Rob Reid

 3,1 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Galaxy Tunes®, Year Zero und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rob Reid

Rob Reid wurde 1966 in New York geboren und studierte an der Stanford University Arabisch und Internationale Beziehungen. Er arbeiteten zunächst in der IT und schrieb bereits mehrere Sachbücher, bevor er mit Galaxy Tunes seinen ersten Roman veröffentlichte. Der Autor lebt mit seiner Frau in der Nähe von Los Angeles.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Rob Reid

Cover des Buches Galaxy Tunes® (ISBN: 9783453529915)

Galaxy Tunes®

 (12)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Galaxy Tunes® (ISBN: 9783641100964)

Galaxy Tunes®

 (1)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Year Zero (ISBN: 9780345534514)

Year Zero

 (3)
Erschienen am 30.04.2013
Cover des Buches Year Zero: A Novel by Rob Reid (2012-07-10) (ISBN: B01K14BLSY)

Year Zero: A Novel by Rob Reid (2012-07-10)

 (2)
Erschienen am 31.12.1772
Cover des Buches Year Zero: A Novel (ISBN: 9780345534484)

Year Zero: A Novel

 (1)
Erschienen am 10.07.2012

Neue Rezensionen zu Rob Reid

Cover des Buches Year Zero: A Novel by Rob Reid (2012-07-10) (ISBN: B01K14BLSY)

Rezension zu "Year Zero: A Novel by Rob Reid (2012-07-10)" von Rob Reid

GEMA im All
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Ein recht unterhaltsamer Ausflug in die Untiefen des Copyrights im Musikzirkus, und wie tief es die Erdbewohner im restlichen Universum in die Bredouille reiten kann... die immer wieder zu lesenden Vergleiche mit Douglas Adams sind meiner ganz bescheidenen Meinung nach dann doch an den Haaren herbeigezogen, dafür fehlt es dem ganzen einfach an ausgereiftem Sprachwitz und konsequent umgesetztem Wahnsinn. Der Schluß schwächelt auch zu sehr, unter anderem weil in Sachen Hauptprotagonist arg vorhersehbar, um mehr als drei starke (gäbe es hier halbe Sterne, wären es dreieinhalb) Sterne von mir zu bekommen. Für die spaßige Lektüre zwischendurch aber genau richtig!

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Cover des Buches Galaxy Tunes® (ISBN: 9783453529915)Ajanas avatar

Rezension zu "Galaxy Tunes®" von Rob Reid

Man hätte aus der Idee wirklich was machen können
Ajanavor 6 Jahren

*Inhalt*

Hast du schon GEZahlt, Alien? Die Menschen sind Versager, das weiß das ganze Universum. Nur die Musik, die auf Erden produziert wird, die ist richtig gut. So gut sogar, dass sich die Aliens der gesamten Galaxis ungeniert die wunderbaren terrestrischen Klänge herunterladen. Der Spaß hat allerdings ein Ende, als Alien- Anthropologen herausfinden, dass es auf der Erde eine merkwürdige Tradition gibt: das Urheberrecht. Nun stehen die Aliens ausgerechnet bei der geistig minderbemittelten Menschheit so tief in der Kreide, dass dieser die komplette Galaxis gehört...

*Meine Meinung*

Eigentlich eine gute Idee, oder? Die ganze Galaxie hört unsere Musik, doch haben sie dafür bezahlt? Gelten unsere Copyright-Gesetze auch außerhalb der Erde? Mit dieser Frage sieht sich auf einmal der Anwalt Nick Carter (nein nicht von den Backstreet Boys, auch wenn die Aliens das gerne hätten) konfrontiert, als zwei Aliens auf einmal ins einem Büro stehen und ihm davon erzählen, dass das ganze Universium bei der Erde verschuldet hat. Und wenn man diese Schulden nicht abwenden kann, dann ja dann muss wohl die Erde vernichtet werden, bevor die ganze Galaxie untergeht.

Nick Carter arbeitet in einer Kanzlei arbeitet, die sich auf Urheberrechte spezialisert hat. Wenn nicht, wer dann soll den Aliens helfen, ihr Unglück abzuwenden?

Musik scheint alles für die Aliens zu sein. Viele Völker wurden durch die verschiedenen Tonlagen vernichtet, weil ihre Körper für die Musik nicht ausgelegt waren.

Eigentlich wirft der Autor eine tolle Idee auf den Markt. Wenn es andere Rassen im Weltraum geben sollte und die uns abhören, hätten sie auch Zugriff auf unsere Musik. Wäre es dann nicht illegal, wenn sie Kopien davon machen würden? Und nicht nur eine - Millarden?

Mit Nick Carter hat er auch einen guten Charakter erschaffen, wäre da nicht das Problem, dass vieles einfach zu kompliziert geschrieben ist. Durch die ganzen Erklärungen von komischen Wörtern wird die Geschichte immer wieder in ihrem Lesefluss gestört.

Und was sollen diese gefühlten 1000 Fußnoten, die manchmal die halbe Seite einnehmen? Die ersten 15-20 habe ich noch gelesen und fand sie auch noch ganz amüsant, aber irgendwann habe ich mich einfach nur auf die Geschichte konzentriert. Fußnoten sind zwar schön und gut, aber ich glaube der Autor hat den Sinn von den Fußnoten nicht so ganz kapiert...

Die Geschichte entwickelt sich eigentlich ganz gut. Nick Carter muss einige Hindernisse auf seinem Weg die Erde vor der totalen Vernichtung zu retten überwinden. Diese sind auch ganz gut dargestellt, aber manchmal wird es doch ein wenig zu viel und zu abstrakt. Und diese ganzen komischen Wörter und Erklärungen.

*Mein Fazit*

Gewollt, aber nicht ganz gekonnt. Schade um die gute Idee, unsere verworrenen Gesetze auch auf das Weltall auszuweiten, aber für meinen Geschmack hätte der Autor es anders angehen müssen.

Jedoch manche Stellen sind schon amüsant, wenn die Aliens wegen noch so kleinen Sängern ausflippen oder in Ohnmacht fallen, wenn Nick Carter anfängt BSB zu singen, obwohl er es eigentlich nicht kann. Aber leider reicht das nicht aus, um das gesamte Buch zu retten.

Gibt wirklich bessere Science Fiction Bücher, die man sich zu Gemüte ziehen sollte.  Somit nur 2,5 Sterne von mir

Kommentare: 1
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Cover des Buches Galaxy Tunes® (ISBN: 9783453529915)ralf_boldts avatar

Rezension zu "Galaxy Tunes®" von Rob Reid

Etwas enttäuschend
ralf_boldtvor 7 Jahren

Die Idee ist ja zu Beginn ganz witzig: Da im gesamten bekannten Universum die Musik der Erdbewohner geliebt wird, laufen gigantische Summen an Lizenzgebühren und Strafzahlungen für das illegale Kopieren der Musik auf. Dies kann aber keiner bezahlen und so gibt es nur einen Ausweg: Die Erde muss weg. Mann kann sie aber nicht einfach wegblastern, obwohl man die Mittel und Geräte hätte. Nein, die Menschheit muss sich selbst auslöschen. Und das ist gar nicht so einfach. Das Ganze soll witzig sein, vielleicht im Stil von "Per Anhalter durch die Galaxis". Ist es aber nicht wirklich. Es gibt ein paar gute Momente, doch der Rest wirkt verkrampft. Das Thema hätte Potenzial gehabt, der Autor konnte es jedoch nicht ausschöpfen. Als Unterhaltung während einer langen Bahnfahrt vielleicht geeignet, für mehr aber nicht.

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