Rob Reef Ein unmöglicher Mord

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Inhaltsangabe zu „Ein unmöglicher Mord“ von Rob Reef

England, 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Schwägerin im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei.

Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie unter rätselhaften Umständen während eines Banketts zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt.

Toller dritter Band einer außergewöhnlichen Krimireihe! Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

— piku

Ein spannender Krimi mit einem faszinierenden englischen Flair!

— nellsche

Skurril, schlüssig, spannend u.herrlich zu lesen (in der Manier klassischer Detektivromane) von mir gibt's mit Vorfreude auf Fall 4 runde 5*

— SigiLovesBooks

Der Anfang ist zwar schleppend, aber das Ende grandios!!!

— MyriamErich

Ein Krimi im klassischen englischen Stil mit Herz und Köpfchen - so kann (muss) es weiter gehen.

— OmaInge

Super toller, britischer Krimi. Hat mich total überzeugt und hält die Spannung bis zum Schluß. Sehr zu empfehlen :o)

— Inara_8

Absolut gelungen von Anfang bis Ende und Sehr empfehlenswert!!! 💖💖💖

— Solara300

Präzise Sprache, super recherchiert, klassische Atmosphäre, interessanter Hintergrund, schlüssiges Verhalten.... einfach toll!

— danielamariaursula

Intelligent und kurzweilig.

— SiriB

Wieder ein absolut emfehlenswerter englischer Krimi von Rob Reef

— zessi79

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    Ein unmöglicher Mord

    piku

    18. September 2017 um 14:17

    Toller dritter Band der außergewöhnlichen Krimireihe um den Literaturprofessor John Stableford und seinen Watson Sir Percy Holmes. Ich freue mich schon auf den vierten Band!

  • Ein unmöglicher Mord - Rob Reef

    Ein unmöglicher Mord

    nef

    10. August 2017 um 12:29

    Es handelt sich hierbei um den dritten Band der Reihe.Inhalt:John Stableford und seine Frau Harriet verbringen ein paar Tage im beschaulichen Upper Biggins um den Geburtstag ihres Vaters gemeinsam zu feiern. Es hätte so geruhsam und auch so entspannend sein können, wäre da nicht ein Fremder im Garten des Vikars, der laut fluchend seinen Golfball suchen würde. Sarah, die jüngere Schwester Harriets berichtet aufgeregt von ihrer Beobachtung und stößt auf Unglauben. Wo soll denn der Mann hergekommen sein? Und wieso sucht er einen Golfball in ihrem Garten? Hier in der Nähe wird kein Golf gespielt - soweit Harriet weiß.Um den Vikar nicht weiter zu stören, begeben sich Sarah, Harriet und John auf die Suche nach diesem mysteriösen Fremden.Zwar finden sie keinen Mann in den Rosenbeeten des Anwesens, dafür aber wohl den gesuchten Golfball. Der einzige Haken an der Sache - und das im wahrsten Sinne des Wortes - ist das Hakenkreuz auf dem Golfball. Das beunruhigt nicht nur Harriet.Noch am selben Abend erhält John einen Anruf von seinem Freund Dr Holmes, der sich nicht weit von ihm entfernt im Herrenhaus 'Annandale Grange' befindet und ihn nun doch früher zu seiner neuen Tätigkeit rufen muss. Leider hatte John bisher versäumt seiner Frau von seinem neuen Posten im Dienst für die Krone zu erzählen. Für eine behutsame Heranbringung ist es jetzt zu spät.Dr Holmes benötigt John und auch Harriet zur Unterstützung im Herrenhaus. Sie sollen sich am nächsten Abend unter die Leute bei einer Gala mischen um die Gäste im Auge zu behalten. Das versprach interessant zu werden, da selbst Dr Holmes den genauen Grund für das Bankett nicht wusste.Fein herausgeputzt sind die beiden am nächsten Tag auf dem Weg nach Annandale Grange und sind beide mehr als gespannt was der Abend so bringen wird. Für Harriet ist es wie eine Rückführung in ihre Kindheit. Früher war sie häufig hier, selbst als das Anwesen vom Militär genutzt wurde, hat sie hier die Tochter des Hauses, Bella, besucht. Heute wird sie das erste Mal wieder auf Bella stoßen - wie sie wohl reagiert?John ist viel gespannter auf die Gäste, die an diesem Abend beim Bankett anwesend sein werden und den Herren des Hauses, Sir Edmund. Man merkt schnell, dass es unter den Hausbewohnern Spannungen gibt. So scheint der Sohn von Nita Nye, Nero, wenig beliebt zu sein. Auch bei Sir Edmund selbst nicht. Während der Abend voranschreitet wird enthüllt worum es in den nächsten Tagen gehen soll - ein Golfturnier. Zwei Jahre zuvor gab es ein großes Turnier bei dem die Deutschen knapp gegen England verloren und brennt auf eine neue Chance warten. Diese wird ihnen nun gegeben. Statt der vier ursprünglichen Teilnehmer - Frankreich, Italien, England und Deutschland - waren es nun nur noch zwei: England und Deutschland. Das Turnier sollte am folgenden Tag starten, doch als Sir Edmund beim Bankett nach einem Becher Maraschino zusammenbricht, steht das Turnier auf der Kippe.Schnell steht fest, er ist vergiftet worden. Die Frage ist nur - womit? Und warum überhaupt? Während Sir Edmund ums Überleben kämpft entschließt man sich das Turnier stattfinden zu lassen. Doch schon am Nachmittag kommt es zu einem erneuten Vorfall. Nero wird erschossen, mitten auf dem Grün und in unmittelbarer Nähe von John Stableford. Das Gelände ist weithin einsehbar, niemand sieht jemanden flüchten. Wer also soll ihn erschossen haben?Für John Stableford und Dr Holmes beginnen die Ermittlungen - die zu allem Überfluss auch noch geheim bleiben müssen.Meinung:Der dritte Band der Detektiv John Stableford-Reihe ist ein wenig golflastig, was natürlich am Setting liegt. Obwohl ich mit Golf wenig bis gar nichts am Hut habe, hat sich das Thema nicht in den Vordergrund gedrängt. Eigentlich war es in diesem Fall nur Mittel zum Zweck.In diesem Buch sucht man nach zwei Motiven und zwei Tätern - vielleicht? Zuerst will man herausfinden wer Sir Edmund vergiftet hat und warum. Als dann der Mord dazu kommt, überlegt man natürlich ob es einen Zusammenhang gibt und dann wird es erst richtig spannend. Anders als sonst mangelt es nicht an Motiven, allerdings an Verdächtigen. Das macht es John nicht gerade leicht.Ich habe es sehr genossen mit dem kleinen Ermittlerteam mit zu fiebern und schlussendlich die Lösung des Falles zu finden. Die Geschichte hat eine Prise Humor, die ich sehr gerne mochte und so hätte das Buch gern auch doppelt so lang sein dürfen. Das Ende gibt einen kleinen Ausblick auf den nächsten Band und ich werde wohl endlich mal noch den ersten Fall lesen, damit sich die Lücken schließen.Wer Krimis im klassischen Stil mag, ist mit Ein unmöglicher Mord gut bedient und kann sich auf ein paar Stunden Lesegenuss freuen.

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  • Toller Krimi

    Ein unmöglicher Mord

    Ercimay

    24. July 2017 um 18:09

    Inhaltsangabe: England, 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Schwägerin im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei. Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie unter rätselhaften Umständen während eines Banketts zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt.   Cover: Es ist sehr düster und da es fast nur in dunkelgrün gehalten ist, sehr interessant. Die offenen Tore laden in ihre geheimnisvolle Welt, zu einem großen Anwesen ein. Die Blätter am Rand oben und an der Seite sind nochmal ein schönes Detail. Ein tolles Cover und ein absoluter Blickfang für mich.   Meinung: Der Autor hat einen angenehmen und lockeren Schreibstil, der sich leicht lesen lässt. Damit erzeugt er eine tolle und spannende Atmosphäre von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch ist ein Krimi, der versucht einen immer wieder zu verwirren und auf falsche Fährten zu locken. Dadurch kann man sehr gut mit rätseln und man weiß nie wer der Täter ist. Ich finde die Idee toll, wie der Krimi aufgebaut ist und wie Mr. Stableford, seine Frau und Mr. Holmes hinter des Rätsels Lösung kommen. Währenddessen lernt man die Personen und ihre Hintergründe immer mehr kennen und kann sich gut in sie hineinfinden. Trotz meiner anfänglichen Probleme in die Geschichte hineinzukommen, habe ich mich schnell hineingefunden und finde, dass „ein unmöglicher Mord“ ein toller Krimi ist. Ich bin auch schon sehr auf die nachfolgenden Bände gespannt.   Fazit: Das Buch hat mir sehr gefallen, da es spannend bis zur letzte Seite ist. Eine Leseempfehlung von mir und verdiente 5 von 5 Sterne.

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  • Leserunde zu "Ein unmöglicher Mord" von Rob Reef

    Ein unmöglicher Mord

    Dryas_Verlag

    Hallo ihr Lieben, aktuell haben wir den neuen Band um John Stableford im Programm, der als "Cosy-Crime" wohl so manche Leseratte begeistert. Nun möchten wir euch zu einer Leserunde einladen. Wer hat Interesse? Vielleicht sollte ich euch erst einmal sagen, worum es geht. Worum es geht Stableford ermittelt wieder! Alles dreht sich um einen, mit einem Hakenkreuz markierten Golfball, einen skandalösen Fund und zwei Morde, die so keiner für möglich gehalten hätte. Der Klappentext England, 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Schwägerin im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei. Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie unter rätselhaften Umständen während eines Banketts zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt. Was ihr tun müsst um euch zu bewerben Beantwortet uns doch einfach die Frage: Was motiviert euch dieses Buch zu lesen? Worauf freut ihr euch besonders? Was erwartet ihr von diesem Buch? Habt ihr die Stableford-Reihe schon gelesen? Und wie gefällt euch das Cover?Wir freuen uns auf euch und auf eine aktive Teilnahme an dieser Leserunde, zu der ihr euch mit der Bewerbung um ein kostenloses Exemplar entscheidet. 

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  • Ein (fast) unmöglicher Mord

    Ein unmöglicher Mord

    SigiLovesBooks

    20. July 2017 um 19:47

    Der 3. Fall des Literaturprofessors John Stableford und seines Freundes Percy Holmes ist dieses Mal in Upper Biggins, einem alten Herrenhaus namens "Annandale Grange" verortet und erschien mit dem Titel "Ein unmöglicher Mord" von Rob Reef, dem Autor der Serie im Sinne eines whodunit im Dryas-Verlag, Frankfurt (2017). Das mysteriös-dunkel wirkende Cover lädt den Fan englischer Kriminalliteratur geradezu ein, mitzurätseln und zu grübeln..Das Besondere an diesem 3. Fall der (historischen) Golf-Krimis ist die Tatsache, dass das Taschenbuch "ringsum begrünt" ist - was mir persönlich sehr gefallen hat. Ohne die beiden Vorgänger zu kennen, kommt man als Leser durch den tollen Schreibstil von Rob Reef, der atmosphärisch dicht zu lesen ist und durch brillante Gedankengänge John Stablefords als Ermittler glänzt, schnell in die Geschichte hinein. "England 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Nichte im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei. Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr. Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt."(Quelle: Buchrückentext)Meine Meinung:Mit dem besagten Golfball beginnt "das Rätsel von Annandale Grange", das Herrenhaus, in dem ein etwas inoffizielles Rückspiel des im August 1936 in Baden-Baden ausgetragenes Turnier stattfinden soll, das den begehrten Teller, die Trophäe, ins Deutsche Reich bringen soll (wir schreiben das Jahr 1938). Als "Beobachter" lädt Holmes seinen Freund John Stableford ein, der sich als Caddie im Turnier verdingt. Bevor dieses stattfinden kann, gibt es ein Bankett ganz nach dem Gusto der langjährigen Geliebten von Sir Edmund - Cocktails und Canapés - was letzterem nicht zu munden scheint, da er bewusstlos zusammenbricht...Nita Nye lebt mit ihrem Sohn Nero, einem zynischen Dandy gemeinsam in Sir Edmunds Anwesen und ist zutiefst erschüttert über den gesundheitlichen Zustand dessen...Doch es sollte noch schlimmer kommen: Am Folgetag geschieht in unmittelbarer Nähe der Spieler ein Mord, der nahezu unmöglich ist und die detektivischen Fähigkeiten von Holmes und besonders von John Stableford aufs Äußerste fordern.Die Ermittlungsarbeit (natürlich inoffiziell, da das Rückspiel ebenfalls nicht offiziell stattfand) der beiden beginnt und so werden alle zur Tatzeit Anwesenden vernommen. Die Vernehmungen gestalten sich schwierig und führen zunächst zu keinerlei Aufschlüssen, allerdings beleuchten sie sehr amüsant die Beziehungsgeflechte der Bewohner. Nach dem "Ausschlussverfahren" bleiben einige wenige Verdächtige übrig, doch wer war es? Der Leser rätselt bis zum Schluss mit, was mir persönlich sehr viel Spaß machte, da der Spannungsbogen bis zum Ende anhielt und sich in den letzten Kapiteln noch um einiges steigerte. Auch fließen Artefakte aus der Zeit des 1. Weltkrieges und die Bedeutung des Herrenhauses, das bis ins elisabethanische Zeitalter reicht, mit in die Handlung ein, was mir persönlich überaus gut gefiel, da es historische Bezüge aufweist.Der Stil von Rob Reef ist sehr flüssig und sprachlich in die Zeit versetzt zu lesen, was den Fan von Kriminalromanen, die auf klassische Manier den alten Christie und Carr-Detektivromanen huldigen, sehr erfreut, da er dieses Genre sehr gut zu bedienen weiß und hier an die Klassiker gut ansetzt. Auch die Orte der Handlung sind atmosphärisch beschrieben, so dass man das Gefühl hat, man weile auf Annandale Grange und sehe Stableford über die Schulter. Die Figuren sind sehr facettenreich beschrieben, der Plot stimmig und sehr schlüssig.Besonders freut man sich als neuer Fan dieser Stableford-Reihe, dass ein 4. Fall auf den Scilly-Inseln bereits in Planung ist ;)Das Golf-Glossar schenkt auch Lesern ohne Kenntnisse dieses Sports einen guten Einblick und befindet sich am Ende des Krimis.Fazit:Eine gelungene Hommage an das Krimigenre der 1930er Jahre mit hohem Aufforderungscharakter an den geneigten Krimileser zum Miträtseln und -raten: Sehr vergnüglich, interessant und überzeugend, daher von mir 5* und 95° auf der "Krimi-Couch" sowie der Vorfreude, die Vorgänger sowie den Nachfolger, der 2018 geplant ist, noch zu lesen!

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  • Ein unmöglicher Mord

    Ein unmöglicher Mord

    nellsche

    19. July 2017 um 18:06

    England im Jahr 1938. Eigentlich wollten John Stableford und seine Frau Harriet ein paar entspannte Tage bei Harriets Vater verbringen. Doch dann entdecken sie im Garten einen Golfball mit einem Hakenkreuz drauf. Stableford vermutet die Herkunft vom Nachbargrundstück. Als er sich dorthin aufmacht trifft er auf seinen Freund Dr Holmes. Dass das kein Zufall ist, weiß Stableford sofort. Doch mit dem, was dann dort geschieht, hätten beide nicht gerechnet: Der Hausherr Sir Edmund Rogie bricht während eines Banketts plötzlich zusammen und am folgenden Tag geschieht ein Mord, der eigentlich unmöglich sein kann. Stablefords Spürsinn ist gefragt.Dies ist bereits der dritte Stableford-Krimi, für mich ist es allerdings der erste. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, ins Geschehen rein zu finden.Der Schreibstil war leicht lesbar und der damaligen Zeit optimal angepasst. Die Beschreibungen waren sehr bildhaft, so dass ich das Herrenhaus und die Umgebung sehr gut vor Augen hatte. Prima rübergebracht wurde das englische Flair. Dementsprechend waren auch die Dialoge perfekt verfasst. Ich fühlte mich regelrecht in die Zeit zurückversetzt. Die Charaktere wurden authentisch beschrieben. Stableford, Holmes und Harriet sind wunderbar gezeichnet und waren mir sofort sympathisch. Es hat mir großen Spaß gebracht, ihnen beim Lösen des Rätsels über die Schultern zu schauen. Stableford machte einen total ruhigen und ausgeglichenen Eindruck, war aber trotzdem äußerst aufmerksam. Ihm entging nicht die kleinste Kleinigkeit. Seine Erläuterungen zu englischen Krimis und den dafür typischen Mordplätzen fand ich sehr amüsant. Insgesamt gefiel mir der feine Humor mit seiner englischen Eleganz sehr gut. Durch die vielen Personen, die alle auf ihre ganz persönliche Art als Täter in Frage kamen, konnte ich unglaublich viel rätseln und überlegen. Und Stableford gab mir mit seinen Überlegungen und Befragungen immer wieder neue Richtungen auf. Allerdings bin ich dem wahren Täter einfach nicht auf die Spur gekommen, so dass ich am Ende überrascht wurde. Da hat der Autor ganze Arbeit geleistet.Das Ende lässt auf einen weiteren Fall für Stableford hoffen, auf den ich schon jetzt gespannt bin.Ein toller, spannender und nicht durchschaubarer Krimi, der mir richtig gut gefallen hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Klassisch geht es zu

    Ein unmöglicher Mord

    TochterAlice

    19. July 2017 um 17:47

    in diesem very british gehaltenen Krimi und das betrifft sowohl Inhalt als auch Konzept  dieses historischen Spannungsromans, den ich als klassischen Whodunnit bezeichnen würde. Das deutsch-englische Verhältnis und der Golfsport spielen eine entscheidende Rolle im Geschehen wie auch Mr. Holmes (nein, nicht DER Holmes). Er ist insofern der Initiator der Ereignisse, als dass er seinen Freund Stableford, der mit Gattin Harriet gerade auf dem Lande bei den Schwiegereltern weilt, um Unterstützung bittet und zwar auf dem nachbarlichen Anwesen, wo ein offiziell internationales, de facto jedoch deutsch-englisches Golftournier stattfinden soll. Wir schreiben das Jahr 1938 und im Vorfeld dieses sportlichen Events tragen sich geheimnisvolle Dinge zu, die die Anwesenden um Leib und Leben fürchten lassen und ich kann Ihnen, ohne in medias res zu gehen, bereits verraten, dass dies nicht unbegründet ist. Aber mehr erfahren Sie nicht von mir, denn Sie sollen das Buch ja selber lesen! Nur so viel: Autor Rob Reef schreibt unterhaltsam, dabei mit einem Augenzwinkern und entwirft wunderbar aussagekräftige Charaktere, die ich beim Lesen förmlich vor Augen hatte: ein Buch bzw. eine Serie, die wunderbar verfilmt werden könnte. Und Reef liebt Golf, was man auf Schritt und Tritt bzw. auf (fast) jeder Seite spürt - ein Faible, dass ich nicht unbedingt teile, das aber - wie drückt man es am besten britisch-diplomatisch aus - auch nicht stört. Alles in allem ein wirklich charmanter Krimi mit einer klaren und gut nachvollziehbaren Auflösung (was bei Krimis längst nicht immer der Fall ist) und einer Reihe von Alleinstellungsmerkmalen, die den Leser förmlich dazu verführen, sich auch die vorherigen Bände zu gönnen. Auch gut geeignet für den Urlaubskoffer - nicht nur, wenn es nach Britain geht!

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  • Ein wirklich unmöglicher Mord...

    Ein unmöglicher Mord

    MyriamErich

    19. July 2017 um 12:38

    Skandalöse Funde auf Grundstücken alter englischer Herrenhäuser, familiäre Intrigen und rätselhafte Todesfälle: Im dritten Teil der Stableford-Krimiserie verschlägt es den Detektiv zu seinem Schwiegervater nach Upper Biggins. Zusammen mit seiner Frau will er dort die Idylle genießen. Ein kurzweiliger Krimi, der mit einer grandiosen Auflösung lockt. Es braucht nur einen ominösen Golfball, der mit einem Hakenkreuz versehen in dem Garten des Vikars von Upper Biggins landet und die Neugier des Literaturprofessors und Gelegenheitsdetektivs John Stableford ist geweckt. Gemeinsam mit seinem Freund Dr Holmes gilt es nun in dem benachbarten Herrenhaus den plötzlichen Zusammenbruch des Hausherren Sir Roggie aufzuklären. Als kurz darauf dessen Sohn bei einem legendären Golfturnier erschossen wird, müssen die beiden Detektive ihre Fähigkeiten hinterfragen…Ein Golfball mit Hakenkreuz – doch der Haken zu Beginn fehltDer Klappentext verspricht einen spannenden Krimi, versetzt ins England von 1938. Ein vielversprechender historischer Krimi, der stellenweise mit historischen Ereignissen versehen ist. Doch wer hier historische Ereignisse von politischer Bedeutung erwartet, der wird enttäuscht, denn der Autor legt hier den Fokus auf den Golfsport und das Turnier, welches 1936 in Baden-Baden stattfand. An sich keine schlechte Idee, doch wäre es schön gewesen, wenn bei dieser Gelegenheit ein wenig mehr auf die politische Situation in Europa zu der damaligen Zeit eingegangen wäre und der Autor politische Intrigen mit eingebaut hätte. Andernfalls hätte die Idee mit dem Golfball anders umgesetzt werden können, denn von der Idee mit dem Hakenkreuz ist allerspätestens ab der Hälfte des Krimis nicht mehr die Rede. Dabei hätte gerade in dieser Idee so viel Potenzial gesteckt. Hinzu kommt, dass dieser „Haken“, der die Leser bei der Stange hält und Spannung verbreiten sollte wie eine Notlösung wirkt, um die Handlung in Gang zu bekommen und am Ende des Krimis fragt sich der Leser, was genau das Hakenkreuz mit der ganzen Geschichte zu tun haben sollte.Schleppender SpannungsbogenDer Zusammenbruch des Hausherren Roggie ist schnell erreicht und als Leser möchte man natürlich wissen, wer der Täter ist und welches Motiv dahintersteckt. Spannend wird es vor allem einige Seiten später, als schließlich der rätselhafte Mord geschieht. Doch damit nimmt die Spannung langsam aber kontinuierlich ab, denn an diesen unglücklichen Todesfall schließt sich nun eine Aneinanderreihung von Befragungen an, die mit der Zeit sehr langwierig erscheinen. An dieser Stelle wäre ein „Dosierung“ schön gewesen und die Befragungen hätten in eine parallel stattfindende Untersuchung des Herrenhauses miteingebunden werden können. Die beschriebene Atmosphäre hingegen ist genau so, wie sie in einem dusteren Krimi sein soll: dunkel, mysteriös und ein klein wenig gruselig. Dies ist vor allem der stetigen Bezugnahme auf die Legende der drei Schwestern zu verdanken. Spannend wird es vor allem gegen Ende des Romans. Vor allem die Auflösung hält einige Überraschungen bereit.FazitInsgesamt ein schöner Krimi. Die Spannung lässt leider auf sich warten, doch der Leser wird am Ende mit einer tollen Auflösung entschädigt. Schade ist und bleibt, dass die „Hakenkreuz-Idee“ nicht weiter ausgeführt wird, denn hier läge tatsächlich viel Potenzial, um politische Intrigen in dem Krimi miteinzubeziehen. 

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  • Klassischer Whodunit-Kriminalroman, der mir gut gefallen hat

    Ein unmöglicher Mord

    PMelittaM

    17. July 2017 um 20:55

    John Stableford ist mit Ehefrau Harriet zu Gast bei seinen Schwiegereltern. Eingeladen in das benachbarte Herrenhaus anlässlich eines Golfturnieres, gerät er in einen geheimnisvollen Mordfall, einen Mord, der eigentlich unmöglich ist …Der Roman ist bereits der dritte der Reihe, für mich allerdings der erste. Wieder einmal bin ich mitten in eine Reihe gesprungen, und auch hier ist das durchaus möglich, wenn gleich ich nun gerne auch die vorhergehenden Romane lesen möchte.Typisch für den Dryas Verlag ist der farbig eingefärbte Schnitt seiner Bücher, hier passend zum Cover in olivgrün. Ich mag das, es macht die Romane dieses Verlages ein bisschen besonders.Aber nicht nur optisch gefällt mir das Buch. Der Roman, angesiedelt kurz vor dem 2. Weltkrieg, bietet einen interessanten Kriminalfall, bei dem man schön miträtseln kann und wartet mit einer überraschenden Lösung auf. Außerdem erfährt man so einiges über das Golfen, interessant finde ich vor allem die Beziehung Nazideutschlands zum Golfsport, die den Hintergrund des Turniers, um das es hier geht, ausmacht. Im Anhang findet sich ein Golf-Glossar, das ich sehr nützlich finde. Aber nicht nur das Golfen, auch einige Techniken, die im 1. Weltkrieg angewandt wurden, werden angesprochen und sind interessant zu lesen.John Stableford ist Literaturprofessor, Autor von Detektivgeschichten und selbst Hobbydetektiv, außerdem seit kurzem freier Mitarbeiter des Inlandsgeheimdienstes. Seine Frau Harriet und sein Freund Percy Holmes, der ihn für den Geheimdienst anheuerte, stehen ihm beim Aufklären des Falles zur Seite. Hier ist es einmal nicht (ein) Holmes, der die Fälle durch seine Schläue löst. Sehr gut gefallen haben mir die Charakterzeichnungen, ich fand sie alle auf den Punkt gebracht und konnte mir die einzelnen Personen sehr gut vorstellen. Erzählt wird im Stile der klassischen englischen Kriminalromane und am Ende werden, ganz typisch, alle Personen um den Detektiv versammelt, der dann seine Auflösung zum besten gibt. Auch diese Reihe hat in mir einen neuen Fan, die beiden Vorgängerromane sind direkt auf meiner Wunschliste gelandet. Ich vergebe gerne 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Freunde des klassischen Whodunit-Kriminalromans.

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    • 4
  • Stabelfords dritter "Fall"

    Ein unmöglicher Mord

    OmaInge

    13. July 2017 um 16:54

    Der Literaturprofessor John Stableford besucht mit seiner Frau Harriet den Schwiegervater in Upper Biggins in Yorkshire. Dem geplanten ruhigen Urlaub steht allerdings ein neuer Kriminalfall für den durchaus erfolgreichen Hobbyermittler Stableford im Wege. Sein Freund Dr. Holmes, der sich zu Besuch in der Nachbarschaft befindet, bittet ihn um Mithilfe bei einem geheimen Fall. Der Zusammenbruch des Hausherrn beim abendlichen Bankett bleibt nicht der einzige Zwischenfall. Und schon ist Stablefords Talent als Ermittler gefragt. Mein Leseeindruck: John Stableford spielt gerne Golf und auch in diesem Buch ist Golf ein Thema. Für alle Nichtgolfer (wie mich) ist am Ende des Buches ein "kleines Golf-Glossar" angefügt. Und keine Angst, es geht nicht nur um Golf.  Damit man sich ein Bild von dem Golfplatz auf Annandale Grange (dem Tatort) machen kann ist am Schluss des Buches eine Karte angefügt. Ich liebe solche Karten. Sie erleichtern mir das Zurechtfinden und in diesem Fall ist das für die Lösung wichtig. John Stableford ist ein Gentleman mit Eigenheiten, behält gerne seine Überlegungen für sich - bis er die Lösung hat. In diesem Fall lässt die Lösung sehr lange auf sich warten und es werden für den Leser viele Spuren gelegt, die dann wieder im Sande verlaufen. Stabelford zur Seite steht seine Frau Harriet, die er bei seinem ersten Fall kennen- und lieben gelernt hat. Sie weiß die Eigenheiten ihres Mannes zu nehmen obwohl sie ab und zu daran verzweifelt. Percy Holmes, der zusammen mit Stableford im Geheimen für die Regierung arbeitet, vervollständigt das "Ermittlerteam". Er schätzt den scharfen Verstand seines Freundes Stableford. Der Schreibstil von Rob Reef ist flüssig zu lesen und den 30er Jahren angepasst. Spannend vom Anfang bis zum Ende, mit vielen Hinweisen für den mitratenden Leser. Das Lesen macht einfach Spaß, auch weil der Fall erst zum Ende des Buches gelöst wird. Das Buch kommt ohne blutige Schilderungen aus.  Mein Fazit: Ein Krimi im klassischen englischen Stil mit Herz und Köpfchen - so kann (muss) es weiter gehen. Stabelford-Reihe: Stableford - ein Krimi aus Cornwall  Das Geheimnis von Benwick Castle - ein Stableford-Krimi aus Schottland.

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  • Ein gewohnt guter Stableford!

    Ein unmöglicher Mord

    Cellissima

    12. July 2017 um 09:20

    Der dritte Fall für Stableford und Holmes: Anlässlich eines Golfturnieres weilen beide auf Annandale Grange, einem herrschaftlichen Anwesen in Yorkshire, und freuen sich auf ein paar erholsame Tage.Schon bald jedoch ist es mit der Ruhe vorbei und überschlagen sich die Ereignisse: Es wird ein mit einem Hakenkreuz versehener Golfball gefunden, der Hausherr bricht völlig unerwartet und unerklärlich zusammen und stirbt wenig später, und es kommt zu einem -weiteren?- völlig rätselhaften, scheinbar absolut unbegreiflichen und unerklärlichen Mord während des Turniers.Doch Stableford und Holmes wären nicht Stableford und Holmes, wenn sie die Herausforderung nicht annehmen und unverzüglich die Ermittlungen aufnehmen würden ...Auch dieser dritte Stableford begeistert und überzeugt den Leser auf Anhieb. Dieses Werk braucht sich, was Schreibstil, Kulisse, Atmosphäre, Aufbau und Arbeits- und Heransgehensweise des Ermittler-Duos betrifft, wahrlich nicht vor den großen Klassikern von Doyle und Christie zu verstecken, sondern scheint diesen berühmten Werken ebenbürtig.Es geht einerseits jederzeit beschaulich zu, sodass der Leser die Atmosphäre genießen kann, andererseits jedoch ist da von Anfang an auch diese bedrohliche, mysteriöse unterschwellige Stimmung, gibt es viele Dinge, die rätselhaft erscheinen, viele offenen Fragen ...Rob Reef erhöht die Spannung und die Neugier des Lesers noch durch viele falsche Fährten und überraschende Wendungen.Niemals ist etwas oder jemand vorhersehbar, zu keiner Zeit könnte man sicher sagen, wer nun der Täter ist und wie er die Tat ausgeführt hat.Bis zum Showdown kann man sich an Stablefords und Holmes´ Arbeitsweise, messerscharfem Verstand und Kombinationsgabe erfreuen und freudig erregt mitermitteln.Es ist zudem ein Krimi, der einem nicht nur schöne und spannende Lesestunden schenkt, sondern bei dessen Lektüre man zugleich noch wirklich etwas lernt und mitnimmt, was bspw. die Kriegsjahre und die Erfindungen und Besonderheiten dieser Zeit betrifft.Fazit: Ein gewohnt toller Stableford-Krimi, ganz in der Tradition der englischen Klassiker.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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    • 2509

    PMelittaM

    07. July 2017 um 14:50
  • Britischer Krimi mit kniffligem Verlauf

    Ein unmöglicher Mord

    Inara_8

    07. July 2017 um 13:35

    England, 1938John Stableford verbringt zusammen mit seiner Frau Harriet ein paar Tage bei seinen Schwiegereltern in Upper Biggins. Die kleine Schwester von Harriet, Sarah, entdeckt eines Tages einen Fremden in ihrem Garten und findet darauf einen, mit einem Hakenkreuz versehenen, Golfball. Daraufhin begibt sich John auf die Suche nach des Ursprungs des mysteriösen Golfballes und gelangt dadurch auf das benachbarte Grundstück „Annandale Grange“. Kurz darauf kontaktiert ihn sein Freund Holmes, der sich schon in dem Herrenhaus befindet und erklärt Holmes den eigentlichen Grund seines Aufenthalts auf Annandale Grange. Dort soll ein Golf-Turnier stattfinden - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Eine Revanche, zu dem Golf-Turnier, dass 1936 in Baden-Baden stattgefunden hatte. Stableford und seine Frau sowie Holmes werden daraufhin zu einem Bankett auf Annandale Grange eingeladen. Dort bricht der Gutseigentümer Sir E. Rogie auf unerklärliche Weise zusammen. Dies ist aber nur der Auftakt der eigentliche Geschichte, denn am nächsten Tag, während des Golf-Turniers, ereignet sich ein Mord auf dem Anwesen, der allen Rätseln aufgibt....Dies ist der 3. Krimi der Stableford-Reihe. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen, da man von Anfang bis zum Schluss direkt in dem Geschehen mit dabei ist und versucht dem Mörder auf die Schliche zu kommen und sein Motiv zu enträtseln. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ist sehr kurzweilig. Man kann den Krimi kaum aus der Hand legen, da die Spannung bis zum Schluss anhält und man unbedingt erfahren möchte, wer letztendlich der Mörder war.Auch die Personen mit ihren Historien, die in dem Krimi mitspielen, sind sehr gut durchdacht.Gerade das Dedektiv-Duo Stableford und Holmes, ermittelt sehr scharfsinnig und kreativ. Überzeugen sie den Leser gerade auch durch ihre sympathische, britische Art.Toll finde ich auch, dass es sich hierbei um einen historischen Krimi handelt, in dem auch das darin beschriebene Golf-Turnier von Baden-Baden mit eingebaut wurde.Das Buch-Cover mitsamt seinem Einband vermittelt eine sehr geheimnisvolle Stimmung. Ich finde das Cover und den Einband sehr gelungen, da die grüne Farbe des Covers an den Seitenränder weitergeführt wird und die düstere Stimmung somit noch mehr hervorhebt.Eine tolle Idee – verleiht es dem Erscheinungsbild dadurch das gewisse Etwas.Das Buch kann ich jedem wärmstens weiterempfehlen, der gerne englische Krimis liest. Der Schreibstil, die Personen, sowie der Schauplatz sind prädestiniert für einen englischen Krimi. Dies wird sicherlich nicht mein letzter Krimi aus der Stableford-Reihe sein. Der 4. Band wurde ja am Ende des Buches schon angekündigt - ich freu' mich darauf.

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  • Ein Rätsel das zu denken gibt... 😉

    Ein unmöglicher Mord

    Solara300

    05. July 2017 um 15:59

    Kurzbeschreibung Mitten im beschaulichen Yorkshire ist John Stableford und seine Frau Harriet bei deren Vater Vikar Samuel Taylor zu Gast. Denn Harriets Vater hat in ein paar Tagen Geburtstag und die Familie will das ausgiebig feiern. Was keiner der Anwesenden ahnt ist, dass ein neuer Fall für John Stableford näher liegt als jemals vermutet. Denn mitten beim Lesen kommt Sarah, die jüngerer Schwester von Harriet ins Haus mit einer seltsamen Beobachtung. Denn ein Mann, in dem Fall ein Golfer, soll seinen Ball mit einem Hakenkreuz mitten im Garten der Familie Taylor verloren haben. Warum das seltsam ist ...  Hmmm ...  nun ich würde sagen Seltsam aus dem Grund, da es neben den Taylors schon seit vielen Jahren keinen Golfplatz mehr gibt und da Upper Biggins ein kleiner Ort ist, würde sich so etwas wie ein Golfplatz im Falle eines Falles ja herumsprechen. Und genau da beginnt das Rätsel 😉 Cover Meine Gedanken zum Cover sind zum einen, was sich wohl hinter diesem düsteren Gebäude verbergen könnte an Geheimnissen und es reizt mich das herauszufinden. Zum anderen ist es Düster und trotzdem eine imposanter Prachtbau. Dazu gefallen mir auch die Kolorierung des Seitenrandes passend zum Gesamtbild. Für mich ein Eyecatcher.  💖 Schreibstil Der Autor Rob Reef hat einen wunderbar bildhaften und sehr spannenden Schreibstil, der mich von Anfang an bis Ende mitten in einen wirklich fast unlösbaren Krimi mitgenommen hat. Dabei hat mir die Idee bis hin zur Umsetzung sehr gefallen. Denn man wird hier nicht nur auf verschiedenen Fährten gelockt, sondern denkt immer: "Wer könnte der Mörder sein" und zwar bis zum Schluss. Dabei auch noch die Idee, es mit dem Golf zu verbinden und daraus diese geniale dritte Geschichte um Stableford zu schmieden ist mehr als gelungen und ich bin ein Fan und freu mich auch schon auf den nächsten Fall der voraussichtlich im Herbst 2018 erscheinen soll. 💖 Meinung Ein Rätsel das zu denken gibt... 😉 In dem Fall gleich mehrere. Aber erstmal von vorne. Wir befinden uns mitten im England des Jahres 1938, um genauer zu sein in Yorkshire.  In der Bibliothek seines Schwiegervaters genießt gerade John Stableford, 44 Jahre, Professor für Literatur und schreibender Meisterdetektiv ein Roman. Just in dem Moment taucht total außer Atem die 12- Jährige Schwester seiner Frau auf um zu berichten, das sie in ihrem Garten einen fremden Mann sah, der einen Golfball mit einem Hakenkreuz gesucht hat. John weiß das 12- Jährige Mädchen eine rege Fantasie haben und folgt der Spur die er findet mit seiner Frau Harriet, die sich dazu gesellt um festzustellen, das das angrenzende Grundstück wirklich ein Golfplatz ist. Davon ist Harriet etwas irritiert, den laut ihres Wissens ist der Golfplatz Annandale  seit 1916 nicht mehr benutzt worden. Die Frage ist nur, warum wurde er wieder aktiv wenn in Upper Biggins keiner etwas davon weiß? Denn in solch einem kleinen Ort spricht sich sehr viel herum und jeder weiß über jeden Bescheid. Aber kaum wollen sie den Fall weiter untersuchen taucht auch noch Percy Holmes aus London bei Harriets Eltern auf und verrät ihnen, was es zu mindestens mit dem Golfplatz auf sich hat. Denn es soll ein Rückspiel von dem Golfpreis der Nationen geben, den damals die Engländer gewonnen hatten. Deutschland will ein Rückspiel und somit wurde dem War Office zuteil, eine Location zu suchen, die fernab der Presse liegt. Denn man wolle nicht Zuviel Aufmerksamkeit erregen und Holmes fiel wieder ein das neben Harriets Eltern ein riesiges Anwesen Sir Edmunds stand das mal ein Golfplatz war. Dazu muss ich anmerken das Holmes und Stableford für die Regierung arbeiten als Ermittler in verdeckter Form und die beiden miteinander befreundet sind. Gesagt getan, und kaum haben sich alte Bekannte beim Bankett wiedergetroffen wie Harriet und ihre Kindergarten Freundin Bella, ist auch schon das Golfturnier in vollem Gange und ein Mord geschieht. Ich bin begeistert über die Idee und auch über die Verdächtigen und ich liebe es und es erinnert mich an Sherlock Holmes, Hercule Poirot, Miss Marple und hat mich begeistert die Seiten inhalieren lassen. 💖😍💖 Fazit  Absolut gelungen von Anfang bis Ende und Sehr empfehlenswert!!! 💖💖💖 Ein Mord und mysteriöse Umstände machen es schwer den Mörder zu fassen. Die Reihe - Stableford: Ein Krimi aus Cornwall (1) - Das Geheimnis von Benwick Castle: Ein Stableford-Krimi aus Schottland - Ein unmöglicher Mord: Ein Stableford-Krimi aus Yorkshire    5 von 5 Sternen

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  • Ein Krimi mit Eleganz und Köpfchen

    Ein unmöglicher Mord

    danielamariaursula

    05. July 2017 um 14:58

    In seinem 3. Fall reisen 1938 Literaturprofessor und Kriminalromanautor John Stableford und seine Gemahlin Harriet genannt Harry nach Upper Biggins, um dort ein paar Tage bei Harriets Eltern zu bleiben. Ihr Vater der Vikar von Upper Biggins feiert die Tage seinen 70. Geburtstag und erwartet all seine Töchter zu Besuch. Während Stableford sich in die Tiefen der schwiegerväterlichen Bibliothek vertieft, kommt Harriets jüngste Schwester aufgeregt hereingestürmt. Im Rosenbeet hat sie einen Golfball mit Hakenkreuzsymbol gefunden. Das erstaunt umso mehr, als der Park des anliegenden Anwesens Annandale Grange seit dem Krieg 1916 verwildert. Er wurde damals zum militärischen Sperrgebiet erklärt, weil die Royal Engeneers dort geheime Kriegsforschung betrieben. Als dann auch noch das fast nie benutzte Telefon im Pfarrhaus klingelt und Dr. Percy Holmes, Psychiater und Stablefords Mitstreiter in seinen bisherigen Ermittlungen, ihn und seine Gattin für den darauffolgenden Tag zum Bankett in Dinnerkleidung einlädt, kennt das Staunen keine Grenzen mehr. Was macht ausgerechnet Percy bei Harriets Kindheitsfreundin Bella und ihrem Vater Sir Edmund Rogis? Percy erläutert seinem Freund John, dass der Golfplatz von Annandale auf Geheiß des War Office wiederhergestellt wurde. Es soll dort ein streng geheimes und politisch hochbrisantes Golftournier ausgetragen werden, da Adolf Hitler nach dem Verlust des im August 1936 in Baden-Baden ausgetragenen Tourniers um den „Golfpreis der Nationen“, eine Revanche fordert. Während es dem Führer darum geht, die von ihm gestiftete Trophäe „heim ins Reich zu bringen“ ist sich die britische Regierung der brisanten politischen Situation bewusst. Dr. Percy Holmes als geheimer Mitarbeiter des War Office, ist mit der Überwachung des Tourniers unter Ausschluss der Öffentlichkeit betraut und Stableford soll ihm zur Hand gehen. Doch als beim abendlichen Bankett der Gastgeber Sir Edmund unvermittelt zusammenbricht und am nächsten Tag ein Mord vor aller Augen geschieht, der eigentlich unmöglich erscheint, ist Fingerspitzengefühl und Kombinationsgabe gefragt. Wie bereits in den klassischen englischen Kriminalromanen ermittelt hier kein Kommissar, die Befugnisse und technischen Möglichkeiten sind somit noch beschränkter, als dies 1938 ohnehin der Fall war. Dies macht einen Teil des intellektuellen Reizes aus. Statt mit High-Tech und Wissenschaft ermittelt Stableford mit seinem messerscharfen Verstand, seiner unglaublichen Allgemeinwissen und geht mit seinen sprachlich verklausulierten Spitzfindigkeiten seinen Mitermittlern bisweilen auf die Nerven. Aber auch die Kombination aus einem Literaturwissenschaftlers, der sich für Kriminalromane begeistert, der von seinem Freund einem Psychiater im Dienste des War Office immer wieder in Ermittlungen hineingezogen wird, ist ein Garant für interessante Gespräche, die den Leser an der kniffeligen Aufklärungsarbeit teilhaben lassen. Ein wahrer Leckerbissen für Liebhaber klassischer englischer Whudunnits, der durch fundierte Recherche und interessante kleine Details überzeugt. Es war der wirklich beste Krimi, den ich in letzter Zeit gelesen habe. Rob Reef verzichtet auf dramatische Effekte, es gibt keine Verfolgungsjagden und doch ist dieser Krimi richtig spannend. Man zermartert sich stets das Gehirn, wer es denn wie und warum gewesen sein könnte. Hier ist die Art der Ausführung so schier unglaublich, daß auch Stableford das Motiv und die Möglichkeit außer Acht lässt und sich vor allem auf das „wie“ konzentriert. Bei der Auflösung des „wie“ habe ich mal wieder einiges über damaliges Know-How und Kriegslist gelernt. Diese historisch fundierten Feinheiten mag ich. Aber nicht nur diese. Die Hauptpersonen sind wirklich liebenswert und dabei sind sie nicht mal besonders schrullig oder skurril, man mag sie einfach. Es macht Spaß ihrer persönlichen Entwicklung zu folgen, auch wenn Dr. Holmes Herzensdame Lady Penelope diesmal nur erwähnt wird und nicht selbst Teil der Geschichte ist. Da es ein Golf-Krimi ist, befindet sich im Anhang auch ein Golf-Glossar, sowie eine sehr hilfreiche Karte mit Lageplan von Annandale. Keine Sorge, dieser Krimi erfordert keine besonderen Golfkenntnisse, auch als Nicht-Golfer kann man ihn lesen und genießen. Versprochen! Ein feiner, Krimi im klassischen englischen Stil, der kein „Gedöns“ wie der Rheinländer sagen würde, benötigt, um zu überzeugen. Er besticht durch Eleganz und Köpfchen.  

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