Rob Lloyd Jones

 4.7 Sterne bei 6 Bewertungen

Neue Bücher

Mein Rubbelbilder-Kreativbuch: Piraten

Erscheint am 22.03.2019 als Taschenbuch bei Usborne.

Alle Bücher von Rob Lloyd Jones

Sortieren:
Buchformat:
Aufklappen und Entdecken: Im Weltraum

Aufklappen und Entdecken: Im Weltraum

 (2)
Erschienen am 01.03.2014
Mein Rubbelbilder-Kreativbuch: Piraten

Mein Rubbelbilder-Kreativbuch: Piraten

 (0)
Erschienen am 22.03.2019
Aufklappen und Entdecken: Fahrzeuge

Aufklappen und Entdecken: Fahrzeuge

 (0)
Erschienen am 01.11.2014
Die Piraten

Die Piraten

 (0)
Erschienen am 01.01.2008
Aufklappen und Entdecken: Autos

Aufklappen und Entdecken: Autos

 (0)
Erschienen am 01.11.2013
Aufklappen und Entdecken: Am Flughafen

Aufklappen und Entdecken: Am Flughafen

 (0)
Erschienen am 01.03.2013

Neue Rezensionen zu Rob Lloyd Jones

Neu

Rezension zu "Aufklappen und Entdecken: Im Weltraum" von Rob Lloyd Jones

Blick zu den Sternen
Dirk1974vor 2 Tagen


Für Kinder ab 5 Jahren ist dieses Pappbuch mit über 70 Klappen gedacht. Behandelt werden die Themen

Raketenstart Der Mond Die Raumstation Helle Sterne Galaxien Sternforscher Fragen und Fakten
Das Buch ist sehr schön gestaltet. Neben den Bildern stehen interessante Informationen zum Mond, der Internationalen Raumstation (ISS), unserem Sonnensystem und fernen Galaxien. Hinter den Klappen finden sich weitere Infos und teilweise noch weitere Klappen.

In der Mitte befindet sich ein Panoramabild von unserem Sonnensystem.

Durch die vielen Klappen, macht es den Kindern viel Spaß, das Buch anzusehen und neue Dinge zu lernen.

Unserer Tochter und mir gefällt das Buch sehr gut. Auch als Erwachsener kann man durchaus noch neues lernen. Ich habe z.B. noch in der Schule gelernt, dass es in unserem Sonnensystem 9 Planeten gibt. In diesem Buch wurde aber bereits berücksichtigt, dass der Pluto kein Planet mehr ist.

Kommentieren0
0
Teilen
M

Rezension zu "Jake Turner und das Grab der Smaragdschlange" von Rob Lloyd Jones

Indiana Jones lässt überaus Grüßen
michael_lehmann-papevor 2 Monaten

Indiana Jones lässt überaus Grüßen

„Eine Mischung aus Scham und Wut überkam mich. Und dazu der Drang, etwas kaputt zu machen“.

Nein, ausgeglichen, harmonisch und in sich ruhend ist der junge Jake Turner absolut nicht. Sobald Ruhe einkehrt, Langeweile, fängt sein Körper an zu rutschen, zu zappeln, muss irgendwas passieren. Action braucht der pubertierende junge Mann.

Und sei es, dass er, nur aufgrund des Adrenalins, am Flughafen noch schnell was klaut.

Vor allem aber ist Jake gewitzt, mutig und, durchs eine „Ägyptologen-Eltern“ nicht unvertraut mit dem antiken Ägypten. Wohin just auch die aktuelle Reise der Familie führt.

Was einerseits schon ist, denn die eher nervenschwache und melancholische Mutter blüht fast auf, als man in Kairo anlangt. Denn nicht nur fachliche, auch persönliche Erinnerung pflastern den Weg der Eltern in dieser vor Menschen brodelnden Metropole.

Dass Jakes Schwester, die einerseits hochbegabt und andererseits ziemlich eigen ist, sich weiterhin mittels nachtschwarzer Kleidung und Kopfhörern von allem abkapselt, stört Jake da weniger. Auch wenn er ein gewisses schlechtes Gewissen zu Recht hat, was den Ärger seiner Schwester auf ihn angeht.

Doch dann werden sich beide äußerst zusammenraufen müssen. Denn plötzlich finden sich die Geschwister alleine in der fremden Stadt wieder, ohne Orientierung und ohne Geld.

Bis sie auf diesen Antiquitäten-Laden stoßen, der in der Lage ist, sich in unverhoffter Art und Weise zu verwandeln.

Was nur eine der Merkwürdigkeiten, durchaus gefährlichen Merkwürdigkeiten, sein wird, die den beiden begegnen werden, bis man sich in einem langsam einstürzenden Tunnel unter dem Sand wiederfinden wird.

Was Lloyd-Jones mit Tempo, sprachlich sehr flüssig und bestens auf jugendliche Leser hin abgestimmt wunderbar erzählt. Rasant, ohne Leerlauf, wie jene Geschichten um Indiana-Jones eben, die in Lloyd Jones schon früh einen überzeugten Fan gewonnen hatten.

Wobei nicht nur das geographische Setting in Ägypten, sondern auch der trockene Humor, die Reibungen zwischen den Figuren, die Gefahren und der überzeugende Hintergrund der Geschichte künden.

Das dabei Lloyd Jones nicht oberflächlich verleibt, dass gerade das Verhältnis der Familie intern und im speziellen zwischen Jake und seiner Schwester mit Tiefe angelegt ist und nicht nur aus oberflächlichen Neckereien besteht, verleiht dem Roman zudem eine realistische, zwischen menschliche Ebene, welche in der Lektüre sehr natürlich im Raum steht und auch für erwachsene Leser eine anregende Unterhaltung bietet.

Wer die Indiana-Jones Geschichten mochte mitsamt ihrem speziellen, trocken-humorvollem Unterton, der wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.

Kommentieren0
3
Teilen

Rezension zu "Jake Turner und das Grab der Smaragdschlange" von Rob Lloyd Jones

Spy Kids meets Indiana Jones
Lieblingsleseplatzvor 3 Monaten

Farbige Buchschnitte sind ja gerade im Trend und auch ich bin ihnen verfallen… aber die Hieroglyphen hier sind auch echt abgefahren!


Als Kind wollte der Autor Rob Lloyd Jones immer Indiana Jones werden! Da haben wir was gemeinsam. Fast. Ich wollte immer Marion Ravenwood sein, die Frau an Indys Seite… Aber ich kann glaube ich jeden Indiana Jones Film mitsprechen. Und unser Hund Hannes wäre fast ein Indiana geworden (Ihr wisst, weil Indiana Jones gar nicht Indiana heisst, sondern sich selbst nach dem Familienhund nennt, weil er nicht wie sein Vater heissen möchte… ) Ich schweife ab.


Das Einzige, was mich bei Indiana Jones immer genervt hat, waren die Nazis. Die kommen hier in Jake Turner zum Glück nicht vor. Ansonsten lassen sich schon Parallelen zum größten Schatzjäger aller Zeiten erkennen.


Jake und Pandora Turner sind Zwillinge und 12 Jahre alt. Pardon. 12 1/2.  Sie könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Pandora ist hoch intelligent, mag das aber gar nicht so zeigen und schottet sich hinter ihrem Grufti-Outfit ab. Jake glaubt, alle Intelligenz ist an seine Schwester gegangen. Er schlittert eher von einer Schwierigkeit in die andere. Das ist mit ein Grund, warum die Turners alles andere als eine glückliche Familie sind. So beginnt auch der Familienurlaub in Ägypten mit einem großen Streit, weil Jake es nicht lassen konnte, ein Tablet am Flughafen mitgehen zu lassen. Doch als Jake und Pandora ihre Eltern beim Frühstück besänftigen wollen, sind diese verschwunden!


Ein Abenteuer in guter James Bond Manier beginnt für die Zwillinge bei dem sie nicht nur erkennen, dass ihre speziellen Fähigkeiten nur nach der richtigen Anwendung gesucht haben, sondern auch entdecken müssen, dass ihre todlangweiligen Eltern sie seit ihrer Geburt belogen haben…

Spy Kids meets Indiana Jones

Das Buch wird für Jungen ab 10 Jahre empfohlen. Dem stimme ich zu, jedoch mit einem großen ABER: Ich empfehle das Buch genauso Mädchen ab 10 Jahren. Jakes Schwester Pandora steht hier ihrem Bruder in nichts nach, auch wenn die Geschichte aus seiner Perspektive erzählt wird.  Die Spannung ist immer präsent und die Action genau richtig dosiert. Auch ältere Leser haben ihren Spaß, das Buch wirkt an keiner Stelle kindlich – im Gegenteil – eben wie Indiana Jones oder James Bond, nur ohne Tote (bis auf ein paar Mumien).


Ich hatte viel Freude beim Lesen dieser humorvollen und rasanten Action-Geschichte. Der Schluss lässt erahnen, dass Das Grab der Smaragdschlange nicht das letzte Abenteuer von Jake Turner war. Ich freue mich auf hoffentlich viele weitere Schatzsuchen! Klare Leseempfehlung und von 5 Lieblingslesesessel gibt es von mir.


Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 10 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

Worüber schreibt Rob Lloyd Jones?

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks