Rob Blackland

 3.8 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Tot.
Rob Blackland

Lebenslauf von Rob Blackland

In meinem Leben ist alles glatt verlaufen, allerdings waren sehr viele falsche Entscheidungen dabei. Ich hatte mich nie sonderlich angestrengt, um etwas zu erreichen. Die Schule machte ich mal so nebenbei, also nicht mit dem Ernst, den man sich gewünscht hätte. Besonders zum Leid meiner Mutter. Danach erlernte ich einen Beruf, der mich zum ersten Mal im Leben in eine tiefe Depression stürzte. Ich habe nämlich drei ganze Jahre meines Lebens einen Beruf erlernt, der mich von Anfang an anwiderte. Das Kuriose daran ist, ich habe mir ihn selbst ausgesucht. Ich merkte sehr bald, dass dies nicht das ist, was mich erfüllte. Aber da war es, laut meinen Eltern, bereits zu spät. Alle Dinge waren am Laufen und ich musste durch. Sobald ich den Abschluss dieser dreijährigen Sinnlosigkeit in der Tasche hatte, suchte ich mir so schnell als möglich einen anderen Job. Da es mir nicht darum ging, etwas zu tun, bzw. zu suchen, dass mehr dem entspricht, was mir eigentlich liegt, chauffierte ich mich in einen 3-Schicht-Betrieb hinein. Es war zumindest etwas besser, als die Lehrzeit. Jedoch nichts auf Dauer. Auch hier verharrte ich drei Jahre, bis der Zivildienst mich da raus boxte. Diese Zeit, es waren damals noch 15 Monate, war fast wie Urlaub, im Gegensatz zu den letzten vergangenen Jahren. Aber dann ging auch diese Zeit zu Ende und ich musste mir überlegen, wie es mit mir weiter geht. Einige Vorstellungen hatte ich, doch diese setzte ich nicht um. Entweder aus Angst oder Gehemmtheit. Im Juni 1995 war es dann soweit. Ich trat in einen Betrieb ein, bei dem ich bis heute bin. Im Laufe der Jahre habe ich viele Dinge dort gemacht, die mich teilweise gesundheitlich ganz schön aus der Bahn warfen. Teilweise deshalb, weil auch privat einiges falsch lief. Es kam ein Bandscheibenvorfall dazwischen und später dann eine enorme Ausprägung von Depressionen, an denen ich bis heute leide. Der Traum vom Schreiben begleitet mich schon über ein halbes Leben. Nur die Kraft und Motivation war begrenzt. Ich schaffte es einen Roman zu vollenden, den ich aber (so dumm muss man erst mal sein) aus unerklärlichen Gründen nicht mehr finde... Die letzten Jahre habe ich mich dann über eine Geschichte hergemacht, die nun bei Amazon erhältlich ist. Darauf bin ich ein bisschen stolz. Besonders überrascht war ich von meinem engeren Umfeld, dass mir sehr positiv gegenüber getreten ist, als sie erfuhren, was ich da abgeliefert habe. Bis zuletzt habe ich das geheim gehalten, da ich vermutete, dass diese Sache belächelt würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Jetzt will ich das Projekt natürlich der breiten Öffentlichkeit vorstellen, um auch deren Meinung und Kritik zu hören oder zu lesen. Ich arbeite bereits an einer Fortsetzung dieser Geschichte. Das hatte ich erst nicht vor, aber für einige Leser sind noch einige Fragen offen, die ich, so gut es natürlich geht, etwas klarer darstellen möchte. Ich freue mich über jede Ansage, bzw. Kritik, damit ich mich in meinem Vorhaben verbessern kann. Dafür brauche ich die interessierten Leser. Vielen Dank!

Alle Bücher von Rob Blackland

Tot

Tot

 (12)
Erschienen am 23.03.2018

Neue Rezensionen zu Rob Blackland

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widder1987s avatar

Rezension zu "Tot" von Rob Blackland

Unfassbarer ehrlich-direkter Augenöffner, der unbemerkt & unbewusst Welle schlägt...
widder1987vor 10 Monaten

Klappentext: Das Leben ist ein ewiger Kampf. Tag für Tag. Die Zeit zieht vorbei ohne das man sie spürt. Rick kann nicht mehr und beschließt, diesem tristen Dasein ein Ende zu setzen. Das Arbeitsleben, der Alltag und das politische System zwingen ihn in die Knie. Die Sehnsucht nach dem Tod ist größer als alles andere. An einem Ort, den er noch aus seiner Kindheit kennt, führt er seine Tat aus. Doch es kommt alles anders, als er es sich vorstellt. Er taucht ein in eine neue Welt, die nicht zu beschreiben ist. Die Vorstellung, was nach dem Tod mit der Seele geschieht, zeigt sich dort in einer ungeheuerlichen Form. Auf Rick wartet das Grauen von seiner widerwärtigsten Seite. Ihm werden Dinge offenbart, die alles Erdenkliche in den Schatten stellen. Weitere Menschen überschreiten diese Schwelle, die ihnen zeigt, dass es noch lange nicht vorbei ist.

Fazit: "Tod und tot ist nicht das Gleiche, denn das eine symbolisiert zwar das Ende des Jetzt und Hier und ist doch nicht vorbei (der Tod) und 'tot' ist eine Zustand, in den etwas gestorben ist, wo kein Leben mehr einkehren wird...Ich hab noch keine 'Nahtoderfahrung' gemacht, aber ich dürft die Anwesenheit meines vor vier Jahren verstorbenen Großvater hautnah erleben...Diese Buch weckt ferne Erinnerungen in mir zur TV-Serie 'X-Factor - Das Unfassbare' oder kommt das Thema 'Seelenwanderung' (in Sinn von Rache verüben) ehe zum Zuge...Auf jeden Fall klingt der Klappentext wie die Kurzbeschreibung beeindruckend wie hoch interessant und der Roman scharrt ungeduldig mit den Neugierhufen um von mir gelesen zu werden." Mit dieser Antwort auf die Bewerbungsfrage, was man unter 'Tod' versteht, hab ich eine Freiexemplar des (Psycho-)Thriller 'Tot' gewonnen.

Ich sollte mit meiner intutiven Buchzusammenfassung voll ins Schwarze treffen, denn der unter Depressionen leidende Rob Blackland schreibt in seinen sehr düsteren und atomsphärisch-dichten Schriftwerk 'Tot' sich das von der Seele, was unser Gesellschaft Innerlands wie Global aktuell antreibt und gleichzeitig jeden Einzeln mit unterschiedlicher Macht beeinflusst, in seinem Dasein hemmt wie zur Marionette macht.

Da der Autor diese Zeilen als Heilungswerkzeug benutzt, sind die schriftstellerischen Grundform zwar vorhanden, die aber nicht flüssig im Handlungsverlauf anzutreffen sind und mich beim 'Studium' diese mich sehr emotional entgegentretenden 'Gedankengutweitergabe' mit abgehackten Storysträngen, die dazugehörigen charakterstarken Hauptakteuern in brillant detaillierten Schauplatzbeschreibung wie ihrer von Autor zugeteilten 'menschlichen Leiden' bis zum zweiten Drittel des Buches den Kopf schwirren ließen.

Rob Blackland entführte mich mit einer mir nur von wenigen gelesenen Berufschriftsteller/innen bekannten direkten wie ehrlichen Sprachkunst und farbenprächtigen wie lebhaften Erzählform, dass mir das etwas schwankenden Strukturgerüst durch schmerzhafte 'Lebenswegebungen', mystisch-rätselhafte 'Lebensretter' und augenöffnende Gespräche zwischen den 'Welten' sein Debütroman nur oberflächlich meine Aufmerksamkeit auf sich zogen und mich von Anfang an durch leise-klare Gedankengänge und laut schreiende Dialoge wie knallenden Aktionen ein unfassbares intimes Lesevergnügen mit der ein oder anderen eigene Seelenaugebähren bescherte.

Auch die grau-trübe unheilvoll wirkende Buchdeckelgestaltung spiegelt auf unglaubliche Art und Weise die wesentliche Grundidee des knapp 320 seitendicken 'Horrortrip' ins 'Reich der Selbstfindung' wieder und bannte mich seit dem ersten Augenblick an, was digital schon wie magisch anziehend wirkt, kann in natura nicht getoppt werden: Ich konnte mich den unmissverständlichen Botschaftsausstrahlung keiner Sekunde entziehen und beim Lesen haben mich Rob Blacklands Wörter nicht nur für den Moment des aktiven Bearbeiten gefesselt sondern packten mich unbemerkt tief unterm Herzen und unterbewusst in den hinteren Gehirnzellen um mich in die von 'Tot' gezielte Bewegung zu versetzen...4,5 Sterne

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dieschmitts avatar

Rezension zu "Tot" von Rob Blackland

Ein außergewöhnliches Buch rund um den Tod und das Leben aus verschiedenen Sichtweiten.
dieschmittvor einem Jahr

Inhalt:
Es geht um das Leben und darum, dass dieses ein Kampf ist. Rick, der Protagonist der Geschichte ist am Ende mit seiner Kraft und beschließt aus dem Hamsterrad des Alltags auszusteigen, indem er seinem Leben ein Ende setzt. Aber auch nach dem Freitod ist sein Leben nicht so zu Ende, wie er es erwartet hat.

Meine Meinung:
Ein Buch mit dem man auf die Ebene der Toten wechseln kann, so wie sie der Autor sieht.

Ricks Leben ist nach dem Freitod nicht zu Ende und der Autor lässt uns den Hauptprotagonisten auf seiner Reise begleiten. Das Buch ist sehr gut lesbar, der Schreibstil ist sehr flüssig und anschaulich, was mich teilweise sehr getroffen hat, so dass ich das Buch nicht schnell lesen konnte, sondern immer wieder pausieren musste.

Der Autor schafft es eine fast schon greifbare Stimmung aufzubauen, der man sich nur sehr schwer entziehen kann. Die Figuren des Buches sind sehr unterschiedlich, aber alle sehr gut beschrieben. Ich sah sie förmlich vor mir und ich fand besonders gut, dass alle sehr unterschiedlich waren  und ich ihre persönliche Geschichte und ihre Einstellungen miterleben konnte.

Das Thema Tod ist nie einfach und so geht es auch in diesem Buch um viel mehr als „nur“ um den Tod. Es geht um die Gesellschaft, Einstellungen, Sichtweisen. Dies wird gut herausgearbeitet.

                       
Fazit:
Ein außergewöhnliches Buch rund um den Tod und das Leben aus verschiedenen Sichtweiten.

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RineBines avatar

Rezension zu "Tot (German Edition)" von Rob Blackland

Der Tod ist nicht das Ende! Doch was erwartet Dich danach?
RineBinevor einem Jahr

Titel des Buchs: Tot Autor: Rob Blackland Verlag: Self Publishment Seitenzahl: 323 ISBN: 9-781521-13836-6

Inhalt:

Klappentext: "Das Leben ist ein ewiger Kampf. Tag für Tag. Die Zeit zieht vorbei ohne dass man sie spürt. Rick kann nicht mehr und beschließt, diesem tristen Dasein ein Ende zu setzen. Das Arbeitsleben, der Alltag und das politische System zwingen ihn in die Knie. Die Sehnsucht nach dem Tod ist größer als alles andere. An einem Ort, den er noch aus seiner Kindheit kennt, führt er seine Tat aus. Doch es kommt alles anders, als er es sich vorstellt. Er taucht ein in eine neue Welt, die nicht zu beschreiben ist. Die Vorstellung, was nach dem Tod mit der Seele geschieht, zeigt sich dort in einer ungeheuerlichen Form. Auf Rick wartet das Grauen von seiner widerwärtigsten Seite. Ihm werden Dinge offenbart, die alles Erdenkliche in den Schatten stellen. Weitere Menschen überschreiten diese Schwelle, die ihnen zeigt, dass es noch lange nicht vorbei ist."


"[...] Er kann beobachten wie Menschen von anderen Menschen ermordet und gefoltert werden - in allen Teilen der Welt geschieht das. Es passiert alles hinter verschlossenen Türen, ohne dass es die Öffentlichkeit sieht, jedoch davon weiß. Vergewaltigte Frauen, verstümmelte Kinder, verbrannte Leichen und das Grauen setzt sich unendlich fort."


Abdel - ein Selbstmordattentäter, der seinem Leben für den 'heiligen Krieg' ein Ende setzt und andere mit in den Tod reißt.
Diana - eine Psychologin, die sich für den Selbstmord ihres Patienten Rick verantwortlich fühlt und während ihrer Suche nach Antworten eiskalt ermordet wird.
Fircun - ein Polizist, der den Mordfall an Diana Fricke untersucht und bei den Nachforschungen durch ein Missgeschick das Zeitliche segnet.
Nadja - die nach dem Selbstmord ihres Lebenspartners mit dem Verlust zu kämpfen hat und seither von seltsamen Erscheinungen heimgesucht wird.
Nolan - der nach einem gescheiterten Suizidversuch in einer psychiatrischen Anstalt landet und dort von einer Amok laufenden Fremden niedergestochen wird.
Olanda - die sich selbst in psychiatrische Hände begibt und in der Klinik mit einem Messer jeden nieder sticht, der ihr über den Weg läuft. Sie wird von Polizisten erschossen.
Paul - von seiner Freundin Mirabel verlassen und unerwartet mit dem Neuen konfrontiert. Ihm brennt eine Sicherung durch und er gerät mit Norman in eine Schlägerei, die für ihn fast tödlich endet. In komatösem Zustand ist er in der Lage, zwischen den Welten hin und her zu wandern.
Rick - sein Selbstmord bringt Etwas ins Rollen, von dem wir nie zu träumen gewagt hätten.


All diesen Personen ist etwas gleich. Ihr mehr oder weniger verkorkstes und hoffnungsloses Leben bringt sie alle an einen Ort, der grauenvoller nicht sein könnte. Sie werden mit entsetzlichen Gefahren und unheimlichen Szenarien konfrontiert, vor denen ein Entkommen nahezu unmöglich scheint. Nur der Weg zur Selbstfindung soll es ihnen ermöglichen, dieser Zwischenwelt zu entkommen und endlich in Frieden zu ruhen. Aber...so sehr sich alle auch nach einem Ausweg bemühen, wirkt es dennoch, als würden sie ihr Ziel niemals erreichen.

Meinung:

Dieses Buch fordert Einiges von seinen Lesern ab. Mit einem überaus ernsthaften, düsteren und sehr anschaulichen Schreibstil übt "Tot" Kritik an den ethischen Grundsätzen, nach denen wir leben, an Politik, Kirche und an unserer heutigen Gesellschaft. Dabei werden uns auf zeitweise makabere Weise Bilder vor Augen geführt, die skurril, Grauen erregend und Furcht einflößend sind und mich das eine ums andere Mal dazu gebracht haben, dass Buch erst einmal aus der Hand zu legen und eine Weile ruhen zu lassen. So schaurig einige Szenen auch sind, regt dieses Buch dennoch zum Nachdenken an. Mit diesem trostlosen Setting appelliert es an jeden Einzelnen, sein bisheriges Leben zu überdenken, mal ein Risiko einzugehen und es zu ändern, sollte es bisher nicht nach den eigentlichen Vorstellungen verlaufen sein. Dabei macht der Autor Rob Blackland ebenfalls darauf aufmerksam, dass wir in einem Miteinander viel mehr erreichen können, als wenn wir alle nur nebeneinander her leben. 
Hin- und her gerissen zwischen dem Mahnruf, den das Buch dem Leser entgegenbringt und den schaurigen Bildern, die zeitweise in meinem Kopf umher gegeistert sind, kann ich nicht genau sagen, ob mir dieser Lesestoff nun gefallen hat oder nicht. 
Wer selbst dahinter kommen möchte, was uns in diesem Buch nach dem Tod erwartet, sollte sich wappnen. Es hat es in sich!!!

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Gespräche aus der Community

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Rob_Blacklands avatar

Eine weitere Leserunde zu meinem Buch „Tot“

Bevor nun bald mein Fortsetzungsroman zu „Tot“ erscheint, möchte ich noch an 10 interessierte Leser mein Buch verlosen.

Im Vorfeld möchte ich einige Dinge klären, damit es nachher nicht zu Enttäuschungen kommt, wenn vielleicht der eine oder andere etwas ganz anderes von der Geschichte erwartet hat.

„Tot“ ist ein Roman, den man in die Sparten Horror und Dystopie einordnet. Auch ist es sehr gesellschaftskritisch. Die Krankheit Depression ist ebenfalls ein großer Schwerpunkt in der Geschichte. Da ich selbst seit Jahren darunter leide, ist es mir leicht gefallen, bei den einzelnen Protagnisten das Thema einfließen zu lassen. Vielleicht findet man sich sogar selbst in einigen Passagen wider…

Auch geht es manches Mal etwas heftiger zur Sache. Wer sich also an Brutalitäten, bzw. Grausamkeiten stört, sollte dieses Buch also nicht unbedingt lesen.

Die Geschichte ist düster und anders, als man sie sich vielleicht vorstellt. Aber wahrscheinlich ist es genau das, was ihr sucht.

Eigentlich war die Geschichte für mich abgeschlossen. Doch für einige Leser gab es dennoch Ungereimtheiten. Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich dann, eine Fortsetzung zu schreiben. Ob der Verlauf dieser Geschichte jedoch den Vorstellungen der Leser entspricht, kann ich nicht versprechen… Doch das ist ja bis jetzt nicht relevant.

Hier geht es um mein Erstlingswerk „Tot“, das ich euch näher bringen will. Eine ausführliche Leseprobe erhaltet ihr zum Beispiel auf BoD unter https://www.bod.de/buchshop/tot-rob-blackland-9783746099446. Auf Amazon könnt ihr auch einige Rezensionen dazu lesen.

Und hier komme ich gleich zu meinem Anliegen… Natürlich wäre es super, wenn euch meine Geschichte gefällt und ihr hierzu eine Rezension hinterlasst. Wo, das bleibt euch überlassen. Natürlich hier auf Lovelybooks und ganz besonders auch auf Amazon. Wer Amazon meidet, kann die Rezension auch in einem anderen Shop veröffentlichen. Wichtig ist sie für mich auf jeden Fall, da dies ein wichtiges Kriterium darstellt, mit dem ich arbeite.

Besonders wert lege ich auf konstruktive Kritik mit der jeder etwas anzufangen weiß. Aber ich bin mir sicher, dass jeder Leser hier weiß, welch hohen Stellenwert sachliche Rezensionen für den Autor, wie auch der nachfolgenden Leserschaft sind.

Um an ein Buch von mir zu kommen, sollte man erklären können, warum man es lesen möchte. Es gibt ja immer unterschiedliche Beweggründe ein Buch zu lesen. Gefällt mir vielleicht das Genre oder lasse ich mich komplett überraschen oder der Inhalt ist sehr ansprechend, etc.

Für mich wird es höchstwahrscheinlich wieder sehr schwer eine Auswahl zu treffen. Aber ich versuche so gut es geht eine gerechte Auwahl zu treffen. Jedoch können nur 10 Leser es erhalten ... Alle anderen sind natürlich herzlich Willkommen an der Leserunde ebenfalls teilzunehmen. Dazu wäre es angebracht mein Werk dann zu erwerben ...

Allerdings kann jeder mitlesen, sich seine Meinung bilden und dann zugreifen.

Ich versuche so gut es geht, an der Leserunde teilzunehmen. Mich interessiert es natürlich brennend welche Ansichten und Gedanken in die Runde fließen werden. Dafür bedanke ich mich schon im voraus.

Beiträge: 22endet in 4 Tagen
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Rob_Blacklands avatar

Hiermit möchte ich euch zu meiner Geschichte "Tot" einladen, in die ich sehr viel Zeit und Energie gesteckt habe.


Die Geschichte handelt von Rick, der sein Leben als sinnlos betrachtet. Die äußeren Umstände zwingen ihn in die Knie und er gerät in eine große Depression, aus der er keinen Ausweg findet. Somit entscheidet er sich für den Freitod, in der Hoffnung endlich die ersehnte Ruhe zu finden.
Doch es kommt alles ganz anders, als er es sich wünscht. Rick erwacht in einem Alptraum, den niemand zu träumen vermag.
Er ist nicht der Einzige, den das Schicksal in diesen Horror verschlägt.
Das Buch erzählt von Menschen, die das Leben in einer Form kennengerlernt haben, das sie zum aufgeben zwingt.
Manche finden nur noch im Selbstmord den Ausweg, andere verschlingt das dunkle Unbekannte aus einer bedrückenden Situation des Lebens, in die Welt voller Wahnsinn.

Auf Amazon gibt es eine Leseprobe, in die der Interessierte rein schnuppern kann: https://www.amazon.de/Tot-Rob-Blackland-ebook/dp/B072HDT2TD/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1503241823&sr=8-1

Ich verlose für diese Leserunde insgesamt 15 Bücher.
Wer gerne ein E-Book haben möchte, dem werde ich von Amazon einen Gutschein über einen Betrag zusenden, der genau den Wert des E-Books hat. Somit kann man sich dann das Buch downloaden.

Gerne hätte ich von den interessierten Lesern eine kleine Beschreibung gelesen, was sie über den Tod denken. Was gibt es vielleicht danach oder ist da überhaupt nichts mehr? Hat man Angst vor dem Ende oder ist es ein natürlicher Prozess wie vieles andere auch im Leben?
Ich bin gespannt über die einzelnen Vorstellungen und Aussagen. Jeder hat ja so seine eigene Meinung über das Ende des Lebens.
Daraus werde ich dann die 15 Leser auswählen, denen ich dann meine Geschichte zusende.
Aber es ist jeder herzlich dazu eingeladen an dem Thema teilzunehmen, sofern er Interesse daran hat.

Der 03.09. ist dann der letzte Tag, an dem man an der Verlosung teilnehmen kann. Somit hat man genügend Zeit, um sich etwas mit der Geschichte zu beschäftigen. Wie schon geschrieben, hat man die Möglichkeit bei Amazon einen Blick in das Buch zu werfen.

Natürlich werde ich mich regelmäßig an der Leserunde beteiligen. Ich kann nicht versprechen, dass es täglich sein wird, aber es wird bestimmt häufig sein! Es ist natürlich mein Anliegen, dass sich die Menschen für meine Geschichte begeistern. Und ich will mich natürlich auch persönlich mit einbringen.
Zur Leserunde
Rob_Blacklands avatar
Am 09.07.2017 gibt auf Amazon mein Buch "Tot" gratis zum download.
Ich würde mich sehr freuen, wenn an diesem Angebot reichlich teilnehmen. Natürlich freue ich mich danach ebenso auf viele Rezensionen zu meinem Buch.
Ich wünsche allen Interessierten spannende Unterhaltung zu diesem düsteren Thema...
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Rob Blackland wurde am 25. Mai 1972 in Sulzbach-Rosenberg (Deutschland) geboren.

Rob Blackland im Netz:

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