das Highlight des Jahres ist es, wenn Charlie zu seinem Geburtstag eine Tafel Schokolade aus Wonkas Schokoladenfabrik geschenkt bekommt. Doch dann stellt sich Charlies Leben gehörig auf den Kopf, als er ein goldenes Ticket - von fünf - findet, dass ihn bemächtigt Wonkas Fabrik zu besuchen ...   Meine Meinung: Natürlich kann man von diesem Kinderbuch keine Unterhaltung auf hohem literarischen Niveau erwarten, aber die Geschichte als solche ist so toll, dass ich dieses Buch einfach nicht mehr beiseite legen wollte. In dieser Geschichte geht es um Moral, und Ehrlichkeit und vor Allem um Dankbarkeit. Darum, dass wir alle viel weniger maulen sollten, da es uns immer besser geht als vielen anderen auf diesem Planeten.    Fazit: Dieses Buch kann ich wärmstens weiterempfehlen. Gerade für Leseeinsteiger finde ich es sehr gelungen und auch zum Vorlesen ist es super geeignet.    Viel Spaß beim Lesen! Bis bald!

    Mehr
  • Rezension "Charlie und die Schokoladenfabrik" von Roald Dahl

    Charlie und die Schokoladenfabrik
    Clairchendelune

    Clairchendelune

    08. April 2013 um 21:24

    Inhalt Willy Wonka ist der beste Chocolatier aller Zeiten und seine Schokoladenfabrik die Größte auf der ganzen Welt. Nur hat keine Menschenseele den großen Meister jemals persönlich getroffen, geschweige denn einen Fuß in die Fabrik gesetzt. Doch eines Tages wird verkündet, dass fünf Goldene Eintrittskarten in fünf beliebigen Schokoladetafeln versteckt wurden und diese fünf Kinder, die sie finden, dürfen einen ganzen Tag mit Willy Wonka in seiner Fabrik vebringen und sich alles anschauen. Jedes Kind träumt nun von dieser Möglichkeit. So auch Charlie Bucket, der am Rand der Stadt wohnt, in der Willy Wonkas Schokoladenfabrik steht. Aber seine Familie ist sehr arm und da er nur eine Tafel Schokolade jedes Jahr bekommt an seinem Geburtstag, ist die Chance für einen Gewinn äußerst klein. Doch Charlie Bucket gibt die Hoffnung nicht auf… Meinung Dieses Buch habe ich schon vor ein paar Jahren gelesen, da war ich aber trotzdem nicht mehr in der Altersklasse, für die es geschrieben wurde (8-10 Jahre). Aber "Charlie und die Schokoladenfabrik" gehört in die Kategorie der Bücher, die man in jedem Alter lesen und lieben kann. Die Idee ist total lustig, aber wenn man näher über sie nachdenkt auch sehr tiefsinnig, da Roald Dahl deutlich auf die Schäden von schlechten Einflüssen auf Kinder hinweist, seien es das zu starke Verwöhnen durch die Eltern oder der teuflische Fernsehr, der den Kindern ihr Gehirn entzieht. Charlie Bucket ist von keinem dieser Einflüsse geprägt worden, da seine Eltern immer viel zu wenig Geld hatten, als dass sie ihn hätten verhätscheln können, aber dafür wurde er mit viel Liebe aufgezogen und mit dem Gedanken, dass das einzig Wichtige auf der Welt der Familienzusammenhalt ist, egal wie schwierig es auch sein mag. (Bei den Buckets zu Hause leben nämlich auch noch Charlies steinalte Großeltern, die seit 20 Jahren keinen Schritt mehr gegangen sind und nur noch im Bett liegen.) Und somit schließt man den kleinen Jungen schnell ins Herz und man drückt ihm die Daumen, dass er auch eine Goldene Eintrittskarte finden möge. Und natürlich tut er das auch, das Buch lebt schließlich nicht durch eine nichtauszuhaltende Spannung, sondern durch die grandiosen und sehr humorvollen Beschreibungen von den Charakteren. Da wären einmal die anderen vier Kinder, die ebenfalls eine Eintrittskarte ergattern konnten und von denen jedes ein katastrophalen Charakterzug an sich hat. Augustus Glupsch ist zu dick, was ja eigentlich nicht schlimm ist, aber er kann nie genug bekommen und ist gierig und gemein. Veruschka Salz ist das verwöhnte Kind. Ihre Eltern sind unermesslich reich, ihr Vater hat sogar alle Schokoladentafeln in der ganzen Stadt gekauft, nur um seiner Tochter den Wunsch nach der Goldenen Eintrittskarte zu erfüllen. Violetta Beauregarde hat die Angewohnheit die ganze Zeit auf einem Kaugummi rumzukauen und ist sogar schon so fanatisch, dass sie ihn nie wegwirft, wenn sie etwas isst, sondern ihn stattdessen sich hinter das Ohr klebt, damit ihr Weltrekord nicht verfällt. Und dann ist da noch Micky Schießer, der die ganze Zeit nur Fernsehen guckt. Diese Kinder, vor allem ihre Eltern, gehen dem Leser irgendwann gehörig auf die Nerven, was aber ja auch beabsichtigt ist, weil sie ja verzogen und unhöflich wirken sollen. Der skurillste Charakter ist wohl Willy Wonka. Schon sein Aussehen ist seltsam, mit winziger Körpergröße, bunten Anziehsachen und einem großen Schnurrbart. Außerdem redet er schnell und nicht immer verständlich, wobei gewiss auch Roald Dahl mit seinen ständigen Wortneuschöpfungen dazubeiträgt. Roald Dahls Schreibstil ist sowieso einfach nur göttlich! Er denkt sich Wörter aus, albert herum und trifft genau die richtige Stimmung! Mehr muss man dazu nicht sagen. Das Ende ist natürlich auch relativ vorhersehbar, aber einfach nur süß und perfekt geeignet für ein Kinderbuch. Fazit Mit "Charlie und die Schokoladenfabrik" hat Roald Dahl wie kein Zweiter bewiesen, dass er einer der besten Kinderbuchautoren überhaupt ist. Mit viel charmantem Witz vermag er dazu auch ältere Leser seiner Bücher zu begeistern, sodass man sie immer wieder lesen kann.

    Mehr
  • Leserunde zu "Miss Emergency - Diagnose Herzklopfen" von Antonia Rothe-Liermann

    Miss Emergency - Diagnose Herzklopfen
    Thienemann_Verlag

    Thienemann_Verlag

    Wir lesen zusammen "Miss Emergency - Diagnose Herzklopfen", den zweiten Band der Krankenhaus-Serie von Antonia Rothe-Liermann. Jeder darf jederzeit mit in die Diskussion einsteigen, wir freuen uns über viele Teilnehmer. Als besonderes Bonbon wird die Autorin, Antonia Rothe-Liermann, wieder dabei sein und eure Fragen beantworten! Bis einschließlich Donnerstag, 10. Mai 2012 könnt ihr euch bewerben, wenn ihr Lust auf den Austausch mit anderen habt und nach dem Lesen eine Rezension schreiben möchtet. Wir stellen 10 Exemplare des Buches zur Verfügung.

    Mehr
    • 331
  • weitere