Roald Dahl Onkel Oswald und der Sudankäfer

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Inhaltsangabe zu „Onkel Oswald und der Sudankäfer“ von Roald Dahl

Roald Dahl berichtet in diesem Buch einmal mehr aus den reichlich indiskreten Tagebüchern seines Onkels Oswald Hendryks Cornelius. Diesmal begibt sich der Lebemann Oswald auf die Suche nach dem sagenumwobenen Sudan-Käfer, aus dem sich ein außergewöhnlich wirksames Aphrodisiakum gewinnen lässt - welch gewinnversprechende Geschäftsidee!§Ein "haarsträubend" komischer und unerhört frivoler Roman des weltbekannten Schriftstellers und Drehbuchautors.

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  • Leserunde zu "The Uncommon Reader" von Alan Bennett

    The Uncommon Reader

    Reclam

    Rote Reihe Special! It was the dogs' fault! Wären die Hunde nicht gewesen, hätte die Queen den Bücherbus im Palasthof gar nicht bemerkt, hätte nicht aus Höflichkeit ein Buch mitgenommen und... mit dem Lesen begonnen. So aber entdeckt sie die Wonnen des Lesens und der Literatur, mit ganz ungeahnten Folgen und nicht unbedingt zur Freude ihrer Umgebung. Wir lesen Alan Bennetts "The Uncommon Reader" (deutsch: Die souverände Leserin"), diese "herrliche Hommage an Elizabeth II. und die Literatur", wie die Süddeutsche Zeitung das Buch bezeichnete, als zweites Buch in unserem Special "Rote Reihe" im englischen Original. bücherÜBERberlin sprechen ebenfalls kurz und knapp über das Buch: Ihr möchtet mitlesen? Wenn ihr die liebenswürdige Hauptfigur in ihrer Muttersprache kennenlernen und mitlesen wollt, dann schreibt hier Buchtipps, die auf der Leseliste der Queen nicht fehlen sollten. Ich mache einmal den Anfang und empfehle Franz Kafka "Das Schloß", weil darin Willkür und Bürokratie u.a. sehr gut dargestellt sind. Und was meint ihr? Welches Buch darf auf dem Nachttisch der Queen nicht fehlen?

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  • Ausgefallen und wundervoll!

    Onkel Oswald und der Sudankäfer

    lerurahn

    22. March 2013 um 21:56

    Ein Klassiker unter den Klassikern!  Bereits im Untertitel des Romans wird man auf eine "haarsträubende Geschichte" vorbereitet, die dann tatsächlich alles hat, was es für das gelungene Lese-Erlebnis braucht: die richtige Portion Humor, die richtige Mischung aus Realität und Phantasie, präsentiert in einer unverwechselbaren Sprache. Natürlich darf ein kleines bisschen Erotik auch nicht fehlen, doch das eigentliche Ziel des Romans ist wohl etwas, was selbst bis heute nicht an Gültigkeit eingebüst hat:  "Bei seinen Worten begann mir schon frühzeitig klarzuwerden, wie wichtig es ist, daß man Leidenschaft für das Leben empfindet. Mein Vater zeigte mir, daß man sich mit Leib und Seele hineinstürzen muß, wenn man sich für etwas begeistert, gleichgültig, um was es sich handelt. Umschling es mit beiden Armen, drück es an dich, schenk ihm deine Liebe und vor allem deine Leidenschaft. Lau ist des Teufels. Warm ist auch nicht viel besser. Glühend vor Leidenschaft, das ist das einzige, was gilt."                                                                                                                   ( S.43) Mein Fazit: Rauskramen oder kaufen - und nochmal oder zum ersten Mal lesen! 

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  • Rezension zu "Onkel Oswald und der Sudan-Käfer" von Roald Dahl

    Onkel Oswald und der Sudankäfer

    Lax

    08. May 2011 um 12:02

    Der einzige noch erhältliche erwachsene Roman von Roald Dahl ist leider nicht so amüsant und fesselnd wie seine überragenden Kurzgeschichten. Roald Dahl (1916-1990) hat zwei Romane für Erwachsene geschrieben. Der erste „Some Time Never: A Fable for Supermen“, wurde 1948 veröffentlicht und gilt als das erste Buch über den Nuklear Krieg nach dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima. Das Buch war ein Misserfolg und ist heute nicht mehr erhältlich. Das zweite Buch ist der vorliegende Band „Onkel Oswald und der Sudankäfer“, das 1979 in den USA erschienen ist. Onkel Oswald tauchte bereits in zwei Kurzgeschichten des Bandes „Kuschelmuschel“ auf. Dieser Onkel ist ein „Connisseur, Lebemann...Verführer und zweifelsohne größte Hurenbock aller Zeiten.“ Er hat unzählige Affären - weit mehr als Casanova oder Don Juan oder wie die Verführer heißen mögen -, die aber zumindest in den geschilderten Erlebnissen letztendlich anders enden, als es Oswald geplant hatte. Und somit boten diese Geschichten den entscheidenden makaberen und/oder überraschenden Schluss, den Dahls Kurzgeschichten auszeichnen. In dem Band „Onkel Oswald und der Sudankäfer“, bietet der Autor nun noch einen tieferen Blick in das Leben von Oswald Cornelius durch dessen hinterlassene Tagebücher, den seine letzte Liebschaft endete wahrhaft makaber, nachzulesen in der Geschichte „Der Besucher.“ „Denn obgleich diese Tagebücher als Geschichte der Kunst der Verführung und der Freuden des Beischlafs geplant sind, so bleiben sie doch unvollständig ohne die Erwähnung der Kunst des Geldverdienens.“ Es ist die Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Der junge Oswald hört eine aberwitzige Geschichte über den seltenen sudanesischen Ölkäfer. Wird dieser zu feinem Pulver zermalmt, wirkt es auf den Menschen als das wirksamste Aphrodisiakum der Welt. Bereits nach neun Minuten setzt die Wirkung ein und derjenige, der das Pulver eingenommen hat, muss sofort jemanden Begatten. „Plötzlich riß er mit beiden Händen seine Hose vorne auf...“ Diesen Umstand nutzt Oswald aus. Sein Plan sieht vor, das Sperma von berühmten Persönlichkeiten – Einstein, Renoir, Freud, Proust, Picass u. a. - durch einen Beischlaftrick zu stehlen und einzufrieren, um es gut betuchten Frauen später teuer zu verkaufen. Diese Grundidee mit dem Aphrodisiakum hat Dahl bereits in seiner Geschichte „Bitch“ geschildert. Damals handelte es sich um einen Duft, hier ist es nun ein Pulver. Doch vermag die Geschichte zunächst auch zu Lachern und zum Weiterlesen zu reizen. Doch irgendwann verflacht die Erzählung und bietet außer Wiederholungen kaum etwas neues. Dies wird auch Dahl bewusst, lässt er doch Onkel Oswald sagen: „Wiederholte ich mich nicht bereits?“ Außerdem fehlt der Geschichte dieser besondere Witz, diese Frivioltät und letztlich Naivität, die Onkel Oswald auszeichnet. Und auch das Ende enttäuscht. Schade.

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  • Rezension zu "Onkel Oswald und der Sudan-Käfer" von Roald Dahl

    Onkel Oswald und der Sudankäfer

    kai_huebner

    30. March 2010 um 12:34

    ich hab mir das Buch damals aus Papas Bücherregal stibizt und konnte als zwölfjähriger Bub nicht sooo unheimlich viel damit anfangen. Die leichte Lese hat mich aber zu einem Dahl-Fan gemacht. Die Kurzgeschichten durfte ich danach sogar mit dem Segen meiner Mutter ("Jetzt, wo das Kind eh schon in den Brunnen gefallen ist") konsumieren. Die Geschichte ist schweinisch, amüsant und ein Schelmenwerk. Große Kunst!

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  • Rezension zu "Onkel Oswald und der Sudan-Käfer" von Roald Dahl

    Onkel Oswald und der Sudankäfer

    sabine

    07. October 2009 um 21:45

    War eines meiner drei Bücher die ich hintereinander gelesen habe und das schon im Jahre 1992, also vor sehr langer Zeit . Die Erinnerung ist mir geblieben. Super, einfach genial

  • Rezension zu "Onkel Oswald und der Sudan-Käfer" von Roald Dahl

    Onkel Oswald und der Sudankäfer

    ArnieQ

    02. June 2008 um 10:03

    Wer auf der Suche nach guter Unterhaltung ist, dem kann man Roald Dahl ungefiltert ans Herz legen. Der Sudankäfer macht keine Ausnahme und treibt die Mundwinkel belustigt auseinander.

  • Rezension zu "Onkel Oswald und der Sudan-Käfer" von Roald Dahl

    Onkel Oswald und der Sudankäfer

    Fisch

    23. December 2007 um 13:51

    Ein herrlich lustiges Buch, das erstmal vorweg. "Onkel Oswald und der Sudankäfer" ist die Geschichte, quasi erzählt von Oswalds Neffen, über die Erlebnisse des Onkels während seiner Reise und Suche nach dem legendären Sudankäfer. Dieser Käfer soll (wenn ich es recht in Erinnung habe) zu geriebendem Pulver vermahlen ein hoch wirksames Aphrodisiakum sein, und zwar in der Weise, dass einmal (als Mann) eingenommen, jede Frau diesen Mann zwangsläufig unwiderstehlich finden müsste. Jede Frau, die einem solchen Mann begegnen würde, würde unweigerlich ein derartiges Verlangen nach eben diesem Exemplar männlicher Schöpfung überkommen, dass sie selbst einen sexuellen Kontakt unter allen Umständen und so schnell wie nur möglich herbeizuführen versuchen würde. Danach gelüstet es Onkel Oswald nach Kenntnis dieses Sachverhalts sofort und er macht sich auf die Suche nach diesem Käfer. Was er dann auf seiner folgenden Reise erlebt, ist höchst amüsant und interessant. Roald Dahl nimmt die männliche Triebfeder lustgesteuerten Handelns sehr selbstironisch auf's Korn. Eine herrliche Lektüre zum Schmunzeln!

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