Roan Parrish Mitten im Irgendwo

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Inhaltsangabe zu „Mitten im Irgendwo“ von Roan Parrish

Buch 1 in der Serie - Mitten im Irgendwo Daniel Mulligan ist tätowiert, hart im Nehmen und besitzt eine scharfe Zunge. Seine Unsicherheit versteckt er hinter Sarkasmus. Daniel hat nie irgendwo dazugehört – nicht zu Hause in Philadelphia, bei seinem Vater und seinen Brüdern, die alle Automechaniker sind, nicht an der Uni, wo seine Klassenkameraden von den Ivy League Eliteuniversitäten auf ihn herabgesehen haben. Jetzt ist Daniel erleichtert, eine Stelle an einem kleinen College in Holiday, Nord-Michigan, bekommen zu haben. Er ist jedoch durch und durch ein Stadtmensch und es ist klar, dass diese kleine Stadt nur ein weiterer Ort ist, an dem er nicht dazugehören wird. Rex Vale klammert sich an seine tägliche Arbeit, um so die Einsamkeit in Schach zu halten: er verpasst seinem muskulösen Körper den letzten Schliff, perfektioniert seine Rezepte und fertigt maßgeschreinerte Möbel an. Rex lebt schon seit mehreren Jahren in Holiday, doch seine Schüchternheit und eindrucksvolle Körpergröße haben ihn daran gehindert, mit den Menschen näher in Kontakt zu treten. Als sich die beiden Männer begegnen, ist die Chemie zwischen ihnen explosiv. Rex fürchtet jedoch, Daniel könnte nur ein weiterer Mensch sein, der ihn verlassen wird und Daniel hat gelernt, dass jemandem zu vertrauen, eine fatale Schwäche bedeuten kann. Gerade als sie beginnen, die trennenden Mauern, die sie um sich errichtet haben, einzureißen, muss Daniel nach Hause, nach Philadelphia. Dort entdeckt er ein Geheimnis, das alles, was er geglaubt hat, verändert.
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    Mitten im Irgendwo

    MartinaBookaholic

    19. April 2017 um 09:22

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/04/18/rezension-mitten-im-irgendwo/Meine Gedanken zum Buch:Dieses Buch hatte ich schon sooo lange auf der WuLi, weil mir eine Freundin das Buch schon vor ewig langen Zeiten als eines der besten Gay Romance Bücher empfohlen hat, es aber dann lange nicht auf Deutsch übersetzt wurde. Das hat jetzt zum Glück der Dreamspinner Verlag erledigt, dem ich dafür riesig dankbar bin, auch wenn das Buch anders war, als ich zuerst angenommen habe. Ich muss nämlich auch gestehen, dass ich ein crazy Fan der Him-Reihe von Bowen/ Kennedy bin und ich dachte, das Buch hier wäre ähnlich vom Schreibstil oder vom Humor her. Jedoch ist dieses Buch hier eindeutig für erwachsenere Leser, was jetzt nicht auf den ganzen Sex in den Büchern beruht, der in beiden ausreichend vorkommt ;), sondern vor allem auf die Stimmung im Buch, der Handlung oder auch der Schreibweise der Autoren. Das schildere ich euch jetzt nicht, um euch von dem Buch abzuschrecken, sondern damit ihr Bescheid wisst. Hätte ich das zuvor auch gewusst, hätte ich mir mit dem Einstieg sicher leichter getan, anstatt meine Erwartungen dann an das Buch hier anzupassen. Denn das Buch war anders, aber dennoch richtig gut, nur musste ich mich erst hineinfinden in den doch etwas gehobeneren Schreibstil, und daran, dass es eben um ca. 30 bis 35- jährige Männer geht, was ja logischerweise etwas anders ist, als wenn 21-jährige etwas miteinander haben.  :d So viel dazu. Daher ja, der Einstieg war für mich etwas schwierig und ich musste mich erst zurechtfinden. Außerdem ist neben der erwachseneren Handlung, in der beide wissen, dass sie schwul sind und es nicht erst zum Outing kommt, sondern sie eben erfahren damit umgehen, auch die Stimmung ‚älter‘ bzw. nicht so humorvoll wie bei der anderen Reihe. Daniel hat zwar interessante, skurrile, makabre Gedanken, aber ihm merkt man es auch an, dass er ein gebildeter, intelligenter Professor ist, und irgendwie hatte ich bei ihm nie so ein sexy Bild vor Augen. Was vielleicht auch daran liegt, dass er sich nach außen hin zwar als harter Typ gibt, aber eben ein kleiner Lese-Nerd ist und sich auch in der Beziehung / beim Kennenlernen von Rex eher als die ‚Frau‘ gibt. Weiß auch nicht, wie ich das anders betiteln soll. Er war mir eben stellenweise einfach zu weich mit seinen Gedanken und Sorgen, zu ‚weiblich‘ eben, auch wenn das blöd klingt! xD Im Gegenzug zu Daniel war Rex der durchtrainierte, riesige Lover, den irgendwie alle wollen, obwohl er sich selbst ganz anders sieht und mehr wie der nach außen hin wortkarge Teddybär zum Anlehnen ist. Gemeinsam waren sie einfach eine tolle Mischung und je weiter ich gelesen habe, desto besser haben mir die Handlung, die Figuren und das Buch gefallen. Besonders als man auch mehr aus der Daniels Vergangenheit erfahren hat und wie er sich immer mehr durch Rex verändert und wieder Vertrauen gefasst hat. Das fand ich toll gemacht und sehr schön. Tja, und ab der Hälfte hatte mich das Buch vollkommen, nicht nur wegen der zwei Hauptfiguren, sondern auch wegen Daniels bester Freundin Ginger oder Rexs Hund Marilyn.  :D Einfach unschlagbar und süß die zwei! *g* Das Ende war dann so riiiichtig schön und hätte man eigentlich nicht besser machen können. Für mich hätte daher das Ende ruhig noch ein paar Seiten länger sein können, um die Zweisamkeit und das, was danach noch kommt, länger genießen zu können. Aber ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen der beiden in Teil zwei oder drei. Zumindest hoffe ich, dass die beiden darin vorkommen werden, auch wenn es andere Hauptpärchen darin gibt.  ;) (Mehr dazu auf meinem Blog)

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