Rob Blackwell

 3.8 Sterne bei 16 Bewertungen

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Emma.Woodhouses avatar

Rezension zu "Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)" von Rob Blackwell

Nervenkitzel garantiert
Emma.Woodhousevor 5 Monaten

Inhalt:
Loudon - eine beschauliche Kleinstadt in Amerika. Könnte man denken ... doch an Halloween werden die Leute nervös und niemand feiert. Vor 12 Jahren trieb nämlich der Serienkiller Lord Halloween sein Unwesen und mordete ohne Unterlass. Zeit ist vergangen aber manche Wunden heilen nur langsam.
Und nun geht es wieder los - Morde geschehen. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an Lord Halloween erinnert aber er kann es nicht sein denn er ist tot ... Zusammen mit seiner neuen Kollegin Kate nimmt Quinn die Recherche auf. Ist Lord Halloween zurück?

Meinung:
Das Cover ist einfach der Wahnsinn und es passt auch wirklich hervorragend zum Buch. Es macht einfach Lust darauf es zu lesen.
Aber auch wenn ich das Cover schon wahnsinnig toll finde, kann es nicht mal annähernd mit der Geschichte mithalten. Ich bin von der ersten Sekunde an völlig besessen gewesen von dem Buch. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, es hat mich festgehalten und ich habe mitgefiebert ohne Ende.
Es war für mich einfach genau die richtige Mischung aus Thriller und Mystery. Ich meine ein durchgeknallter Serienkiller der sich auch noch Lord Halloween nennt, ist schon super. Aber dann auch noch 2 Reporter, die nicht wissen ob sie einander trauen können, wem sie überhaupt trauen können und die irgendeine Art von Kraft besitzen - das ist schon genial.
Und gerade diese beiden Reporter - Kate und Quinn, tragen die Geschichte. Sie haben beide etwas ganz eigenes an sich.
Kate hat einen sehr persönlichen Grund den Killer zu jagen und ich fand sie einfach nur bewundernswert.
Tja und Quinn ist wie der nette Junge von nebenan. Man kann ihn nicht nicht mögen.
Und irgendwann fängt man an sich zu fragen wer der Killer ist. Ich hatte einen Verdacht aber dadurch das ständig Leute sterben, wurde ich von einem Verdacht zum nächsten geschubst. Herrlich! Irgendwann wusste auch ich nicht mehr wem ich eigentlich trauen soll. Ich war schon völlig gefangen in der Geschichte.
Der Nervenkitzel hat mich einfach nicht schlafen lassen.
Dieser Serienkiller hat vor Nichts und Niemandem halt gemacht und daher darf man sich auch gar nicht zu sehr mit Charakteren anfreunden weil sie durchaus sterben. Mich hat so mancher Tod schwer getroffen. Doch das gehört eben dazu und macht es umso realistischer.
Der Autor schafft es aber auch dir den Eindruck zu vermitteln, das der Killer direkt hinter dir steht, dir in den Nacken atmet und daher ist man auch als Leser ständig auf Hab-Acht-Stellung und schaut sich verängstigt um. Lauert da etwas in den Ecken? So ein Gefühl hatte ich noch nicht bei vielen Büchern aber genau das passiert hier mit dir.
Umso schöner ist das es der 1. Teil einer Reihe ist und ich hoffe das ganz bald ein neuer Teil kommt. Ich kann es gar nicht erwarten den nächsten zu lesen.
Greift unbedingt zu diesem Buch!

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Zsadistas avatar

Rezension zu "Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)" von Rob Blackwell

Rezension zu "Verflucht - Nacht der Toten"
Zsadistavor einem Jahr

Quinn ist Journalist und arbeitet in einer Agentur. Seit geraumer Zeit geht es ihm nicht so gut. Er wird extrem von Alpträumen geplagt. Das legt sich nicht nur auf seine Psyche, sondern auch auf sein Äußeres. Als Kate zu der Agentur stoßt, fühlt sich Quinn zu ihr hingezogen. Doch so zart und hilflos, wie sie zunächst erscheint ist Kate gar nicht.

Und dann fängt ein Serienkiller sein Werk an. Quinn weiß, dass es vor 12 Jahren schon einmal so war und Menschen auf die gleiche Weise ermordet wurden.

Mit Kate zusammen macht er sich auf die Suche nach dem Killer.

„Verflucht – Nacht der Toten“ ist der erste Teil der Serie der Sanheim Chroniken aus der Feder des Autors Rob Blackwell.

Das Buch besticht gleich zu Anfang durch sein Cover. Die Farben Rot und Schwarz überwieder hierbei. Um dann auf den Kopf, oder Schädel zu lenken. Für mich ein absoluter Hingucker.

Die Figuren kommen soweit sympathisch rüber. Die Figur von Quinn gefällt mir, da er mal nicht den hübschen Schönling darstellt. Mit Kate brauchte ich etwas länger um warm zu werden. Doch war sie mir dann auch recht schnell sympathisch.

Die Story an sich wird immer wieder von Teilen eines Briefes des Serienmörders unterbrochen. Dies soll dem Leser Einblicke gewähren und auf die Sprünge helfen.

Die Spannung im Buch baut sich langsam aber stetig auf. Dafür muss man daran denken, dass es kein Horror Thriller, sondern ein Mytery Thriller ist. Dann ist die langsame Entwicklung genau richtig.

Am Ende des Buches wird dann noch die Legende von Sleepy Hollow erzählt. Ich fand das die Geschichte am Ende und der Tip auf der Rückseite des Buches ein wenig der Spannung im Buch genommen hat. Mir erging es zumindest so.

Den Text selbst fand ich hier manchmal schon sehr schwierig. Kam es mir doch öfter mal vor, dass manche Wörter falsch waren. Mag es an der Übersetzung liegen? Ich weiß es nicht. Ich kann kaum englisch, also könnte ich ein englisches Original auch nicht übersetzen um Fehler zu finden. Nur stolperte ich manchmal über Worte, die so nicht passten.

Hundertprozentig fand ich den ersten Band jetzt nicht gelungen. Es haperte an manchen Ecken einfach. Trotzdem fand ich die Personen sympathisch und werde auf jeden Fall den nächsten Teil noch lesen wollen. Da ich den ersten Teil aber eine Chance geben will um sich in den nächsten Bänden zu steigern, gebe ich hier 4 anstatt 3 Sterne. Ich hoffe, der nächste Teil haut mich dann vom Hocker.

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Wuerfelhelds avatar

Rezension zu "Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)" von Rob Blackwell

Diese Totennacht ist nicht verflucht, aber lesenswert
Wuerfelheldvor einem Jahr

Vor zwölf Jahren versetzte ein Serienkiller die Gegend um die Kleinstadt Loudoun in Angst und Schrecken. „Lord Halloween“ beging mehrere grausame bis bestialische Morde und forderte von der öffentlichen Presse die angemessene Aufmerksamkeit. Nach dem 31. Oktober verschwand er allerdings von der Bildfläche und wurde auch nie gefasst. Der einzige Hinweis und die Verbindungen zu dem Morden sind die Briefe an den lokalen Berichterstatter.
Nun aber scheint der Mörder wieder aktiv zu werden, zumindest glaubt das der junge Journalist Quinn, der sich nun mit seiner neuen Kollegin Kate an die Recherchen macht und interessante Parallelen findet.
Schon bald geraten beide durch ihre Nachforschungen in das Visier des Killers und werden immer tiefer in eine Welt des Grauens gezogen. Dabei nimmt es Kate gelassener als ihr Kollege. Zum einen wird sie nicht von Visionen eines „kopflosen Reiters“ gequält, wie Quinn, zum anderen scheint keine besondere Furcht vor dem Killer zu haben, weil sie mehr zu wissen scheint. Doch das ist längst nicht alles, was sie alle drei miteinander verbindet …
MEINE MEINUNGZunächst fühlt man sich in einen der unzähligen Psycho-Thriller versetzt, wie sie in den letzten Jahren so beliebt waren. Einerseits erhält der Leser interessante Einblicke in die Gedankenwelt und Wünsche des Serienkillers. Er darf sogar einige seiner Morde aus der Sicht der Opfer miterleben.
Die Helden tappen natürlich erst einmal sehr lange im Dunklen, bringen sie ihre Recherchen doch erst einmal nicht ganz so weit, wie sie sich erhoffen. Sie recherchieren, reden mit Leuten aus dem Ort und versuchen Verbindungen zwischen den Opfern zu finden, Zugleich scheint Quinn immer wieder das Gefühl zu haben, dass Kate etwas vor ihm verbirgt. Auch die junge Frau stolpert bei ihren Recherchen immer wieder auf merkwürdige Dinge. So zieht sie beim Besuch bei einer Wahrsagerin seltsame Karten, die nicht wirklich zusammen zu passen scheinen. Auf der anderen Seite ist sie auch in der Lage, den Reiter zu sehen, der ihren Kollegen zu verfolgen scheinen. Und dann sind da die Aufzeichnungen eines Okkultisten aus dem 19. Jahrhundert, der von den „Lords von Sanheim“ spricht … und damit schleicht sich auch langsam das Übersinnliche in die Geschichte sein. Denn auch wenn der Serienkiller ein einfacher Mensch ist, so scheinen doch sein Treiben, und seine großmäuligen Briefe nur eines zu bewirken – die wahren „Lords von Halloween“ werden auf ihn aufmerksam.
Das alles ist zwar sehr nett geschrieben und die Figuren erwachen durchaus zum Leben, aber der Autor zieht die Geschichte auch arg in die Länge. Zu lange mäandern die beiden Journalisten bei ihren Ermittlungen in der Ungewissheit und wissen manchmal nicht, wo sie weiter machen sollen – auch verliert man wie sie irgendwann die Übersicht über das Treiben des Killers. Immerhin kommen die Entwicklungen hin zum Ende nicht ganz überraschend, und die Einbindung der „Legende von Sleepy Hollow“ ist auch ganz ansprechend geworden, weil nicht zu aufdringlich eingeflochten. Wer sie auch noch einmal kennenlernen möchte – im Anhang ist eine leicht modernisierte Fassung beigefügt.
Aber was die Spannung betrifft, so wäre hier sicherlich weniger mehr gewesen und hätte das Tempo der Geschichte deutlich erhöht.
„Verflucht – Nacht der Toten“ ist ein interessanter Psycho-Thiller mit netten Ideen, die so noch nicht in dem Maße vorgekommen sind, allerdings macht der Autor zu viele Worte um das Thema und sorgt dadurch leider gerade im Mittelteil für zu viele Längen.

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Gespräche aus der Community

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Mantikoreverlags avatar

Liebe Leserinnen und Leser,
es ist soweit! Unser neuester Mystery Roman aus der Feder des US Schriftstellers Rob Blackwell VERFLUCHT – NACHT DER TOTEN ist vor wenigen Tagen als ebook erschienen und ist ab Juli als Print im Handel.

Da das Taschenbuch bereits verfügbar ist möchten wir euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Romans aufrufen. Hierzu spendieren wir 10 Bücher!


Darum geht es:...
In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.

Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt?

Verflucht ist der erste Teil der Sanheim Chronicles-Serie. Ein cooler Mix aus Horror, Mystery und Thriller, der in keine Schublade passt.

- BEINHALTET ZUSÄTZLICH DIE ERZÄHLUNG VON SLEEPY HOLLOW-....

Wer an dieser Leserunde teilnehmen möchte braucht sich hier einfach nur zu bewerben. Bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet (sehr freuen wir uns auch über Rezis auf eigenen Blogs und auf Amazon). Wir freuen uns schon auf euer Feedback.

Und los gehts...


Viele Grüße
euer Mantikore-Verlag


www.mantikore-verlag.de
Ihr findet uns auch auf facebook @mantikoreVerlag

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