Rob Reger

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Alle Bücher von Rob Reger

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Rob RegerEmily the Strange - Die verschwundenen Tage
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Emily the Strange - Die verschwundenen Tage
Emily the Strange - Die verschwundenen Tage
 (50)
Erschienen am 22.08.2011
Rob RegerEmily the Strange - Es wird immer seltsamer
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Emily the Strange - Es wird immer seltsamer
Emily the Strange - Es wird immer seltsamer
 (21)
Erschienen am 10.09.2010
Rob RegerEmily 2
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Emily 2
Emily 2
 (9)
Erschienen am 01.08.2004
Rob RegerEmily the Strange - Finstere Zeiten
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Emily the Strange - Finstere Zeiten
Emily the Strange - Finstere Zeiten
 (5)
Erschienen am 04.10.2011
Rob RegerEmily the Strange - Der Schein trügt
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Emily the Strange - Der Schein trügt
Emily the Strange - Der Schein trügt
 (4)
Erschienen am 01.07.2006
Rob RegerStrange and Stranger
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Strange and Stranger
Strange and Stranger
 (2)
Erschienen am 02.03.2012
Rob RegerEmily the Strange: The Lost Days
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Emily the Strange: The Lost Days
Emily the Strange: The Lost Days
 (2)
Erschienen am 28.05.2009
Rob RegerLas dulces pesadillas de Emily The Strange/ Emily's Good Nightmares
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Las dulces pesadillas de Emily The Strange/ Emily's Good Nightmares

Neue Rezensionen zu Rob Reger

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Seitenhains avatar

Rezension zu "Emily the Strange - Die verschwundenen Tage" von Rob Reger

Trocken und sarkastisch
Seitenhainvor einem Monat

Ein Mädchen wacht eines Tages im Städtchen Blackrock auf und hat Amnesie. Die grundlegenden Dinge des Lebens weiß sie noch ("Katzen fliegen nicht") doch selbst ihre eigene Identität ist ihr schleierhaft.

Auf der Suche nach sich und ihrer Vergangenheit begegnet sie allerlei interessanten Menschen, mit denen sie mehr oder weniger lang zusammen Zeit verbringt. Ihre wahren Freunde jedoch sind vier streunende Katzen, die ihr rätselhafterweise nicht von der Seite weichen.



Wer auf ein einfühlsames "Mädchen- findet- zu- sich- selbst- zurück" Werk hofft, ist hier eindeutig falsch. Im Comichaften, unvollständigen- Satzbau- Stil geschrieben, ist das Buch einerseits nichts für Kinder, die der deutschen Sprache noch nicht 100 % mächtig sind, andererseits macht das den Charme von Emilys trockenem Humor aus ("nie ist eine Amnesie- Klinik in der Nähe, wenn man eine braucht").

Ein kurzweiliger Spaß, der interessante Wendungen und gut versteckte humoristische Einlagen bietet. Besonders fällt auch die schöne Gestaltung des Buches auf, Emily versieht ihr Tagebuch mit detailgenauen Zeichnungen und auch das Cover ist mit ausgeprägtem Glanzlack versehen. Wer Emily schon kennt, weiß, was ihn erwartet und kommt auf seine Kosten. Hatte man bisher keinen Kontakt zu diesem "dunklen" Wesen, ist das Buch eine spaßige Einführung, da man Stück für Stück - zusammen mit Emilys Gedächtnis- in Emilys Universum eingeführt wird.

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Tialdas avatar

Rezension zu "Emily the Strange - Die verschwundenen Tage" von Rob Reger

Wunderbar düster und verrückt
Tialdavor 5 Jahren

Emily the Strange ist vor allem in der schwarzen Szene längst eine Kultfigur und so wollte ich auch endlich mal ein Buch über sie lesen – es wurde “Emily the Strange – Die verschwundenen Tage” von Rob Reger und Jessica Gruner und ich war angesichts der Detailverliebtheit hin und weg.

Das Buch ist so aufgemacht, dass es das Tagebuch der 13-jährigen Protagonistin darstellt und somit berichtet Emily (bzw. Earwig – sie hat ja ihr Gedächtnis verloren und denkt sich einen Namen aus) aus der Ich-Perspektive über die seltsamen Dinge, die ihr widerfahren, nachdem sie in einer fremden Stadt aufwacht. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, da viel mit kurzen, teils stichpunktartigen Sätzen gearbeitet wird und Emily außerdem eindeutig ein großer Fan von Listen ist, mit denen sie ihre Gedanken zusammenfasst um einen Überblick zu bekommen.

Neben dem Lauftext und den Listen gibt es auch noch Dialoge, die quasi originalgetreu wiedergegeben werden und außerdem Notizen und sogar einen Brief. An Textformen ist also in diesem Buch alles vereint und gerade das macht das Lesen so interessant, denn es gibt viel zu entdecken.

Auch optisch ist “Die verschwundenen Tage” ein Hingucker. Es herrschen die Farben rot und schwarz, wobei der ‘normale’ Text natürlich schwarz ist, die Zwischenüberschriften (Zeitangaben) aber in roter Handschrift zu sehen sind. Diese Zeitangaben lauten übrigens in gut 90% “später” in allen Variationen – z.B. “seeehr viel später”, “noch später”, usw.

Außerdem gibt es viele Zeichnungen – ebenfalls in rot und/oder schwarz – wie z.B. Polaroidfotos, einen Lageplan der Stadt, viele Gegenstände die eine Rolle in der Geschichte spielen und Katzen, Katzen, Katzen – endlos viele schwarze Katzen. … und Katzen.

Zur Geschichte an sich lässt sich kurz und bündig sagen: Sie ist kurzweilig, überraschend und teils auch witzig, da absurd. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der eine Vorliebe für Düsteres und ‘Stranges’ hegt.

Fazit:

Eine düstere und verrückte Geschichte in Tagebuchform, die mit einer misanthropischen und hochintelligenten Protagonistin, und außerdem optischer Ausgefallenheit besticht. …nicht zu vergessen: die schwarzen Katzen.

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Oktoberliebchens avatar

Rezension zu "Emily the Strange - Die verschwundenen Tage" von Rob Reger

Die verschwundenen Tage..
Oktoberliebchenvor 5 Jahren

Emily, 13 Jahre, wacht in einem kleinen, geheimnisvollen schaurigen Ort namens Blackrock auf und kann sich an nichts erinnern, sie hat ihr Gedächtnis verloren. Die Bewohner reagieren höchst seltsam auf das unbekannte Mädchen, einzig das Vertrauen vn ein paar schwarzen Katzen kann sie gewinnen. Emily versucht bei heimlichen, nächtlichen Nachforschungen mehr über sich und ihre Herkunft herauszufinden, stößt aber nur auf weitere rätselhafte Vorgänge. So befindet sich in einem alten Bus ein geheimes Labor. Nach einiger Zeit findet sie auf einem Dachboden ein uraltes EInklebebuch einer gewissen Emma LeStrande, der Stadtgründerin von Blackrock, die ihr verblüffend ähnlich sieht..

Das Buch beginnt damit, dass sich Emily (Molly, Earwig) in Blackrock befindet, auf einer Parkbank. Sie selber weiß nicht wie sie heiß und sie weiß auch nicht wie sie dorthin gekommen ist. Niemanden den sie sieht erkennt sie und niemand kennt sie.. Der Hunger treibt sie ins El Dungeon, wo sie mit leckeren Sandwiches versorgt wird, Raven kümmert sich gut um sie - schlafen wird sie trotzdem nur in einer Schachtel in der Seitengasse. Sie kann sich an nichts erinnern, aber die Katzen (mit denen sie sich angefreundet hatte, scheinen ihr helfen zu wollen. So erhascht sie Hinweis um Hinweis und scheint ihrem Ziel schon ganz Nahe zu sein, aber so sicher kann man sich da nie sein, nicht wahr?

Mein Fazit:
Naja.. noch mal würde ich es nicht lesen. Das Buch ist wunderschön, also vom Aussehen her. Das Cover ist herrlich, besonders wenn man drüberstreicht. Die kleinen Comics an den Rändern sind ebenso herzallerliebst. Die Geschichte wurde im 'Tagebuchstil' geschrieben, für mich aber leider in keinster weise spannend. Also.. wirklich gar nicht. Der Schreibstil war für mich auch schwer zu lesen um ehrlich zu sein. Denn viele Sätze wirken einfach abgehakt und scheinen eher wie Stichwörter als alles andere. Das Buch wollte ich zweimal komplett weglegen und hab es nur zu Ende gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht - wirklich wert war es aber nicht wirklich.

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