Rob Blackland

 3.9 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Tot und Elend.
Rob Blackland

Lebenslauf von Rob Blackland

In meinem Leben ist alles glatt verlaufen, allerdings waren sehr viele falsche Entscheidungen dabei. Ich hatte mich nie sonderlich angestrengt, um etwas zu erreichen. Die Schule machte ich mal so nebenbei, also nicht mit dem Ernst, den man sich gewünscht hätte. Besonders zum Leid meiner Mutter. Danach erlernte ich einen Beruf, der mich zum ersten Mal im Leben in eine tiefe Depression stürzte. Ich habe nämlich drei ganze Jahre meines Lebens einen Beruf erlernt, der mich von Anfang an anwiderte. Das Kuriose daran ist, ich habe mir ihn selbst ausgesucht. Ich merkte sehr bald, dass dies nicht das ist, was mich erfüllte. Aber da war es, laut meinen Eltern, bereits zu spät. Alle Dinge waren am Laufen und ich musste durch. Sobald ich den Abschluss dieser dreijährigen Sinnlosigkeit in der Tasche hatte, suchte ich mir so schnell als möglich einen anderen Job. Da es mir nicht darum ging, etwas zu tun, bzw. zu suchen, dass mehr dem entspricht, was mir eigentlich liegt, chauffierte ich mich in einen 3-Schicht-Betrieb hinein. Es war zumindest etwas besser, als die Lehrzeit. Jedoch nichts auf Dauer. Auch hier verharrte ich drei Jahre, bis der Zivildienst mich da raus boxte. Diese Zeit, es waren damals noch 15 Monate, war fast wie Urlaub, im Gegensatz zu den letzten vergangenen Jahren. Aber dann ging auch diese Zeit zu Ende und ich musste mir überlegen, wie es mit mir weiter geht. Einige Vorstellungen hatte ich, doch diese setzte ich nicht um. Entweder aus Angst oder Gehemmtheit. Im Juni 1995 war es dann soweit. Ich trat in einen Betrieb ein, bei dem ich bis heute bin. Im Laufe der Jahre habe ich viele Dinge dort gemacht, die mich teilweise gesundheitlich ganz schön aus der Bahn warfen. Teilweise deshalb, weil auch privat einiges falsch lief. Es kam ein Bandscheibenvorfall dazwischen und später dann eine enorme Ausprägung von Depressionen, an denen ich bis heute leide. Der Traum vom Schreiben begleitet mich schon über ein halbes Leben. Nur die Kraft und Motivation war begrenzt. Ich schaffte es einen Roman zu vollenden, den ich aber (so dumm muss man erst mal sein) aus unerklärlichen Gründen nicht mehr finde... Die letzten Jahre habe ich mich dann über eine Geschichte hergemacht, die nun bei Amazon erhältlich ist. Darauf bin ich ein bisschen stolz. Besonders überrascht war ich von meinem engeren Umfeld, dass mir sehr positiv gegenüber getreten ist, als sie erfuhren, was ich da abgeliefert habe. Bis zuletzt habe ich das geheim gehalten, da ich vermutete, dass diese Sache belächelt würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Jetzt will ich das Projekt natürlich der breiten Öffentlichkeit vorstellen, um auch deren Meinung und Kritik zu hören oder zu lesen. Ich arbeite bereits an einer Fortsetzung dieser Geschichte. Das hatte ich erst nicht vor, aber für einige Leser sind noch einige Fragen offen, die ich, so gut es natürlich geht, etwas klarer darstellen möchte. Ich freue mich über jede Ansage, bzw. Kritik, damit ich mich in meinem Vorhaben verbessern kann. Dafür brauche ich die interessierten Leser. Vielen Dank!

Alle Bücher von Rob Blackland

Tot

Tot

 (17)
Erschienen am 23.03.2018
Elend

Elend

 (0)
Erschienen am 21.11.2018

Neue Rezensionen zu Rob Blackland

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D

Rezension zu "Tot" von Rob Blackland

Wow. Toll gelungen
Daniela_Latzelvor einem Monat

Titel und Klappentext haben mich auf dieses Buch aufmerksam werden lassen . Hab mich von Beginn an sehr drauf gefreut. Ich bin super gut in das Buch reingekommen. Dies ist nicht zu letzt dem flüssigen Schreibstil des Autors zu verdanken. Der Autor beschreibt die Charaktere authentisch und man merkt die "Liebe" zu dieser Geschichte. Er beschreibt bist ins kleinste Detail ohne dabei langweilig zu werden. Zudem ist es ein sehr interessantes, komplexes Thema, welches Rob aber sehr gut schriftlich umgesetzt hat. Ich mag es sehr wenn Autoren sich mit Themen beschäftigen , vor denen viele noch die Augen verschliessen oder sie nicht akzeptieren Danke Rob für dieses spannende, informative, emotionale Buch. Aber ich habe auch bemerkt, dass mir die Schriftgrösse im Tb etwas zu klein ist, da ich des öfteren in der Zeile verruscht bin. 

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Rezension zu "Tot" von Rob Blackland

Irgendwie wäre da mehr drin gewesen ...
JaHu_712vor einem Monat

Bei "Tot" von Rob Blackland bin ich irgendwie hin und her gerissen.

Auf der einen Seite lebt das Buch meiner Meinung nach von den vielen guten Ideen, welche die Kreativität und tiefgründigen Gedankengänge des Autors widerspiegeln. Nach dem Tod landet man in einer Art Zwischenwelt, in der man quasi dazu "gezwungen" wird, über das eigene nun vergangene Leben nachzudenken. Hier landen Mordopfer ebenso wie Selbstmörder oder islamistische Selbstmordattentäter (mein Highlight!). Dafür gibt es einen Extrastern!

Auf der anderen Seite gelingt es dem Autor nicht, mich allein durch diese guten Ideen zu überzeugen. Der Schreibstil ist sehr ausführlich, an einigen Stellen direkt langatmig, was mich in meinem Lesefluss gehemmt und mir ab und an auch die Spannung geraubt hat. Schade! Hier wäre weniger mehr gewesen! Ebenso verhält es sich mit der beinahe gebetsmühlenartig wiederholten Gesellschaftskritik. Der Gedanke dahinter ist nachvollziehbar und durchaus schlüssig, aber nachdem er immer und immer wieder aufgegriffen wird, nutzt er sich schließlich an sich selbst ab.

Meine Probleme hatte ich auch mit einigen der Figuren (ausgenommen der Protagonist Rick). Viele davon bleiben mir zu vage, zu wenig greifbar. Ich wusste nicht so recht etwas mit ihnen anzufangen, konnte keine Sympathie für sie aufbauen oder mich gar mit ihnen identifizieren. Während der Leserunde zu "Tot" merkte man zwar, dass der Autor seine Figuren in- und auswendig kennt, leider ist es ihm für mein Empfinden aber nicht gelungen, diese Leidenschaft und Verbundenheit aufs Papier zu bringen.

Um ehrlich zu sein, konnte Rob Blackland mich mit seinem Debut nicht ganz überzeugen. Allerdings hat die Story viel Potenzial. Dafür und aufgrund des Extrasterns für die kreativen Ideen, gibt es von mir für "Tot" drei Sterne.

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Rezension zu "Tot" von Rob Blackland

Selbstfindung
Lavendel3007vor 2 Monaten

>> Fircun bückt sich zu ihm herab, und Olanda beobachtet skeptisch das Ganze aus sicherer Entfernung. Sie muss erst einmal das Geschehene verdauen, bevor sie wieder richtig zu sich kommen kann. Nicht weit von ihr entfernt liegt das blutverschmierte Laken, an dem noch auf der einen Seite die abgerissene Haut klebt. Plötzlich riecht sie einen eigenartigen, süßlichen Geruch, der ihr ganz und gar nicht behagt. Ein Brechreiz überkommt sie, und schließlich übergibt sie sich. Sie erbricht schwer Galle, die sie hinaufwürgt und ausspeit. Der bittere Geschmack im Mund erzeugt in ihr neue Übelkeit, und sie würgt weiter. (S. 175) <<

Klappentext:
Das Leben ist ein ewiger Kampf.
Tag für Tag.
Die Zeit zieht vorbei ohne das man sie spürt.

Rick kann nicht mehr und beschließt, diesem tristen Dasein ein Ende zu setzen. Das Arbeitsleben, der Alltag und das politische System zwingen ihn in die Knie. Die Sehnsucht nach dem Tod ist größer als alles andere. An einem Ort, den er noch aus seiner Kindheit kennt, führt er seine Tat aus.
Doch es kommt alles anders, als er es sich vorstellt. Er taucht ein in eine neue Welt, die nicht zu beschreiben ist. Die Vorstellung, was nach dem Tod mit der Seele geschieht, zeigt sich dort in einer ungeheuerlichen Form. Auf Rick wartet das Grauen von seiner widerwärtigsten Seite. Ihm werden Dinge offenbart, die alles Erdenkliche in den Schatten stellen.
Weitere Menschen überschreiten diese Schwelle, die ihnen zeigt, dass es noch lange nicht vorbei ist.

Was denkt ihr, passiert wenn ihr sterbt? Glaubt ihr an das typische weiße Licht, glaubt ihr es ist einfach nur dunkel und still oder denkt ihr es geschieht nichts? Nun, Rob Blackland befasste sich mit dieser Frage und noch mit vielen anderen mehr. Er bringt uns mit seinem Erstlingswerk "Tot" zum Nachdenken. Nicht nur über den Tod selbst, sondern auch über den Sinn des Lebens und unser staatliches System. Zudem befasst sich sein Roman mit der Krankheit Depression und Suizid. Das alles verwebt er in einer Genreübergreifenden Story. Es existiert eine Mischung aus Thriller, Horror und Dystophie.

Der selbst an Depression leidende Autor schreibt sich hier einiges von Seele. Er kritisiert die Gesellschaft, ist knallhart und ehrlich. Durch die verschiedenen Charaktere eröffnet er uns dennoch viele Wege und Sichtweisen, er nagelt uns  nicht auf einer Meinung fest. Vielmehr öffnet er denjenigen die Augen die immernoch engstiernig durch die Welt laufen und nichts als ihre eigene Meinung akzeptieren.
 
Der Roman ansich von Anfang bis Ende betrachtet hat mir gut gefallen. Nur wer seinen eigenen Weg findet wird auch Frieden finden. Einzig habe ich so manchen "Seelenwandler" nicht verstanden. Also wie es geschieht, dass der Eine nur in der Zwischenwelt noch existiert, der Andere aber sowohl dort als auch in unserer Welt verweilen kann. Zwischenzeitlich hatte ich Momente, in denen ich dachte wir drehen uns im Kreis und deswegen hätte man den ein oder anderen Dialog etwas abkürzen können.

Rob Blacklands Schreibstil ist schonungslos, bildgewaltig und nichts für schwache Nerven. Die Zwischenwelt beherbergt einige skurrile und phantastische Wesen. Er scheut sich nicht uns die grausamsten Dinge und die pure Gewalt vor die Füße zu werfen. Dieser Roman wird kein Spaziergang, er umfasst eine düstere Atmosphäre. Im Klappentext packten mich Schlagwörter wie Tod, Grauen, widerwärtig und ungeheuerlich und der Roman spuckte mich mit schwirrenden Kopf wieder aus. Denn mit allem drum und dran ist dieses Werk sehr komplex.

Grau in grau samt Grabstein empfinden wir schon vom Anblick des Covers ein beklemmendes Gefühl und es passt sehr gut zum Inhalt des Buches.

Fazit:
Wer eine aufreibende, komplexe Reise in den eigenen Kopf, in die Welt des Todes, der Depression, Gewalt und Selbstfindung nicht scheut, dem ist dieses Buch ans Herz zu legen. Der Tod bringt einiges mit sich und ist nicht immer verständlich.

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Gespräche aus der Community

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Eine weitere Leserunde zu meinem Buch „Tot“

Bevor nun bald mein Fortsetzungsroman zu „Tot“ erscheint, möchte ich noch an 10 interessierte Leser mein Buch verlosen.

Im Vorfeld möchte ich einige Dinge klären, damit es nachher nicht zu Enttäuschungen kommt, wenn vielleicht der eine oder andere etwas ganz anderes von der Geschichte erwartet hat.

„Tot“ ist ein Roman, den man in die Sparten Horror und Dystopie einordnet. Auch ist es sehr gesellschaftskritisch. Die Krankheit Depression ist ebenfalls ein großer Schwerpunkt in der Geschichte. Da ich selbst seit Jahren darunter leide, ist es mir leicht gefallen, bei den einzelnen Protagnisten das Thema einfließen zu lassen. Vielleicht findet man sich sogar selbst in einigen Passagen wider…

Auch geht es manches Mal etwas heftiger zur Sache. Wer sich also an Brutalitäten, bzw. Grausamkeiten stört, sollte dieses Buch also nicht unbedingt lesen.

Die Geschichte ist düster und anders, als man sie sich vielleicht vorstellt. Aber wahrscheinlich ist es genau das, was ihr sucht.

Eigentlich war die Geschichte für mich abgeschlossen. Doch für einige Leser gab es dennoch Ungereimtheiten. Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich dann, eine Fortsetzung zu schreiben. Ob der Verlauf dieser Geschichte jedoch den Vorstellungen der Leser entspricht, kann ich nicht versprechen… Doch das ist ja bis jetzt nicht relevant.

Hier geht es um mein Erstlingswerk „Tot“, das ich euch näher bringen will. Eine ausführliche Leseprobe erhaltet ihr zum Beispiel auf BoD unter https://www.bod.de/buchshop/tot-rob-blackland-9783746099446. Auf Amazon könnt ihr auch einige Rezensionen dazu lesen.

Und hier komme ich gleich zu meinem Anliegen… Natürlich wäre es super, wenn euch meine Geschichte gefällt und ihr hierzu eine Rezension hinterlasst. Wo, das bleibt euch überlassen. Natürlich hier auf Lovelybooks und ganz besonders auch auf Amazon. Wer Amazon meidet, kann die Rezension auch in einem anderen Shop veröffentlichen. Wichtig ist sie für mich auf jeden Fall, da dies ein wichtiges Kriterium darstellt, mit dem ich arbeite.

Besonders wert lege ich auf konstruktive Kritik mit der jeder etwas anzufangen weiß. Aber ich bin mir sicher, dass jeder Leser hier weiß, welch hohen Stellenwert sachliche Rezensionen für den Autor, wie auch der nachfolgenden Leserschaft sind.

Um an ein Buch von mir zu kommen, sollte man erklären können, warum man es lesen möchte. Es gibt ja immer unterschiedliche Beweggründe ein Buch zu lesen. Gefällt mir vielleicht das Genre oder lasse ich mich komplett überraschen oder der Inhalt ist sehr ansprechend, etc.

Für mich wird es höchstwahrscheinlich wieder sehr schwer eine Auswahl zu treffen. Aber ich versuche so gut es geht eine gerechte Auwahl zu treffen. Jedoch können nur 10 Leser es erhalten ... Alle anderen sind natürlich herzlich Willkommen an der Leserunde ebenfalls teilzunehmen. Dazu wäre es angebracht mein Werk dann zu erwerben ...

Allerdings kann jeder mitlesen, sich seine Meinung bilden und dann zugreifen.

Ich versuche so gut es geht, an der Leserunde teilzunehmen. Mich interessiert es natürlich brennend welche Ansichten und Gedanken in die Runde fließen werden. Dafür bedanke ich mich schon im voraus.

Zur Leserunde

Hiermit möchte ich euch zu meiner Geschichte "Tot" einladen, in die ich sehr viel Zeit und Energie gesteckt habe.


Die Geschichte handelt von Rick, der sein Leben als sinnlos betrachtet. Die äußeren Umstände zwingen ihn in die Knie und er gerät in eine große Depression, aus der er keinen Ausweg findet. Somit entscheidet er sich für den Freitod, in der Hoffnung endlich die ersehnte Ruhe zu finden.
Doch es kommt alles ganz anders, als er es sich wünscht. Rick erwacht in einem Alptraum, den niemand zu träumen vermag.
Er ist nicht der Einzige, den das Schicksal in diesen Horror verschlägt.
Das Buch erzählt von Menschen, die das Leben in einer Form kennengerlernt haben, das sie zum aufgeben zwingt.
Manche finden nur noch im Selbstmord den Ausweg, andere verschlingt das dunkle Unbekannte aus einer bedrückenden Situation des Lebens, in die Welt voller Wahnsinn.

Auf Amazon gibt es eine Leseprobe, in die der Interessierte rein schnuppern kann: https://www.amazon.de/Tot-Rob-Blackland-ebook/dp/B072HDT2TD/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1503241823&sr=8-1

Ich verlose für diese Leserunde insgesamt 15 Bücher.
Wer gerne ein E-Book haben möchte, dem werde ich von Amazon einen Gutschein über einen Betrag zusenden, der genau den Wert des E-Books hat. Somit kann man sich dann das Buch downloaden.

Gerne hätte ich von den interessierten Lesern eine kleine Beschreibung gelesen, was sie über den Tod denken. Was gibt es vielleicht danach oder ist da überhaupt nichts mehr? Hat man Angst vor dem Ende oder ist es ein natürlicher Prozess wie vieles andere auch im Leben?
Ich bin gespannt über die einzelnen Vorstellungen und Aussagen. Jeder hat ja so seine eigene Meinung über das Ende des Lebens.
Daraus werde ich dann die 15 Leser auswählen, denen ich dann meine Geschichte zusende.
Aber es ist jeder herzlich dazu eingeladen an dem Thema teilzunehmen, sofern er Interesse daran hat.

Der 03.09. ist dann der letzte Tag, an dem man an der Verlosung teilnehmen kann. Somit hat man genügend Zeit, um sich etwas mit der Geschichte zu beschäftigen. Wie schon geschrieben, hat man die Möglichkeit bei Amazon einen Blick in das Buch zu werfen.

Natürlich werde ich mich regelmäßig an der Leserunde beteiligen. Ich kann nicht versprechen, dass es täglich sein wird, aber es wird bestimmt häufig sein! Es ist natürlich mein Anliegen, dass sich die Menschen für meine Geschichte begeistern. Und ich will mich natürlich auch persönlich mit einbringen.
Zur Leserunde
Am 09.07.2017 gibt auf Amazon mein Buch "Tot" gratis zum download.
Ich würde mich sehr freuen, wenn an diesem Angebot reichlich teilnehmen. Natürlich freue ich mich danach ebenso auf viele Rezensionen zu meinem Buch.
Ich wünsche allen Interessierten spannende Unterhaltung zu diesem düsteren Thema...
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Rob Blackland wurde am 25. Mai 1972 in Sulzbach-Rosenberg (Deutschland) geboren.

Rob Blackland im Netz:

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