Rob Blackwell Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

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Inhaltsangabe zu „Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)“ von Rob Blackwell

In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt. Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt? Verflucht ist der erste Teil der Sanheim Chronicles-Serie. Ein cooler Mix aus Horror, Mystery und Thriller, der in keine Schublade passt. - BEINHALTET ZUSÄTZLICH DIE ERZÄHLUNG VON SLEEPY HOLLOW -

spannende Mischung aus Thriller, Horror und Mystery

— annlu

spannender Horror-Thriller

— Vampir989

Nette Story, die am Ende etwas absurd wird. Die Übersetzung ist grausam und voller Fehler.

— Cylan

Gelungener Genre-Mix aus Thriller, Mystery und Horror

— ech

Ein toller Thriller mit genialen Charakteren, einer gruseligen spooky Thematik und einem eiskalten Killer! Ein toller Mix! Grusel garantiert

— Leseratte2007

Gruseliger Thriller mit gutem Ende.

— NeriFee

Ein interessanter Mix aus Mystery, Horror und Amateurermittlern auf der Suche nach einem Mörder.

— StSchWHV

Solide Geschichte, die leider handwerkliche Mängel in Schreibstil und insbesondere Übersetzung aufweist

— Thoronris

Eine spannende Mördersuche mit sympathischen Charakteren und lustigen Elementen.

— misery3103

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    Die Bücherflüsterin

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 29.09.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  13                           22                     71,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                        57                         100                   234,00€Nelebooks                            769                        703                      79,80€ulrikeu                                      81                          50                      19,00€Oanniki                                    27                          38                      23,00€ChattysBuecherblog             0                          20                      92,40€ Kurousagi                             346                        251                     0,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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  • Rückkehr des Serienmörders Lord Halloween

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    annlu

    16. September 2017 um 07:03

    Er ist hier. Der Reiter ist hier. Und er wartet auf dich. Zwölf Jahre ist es her, dass das kleine Städtchen Loudon vom Serienkiller Lord Halloween heimgesucht wurde. Zwar wurde jemand gefasst, aber dass es sich dabei um den wirklichen Täter handelt, glaubt niemand. Als nun im Oktober wieder eine Leiche auftaucht, denken alle an den Killer zurück. Auch der Journalist Quinn und seine neue Kollegin Kate haben ein ungutes Gefühl – dabei haben beide genug mit ihren eigenen Albträumen zu tun. Die Geschichte setzt sich einerseits aus den aktuellen Ereignissen rund um Quinn, Kate und Lord Halloween zusammen, zeigt andererseits die vergangenen Taten durch Briefe, die der Täter damals an einen Reporter schrieb. Zunächst wird Quinn vorgestellt – und das in einer schlechten Verfassung: Er wird von Albträumen geplagt, fühlt sich von einem kopflosen Reiter verfolgt. Auch die erste Begegnung mit Kate ist spannend, zeigt sich doch gleich schon, dass sie mit traumatischen Ereignissen in ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Schon bei der Erwähnung der Albträume, aber auch in späteren Szenen, kam eine bedrohliche Stimmung auf. Diese wurde zwar nicht konstant durchgezogen, wechselten sich die Abschnitte doch mit Alltagsszenen. Dennoch hatte die Geschichte so einige (auch übernatürliche) Horrormomente in sich. Die Briefe und Begegnungen mit Lord Halloween wiederum bildeten das Thrillerelement der Erzählung. Der Leser bekommt dabei mehr Informationen, als Quinn und Kate haben und weiß schneller, dass der Serienkiller zurück ist. Zudem werden Hinweise gestreut, die dazu geführt haben, dass ich so einigen Nebencharakteren nicht mehr vertrauen konnte. Neben der Handlung rund um Lord Halloween sind es die Albträume von Quinn – aber auch von Kate – die eine unheimliche Stimmung aufkommen liesen. Diese wurde auch dadurch verstärkt, dass die Kapitel mit Zitaten eingeleitet wurden, die sich oft auf die Legende von Sleepy Hollow und den Prinzen von Sanheim bezogen. Zum Ende wurde nicht nur die Bedeutung dieser Zitate für die Geschichte klar, es trat auch eine Wendung ein, die ich absolut nicht erwartet hätte und die die Ereignisse etwas vom Serienkiller abrücken lässt. Verflucht ist der erste Teil der Sanheim Chronicles – Serie. Erst konnte ich mir gar nicht vorstellen, wie sich die Geschichte zu einer Reihe entwickeln kann. Das Ende jedoch schloss zwar einen Teil der Handlungen ab, lies aber auch genug Raum für weitere Spannung. Fazit: Eine Mischung aus Horror, Mystery und Thriller, die mir zugesagt hat, da all die Elemente für Spannung gesorgt haben, eine unheimliche und gefahrvolle Stimmung erzeugt haben andererseits aber nicht übertrieben eingesetzt wurden.

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  • Von Massenmördern, Halloween und Rechtschreibfehlern

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    Cylan

    06. August 2017 um 17:46

    Da ich in letzter Zeit fast nur Fantasy-Bücher gelesen habe, dachte ich mir, es wäre auch mal wieder schön, einen Thriller zu lesen. Da mich die letzten beiden Thriller, die ich zwischen die Finger bekommen habe, nicht wirklich haben überzeugen können, bin ich ein wenig vorsichtig gewesen, was die Auswahl anging. Die Entscheidung über den nächsten Thriller hat mir die Buchverlosung des Mantikore-Verlags abgenommen. Verflucht – Die Nacht der Toten, der erste Band der Sanheim-Chronicles hat ein sehr ansprechendes Cover: der Totenkopf wirkt unheimlich und mysteriös, unterstrichen mit den dunklen Rottönen, ein dazu passender Schriftzug. Chic, chic. Dazu gibt es einen äußerst interessanten Klappentext. Die angepriesene Mischung aus Horror, Thriller und Mystery hat mein Interesse geweckt. Hat man nicht alle Tage. Wir schreiben den Oktober des Jahres 2006. Quinn ist Reporter einer kleinen Lokalzeitschrift in Leesburg, einer Kleinstat in der Nähe von Washington DC und ziemlich gut in seinem Job. Leider wird er seit seiner Kindheit von Albträumen heimgesucht, in denen er vom kopflosen Reiter (ja, eben jener aus der Legende von Sleepy Hollow) verfolgt. Ausgerechnet nun, da seine Albträume ein ungeahntes Ausmaß an Realitätsnähe annehmen, regt sich der Serienmörder Lord Haloween wieder, der dich bereits zwölf Jahre zuvor durch Leesburg und Umgebung gemordet hat. Hat die Rückkehr des Serienmörders mit Quinns Albträumen zu tun? Und welches Geheimnis verbirgt Kate, die neue Reporterin bei Quinns Zeitung? Wie für einen Thriller üblich, beginnt die Geschichte recht ruhig. Wir lernen die Charaktere kennen, uns wird die Region Loudon und die Stadt Leesburg nähergebracht und in angemessenen Abständen bekommt man – interessant gelöst durch Briefe des Serienmörders selbst – Informationen über die düstere Vergangenheit der Gemeinde. Dadurch wird eine gewisse Spannung aufgebaut, ohne dass wirklich etwas in der Geschichte passiert. Nach und nach wird der Mörder dann auch aktiv. Während die meisten Kapitel aus der begleitenden Sicht von Quinn oder Kate geschrieben sind, bekommt man auch hin und wieder direkt Einblicke aus den Taten des Mörders. Hierbei wird stets darauf geachtet, ihn stets mysteriös zu halten, keine Informationen über ihn zu geben, außer dass es eben ein Mann ist. Hätte man besser lösen können, um den Täterkreis nicht gleich zu Beginn einzuschränken. Die Mitte des Buches streckt sich ziemlich. Man verbringt viel Zeit damit, die Beziehung zwischen Quinn und Kate aufzubauen, lässt sie sich in aller Ruhe kennenlernen, während hin und wieder Mal ein Hinweis kommt, dass ja irgendwo jemand Leute umbringt. Allerdings fällt schnell auf, dass der Fokus hier eher auf der sich anbahnenden Romanze liegt, weniger darauf, den Mörder zu schnappen. Es ist ein interessantes Konzept, einen Kriminalfall mal aus der Sicht der Reporter zu sehen, die ja sonst immer als Störfaktor für Polizeiarbeit gelten, aber ich bin der Meinung, dass hier sehr viel Potenzial verschenkt wurde, wirklich Spannung aufzubauen. Im letzten Drittel des Buches spitzt sich die Geschichte dann so langsam zu. Ein Großteil der Fragen wurden geklärt (wenn zum Teil auch eher schlecht als recht), der Kreis der Tatverdächtigen wurde auf ein gesundes Maße eingeschränkt und die gestreuten Informationen geben viel Spielraum zum Miträtseln. Leider beginnt die bis dato recht bodenständige Geschichte auch immer übernatürlichere Formen anzunehmen, die ich bis dato wirklich nicht erwartet habe. Ich für meinen Teil habe mich ein wenig schwer damit getan, einen Thriller mit Fantasy-Elementen in Verbindung zu setzen, ohne dass ich von vornherei darauf eingestimmt wurde, wodurch ich das Ende eher befremdlich empfunden habe, auch wenn ich die Auflösung des Mörders sehr genossen habe. Die Charaktere der Geschichte sind sehr sympathisch und – wie oben bereits erwähnt – nimmt sich der Autor auch genug Zeit, die wichtigsten Handlungsträger stark in den Fokus zu setzen. Quinn und Kate wirken äußerst authentisch und die Entwicklung ihrer Beziehung von Kollegen bis zu einem Liebespaar hat sich rstaunlich viel Zeit genommen, wodurch sie allerdings auch echter und glaubwürdiger erscheint, als ich es in den meisten anderen Büchern bisher gelesen habe. Auch wichtigere Nebencharaktere wie Janus werden gut in Szene gesetzt (Wirklich! Ich liebe diesen walisischen Bastard!). Leider bleiben andere Charaktere dabei auf der Strecke. Ich hätte gern mehr über Buzz, Kyle oder Summer erfahren, um die Beziehung zwischen ihnen und den Hauptcharakteren mehr zu verstehen. Einer der größten Kritikpunkte des Buches gilt hierbei der katastrophalen Übersetzung bzw. dem miserablen oder vielleicht sogar fehlenden Lektorat. Ich habe noch nie ein Buch mit so vielen Rechtschreib-, Satzzeichen- und Wortwahlfehlern gesehen. Teilweise sind es Buchstabendreher oder Buchstaben, die beim Abtippen vergessen worden, manchmal wurden Wörter aber auch 1 zu 1 ins Deutsche übersetzt, ohne darauf zu achten, dass diese auch eine andere Bedeutung haben könnten, oder Worte sind falsch übersetzt wurden, wodurch sie gar keinen Sinn mehr ergeben. Besonders Kopfschmerzen hat mir ein langes Gespräch über Kates Vergangenheit bereitet, in der sich der Übersetzter wohl nicht ganz sicher gewesen ist, wie er die einzelnen Satzzeichen variiert. Wörtliche Rede in wörtlicher Rede wird da einmal mit normalen Ausführungszeichen geschrieben ("..."), dann mal wieder mit halben Ausführungszeichen ('...'), hie und da hat man die Zeichen ganz vergessen. Verflucht – Nacht der Toten ist ein grundsolider Thriller mit einem leichten Fantasy-Horror-Einschlag gegen Ende, der sich viel Zeit nimmt, um die Geschichte ins Rollen bringt, sich dafür aber auch Mühe gibt, die Charaktere dem Leser näher zu bringen. Ich bin der Meinung, dass man gerne fünfzig bis hundert Seiten eher damit hätte beginnen können, die Spannung aufzubauen, oder sie weniger auf die Romanze sondern mehr auf die Nebencharaktere fokusieren sollte. Die Übersetzung ist der wohl größte Kritikpunkt, der viel vom Lesespaß kaputt gemacht hat. Einen kleinen Bonus gibt es jedoch noch dafür, dass man dem Buch noch die komplette Legende von Sleepy Hollow beigelegt hat – einfach noch einmal, um die ganzen Anspielungen, die das Buch darauf macht, besser zu verstehen. Eine sehr coole Idee. Ich lege diesen Thriller vor allem jenen Leseratten ans Herz, die Thriller lesen, die mal aus einer anderen Perspektive geschildert sind, als die typischen der Polizisten oder Agenten. Wer dann noch mysteriöse Geschichten oder Horrorbücher/Filme liest und darüber hinwegsehen kann, dass alle paar Seiten irgendetwas falsch geschrieben ist, der wird mit dem Buch sicher seine Freude haben. Ich für meinen Teil habe mich trotz einiger Längen doch recht gut unterhalten gefühlt und kann dem Buch grundsolide 3 von 5 Sternen geben.

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  • spannender Horror-Thriller

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    Vampir989

    25. July 2017 um 16:04

    Klapptext:In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt? Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Quinn und Kate fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Wir begleiten die beiden bei Ihren Ermittlungen .Dabei erleben wir gruselige und atemberaubende Momente.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert,mitgezittert und mitgebangt.Der Autor versteht es eine düstere und unheimliche Atmospäre zu erzeugen.Bei einigen Situationen habe ich ich mich schrecklich gefürchtet und mir war gruselig.Durch die atemberaubende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch versteht es der Autor die Legende vom  kopflosen Reiter in dieser Geschichte zu verarbeiten.Das hat mir sehr gut gefallen.Es gibt immer wieder viele Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen.Bis zum Ende bleibt offen wer denn nun der Täter ist.Dadurch bleibt es bis zum Schluss sehr interessant und es kommt nie Langeweile auf.Das Cover finde ich sehr passend zu der Geschichte.Ich hatte viele spannende und gruselige Lesemomente mit diesem Buch.Für Leseliebhaber von Thriller und Horrorromanen ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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  • Gelungener Genre-Mix aus Thriller, Mystery und Horror

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    ech

    20. July 2017 um 14:47

    Kurz vor Halloween ereignen sich in der amerikanischen Kleinstadt Loudoun ein paar grausame Morde, die den Reporter Quinn an eine 12 Jahre zurückliegende Mordserie erinnern. Handelt es sich hier um einen Nachahmungstäter oder wurde damals der Falsche verurteilt ? Zusammen mit seiner neuen und geheimnisvollen Kollegin Kate, die irgendwie mit der Mordserie verbunden scheint, nimmt Quinn die Jagd nach dem Mörder, der sich selbst Lord Halloween nennt, auf. Was hat es aber mit den seltsamen Träumen von einem kopflosen Reiter auf sich, die Quinn seit einiger Zeit immer wieder heimsuchen ? Dem amerikanischen Autoren Rob Blackwell gelingt hier ein spannender und cooler Genremix aus Thriller-, Mystery- und Horrorelementen. Das Buch bildet zudem den Auftakt zu einer geplanten Trilogie.Wer über die eine oder andere holprige Stelle bei der Übersetzung des Buches hinwegsieht, wird mit einer gut konstruierten Geschichte belohnt, die ihre Leser mit hohem Tempo und vielen überraschenden Wendungen schnurstracks auf einen fulminaten Showdown zutreibt, bei der es der Autor mächtig krachen lässt und zugleich mit einer überzeugende Auflösung der Geschichte aufwartet. Die Geschichte des Buches ist dabei grundsätzlich in sich abgeschlossen, es verbleiben am Ende nur einige wenige offene Fragen, die den Übergang in die Fortsetzung einleiten.Auf die weiteren Teile der Trilogie darf man echt gespannt sein.     Als kleinen Bonus enthält das Buch noch eine Kurzgeschichte zur Sage von Sleepy Hollow, die in der Hauptgeschichte auch eine zentrale Rolle spielt. Die in den Jahren 1819/1820 von Washington Irving geschriebene Story wurde dabei etwas zeitgemäßer übersetzt, ohne das dabei der Charme des Originales verloren geht. 

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  • Leserunde zu "Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)" von Rob Blackwell

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    Mantikoreverlag

    Liebe Leserinnen und Leser, es ist soweit! Unser neuester Mystery Roman aus der Feder des US Schriftstellers Rob Blackwell VERFLUCHT – NACHT DER TOTEN ist vor wenigen Tagen als ebook erschienen und ist ab Juli als Print im Handel. Da das Taschenbuch bereits verfügbar ist möchten wir euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Romans aufrufen. Hierzu spendieren wir 10 Bücher! Darum geht es:... In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt? Verflucht ist der erste Teil der Sanheim Chronicles-Serie. Ein cooler Mix aus Horror, Mystery und Thriller, der in keine Schublade passt.- BEINHALTET ZUSÄTZLICH DIE ERZÄHLUNG VON SLEEPY HOLLOW-.... Wer an dieser Leserunde teilnehmen möchte braucht sich hier einfach nur zu bewerben. Bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet (sehr freuen wir uns auch über Rezis auf eigenen Blogs und auf Amazon). Wir freuen uns schon auf euer Feedback. Und los gehts... Viele Grüße euer Mantikore-Verlagwww.mantikore-verlag.deIhr findet uns auch auf facebook @mantikoreVerlag

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  • Wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt???

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    Leseratte2007

    12. July 2017 um 18:09

    Darum geht es (Klappentext):In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt. Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt?Meine Meinung:Dieser Thriller war eine tolle und gruselige Mischung aus Mystery, Gruselfaktor, einer tollen Liebesgeschichte und einem mörderischen Serienkiller.Die Charaktere dieser Geschichte waren sehr toll ausgearbeitet und sehr facettenreich angelegt. Ich mochte natürlich Quinn und Kate am liebsten, jedoch gab es viel mehr Sympathieträger.Die Handlung war unglaublich toll! Sie war teils sehr gruselig, da ist mir selbst, einer abgehärteten Thriller Leserin die Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Die Thematik des Kopflosen Reiters von Sleepy Hollow war sehr schön in der Geschichte integriert. Ich liebe diese Legende und somit hatte dieses Buch noch mehr Anreiz für mich.Auch der Serienkiller Lord Halloween, der nebenbei seine mörderische Rolle spielte, war sehr gruselig und erscheint übermächtig. Bis zum Schluss weiß man nicht, wer er ist.Insgesamt war das Buch sehr gut geschrieben vom Schreibstil hier und alles passt perfekt zusammen. Die Handlung, die Charaktere, die Thematik, alles ergibt eine perfekte Story.Ich weiß echt nicht, mit was der Autor als Nächstes aufwarten wird?! Dieses Prachtstück kann man nicht überbieten! Dies soll eine Trilogie sein?! Bin schon sehr gespannt auf Band 2.

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  • Gruseliger Thriller mit gutem Ende.

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    NeriFee

    11. July 2017 um 15:12

    "Verflucht - Nacht der Toten" ist der erste Teil der "Sanheim Chronicles"-Reihe. Mich hat das Genre sofort angestrichen, weil mich Thriller sehr faszinieren. Ich mag die Spannung und die beklemmende Atmosphäre. Den Autor Rob Blackwell kannte ich bisher nicht.KlappentextIn den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor zwölf Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kate´s Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt?Ich bin schnell in das Buch rein gekommen. Der Schreibstil ist grundsätzlich ansprechend, leider ist die Übersetzung aber an einigen Stellen katastrophal. Die Story ist gut inszeniert und die Charaktere werden detailliert und authentisch dargestellt. Alles rund um Halloween-Horror-Geschichten finde ich besonders spannend. Deshalb ist "Verflucht" diesbezüglich schon einmal genau das, was ich mir von einem gruseligen Thriller verspreche. Ich hatte das Buch, das immerhin 510 Seiten hat, schnell durch, was natürlich für die Handlung und Umsetzung spricht. Spannung, viel Mystery und gute Protagonisten sind dafür verantwortlich. Das Rätsel um die Träume Quinn´s fand ich besonders interessant. Wer ist der kopflose Reiter und was hat es mit ihm auf sich? Besonders das Ende ist hervorzuheben, denn vieles ist dann doch anders, als es schien. Und genau diese Enden sind bekanntlich die besten. Ich bedanke mich beim Mantikore-Verlag für das Rezensionsexemplar. 

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  • Rob Blackwell - Verflucht

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    StSchWHV

    09. July 2017 um 12:53

    Erst einmal: die ganze Idee von einem Horrorthriller, der in unserer Zeit spielt und die Sleepy Hollow Geschichte aufgreift, ist nicht schlecht. Ein Mysterythriller über einen Serienmörder, dem zwei Amateuere - in dem Fall Journalisten - auf der Spur sind, ist auch nicht schlecht.Beides zusammen ist nur deswegen weit hergeholt, weil es scheint (und das fast bis zum Schluss) als hätten diese zwei Handlungsstränge absolut nichts mit einander zu tun.Erschwerend hinzu kommen ein paar Nachlässigkeiten im Schlusslektorat, die einem ein wenig auf die  Nerven fallen, weil sie doch all zu offensichtlich ins Auge springen. Die erste Hälfte des Buches liest sich zudem deutlich weniger flüssig, als die zweite. Es scheint also, spätestens ab Hälfte hat der Autor seine Story im Griff, was nur Gutes für den zweiten Teil dieser Reihe bedeutet.Wie man sieht: ich bin in meinem Urteil zwiegespalten und nicht bereit von dem Buch abzuraten, weil es für Fans der beiden Genre sicherlich ein spannender Auftakt zu einer Reihe sein wird. Beeindruckt bin ich aber nicht.

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  • Verflucht

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    Tapsi0709

    07. July 2017 um 19:48

    Ein sehr gut geschriebenes Buch um in eine fantastische und mystische Welt abzutauchen. Leider wird der Lesespaß durch die mangelhafte Übersetzung und doch sehr vielen Rechtschreibfehlern sehr getrübt.Wenn davon mal absieht, ist die Geschichte wirklich sehr spannend und interessant geschrieben, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Man fühlt sehr mit Quinn und Kate mit. Außerdem wird der Leser dazu animiert mit zu rätseln wer der ominöse Lord Halloween ist und was es mit dem kopflosen Reiter (der derLegende von Sleepy Hollow nachempfunden ist) auf sich hat.Als kleines Goodie gibt es dann am Ende noch die Originalgeschichte aus der Feder von Diedrich Knickerbocker, der Legende von Sleepy Hollow. Außerdem werden im Buch verschiedene Anmerkungen beschrieben, die ebenfalls sehr interessant sind.Im großen und ganzen kann man das Buch weiter empfehlen, aber an den oben genannten Fehlern muss definitiv gearbeitet werden.

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  • Solide Story, mäßige Übersetzung

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    Thoronris

    03. July 2017 um 18:48

    Die beiden Hauptfiguren Quinn und Kate sind von ihrem ersten Auftreten an sympathisch. Quinn könnte eigentlich ein gutaussehender Kerl sein, doch die Alpträume, die ihn im Oktober heimsuchen, zehren an seinen Nerven und das wirkt sich auch auf sein Äußeres aus - welch' willkommene Abwechslung zu den stets schönen Männern der New-Adult-Welt! Quinn steht dauerhaft unter Strom und rechnet jederzeit damit, endgültig dem Wahnsinn anheim zu fallen. Dennoch erledigt er die Aufgaben innerhalb der Redaktion gewissenhaft, wenn auch nicht mit allzu viel Begeisterung. Das ändert sich, als er Kate trifft: Kate erscheint wunderschön, beinahe zerbrechlich in ihrem Auftreten, doch es dauert nicht lange, bis sie in der Redaktionskonferenz trotz ihrer gerade erst erfolgten Anstellung dem Besitzer der Zeitung lautstark Kontra gibt. Sie hat einen eigenen Willen und ist entschlossen, ihr Ziel zu erreichen. Interessanterweise weiß Kate gar nicht so genau, was ihr Ziel eigentlich ist. Sie will nicht länger davonlaufen, deswegen ist sie nach Loudon gekommen, doch einen genauen Plan hat sie nicht. Es ist Schicksal, dass sie gemeinsam mit Quinn die Ermittlungen zu den neuen Serienmorden aufnimmt und so kommt die Geschichte ins Rollen. Wir erfahren stetig mehr über beide, der gutherzige, aber schräge Kollege Janus kommt mit ins Team und je weiter man liest, umso klarer wird: Hier ist etwas Übernatürliches im Gange. Oder ist Quinn einfach nur wahnsinnig? Die journalistische Arbeit der drei wird nah an der Realität, aber literarisch ansprechend und wohl dosiert übertrieben dargestellt, so dass man als Leser tatsächlich das Gefühl bekommt, man könnte mit rätseln, wer der Mörder ist. Das macht Spaß und ich glaube fast, wenn man wirklich aufmerksam ist, ist der Plot-Twist am Ende nicht mehr überraschend. Ich war jedoch zu abgelenkt von anderen Geschehnissen, als dass ich den Mörder erahnt hätte. Ich glaube, jeder ist zu abgelenkt von jenen Geschehnissen. In die Kapitel eingestreut sind Briefe des Serienmörders, die er vor zwölf Jahren an einen Journalisten schrieb. Sie sind ein deutlicher Hinweis auf seinen Gemütszustand und können helfen, die Identität zu entschlüsseln. Ebenfalls finden sich viele kurze Passagen über die Legende von Sleepy Hollow (welche am Ende des Buches in deutscher Übersetzung vollständig abgedruckt ist) sowie zunächst mysteriös wirkende und verwirrende Schnipsel über einen eher unbekannten, verstorbenen Autor. Das hilft, die Geschichte mit historischem Hintergrund und übernatürlichen Andeutungen zu unterfüttern, welche die aktuellen Geschehnisse nur noch spannender machen. Leider weist das Buch jedoch handwerkliche Mängel auf, über die ich nicht hinweg sehen kann. Einerseits ist der Stil von Rob Blackwell noch nicht geschliffen genug. Die Anfänge nimmt dieser Roman laut Blackwells eigenen Notizen im NaNoWriMo 2001, also schon eine ganze Weile her. Trotz der diversen Überarbeitungen seitdem stören mich einige Kleinigkeiten, insbesondere, dass er quasi durchgängig "head-hopping" betreibt: Das Buch wird größtenteils aus der Sicht von Quinn oder Kate erzählt, doch innerhalb diverser Szenen bekommen wir sowohl Einblicke in Quinns als auch in Kates Gedanken. Wenn während eines Dialogs mehrfach die Perspektive wechselt, ist das für den Leser unangenehm und verwirrend, und außerdem, zumindest in meinen Augen, schlechter Stil. Entweder wir betrachten die Szene aus Quinns Augen, dann sind uns Kates echte Gefühle verborgen, oder umgekehrt. Deswegen haben wir beim Schreiben Perspektiven: Damit wir die Welt aus der Sicht der Charaktere wahrnehmen. Das hat mich leider öfter gestört. Noch negativer fällt jedoch die Übersetzung ins Gewicht. An wirklich unzähligen Stellen bin ich über Wörter gestolpert, die wortwörtlich ins Deutsche übersetzt wurden, obwohl sie dadurch sinnentstellt werden. Regelmäßig gehen in Dialogen Sie/sie/ihr/ich durcheinander. Teilweise machen ganze Gespräche keinen Sinn, weil irgendetwas so falsch übersetzt wurde, dass ich nicht einmal mehr aufs Original schließen konnte. Es ist wirklich bedauernswert, dass der Zustand der Übersetzung so schlecht ist, dass man auch als Hobby-Leser nicht anders kann, als es zu bemerken. Besonders überrascht mich das, da eine der beiden Übersetzerinnen (Andrea Blendl) auch "Der Nekromant - Totennacht" übersetzt hat, welches zwar ebenfalls nicht fehlerfrei war, aber bei Weitem nicht so auffällig wie dieses Buch. Ich habe das Buch mehrfach mit frustrierten Flüchen aus der Hand gelegt. Fazit: Der Horror-Mystery-Thriller "Verflucht - Nacht der Toten" von Rob Blackwell ist ein angenehm gruseliger, durchaus spannender erster Band der Sanheim Chronicles und verspricht, dass wir noch eine Menge Spaß mit Quinn und Kate haben werden. Die Suche nach dem Mörder ist ausführlich genug geschildert, dass der geneigte Leser mit rätseln kann, während das Übernatürliche so nebenher einschleicht, dass man bis zum Schluss am Verstand der Hauptcharaktere zweifelt. Das ist durchaus gut gelungen. Leider holpert der Schreibstil hier und da und die deutsche Übersetzung weist deutliche Mängel auf, die einfach nicht übersehen werden können. 

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  • Lord Halloween und der kopflose Reiter

    Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

    misery3103

    02. July 2017 um 11:44

    Vor 12 Jahren wurden in dem kleinen Ort Loudoun mehrere Menschen von einem Serienkiller getötet, der sich selbst Lord Halloween nannte und den Ort in Angst und Schrecken versetzte. Jetzt scheint er zurück zu sein. Der Reporter Quinn und seine neue Kollegin Kate versuchen den Mörder zu finden. Kate und Quinn habe ich gerne bei den Ermittlungen begleitet. Ich mochte ihren Schlagabtausch und auch ihr Verhältnis zu den Kollegen in der Redaktion. Quinns Alpträume über den kopflosen Reiter, der ihn verfolgt, ließen mich schaudern, warfen aber auch so manche Frage auf. Kates Geheimnis hatte ich früh geahnt und war bei dessen Auflösung nicht überrascht. Die Suche nach dem Mörder ist spannend erzählt und bleibt bis zum Schluss überraschend. Zwar hatte ich Vermutungen über den Mörder, die aber alle nicht bestätigt wurden. Die Auflösung der Alpträume Quinns ist überraschend, erklärt aber, dass das Buch der Auftakt zu einer Buchserie, den „Sanheim Chronicles“, ist. Eine spannende Mördersuche mit sympathischen Charakteren und lustigen Elementen. Wer Thriller und Mystery mag, ist bei dieser Geschichte gut aufgehoben.

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