Rob Boffard Tracer

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Inhaltsangabe zu „Tracer“ von Rob Boffard

Im All hört dich niemand schreien - oder? Blau und wunderschön leuchtet die Erde inmitten der Schwärze des Weltalls, doch sie ist inzwischen unbewohnt. Von den Umwelteskapaden der Menschen zerstört, ist der Planet zu einer tödlichen Welt geworden. Die Überlebenden der globalen Katastrophe umkreisen in einer alten, rostigen Raumstation ihre alte Heimat – Enge, Schmutz und Ausweglosigkeit gehören zum Alltag der Besatzung. Ebenfalls mit an Bord sind Verschwörungen, Intrigen und dunkle Geheimnisse. Und als auf der Raumstation dann auch noch mehrere Morde geschehen, steht die Menschheit bald vor dem endgültigen Aus.

Rasanter Science-Fiction-Thriller mit vielen überraschenden Verwicklungen

— Roman-Tipps
Roman-Tipps

Spannendes Science Fiction Buch, nur zu empfehlen

— AndrewC
AndrewC

Wurde mir empfohlen von meinen Mann, und fand es Super.

— BuecherEuleHH
BuecherEuleHH

Action-Roman mit platten Charakteren, Groschenheft-Sprache und unlogischer Handlung. Sehr enttäuschend.

— JoergB
JoergB

„Tracer“ ist ein hochspannender Science-Fiction Roman, der einen sofort mitreißt und in atemloser Spannung mitnimmt.

— Tallianna
Tallianna

Empfehlenswert, ohne Frage!

— KristinSchoellkopf
KristinSchoellkopf

Super Buch absolut empfehlenswert.

— DasbesteKruemelmonster
DasbesteKruemelmonster

Ich habe schon eine Menge Romane gelesen, aber selten hat mich ein Buch soo sehr gefesselt, wie „Tracer“ von Rob Boffard !!!

— LovetheSunKisstheRain
LovetheSunKisstheRain

Wer soften SciFi mag, ist hier richtig.

— Kaisu
Kaisu

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  • "Tracer" von Rob Boffard

    Tracer
    Roman-Tipps

    Roman-Tipps

    11. June 2017 um 11:00

    Meine Meinung:Eine interessante Mischung aus Science-Fiction und Thriller. Die Erde ist durch Umweltverschmutzung verwüstet, sodass keiner mehr dort leben kann und die letzten Menschen nun auf einer Raumstation (Außenerde) in einer Umlaufbahn der Erde vor sich hin leben. Außenerde besteht aus verschiedenen Sektoren, u.a. dem Garten, Luftlabor, dem Regierungskomplex Apex und Apogäum, sowie dem Kern in der Mitte der Station, wo Nullschwerkraft und eine tödliche Kälte ist. Wie sich die Station am Leben erhält und der Aufbau, wie auch die Charaktere und die verschiedenen Arten von Wahnsinn und Ausweglosigkeit, dass es kein Entkommen gibt, sind detailreich und sehr gut vorstellbar beschrieben. Dabei ist es nicht nur ein Science-Fiction: Im Laufe der Handlung wird die Geschichte immer komplexer, was wirklich richtig gut gelungen ist und mir sehr gefallen hat, und geht zum Teil in einen Thriller über. Überall gibt es Intrigen und Verwicklungen, keiner weiß mehr, wem er trauen kann, und was wer vor hat. Dadurch wird die Spannung, die bereits auf den ersten Seiten aufgebaut worden ist, immer intensiver bis zu einem absolut fesselnden und dramatischen Showdown, der noch einige überraschende Wendungen bietet. Zu den Charakteren: Riley Hale ist 20 Jahre alt, hat schon früh ihre Eltern verloren, niemals woanders gelebt als auf Außenerde und ist eine der schnellsten Tracer (jemand, der durch die Fähigkeit des schnellen Rennens die gefährliche Aufgabe übernimmt, Transportgut überall in der Station auszuliefern). Außenerde sieht sie als Zuhause an, und würde alles tun, um die Station und ihre Bewohner zu schützen – sie sieht nicht nur das Schlechte, sondern auch das Gute. Das Tracerteam, zu dem sie gehört, wird von Amira, ihrer Ausbilderin und Freundin, „geleitet“, die von allen Teammitgliedern vollkommene Loyalität erhält. Neben den Teammitgliedern spielt u.a. auch Rileys Freund Prakesh, ein Techniker des Luftlabors, eine wichtige Rolle. Für Darnell sind die Menschen, gegen die er bereits als Kind außerordentlichen Hass und Verachtung entwickelt hat, ausschließlich die Zerstörung der Umwelt, besonders der Pflanzen, eine Bedrohung für die Erde. Was die Menschheit einmal zerstört hat, wird sie auch wieder tun. Sein „Wahnsinn“ enthält jedoch durchaus auch logische Schlussfolgerungen, wodurch die Geschichte gleichermaßen auch zum Nachdenken anregt.  Tracer“ ist im Präsens geschrieben, anstatt im Präteritum, was besonders hervorsticht. Auffallend und einzigartig ist auch, dass aus Rileys Sicht im Ich-Erzähler berichtet wird, während der Autor bei den anderen Charakteren den personalen Erzähler gewählt hat. Der unterhaltsame Schreibstil wird dadurch noch etwas aufgelockert, und ermöglicht ein interessantes Leseerlebnis. Die Kapitel sind zum einen fortlaufend nummeriert, zum anderen haben sie als Titel den Namen des jeweiligen Charakters, aus dessen Sicht in dem Kapitel erzählt wird. Fazit: Spannender und rasanter Science-Fiction-Thriller, der überraschende Wendungen und viele Verwicklungen bietet. Eine ausgezeichnete Geschichte und sehr lesenswert!

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  • Spannender Scifi-Thriller

    Tracer
    Wichella

    Wichella

    31. March 2017 um 19:17

    Inhalt Blau und wunderschön leuchtet die Erde inmitten der Schwärze des Weltalls, doch sie ist inzwischen unbewohnt. Von den Umwelteskapaden der Menschen zerstört, ist der Planet zu einer tödlichen Welt geworden. Die Überlebenden der globalen Katastrophe umkreisen in einer alten, rostigen Raumstation ihre alte Heimat – Enge, Schmutz und Ausweglosigkeit gehören zum Alltag der Besatzung. Ebenfalls mit an Bord sind Verschwörungen, Intrigen und dunkle Geheimnisse. Und als auf der Raumstation dann auch noch mehrere Morde geschehen, steht die Menschheit bald vor dem endgültigen Aus.  Autor: Rob Boffard wurde in Johannesburg, Südafrika, geboren. Als Journalist hat er in mehr als zwölf Ländern Artikel geschrieben, unter anderem für The Guardian und Wired. Tracer ist sein erster Roman.  Meinung: Riley lebt mit ca. 1 Million anderen Menschen auf einer Raumstation, welche die zerstörte Erde umkreist. Sie wurde zu einer Tracer, bringt Pakete und Nachrichten von A nach B, über viele km, schnell und verlässlich, ohne das einer aus ihrer Gruppe je schaut was transportiert wird. Diese Transporte sind gefährlich, denn viele Dinge, einschließlich Nahrung, sind knapp in der Station und die Pakete wie auch der Lohn sind begehrt. Mit Überfällen ist stets zu rechnen. Die Gesellschaft unterscheidet sich in nichts von der heutigen auf unserer Erde. Menschen die etwas ändern wollen gibt es in allen Schichten und selten ahnt man, wer zu welchen Gruppen gehört. Durch reinen Zufall erfährt Riley, dass überhaupt etwas im Gange ist. Kann man ihr trauen und kann sie anderen noch trauen? Was ist überhaupt das Ziel derer, die da so gefährlich rührig sind?  Ein Thriller, der in der Zukunft spielt. Spannend mit überraschenden Wendungen und unvorhersehbaren Geschehnissen. Nicht gerade mit tiefsinnigem Inhalt, aber dennoch richtig gut. Flüssig und leicht geschrieben und nachvollziehbar. Von mir gibt es volle 5 Sterne

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  • Überleben auf einer Raumstation

    Tracer
    Wichella

    Wichella

    27. February 2017 um 15:18

    Blau und wunderschön leuchtet die Erde inmitten der Schwärze des Weltalls, doch sie ist inzwischen unbewohnt. Von den Umwelteskapaden der Menschen zerstört, ist der Planet zu einer tödlichen Welt geworden. Die Überlebenden der globalen Katastrophe umkreisen in einer alten, rostigen Raumstation ihre alte Heimat – Enge, Schmutz und Ausweglosigkeit gehören zum Alltag der Besatzung. Ebenfalls mit an Bord sind Verschwörungen, Intrigen und dunkleÜberleben  Geheimnisse. Und als auf der Raumstation dann auch noch mehrere Morde geschehen, steht die Menschheit bald vor dem endgültigen Aus. Autor: Rob Boffard wurde in Johannesburg, Südafrika, geboren und verbringt seine Zeit als Autor zwischen London, Vancouver und Johannesburg. Als Journalist hat er in mehr als zwölf Ländern Artikel geschrieben, unter anderem für The Guardian und Wired. Tracer ist sein erster Roman. Meinung: Riley lebt mit ca. 1Million anderen Menschen auf einer Raumstation, welche die zerstörte Erde umkreist. Sie wurde zu einer Tracer,b ringt Pakete und Nachrichten von A nach B, über viele km, schnell und verlässlich, ohne das einer ihrer Gruppe je schaut was transportiert wird. Diese Transporte sind gefährlich, denn viele Dinge, einschließlich Nahrung sind knapp in der Station und die Pakete wie auch der Lohn sind begehrt. Mit Überfällen ist stets zu rechnen. Die Gesellschaft unterscheidet sich in nichts von der heutigen auf unserer Erde. Menschen die etwas ändern wollen gibt es in allen Schichten und selten ahnt man, wer zu welchen Gruppen gehört. Durch reinen Zufall erfährt Riley, dass überhaupt etwas im Gange ist. Kann man ihr trauen und kann sie anderen noch trauen? Was ist überhaupt das Ziel derer, die da so gefährlich rührig sind? Ein Thriller, der in der Zukunft spielt. Spannend mit überraschenden Wendungen und unvorhersehbaren Geschehnissen. Nicht gerade mit tiefsinnigem Inhalt, aber dennoch richtig gut. Flüssig und leicht geschrieben und nachvollziehbar. 

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  • Tracer von Rob Boffard

    Tracer
    BuecherEuleHH

    BuecherEuleHH

    12. January 2017 um 15:44

    habe ich nur gelesen, auf Empfehlung von meinen Mann. An dieser Stelle möchte darauf hinweisen, das das Buch aus seinen Bestand ist. Und obwohl Science Fiction eigentlich so gar nicht meine Welt/ mein Geschmack ist fand ich das Buch klasse.Die Geschichte verläuft ziemlich gradlinig und ist damit leicht verständlich. Alles fängt mit diesen eingangs beschrieben Auftrag an, und dann geht es meiner Meinung nach recht rasant weiter. Ein Ereignis folgt dem nächsten, aber es wird nie langweilig. An einigen Stellen schaffte es der Autor mich doch etwas zu überraschen. Die Charaktäre der Personen in diesen Buch sind einfach und leicht beschrieben. 

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  • „ […] wenn ich renne, verschwindet die Welt.“

    Tracer
    Tallianna

    Tallianna

    24. November 2016 um 18:12

    Nachdem die Menschen die Erde zerstört haben, leben die Überlebenden auf einer Raumstation, die langsam verrostet und auseinanderfällt. Nicht nur das bedroht ihr Überleben: Auch Intrigen, Mord und Geheimnisse gehören zum Alltag. Riley wurde in diese Welt hineingeboren und arbeitet als Tracer. Sie liefert Pakete quer über die Raumstation schnell und diskret ab. Dabei muss sie sich täglich der Gefahr aussetzen. Ihr letzter Job verlief anders, als geplant, und schon bald steht sie im Zentrum einer Intrige, die die ganze Raumstation auseinanderreißen könnte ...Schon mit dem Einstieg wird man sofort in die Geschichte hineingeworfen und von der Erzählung gefesselt. Als Leser entdeckt man die Raumstation und seine Geheimnisse durch die Erzählung aus Rileys Sicht mit und besitzt keinen Wissensvorsprung. Das gefällt mir außerordentlich gut. Da die Geschichte im Präsens erzählt wird, kommt noch Intensität auf, man ist quasi Riley. Trotzdem kommen die anderen Charaktere nicht zu kurz und auch aus ihrer Sicht wird erzählt, wenn auch aus der 3. Person.Die Charaktere an sich finde ich sehr gut geschildert und glaubwürdig aufgebaut. Tatsächlich haben mich manche Handlungen richtiggehend kalt erwischt und ich traute meinen Augen kaum als ich die Passagen las. Dabei hatte ich immer das Gefühl, dass jeder der Hauptcharaktere mit der gleichen Sorgfalt erdacht und erzählt wurde, auch wenn es aus Rileys Sicht geschrieben ist.Das Ende hat mich voll aus den Socken gehauen, weil es so ganz anders ist, als das, was man erwartet. Mit dieser Entwicklung habe ich einfach nicht gerechnet und ich bin mir immer noch nicht so im Klaren darüber, ob ich das jetzt gelungen fand oder nicht … Man wünscht sich ja doch oft, dass etwas anders ist, aber wenn es dann so kommt, irritiert es. So ist dieses Ende. Hut ab, vor dieser Wendung. Das packt nochmal so viel Emotionen oben drauf, das es einem den Atem verschlägt.Lustigerweise ist ganz hinten in dem Buch Werbung für „Leviathan erwacht“ von James Corey. Die Rezension zu der Serienverfilmung habe ich ja direkt vor dieser hier gepostet und beim Sehen nichts davon geahnt, dass es davon überhaupt ein Buch gibt bzw. es eine Buchverfilmung ist. Ich sehe das als Zeichen an, mir das Buch zu besorgen.„Tracer“ ist ein hochspannender Science-Fiction Roman, der einen sofort mitreißt und in atemloser Spannung mitnimmt. Dabei ist er sehr gut geschrieben und wartet mit schön ausgearbeiteten Charakteren auf. Ich habe jede Minute mit diesem Buch genossen.

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  • Rezension zu "Tracer"

    Tracer
    Zsadista

    Zsadista

    03. November 2016 um 10:54

    Die Menschheit ist mittlerweile sehr dezimiert. Man lebt jetzt auf einer Raumstation in der jeder seinen bestimmten Platz hat. Doch hat die Menschheit etwas dazu gelernt? Nein, Korruption, Gier und Mord sind immer noch so aktuell wie eh und je. In diese Welt wird Riley geboren und sie erhält ihren Platz als Tracer. Sie ist für Botengänge zuständig. Doch eines Tages bekommt sie mit, was für einen Auftrag sie transportieren soll. Und das Unheil nimmt seinen Lauf. „Tracer“ ist ein Science Fiction Thriller aus der Feder des Autors Rob Boffard. Die Kombination der zwei Genre fand ich sehr interessant und auch sehr gelungen. Das Buch selbst ist mit seinen über 500 Seiten sehr umfangreich. Es lässt sich allerdings sehr gut lesen. Die Schrift ist angenehm groß und die Kapitel recht klein gehalten. Wenn Spannung aufkommt, ist man im Lesefluss kaum noch zu stoppen. Die Einfache Aufmachung des Covers kann unter anderen reißerisch aufgemachten Bücher etwas unter gehen. Der Titel ist auch nicht unbedingt so einprägend. Zumal ich mit dem Wort „Tracer“ selbst nichts anfangen oder übersetzten kann. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Bei was ich mir persönlich immer schwer tue ist, wenn Bücher in der Gegenwart geschrieben sind. Mir fällt es leichter, wenn Romane in der Vergangenheit geschrieben sind. Der Spannungsbogen war sehr gelungen, auch wenn das Glück der Protagonisten wieder sehr gedehnt wurde. Zumindest wurde das Klischee Guter Mensch, Böser Alien nicht bedient. Ich finde das Werk auf jeden Fall sehr gelungen und kann es nur weiter empfehlen. Toller Genre Mix, guter Schreibstil, viel Spannung und noch mehr Lesestoff.

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  • Ein besonderes Lesevergnügen

    Tracer
    KristinSchoellkopf

    KristinSchoellkopf

    25. October 2016 um 15:38

    Ich habe mein Exemplar des Romans direkt von Randomhouse zugeschickt bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!Ich liebe Bücher, deren Handlungen im Weltall spielen, wie zB Heliosphere. Auch "Tracer" hat mich schon allein beim Anblick des Covers für sich gewonnen!Zu sehen ist ein Raumschiff, welches neben einem Planeten fliegt. Aufgrund der Farbgestaltung und der Genauigkeit, hat mir dieses Cover fast den Atem geraubt, da es unbeschreiblich echt wirkt. Hut ab an den Designer!Wie in den meisten Weltraum-Science-Fiction-Abenteuern, ist die menschliche Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr existent. Doch wie sieht das Leben auf einer Raumstation aus? Naja, nicht so viel besser. Doch was passiert, wenn nun auch noch gemordet wird? Was geschieht dann?Die Geschichte ist spannend und gerade durch die Kombination aus Science-Fiction Roman und Krimi sehr ansprechend. Ich konnte mich sehr gut in der fiktiven Welt verlieren, obwohl das Buch über 500 (!) Seiten hat.Die Charaktere sind durchweg authentisch und die Reaktionen auf allerlei Katastrophen wirken sehr echt. Leider hat mir der Bezug zu den Protagonisten an der einen oder anderen Stelle etwas gefehlt, was allerdings meinem persönlichen Geschmack geschuldet ist.Wenn ich von einem solchen Roman höre, erwarte ich nicht gerade die Sprache Goethes ;).Doch in dieser Hinsicht hat mich der Roman positiv überrascht, da Herr Boffard sowohl eine prägnante Wortwahl, als auch einen flüssigen Schreibstil hat, was das Lesen des Buches zu einem Vergnügen macht.

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  • Superbuch

    Tracer
    DasbesteKruemelmonster

    DasbesteKruemelmonster

    22. September 2016 um 18:56

    Ich habe das Buch gelesen und fand es super.

  • So Spanned.....fast zu spanned...oder geht das überhaupt?

    Tracer
    LovetheSunKisstheRain

    LovetheSunKisstheRain

    08. September 2016 um 16:13

    Ich kann mir kein actiongeladeneres und spannenderes Buch vorstellen als dieses! Ich war beim Lesen, von der ersten Seite an total gefesselt an das Buch und immer wieder gab es Überraschungen in dem Buch. Die Story hat überall Wendungen und immer wieder kommen neue spannende handlungsstränge auf, die einen das Buch unter keinen Umständen schließen lassen. Riley ist einem als Hauptcharakter sofort sympathisch aber eben auch alle anderen Nebenfiguren sind bis ins kleinste Detail sehr gut aufeinander abgestimmt und passen bis ins kleinste Detail in die Handlung. Der Autor hat bereits bei seinem Debütroman seine persönliche Eigennote beim Schreiben!https://lovethesunkisstherain.blogspot.de/

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  • Trotz kleine Abzüge, ein super Buch!

    Tracer
    Kaisu

    Kaisu

    11. July 2016 um 17:29

    "Ich war noch nie dort, aber manchmal stelle ich mir gern vor, dass ich auf der Erde bin und über Grasflächen renne, unter einem Himmel, der so blau ist, dass es schmerzt, ihn anzusehen." (S.21) Riley Hale gehört zu den Menschen auf der Raumstation "Außenwelt", die nie einen Fuß auf die Erde gesetzt haben. Sie kennt nur die Ansicht von oben. Aus dem Weltall. Hinab auf den ehemals blauen lebhaften Planeten, der von seinen Bewohnern gewaltsam zerstört wurde. Knapp eine Million Menschen leben nun auf der Raumstation und haben sich ihrem Schicksal gefügt. Es haben sich vier verschiedene Gruppierungen gebildet, basierend auf ihrer Herkunft und ihrem Können. Doch es herrscht Harmonie. Weit weg, kann man schließlich nicht. Alles findet auf engstem Raum, auf verschiedenen Ebenen statt. und genau das, könnte bald zu einem Problem werden. Wie auch in einer normalen Welt, geht jeder einem Beruf nach, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Als gern gesehene Zahlungsmittel stehen hier vor allem Wasser und Lebensmittel an vorderster Front. Gerade Tracer - Kuriere - haben einen Knochenjob und brauchen für ihre Fitness viel davon. Riley und ihr kleiner Trupp gehören zu ihnen. Da sie eine der besten und schnellsten auf dem Schiff ist, ist sie sehr gefragt. Bis zu dem einen Tag, der alles durcheinander bringt. Es ist eigentlich ein gewöhnlicher Auftrag: Paket von A nach B bringen. Doch sie wird überfallen und in dem Gerangel, sieht sie was sie ausliefern soll. Ein dramatischer Verstoß, der die wichtigste Regel ihres Lieferservices bricht: Öffne niemals ein Paket. "Normalerweise laufe ich nicht auf Schwierigkeiten zu, sondern vor ihnen davon." (S. 109) Die Entdeckung bleibt nicht lange unbemerkt und ruft jemanden auf den Plan, der scheinbar nur auf so ein i-Tüpfelchen gewartet hat, um endlich aktiv zu werden. Plötzlich gibt es Tote, und Chaos bricht auf der "Außenwelt" aus. Allem voran wird Riley als Täterin auserkoren. Fein ins Rampenlicht gezerrt von dem eigentlichen Übeltäter, der noch viel Größeres vor hat. Dabei versprüht er so viel Gift, dass selbst die besten Freunde von Riley misstrauisch werden und ihr aus den Weg gehen. Doch wohin auf dem Raumschiff? Es gibt keinen Ausweg und auf Dauer verstecken kann sie sich auch nicht. Da hilft nur Gegenwehr und somit beginnt ein Run um Leben und Tod. Im wahrsten Sinne des Wortes. "Ich werde Sie beobachten, Ms Hale", [...] "Sie sollten lieber nicht vergessen, dass nichts ewig andauern wird." (S.172) Rob Boffard schafft es direkt auf den ersten Seiten eine Spannung aufzubauen, die sich konsequent bis zum Ende durchzieht. Vor allem zu Momenten, wo man glaubt einen toten Punkt erreicht zu haben, kommt er mit einer neuen Wendung daher und gibt den Ereignissen neuen Schwung. So etwas liebe ich bei Büchern und von daher hat er sich fette Pluspunkte bei mir eingeheimst. Da schaue ich getrost über eine kleine Romanze hinweg, die hier im Hintergrund stattfindet. Warum sollten schließlich Menschen im All nicht auch Gefühle haben? Anfang hatte ich Sorge, dass das "Böse" zu klischeehaft daher kommt. Denn das Grundgerüst roch zehn Meilen gegen den Wind danach. Durch die zahlreichen Wendepunkte lassen den Geruch rasch dünner werden. Erzählt wird die ganze Handlung überwiegend aus der Sicht von Riley, aber auch andere Gesichter kommen zu Wort und tragen einiges zu den Geschehnissen bei. Langweilig ist mir an keiner Stelle geworden und so hatte ich die 500 Seiten auch rasch verschlungen gehabt. Das Ende passt zur kompletten Story und rundet alles perfekt ab. An dieser Stelle ging ich auch von einem Einzelband aus. Doch eine kurze Recherche zeigte, dass es eine Trilogie ist und so bin ich gespannt wie es weiter geht, mit Riley und den letzten Überlebenden der Menschheit. Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen. Den Vergleich auf dem Buchrücken mit dem Film "Gravity" kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Da passt eher "Interstellar" ins Bild, wenn man so ein Buch schon mit einem derart bildgewaltigen Film auf eine Ebene stellen möchte. Was die Verschwörungen angeht, hinkt dagegen die Ähnlichkeit mit der Bourne-Reihe nicht so sehr. Hier wird so manches schwarzes Schaf überraschend aufgedeckt und an Action happert es ebenfalls nicht. Empfehlung für alle, die Science-Fiction lesen möchten und dabei mit einem Bein auf der Erde bleiben wollen. Also im übertragenen Sinne ;)

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