Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)

von Rob Blackwell 
3,8 Sterne bei16 Bewertungen
Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)
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spannende Mischung aus Thriller, Horror und Mystery

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spannender Horror-Thriller

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Inhaltsangabe zu "Verflucht – Nacht der Toten (Mystery-Thriller)"

In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.

Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt?

Verflucht ist der erste Teil der Sanheim Chronicles-Serie. Ein cooler Mix aus Horror, Mystery und Thriller, der in keine Schublade passt.

- BEINHALTET ZUSÄTZLICH DIE ERZÄHLUNG VON SLEEPY HOLLOW -

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945493953
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:460 Seiten
Verlag:Mantikore-Verlag
Erscheinungsdatum:05.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Emma.Woodhouses avatar
    Emma.Woodhousevor 3 Monaten
    Nervenkitzel garantiert

    Inhalt:
    Loudon - eine beschauliche Kleinstadt in Amerika. Könnte man denken ... doch an Halloween werden die Leute nervös und niemand feiert. Vor 12 Jahren trieb nämlich der Serienkiller Lord Halloween sein Unwesen und mordete ohne Unterlass. Zeit ist vergangen aber manche Wunden heilen nur langsam.
    Und nun geht es wieder los - Morde geschehen. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an Lord Halloween erinnert aber er kann es nicht sein denn er ist tot ... Zusammen mit seiner neuen Kollegin Kate nimmt Quinn die Recherche auf. Ist Lord Halloween zurück?

    Meinung:
    Das Cover ist einfach der Wahnsinn und es passt auch wirklich hervorragend zum Buch. Es macht einfach Lust darauf es zu lesen.
    Aber auch wenn ich das Cover schon wahnsinnig toll finde, kann es nicht mal annähernd mit der Geschichte mithalten. Ich bin von der ersten Sekunde an völlig besessen gewesen von dem Buch. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, es hat mich festgehalten und ich habe mitgefiebert ohne Ende.
    Es war für mich einfach genau die richtige Mischung aus Thriller und Mystery. Ich meine ein durchgeknallter Serienkiller der sich auch noch Lord Halloween nennt, ist schon super. Aber dann auch noch 2 Reporter, die nicht wissen ob sie einander trauen können, wem sie überhaupt trauen können und die irgendeine Art von Kraft besitzen - das ist schon genial.
    Und gerade diese beiden Reporter - Kate und Quinn, tragen die Geschichte. Sie haben beide etwas ganz eigenes an sich.
    Kate hat einen sehr persönlichen Grund den Killer zu jagen und ich fand sie einfach nur bewundernswert.
    Tja und Quinn ist wie der nette Junge von nebenan. Man kann ihn nicht nicht mögen.
    Und irgendwann fängt man an sich zu fragen wer der Killer ist. Ich hatte einen Verdacht aber dadurch das ständig Leute sterben, wurde ich von einem Verdacht zum nächsten geschubst. Herrlich! Irgendwann wusste auch ich nicht mehr wem ich eigentlich trauen soll. Ich war schon völlig gefangen in der Geschichte.
    Der Nervenkitzel hat mich einfach nicht schlafen lassen.
    Dieser Serienkiller hat vor Nichts und Niemandem halt gemacht und daher darf man sich auch gar nicht zu sehr mit Charakteren anfreunden weil sie durchaus sterben. Mich hat so mancher Tod schwer getroffen. Doch das gehört eben dazu und macht es umso realistischer.
    Der Autor schafft es aber auch dir den Eindruck zu vermitteln, das der Killer direkt hinter dir steht, dir in den Nacken atmet und daher ist man auch als Leser ständig auf Hab-Acht-Stellung und schaut sich verängstigt um. Lauert da etwas in den Ecken? So ein Gefühl hatte ich noch nicht bei vielen Büchern aber genau das passiert hier mit dir.
    Umso schöner ist das es der 1. Teil einer Reihe ist und ich hoffe das ganz bald ein neuer Teil kommt. Ich kann es gar nicht erwarten den nächsten zu lesen.
    Greift unbedingt zu diesem Buch!

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 10 Monaten
    Rezension zu "Verflucht - Nacht der Toten"

    Quinn ist Journalist und arbeitet in einer Agentur. Seit geraumer Zeit geht es ihm nicht so gut. Er wird extrem von Alpträumen geplagt. Das legt sich nicht nur auf seine Psyche, sondern auch auf sein Äußeres. Als Kate zu der Agentur stoßt, fühlt sich Quinn zu ihr hingezogen. Doch so zart und hilflos, wie sie zunächst erscheint ist Kate gar nicht.

    Und dann fängt ein Serienkiller sein Werk an. Quinn weiß, dass es vor 12 Jahren schon einmal so war und Menschen auf die gleiche Weise ermordet wurden.

    Mit Kate zusammen macht er sich auf die Suche nach dem Killer.

    „Verflucht – Nacht der Toten“ ist der erste Teil der Serie der Sanheim Chroniken aus der Feder des Autors Rob Blackwell.

    Das Buch besticht gleich zu Anfang durch sein Cover. Die Farben Rot und Schwarz überwieder hierbei. Um dann auf den Kopf, oder Schädel zu lenken. Für mich ein absoluter Hingucker.

    Die Figuren kommen soweit sympathisch rüber. Die Figur von Quinn gefällt mir, da er mal nicht den hübschen Schönling darstellt. Mit Kate brauchte ich etwas länger um warm zu werden. Doch war sie mir dann auch recht schnell sympathisch.

    Die Story an sich wird immer wieder von Teilen eines Briefes des Serienmörders unterbrochen. Dies soll dem Leser Einblicke gewähren und auf die Sprünge helfen.

    Die Spannung im Buch baut sich langsam aber stetig auf. Dafür muss man daran denken, dass es kein Horror Thriller, sondern ein Mytery Thriller ist. Dann ist die langsame Entwicklung genau richtig.

    Am Ende des Buches wird dann noch die Legende von Sleepy Hollow erzählt. Ich fand das die Geschichte am Ende und der Tip auf der Rückseite des Buches ein wenig der Spannung im Buch genommen hat. Mir erging es zumindest so.

    Den Text selbst fand ich hier manchmal schon sehr schwierig. Kam es mir doch öfter mal vor, dass manche Wörter falsch waren. Mag es an der Übersetzung liegen? Ich weiß es nicht. Ich kann kaum englisch, also könnte ich ein englisches Original auch nicht übersetzen um Fehler zu finden. Nur stolperte ich manchmal über Worte, die so nicht passten.

    Hundertprozentig fand ich den ersten Band jetzt nicht gelungen. Es haperte an manchen Ecken einfach. Trotzdem fand ich die Personen sympathisch und werde auf jeden Fall den nächsten Teil noch lesen wollen. Da ich den ersten Teil aber eine Chance geben will um sich in den nächsten Bänden zu steigern, gebe ich hier 4 anstatt 3 Sterne. Ich hoffe, der nächste Teil haut mich dann vom Hocker.

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    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor einem Jahr
    Diese Totennacht ist nicht verflucht, aber lesenswert

    Vor zwölf Jahren versetzte ein Serienkiller die Gegend um die Kleinstadt Loudoun in Angst und Schrecken. „Lord Halloween“ beging mehrere grausame bis bestialische Morde und forderte von der öffentlichen Presse die angemessene Aufmerksamkeit. Nach dem 31. Oktober verschwand er allerdings von der Bildfläche und wurde auch nie gefasst. Der einzige Hinweis und die Verbindungen zu dem Morden sind die Briefe an den lokalen Berichterstatter.
    Nun aber scheint der Mörder wieder aktiv zu werden, zumindest glaubt das der junge Journalist Quinn, der sich nun mit seiner neuen Kollegin Kate an die Recherchen macht und interessante Parallelen findet.
    Schon bald geraten beide durch ihre Nachforschungen in das Visier des Killers und werden immer tiefer in eine Welt des Grauens gezogen. Dabei nimmt es Kate gelassener als ihr Kollege. Zum einen wird sie nicht von Visionen eines „kopflosen Reiters“ gequält, wie Quinn, zum anderen scheint keine besondere Furcht vor dem Killer zu haben, weil sie mehr zu wissen scheint. Doch das ist längst nicht alles, was sie alle drei miteinander verbindet …
    MEINE MEINUNGZunächst fühlt man sich in einen der unzähligen Psycho-Thriller versetzt, wie sie in den letzten Jahren so beliebt waren. Einerseits erhält der Leser interessante Einblicke in die Gedankenwelt und Wünsche des Serienkillers. Er darf sogar einige seiner Morde aus der Sicht der Opfer miterleben.
    Die Helden tappen natürlich erst einmal sehr lange im Dunklen, bringen sie ihre Recherchen doch erst einmal nicht ganz so weit, wie sie sich erhoffen. Sie recherchieren, reden mit Leuten aus dem Ort und versuchen Verbindungen zwischen den Opfern zu finden, Zugleich scheint Quinn immer wieder das Gefühl zu haben, dass Kate etwas vor ihm verbirgt. Auch die junge Frau stolpert bei ihren Recherchen immer wieder auf merkwürdige Dinge. So zieht sie beim Besuch bei einer Wahrsagerin seltsame Karten, die nicht wirklich zusammen zu passen scheinen. Auf der anderen Seite ist sie auch in der Lage, den Reiter zu sehen, der ihren Kollegen zu verfolgen scheinen. Und dann sind da die Aufzeichnungen eines Okkultisten aus dem 19. Jahrhundert, der von den „Lords von Sanheim“ spricht … und damit schleicht sich auch langsam das Übersinnliche in die Geschichte sein. Denn auch wenn der Serienkiller ein einfacher Mensch ist, so scheinen doch sein Treiben, und seine großmäuligen Briefe nur eines zu bewirken – die wahren „Lords von Halloween“ werden auf ihn aufmerksam.
    Das alles ist zwar sehr nett geschrieben und die Figuren erwachen durchaus zum Leben, aber der Autor zieht die Geschichte auch arg in die Länge. Zu lange mäandern die beiden Journalisten bei ihren Ermittlungen in der Ungewissheit und wissen manchmal nicht, wo sie weiter machen sollen – auch verliert man wie sie irgendwann die Übersicht über das Treiben des Killers. Immerhin kommen die Entwicklungen hin zum Ende nicht ganz überraschend, und die Einbindung der „Legende von Sleepy Hollow“ ist auch ganz ansprechend geworden, weil nicht zu aufdringlich eingeflochten. Wer sie auch noch einmal kennenlernen möchte – im Anhang ist eine leicht modernisierte Fassung beigefügt.
    Aber was die Spannung betrifft, so wäre hier sicherlich weniger mehr gewesen und hätte das Tempo der Geschichte deutlich erhöht.
    „Verflucht – Nacht der Toten“ ist ein interessanter Psycho-Thiller mit netten Ideen, die so noch nicht in dem Maße vorgekommen sind, allerdings macht der Autor zu viele Worte um das Thema und sorgt dadurch leider gerade im Mittelteil für zu viele Längen.

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannende Mischung aus Thriller, Horror und Mystery
    Rückkehr des Serienmörders Lord Halloween

    Er ist hier. Der Reiter ist hier. Und er wartet auf dich.


    Zwölf Jahre ist es her, dass das kleine Städtchen Loudon vom Serienkiller Lord Halloween heimgesucht wurde. Zwar wurde jemand gefasst, aber dass es sich dabei um den wirklichen Täter handelt, glaubt niemand. Als nun im Oktober wieder eine Leiche auftaucht, denken alle an den Killer zurück. Auch der Journalist Quinn und seine neue Kollegin Kate haben ein ungutes Gefühl – dabei haben beide genug mit ihren eigenen Albträumen zu tun.



    Die Geschichte setzt sich einerseits aus den aktuellen Ereignissen rund um Quinn, Kate und Lord Halloween zusammen, zeigt andererseits die vergangenen Taten durch Briefe, die der Täter damals an einen Reporter schrieb. Zunächst wird Quinn vorgestellt – und das in einer schlechten Verfassung: Er wird von Albträumen geplagt, fühlt sich von einem kopflosen Reiter verfolgt. Auch die erste Begegnung mit Kate ist spannend, zeigt sich doch gleich schon, dass sie mit traumatischen Ereignissen in ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat.


    Schon bei der Erwähnung der Albträume, aber auch in späteren Szenen, kam eine bedrohliche Stimmung auf. Diese wurde zwar nicht konstant durchgezogen, wechselten sich die Abschnitte doch mit Alltagsszenen. Dennoch hatte die Geschichte so einige (auch übernatürliche) Horrormomente in sich. Die Briefe und Begegnungen mit Lord Halloween wiederum bildeten das Thrillerelement der Erzählung. Der Leser bekommt dabei mehr Informationen, als Quinn und Kate haben und weiß schneller, dass der Serienkiller zurück ist. Zudem werden Hinweise gestreut, die dazu geführt haben, dass ich so einigen Nebencharakteren nicht mehr vertrauen konnte.


    Neben der Handlung rund um Lord Halloween sind es die Albträume von Quinn – aber auch von Kate – die eine unheimliche Stimmung aufkommen liesen. Diese wurde auch dadurch verstärkt, dass die Kapitel mit Zitaten eingeleitet wurden, die sich oft auf die Legende von Sleepy Hollow und den Prinzen von Sanheim bezogen. Zum Ende wurde nicht nur die Bedeutung dieser Zitate für die Geschichte klar, es trat auch eine Wendung ein, die ich absolut nicht erwartet hätte und die die Ereignisse etwas vom Serienkiller abrücken lässt.


    Verflucht ist der erste Teil der Sanheim Chronicles – Serie. Erst konnte ich mir gar nicht vorstellen, wie sich die Geschichte zu einer Reihe entwickeln kann. Das Ende jedoch schloss zwar einen Teil der Handlungen ab, lies aber auch genug Raum für weitere Spannung.


    Fazit: Eine Mischung aus Horror, Mystery und Thriller, die mir zugesagt hat, da all die Elemente für Spannung gesorgt haben, eine unheimliche und gefahrvolle Stimmung erzeugt haben andererseits aber nicht übertrieben eingesetzt wurden.

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    Cylans avatar
    Cylanvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nette Story, die am Ende etwas absurd wird. Die Übersetzung ist grausam und voller Fehler.
    Von Massenmördern, Halloween und Rechtschreibfehlern

    Da ich in letzter Zeit fast nur Fantasy-Bücher gelesen habe, dachte ich mir, es wäre auch mal wieder schön, einen Thriller zu lesen. Da mich die letzten beiden Thriller, die ich zwischen die Finger bekommen habe, nicht wirklich haben überzeugen können, bin ich ein wenig vorsichtig gewesen, was die Auswahl anging. Die Entscheidung über den nächsten Thriller hat mir die Buchverlosung des Mantikore-Verlags abgenommen. Verflucht – Die Nacht der Toten, der erste Band der Sanheim-Chronicles hat ein sehr ansprechendes Cover: der Totenkopf wirkt unheimlich und mysteriös, unterstrichen mit den dunklen Rottönen, ein dazu passender Schriftzug. Chic, chic. Dazu gibt es einen äußerst interessanten Klappentext. Die angepriesene Mischung aus Horror, Thriller und Mystery hat mein Interesse geweckt. Hat man nicht alle Tage.

    Wir schreiben den Oktober des Jahres 2006. Quinn ist Reporter einer kleinen Lokalzeitschrift in Leesburg, einer Kleinstat in der Nähe von Washington DC und ziemlich gut in seinem Job. Leider wird er seit seiner Kindheit von Albträumen heimgesucht, in denen er vom kopflosen Reiter (ja, eben jener aus der Legende von Sleepy Hollow) verfolgt. Ausgerechnet nun, da seine Albträume ein ungeahntes Ausmaß an Realitätsnähe annehmen, regt sich der Serienmörder Lord Haloween wieder, der dich bereits zwölf Jahre zuvor durch Leesburg und Umgebung gemordet hat. Hat die Rückkehr des Serienmörders mit Quinns Albträumen zu tun? Und welches Geheimnis verbirgt Kate, die neue Reporterin bei Quinns Zeitung?

    Wie für einen Thriller üblich, beginnt die Geschichte recht ruhig. Wir lernen die Charaktere kennen, uns wird die Region Loudon und die Stadt Leesburg nähergebracht und in angemessenen Abständen bekommt man – interessant gelöst durch Briefe des Serienmörders selbst – Informationen über die düstere Vergangenheit der Gemeinde. Dadurch wird eine gewisse Spannung aufgebaut, ohne dass wirklich etwas in der Geschichte passiert. Nach und nach wird der Mörder dann auch aktiv. Während die meisten Kapitel aus der begleitenden Sicht von Quinn oder Kate geschrieben sind, bekommt man auch hin und wieder direkt Einblicke aus den Taten des Mörders. Hierbei wird stets darauf geachtet, ihn stets mysteriös zu halten, keine Informationen über ihn zu geben, außer dass es eben ein Mann ist. Hätte man besser lösen können, um den Täterkreis nicht gleich zu Beginn einzuschränken.

    Die Mitte des Buches streckt sich ziemlich. Man verbringt viel Zeit damit, die Beziehung zwischen Quinn und Kate aufzubauen, lässt sie sich in aller Ruhe kennenlernen, während hin und wieder Mal ein Hinweis kommt, dass ja irgendwo jemand Leute umbringt. Allerdings fällt schnell auf, dass der Fokus hier eher auf der sich anbahnenden Romanze liegt, weniger darauf, den Mörder zu schnappen. Es ist ein interessantes Konzept, einen Kriminalfall mal aus der Sicht der Reporter zu sehen, die ja sonst immer als Störfaktor für Polizeiarbeit gelten, aber ich bin der Meinung, dass hier sehr viel Potenzial verschenkt wurde, wirklich Spannung aufzubauen.

    Im letzten Drittel des Buches spitzt sich die Geschichte dann so langsam zu. Ein Großteil der Fragen wurden geklärt (wenn zum Teil auch eher schlecht als recht), der Kreis der Tatverdächtigen wurde auf ein gesundes Maße eingeschränkt und die gestreuten Informationen geben viel Spielraum zum Miträtseln. Leider beginnt die bis dato recht bodenständige Geschichte auch immer übernatürlichere Formen anzunehmen, die ich bis dato wirklich nicht erwartet habe. Ich für meinen Teil habe mich ein wenig schwer damit getan, einen Thriller mit Fantasy-Elementen in Verbindung zu setzen, ohne dass ich von vornherei darauf eingestimmt wurde, wodurch ich das Ende eher befremdlich empfunden habe, auch wenn ich die Auflösung des Mörders sehr genossen habe.

    Die Charaktere der Geschichte sind sehr sympathisch und – wie oben bereits erwähnt – nimmt sich der Autor auch genug Zeit, die wichtigsten Handlungsträger stark in den Fokus zu setzen. Quinn und Kate wirken äußerst authentisch und die Entwicklung ihrer Beziehung von Kollegen bis zu einem Liebespaar hat sich rstaunlich viel Zeit genommen, wodurch sie allerdings auch echter und glaubwürdiger erscheint, als ich es in den meisten anderen Büchern bisher gelesen habe. Auch wichtigere Nebencharaktere wie Janus werden gut in Szene gesetzt (Wirklich! Ich liebe diesen walisischen Bastard!). Leider bleiben andere Charaktere dabei auf der Strecke. Ich hätte gern mehr über Buzz, Kyle oder Summer erfahren, um die Beziehung zwischen ihnen und den Hauptcharakteren mehr zu verstehen.

    Einer der größten Kritikpunkte des Buches gilt hierbei der katastrophalen Übersetzung bzw. dem miserablen oder vielleicht sogar fehlenden Lektorat. Ich habe noch nie ein Buch mit so vielen Rechtschreib-, Satzzeichen- und Wortwahlfehlern gesehen. Teilweise sind es Buchstabendreher oder Buchstaben, die beim Abtippen vergessen worden, manchmal wurden Wörter aber auch 1 zu 1 ins Deutsche übersetzt, ohne darauf zu achten, dass diese auch eine andere Bedeutung haben könnten, oder Worte sind falsch übersetzt wurden, wodurch sie gar keinen Sinn mehr ergeben. Besonders Kopfschmerzen hat mir ein langes Gespräch über Kates Vergangenheit bereitet, in der sich der Übersetzter wohl nicht ganz sicher gewesen ist, wie er die einzelnen Satzzeichen variiert. Wörtliche Rede in wörtlicher Rede wird da einmal mit normalen Ausführungszeichen geschrieben ("..."), dann mal wieder mit halben Ausführungszeichen ('...'), hie und da hat man die Zeichen ganz vergessen.

    Verflucht – Nacht der Toten ist ein grundsolider Thriller mit einem leichten Fantasy-Horror-Einschlag gegen Ende, der sich viel Zeit nimmt, um die Geschichte ins Rollen bringt, sich dafür aber auch Mühe gibt, die Charaktere dem Leser näher zu bringen. Ich bin der Meinung, dass man gerne fünfzig bis hundert Seiten eher damit hätte beginnen können, die Spannung aufzubauen, oder sie weniger auf die Romanze sondern mehr auf die Nebencharaktere fokusieren sollte. Die Übersetzung ist der wohl größte Kritikpunkt, der viel vom Lesespaß kaputt gemacht hat. Einen kleinen Bonus gibt es jedoch noch dafür, dass man dem Buch noch die komplette Legende von Sleepy Hollow beigelegt hat – einfach noch einmal, um die ganzen Anspielungen, die das Buch darauf macht, besser zu verstehen. Eine sehr coole Idee.

    Ich lege diesen Thriller vor allem jenen Leseratten ans Herz, die Thriller lesen, die mal aus einer anderen Perspektive geschildert sind, als die typischen der Polizisten oder Agenten. Wer dann noch mysteriöse Geschichten oder Horrorbücher/Filme liest und darüber hinwegsehen kann, dass alle paar Seiten irgendetwas falsch geschrieben ist, der wird mit dem Buch sicher seine Freude haben. Ich für meinen Teil habe mich trotz einiger Längen doch recht gut unterhalten gefühlt und kann dem Buch grundsolide 3 von 5 Sternen geben.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannender Horror-Thriller
    spannender Horror-Thriller

    Klapptext:
    In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.

    Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt? 

    Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Quinn und Kate fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.
    Wir begleiten die beiden bei Ihren Ermittlungen .Dabei erleben wir gruselige und atemberaubende Momente.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert,mitgezittert und mitgebangt.Der Autor versteht es eine düstere und unheimliche Atmospäre zu erzeugen.Bei einigen Situationen habe ich ich mich schrecklich gefürchtet und mir war gruselig.Durch die atemberaubende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.
    Auch versteht es der Autor die Legende vom  kopflosen Reiter in dieser Geschichte zu verarbeiten.Das hat mir sehr gut gefallen.
    Es gibt immer wieder viele Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen.Bis zum Ende bleibt offen wer denn nun der Täter ist.Dadurch bleibt es bis zum Schluss sehr interessant und es kommt nie Langeweile auf.


    Das Cover finde ich sehr passend zu der Geschichte.


    Ich hatte viele spannende und gruselige Lesemomente mit diesem Buch.Für Leseliebhaber von Thriller und Horrorromanen ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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    echs avatar
    echvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungener Genre-Mix aus Thriller, Mystery und Horror
    Gelungener Genre-Mix aus Thriller, Mystery und Horror

    Kurz vor Halloween ereignen sich in der amerikanischen Kleinstadt Loudoun ein paar grausame Morde, die den Reporter Quinn an eine 12 Jahre zurückliegende Mordserie erinnern. Handelt es sich hier um einen Nachahmungstäter oder wurde damals der Falsche verurteilt ? Zusammen mit seiner neuen und geheimnisvollen Kollegin Kate, die irgendwie mit der Mordserie verbunden scheint, nimmt Quinn die Jagd nach dem Mörder, der sich selbst Lord Halloween nennt, auf.
    Was hat es aber mit den seltsamen Träumen von einem kopflosen Reiter auf sich, die Quinn seit einiger Zeit immer wieder heimsuchen ?

    Dem amerikanischen Autoren Rob Blackwell gelingt hier ein spannender und cooler Genremix aus Thriller-, Mystery- und Horrorelementen. Das Buch bildet zudem den Auftakt zu einer geplanten Trilogie.
    Wer über die eine oder andere holprige Stelle bei der Übersetzung des Buches hinwegsieht, wird mit einer gut konstruierten Geschichte belohnt, die ihre Leser mit hohem Tempo und vielen überraschenden Wendungen schnurstracks auf einen fulminaten Showdown zutreibt, bei der es der Autor mächtig krachen lässt und zugleich mit einer überzeugende Auflösung der Geschichte aufwartet. Die Geschichte des Buches ist dabei grundsätzlich in sich abgeschlossen, es verbleiben am Ende nur einige wenige offene Fragen, die den Übergang in die Fortsetzung einleiten.

    Auf die weiteren Teile der Trilogie darf man echt gespannt sein.    

    Als kleinen Bonus enthält das Buch noch eine Kurzgeschichte zur Sage von Sleepy Hollow, die in der Hauptgeschichte auch eine zentrale Rolle spielt. Die in den Jahren 1819/1820 von Washington Irving geschriebene Story wurde dabei etwas zeitgemäßer übersetzt, ohne das dabei der Charme des Originales verloren geht. 

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    Leseratte2007s avatar
    Leseratte2007vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller Thriller mit genialen Charakteren, einer gruseligen spooky Thematik und einem eiskalten Killer! Ein toller Mix! Grusel garantiert
    Wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt???

    Darum geht es (Klappentext):

    In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt. Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt?

    Meine Meinung:

    Dieser Thriller war eine tolle und gruselige Mischung aus Mystery, Gruselfaktor, einer tollen Liebesgeschichte und einem mörderischen Serienkiller.
    Die Charaktere dieser Geschichte waren sehr toll ausgearbeitet und sehr facettenreich angelegt. Ich mochte natürlich Quinn und Kate am liebsten, jedoch gab es viel mehr Sympathieträger.
    Die Handlung war unglaublich toll! Sie war teils sehr gruselig, da ist mir selbst, einer abgehärteten Thriller Leserin die Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Die Thematik des Kopflosen Reiters von Sleepy Hollow war sehr schön in der Geschichte integriert. Ich liebe diese Legende und somit hatte dieses Buch noch mehr Anreiz für mich.
    Auch der Serienkiller Lord Halloween, der nebenbei seine mörderische Rolle spielte, war sehr gruselig und erscheint übermächtig. Bis zum Schluss weiß man nicht, wer er ist.
    Insgesamt war das Buch sehr gut geschrieben vom Schreibstil hier und alles passt perfekt zusammen. Die Handlung, die Charaktere, die Thematik, alles ergibt eine perfekte Story.
    Ich weiß echt nicht, mit was der Autor als Nächstes aufwarten wird?! Dieses Prachtstück kann man nicht überbieten! Dies soll eine Trilogie sein?! Bin schon sehr gespannt auf Band 2.

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    NeriFeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gruseliger Thriller mit gutem Ende.
    Gruseliger Thriller mit gutem Ende.

    "Verflucht - Nacht der Toten" ist der erste Teil der "Sanheim Chronicles"-Reihe. Mich hat das Genre sofort angestrichen, weil mich Thriller sehr faszinieren. Ich mag die Spannung und die beklemmende Atmosphäre. Den Autor Rob Blackwell kannte ich bisher nicht.

    Klappentext
    In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor zwölf Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.

    Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kate´s Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt?

    Ich bin schnell in das Buch rein gekommen. Der Schreibstil ist grundsätzlich ansprechend, leider ist die Übersetzung aber an einigen Stellen katastrophal. Die Story ist gut inszeniert und die Charaktere werden detailliert und authentisch dargestellt. Alles rund um Halloween-Horror-Geschichten finde ich besonders spannend. Deshalb ist "Verflucht" diesbezüglich schon einmal genau das, was ich mir von einem gruseligen Thriller verspreche. 

    Ich hatte das Buch, das immerhin 510 Seiten hat, schnell durch, was natürlich für die Handlung und Umsetzung spricht. Spannung, viel Mystery und gute Protagonisten sind dafür verantwortlich. Das Rätsel um die Träume Quinn´s fand ich besonders interessant. Wer ist der kopflose Reiter und was hat es mit ihm auf sich? Besonders das Ende ist hervorzuheben, denn vieles ist dann doch anders, als es schien. Und genau diese Enden sind bekanntlich die besten. 

    Ich bedanke mich beim Mantikore-Verlag für das Rezensionsexemplar. 

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    StSchWHVvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein interessanter Mix aus Mystery, Horror und Amateurermittlern auf der Suche nach einem Mörder.
    Rob Blackwell - Verflucht

    Erst einmal: die ganze Idee von einem Horrorthriller, der in unserer Zeit spielt und die Sleepy Hollow Geschichte aufgreift, ist nicht schlecht. Ein Mysterythriller über einen Serienmörder, dem zwei Amateuere - in dem Fall Journalisten - auf der Spur sind, ist auch nicht schlecht.

    Beides zusammen ist nur deswegen weit hergeholt, weil es scheint (und das fast bis zum Schluss) als hätten diese zwei Handlungsstränge absolut nichts mit einander zu tun.

    Erschwerend hinzu kommen ein paar Nachlässigkeiten im Schlusslektorat, die einem ein wenig auf die  Nerven fallen, weil sie doch all zu offensichtlich ins Auge springen. Die erste Hälfte des Buches liest sich zudem deutlich weniger flüssig, als die zweite. Es scheint also, spätestens ab Hälfte hat der Autor seine Story im Griff, was nur Gutes für den zweiten Teil dieser Reihe bedeutet.

    Wie man sieht: ich bin in meinem Urteil zwiegespalten und nicht bereit von dem Buch abzuraten, weil es für Fans der beiden Genre sicherlich ein spannender Auftakt zu einer Reihe sein wird. Beeindruckt bin ich aber nicht.

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    Liebe Leserinnen und Leser,
    es ist soweit! Unser neuester Mystery Roman aus der Feder des US Schriftstellers Rob Blackwell VERFLUCHT – NACHT DER TOTEN ist vor wenigen Tagen als ebook erschienen und ist ab Juli als Print im Handel.

    Da das Taschenbuch bereits verfügbar ist möchten wir euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Romans aufrufen. Hierzu spendieren wir 10 Bücher!


    Darum geht es:...
    In den Nächten vor Halloween ereignen sich in der Kleinstadt Loudon grausame Morde. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an den brutalen Serienmörder erinnert, der vor 12 Jahren die Stadt bereits in Angst und Schrecken versetzt hatte. Gemeinsam mit seiner neuen Kollegin, der geheimnisvollen Kate, nimmt er die Recherche auf, die beide auf die blutige Spur des Täters führt.

    Schon bald ist Quinn klar, dass er den Killer nur mit Kates Hilfe aufspüren kann. Doch was verbirgt die junge Frau und wer ist der kopflose Reiter, der Quinn immer wieder in seinen Träumen verfolgt?

    Verflucht ist der erste Teil der Sanheim Chronicles-Serie. Ein cooler Mix aus Horror, Mystery und Thriller, der in keine Schublade passt.

    - BEINHALTET ZUSÄTZLICH DIE ERZÄHLUNG VON SLEEPY HOLLOW-....

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